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Infoseite // Amazon übernimmt MGM, inkl. zahlreicher Film- und Serienrechte



Newsmeldung von slashCAM:



Amazon darf - nachdem zuletzt auch die EU-Kartellwächter kein Veto eingelegt hatten - das fast hundert Jahre alte Hollywood-Filmstudio Metro-Goldwyn-Mayer MGM übernehmen....



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Amazon übernimmt MGM, inkl. zahlreicher Film- und Serienrechte


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Antwort von iasi:

Jetzt wird der Kuchen aufgeteilt.

Für Netflix werden dann nur noch Eigenproduktionen und die Reste übrig bleiben.

Man muss sich nur die Ankündigungen vom teuersten Streaminganbieter ansehen.

Da bieten Disney, Amazon und HBO schon ganz anderes - zum kleineren Preis.

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Antwort von Axel:

iasi hat geschrieben:
Jetzt wird der Kuchen aufgeteilt.
Der Kuchen ist wohl das mathematische Modell, das uns Kindern in der Schule Division leichter begreifbar machen sollte. Ich stelle mir daher zuerst den generischsten Kuchen vor, der mir in den Sinn kommt, einen gelben Sandkuchen. Weil der Lehrer sagt, dass es sich lohnt, den Kuchen zu teilen, muss er also irgendwie lecker sein.

Da der mathematische Kuchen rund ist und "das Ganze" repräsentiert, wäre zu fragen, was in deiner Aussage das Ganze ist. Der Markt, der Film- und Serienmarkt.

Früher stellte ich mir Leute, die den Markt regieren, immer ungefähr so vor, wie der Apple-Rumorer Jon Prosser seine jeweiligen Sponsoren ankündigt:

zum Bild


Später wurde mir klar, dass Kapitalisten eher beige Knitterleinen tragen. Aber das war auch der Zeit und der damaligen Mode geschuldet.

Na, wie auch immer, zu einem Kuchen, der aufgeteilt wird, gehören ja die Leute, die mit dem Kuchenheber und dem Teller in Händen um den Kuchen rumstehen. Niemand will im Fall von MGM den Kuchen essen, ih bewahre! Sie wollen Rechte an den Krümeln. Die Krümel, und hier wird die kindliche Metapher etwas absurd, können unbegrenzt verliehen werden, verlieren im Alter aber immer mehr an Wert.

Diese Leute stelle ich mir auch mit Sonnenbrille vor, aber sie sehen alle aus wie Agent Smith aus der Matrix. Agent Smith ist Hugo Weaving, wahrscheinlich ein netter Mann, aber hier verkörpert er einen menschenfeindlichen Bot. Der Kuchen, über den wir hier reden - und hier bitte die Liste der im slashCAM-Artikel genannten Filmbeispiele nochmal ansehen - ist sehr, sehr lecker. Und überhaupt nicht generischer Sandkuchen. Eher bunt, ein Smarties-Kuchen. Oder, für die Generation Z, ein M&M-Kuchen, sieht ja gleich aus wie MGM.

Und gerade als wir dachten, diese naive Kindergeschichte könnte gar nicht abgefuckter werden, wird klar, dass sie es doch kann, denn das Krümelmonster (für Generation Z: Handpuppe, die immer den anderen alles wegisst) sitzt mit am Tisch: Amazon.

Amazon verfolgt nicht die altmodische kapitalistische Strategie, sich Marktanteile zu sichern und die Konkurrenz zu übertrumpfen. Sie schluckt die Konkurrenz als Ganzes, rülpst und wird danach etwas schläfrig. Es ist egal, wie viel Verlust man jetzt macht. Das hat Amazon im (lächerlicher Begriff, allmählich) Einzelhandel so gemacht und macht es weiter ("Amazon Fresh").

Was hat das alles mit Bond, Der Unsichtbare Dritte und 2001 zu tun? Gar nichts, weil das alles nur irgendwo rumliegende Assets sind, die halt gefressen werden müssen.

Das hat man uns in der Schule aber nicht erzählt.

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Antwort von Darth Schneider:

Ob jetzt MGM, Amazon, zum Metaverse oder am Schluss noch von McDonalds gekauft wird macht weder den Kuchen besser, auch nicht schlechter und grösser schon gar nicht.
Und den neuen Bond Dartseller suchen trotzdem immer noch ganz alleine die britischen Bond Produzenten aus…
Gruss Boris

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Antwort von iasi:

Axel hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Jetzt wird der Kuchen aufgeteilt.
Der Kuchen ist wohl das mathematische Modell, das uns Kindern in der Schule Division leichter begreifbar machen sollte. Ich stelle mir daher zuerst den generischsten Kuchen vor, der mir in den Sinn kommt, einen gelben Sandkuchen. Weil der Lehrer sagt, dass es sich lohnt, den Kuchen zu teilen, muss er also irgendwie lecker sein.

Da der mathematische Kuchen rund ist und "das Ganze" repräsentiert, wäre zu fragen, was in deiner Aussage das Ganze ist. Der Markt, der Film- und Serienmarkt.

Früher stellte ich mir Leute, die den Markt regieren, immer ungefähr so vor, wie der Apple-Rumorer Jon Prosser seine jeweiligen Sponsoren ankündigt:

zum Bild


Später wurde mir klar, dass Kapitalisten eher beige Knitterleinen tragen. Aber das war auch der Zeit und der damaligen Mode geschuldet.

Na, wie auch immer, zu einem Kuchen, der aufgeteilt wird, gehören ja die Leute, die mit dem Kuchenheber und dem Teller in Händen um den Kuchen rumstehen. Niemand will im Fall von MGM den Kuchen essen, ih bewahre! Sie wollen Rechte an den Krümeln. Die Krümel, und hier wird die kindliche Metapher etwas absurd, können unbegrenzt verliehen werden, verlieren im Alter aber immer mehr an Wert.

Diese Leute stelle ich mir auch mit Sonnenbrille vor, aber sie sehen alle aus wie Agent Smith aus der Matrix. Agent Smith ist Hugo Weaving, wahrscheinlich ein netter Mann, aber hier verkörpert er einen menschenfeindlichen Bot. Der Kuchen, über den wir hier reden - und hier bitte die Liste der im slashCAM-Artikel genannten Filmbeispiele nochmal ansehen - ist sehr, sehr lecker. Und überhaupt nicht generischer Sandkuchen. Eher bunt, ein Smarties-Kuchen. Oder, für die Generation Z, ein M&M-Kuchen, sieht ja gleich aus wie MGM.

Und gerade als wir dachten, diese naive Kindergeschichte könnte gar nicht abgefuckter werden, wird klar, dass sie es doch kann, denn das Krümelmonster (für Generation Z: Handpuppe, die immer den anderen alles wegisst) sitzt mit am Tisch: Amazon.

Amazon verfolgt nicht die altmodische kapitalistische Strategie, sich Marktanteile zu sichern und die Konkurrenz zu übertrumpfen. Sie schluckt die Konkurrenz als Ganzes, rülpst und wird danach etwas schläfrig. Es ist egal, wie viel Verlust man jetzt macht. Das hat Amazon im (lächerlicher Begriff, allmählich) Einzelhandel so gemacht und macht es weiter ("Amazon Fresh").

Was hat das alles mit Bond, Der Unsichtbare Dritte und 2001 zu tun? Gar nichts, weil das alles nur irgendwo rumliegende Assets sind, die halt gefressen werden müssen.

Das hat man uns in der Schule aber nicht erzählt.
Eigentlich ist der Kuchen nur ein Metapher, über den man keine Abhandlung schreiben muss.

Kurz gesagt:
Die Studios, also Film- und Serienrechtebesitzer streamen nun ihre Bibliotheken selbst und für Netflix bleiben nur noch die Eigenproduktionen, die im eben doch begrenzten Zeitraum der kurzen Firmengeschichte produziert wurden.

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Antwort von Darth Schneider:

Wobei die Netflix Eigenproduktionen immer besser werden…
Gruss Boris

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Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ob jetzt MGM, Amazon, zum Metaverse oder am Schluss noch von McDonalds gekauft wird macht weder den Kuchen besser, auch nicht schlechter und grösser schon gar nicht.
Und den neuen Bond Dartseller suchen trotzdem immer noch ganz alleine die britischen Bond Produzenten aus…
Gruss Boris
Der Firmenwert der Studios besteht aus deren Film- und Serienrechten.

Und diese Rechte verwerten die Studios nun eben jeweils selbst in ihren eigenen Steamingkanälen.

Apple bekommt hier z.B. keinen Fuß auf den Boden, da schlicht der Kontent fehlt und eben auch nicht mal eben produziert werden kann.

imdb hier für MGM immerhin allein schon einen Film- und Serienstock mit 2.946 Titeln auf:

https://www.imdb.com/search/title/?companies=co0071026

Laut wikipedia sind es "4.000 Filme und 17.000 Programmstunden".


Bei Netflix sind die Listen eben doch noch überschaubarer:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von ... oduktionen

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von ... oduktionen

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Antwort von Axel:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ob jetzt MGM, Amazon, zum Metaverse oder am Schluss noch von McDonalds gekauft wird macht weder den Kuchen besser, auch nicht schlechter und grösser schon gar nicht.
Wir sehen ja gerade, was für Probleme es bringen kann, sich in wirtschaftliche Abhängigkeit zu bringen, weil der Anbieter dadurch zu mächtig wird.

Und na klar macht das den Kuchen zu einem nach und nach ungenießbaren Amalgamat aus denaturierten Krümeln. Stufe eins waren die viel zu hohen Budgets und damit der Zwang, jeden Film zu einem Blockbuster zu machen. Stufe zwei war die Entwertung des Kinos durch zu kurze Auswertungsfenster. Stufe drei waren die Streamingdienste, die permanente Verfügbarkeit herstellten und so die Unterschiede zwischen einem Massenprodukt und einem Unikat verwischten (Scorseses "Content"-Kritik). Stufe vier ist die Monopolisierung der Unterhaltungsindustrie, im Gange.
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Und den neuen Bond Dartseller suchen trotzdem immer noch ganz alleine die britischen Bond Produzenten aus…
Na dann.
iasi hat geschrieben:
Eigentlich ist der Kuchen nur ein Metapher, über den man keine Abhandlung schreiben muss.
George Orwell erklärte mal in einem Essay ("Politics and the English Language"), dass Metaphern immer hinterfragt werden sollten, da sie oft klarere Sprache überdecken. Beim Hinterfragen wird dann auch gleich der Inhalt des zuvor Gesagten in Frage gestellt. Fauler Umgang mit Sprache führt, wie wir auch heute wissen, zur Ermöglichung von "alternativen Fakten", die Orwell ja auch in seiner Dystopie 1984 kritisiert, obwohl er den Begriff selbst noch nicht kannte ("Unwissen ist Macht").

Merkmal einer lebendigen Metapher ist, dass sie ein starkes Bild im Kopf des Rezipienten erzeugt und eine Reibung mit dem wörtlichen Inhalt, wodurch dieser anschaulicher wird. Merkmal einer sterbenden Metapher ist, dass man keine Veranlassung sieht, sie zu hinterfragen, aber trotzdem nichts versteht (was zum Beispiel Politiker ganz Klasse finden).

Im Laufe der Zeit gewöhnte ich mich an den Sprachstil in deinen Beiträgen und hinterfrage dann die allzu pauschalen Behauptungen oder Aussagen.
iasi hat geschrieben:
Kurz gesagt:
Die Studios, also Film- und Serienrechtebesitzer streamen nun ihre Bibliotheken selbst und für Netflix bleiben nur noch die Eigenproduktionen, die im eben doch begrenzten Zeitraum der kurzen Firmengeschichte produziert wurden.
Die Bibliotheken, ja. Ein riesiger Schatz in deinen und meinen Augen, aber in denen der Amazon-Unterhändler nur alter Plunder. Meine Oma hat zu mir gesagt, was du gesehen und was du gegessen hast, das kann dir keiner mehr nehmen. Zum Glück.

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Antwort von ffm:

Goldstein in "1984" sieht Macht als Triebfeder des Handelns: Ausübung, Erhaltung, Erweiterung. Vielleicht ist der Kuchen doch größer als gedacht.

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Antwort von andieymi:

iasi hat geschrieben:
Kurz gesagt:
Die Studios, also Film- und Serienrechtebesitzer streamen nun ihre Bibliotheken selbst und für Netflix bleiben nur noch die Eigenproduktionen, die im eben doch begrenzten Zeitraum der kurzen Firmengeschichte produziert wurden.
Letztendlich muss man deutlich hinterfragen, wie viel Wert die alten Kataloge ggü. neuem Content dann doch haben wenn es um Neukundengewinnung geht - und das ist alles, was in einem so gesättigtem Markt wie dem Streamingmarkt mittlerweile zählt.

Über Neuerscheinungen wird geredet, das wird gemeinsam geschaut, das ist der Schulhof/Mittagspausen-Talk. Nur weil sich gewisse Leute spontan einen Bond aus 1971 anschauen wollen, ist das nicht der Hauptgrund, wieso Leute neue Abos abschließen, den kann man immer mal für 2,99€ digital mieten. Von Nachteil ist es sicher nicht, der Content kostet im Vergleich zu Neuem fast nichts mehr wenn man ihn hat (außer eben im Einkauf, aber im Hosting nicht mehr als neuer) und macht das Angebot breiter, aber ob das so viel Ausschlag gibt?

Netflix hat seit Jahren Problem die zahlenden Abonnenten zu steigern und das kommt nicht von irgendwoher - die wenigsten Leute wollen wirklich 50€ im Monat für mehrere Streamingdineste ausgeben, nein sie teilen sogar die paar Euro für Netflix am liebsten mit Familie und Freunden. Der Schritt von Amazon scheint insofern richtig, als die es sich einfach leisten können und zu den meist mittelmäßigen Prime-Eigenproduktionen (da ist Netflix oft durch die Bank besser, wenige Ausnahmen gibt es sicher, aber nur mein Empfinden) jetzt ihr Programm breiter machen wollen.

Die bessere Frage ist eigentlich: Warum Apple das so vergeigt?
Die hätten auch das Geld für Eigenproduktionen, konzentrieren sich aber auf Hardware. Haben aber auch die Zeichen der Zeit verschlafen. iTunes war zu lange auf Musik-Kaufen (statt Abo) ausgelegt, von der Plattform aus hätten sie das Know-How und die Mittel gehabt, Streaming (Musik + Bild) von Null weg komplett allein anzubieten. Zu Zeiten als Netflix noch DVDs verschickt hat. Sogar für Windows/Mobile-Nutzer. Stattdessen haben sie (aus deren Sicht) zugelassen, das Spotify und Netflix großwerden und jetzt wollen sie mit halbgarem AppleTV+ ohne Eigenproduktionen mithalten. Dazu müssten sie aber selbst mehr Studio sein, das will Apple scheinbar nicht.

Aber der Markt konsolidiert sich eh schon. Es gibt keinen Platz für 5-7 große Anbieter.

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Antwort von iasi:

Axel hat geschrieben:


Die Bibliotheken, ja. Ein riesiger Schatz in deinen und meinen Augen, aber in denen der Amazon-Unterhändler nur alter Plunder. Meine Oma hat zu mir gesagt, was du gesehen und was du gegessen hast, das kann dir keiner mehr nehmen. Zum Glück.
Amazon bezahlt für den alten Plunder einige Milliarden.

Und bisher waren Investoren und Banken bereit, den Studios für ihre neuen Produktionen Geld zu leihen, da sie den Filmstock der Studios als Sicherheiten betrachteten.

Interessant ist dabei das andere Finanzierungsmodell der Streamingdienste:

Während ein Studio für einen Blockbuster Hunderte von Millionen riskiert, in der Erwartung, dass die Einnahmen in der Verwertungskette höher ausfallen und eventuelle Verluste von gefloppten Produktionen mehr als ausgleichen, sieht es bei Streamingdiensten anderes aus:

Die Einnahmen aus den Abos werden genutzt, um Produktionen zu finanzieren. Ein Publikumshit schlägt sich dabei nicht durch hohe Geldzuflüsse nieder, sondern höchstens in einer vergleichsweise geringen Zunahme der Abonnenten.

Netflix erzielt einen Umsatz von knapp 30 Mrd.$ in einem Jahr - also stehen für die Produktion und Vertrieb von Sendungen pro Woche 575 Mio.$ oder eben pro Tag 82 Mio.$ zur Verfügung. Kostet nun ein 2 Stunden-Film 160 Mio.$ ist das Geld für 3 Tage weg.
Aber Netflix muss eben bei Abonennten den Eindruck erwecken, dass das Angebot sehr groß ist.

Ein Studio hingegen investiert 160 Mio.$ in einen Film und setzt darauf, dass die Auswertung in Kino, Discs, TV und Streaming ein Vielfaches einbringt.

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Antwort von Rick SSon:

na super, ein großer Katalog, der an den Streamingdienst mit der mit Abstand schäbigsten Qualität geht.

Verschwendung…

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Antwort von Steelfox:

Definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. In Fankreisen hat man die vage Hoffnung, dass die Stargate-Serien überarbeitet bzw. erweitert werden...und eine winzige - wenn auch vergebliche Hoffnung - auf die Fortsetzung (nach 10 Jahren) von Stargate Universe...

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Antwort von andieymi:

iasi hat geschrieben:
Netflix erzielt einen Umsatz von knapp 30 Mrd.$ in einem Jahr - also stehen für die Produktion und Vertrieb von Sendungen pro Woche 575 Mio.$ oder eben pro Tag 82 Mio.$ zur Verfügung. Kostet nun ein 2 Stunden-Film 160 Mio.$ ist das Geld für 3 Tage weg.
Glaubst Du wirklich Netflix hat keine anderen Kosten als die Produktion?

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Antwort von iasi:

andieymi hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Netflix erzielt einen Umsatz von knapp 30 Mrd.$ in einem Jahr - also stehen für die Produktion und Vertrieb von Sendungen pro Woche 575 Mio.$ oder eben pro Tag 82 Mio.$ zur Verfügung. Kostet nun ein 2 Stunden-Film 160 Mio.$ ist das Geld für 3 Tage weg.
Glaubst Du wirklich Netflix hat keine anderen Kosten als die Produktion?
Deshalb auch: "Produktion und Vertrieb"

Das Finanzierungsmodell unterscheidet sich jedenfalls grundlegend von dem der Filmstudios.
Risiko ist pro Film geringer, das die Kunden per Abo in Vorleistung gehen.
Die Gewinnchancen sind natürlich dann auch geringer, da ein Kinoerfolg natürlich weit mehr Geld in die Kassen spült und sich auch bei späterer Streamingauswertung sehr positiv auf die Abo-Zahlen auswirkt.

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Antwort von ffm:

Interessante Rechnungen. BWL 4.0

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Antwort von iasi:

ffm hat geschrieben:
Interessante Rechnungen. BWL 4.0
Das ist BWL 1.0, denn das Abo-Modell gibts in anderen Branchen schon lange.

Netflix nimmt die Einnahmen aus den Abos und produziert
The Adam Project.
Ist es ein Erfolg, dann hat dies vielleicht einen leichten Anstieg der Abonnentenzahl zur Folge, was sich aber nur sehr gering auf die Umsatzzahlen auswirkt.
Bei einem Misserfolg ist ein eindeutiger Zusammenhang mit Umsatz und Rendite ebenfalls kaum festzumachen.

Wenn ein Studio hingegen einen Film wie
The Batman
produziert, sieht die Rechnung eben anders aus:
Ein Erfolg an der Kinokasse spült direkt Geld in die Kassen des Studios.
Zudem ist dies sehr förderlich für eine folgende Verwertung im Streamingangebot und im Hinblick auf die Abonnentenzahlen und -einnahmen.

Ein Misserfolg an der Kinokasse wie bei Eternals bedeutet nicht automatisch, dass es in der Streaming-Verwertung kein Erfolg werden kann.

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Antwort von Funless:

Bereits im ersten Semester BWL werden die Vorteile von wiederkehrenden Umsätzen ggü. den klassischen Umsatzmodellen gelehrt und auch empirisch belegt ...

... aber manch ein slashCAM Forist weiß es natürlich besser als das was in der Hochschule gelehrt wird.

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Antwort von iasi:

Funless hat geschrieben:
Bereits im ersten Semester BWL werden die Vorteile von wiederkehrenden Umsätzen ggü. den klassischen Umsatzmodellen gelehrt und auch empirisch belegt ...

... aber manch ein slashCAM Forist weiß es natürlich besser als das was in der Hochschule gelehrt wird.
Richtig - und daher spricht er dann von BWL4.0 und wird dabei dann auch noch von anderen Foristen darin bestärkt.

Im zweiten Semester BWL wird dann übrigens auch die Anwendung dieser Theorie im Hinblick auf neue Geschäftfelder behandelt. ;)
"Neu" ist dabei durch dieser Zeitraum:

https://de.statista.com/graphic/1/19664 ... zahlen.jpg

Und neu ist eben auch die aufkommende Konkurrenz und die Marktveränderungen.

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Antwort von ffm:

Zitat: "Netflix erzielt einen Umsatz von knapp 30 Mrd.$ in einem Jahr - also stehen für die Produktion und Vertrieb von Sendungen pro Woche 575 Mio.$ oder eben pro Tag 82 Mio.$ zur Verfügung. Kostet nun ein 2 Stunden-Film 160 Mio.$ ist das Geld für 3 Tage weg."

Was soll das sein? Inverse Verwendungsermittlung des Umsatzes? Umsatzverwendung ohne Kosten? Kostenverwendung ohne Umsatz und Sinn?

Bist schon lustig.

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Antwort von andieymi:

iasi hat geschrieben:
https://de.statista.com/graphic/1/19664 ... zahlen.jpg

Und neu ist eben auch die aufkommende Konkurrenz und die Marktveränderungen.
Was man dabei auch sehen kann, ist das Netflix schon lange kein exponentielles Kundenwachstum mehr hat und der Pandemiepeak durch verlängerte Couchaufenthalte ein Ausreisser nach oben ist, aber sie in Relation weniger Neukunden gewinnen als in den letzten Jahren.

Auch die subjektive Qualität der Originals nimmt seit Jahren ab, Netflix hat das Problem jetzt teuer selbst produzieren zu müssen, weil die Faszination dass man auf einmal alle Staffeln von Lieblings-Sitcom XYZ aus den 90ern auf einmal wieder schauen konnte halt weg ist. Ich stelle aber auch zur Debatte, ob man mit sowas (>3-Jahre alter Content) wirklich neue Abonennten bekommt (ad Amazon Akquisition), oder ob es dafür qualitativ guten neuen Content braucht. Wie oben schon mal geschrieben, alte Bonds schauen können ist nett, aber die Zahl der Menschen die deswegen jetzt ein Prime-Abo abschließt wird gering sein. Und gerade letzteres zählt aber für Amazon:

Der große Unterschied zwischen Prime und Netflix ist wohl, dass das Film+Serien-Abo für Netflix (obwohl die jetzt in Games gehen, da solls auch sowas wie exklusive Titel geben) 100% der Einnahmen darstellt, Amazon sowohl Geld aus anderen Firmenbereichen in die 'Prime Video' Sparte pumpt, wie auch diese Sparte lediglich als Abonenntenfang-Möglichkeit sieht, weil Amazon will in Wirklichkeit einfach Sachen verkaufen (und nicht Filme produzieren.):
https://www.reuters.com/article/us-amaz ... SKCN1GR0FX
Wenn, dann will Amazon Filme/Serien produzieren, die Dinge verkaufen. Aber nicht um Abo-Umsätze willen die Filme selbst.

Und das ist letztendlich ein Trend, der wieder mal zeigt wie wenig Geld mit AV-Medien zu verdienen ist, wenn man in die Breite gehen muss oder von einzelnen Blockbustern absieht. Da dreht sich das Modell um, es gibt in absoluten Zahlen kein Medienprodukt, das sich in so viel Umsatz verwandeln lässt wie ein Kinokassen-Blockbuster mit 2., 3. und Viertauswertung, Games as a Service mittlerweile vermutlich auch ausgenommen. Disney hat das als Erstes erkannt, weil die auf die längste Lizensierungsgeschichte von Nicht-Medien-Produkten zurückblicken können und an der Summe an T-Shirts und Stofftieren viel mehr verdienen, als Netflix jemals mit Abos könnte:

Kombinierte Boxoffice-Umsätze von "The Force Awakens" & "Rogue One" (Intl.): ~4 Mrd. USD
Disney global retail sales of licensed merchandise 2016: 262.9 Mrd USD
Quelle: https://variety.com/2017/film/news/star ... 202438161/

Dass Letzteres natürlich auch noch andere Disney-Universen beinhaltet muss man dazu sagen, wenn man aber alle Disney-Neuerscheinungen 2016 zusammenrechnet, ist da immer noch ein gutes Stück bis zu den 262,9 Mrd.

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Antwort von iasi:

ffm hat geschrieben:
Zitat: "Netflix erzielt einen Umsatz von knapp 30 Mrd.$ in einem Jahr - also stehen für die Produktion und Vertrieb von Sendungen pro Woche 575 Mio.$ oder eben pro Tag 82 Mio.$ zur Verfügung. Kostet nun ein 2 Stunden-Film 160 Mio.$ ist das Geld für 3 Tage weg."

Was soll das sein? Inverse Verwendungsermittlung des Umsatzes? Umsatzverwendung ohne Kosten? Kostenverwendung ohne Umsatz und Sinn?

Bist schon lustig.
Ganz praktisch bedeutet dies, dass sich der Erfolg und Misserfolg einer Produktion kaum auf den Umsatz von Netflix auswirkt.
Was sich bei Streamingangeboten jedoch auswirkt, ist das Gesamtangebot.

Während Amazon 8,45 Milliarden Dollar für ein großes Programmpaket hinlegt, kann
Netflix damit 170 Stunden a 50 Mio.$ produzieren.
Also 85 2-Stunden-Filme mit 100 Mio.$-Budget.
Eine starke Erhöhung der Abonnentenzahl und somit des Umsatzes ist damit aber nicht mehr zu erreichen, auch wenn alle 85 Produktionen erfolgreich wären.

Wenn Disney einen Hit an der Kinokasse landet, erhöht sich der Umsatz jedoch direkt und signifikant.
Ein solcher Kinoerfolg ist dann später eben auch eine Bereicherung für das Streamingangebot.

Netflix hingegen verliert zunehmenden die Lizenzen für Filme und Serien der Studios die ihr eigenes Streamingangebot aufbauen.
Amazon kann zumindest noch die Verkaufsschiene mit auf die Waagschale werfen, wenn es um Verhandlungen mit den Studios über die Streamingrechte geht. Aber der MGM-Kauf ist eben schon auch ein Befreiungsschlag für Amazon.

Ein Studio kann durch einige schlecht laufende Großproduktionen ins Wanken geraten.
Netflix bekommt jedoch ein grundlegendes Problem, da das Streamingangebot abnimmt und die Abonnentenzahlen zu sinken drohen - was dann der Anfang vom Ende wäre.

Kannst du dem folgen? ;)

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Antwort von cantsin:

MGM ist als Studio und Vertrieb derart tot (habe mal auf Wikipedia nachgesehen: deren letzter großer Kassenerfolg liegt genau ein Jahrzehnt zurück), dass Amazon garantiert nur an dem Back-Katalog interessiert ist, um den auf seinen Plattformen auszuwerten.

Bin allerdings bei iasi, dass Netflix immer mehr ausblutet und mittlerweile fast vollständig auf seinen Eigenproduktionen basiert, wobei Reality-Formate wie die diversen Joe Exotic-Spin offs besser zu laufen scheinen als deren ambitionierten Spielfilmproduktionen (wie z.B. aktuell "In the Cut").

Amazon Prime bietet bisher allerdings auch eher die 'user experience' einer lieblos betriebenen Um-die-Ecke-Ramschvideothek aus den 90er Jahren...

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Antwort von ffm:

@iasi Stell du einfach weiterhin den Umsatz irgendwelchen Sparten zur Verfügung. Wird immer lustiger.

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Antwort von iasi:

ffm hat geschrieben:
@iasi Stell du einfach weiterhin den Umsatz irgendwelchen Sparten zur Verfügung. Wird immer lustiger.
Was wird lustig?
Deine wirren Sätze?

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Antwort von ffm:

"Netflix erzielt einen Umsatz von knapp 30 Mrd.$ in einem Jahr - also stehen für die Produktion und Vertrieb von Sendungen pro Woche 575 Mio.$ oder eben pro Tag 82 Mio.$ zur Verfügung. Kostet nun ein 2 Stunden-Film 160 Mio.$ ist das Geld für 3 Tage weg."

Denkrichtung!

So, jetzt aber genug. Weiter viel Spaß.

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Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
MGM ist als Studio und Vertrieb derart tot (habe mal auf Wikipedia nachgesehen: deren letzter großer Kassenerfolg liegt genau ein Jahrzehnt zurück), dass Amazon garantiert nur an dem Back-Katalog interessiert ist, um den auf seinen Plattformen auszuwerten.

Bin allerdings bei iasi, dass Netflix immer mehr ausblutet und mittlerweile fast vollständig auf seinen Eigenproduktionen basiert, wobei Reality-Formate wie die diversen Joe Exotic-Spin offs besser zu laufen scheinen als deren ambitionierten Spielfilmproduktionen (wie z.B. aktuell "In the Cut").

Amazon Prime bietet bisher allerdings auch eher die 'user experience' einer lieblos betriebenen Um-die-Ecke-Ramschvideothek aus den 90er Jahren...
Ein paar Filme hatte MGM dann doch auch rausgebracht.

https://www.movieinsider.com/c9/metro-goldwyn-mayer

Und Amazon kann nun eben die volle Verwertungskette bei Film-Eigenproduktionen ausschöpfen.

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Antwort von iasi:

ffm hat geschrieben:
"Netflix erzielt einen Umsatz von knapp 30 Mrd.$ in einem Jahr - also stehen für die Produktion und Vertrieb von Sendungen pro Woche 575 Mio.$ oder eben pro Tag 82 Mio.$ zur Verfügung. Kostet nun ein 2 Stunden-Film 160 Mio.$ ist das Geld für 3 Tage weg."

Denkrichtung!

So, jetzt aber genug. Weiter viel Spaß.
Genug womit?

Pappeln!
Gemüse!
Die Denkrichtung wechselt von gelb nach München und dann wider zurück nach morgen.

Das ist wirklich ein Spaß. :)

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Antwort von Axel:

cantsin hat geschrieben:

Amazon Prime bietet bisher allerdings auch eher die 'user experience' einer lieblos betriebenen Um-die-Ecke-Ramschvideothek aus den 90er Jahren...
Lieblos betrieben, schön formuliert. Es gibt illegale Streamingdienste, auf denen tausende Filme lieblos nebeneinander existieren, von denen man nie etwas gehört haben kann, wenn man nur das lokale Kinoprogramm oder die Streamingdienste betrachtet. Mainstream-Blockbuster Schulter an Schulter mit dem miesesten Trash, Trashperlen und schier unglaublichen Fabergéeiern, die kein Algorithmus erkennt.

Ich weiß, in diesem traurigen, lieblosen Thread über ein Paket von Rechten an Träumen, die der größte jemals lebende Fisch gerade geschluckt hat, ist das OT.

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Antwort von rush:

Ich sehe das sehr viel weniger kritisch, liegt aber auch daran das ich Monat wahrscheinlich maximal 2 Filme via Streaming konsumiere obwohl ich für beide Anbieter zahle.

Ich frage mich immer wieder auch im Freundeskreis wieviel Zeit manch Nutzer zu haben scheinen um unzählige Serienmarathons zu absolvieren.
Offenbar habe ich da einfach ein Problem im Zeitmanagement :-)

Anders gesagt: Liebhaber von Filmen/Serien kaufen sich weiterhin auch die BluRay (Ja, auch die Freunde von denen ich weiter oben sprach die ständig Streaming konsumieren greifen dennoch ins Regal und holen sich den haptischen Datenträger - verrückt).
Bei mir wandert eher mal eine Platte ins Regal... So unterscheiden sich die Vorlieben.

Für die meisten Normalo-Couch Zuschauer ist die Streaming Qulai von Netflix oder Amazon doch aber gewiss ausreichend. Zumindest haben sich oben genannte Nutzer aus dem Freundeskreis bisher nicht beschwert - und das bei unterschiedlichsten Betrachtungswegen vom klassischen TV bis zum Beamer.
Es gilt weiterhin: wenn einen der Inhalt des Films mitreißt kommt es weniger auf die letzen Pixel oder Rauschartefakte an.

Ich quäle mich aber in der Tat oft schon aus dem Überangebot etwas auszuwählen und beobachte mich beim durchstöbern der großen Kataloge um am Ende die Netflix oder Amazon Video App genervt zu beenden weil ich mich nicht entscheiden konnte und bereits 'ne gefühlte Stunde vergangen ist.

Ist aber nur meine Sicht als Wenig-Konsument der beiden "großen".
Bedeutet aber nicht das ich das Krakengebahren des großen Flusses hier gutheiße.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Mir fehlt die Fantasie dafür für solche Dienste Geld auszugeben, erst recht weil genau für das wofür ich zahlen müßte, ich garnicht sehen möchte.
Zudem weiß ich nicht woher die Leute die Zeit dazu nehmen so etwas so zu nutzen, das es das Geld auch Wert ist, bzw kann man für diese monatlichen Beiträge so viele schöne andere Dinge tun.

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Antwort von Axel:

rush hat geschrieben:
Ich sehe das sehr viel weniger kritisch, liegt aber auch daran das ich Monat wahrscheinlich maximal 2 Filme via Streaming konsumiere obwohl ich für beide Anbieter zahle.
Bei mir ist es sogar so, dass ich zahle, aber praktisch gar nichts mehr gucke. Dafür meine Familie, die aber erwartet, das Buch vom Einband her beurteilen zu können und deswegen auf den abgeschmacktesten Mainstream-Filmen und Serien hängenbleibt. Die Krönung ist für mich ein Essen mit einem Schulfreund (wir machten früher zusammen Super-8-Trash) alle vierzehn Tage, bei der er eine filmische Zumutung für mich heraussucht. Er versucht, meinen Geschmack nicht zu treffen. Netflix und Prime sind für mich inzwischen wie die Eingangsbereiche der großen Buchhandlungen, in denen aktuelle Bestseller zugleich bewährte Unterhaltung sind und damit Genre-Belletristik. Alles total absehbar. Hast du den Klappentext gelesen, kannst du dir den Rest denken. Reader's Digest Extreme. Tausendundeine Nacht in 15 Minuten. Blinkist 2Go. Ich habe nichts gegen Bingen, aber ich möchte schon positiv überrascht werden.

Die Auswahl für brave Deutsche auf Netflix ist aber auch frugal, wie solche Filmempfehlungs-Kanäle zeigen:


Mindestens also sollte man das Geoblocking überlisten, was man kann, Stichwort VPN.

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Antwort von ruessel:


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Antwort von Funless:

Letztendlich hängt es doch vom persönlichen Geschmack, respektive der Vorliebe eines jeden einzelnen ab.

Sowohl auf Prime, als auch auf Netflix habe ich bereits unzählige interessante Perlen entdecken können. Bei Prime angefangen zu allen möglichen verschollen geglaubten Shaw Brothers Fundstücken bis hin zum feinsten Italo-Endzeit-Mad-Max-Ploitation Trash oder sonstige Exploitation Movies (da sind ja nahezu gar keine Grenzen gesetzt) und bei Netflix interessante Produktionen aus aller Herren Länder abseits des gewohnten Mainstreams.

Für mich sind diese beiden Bibliotheken tatsächlich Bibliotheken im wörtlichen Sinn. Damals als Kind ging ich jeden Monat in die Stadtbücherei, schlenderte staunend und interessiert durch die Regale, pickte mir dieses sowie jenes Buch heraus und hatte wieder exquisites Kopfkino Futter für die nächsten 30 Tage.

Und jetzt sind es eben Prime und Netflix nur halt auf rein visueller Eebene.

Und für die Lust an Mainstream Blockbuster, die mich ebenfalls ab und an überkommt (und dazu stehe ich auch) benutze ich SKY und Disney+.

Wie eingangs gesagt, ist bei jeden anders. Und das ist auch gut so.

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