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Arbeiten mit Linux | Sammlung Software



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Frage von markusG:


Einleitung
Da durch die Problematik mit proprietären Betriebsystemen in letzter Zeit gehäuft haben (Updatezwang unter Windows, Schnittstellen-Kahlschlag bei Mac OS, Sicherheitsbedenken etc.), wäre es mMn. spannend mal über einen Plan B nachzudenken - wie schaut es derzeit unter Linux aus.

Dieser Thread soll nicht einer Grundsatzdiskussion über die Betriebsysteme dienen (also bitte kein "warum" ;) ), sondern den möglichst aktuellen Stand in punkto Medienerstellung/-bearbeitung unter Linux wiedergeben. Im Optimalfall wird der Thread also ständig auf den neuessten Stand gehalten. Ich habe zudem an folgende Unterteilung gedacht:

  • Tier I - Free Open Source Software (FOSS)
  • Tier II - native, proprietäre Software
  • Tier III - nicht-native Software via Emulation / Wrapper
  • Damit wäre der Bereich hoffentlich möglichst von privat/Hobby bis beruflich abgedeckt plus dem "Level" an Integrationsgrad.

    =============================================

    Tier I

    Videoschnitt
    • Kdenlive
    • OpenShot
    • Shotcut
    • Flowblade
    • Pitivi
    • LiVES
    • Cinelerra

    Special
    • Linux Stopmotion
    • VJ: LiVES

    Tonbearbeitung
    • LMMS
    • Ardour
    • Rosegarden
    • Frinika
    • Audacity
    • Ocenaudio
    • Qtractor

    Bildbearbeitung
    • Gimp (Pixel)
    • Inkscape (Vektor)
    • Krita (Zeichnen, Zeichentrick)
    • Darktable (RAW-Entwicklung)
    • Rawtherapee (RAW-Entwicklung)

    Compositing
    • Blender
    • Natron

    Video-Player
    • VLC Media Player
    • MPlayer

    Codecs
    • ffmpeg

    =============================================

    Tier II

    Videoschnitt:
    • Lightworks

    Colorgrading:
    • DaVinci Resolve

    Compositing:
    • Nuke
    • Fusion

    Audio:
    • Renoise
    • Tracktion

    3D:
    • Modo
    • Houdini
    • Maya

    =============================================

    Tier III



    Wie sind eure Erfahrungen? Gerade auch bei Tier III hilfreich, z.B. bezüglich der Adobe Cloud, Avid etc.; Weitere Vorschläge, Anregungen?




    Antwort von mash_gh4:

    bei den playern, würde ich unbedingt auch noch mpv als gegenwärtig wohl leistungsfähigste lösung dazu nehmen, und beim videoschnitt den relativ neuen editor: olive

    unbedingt würde ich auch das gratis benutzbare "nuke und nuke-studio non-commercial" erwähnen, sowie "mistika", "flame" und "baselight" als wirklich hochwertige professionelle lösungen, die sich zwar leider kaum jemand von uns leisten kann, aber zumindest erahnen lassen, warum man dieses betriebssystem gerade auch in ernsteren produktionszusammenhängen schätzt.

    zu tier III könnte ich evtl. auch noch etwas berichten, da ich jahrelang die windows-version von resolve in einer virtuellen maschine (KVM) genutzt habe, bevor die betreffende linux-version allgemein zugänglich wurde. die schwierigkeit dabei besteht hauptsächlich darin, die grafikkarten und andere hardware, die die betreffenden programme unbedingt benötigen, an die virtuellen instanzen durchzureichen (pci-passtrough), aber ansonsten läuft es fast so schnell wie ein eine native windows installation auf der selben hardware, und ohne irgendwelche nennenswerten einschränkungen.



    Antwort von cantsin:

    markusG hat geschrieben:
    Videoschnitt
    • Kdenlive
    • OpenShot
    • Shotcut
    • Flowblade
    • Pitivi
    • LiVES
    • Cinelerra
    Die letzten drei würde ich von der Liste streichen, da sie nur begrenzt praktisch brauchbar sind und nur sporadisch entwickelt werden.

    Darüber es mangelt an Videomachern, die mit allen o.g. Programmen wirklich ernsthaft bzw. anspruchsvoll arbeiten. I.d.R. werden diese Programme nur dafür verwendet, Vortrags- und Konferenzvideos rudimentär zu schneiden, zu betiteln und rauszurendern. Im täglichen Gebrauch für wirklich filmischen Videoschnitt sind sie IMHO alle extrem unzulänglich und frustrierend.

    Natron ist ebenfalls seit 2018 faktisch tot.

    Bei ffmpeg kann man noch Handbrake als GUI ergänzen.

    Wichtig ist IMHO noch DisplayCAL für die Farbkalibrierung des Bildschirms.








    Antwort von mash_gh4:

    cantsin hat geschrieben:
    markusG hat geschrieben:
    Videoschnitt
    • Kdenlive
    • OpenShot
    • Shotcut
    • Flowblade
    • Pitivi
    • LiVES
    • Cinelerra
    Die letzten drei würde ich von der Liste streichen, da sie nur begrenzt praktisch brauchbar sind und nur sporadisch entwickelt werden.
    ja -- da ist schon etwas dran, trotzdem würde ich PiTiVi davon ausnehmen. das zeug ist zwar trotz jahrelangen entwicklungsbemühungen noch immer nicht ernsthaft zu gebrauchen, aber zumindest die infrastruktur dahinter (gstreamer framework) ist durchaus beachtenswert. in wahrheit erledigt letzteres sehr oft versteckt vor den benutzern die arbeit in diversen industrie- und consumerprodukten. und gerade die diesbezüglichen editing-komponenten, die mittlerweile bereits mehrmals neu geschrieben wurden und mittlerweile auch OpenTimelineIO unterstützen, sind nicht uninteressant und bergen ein großes potential.
    cantsin hat geschrieben:
    Natron ist ebenfalls seit 2018 faktisch tot.
    das stimmt schlicht und einfach nicht!
    schau einfach ins betreffende forum bzw. ins git-repository.

    natürlich ist es traurig, dass mittlerweile keine angestellten entwickler mehr daran arbeiten und sich das tempo und die großen ziele ein wenig verloren haben, aber die paar zentralen idealisten, die das ganze auch ursprünglich ins leben gerufen haben, fixen noch immer das nötigste und passen es an geänderte bedingungen an. es hat sogar, bspw. im hinblick auf das build-system, in den letzten monaten wieder einige bemerkenswerte verbesserungen gegeben (man kann's jetzt endlich sehr einfach lokal in docker containern kompilieren!)
    cantsin hat geschrieben:
    Bei ffmpeg kann man noch Handbrake als GUI ergänzen.
    da muss man ein bisserl aufpassen, weil handbrake gerne sehr alte ffmpeg versionen bzw. bis vor kürzem überhaupt noch den libav-fork genutzt hat. in den meisten distributionen ist dieses problem natürlich ohnehin gefixt, trotzdem ist es meist zielführender ein aktuelles ffmpeg direkt zu nutzen.
    cantsin hat geschrieben:
    Wichtig ist IMHO noch DisplayCAL für die Farbkalibrierung des Bildschirms.
    und "DCamProf" für die kamera kalibrierung
    aber auch "OpenColorIO" und "littleCMS" als farbmanagementsysteme

    und die programme der ACADEMY SOFTWARE FOUNDATION https://www.aswf.io/



    Antwort von cantsin:

    Aus meiner Sicht kann man die "Tier 1" (also Libre-/Open Source-) Programme auf die folgende Liste reduzieren, wenn man die Sache aus der Perspektive eines anspruchsvollen Consumers, Semiprofis oder Profis in der Video- und Bildbearbeitung angeht:

    Videoschnitt
    • Olive (mit Einschränkungen, da nach wie vor Alpha-Version und langsame Entwicklung)

    Tonbearbeitung
    • Ardour
    • Audacity

    Bildbearbeitung
    • Gimp (Pixel)
    • Inkscape (Vektor)
    • Krita (Zeichnen, Zeichentrick)
    • Darktable (RAW-Entwicklung)
    • Rawtherapee (RAW-Entwicklung)

    Compositing
    • Blender
    • Natron

    Video-Player
    • VLC Media Player
    • mpv

    Codecs
    • ffmpeg
    • Handbrake (ffmpeg-GUI)

    Farbkalibrierung
    • DisplayCAL (Bildschirm)
    • OpenColorIO (Bildschirm/Video)
    • littleCMS (Bildschirm)
    • DCAMProf (Kamera)



    Antwort von CyCroN:

    Hallo zusammen,

    für Tier III kann ich vielleicht auch was beitragen:
    Mit der Ausführungsschicht WINE (aktuell in Development-Version 4.16) habe ich sehr gute Erfahrungen mit Windows-Software unter Linux, oftmals ohne oder mit nur geringen, verschmerzbaren Einschränkungen. Hierzu kann auch die App-DB unter https://appdb.winehq.org empfohlen werden, ich trage dort erfolgreich getestete Software auch stets aktuell in deren Datenbank ein. Bei Programmen, die etwas Vorarbeit oder kleine Tricks benötigen, ist dort auch der entsprechende Workaround vermerkt. Bei Fragen stehe ich aber auch gerne hier zur Verfügung. Vereinzelt hilft auch "playonlinux" weiter, das die Arbeit mit Wine für den Einsteiger teils vereinfacht.

    So laufen bei mir aktuell unter LinuxMint 19.2 mit Wine 4.16 diese Programme:

    Videoschnitt (nur noch für Altprojekte relevant, da ich auf Resolve unter Linux umgestiegen bin):
    - Adobe Premiere Pro CS3

    BD-Authoring:
    - Adobe Encore CS3
    - Adobe Encore CS6 (läuft unter Wine witzigerweise stabiler als unter Win 8.1)

    UHD-BD-Authoring:
    - DVDFab64 11.x

    weiteres & Tools:
    - Adobe Photoshop CS und CS3
    - Adobe Flash CS3 / Flash Video Encoder
    - ImgBurn
    - TMPGEnc
    - ImagoMPEG-Muxer
    - TS-Doctor (eigentlich ein DVB-Cutter, aber mit weiteren Features)

    Meine persönliche Liste wird stetig erweitert, allerdings laufen alle meinerseits wirklich benötigten Programme bereits unter Linux.

    Grüße, Cy



    Antwort von cantsin:

    Wobei man Olive aus der weiter oben genannten Liste wieder streichen kann. Die Entwicklung des Programms steht beinahe still.



    Antwort von CyCroN:

    Dafür ließe sich bei Tier II auch Resolve noch beim Videoschnitt eintragen...



    Antwort von mash_gh4:

    eine recht brauchbare quelle, um die aktuellen fortschritte bzgl. grafik-, bild- und videoberabeitungssoftware im linux-umfeld mitzuverfolgen, ist die website:

    http://libregraphicsworld.org

    meistens schlafen die wöchentlichen zusammenfassungen zwar einige wochen nach den alljährlichen konferenz wieder ein, aber zumindest in den letzten wochen hat es wieder erfreulich vorbildlich funktioniert.



    Antwort von CyCroN:

    Zu Tier III:

    Compositing:
    AfterEffects CS6 mittels WINE



    Antwort von mash_gh4:

    ehrlich gestand halte ich persönlich die nutzung von windows software via WINE für eine derart untaugliche und ineffiziente lösung, dass ich das gar nicht weiter erwähnen würde.

    mit virtuellen maschinen, wo dann wenigstens die performance stimmt und beinahe 100%ige kompatibilität zu windows od. macos gegegeben ist, wird's dann schon ein bisserl akzeptabler, aber auch das ist in der praxis beinahe unzumutbar umständlich.

    ich würde daher die hiesige sammlung bewusst auf native linux software einschränken.



    Antwort von CyCroN:

    Klar, das Ziel sollte eine native Nutzung von Linux-Programmen sein, da bin ich bei Dir.
    Nur finde ich eben nicht für alle meine Anwendungsfälle auch eine solche Lösung. Ich würde ja sogar eine entsprechende Lösung kaufen, wenn es denn was natives gäbe. Und ja, meinetwegen auch proprietär und closed-source. Hauptsache Linux ;-)

    Und solange die Sache stabil unter Wine läuft, spare ich mir den OS-Wechsel. Dualboot habe ich, aber auf Win-Ebene bin ich quasi nur noch fürs Authoring mit Encore CS6 gegangen. Das geht ohne Performance-Einbuße auch mit Wine, also spare ich mir den Wechsel zu Windows lieber gleich.

    Allerdings habe ich auf meinem PC mit einer virtuellen Maschine gerade eben schlechtere Performance und mehr manuelle Eingriffe als mit einem aktuellen WINE.
    Eine VM, die ich die Tage mal zum Vergleich hatte, machte mir eher Schwierigkeiten, weniger bei der Softwareinstallation, aber dann bei der Hardwareeinbindung, sodass ich persönlich Wine eindeutig den Vorzug gebe. Mag sein, dass ich es nur zu umständlich gelöst habe, es hat für mich aber definitiv schlechter funktioniert als erhofft.

    Ich weiss nicht, von wann Deine Wine-Erfahrungen stammen, ich jedenfalls nutze es seit vielen Monaten intensiv im Test. Was sich als stabil erweist kommt dann auch auf den Video-PC. Und dabei nutze ich ausdrücklich die jeweils aktuellste Development-Version! Mir ist allerdings auch aufgefallen, dass Wine sich je nach Distribution noch ein wenig arbeitsintensiver erweisen kann, einzig LinuxMint bietet mir Out-Of-the-Box ein System, das für Wine wie geschaffen ist und wenig Eingriffe erfordert. Mag sein, dass daher mit anderen Distributionen das Empfinden tatsächlich ein ganz anderes ist. Würde auch diverse Kommentare hier im Forum von langjährigen Linuxern erklären, die Linux bis heute nicht für Desktoptauglich und als vollwertigen Ersatz für ein Windows halten. In meinem Falle ist das defintiv anders. Ich finde für meine Anwendungsfälle inzwischen keine Sache mehr, die ich nicht mit Linux mindestens ebenbürtig lösen könnte.








    Antwort von mash_gh4:

    CyCroN hat geschrieben:
    Und solange die Sache stabil unter Wine läuft, spare ich mir den OS-Wechsel. Dualboot habe ich, aber auf Win-Ebene bin ich quasi nur noch fürs Authoring mit Encore CS6 gegangen. Das geht ohne Performance-Einbuße auch mit Wine, also spare ich mir den Wechsel zu Windows lieber gleich.
    DVD authoring geht unter anderem mit DVDStyler und ein paar anderen tools. derartige scheiben kommen halt immer mehr aus der mode, so dass es kaum mehr aktualisierungen und engagierte weiterentwicklung dazu in der freien software szene gibt.
    CyCroN hat geschrieben:
    Allerdings habe ich auf meinem PC mit einer virtuellen Maschine gerade eben schlechtere Performance und mehr manuelle Eingriffe als mit einem aktuellen WINE.
    vermutlich hast du virtualbox benutzt, das zwar einfach zu bedienen ist, aber in puncto performance mit qemu-kvm in keiner weise mithalten kann. letztere software, und die nutzung von PCI-passtrough, um GPUs an die virtuelle instanz weiterzureichen, ermöglicht beinahe native ausführungsgeschwindigkeit. es gibt dann noch ein paa weiterer hilfsmittel (Synergy um mouse und keyboard zu sharen, und LookingGlass um keinen zusätzlichen monitor zu benötigen), die das noch weiter perfektionieren.

    tlw. -- z.b. bei den SGO Mistika produkten -- braucht man zusätzlich noch einen kompatiblen lizenzserver am virtualisierungshost, weil man diesen part naturgemäß nicht ohne weiteres in den virtuellen instanzen bereitstellen kann, aber ansonsten geht damit wirklich fast alles, was man auf einer bare metal windows od. mac os installation machen kann in beinahe gleicher geschwindigkeit.
    CyCroN hat geschrieben:
    Ich weiss nicht, von wann Deine Wine-Erfahrungen stammen, ich jedenfalls nutze es seit vielen Monaten intensiv im Test. Was sich als stabil erweist kommt dann auch auf den Video-PC. Und dabei nutze ich ausdrücklich die jeweils aktuellste Development-Version!
    naja -- ich kenn das zeug natürlich seit jahrzehnten, aber für ernsthaftere aufgaben war es leider nie zu gebrauchen...

    CyCroN hat geschrieben:
    Würde auch diverse Kommentare hier im Forum von langjährigen Linuxern erklären, die Linux bis heute nicht für Desktoptauglich und als vollwertigen Ersatz für ein Windows halten. In meinem Falle ist das defintiv anders. Ich finde für meine Anwendungsfälle inzwischen keine Sache mehr, die ich nicht mit Linux mindestens ebenbürtig lösen könnte.
    ich glaube, dass die betreffenden user in wahrheit auch ihre windows oder mac installationen nur sehr oberflächlich und frembestimmt zu nutzen verstehen, vor allen dinmgen aber einfach nichts anderes lernen wollen.

    in wahrheit ist natürlich linux am desktop für 99% der aufgaben absolut ausreichend und geeignet. wenn man auch noch ein bisserl programmiert, sogar eine wahre wohltat gegenüber den anderen optionen. natürlich gibt's für manche spezialaufgaben z.t. keine passende kommerzielle software, aber dafür auch wieder jede menge wirklich hochwertige professionelle lösungen (auch für die high-end video bearbeitung), die nur auf dieser plattform ihre stärken richtig ausspilen und von denen man auf den verbreiteteren enduser-plattformen nur träumen kann...

    bzgl. der distributionswahl solltest dir evtl. auch clear linux anschauen, das gerade bei compressions und codec bezogenen flaschenhälsen oft signifikant schneller bzw. besser optimiert läuft als praktisch alle anderen distributionen. trotzdem arbeite ich natürlich auch hauptsächlich mit debian 'testing'. weil der support durch die entsprechende community bzw. das verfügbare softwareangebot einfach nicht zu schlagen ist.



    Antwort von CyCroN:

    Danke für die Hinweise, das eine oder andere nehme ich mit großen Interesse auf!

    DVDStyler hat nur einen Nachteil, ich brauche halt was für BD-Authoring ;-)




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