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5.1-Kanal Test-CD erstellen - wie?!



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Uwe Schwertfeger:


Hallo,

ich hoffe nur, mit meiner Frage in der richtigen NG gelandet zu sein ...
;-)

Ich möchte mir eine eigene Test-CD (;oder -DVD) erstellen, auf der
Testtöne verschiedener Frequenzen enthalten sein sollen, die der Reihe
nach alle 6 Lautsprecher meiner 5.1-Heimkinoanlage ansteuern würden,
sobald sie abgespielt wird.

Ich habe
• einen Computer ;-)
• Software zur Erzeugung der Testtöne
• ein Laufwerk zum Brennen von CD/DVD
• Nero-6-Software

Ich habe nicht:
• den blassesten Schimmer, wie ich die Testtöne (;bereits fertig als
einzelne WAVs) zu einem 5.1-"Datensatz" zusammenfügen und dann auf CD
oder DVD brennen kann :-[

Vielen Dank für jeden Tipp und jede Hilfestellung dazu!





Antwort von Lutz Bojasch:

Uwe Schwertfeger wrote:

> Ich möchte mir eine eigene Test-CD (;oder -DVD) erstellen, auf der
> Testtöne verschiedener Frequenzen enthalten sein sollen, die der Reihe
> nach alle 6 Lautsprecher meiner 5.1-Heimkinoanlage ansteuern würden,
> sobald sie abgespielt wird.

Hallo
wozu? Gute Anlagen haben diese Testgeschichten eingebaut oder messen
sich sogar über ein Testmikro selbst ein, dann gibt es solche CDs/DVDs
(;mal im Fachhandel fragen) und bei Anlagen von der Art 6x2000Watt PMPO
reicht auch das Ohr aus weil die Klangqualität einfach den Aufwand nicht
rechtfertigt. Du willst nicht wirklich teure Lizenzen für selbst
erstellte Dolby-Digital CDs erwerben.
Gruß Lutz




Antwort von Stefan Machwirth:

This is a multi-part message in MIME format.
--------------060903090502030608030108
Content-Type: text/plain; charset%windows-1252; format%flowed
Content-Transfer-Encoding: 8bit

Uwe Schwertfeger wrote:

> Ich möchte mir eine eigene Test-CD (;oder -DVD) erstellen, auf der
> Testtöne verschiedener Frequenzen enthalten sein sollen, die der Reihe

CD: kein Problem in Stereo PCM. Nimm einfach die gute alte
Shareware-Version von CoolEdit und erzeuge deine Frequenz-Samples. Wenn
du das Proggi nicht mehr findest, tut's auch vorübergehend die
Trial-Version von Adobe Audition.

CDs sind aber nicht für 5.1-Ton ausgelegt. Es gibt Gerätekombinationen,
die einen AC3-Stream von CD wirklich abspielen, aber das ist eher Zufall
und ich würde doch lieber mit der DVD anfangen.

> nach alle 6 Lautsprecher meiner 5.1-Heimkinoanlage ansteuern würden,
> sobald sie abgespielt wird.

Tja, du brauchst einen AC3-Stream. Da du nicht die blasseste Erfahrung
mit dem DVD-Mastering zu haben scheinst (;nicht abwertend gemeint!), gebe
ich dir nur einen Rat: verabschiede dich von dem Gedanken und nimm eine
der erhältlichen Test-DVDs auf dem Markt. Die Lizenzen für AC3-Erzeugung
in 5.1-Auflösung sind recht happig, weswegen es hier keine taugliche
freie oder billige Software gibt. Die legalen Preise wirst du für diesen
kleinen Zweck nicht investieren wollen, und ein aufwendiges Abgrasen des
Warez-Marktes ist erstens illegal und zweitens auch völlig sinnlos, da
du ohne fundiertes Hintergrundwissen wahrscheinlich von den
AC3-Parametern und deren Bedeutung erschlagen sein wirst. Also fang mit
der Zeit lieber was Sinnvolleres an und greif auf was Fertiges zurück.

Alternativ gibt es eine kleine Lösung: du kannst mit den oben genannten
Tools Stereo-Samples erzeugen, bei denen die Phase auf einem Kanal um
180° verschoben ist. Damit sprichst du deine Rear-Speaker an, wenn du
deinen AV-Verstärker beim Abspielen der CD auf "Dolby Prologic" stellst.
Wenn du gleichphasige Stereo-WAVs machst, wird dein Verstärker dann
den Center ansprechen. So kannst du wenigstens etwas testen, sofern du
mit den Grundbegriffen der Wellenformen, dB-Rechnung und
Phaseneinstellungen in einem Wavetool etwas anfangen kannst.

Gruß,
Stefan

--------------060903090502030608030108
Content-Type: text/x-vcard; charset%utf-8;
name="complex.range.vcf"
Content-Transfer-Encoding: 7bit
Content-Disposition: attachment;
filename="complex.range.vcf"

begin:vcard
note;quoted-printable:-- =
=
www.complex-range.de =
www.blueroom-tonstudio.de =
www.musikschleuder.de
version:2.1
end:vcard

--------------060903090502030608030108--






Antwort von Lutz Bojasch:

Stefan Machwirth wrote:

snip

Hallo Stefan, achte mal darauf, daß Du auf keinen Fall(;!!) irgendwelche
Anhänge mitpostest.
Danke, Lutz




Antwort von Uwe Schwertfeger:

Stefan Machwirth schrieb:

> CD: kein Problem in Stereo PCM. Nimm einfach die gute alte
> Shareware-Version von CoolEdit und erzeuge deine Frequenz-Samples.

Wie gesagt: Das Erzeugen der Testtöne an sich ist nicht das Problem.

> CDs sind aber nicht für 5.1-Ton ausgelegt.

Ich bin im Besitz einer schon älteren (;Kauf-)Test-CD, auf der sehr wohl
6 diskrete 5.1-"Tonspuren" enthalten sind. Das ließ mich hoffen, dass CD
und 5.1-Modus sich nicht kategorisch gegenseitig ausschließen müssen.

> [...]du ohne fundiertes Hintergrundwissen wahrscheinlich von den
> AC3-Parametern und deren Bedeutung erschlagen sein wirst. Also fang mit
> der Zeit lieber was Sinnvolleres an und greif auf was Fertiges zurück.

Ich besitze neben der zuvor erwähnten Test-CD noch 2 Test-DVDs, darunter
die "Referenz-DVD" der Firma Burosch. Alle 3 Test-Medien bieten mir
nicht genau das, was ich brauche.

> Alternativ gibt es eine kleine Lösung: [...]
> Wenn du gleichphasige Stereo-WAVs machst, wird dein Verstärker dann den
> Center ansprechen.

Das klingt interessant! Denn das frequenzabhängige Einpegeln des Centers
ist mein Hauptanliegen bei der ganzen Geschichte. Allerdings möchte ich
dabei den Center natürlich lieber mit den beiden Frontspeakern (;als mit
den Rear) vergleichen. Bietet deine "kleine Lösung" eine Möglichkeit
dazu, jeweils einen Front- und den Centerspeaker "diskret" anzusprechen?

Gruß





Antwort von Markus Knapp:

Uwe Schwertfeger schrieb:
> Stefan Machwirth schrieb:
>> CDs sind aber nicht für 5.1-Ton ausgelegt.
> Ich bin im Besitz einer schon älteren (;Kauf-)Test-CD, auf der sehr wohl
> 6 diskrete 5.1-"Tonspuren" enthalten sind. Das ließ mich hoffen, dass CD
> und 5.1-Modus sich nicht kategorisch gegenseitig ausschließen müssen.

Ursprüngliche waren CDs wirklich nicht dafür ausgelegt, es gibt aber
Tricks, um das doch hinzubekommen: Man muss dem am PC vorhandenen
5.1-Datenstrom einen WAV-Header verpassen und diese Datei dann als
Audio-CD brennen.
So eine CD sollte aber tunlichst nur über den Digital-Ausgang des
CD-Player und dann über einen Decoder abgespielt werden. Was über den
Analog-Ausgang rauskommt, ist für Boxen ziemlich schädlich.

Dein Hauptproblem dürfte aber das Erstellen des 5.1-Datenstroms sein.
DD-Encoder sind selten und teuer.

Gruß,

Markus

--
"Wenn wir zwanzig sind, nehmen wir uns vor, den großen Schatz des
Lebens zu entdecken. Mit vierzig geben wir es auf, danach zu suchen.
Mit sechzig wissen wir, daß wir ihn mit zwanzig schon besessen haben."
[Sigmund Graff]





Antwort von Benjamin Spitschan:

Markus Knapp schrieb:
> Ursprüngliche waren CDs wirklich nicht dafür ausgelegt, es gibt aber
> Tricks, um das doch hinzubekommen: Man muss dem am PC vorhandenen
> 5.1-Datenstrom einen WAV-Header verpassen und diese Datei dann als
> Audio-CD brennen.

Nein. Einfach an eine AC3-Datei einen Waveheader ranhängen reicht nicht!
Die resultierende DAtei wäre viel zu kurz - vgl. DatenrateDatenrate im Glossar erklärt AC3AC3 im Glossar erklärt
typischerweise 448 kbit/sec, DatenrateDatenrate im Glossar erklärt PCM 1536 kbit/sec.

Die AC3-Frames müssen vielmehr gemäß IEC61937 in einen PCM-Strom
eingefügt und der Rest mit Nullen gepaddet werden. Näheres habe ich mal
unter der Message-ID <4076BF9B.8070603@spitschan.de> geschrieben (;zu
finden über Google Groups).

Grüße, Benjamin




Antwort von Lars Mueller:

Uwe Schwertfeger wrote:
>
> Stefan Machwirth schrieb:

> > Alternativ gibt es eine kleine Lösung: [...]
> > Wenn du gleichphasige Stereo-WAVs machst, wird dein Verstärker dann den
> > Center ansprechen.
>
> Das klingt interessant! Denn das frequenzabhängige Einpegeln des Centers
> ist mein Hauptanliegen bei der ganzen Geschichte. Allerdings möchte ich
> dabei den Center natürlich lieber mit den beiden Frontspeakern (;als mit
> den Rear) vergleichen. Bietet deine "kleine Lösung" eine Möglichkeit
> dazu, jeweils einen Front- und den Centerspeaker "diskret" anzusprechen?

Das klingt, als wolltest du nur einen Tom mal rechts, mal in der Mitte,
mal links ausgeben. Mit Stereo und Surround-Decoder sollte das doch
überhaupt kein Problem sein. Informiere dich einfach mal, wie Dolby
Surround funktioniert und vergiß AC3. Du brauchst nur deinen Ton mal
links, mal rechts, mal auf beide Kanäle identisch auszugeben, den
DS-Decoder in der Anlage einzuschalten und fertig. Das sollte mit dem
Brennen einer normalen Audio-CD unter Nero getan sein.

Gruß Lars




Antwort von Uwe Schwertfeger:

Lars Mueller schrieb:

> Das klingt, als wolltest du nur einen Tom mal rechts, mal in der Mitte,
> mal links ausgeben. Mit Stereo und Surround-Decoder sollte das doch
> überhaupt kein Problem sein. Informiere dich einfach mal, wie Dolby
> Surround funktioniert und vergiß AC3. Du brauchst nur deinen Ton mal
> links, mal rechts, mal auf beide Kanäle identisch auszugeben, den
> DS-Decoder in der Anlage einzuschalten und fertig.

Na, das wäre ja super-simpel. Allerdings würde das doch voraussetzen,
dass der Center bei an den Receiver geliefertem Stereosignal und
Mehrkanalwiedergabe genau die Signale erhält, die im ursprünglichen
Stereosignal exakt zu gleichen Teilen im linken wie im rechten Kanal
vorhanden sind und dass den beiden Frontspeakern exakt diese
Signalanteile vorenthalten werden. Ist das so? Ich denke "laut" - werd's
gleich mal ausprobieren.

Gruß





Antwort von Lars Mueller:

Uwe Schwertfeger wrote:

> Na, das wäre ja super-simpel. Allerdings würde das doch voraussetzen,

Man könnte es auch primitiv nennen. :-)

> dass der Center bei an den Receiver geliefertem Stereosignal und
> Mehrkanalwiedergabe genau die Signale erhält, die im ursprünglichen
> Stereosignal exakt zu gleichen Teilen im linken wie im rechten Kanal
> vorhanden sind und dass den beiden Frontspeakern exakt diese
> Signalanteile vorenthalten werden. Ist das so?

Ja. Bei korrekt aufgestellten Stereo-Lautsprechern sollte es ja
ebenfalls so sein, daß das Summensignal in etwa in der Mitte zwischen
den Lautsprechern zu orten ist und das Differenzsignal scheinbar diffus
aus dem Raum, bzw. von hinten kommt.

> Ich denke "laut" - werd's
> gleich mal ausprobieren.

Viel Spaß. :-)

Gruß Lars




Antwort von Uwe Schwertfeger:

Lars Mueller schrieb:

>>Ich denke "laut" - werd's
>>gleich mal ausprobieren.
>
> Viel Spaß. :-)

Also, ich würde sagen, vom Prinzip her hast du recht. Habe eine
Musikaufnahme am Rechner bearbeitet: Aus den ersten 20 Sekunden habe ich
Mono-Musik gemacht, den Rest in Stereo gelassen. Das ganze auf MD
kopiert und dann dem Receiver zu fressen gegeben. Wiedergegeben in "Pro
Logic Surround Standard". Die Monoteile kommen tatsächlich aus dem
Center, aber nicht ausschließlich - ein kleines bisschen bekommen die
Frontspeaker trotzdem noch ab ... :-[

Gruß





Antwort von Lars Mueller:

Uwe Schwertfeger wrote:

> Mono-Musik gemacht, den Rest in Stereo gelassen. Das ganze auf MD
> kopiert und dann dem Receiver zu fressen gegeben. Wiedergegeben in "Pro
> Logic Surround Standard". Die Monoteile kommen tatsächlich aus dem
> Center, aber nicht ausschließlich - ein kleines bisschen bekommen die
> Frontspeaker trotzdem noch ab ... :-[

Das muß dann an Qualitätsverlusten liegen. Vielleicht ist ATTRAC schuld,
oder du hast eine Pegeldifferenz zwischen den Kanälen. Ich habe es
gerade mit dem Satellitenempfänger getestet und wenn man nicht mit dem
Ohr direkt am Hochtöner klebt, ist überhaupt nichts zu hören.

Gruß Lars




Antwort von Lars Mueller:

Lars Mueller wrote:

> Das muß dann an Qualitätsverlusten liegen. Vielleicht ist ATTRAC schuld,

Sorry, ein T zuviel.




Antwort von Uwe Schwertfeger:

Lars Mueller schrieb:

> Das muß dann an Qualitätsverlusten liegen. Vielleicht ist ATTRAC schuld,
> oder du hast eine Pegeldifferenz zwischen den Kanälen.

Kann vielleicht auch daran gelegen haben, dass ich vom Rechner auf MD
per Cinchkabel gegangen bin - konnte gerade kein passendes
Lichtleiterkabel auftreiben.

Hab' jetzt einen anderen Ansatz verfolgt: Der Receiver hat Multichannel
Input-Buchsen, darunter eine für den Center- und eine für den
Vorne-Links-Kanal. Die beiden habe ich mit dem MD-Player verbunden,
links auf Vorne-Links, recht auf Center. Dann eine MD abgespielt, auf
der ich immer im Wechsel links/rechts meine Testtöne aufgenommen hatte.

Der einzige Haken dabei (;und bestimmt auch nur für Anfänger wie mich
überraschend): Das Setup-Feature des Receivers zum Einstellen des
Centers (;"GEQ Center") hat irgendwie keine Auswirkungen auf die
Wiedergabe im Multichannel-Mode ... So konnte ich mir die Testtöne nur
anhören, aber (;per Messmikro des Receivers aufgenommen und auf ein
Laptop gespielt) immerhin auch die Pegelunterschiede per CoolEdit
grafisch darstellen und auswerten ;-).

Gruß





Antwort von Stefan Machwirth:

Lutz Bojasch wrote:

> Hallo Stefan, achte mal darauf, daß Du auf keinen Fall(;!!) irgendwelche
> Anhänge mitpostest.

Hatte es selbst schon gemerkt. Habe gerade auf Thunderbird gewechselt,
und irgendwie hatte dieser das Abschalten der vCard nicht übernommen.
Ich betrachte diesen Post mal als Test, ob's nun klappt.

Stefan




Antwort von Lutz Bojasch:

Stefan Machwirth wrote:

> Lutz Bojasch wrote:
>
>> Hallo Stefan, achte mal darauf, daß Du auf keinen Fall(;!!) irgendwelche
>> Anhänge mitpostest.
>
> Hatte es selbst schon gemerkt. Habe gerade auf Thunderbird gewechselt,
> und irgendwie hatte dieser das Abschalten der vCard nicht übernommen.
> Ich betrachte diesen Post mal als Test, ob's nun klappt.

Jetzt ist alles sauber!
Bis dann mal wieder, Lutz





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