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DASH-Kompatibilität mit Compressor?



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Frage von Pianist:


Schönen guten Tag!

Soeben fragt mich ein Auftraggeber, ob es möglich ist, die Videodateien DASH-kompatibel zu machen. Die dort beauftragte Internet-Firma fragt danach, weil wohl nur dadurch das Anspringen von Kapiteln und das saubere Vor- und Zurückspulen möglich ist. Daraufhin habe ich mir den entsprechenden Wikipedia-Artikel durchgelesen, verstehe aber nicht, was das für mich in der Praxis bedeutet. Kann ich mit dem Compressor die gewünschten Dateien erzeugen, fehlt da irgendwo ein Haken oder was muss ich tun?

Matthias



Antwort von mash_gh4:

evtl. kannst du die datein mit kompressor dafür "vorbereiten" -- dabei ist hauptsäch zu beachten, dass die keyframes in regelmäßigen abstand an den richtigen stellen sitzen...

ich würde es aber definitv mit einem tool machen, dass das wirklich kann:

ffmpeg, bento4, shaka-packer

im übrigen ist es mittlerweile ganz vorteilhaft, wenn man dafür das CMAF format verwendet, weil dann DASH und HLS auslieferung bzw. verteilung an apple devices und den rest der welt mit den selben daten und auch einigen neueren codecs durchgeführt werden können.

ist leider alles eine ziemlich komplizierte geschichte, für die es nur sehr wenig brauchbare benutzerfreundliche software gibt, weil es normalerweise fast nur auf großen servern von darauf spezialisierten experten genutzt wird.

ich hab zwar genau dafür in letzter zeit wider einmal etwas programmiert, aber das würde ich dir im jetzigen zustand noch nicht für den praktischen einsatz empfehlen.



Antwort von Jott:

Ich hake bei solchen Schwurbelanfragen immer nach, was eigentlich gegen YouTube spricht.








Antwort von Pianist:

Offenbar ist es also so, dass die Firma, die für den Betrieb des Streaming-Servers verantwortlich ist, das selbst programmieren muss, richtig?

Natürlich könnte man es sich leicht machen und sagen: sollen die doch ihre Filme bei Youtube hochladen. Das wird ja zum Teil auch getan. Aber vom Grundsatz her halte ich es schon für problematisch, wenn deutsche Bundesbehörden zur Bereitstellung ihrer Filme eine amerikanische Plattform nutzen. Gleiches gilt letztendlich auch für Sachen wie Facebook oder Twitter, aber da bleibt einem wohl nichts anderes übrig, wenn man dabei sein will.

Matthias



Antwort von mash_gh4:

Pianist hat geschrieben:
Offenbar ist es also so, dass die Firma, die für den Betrieb des Streaming-Servers verantwortlich ist, das selbst programmieren muss, richtig?
nein -- programmieren muss man da im normalfall gar nichts!

man muss nur die video-daten mit den richtigen werkzeugen so aufbereiten, dass sie ein riesiges bündel von kleinen filmschnippseln in den verschiednen auflösungsstufen für die adapative auslieferung enthalten, das man dann ganz simpel, wie jeden anderen statischen web-content, auf einen beliebigen ganz gewöhnlichen webserver od. bei einem CDN-anbieter hochladen kann.

leider sind halt diese umwandlungsanweisungen in der regel sehr komplex und händisch fast nicht handhabbar bzw. überblickbar.

das einzige, was dann noch ein bisserl mit "programmierung" in einem sehr weiten sinne zu tun haben könnte, ist die gestaltung der webpage, wo man dann in wahrheit aber auch wieder nur fertig verfügbare html5-videoplayer ein klein wenig konfigurieren muss, damit sie die vorbereiteten videofiles auch tatsächlich anzeigen und abpspielen bzw. so sachen wie kapitelauswahl u.ä. in einer grafisch passenden form darstellen.
Pianist hat geschrieben:
Natürlich könnte man es sich leicht machen und sagen: sollen die doch ihre Filme bei Youtube hochladen. Das wird ja zum Teil auch getan. Aber vom Grundsatz her halte ich es schon für problematisch, wenn deutsche Bundesbehörden zur Bereitstellung ihrer Filme eine amerikanische Plattform nutzen. Gleiches gilt letztendlich auch für Sachen wie Facebook oder Twitter, aber da bleibt einem wohl nichts anderes übrig, wenn man dabei sein will.
ja -- fast all diese services sind bei näher betrachtung, sowohl in rechtlicher hinsicht wie auch in puncto videoqualität, völlig indiskutabel(!), aber viele leute kennen halt einfach nichts anderes...



Antwort von mash_gh4:

hier ein ganz einfaches bsp., wie man ffmpeg videos für die DASH und HLS auslieferung aufbereitet:
ffmpeg \ -y -hide_banner \ -i https://media.xiph.org/tearsofsteel/tears_of_steel_1080p.webm \ -force_key_frames 'expr:gte(t,n_forced*2)' -pix_fmt yuv420p \ -map v:0 -c:v:0 libx264 -preset:v:0 faster -b:v:0 3M -filter:v:0 scale=w=-2:h=720 \ -map v:0 -c:v:1 libx264 -preset:v:1 faster -b:v:1 2M -filter:v:1 scale=w=-2:h=520 \ -map v:0 -c:v:2 libx264 -preset:v:2 faster -b:v:2 1M -filter:v:2 scale=w=-2:h=480 \ -map a:0 -c:a:0 aac -b:a:0 192K \ -map a:0 -c:a:1 aac -b:a:1 120K \ -format_options "movflags=cmaf" \ -seg_duration 6 -frag_duration 2 \ -adaptation_sets "id=0,streams=v id=1,streams=a" \ -hls_playlist 1 -f dash manifest.mpd in der praxis ist es aber meist noch deutlich komplizerter, weil man wesentlich mehr auslösungsstufen vorsieht (die apple HLS authoring specification liefert hier recht realistische anhaltspunkte), neben h264 auch VP9, h265 und AV1 parallel nutzen wird, um mit geringerer bandbreite deutlich bessere bildqualität zu erzielen, und jede menge andere kleinigkeiten zu beachten sind.

als player für die einbindung in webpages ist videojs die am weitesten verbreitete lösung. dieser player enthält ohnehin bereits im auslieferungsumfang das http-streaming-modul. darüber hinaus gibt's dafür aber auch noch unzählige plugins, um bspw. so sachen wie die kapitelauswahl an die eigenen bedürfnisse anzupassen.

ich persönlich experimentere in letzter zeit lieber mit indigo-player, weil es viel sauberer programmiert ist, aber das ist noch sehr jung, bietet noch nicht so viele features und hat zum teil auch noch mit diversen kinderkrankheiten zu kämpfen.

mein covtc tool sollte zwar manche dieser arbeitschritte vereinfachen und abkürzen, aber es ist eben noch nicht weit genug ausgereift, um es tatsächlich als ernsthafte lösung anzupreisen. ich helf aber nürlich gerne jedem, der es testen will bzw. mit anregungungen zur weiterentwicklung beiträgt.



Antwort von Frank Glencairn:

Pianist hat geschrieben:
Aber vom Grundsatz her halte ich es schon für problematisch, wenn deutsche Bundesbehörden zur Bereitstellung ihrer Filme eine amerikanische Plattform nutzen. Gleiches gilt letztendlich auch für Sachen wie Facebook oder Twitter, aber da bleibt einem wohl nichts anderes übrig, wenn man dabei sein will.
Wenns halt keine deutschen Plattformen für sowas gibt - ist halt alles Neuland.
Aber wirklich problematisch kann ich daran nichts finden.



Antwort von Jott:

Ein paar Stichproben gemacht: jedes Bundesministerium hat einen prall gefüllten YouTube-Channel. So schlimm kann's nicht sein.



Antwort von mash_gh4:

Wenns halt keine deutschen Plattformen für sowas gibt - ist halt alles Neuland.
Aber wirklich problematisch kann ich daran nichts finden.
naja -- bitmovin ist ursprünglich von ein paar kärnter studenten gegründet wurden, die um die jahrtausendwende ihre diplomarbeit über adaptives video-streaming geschrieben an der uni klagenfiurt geschrieben haben und quasi am rande damals auch eine der ersten brauchbaren opensource implementierungen dafür geschriben haben. heute ist der firmensitz in kalifornen und die firma selbt einer der ganz großen globalen player in diesem feld.

aber die frage des firmensitzes und nationaler grenzen würde ich ohnehein nicht überbewerten. wichtiger ist es, dass alle rechte bei dir bleiben und die einbindung der videos in eigene seiten ohne das ganze drum herum und verwertung für werbezwecke und anlaysen duch google möglich bleibt.

zumindest das kann man durchaus auch bei einigen seriöseren anbietern reltiv günstig und einfach benutzbar haben.

es kann mir wirklich niemand erzählen, das z.b. das streamingangebot von cloudflare zu teuer od. viel zu kompliziert zu nutzen wäre:

https://www.cloudflare.com/de-de/produc ... re-stream/



Antwort von srone:

mash_gh4 hat geschrieben:
hier ein ganz einfaches bsp., wie man ffmpeg videos für die DASH und HLS auslieferung aufbereitet:
ffmpeg \ -y -hide_banner \ -i https://media.xiph.org/tearsofsteel/tears_of_steel_1080p.webm \ -force_key_frames 'expr:gte(t,n_forced*2)' -pix_fmt yuv420p \ -map v:0 -c:v:0 libx264 -preset:v:0 faster -b:v:0 3M -filter:v:0 scale=w=-2:h=720 \ -map v:0 -c:v:1 libx264 -preset:v:1 faster -b:v:1 2M -filter:v:1 scale=w=-2:h=520 \ -map v:0 -c:v:2 libx264 -preset:v:2 faster -b:v:2 1M -filter:v:2 scale=w=-2:h=480 \ -map a:0 -c:a:0 aac -b:a:0 192K \ -map a:0 -c:a:1 aac -b:a:1 120K \ -format_options "movflags=cmaf" \ -seg_duration 6 -frag_duration 2 \ -adaptation_sets "id=0,streams=v id=1,streams=a" \ -hls_playlist 1 -f dash manifest.mpd in der praxis ist es aber meist noch deutlich komplizerter, weil man wesentlich mehr auslösungsstufen vorsieht (die apple HLS authoring specification liefert hier recht realistische anhaltspunkte), neben h264 auch VP9, h265 und AV1 parallel nutzen wird, um mit geringerer bandbreite deutlich bessere bildqualität zu erzielen, und jede menge andere kleinigkeiten zu beachten sind.

als player für die einbindung in webpages ist videojs die am weitesten verbreitete lösung. dieser player enthält ohnehin bereits im auslieferungsumfang das http-streaming-modul. darüber hinaus gibt's dafür aber auch noch unzählige plugins, um bspw. so sachen wie die kapitelauswahl an die eigenen bedürfnisse anzupassen.

ich persönlich experimentere in letzter zeit lieber mit indigo-player, weil es viel sauberer programmiert ist, aber das ist noch sehr jung, bietet noch nicht so viele features und hat zum teil auch noch mit diversen kinderkrankheiten zu kämpfen.

mein covtc tool sollte zwar manche dieser arbeitschritte vereinfachen und abkürzen, aber es ist eben noch nicht weit genug ausgereift, um es tatsächlich als ernsthafte lösung anzupreisen. ich helf aber nürlich gerne jedem, der es testen will bzw. mit anregungungen zur weiterentwicklung beiträgt.
@mash

dein fachwissen in ehren, ich denke dem to geht es eher um die frage, fällt das in sein resort? dh kann er es mit videotechnischen bordmitteln lösen oder ist es nicht vielmehr eine aufgabe für die zuständige it-abteikung.

lg

srone



Antwort von mash_gh4:

srone hat geschrieben:
dein fachwissen in ehren, ich denke dem to geht es eher um die frage, fällt das in sein resort? dh kann er es mit videotechnischen bordmitteln lösen oder ist es nicht vielmehr eine aufgabe für die zuständige it-abteikung.
wie du an dem beispiel in meinem letzten beitrag ersehen kannst, kann man man prinzipiell mit ganz einfachen "boardmittel" -- also alleine mit ffmpeg, das ja viele von uns ganz alltäglich für das transcodiernen von video files nutzen -- diese aufgabe grundsätzlich erledigen.

ob man dem in der praxis auch tatsächlich gewachsen ist, ist wieder eine ganze andere frage.

die grenzen verlaufen da ziemlich fließend, weil sich ja normalerweise ITler und webdesigner mit video-spezifischen fragen auch nicht auskennen. so gesehen ist gar nicht schlecht, wenn man sich ein wenig zwischen den welten bewegt und eine lücke auszufüllen im stande ist, in der man gegenwärtig noch auf relativ wenig konkurrenz trifft.



Antwort von srone:

da bin ich total bei dir und schätze dich, doch gehst du oftmals sehr weit in den grenzbereich hinein...:-)

lg

srone








Antwort von Bluboy:

Mir ist das zu Unsicher für ein angebot.
ich kriege eine MP4 und eine MDH Datei und kann sie nicht testen.



Antwort von mash_gh4:

Bluboy hat geschrieben:
Mir ist das zu Unsicher für ein angebot.
ist eine vernünftige einschätzung, weil's immer irgendwas gibt, dass dann wieder auf irgendeinem endgerät nicht funktioniert.
Bluboy hat geschrieben:
ich kriege eine MP4 und eine MDH Datei und kann sie nicht testen.
mdh kenne ich nicht, meinst du vielleicht: .mpd ?

was letztere betrifft -- also die DASH manifest files --, kannst du sie z.b. im mpv ganz problemlos wie ein normales videofile abspielen. dann bekommt man auch gleich alle verfügbaren auflösungsvarianten angezeigt und kann mit "--vid=..." die einzelnen auflösungen genauer ansehen und auf ihre brauchbarkeit hin überprüfen. das geht natürlich mit den HLS .m3u8 master playlist files in ganz gleicher weise.

falls es aber irgendwelche chapter informationen betrifft, würde ich eher schauen, ob du nicht WebVTT verwenden kannst, das von vielen web-video-playern zu diesem zweck genutzt wird.



Antwort von Bluboy:

mpd wirds wohl sein ;-)



Antwort von Frank Glencairn:

mash_gh4 hat geschrieben:

es kann mir wirklich niemand erzählen, das z.b. das streamingangebot von cloudflare zu teuer od. viel zu kompliziert zu nutzen wäre:
Ja, das geht zum Einbetten auf der eigenen Seite, oder zum Verlinken, aber wenn ich tatsächlich Leute erreichen will muß ich halt zum weltweiten Marktführer. Die Frage der Plattform ergibt sich also aus der Frage, wen ich- und warum - erreichen will. Wenn das nur ein Erklärbärvideo im Kontext mit irgendwas auf der eigenen Seite ist, kann man ja Cloudflare nehmen, wenn es mir um maximale Reichweite geht eher nicht.



Antwort von mash_gh4:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ja, das geht zum Einbetten auf der eigenen Seite, oder zum Verlinken, aber wenn ich tatsächlich Leute erreichen will muß ich halt zum weltweiten Marktführer. Die Frage der Plattform ergibt sich also aus der Frage, wen ich- und warum - erreichen will. Wenn das nur ein Erklärbärvideo im Kontext mit irgendwas auf der eigenen Seite ist, kann man ja Cloudflare nehmen, wenn es mir um maximale Reichweite geht eher nicht.
ja -- das würde ich ähnlich sehen -- wobei ich auf den damit verbundenen sozialen druck bzw. entsprechende monopolbildungsprozesse ziemlich empfindlich reagiere.

ich fürchte aber, dass auch das gegenteil mitbedacht werden muss -- d.h. youtube videos werden mittlerweile wirklich nur mehr als wertlose kost für das gemeine volk verstanden, wirken dagegen aber in jedem seriösen kontext absolut deplatziert und amateurhaft.



Antwort von Frank Glencairn:

mash_gh4 hat geschrieben:
wobei ich auf den damit verbundenen sozialen druck bzw. entsprechende monopolbildungsprozesse ziemlich empfindlich reagiere.

ich fürchte aber, dass auch das gegenteil mitbedacht werden muss -- d.h. youtube videos werden mittlerweile wirklich nur mehr als wertlose kost für das gemeine volk verstanden, wirken dagegen aber in jedem seriösen kontext absolut deplatziert und amateurhaft.
Das empfindet nicht jeder so, und hat wahrscheinlich eher mit deiner "google Allergie" zu tun ;-)

Ich bin da völlig plattformagnostisch und eher inhaltsfokusiert. Sprich mich interessiert nur die Botschaft, nicht der Bote.

Wo ich allerdings völlig bei dir bin, Monoploisierung ist immer schlecht.



Antwort von mash_gh4:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ich bin da völlig plattformagnostisch und eher inhaltsfokusiert. Sprich mich interessiert nur die Botschaft, nicht der Bote.
zum glück gibt's sicher auch kunden, die es dir nicht übel nehmen, wenn deine firmenanschrift auf "@gmail.com" endet udn du keinen protzigen steuerlich absetzbaren dienstwagen fährst -- ja dir derartiges vielleicht sogar im stillen als zeichen der vernünftigkeit und des verantortungsvollen wirtschaftlichen mitdenkens positiv anrechenen. aber leider tickt wohl der großteil der clowns da draußen anders.



Antwort von Frank Glencairn:

Ja, sowas gibt's tatsächlich immer noch.




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