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Audio Knacksen in Resolve Projekt



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Frage von rkunstmann:


Hallo,

ich habe ein Problem in Resolve Studio. Beim Rendern kriege ich immer an unterschiedlichen Stellen ein Knacksen im Ton. Ich hab 3h lang alles mögliche probiert: Andere Codecs, Alle unnötigen Tonspuren gelöscht, alle anderen offenen Programme geschlossen, nur den Ton ausgeben, alle Videospuren gelöscht... Es sind immer Knackser im Ton und je länger das Video läuft, desto lauter und öfter, aber immer an anderen Stellen...

Hat jemand eine Idee? Ich bin mega genervt. Das Knacksen ist in Resolve nicht vorhanden.



Antwort von rkunstmann:

Ich hatte das Problem schon mal vor ein paar Jahren; damals noch in der free Version, aber das hab ich irgendwie recht schnell gelöst. Ich glaub ich hab damals den Ton ohne Bild rausgegeben, aber ich weiß es nicht mehr. Diesmal hilft gar nichts. Der Ton ist auch nicht übersteuert oder irgendwie komisch. Alles okay. In Resolve wird er auch problemlos wiedergegeben. In anderen Projekten sonst auf meinem aktuellen Mac mini M1 auch nie. Ich weiß nicht mehr weiter.



Antwort von Blackbox:

ALLES auf 48khz?








Antwort von AndySeeon:

wenn Du das ausgespielte Video mit den Knacksern wieder in Resolve importierst, sind dann die Knackser auch wieder da? Kann man sie in der Audio- Spur sehen? Ich hatte mal ein Problem mit dem externen Soundsystem (Logitech), das hat sich genauso geäußert. Dann wären die Knackser aber in Resolve nicht zu sehen.

Andere Möglichkeit: Hast Du in den Preferences bei USER in den UI- Settings den Haken bei "Stop renders when a frame or clip cannot be processed"?

Gruß, Andreas



Antwort von rkunstmann:

Danke Andreas,

guter Tipp. Hat aber nicht geholfen Die Knacksen sind fest im Material eingebacken. Das Original knackt nicht. Das rausgerenderte knackt. Hab's auch mit meinen Boxen und nem Sennheiser Momentum Kopfhörer getestet. Echt fies :/



Antwort von Blackbox:

Hast Du denn irgendwo in der Kette (Material, Hardware, Treiber ...) was, das den 48khz 'Mastertakt' stören könnte. Klingt dann meist als sehr kurzer eher 'heller' Knackser in unregelmässigen Abständen und ist in der Wellenformdetailansicht als extremer Peak mit nur sehr wenigen Samples zu sehen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Welche Version benutzt Du?
Schon mal eine andere Probiert oder in Premiere?

Hast Du mal ein bisschen in den Audiosettings getüffelt ob sich damit was ändert?
Arbeitest Du mit ASIO? Latenzeinstellungen unterschiedlich?

Ist das nur in Resolve zu hören, bzw nach dem rendern auch in playern?



Antwort von rkunstmann:

Danke Blackbox,

mir ist gerade auch aufgefallen, dass Resolve mir gar keine Waveform in dem Projekt mehr anzeigt. Weird. Aber das Knacksen ist auch eher subtil, also gar nicht laut und fast analog klingend (kommt aber immer nur beim Rendern). und wird in Audacity in der Waveform auch nicht auffallend zu sehen. Treiber? Habe ich zum letzten mal vielleicht vor 15 Jahren für einen alten Drucker geladen. Ich hab keine Ahnung von Treibern.

Meine Auftraggeberin hat mich gerade angerufen. Und sie hat auch mit Kopfhörern nichts gemerkt, aber mich stört's halt. Auch weil ich wissen möchte, was ich machen kann, wenn es noch mal kommt. Hab's jetzt in 50-60 Resolve Projekten über die Jahre 2x gehabt und beim ersten Mal ging's ja auch irgendwie weg, aber diesmal halt nicht... Komisch...



Antwort von rkunstmann:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Welche Version benutzt Du?
Schon mal eine andere Probiert oder in Premiere?

Hast Du mal ein bisschen in den Audiosettings getüffelt ob sich damit was ändert?
Arbeitest Du mit ASIO? Latenzeinstellungen unterschiedlich?

Ist das nur in Resolve zu hören, bzw nach dem rendern auch in playern?
Ich hab 17.4.6

Premiere wollte ich morgen mal probieren. Dann muss ich den Ton halt noch mal Bauen; ist aber nicht sehr aufwendig in dem Projekt.

Audiosettings hab ich alle möglichen durch. hat alles nix gebracht. Das knacken ist in Resolve NICHT zu hören wohl aber in allen Playern und auch wieder in Resolve wenn ich die fertige Datei importiere.

ASIO Keine Ahnung? Ich glaub nicht.

Danke und beste Grüße!



Antwort von rkunstmann:

Gelöst:

Ich hab jetzt noch einen letzten Versuch gestartet und das Projekt auf eine Samsung T7 umgezogen von der ursprünglichen, normalen wd HDD. Thunderbolt statt USB-A. Und siehe da: kein Knacksen mehr. Kann an der Platte gelegen haben oder am Kabel oder am Port. Keine Ahnung. Ich werd' das noch mal testen. Danke an Alle!



Antwort von Blackbox:

rkunstmann hat geschrieben:
und wird in Audacity in der Waveform auch nicht auffallend zu sehen.
Das ist seltsam, da Knackser eigentlich immer zu sehen sind.
Du musst dazu allerdings GANZ in die Wellenform reinzoomen, also bis Du wirklich die einzelnen Sample-'punkte' siehst.



Antwort von rkunstmann:

Blackbox hat geschrieben:
rkunstmann hat geschrieben:
und wird in Audacity in der Waveform auch nicht auffallend zu sehen.
Das ist seltsam, da Knackser eigentlich immer zu sehen sind.
Du musst dazu allerdings GANZ in die Wellenform reinzoomen, also bis Du wirklich die einzelnen Sample-'punkte' siehst.
Ist schon zu sehen, aber halt nicht sehr. Ist aber auch gelöst. Danke.








Antwort von Frank Glencairn:

rkunstmann hat geschrieben:
Gelöst:

Ich hab jetzt noch einen letzten Versuch gestartet und das Projekt auf eine Samsung T7 umgezogen von der ursprünglichen, normalen wd HDD. Thunderbolt statt USB-A. Und siehe da: kein Knacksen mehr. Kann an der Platte gelegen haben oder am Kabel oder am Port. Keine Ahnung. Ich werd' das noch mal testen. Danke an Alle!
Das würde mich echt interessieren, wie eine Platte oder ein Kabel Knackes im Audio produzieren kann.
Ich hätte bei deinem Problem eher auf gemixte Framerates in der Timeline oder variable Framerates von nem Handy getippt.



Antwort von freezer:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
rkunstmann hat geschrieben:
Gelöst:

Ich hab jetzt noch einen letzten Versuch gestartet und das Projekt auf eine Samsung T7 umgezogen von der ursprünglichen, normalen wd HDD. Thunderbolt statt USB-A. Und siehe da: kein Knacksen mehr. Kann an der Platte gelegen haben oder am Kabel oder am Port. Keine Ahnung. Ich werd' das noch mal testen. Danke an Alle!
Das würde mich echt interessieren, wie eine Platte oder ein Kabel Knackes im Audio produzieren kann.
Ich hätte bei deinem Problem eher auf gemixte Framerates in der Timeline oder variable Framerates von nem Handy getippt.
Bitfehler durch defektes Filesystem, alte Platte mit fehlerhaften Sektoren und nicht immer korrigierbaren Lesefehlern, Störstrahlung im System beim Rendern unter Last, die auf den Datenbus wirkt, schwächelnden RAM Bausteine, heiß werdende Controller die dann Fehler produzieren, Wackelkabel, sterbender Kondensator etc.

Timingprobleme im Audiotreiber unter Last, Latenzen im System, etc



Antwort von Frank Glencairn:

Ja, defekte hardware ist natürlich immer möglich, aber nix davon würde das hier erklären:
Das Knacksen ist in Resolve nicht vorhanden.




Antwort von klusterdegenerierung:

Mir ist noch was dazu eingefallen, was zur HDD Symtomatik passen würde.
Wenn der Track von der ollen HDD in Resolve gezogen wird ist noch alles gut, wenn dann Resolve rausrendert, geht die HDD mit ihren defekten so in die Knie, das es zu dropouts in der Tonspur kommt, weil die wohlmöglich an dem Punkt am sensibelsten ist und den HDD Sektorenkorrekturlauf sozusagen mit einfängt.

Zumindest so in der Art. :-)



Antwort von vaio:

"Ich hab jetzt noch einen letzten Versuch gestartet und das Projekt auf eine Samsung T7 umgezogen von der ursprünglichen, normalen wd HDD."

Die T7 wird über USB mit Spannung versorgt, während die WD HDD vermutlich über ein externes Netzgerät versorgt wird. Ich könnte mir vorstellen, dass es eventuell damit zu tun hat. Das externe Netzgerät in einer anderen Steckdose stecken (u.U. auch als der Computer) und testen wäre eine weitere Option. Wäre es ein Hardware-Problem, würde es sich m.M. nach auch - und erst Recht - im Video zeigen.



Antwort von Frank Glencairn:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Mir ist noch was dazu eingefallen, was zur HDD Symtomatik passen würde.
Wenn der Track von der ollen HDD in Resolve gezogen wird ist noch alles gut, wenn dann Resolve rausrendert, geht die HDD mit ihren defekten so in die Knie, das es zu dropouts in der Tonspur kommt, weil die wohlmöglich an dem Punkt am sensibelsten ist und den HDD Sektorenkorrekturlauf sozusagen mit einfängt.

Zumindest so in der Art. :-)
Wissen wir denn überhaupt ob die HDD Defekte hat? Das müßte ja denn jedes File betreffen, das du auf die Platte kopierst.
Wäre ja einfach zu testen. Audiofile auf die Platte kopieren und abhören.



Antwort von cantsin:

Ich tippe mal sehr stark auf Probleme bei der USB3.0-Verbindung, sehr wahrscheinlich bedingt durch das Verbindungskabel. USB-Verbindungen können allgemein problemlos funktionieren, aber wenn man an die Grenze der Übertragungs-/Buskapazität geht wie mit den Samsung T5s, wirkt sich jede kleine Störung sofort aus.



Antwort von rkunstmann:

Danke für die vielen Gedanken und Überlegungen. Ich finde es auch sehr rätselhaft und unlogisch. Die Platte ist, glaube ich, eher nicht defekt. Die ist 10 Monate alt und wird auch per USB mit Strom versorgt. Außerdem besteht das Problem nur bei diesem einen Projekt. Andere Projekte mit z.T. deutlich höheren Datenraten bei den Videos haben dieses Problem nicht (Auf der gleichen Platte).

FPS sind in dem Projekt fix auf 25p. Keine Handyvideos. Habe schon ab und an mal irgendwelche externen Handyvideos mit krummen Bildraten gehabt. Ist da aber nie passiert.

Das Knacken ist nicht sehr präsent oder laut und hört sich fast wie eine analoge Störung an.

Ich hab keine Ahnung und werde es wohl auch nicht mehr rausfinden. Es ist jedenfalls weggegangen. Mehr kann ich leider auch nicht sagen.



Antwort von MK:

Arbeitsspeicher testen (Memtest86+). Falls Fehler auftreten ersetzen.

Festplatte auf aufgetretene defekte Sektoren und CRC-Fehler prüfen (z.B. mit CrystalDiskInfo).

Falls defekte Sektoren vorhanden sind Festplatte ersetzen. Falls CRC-Fehler vorhanden sind Kabel ersetzen.








Antwort von Blackbox:

Ich hatte vor vielen Jahren. mal einen ähnlichen Effekt.
Hab dann sukzessive diverse Rechnerteile getauscht, was jede Menge Stunden gekostet hat, alle denkbaren Master/Slave Clockprobleme gecheckt, endlich nach Mainboardersatz schien das Problem gelöst, aber ein paar Wochen trat der exakt gleiche Fehler wieder auf.
Wirtschaftlich beste Lösung dann:
Zusätzliches Backup machen, Rechner komplett verschrotten und neuen Rechner ohne jedes Teil aus altem Rechner neu aufbauen.
Manchmal klebt sozusagen die Pest an Geräten.
Zum Glück ist sowas seitdem nie wieder aufgetreten.



Antwort von MK:

Und dann nach dem Rückweg vom Wertstoffhof das alte Backup zurückspielen und merken dass es ein Softwareproblem war ;-)



Antwort von vaio:

rkunstmann hat geschrieben:
Danke für die vielen Gedanken und Überlegungen. Ich finde es auch sehr rätselhaft und unlogisch. Die Platte ist, glaube ich, eher nicht defekt. Die ist 10 Monate alt und wird auch per USB mit Strom versorgt. Außerdem besteht das Problem nur bei diesem einen Projekt. Andere Projekte mit z.T. deutlich höheren Datenraten bei den Videos haben dieses Problem nicht (Auf der gleichen Platte).

FPS sind in dem Projekt fix auf 25p. Keine Handyvideos. Habe schon ab und an mal irgendwelche externen Handyvideos mit krummen Bildraten gehabt. Ist da aber nie passiert.

Das Knacken ist nicht sehr präsent oder laut und hört sich fast wie eine analoge Störung an.

Ich hab keine Ahnung und werde es wohl auch nicht mehr rausfinden. Es ist jedenfalls weggegangen. Mehr kann ich leider auch nicht sagen.
Wenn die HDD über USB mit Spannung versorgt wird, stellt sich mir die Frage, ob es sich um eine "echte Externe" handelt, oder ob sie in einem Adaptergehäuse, bzw. einer Dockingstation sitzt? Das könnte ebenfalls eine Fehlerquelle darstellen. Ansonsten tippe ich auch auf die Kabel oder Stecker (Abschirmung, mech. Kontaktfehler, Übergangswiderstände etc.) Für das nächste Mal…
Ich hatte das Problem schon mal vor ein paar Jahren


Bei falschen SW-Einstellungen(a) oder Hardwaredefekte seitens der HDD(b), wären die Fehler a) permanent u. reproduzierbar und b) auch visuell im Video erkennbar. Meine Meinung. Darüberhinaus gehe ich davon aus, dass die temporäre Störung nicht nur bei diesen einem Projekt auftritt, sondern die Störung vermutlich sonst nicht wahrnehmbar ist. Dafür spricht auch, dass deine Auftraggeberin die Störung überhaupt nicht wahrnimmt.
Meine Auftraggeberin hat mich gerade angerufen. Und sie hat auch mit Kopfhörern nichts gemerkt




Antwort von rkunstmann:

Danke Vaio!

Das ist ne ganz normale WD Elements Platte. Ich hab in den letzten Jahren ca. 30 davon gekauft. Das sind die absoluten Billo Platten, aber ich hab damit nie schlechte Erfahrungen gemacht, im Gegensatz zu anderen Marken und ich speichere eh alles mindestens zweifach bis dreifach. Also schon eine echte externe Platte...

Es ist auch kein Hub dazwischen, was man beim Mac ja schon mal hat. Und die können auch richtig Mist sein, aber da war keins dazwischen...

Die Störung ist immer an den gleichen Stellen (nach dem rendern), also eingebacken, aber vorher nicht da... Dass meine Auftraggeberin es nicht gehört hat, liegt daran, dass es sehr subtil ist. Das ist kein typisches digitales Knacken. Es ist aber da. Oder war da. Jetzt ja nicht mehr.

Und nein: ich schmeiße meinen Rechner jetzt nicht sofort in die Wertstofftonne. Ist aber halt ziemlich skurril.

Beste Grüße!



Antwort von Darth Schneider:

Ich hatte früher auch schon Fehler nach dem rendern mit Resolve, wenn beim rendern der eh schon schwache Computer parallel noch zu viele ganz andere Dinge rechnen musste.
Und dann noch gleichzeitig auf eine günstige externe HD abspeichern, ein, beim rendern überforderter Computer, könnte doch schon auch ein Grund sein.
Gruss Boris



Antwort von rkunstmann:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ich hatte früher auch schon Fehler nach dem rendern mit Resolve, wenn beim rendern der eh schon schwache Computer parallel noch zu viele ganz andere Dinge rechnen musste.
Und dann noch gleichzeitig auf eine günstige externe HD abspeichern, ein, beim rendern überforderter Computer, könnte doch schon auch ein Grund sein.
Gruss Boris
Danke, aber ne... Das ist echt kein anspruchsvolles Projekt. Da kommt der normalerweise nicht mal ins Schwitzen...

By the way: Das Problem ist nicht mehr da. Ich danke Euch allen! Ihr dürft gerne weiter spekulieren, aber ich bin dann raus...

Danke nochmals und beste Grüße!



Antwort von dosaris:

rkunstmann hat geschrieben:
... Ich finde es auch sehr rätselhaft und unlogisch. Die Platte ist, glaube ich, eher nicht defekt. Die ist 10 Monate alt und wird auch per USB mit Strom versorgt. Außerdem besteht das Problem nur bei diesem einen Projekt. Andere Projekte mit z.T. deutlich höheren Datenraten bei den Videos haben dieses Problem nicht (Auf der gleichen Platte).
...
Das Knacken ist nicht sehr präsent oder laut und hört sich fast wie eine analoge Störung an.
so wie Du das oben beschrieben hast kann dies ein cache-underflow gewesen sein.
Bei externen 2-1/2" USB-Disks nicht ungewöhnlich, da die nur geringe Stromaufnahme für die KopfBeschleunigung können.

Das sind dann auch keine AudioKnackser sondern micro-dropouts, die andere Stellen im Audiostream zerhacken.



Antwort von cantsin:

dosaris hat geschrieben:
so wie Du das oben beschrieben hast kann dies ein cache-underflow gewesen sein.
Bei externen 2-1/2"Disks nicht ungewöhnlich, da die nur geringe Stromaufnahme für die KopfBeschleunigung können.

Das sind dann auch keine AudioKnackser sondern micro-dropouts, die andere Stellen im Audiostream zerhacken.
Wobei es sich hier um eine externe SSD (Samsung T5) handelte, weshalb Kopfbeschleunigung als Faktor wegfällt. Deine Analyse (Dropouts) stimmt sicher, aber ich tippe nach wie vor, mit hoher Sicherheit, auf das Kabel als das Problem.

Man kann IMHO nicht oft genug betonen, dass bei schnellen USB 3-Speichern hochwertige Kabel das A&O sind. Ich verwende die T5 selbst, und die von Samsung mitgelieferten kurzen grauen USB-C-Plastikkabel sind nicht sonderlich robust verarbeitet und kriegen beim Feldeinsatz schnell kleine Defekte, die sich dann auf die Zuverlässigkeit der Datenverbindung auswirken. Ich würde immer zu hochwertigen Kabeln wie z.B. diesem hier greifen, Preisklasse mindestens 20 EUR/Stück:

https://www.ugreen.com/products/100w-th ... sb-c-cable
https://us.anker.com/products/a8486



Antwort von dosaris:

cantsin hat geschrieben:
so wie Du das oben beschrieben hast kann dies ein cache-underflow gewesen sein.
Bei externen 2-1/2"Disks nicht ungewöhnlich, da die nur geringe Stromaufnahme für die KopfBeschleunigung können.

Das sind dann auch keine AudioKnackser sondern micro-dropouts, die andere Stellen im Audiostream zerhacken.
Wobei es sich hier um eine externe SSD (Samsung T5) handelte, weshalb Kopfbeschleunigung als Faktor wegfällt. Deine Analyse (Dropouts) stimmt sicher, aber ich tippe nach wie vor, mit hoher Sicherheit, auf das Kabel als das Problem.

Man kann IMHO nicht oft genug betonen, dass bei schnellen USB 3-Speichern hochwertige Kabel das A&O sind. ... Ich würde immer zu hochwertigen Kabeln wie z.B. diesem hier greifen,
Du hast natürlich Recht
(ich kenne die T5 nicht).

Bleibt das Problem, dass Spannungsabfälle (auch wenn "nur" peaks) die Ursache sein können,
die aber eigentlich durch entsprechendes read-ahead-caching (a la RTSP) aufgefangen werden sollten.
Auch bei SSDs können beim internen Umschalten auf eine andere Speicherbank Stromaufnahme-peaks entstehen,
die nicht hinreichend durch dicke Puffer-Elkos abgefangen werden. Dies sollte aber zahmer sein als bei mech Disks.

Check doch mal den USB-Anschluss für die ext Disk:
Besonders ältere Motherboards liefern evtl nur 1A auf dem Port.
Evtl hilft sogar schon, einen anderen USB-Port zu nutzen, oft sind die untereinander nicht gleichwertig.
USB-Ports direkt auf dem MoBo sind iA besser als USB-Ports, die nach vorn an's Gehäuse verlegt wurden
(wiederum ein Verbindungskabel-Problem)

Aber gutes Kabel ist immer Voraussetzung!









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