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Billiger PC zum Abspielen



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Frage von Pillermännchen:


Nabend,

ich habe früher immer billige Leasing-PC Rückläufer (meist von Pollin >Lenovo oder Fujitsu) als Abspielgeräte für heruntergeladene oder gekaufte Videos benutzt.
Solche Rechner kommen aus dem Bürobereich und sind von der Grafikhardware eher spärlich ausgestattet.
Für die üblichen 1280x720 reichte das aber immer.

Nun habe ich aber immer mehr hochauflösende Sachen, die diese Rechner auch in Minimalkonfiguration und vergrößertem Arbeitsspeicher nicht mehr ruckelfrei wiedergeben.

Aktuell habe ich hier mehrere Filme in H264, 5120x2880, 60,0 fps(r).

Kann mir jemand sagen, was man dafür konkret an Hardware braucht?
Reicht immer noch ein Büro-PC; evtl. mit leistungsfähigerer Grafikkarte?


Das Geld für einen neuen Hochleistungs-PC nur zum Abdudeln würde ich mir gerne sparen.



Antwort von cantsin:

Welche Hardware (CPU, RAM, GPU) steckt denn in Deinen heutigen PCs? Und welche Software verwendest Du zum Abspielen?



Antwort von Pillermännchen:

Weiß ich im Einzelfall gar nicht so genau.

Der hier auf dem Tisch hat eine CPU von Intel i5-3470, 4x 3,2 GHz;
Arbeitspeicher: 8 GB
Und als Grafik Intel HD Graphics 2500; was wohl ein Problem sein könnte.

OS Ubuntu 16.04 und als Programm VLC, was mir im Vergleich zu anderen immer als ressourcensparend vorkam.

Halt ein 08/15er Bürorechner.








Antwort von cantsin:

Pillermännchen hat geschrieben:
Der hier auf dem Tisch hat eine CPU von Intel i5-3470, 4x 3,2 GHz;
Arbeitspeicher: 8 GB
Und als Grafik Intel HD Graphics 2500; was wohl ein Problem sein könnte.

OS Ubuntu 16.04 und als Programm VLC, was mir im Vergleich zu anderen immer als ressourcensparend vorkam.
Klingt sowohl auf der Hardware-, als auch auf der Softwareseite nicht schlecht.

Probier' doch erstmal folgendes:
1) In VLC, stell in den "Preferences" die Videoausgabe von "Automatic" auf "OpenGL".
2) Wenn das das Problem nicht behebt, installiere den mpv-Videoplayer ('sudo apt-get install mpv'). Der spielt in jedem Fall optimiert über die GPU ab.

Wenn es dann noch hakt, ist in der Tat schnellere Hardware angesagt (wofür aber eine aktuellere i5-CPU und Intel-Chipsatzgrafik reichen sollte).



Antwort von mash_gh4:

Pillermännchen hat geschrieben:
Aktuell habe ich hier mehrere Filme in H264, 5120x2880, 60,0 fps(r).
es würde mich eher wundern, wenn sich derartige auflösungen auf bescheidener software so locker abspielen lassen würden.

bei den genannten auflösungen fällt praktisch jede hw-unterstützung flach und alles muss in echtzeit auf der CPU gerechnet werden...

ich würde daher vorschlagen, die files einfach mit ffmpeg fürs abspielen in etwas vernünftigere form zu bringen -- sie also zumindest zu skalieren, aber vermutlich auch noch von weiterem unnötigen überfluss zu bereinigen --, da du ja höchstwahrscheinlich ohnehin über keine anzeigegeräte für derartige auflösungen verfügen dürftest. dieses umrechnen geht zwar sicher nicht in echtzeit, dürfte aber mit ein bisserl geduld auch auf derartiger hardware problemlos durchführbar sein.



Antwort von cantsin:

Bei den Videos muss es sich um Screenrecorder-Aufnahmen von einem Computer mit 5K-27" Monitor handeln, stimmt's? Die haben nämlich genau diese Auflösung und Framerate...



Antwort von TheBubble:

Schaue bei den in CPUs integrierten GPUs in die Specs, ob der Hardware Decoder die Auflösung und FramerateFramerate im Glossar erklärt schafft. Wenn nein schaue bei den einfachen dedizierten Grafikkarten.

Wenn Du Linux nimmst, achte darauf, dass die Software auch den Hardwaredecoder anspricht und nicht alles per Software abwickeln.



Antwort von cantsin:

Hab's jetzt mal selbst getestet und ein 8K-Video auf 5K/60p/h264 codiert und auf einem Thinkpad x260 unter Linux mit vlc und mpv abgespielt (dessen i5-CPU und Intel-GPU leistungsmäßig der Hardware des TO sehr ähnlich sind).

Resultat: Geht nicht ohne starkes Ruckeln und Ton-/Bild-Versatz. Einzige Lösung, wie schon von mash_gh4 erwähnt: Das Material mit ffmpeg (bzw. Handbrake) auf HD-Auflösung umcodieren.



Antwort von Jost:

TheBubble hatte es ja schon geschrieben: Wo liegt die maximale Auflösung der HD2500? Sie liegt bei 3840 x 2160 (UHD). Was größer ist, muss per CPU gerechnet werden.

Hardwaremäßig kommt man mit altem Intel-Kram nicht voran. Selbst die 630 kann nur 4K.

Die Nvidia 1030 kann auch nur 4K. Erst die 1050 kann 7K. Gebraucht ab 80 Euro.




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