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4K Kameras Dynamic Range Shootout 2016



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Frage von Frank Glencairn:


4K Kameras Dynamic Range Shootout 2016

https://youtu.be/vrnqe93OJIU



Antwort von kmw:

Interessant, danke :-)



Antwort von Axel:

Sehr aufschlussreich, danke!








Antwort von Darth Schneider:

Die Ursa Mini 4.6K ist die Gewinnerin. Ist aber schon erstaunlich wie nah drann die Sony und die GH4, der Black Magic doch sind. Oder was findet ihr ?



Antwort von iasi:

Gerade die Lichter (zu Anfang die Haare, die Stuhllehne, ihre Brüste, das Schienbein, wenn sie sitzt) zeigen deutliche Unterschiede.
Die Ursa 4.6k schlägt sich noch am besten - aber eigentlich sind auch hier die Lichter schon problematisch (Überbelichtung)

Die dunklen Bereiche:
Hier ist nicht wirklich etwas zu erkennen - kein Schwarz - eben auch, weil überbelichtet wurde.



Antwort von klusterdegenerierung:

Meiner Meinung nach hat er hier einen Fehler im zählen, denn genauso wie der letzte nicht mehr sichtbare stopp nicht mehr gezählt werden darf, darf auch der erste über 100% weiß nicht gezählt werden, denn der enthält ja genauso wenig Infos, wie das schwarz.

So gesehen dürfte er doch eigentlich nur alles zwischen diesen beiden zählen oder?

Was ich auch nicht verstehe ist, das er auf der Ursa eine fette PL Prime geschraubt hat und auf der Sony die billigste Scherbe die Sony auf dem Markt hat, auch wenn es vielleicht für die Dynamik nicht die größte Rolle spielt.

Bei der 4k Ursa sieht es ganz schlimm aus, obwohl er die clippenden highlights anscheinend nicht wahrnehmen wollte, mal abgesehen vom dem fiesen super REC rot brutal grading!
Auch wenns nicht hierher passt, aber das ist das, was ich nie verstehen werde, denn da stellen die Leute alles mögliche an inkl. extremer xlogs um jeden fitsel an dynamik aus der cam zu kitzeln und anschliessend wird irgendeine Lut draufgeknallt die einem wieder min 2 Blenden klaut! Verstehe ich nicht!



Antwort von iasi:

Auf die Lichter wurde wirklich nicht geachtet - auch nicht beim Abzähltest:

Mal lässt er die Lichter fröhlich clippen, mal verschenkt er fast eine Blende.

Aber am zu erwartenden Resultat ändert das auch nichts:
Die BM 4.6k bietet weit mehr DR.
Die BM 4k mit ihrem GS kommt auf einen geringeren DR.
Die anderen Cams sind aus einer anderen Preisklasse und Consumer-Produkte - entsprechend geringer der DR.



Antwort von klusterdegenerierung:

13 der a6300 gegen 9 der Ursa 4K nennst Du entsprechend geringer?
Oder zieht der Begriff "Consumer" bei Dir perse 4 Blenden ab? ;-=



Antwort von r.p.television:

Der Test wirkt auf mich sowieso subjektiv.

Der rechte Typ ist anhang mehrerer Youtube-Videos ein URSA 4,6K User und propagiert diese.
Die URSA 4,6k ist daher auch mit nem fetten Prime ausgestattet während auf den anderen Kameras billige Scherben sind.
Was aber dann auch seltsam ist: Es wird zwar die olle GH4 ins Rennen geworfen aber keine A7sii...... Hatte man etwa Angst die gute URSA 4,6k sieht dagegen in der Relation Preis/8bit nicht gut aus? War hier die GH4 der geeignetere Gegner um die gute Ursula in einem besseren Licht stehen zu lassen?
Die A6300 schlägt sich erstaunlich gut. Die A7sii mit ihrem größeren Sensor und ihren größeren Senseln ist in diesem Vergleich mit Sicherheit nochmal ne ganze BlendeBlende im Glossar erklärt besser. Und das trotz SLog2 und nur 8bit.

Das Grading, das Setting und die Ausleuchtung beim "Real-Live-Test" sind dann so amateurmässig und scheußlich dass ich das gar nicht weiter angeschaut habe.



Antwort von iasi:

13 der a6300 gegen 9 der Ursa 4K nennst Du entsprechend geringer?
Oder zieht der Begriff "Consumer" bei Dir perse 4 Blenden ab? ;-= na ja - 3 oder 4 Blenden kostet nun mal der GS.


Der Unterschied zur BM4.6k ist aber doch erheblich - auch wenn im Video zu jeder Kamera eigentlich gesagt wird, dass sie ganz tolle Ergebnisse liefert.

Vergleich mal 21:38 und 24:02 ...



Antwort von klusterdegenerierung:

13 der a6300 gegen 9 der Ursa 4K nennst Du entsprechend geringer?
Oder zieht der Begriff "Consumer" bei Dir perse 4 Blenden ab? ;-= na ja - 3 oder 4 Blenden kostet nun mal der GS.


Der Unterschied zur BM4.6k ist aber doch erheblich - auch wenn im Video zu jeder Kamera eigentlich gesagt wird, dass sie ganz tolle Ergebnisse liefert.

Vergleich mal 21:38 und 24:02 ... Ja der Test ist ein flop! :-)



Antwort von iasi:

zu deiner beruhigung:
die A6300 schneidet beim DR auch hier recht gut ab:

https://www.dxomark.com/best-cameras-fo ... 00-dollars

aber meine NX500 ist sogar noch besser ;)


https://www.dxomark.com/Cameras/Compare ... 2_1007_943








Antwort von nic:

Ich dachte immer du hättest eine Scarlet-X?



Antwort von iasi:

Ich dachte immer du hättest eine Scarlet-X? Mann hat eben nicht nur ein Spielzeug ;)


Aber: So nett und gut die NX500 ist, selbst mit dem Hack und höheren Datenraten, bleibt"s "ne 8bit-Kamera.



Antwort von klusterdegenerierung:

Will auch nen Hack ;-))



Antwort von arfilm:

Ich fand ja an dem Test die Augenringe von Ton Antons am beeindruckendsten ;)



Antwort von Roland Schulz:

Der Test wirkt auf mich sowieso subjektiv.

Der rechte Typ ist anhang mehrerer Youtube-Videos ein URSA 4,6K User und propagiert diese.
Die URSA 4,6k ist daher auch mit nem fetten Prime ausgestattet während auf den anderen Kameras billige Scherben sind.
Was aber dann auch seltsam ist: Es wird zwar die olle GH4 ins Rennen geworfen aber keine A7sii...... Hatte man etwa Angst die gute URSA 4,6k sieht dagegen in der Relation Preis/8bit nicht gut aus? War hier die GH4 der geeignetere Gegner um die gute Ursula in einem besseren Licht stehen zu lassen?
Die A6300 schlägt sich erstaunlich gut. Die A7sii mit ihrem größeren Sensor und ihren größeren Senseln ist in diesem Vergleich mit Sicherheit nochmal ne ganze BlendeBlende im Glossar erklärt besser. Und das trotz SLog2 und nur 8bit.

Das Grading, das Setting und die Ausleuchtung beim "Real-Live-Test" sind dann so amateurmässig und scheußlich dass ich das gar nicht weiter angeschaut habe. Muss nicht zwingend so sein - einer D800 wurde auch immer ein größerer DR nachgesagt als der D4. In Wirklichkeit trifft das nach meinen Erfahrungen nur auf die D810 zu. Die hat aber trotz kleinerer Sensel wirklich mehr DR als die D4/s oder erst recht der D5 mit größeren Senseln.
Nicht vergessen dürfen wir dass die a7s bei S-LOG zur Anhebung der Tiefen immer ISO3200 draufgedrückt kriegt, die a6300/6500 lässt man bei ISO800.
DxOMark behauptet zudem, dass die a6300 fast ne halbe BlendeBlende im Glossar erklärt mehr DR liefert als ne a7sII. Das mag für Still und Video aber auch auseinanderdriften, weil der Sensor ganz anders ausgelesen wird und zudem höchstwahrscheinlich eine andere QuantisierungQuantisierung im Glossar erklärt darstellt.

Trotzdem eine sehr gute Leistung der a6300 die zeigt, dass der Abstand zur GH4 da ist, den manche nicht sehen(-wollen).



Antwort von Roland Schulz:

zu deiner beruhigung:
die A6300 schneidet beim DR auch hier recht gut ab:

https://www.dxomark.com/best-cameras-fo ... 00-dollars

aber meine NX500 ist sogar noch besser ;)


https://www.dxomark.com/Cameras/Compare ... 2_1007_943 ...hat sich ab ISO400 aber auch erledigt!!
Gut dass ich schon ne a6500 hab und die sogar schon ab ISO200 davon zieht ;-) ;-) ;-)!!!!



Antwort von Darth Schneider:

Jetzt mal abgesehen von den Dinamic Range, sehen die Bilder der Ursa 4.6K und der GH4 und auch der Sony 6300 ziemlich ähnlich aus. Wobei die Ursa schon besser ist, aber erstaunlich wenig, finde ich. Was würde passieren wenn man an die Ursa eine billige Kitlinse schraubt ? So wie es die Tester bei der Sony gemacht haben. Oder wie schneidet die Ursa im Vergleich mit den grösseren Sonys ab, der A 2 Serie, mit dem selben Objektiv ?



Antwort von nic:

Jetzt mal abgesehen von den Dinamic Range, sehen die Bilder der Ursa 4.6K und der GH4 und auch der Sony 6300 ziemlich ähnlich aus. Wobei die Ursa schon besser ist, aber erstaunlich wenig, finde ich. Was würde passieren wenn man an die Ursa eine billige Kitlinse schraubt ? So wie es die Tester bei der Sony gemacht haben. Oder wie schneidet die Ursa im Vergleich mit den grösseren Sonys ab, der A 2 Serie, mit dem selben Objektiv ? Jetzt mal im Ernst, was erwartest du von einer Kamera oder einem Objektiv? Auf Youtube wird ein Klassenunterschied doch erst in Extrembereichen sichtbar. Also bei Optiken sind das ultraharte Kontraste, Gegenlicht, usw. Also kannst du auf CA, Flares, usw. achten. Ansonsten kannst du noch das Verhalten bei Schärfeverlagerungen betrachten, bei denen Fotooptiken oft sehr sichtbar atmen. Die Anzahl der Lamellen kannst du eventuell abzählen, oder die Verzeichnung begutachten. Aber der gesamte Bildeindruck wird vom Objektiv bei so einfachen Szenen - wenn farbkorrigiert wird - relativ gering beeinflusst. Auch der Unterschied zwischen einer Kamera der Alexa/RED-Epic-Klasse und einer günstigen S35-Sensor-Kamera ist doch außerhalb von Extremsituationen auch nicht wirklich sichtbar.
Der Vorteil der "teuren" Technik ist vielmehr die Bedienung, die Zuverlässigkeit - auch und vor allem unter schwierigeren Umständen, bzw. Verhätnissen - und das letzte Bisschen Flexibilität in der Postproduktion und ein Quäntchen mehr an Qualität, die aber, wie gesagt auf Youtube nicht wirklich ins Gewicht fällt.



Antwort von Roland Schulz:

Jetzt mal abgesehen von den Dinamic Range, sehen die Bilder der Ursa 4.6K und der GH4 und auch der Sony 6300 ziemlich ähnlich aus. Wobei die Ursa schon besser ist, aber erstaunlich wenig, finde ich. Was würde passieren wenn man an die Ursa eine billige Kitlinse schraubt ? So wie es die Tester bei der Sony gemacht haben. Oder wie schneidet die Ursa im Vergleich mit den grösseren Sonys ab, der A 2 Serie, mit dem selben Objektiv ? Also rein in Bezug auf Auflösung und Detail, ebenbürtiges Objektiv vorausgesetzt, würde die a6300 und mit geringem Abstand auch die a7RII die Urseln ohnehin auf den Mond blasen - es geht im Leben aber nicht immer nur um Auflösung. Bin nicht ganz auf dem Laufenden ob BMD ihre ganzen anderen Macken wie fixed pattern noise, magenta cast etc. etc. etc. mittlerweile da im Griff haben.








Antwort von Roland Schulz:


Jetzt mal im Ernst, was erwartest du von einer Kamera oder einem Objektiv? Auf Youtube wird ein Klassenunterschied doch erst in Extrembereichen sichtbar. Also bei Optiken sind das ultraharte Kontraste, Gegenlicht, usw. Also kannst du auf CA, Flares, usw. achten. Ansonsten kannst du noch das Verhalten bei Schärfeverlagerungen betrachten, bei denen Fotooptiken oft sehr sichtbar atmen. Die Anzahl der Lamellen kannst du eventuell abzählen, oder die Verzeichnung begutachten. Aber der gesamte Bildeindruck wird vom Objektiv bei so einfachen Szenen - wenn farbkorrigiert wird - relativ gering beeinflusst. Auch der Unterschied zwischen einer Kamera der Alexa/RED-Epic-Klasse und einer günstigen S35-Sensor-Kamera ist doch außerhalb von Extremsituationen auch nicht wirklich sichtbar.
Der Vorteil der "teuren" Technik ist vielmehr die Bedienung, die Zuverlässigkeit - auch und vor allem unter schwierigeren Umständen, bzw. Verhätnissen - und das letzte Bisschen Flexibilität in der Postproduktion und ein Quäntchen mehr an Qualität, die aber, wie gesagt auf Youtube nicht wirklich ins Gewicht fällt. Richtig, wer mit sowas wirklich arbeiten soll und muss wird GH4, a6300 etc. klar nach hinten stellen - wenn die BMD denn selbst zuverlässig läuft!
Bin kein Freund von BMD, kann ich offen sagen, trotzdem interessantes Package für den Preis!! Wenn das Zeug zuverlässig und ohne derbe Macken läuft, warum nicht! Lässt sich ohne Frage besser handeln als die "Knipsen"!! Auf nem Gimbal etc. haben die "kleineren" Cams dagegen schon ihre Berechtigung!



Antwort von nic:

Ja, ich bin auch am überlegen, ob wir die Scarlet-X in Rente schicken sollen und durch eine kleine, handliche URSA Mini 4.6k PL ersetzen sollen...
Ich denke als B-Cam zur Epic-W, als Gimbal- und Wegwerfkamera wäre sie eventuell besser geeignet. Insbesondere von der Kompaktheit, der DR und vom allgemeinen Bildeindruck. Aber ich hasse CinemaDNG... und ich vertraue der Qualitätskontrolle von BMD nicht wirklich...



Antwort von iasi:

zu deiner beruhigung:
die A6300 schneidet beim DR auch hier recht gut ab:

https://www.dxomark.com/best-cameras-fo ... 00-dollars

aber meine NX500 ist sogar noch besser ;)


https://www.dxomark.com/Cameras/Compare ... 2_1007_943 ...hat sich ab ISO400 aber auch erledigt!!
Gut dass ich schon ne a6500 hab und die sogar schon ab ISO200 davon zieht ;-) ;-) ;-)!!!!
ja wo zieht sie denn?
wo zieht sie denn hin?

;)

ISO 400 sind mir eh meist zu viel



Antwort von iasi:

Jetzt mal abgesehen von den Dinamic Range, sehen die Bilder der Ursa 4.6K und der GH4 und auch der Sony 6300 ziemlich ähnlich aus. Wobei die Ursa schon besser ist, aber erstaunlich wenig, finde ich. Was würde passieren wenn man an die Ursa eine billige Kitlinse schraubt ? So wie es die Tester bei der Sony gemacht haben. Oder wie schneidet die Ursa im Vergleich mit den grösseren Sonys ab, der A 2 Serie, mit dem selben Objektiv ? du darfst und solltest hier mal der hübschen Frau auf die Brüste und Beine schauen

die Ursa 4.6k meistert dies am Besten



Antwort von Frank Glencairn:

.. Was würde passieren wenn man an die Ursa eine billige Kitlinse schraubt ? Gar nix, würde passieren. Die Linse hat quasi keinen Einfluss auf den DR.
Was die Auflösung betrifft, eventuelle Unterschiede gehen in der YT KompressionKompression im Glossar erklärt sowieso aus dem Fenster.



Antwort von Roland Schulz:

zu deiner beruhigung:
die A6300 schneidet beim DR auch hier recht gut ab:

https://www.dxomark.com/best-cameras-fo ... 00-dollars

aber meine NX500 ist sogar noch besser ;)


https://www.dxomark.com/Cameras/Compare ... 2_1007_943 ...hat sich ab ISO400 aber auch erledigt!!
Gut dass ich schon ne a6500 hab und die sogar schon ab ISO200 davon zieht ;-) ;-) ;-)!!!!
ja wo zieht sie denn?
wo zieht sie denn hin?

;)

ISO 400 sind mir eh meist zu viel
...bin auch eher der Lownoise ISO100 Fan, deshalb CinegammaCinegamma im Glossar erklärt 3 - passt mit nen paar Schräubchen für mich meist out of the Box bei der a63/500.



Antwort von mash_gh4:

aus meinen erfahrungen bei der analyse der div. panasonic profile heraus, würd ich behaupten, dass eine alleinige messung/betrachtung der dynamik nicht sehr viel bringt. das ganze macht erst sinn, wenn man auch die korrektheit der farbwiedergabe in die beurteilung einbezieht. da tut sich dann meist ein gravierender graben zw. den rec709-ähnlichen formaten und log-material auf. je nachdem, wofür man das materila benötigt bzw. in welcher weise man es nachbearbeiten will, macht das einen ziemlichen unterschied aus.



Antwort von Roland Schulz:

.. Was würde passieren wenn man an die Ursa eine billige Kitlinse schraubt ? Gar nix, würde passieren. Die Linse hat quasi keinen Einfluss auf den DR.
Was die Auflösung betrifft, eventuelle Unterschiede gehen in der YT KompressionKompression im Glossar erklärt sowieso aus dem Fenster. Aber HALLO!!! Was passiert denn bitte bei Streu- oder Gegenlicht?!?!
Der Kontrast im Bild nimmt ab, je nach Konstruktion, Intensität und Einstrahlwinkel zudem erheblich!!! Wo wir hier in Bereichen von 13-15 Blenden messen kann sowas schon eine gewisse Beeinflussung ergeben, immerhin ballert links die volle Intensität rein, welche zwischen den ganzen Linsenoberflächen und auch zwischen rückwärtiger Linse und Sensoroberfläche bei schlechten Antireflexvergütungen lustig hin- und herreflektiert wird, das auch nicht nur gerichtet im Bereich des einfallenden Lichtes! Tiefen können durch Streulicht angehoben werden, tatsächlich dunkle Anteile im Bild verlieren ihre Dynamik, werden so nicht mehr vernünftig differenziert. Der "Abstand" -> Kontrast wird kleiner und somit schwerer zu erfassen und abzubilden!

*IRONIE ein*
...die Sony hätte mit anständiger Linse und Setup locker 16 Stops gezeigt ;-)!!
*IRONIE aus*
Glaube ein Kontrastwunder ist das 16-50 wirklich nicht, wobei die Ergebnisse für so ne Knipse echt passabel sind!



Antwort von Roland Schulz:

aus meinen erfahrungen bei der analyse der div. panasonic profile heraus, würd ich behaupten, dass eine alleinige messung/betrachtung der dynamik nicht sehr viel bringt. das ganze macht erst sinn, wenn man auch die korrektheit der farbwiedergabe in die beurteilung einbezieht. da tut sich dann meist ein gravierender graben zw. den rec709-ähnlichen formaten und log-material auf. je nachdem, wofür man das materila benötigt bzw. in welcher weise man es nachbearbeiten will, macht das einen ziemlichen unterschied aus. 100%!! Viele gelogten Aufnahmen haben am Ende nichts mehr mit der Wirklichkeit zu tun, das liegt auch nicht immer zwingend an gewolltem Grading. Bei Panasonic kommt häufig auch noch sichtbares, flächiges Grün- oder Magentarauschen durch die (LOG-)Verstärkung dazu - macht die Sache auch nicht besser. Andere rauschen natürlich auch, teilweise angenehmer, teilweise nicht.
Die nackte Messung des DR sagt noch nicht allzuviel über die letztendliche Bildqualität und Anmutung aus. Irgendwo kommt neben dem DR oder Kontrast auch noch eine gewisse Tiefenwirkung/3D Effekt durch, der ggf. von der Genauigkeit oder Feinheit der Zwischenabstufungen abhängt.
Den sehe ich bei den meisten LOG Aufnahmen nicht mehr, da wird das Bild besonders bei geringer Aufnahmequantisierung schnell flach und bleibt es auch.








Antwort von mash_gh4:

ich fürchte, ich vertrete in dieser frage etwas andere ansichten als du -- hab also weiterhin große sympathien für LOG workflows, auch wenn ich die zahlreichen praktischen probleme sehe, die das in frage stellen.
Bei Panasonic kommt häufig auch noch sichtbares, flächiges Grün- oder Magentarauschen durch die (LOG-)Verstärkung dazu das ist nicht unbedingt panasonic-spezifisch, obwohl es sich dort leider immer wieder besonders stark ins auge sticht. ursächlich hat es aber damit zu tun, dass fast alle log-formate sich auch auf deutlich größere farbräume beziehen als traditionelles rec709-material. die übergänge zw. den einzlenen darstelbaren stufen fallen hier oft tatsächlich deutlich unbefriedigender aus.

trotzdem kann man auch auf der anderen seite, bei den ganze cine-irgendwas formaten probleme in der farbwiedergabe aufzeigen, die man nicht einfach wegdiskutieren kann. LOG ist in dieser hinsicht viel näher an den ursprünglichen daten dran, wie sie der sensor liefert, während in diesen anderen formaten ausgesprochen komplexe aufbereitungen eingebacken sind, die man einfach nachträglich nicht mehr umkehren kann. die einzelnen achsen bzw. grundfarben können hier also bspw. nicht mehr unabhängig isoliert werden. oder um das ganz praktisch zu illustrieren: selbst wenn die grundfarben od. testfelder einer üblichen farbtafel in einem cine-d/-gamma aufnahme passen, passen plötzlich die hauttöne bzw. objekte mit geringerer farbsättigungen plötzlich wieder nicht! das macht die sache ziemlich kompliziert bis unmöglich zu hanbdhabend, wenn man wirklich an technisch korrkter farbwiedergabe interessiert ist -- ganz unabhängig davon, wie sehr das irgendwelchen gestalterischen ansprüchen tatsächlich gerecht wird.
Die nackte Messung des DR sagt noch nicht allzuviel über die letztendliche Bildqualität und Anmutung aus. Irgendwo kommt neben dem DR oder Kontrast auch noch eine gewisse Tiefenwirkung/3D Effekt durch, der ggf. von der Genauigkeit oder Feinheit der Zwischenabstufungen abhängt.
Den sehe ich bei den meisten LOG Aufnahmen nicht mehr, da wird das Bild besonders bei geringer Aufnahmequantisierung schnell flach und bleibt es auch. naja... das man bei rec709 deutlich mehr tonabstufungen in den mittleren bereichen -- und damit natürlich auch den hauttönen u.ä. -- finden wird, während es in den äußeren extremen nicht so befriedigend aussieht, und das bei LOG genau umgekehrt gewichtet ist, sollte wirklich nicht weider überraschen. wie weit es der praxis gereicht wird, ist natürlich wieder eine andere frage?



Antwort von iasi:

log und 8bit lassen doch keinen Workflow zu - log ins Ausgabeformat wandeln lassen und fertig.

Bei RAW könnte man z.B. einen Farbchart aufnehmen, damit in Resolve alles auf neutral setzen und dann fleißig graden.

Das ginge dann auch noch beim 10bit 422 Material der GH5.

All die 8bit 420-Cams (inkl. NX500) erlauben eigentlich kein Grading.



Antwort von Roland Schulz:

log und 8bit lassen doch keinen Workflow zu - log ins Ausgabeformat wandeln lassen und fertig.

Bei RAW könnte man z.B. einen Farbchart aufnehmen, damit in Resolve alles auf neutral setzen und dann fleißig graden.

Das ginge dann auch noch beim 10bit 422 Material der GH5.

All die 8bit 420-Cams (inkl. NX500) erlauben eigentlich kein Grading.
Sehe ich ähnlich - gewisse "Farbkorrekturen" sind möglich, das war"s wenn man zumindest nicht komplett anspruchslos dran geht.
Alles andere finde ich sehr grenzwertig und nur im Notfall "kurz" einsetzbar.



Antwort von Jott:

Sender zum Beispiel graden fleißig ihre aufwendigen Dokus, mit XDCAM 422 8Bit gedreht. Die halten sich nicht an nachgeplapperte Pauschalmeinungen. Genau wie die Leute, die mit ollem DSLR-Material Filme zum Niederknien abliefern. Es geht so manches, was angeblich nicht gehen kann. Klammer zu.



Antwort von motiongroup:

:)))))) absolut der wahnsinn was sich hier so abspielt... was gestern und heute noch absolut usus war und ist, ist morgen obsolete.. ich schiff mich gleich an vor lachen..



Antwort von iasi:

Sender zum Beispiel graden fleißig ihre aufwendigen Dokus, mit XDCAM 422 8Bit gedreht. Die halten sich nicht an nachgeplapperte Pauschalmeinungen. Genau wie die Leute, die mit ollem DSLR-Material Filme zum Niederknien abliefern. Es geht so manches, was angeblich nicht gehen kann. Klammer zu. Aufwendige Dokus?

Das Problem ist doch eher, dass bei den Sendern nicht mal Zeit zum "fleißigen" Graden von Alexa-Material ist.
Nenn/zeig mir mal eine deutsche Produktion, wo man wirklich von Grading auf hohem Niveau sprechen kann.

Da muss ich auch nichts nachplappern, wenn ich sehe, was z.B. in Resolve mit 8bit-Material machbar ist und was mit BM-Raw.



Antwort von Roland Schulz:

Sender zum Beispiel graden fleißig ihre aufwendigen Dokus, mit XDCAM 422 8Bit gedreht. Die halten sich nicht an nachgeplapperte Pauschalmeinungen. Genau wie die Leute, die mit ollem DSLR-Material Filme zum Niederknien abliefern. Es geht so manches, was angeblich nicht gehen kann. Klammer zu. Was machen die?! Leichte Farb- und Kontrastkorrekturen. Welche von den 8bit XDCAM "Maschinen" macht denn S-LOG?! CinegammaCinegamma im Glossar erklärt ist noch lange kein S-LOG.



Antwort von Roland Schulz:

Sender zum Beispiel graden fleißig ihre aufwendigen Dokus, mit XDCAM 422 8Bit gedreht. Die halten sich nicht an nachgeplapperte Pauschalmeinungen. Genau wie die Leute, die mit ollem DSLR-Material Filme zum Niederknien abliefern. Es geht so manches, was angeblich nicht gehen kann. Klammer zu. Aufwendige Dokus?

Das Problem ist doch eher, dass bei den Sendern nicht mal Zeit zum "fleißigen" Graden von Alexa-Material ist.
Nenn/zeig mir mal eine deutsche Produktion, wo man wirklich von Grading auf hohem Niveau sprechen kann.

Da muss ich auch nichts nachplappern, wenn ich sehe, was z.B. in Resolve mit 8bit-Material machbar ist und was mit BM-Raw. Fakt ist, dass das was am Ende zuhause ankommt, von mir aus auch in HD, nix mit dem tun hat was ne vernünftige Kamera direkt liefert! Da sind aber verschiedene Faktoren schuld dran.



Antwort von Jott:

Sender zum Beispiel graden fleißig ihre aufwendigen Dokus, mit XDCAM 422 8Bit gedreht. Die halten sich nicht an nachgeplapperte Pauschalmeinungen. Genau wie die Leute, die mit ollem DSLR-Material Filme zum Niederknien abliefern. Es geht so manches, was angeblich nicht gehen kann. Klammer zu. Was machen die?! Leichte Farb- und Kontrastkorrekturen. Welche von den 8bit XDCAM "Maschinen" macht denn S-LOG?! CinegammaCinegamma im Glossar erklärt ist noch lange kein S-LOG. Klar, dass du das nicht verstehst. Hat aber natürlich auch was damit zu tun, dass es noch Leute gibt, die Bilder gestalten (schon ein bisschen mobiles Licht und ein Reflektor wirken mehr Wunder als so manche Gradinggurkerei) und korrekt belichten können. Da hält sich der Bedarf an nachträglichem Hinbiegen und Retten in engen Grenzen. Aussterbende Künste ...








Antwort von dienstag_01:

Nenn/zeig mir mal eine deutsche Produktion, wo man wirklich von Grading auf hohem Niveau sprechen kann. An solchen Sätzen erkennt man Leute, die noch NIE eine Doku gemacht haben. Tageszeitwechsel, Wetterwechsel, Jahreszeitwechsel und, und, und, Wechsel der Verhältnisse noch und nöcher. Manchmal muss die Kamera schneller eingeschaltet werden, als für eine gründliche Einstellung von Nöten wäre. Da rede ich noch nicht mal von klar selbstverschuldeten Fehlern, die automatisch passieren, wenn sich eine Arbeit über einen langen Zeitraum streckt. Das alles muss angepasst werden, ein langwieriger, kompromissbehafteter Prozess.
Wir erleben wieder mal Geschwätz auf SEHR HOHEM NIVEAU ;)



Antwort von Roland Schulz:

Sender zum Beispiel graden fleißig ihre aufwendigen Dokus, mit XDCAM 422 8Bit gedreht. Die halten sich nicht an nachgeplapperte Pauschalmeinungen. Genau wie die Leute, die mit ollem DSLR-Material Filme zum Niederknien abliefern. Es geht so manches, was angeblich nicht gehen kann. Klammer zu. Was machen die?! Leichte Farb- und Kontrastkorrekturen. Welche von den 8bit XDCAM "Maschinen" macht denn S-LOG?! CinegammaCinegamma im Glossar erklärt ist noch lange kein S-LOG. Klar, dass du das nicht verstehst. Hat aber natürlich auch was damit zu tun, dass es noch Leute gibt, die Bilder gestalten (schon ein bisschen mobiles Licht und ein Reflektor wirken mehr Wunder als so manche Gradinggurkerei) und korrekt belichten können. Da hält sich der Bedarf an nachträglichem Hinbiegen und Retten in engen Grenzen. Aussterbende Künste ... Musst nicht von Dir auf andere schließen ;-) - es ging hier um Grading und x-LOG bei 8bit - habe nie behauptet dass man nen vernünftiges Bild nicht auch anders einfangen kann!



Antwort von iasi:

Nenn/zeig mir mal eine deutsche Produktion, wo man wirklich von Grading auf hohem Niveau sprechen kann. An solchen Sätzen erkennt man Leute, die noch NIE eine Doku gemacht haben. Tageszeitwechsel, Wetterwechsel, Jahreszeitwechsel und, und, und, Wechsel der Verhältnisse noch und nöcher. Manchmal muss die Kamera schneller eingeschaltet werden, als für eine gründliche Einstellung von Nöten wäre. Da rede ich noch nicht mal von klar selbstverschuldeten Fehlern, die automatisch passieren, wenn sich eine Arbeit über einen langen Zeitraum streckt. Das alles muss angepasst werden, ein langwieriger, kompromissbehafteter Prozess.
Wir erleben wieder mal Geschwätz auf SEHR HOHEM NIVEAU ;) Du musst mir nicht erklären, welche Schwierigkeiten ein Doku-Dreh haben kann. Aber davon ist doch vor dem Schnittrechner nichts mehr übrig.
Und gerade die besonderen Bedingungen bei einer Doku machen 8bit eigentlich ungeeignet, denn da kannst du nichts mehr "anpassen".

Raw hingegen ist ideal: Histogram im Bick und ETTR - mehr braucht es erstmal nicht, wenn"s schnell gehen muss.



Antwort von dienstag_01:

Ich wollte nur sagen, dass Anpassen von verschiedenen Shots der Alltag ist. Und der findet - auch - in 8bit statt. Da kannst du das Gegenteil behaupten, bis du schwarz wirst ;)



Antwort von klusterdegenerierung:

Naja, ich will mal so sagen, wenn die a6300 raw könnte, würde ich sie der Usra vorziehen!
So dolle sind die Dinger dann in Summe auch wieder nicht. Ich hatte die Pocket & die Production 4K und fand das ganze handling und drum rum inkl. der Bildästhetik nicht so pralle.

Und ich glaube das sie im normalem Arbeitsaltag mit diesem Klappdisplays das man nicht mal rückwärts ans Gehäuse klappen kann, nicht so prickeld ist, etc.



Antwort von iasi:

Ich wollte nur sagen, dass Anpassen von verschiedenen Shots der Alltag ist. Und der findet - auch - in 8bit statt. Da kannst du das Gegenteil behaupten, bis du schwarz wirst ;) Dass es stattfindet bestreite ich nicht - man sieht aber eben auch, was dabei rauskommt.

Es ist nicht der Video-Look der Kameras, sondern die Nachlässigkeit der Macher, dass heute der Look nicht mehr so ist wie einst zu Filmzeiten.

Die einzige kleine deutsche Oscar-Hoffnung seit Jahren war ein reichlich geschütteltes Filmchen mit "deutscher" Optik (gelinde gesagt).
Dabei gab es früher eben auch Filme aus Deutschland (auch TV-Produktionen), die anschaulich waren.



Antwort von klusterdegenerierung:

man sieht aber eben auch, was dabei rauskommt. Neee, das haben wir von Dir noch nicht gesehen, nicht mal in 10Bit!



Antwort von dienstag_01:

Die einzige kleine deutsche Oscar-Hoffnung seit Jahren war ein reichlich geschütteltes Filmchen mit "deutscher" Optik (gelinde gesagt). *Deutsch* ist wohl jetzt 8bit.
Du bist verwirrt, oder.



Antwort von iasi:

Naja, ich will mal so sagen, wenn die a6300 raw könnte, würde ich sie der Usra vorziehen!
So dolle sind die Dinger dann in Summe auch wieder nicht. Ich hatte die Pocket & die Production 4K und fand das ganze handling und drum rum inkl. der Bildästhetik nicht so pralle.

Und ich glaube das sie im normalem Arbeitsaltag mit diesem Klappdisplays das man nicht mal rückwärts ans Gehäuse klappen kann, nicht so prickeld ist, etc. Der Spaß kommt in der Post - hier muss man sich aber eben die Zeit nehmen, um die Möglichkeiten voll auszuschöpfen.

Die A6500 mit Raw würde ich auch gleich nehmen - keine Frage.

Die Production 4K hat GS - das darf man nicht vergessen.
Die 4.6k bietet da sehr viel mehr - aber eben ohne GS.

Die Pocket ... nicht Fisch, nicht Fleisch








Antwort von Drushba:

eine Doku




Antwort von iasi:

man sieht aber eben auch, was dabei rauskommt. Neee, das haben wir von Dir noch nicht gesehen, nicht mal in 10Bit! Mach die Glotze an und zappe ein wenig, dann siehst du, was ich meine - da braucht"s gar nichts von mir.



Antwort von iasi:

Die einzige kleine deutsche Oscar-Hoffnung seit Jahren war ein reichlich geschütteltes Filmchen mit "deutscher" Optik (gelinde gesagt). *Deutsch* ist wohl jetzt 8bit.
Du bist verwirrt, oder. Leider wird zwar die teure Alexa oft genutzt, aber man fängt nichts damit an.
Wie gesagt: Wenn man die Möglichkeiten de Post verschenkt, kommt eben nur deutsches dabei raus.



Antwort von iasi:

eine Doku
ja - da stimmt die Optik ;)
zeig mal etwas entsprechendes aus deutschen Landen aus den letzten 2 Jahrzehnten.



Antwort von nic:

Du schaust zu viel Vorabendfernsehen und setzt das mit *deutsch* gleich, iasi... ich habe schon sehr viele deutsche Produktionen mit wunderbarer Kameraarbeit gesehen. Seien es jetzt Serien, Fernseh- und Kinofilme, Werbung, selbst Kurzfilme... An technischer Qualität mangelt es beim deutschen Film sicher nicht.



Antwort von klusterdegenerierung:

man sieht aber eben auch, was dabei rauskommt. Neee, das haben wir von Dir noch nicht gesehen, nicht mal in 10Bit! Mach die Glotze an und zappe ein wenig, dann siehst du, was ich meine - da braucht"s gar nichts von mir. Das mußt Du mir jetzt mal erklären, denn das hat doch überhaupt nix mit der Cam und auch nicht mit 8Bit zu tun!
Das deutsche was Du meinst ist ein Style, den bekommst du auch mit 10bit.

Hier mal ein 8Bit Beispiel von der schnöden Canon 7D, es kommt eben immer drauf an, was man draus macht, aber das hätte in 10Bit garantiert nicht anders ausgesehen, ausser vielleicht, das die Korona um die Sonne nicht so extrem wäre!





Antwort von iasi:

Du schaust zu viel Vorabendfernsehen und setzt das mit *deutsch* gleich, iasi... ich habe schon sehr viele deutsche Produktionen mit wunderbarer Kameraarbeit gesehen. Seien es jetzt Serien, Fernseh- und Kinofilme, Werbung, selbst Kurzfilme... An technischer Qualität mangelt es beim deutschen Film sicher nicht. vielleicht sind mir die guten Arbeiten wirklich entgangen - ich bin immer offen für gute Tipps ...

Ich schau nur noch wenig TV ... jedesmal endet das Suchen nach Brauchbarem mit einem Schock.

Schon die technische Qualität macht es mir oft unmöglich, mich überhaupt auf den Inhalt einzulassen.



Antwort von dienstag_01:

Leider wird zwar die teure Alexa oft genutzt, aber man fängt nichts damit an.
Wie gesagt: Wenn man die Möglichkeiten de Post verschenkt, kommt eben nur deutsches dabei raus. Tja, das sehen scheinbar ein paar Festivals anders als du ;)

Man sollte sich auch klar machen, dass nicht jede Entscheidung, die von Filmemachern gefällt wird und die einem selber nicht zusagt, auf Unvermögen der Filmemacher beruht. Aber das ist ein weites Feld. Auch ein bisschen kompliziert ;)



Antwort von klusterdegenerierung:

Du schaust zu viel Vorabendfernsehen und setzt das mit *deutsch* gleich, iasi... ich habe schon sehr viele deutsche Produktionen mit wunderbarer Kameraarbeit gesehen. Seien es jetzt Serien, Fernseh- und Kinofilme, Werbung, selbst Kurzfilme... An technischer Qualität mangelt es beim deutschen Film sicher nicht. vielleicht sind mir die guten Arbeiten wirklich entgangen - ich bin immer offen für gute Tipps ...

Ich schau nur noch wenig TV ... jedesmal endet das Suchen nach Brauchbarem mit einem Schock.

Schon die technische Qualität macht es mir oft unmöglich, mich überhaupt auf den Inhalt einzulassen.
Naja, auf One und Arte kommt gerade im Bereich Asien und Alpen Dokus oft ansprechendes Material!








Antwort von nic:

Ich hab seit über 7 Jahren kein klassisches Fernsehen zuhause mehr... die durchschnittliche Qualität dort ist aber kein deutsches Problem... das Problem ist, dass trotzdem geschaut wird...



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich hab seit über 7 Jahren kein klassisches Fernsehen zuhause mehr... Und wie kannst Du dann darüber urteilen?



Antwort von nic:

Ich hab seit über 7 Jahren kein klassisches Fernsehen zuhause mehr... Und wie kannst Du dann darüber urteilen? Da ich beruflich ab und an mit Bewegtbild zu tun habe, schaue ich mich manchmal ein wenig um, um zu wissen was denn andere so produzieren. So als eine Art Wirtschaftsspionage.



Antwort von iasi:


Hier mal ein 8Bit Beispiel von der schnöden Canon 7D, es kommt eben immer drauf an, was man draus macht, aber das hätte in 10Bit garantiert nicht anders ausgesehen, ausser vielleicht, das die Korona um die Sonne nicht so extrem wäre!
Schwer etwas dazu zu sagen.

Wenn der Look die Intention war, dann ist das ja OK.

Technisch gesehen wäre mit 10bit auch hier noch mehr möglich gewesen.

Es ist eine Sache, ob ich dich Lichter ausgebrannt aus der Kamera bekomme oder eben doch noch Spielraum in der Post habe, dies so zu steuern, wie ich es möchte.

Film hat den großen Vorteil des Roll-off in den Lichtern - da kann man auch in die Sonne reinhalten. Digital-Cams muss man anderes nutzen.
Ein Kameramann, der vom Film kam, wollte eine Alexa wie seine Negative um reichlich eine BlendeBlende im Glossar erklärt überbelichten. Die Alexa verzeiht so etwas vielleicht noch am ehesten, aber ideal ist das nicht. Entsprechend war er dann von Digi-Cams enttäuscht.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich hab seit über 7 Jahren kein klassisches Fernsehen zuhause mehr... Und wie kannst Du dann darüber urteilen? Da ich beruflich ab und an mit Bewegtbild zu tun habe, schaue ich mich manchmal ein wenig um, um zu wissen was denn andere so produzieren. So als eine Art Wirtschaftsspionage. Na da hast Du ja die komplette BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt und quali dutzender Sender immer in der Übersicht!



Antwort von nic:

Na da hast Du ja die komplette BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt und quali dutzender Sender immer in der Übersicht! Ich bezweifle, dass das auf irgendeine Weise erstrebenswert oder zielführend wäre.



Antwort von klusterdegenerierung:

Na da hast Du ja die komplette BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt und quali dutzender Sender immer in der Übersicht! Ich bezweifle, dass das auf irgendeine Weise erstrebenswert oder zielführend wäre. Das sind dann genauso Sprüche die ich von jemand erwarte, der immer alles weiß, aber wenn man dann bohrt und auf entsprechendes Unwissen trifft, mit jenen Antworten abblockt!



Antwort von nic:

Das sind dann genauso Sprüche die ich von jemand erwarte, der immer alles weiß, aber wenn man dann bohrt und auf entsprechendes Unwissen trifft, mit jenen Antworten abblockt! Habe ich irgendwo behauptet ich würde mich im deutschen Vorabendprogramm auskennen? Ich habe lediglich behauptet, dass ich viele deutsche Produktionen mit guter Kameraarbeit kenne.



Antwort von Mantas:

Oje :) ich bin nicht so oft hier, aber man kann Slashcam in 3 Punkten gut zusammenfassen:

1) mit 8 bit kann man nichts! machen
2) Gh4/5 ist die beste Kamera auf dem Markt
3) Red ist scheiße

Irgendwas davon taucht immer auf :)


Gab's nicht letztens ein Videovergleich zwischen 8 und 10 bit bei kleinen Cams mit dem Ergebnis, dass 10 bit nicht viel rettet wenn das Rauschen die Informationen wegnimmt und die a7s zb sehr gut dabei abschneidet.
Edit: ich erinnere mich, das war 4k auf fHD runterskaliert. Was meistens heutzutage der Fall ist.








Antwort von Bruno Peter:


1) mit 8 bit kann man nichts! machen
Der große Vorteil ist, Du mußt nichts machen, wenn Du mit einem passenden Kameraprofil eine Szene aufgenommen hast.
Was im TV läuft ist nicht besser!



Antwort von Frank Glencairn:

.. Was würde passieren wenn man an die Ursa eine billige Kitlinse schraubt ? Gar nix, würde passieren. Die Linse hat quasi keinen Einfluss auf den DR.
Was die Auflösung betrifft, eventuelle Unterschiede gehen in der YT KompressionKompression im Glossar erklärt sowieso aus dem Fenster. Aber HALLO!!! Was passiert denn bitte bei Streu- oder Gegenlicht?!?!
Der Kontrast im Bild nimmt ab, je nach Konstruktion, Intensität und Einstrahlwinkel zudem erheblich!!! Wo wir hier in Bereichen von 13-15 Blenden messen kann sowas schon eine gewisse Beeinflussung ergeben, immerhin ballert links die volle Intensität rein, welche zwischen den ganzen Linsenoberflächen und auch zwischen rückwärtiger Linse und Bwahaha! Du weißt aber schon wie ein Ultracon Filter funktioniert?



Antwort von Frank Glencairn:



Nenn/zeig mir mal eine deutsche Produktion, wo man wirklich von Grading auf hohem Niveau sprechen kann. Die Dokus, die wir für Arte machen z.B. - allerdings alles auf RedRaw und BM raw.



Antwort von nic:

.. Was würde passieren wenn man an die Ursa eine billige Kitlinse schraubt ? Gar nix, würde passieren. Die Linse hat quasi keinen Einfluss auf den DR.
Was die Auflösung betrifft, eventuelle Unterschiede gehen in der YT KompressionKompression im Glossar erklärt sowieso aus dem Fenster. Aber HALLO!!! Was passiert denn bitte bei Streu- oder Gegenlicht?!?!
Der Kontrast im Bild nimmt ab, je nach Konstruktion, Intensität und Einstrahlwinkel zudem erheblich!!! Wo wir hier in Bereichen von 13-15 Blenden messen kann sowas schon eine gewisse Beeinflussung ergeben, immerhin ballert links die volle Intensität rein, welche zwischen den ganzen Linsenoberflächen und auch zwischen rückwärtiger Linse und Bwahaha! Du weißt aber schon wie ein Ultracon Filter funktioniert? Ich weiß zwar was er macht, weiß aber nicht, was das mit dem Thema zu tun haben könnte.



Antwort von Roland Schulz:

.. Was würde passieren wenn man an die Ursa eine billige Kitlinse schraubt ? Gar nix, würde passieren. Die Linse hat quasi keinen Einfluss auf den DR.
Was die Auflösung betrifft, eventuelle Unterschiede gehen in der YT KompressionKompression im Glossar erklärt sowieso aus dem Fenster. Aber HALLO!!! Was passiert denn bitte bei Streu- oder Gegenlicht?!?!
Der Kontrast im Bild nimmt ab, je nach Konstruktion, Intensität und Einstrahlwinkel zudem erheblich!!! Wo wir hier in Bereichen von 13-15 Blenden messen kann sowas schon eine gewisse Beeinflussung ergeben, immerhin ballert links die volle Intensität rein, welche zwischen den ganzen Linsenoberflächen und auch zwischen rückwärtiger Linse und Bwahaha! Du weißt aber schon wie ein Ultracon Filter funktioniert? Ich weiß zwar was er macht, weiß aber nicht, was das mit dem Thema zu tun haben könnte. ...ich auch nicht, zudem war zumindest auf der Sony auch überhaupt kein Filter zu sehen.



Antwort von srone:

Ultra Contrast filters work with ambient light from surroundings, lowering contrast uniformly throughout the scene. Shadow areas reveal more detail without any flare or halation from light sources or bright reflections, even direct shooting into the sun.
lt Tiffen-webseite.

lg

srone



Antwort von Roland Schulz:

Ist bekannt, allerdings keine Ahnung was das mit meinem Kommentar bzgl. Messung des DR mit "irgendwelchen" Scherben zu tun haben soll.
Haben wir mit dem Filter den wir nicht drauf hatten plötzlich kein Problem mehr mit internen Reflexionen *HAHAHAHA* ???



Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Roland, darf ich Dich mal eben schnell wegen der Sony offtopic was fragen, weiß nicht wie ich Dich sonst erreichen kann? ;-)



Antwort von Frank Glencairn:

Ist bekannt, allerdings keine Ahnung was das mit meinem Kommentar bzgl. Messung des DR mit "irgendwelchen" Scherben zu tun haben soll.
Haben wir mit dem Filter den wir nicht drauf hatten plötzlich kein Problem mehr mit internen Reflexionen *HAHAHAHA* ??? Ein Ultracon, macht genau das selbe, wie Streulicht in einer schlecht beschichteten Linse, er erweitert den DR.

Deshalb ist die Behauptung eine besser beschichtete Linse hätte auf der Kamera mehr DR erzeugt Blödsinn. Kontrast verringert den DR.








Antwort von Roland Schulz:

Hallo Roland, darf ich Dich mal eben schnell wegen der Sony offtopic was fragen, weiß nicht wie ich Dich sonst erreichen kann? ;-) was denn?!



Antwort von Roland Schulz:

Ist bekannt, allerdings keine Ahnung was das mit meinem Kommentar bzgl. Messung des DR mit "irgendwelchen" Scherben zu tun haben soll.
Haben wir mit dem Filter den wir nicht drauf hatten plötzlich kein Problem mehr mit internen Reflexionen *HAHAHAHA* ??? Ein Ultracon, macht genau das selbe, wie Streulicht in einer schlecht beschichteten Linse, er erweitert den DR.

Deshalb ist die Behauptung eine besser beschichtete Linse hätte auf der Kamera mehr DR erzeugt Blödsinn. Kontrast verringert den DR. Totaler Quatsch!! Bei Streulicht wird der Kontrast des ganzen Bildes kleiner, dunkle Partien werden so schlechter differenzierbar, der Tonwertumfang der Kamera wird nicht mehr ausgenutzt, du kannst gar kein "Schwarz" mehr erfassen/erzeugen!! Streulicht kannste eher mit Rauschen vergleichen, verkleinert auch den DR, aber den der Kamera.
Glaube Du hast da nen Denkfehler...



Antwort von srone:

hast du die wirkungsweise eines ultra contrast filters klar vor augen, oder spekulierst du nur?

lg

srone



Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Roland, darf ich Dich mal eben schnell wegen der Sony offtopic was fragen, weiß nicht wie ich Dich sonst erreichen kann? ;-) was denn?! Ach hat sich eigentlich erledigt, aber dann trotzdem noch ne Frage dazu.
Es gibt doch diese MM Warnung im Display, die zeigt das man bei manueller Belichtung über dem Wert des Cam gemessenem Wertes liegt, jedoch geht dieser nur bis +2 was ich eben erst geschnackelt habe und deswegen schon einige Fehlbelichtungen hatte, weil die Anzeige sich ja bei entsprechender Belichtung von 400Iso bis 25000 nicht ändert.

Jetzt weiß ich aber bescheid, auch wenn ich es nicht kappiere was das soll, aber jetzt habe ich vergessen, wie man diese Anzeige auf dem Display ausblendet.
Du kennst ja das alberne Menü und ich habe es schon 6 mal durchstöbert, kann es aber nicht finden. Weiß Du noch mal gleich wo das zu finden ist?



Antwort von Roland Schulz:

Hallo Roland, darf ich Dich mal eben schnell wegen der Sony offtopic was fragen, weiß nicht wie ich Dich sonst erreichen kann? ;-) was denn?! Ach hat sich eigentlich erledigt, aber dann trotzdem noch ne Frage dazu.
Es gibt doch diese MM Warnung im Display, die zeigt das man bei manueller Belichtung über dem Wert des Cam gemessenem Wertes liegt, jedoch geht dieser nur bis +2 was ich eben erst geschnackelt habe und deswegen schon einige Fehlbelichtungen hatte, weil die Anzeige sich ja bei entsprechender Belichtung von 400Iso bis 25000 nicht ändert.

Jetzt weiß ich aber bescheid, auch wenn ich es nicht kappiere was das soll, aber jetzt habe ich vergessen, wie man diese Anzeige auf dem Display ausblendet.
Du kennst ja das alberne Menü und ich habe es schon 6 mal durchstöbert, kann es aber nicht finden. Weiß Du noch mal gleich wo das zu finden ist? Bin in Englisch unterwegs: Live View Display - Setting Effect ON. Die Menunummern passen von meiner 6500 aber vermutlich nicht mit Deiner 6300 überein. Bei mir im zweiten Kameramenu (Video), da 7/9.

EDIT: Anzeige/Bildkontrolle2 - Anzeige Live-View - Alle Einstellung. Ein



Antwort von Darth Schneider:

An Iasi. Ich schau der Frau nur auf die Brüste und auf die Beine, ich kann ja nicht anders. Die ist zu hübsch. Die Ursa meistert das wirklich am besten, ich bin aber, wirklich überrascht wie klein der Unterschied ist und wie gut schon das Video, beziehungsweise die schöne Frau, gefilmt mit der kompakten scheiss Canon schon aussieht. Ich könnte mir vorstellen das die GH5 die Ursa vielleicht sogar übertrumpfen wird oder mindestens ihr ebenbürtig ist. Die GH4 hat das schon fast geschafft. Aber es ist schwierig zum sagen, bei den langen Beinen, die lenken schon heftig ab. Also die Ursa macht das beste Bild,aber der Unterschied empfinde ich als zu vernachlässigen, solange ich keinen Kinofilm machen darf, brauche ich wirklich keine Cinecam. Ich denke es dürfte den meisten von uns so gehen. Oder drehen alle Ursa Besitzer Kinofilme ? Nein ?, Warum den eine Cinecam ?? Ich ziele auf die GH5, oder eine GH4 zum Schnäppchenpreis, habe keine Lust zum schleppen und ich mag die Firmenpolitik von Black Magic überhaupt nicht. Dynamik Range hin oder her. Was ich bei dem Test nicht verstehe, ist die Kameraauswahl. Wo sind die Canon c100, c300, die Sony A7r ? Und wenn die schon Kompakte Kameras auswählen, warum nicht die Rx Serie von Sony, die sind schliesslich allesamt Testsieger in ihren Klassen ? Aber nein, die nehmen lieber so eine scheiss Canon. So gesehen kann ich den Test nicht zu ernst sehen. Dazu kommt noch die unglückliche die Linsenwahl.



Antwort von nic:

Eine richtige Kamera bietet eben enorme Vorteile bei der Bedienung. Dafür musst du keine Kinofilme drehen, es reicht, wenn du keine Lust auf das ständige Gebastel und Gefummel hast. Und eine URSA Mini kann sich wirklich jeder leisten, der das mit dem Filmen ernsthaft betreibt...



Antwort von Darth Schneider:

An 7nik. Also wenn es um die Bedienung geht würde ich eine Fs7,Fs5 oder eine C100 oder sogar eine 5D Mark 2, einer Ursa vorziehen.



Antwort von nic:

Gut, dass es mittlerweile genug Auswahl gibt. Ich persönlich mag die Sony-Menüs und die Haptik der FS7 gar nicht. Erinnert mich zu sehr an die EX3. Und die C100 oder 5D sind mir zu fummelig. Mit ner F55 oder C700 könnte ich mich aber anfreunden.








Antwort von iasi:

Also mir geht es immer auch darum, was ich mit dem Material, das aus der Kamera kommt, in der Post noch machen kann.
Gerade die Post-Möglichkeiten sind für mich der größte Fortschritt, den die Digitalisierung im Filmbereich gebracht hat.

Und da hast du mit dem Raw der BM-Cams eben weit mehr Möglichkeiten, als mit mit den kleinen anderen hier getesteten.
Was nützt es mir denn, wenn Lichter und Schatten schön in den DR der Kamera passen, ich aber die Mitten bzw. Hauttöne nicht anheben kann, weil"s mir sonst mein 8bit-Material zerreisst.

Eigentlich müsste man den Test hier weiterführen und das Material beim Graden richtig ausreizen und das Optimale rausholen, dann sieht man den Unterschied deutlicher, den eine Cine-Digi-Cam ausmacht.

Der DR der GH5 wird wohl keine Bestmarken setzen, aber das 10bit-Material lässt mich den DR dann auch richtig schön in der Post ausnutzen.



Antwort von wolfgang:

Gut, dass es mittlerweile genug Auswahl gibt. Ich persönlich mag die Sony-Menüs und die Haptik der FS7 gar nicht. Erinnert mich zu sehr an die EX3. ..... Mit ner F55 oder C700 könnte ich mich aber anfreunden. Das ist für mich ein wenig wiedersprüchlich. Denn die FS5 ist wohl in der Menüführung gar nicht soo unterschiedlich wie die FS7, kann aber standalone in Wirklichkeit alsl 8bit Kamera eben viel weniger. Und wenn man dann erste wieder einen 7Q+ oder Shogun dran hängt um das raw zu bekommen ist man mindestens genauso fummelig unterwegs. Aber jeder wie er mag.



Antwort von wolfgang:

Und zum Test selbst: es ist schon fast merkwürdig wenn man 8bit Geräte mir raw Geräten vergleicht und dann zum großartigen Schluß kommt, dass man mit dem raw Gerät (drehfertig wohl mindestens € 6.0000) mehr kann als mit kleinen Kameras unter €1.500?



Antwort von nic:

Gut, dass es mittlerweile genug Auswahl gibt. Ich persönlich mag die Sony-Menüs und die Haptik der FS7 gar nicht. Erinnert mich zu sehr an die EX3. ..... Mit ner F55 oder C700 könnte ich mich aber anfreunden. Das ist für mich ein wenig wiedersprüchlich. Denn die FS5 ist wohl in der Menüführung gar nicht soo unterschiedlich wie die FS7, kann aber standalone in Wirklichkeit alsl 8bit Kamera eben viel weniger. Und wenn man dann erste wieder einen 7Q+ oder Shogun dran hängt um das raw zu bekommen ist man mindestens genauso fummelig unterwegs. Aber jeder wie er mag. Nicht FS5, F55...

zu iasi:
Das mit der 8bit in der Postproduktion ist tatsächlich ein Problem, das wir hier gerade erleben. Hätte ich so gar nicht für möglich gehalten. Haben ein Projekt mit der DVX200 150mbit 50p bekommen... wir sollen es jetzt retten... zum Teil falsch belichtet, falscher WB, Überbelichtungen, Rauschen, das volle Programm. Kaum zu retten. Es bricht, sobald du die Kurven grob anpackst... Hätten sies wenigstens in RAW oder 10 bit so verhunzt, wären wir längst fertig.



Antwort von Jott:

8Bit setzt halt Leute voraus, die ein Projekt eben nicht so versemmeln. Es gibt sie da draussen, sie können was und sie sind teurer als die DSLR-Wollmützen. Die bringen auch mit einer C100 tolles Material. Raw oder meinetwegen auch 10Bit ist oft nur die Rettung für all die anderen Vollpfosten da draußen. "Grading" bedeutet oft nur Sch... zu Gold machen, und nicht etwa gestalten. Harte These, Stich ins Wespennest, aber aus dem prallen realen Leben! :-)



Antwort von nic:

In dem Fall stimmt das leider absolut. Aber versuch du mal aus drei Abstufungen grünlichem Grau Hauttöne wiederzubekommen...



Antwort von PowerMac:

Warp Stabilizer -> Neat Video -> Lumetri - > Secondaries -> Mojo -> Unsharp Mask und der Clip sieht super-duper aus...



Antwort von wolfgang:

Ok, aber meinst dass die F55 in der ganzen Menüführung so anders ist?

Abgesehen das die eine ganz ganz andere Preisklasse ist als alles, was sich in diesem Testchen hier so tummelt...



Antwort von nic:

Ok, aber meinst dass die F55 in der ganzen Menüführung so anders ist?

Abgesehen das die eine ganz ganz andere Preisklasse ist als alles, was sich in diesem Testchen hier so tummelt... Die F5(5) ist etwas ganz Anderes als diese FS5/7 Prosumer-Camcorder.



Antwort von Funless:

8Bit setzt halt Leute voraus, die ein Projekt eben nicht so versemmeln. Es gibt sie da draussen, sie können was und sie sind teurer als die DSLR-Wollmützen. Die bringen auch mit einer C100 tolles Material. Raw oder meinetwegen auch 10Bit ist oft nur die Rettung für all die anderen Vollpfosten da draußen. "Grading" bedeutet oft nur Sch... zu Gold machen, und nicht etwa gestalten. Harte These, Stich ins Wespennest, aber aus dem prallen realen Leben! :-) Jetzt mache ich das auch mal.
+1



Antwort von iasi:

zu iasi:
Das mit der 8bit in der Postproduktion ist tatsächlich ein Problem, das wir hier gerade erleben. Hätte ich so gar nicht für möglich gehalten. Haben ein Projekt mit der DVX200 150mbit 50p bekommen... wir sollen es jetzt retten... zum Teil falsch belichtet, falscher WB, Überbelichtungen, Rauschen, das volle Programm. Kaum zu retten. Es bricht, sobald du die Kurven grob anpackst... Hätten sies wenigstens in RAW oder 10 bit so verhunzt, wären wir längst fertig. Es geht gar nicht mal um Rettungsmaßnahmen, sondern eben u.a. auch darum, den DR wirklich voll ausnutzen zu können.
Nimm mal eine Aufnahme, bei der du helle weiße Wolken im Hintergrund hast: Schatten und Lichter passen zwar in den DR-Bereich, den die Kamera meistert, aber die Personen bewegen sich im Schatten und ihre Gesichter bzw. die Mittentöne liegen in der linken Hälfte des Histogramms. Wenn die Hauttöne noch unberührt vom Rauschen sind, kann man hier bei entsprechendem Material die Gesichter schön hochziehen - bei 8bit geht dies dann nicht mehr. Ich rede hier nicht von vielen Blendenstufen, sondern von feinen Korrekturen.

Bei 8bit muss man während der Aufnahme die Gesichter so ausleuchten, wie man es am Ende haben möchte. Höherer Aufwand beim Dreh bei geringerem Gestaltungsspielraum in der Post.



Antwort von wolfgang:

Die F5(5) ist etwas ganz Anderes als diese FS5/7 Prosumer-Camcorder. Prosumer Camcorder war gut.



Antwort von Bruno Peter:

Von mir ebenfalls +1 für Jott,
8bit für mich als Hobbyfilmer sind OK, ich filme keine plastinierten Leichen...



Antwort von nic:

Die F5(5) ist etwas ganz Anderes als diese FS5/7 Prosumer-Camcorder. Prosumer Camcorder war gut. Ist doch die selbe Plage seit der überbewerteten PMW 150, dann die FX1, EX1/3, FS5/7... ich hab die alle nie gerne genutzt...



Antwort von wolfgang:

Die F5(5) ist etwas ganz Anderes als diese FS5/7 Prosumer-Camcorder. Prosumer Camcorder war gut. Ist doch die selbe Plage seit der überbewerteten PMW 150, dann die FX1, EX1/3, FS5/7... ich hab die alle nie gerne genutzt... Nur warum vermischen wir das dann mit Geräten dieses Tests, die ab 1000 Euro Geräten los gehen? Es ist schon arg sinnleer eine mini Ursa mit einer 1000 Euro Kamera zu vergleichen. Geschweige dann aber mit einer F55 die dann drehfertig um die 25-30.000 Euro kostet?

Und ich bin mir nicht sicher ob Bruno die die Aussage von Jott verstanden hat: bei 8bit mußt die Aufnahme halt gleich bei der Aufnahme ausreichend gut hinbekommen. Denn die Korrekturmöglichkeit ist begrenzter. Die plastinierten Leichten entstehen ja eher durch die preiswerten Sensoren in Kombination mit den 8bit codecs (siehe anderen Thread).



Antwort von Jott:

Ich bin sicher, der Pianist zum Beispiel dreht keine plastinierten 8-Bit-Leichen. Als bekennender Freund des avidfreundlichen Broadcast-Formats XDCAM 422 dürfte er auch mit seiner neuen Amira in 8Bit drehen und trotzdem "den Alexa-Look" erzeugen. Richtig?



Antwort von nic:

Die F5(5) ist etwas ganz Anderes als diese FS5/7 Prosumer-Camcorder. Prosumer Camcorder war gut. Ist doch die selbe Plage seit der überbewerteten PMW 150, dann die FX1, EX1/3, FS5/7... ich hab die alle nie gerne genutzt... Nur warum vermischen wir das dann mit Geräten dieses Tests, die ab 1000 Euro Geräten los gehen? Es ist schon arg sinnleer eine mini Ursa mit einer 1000 Euro Kamera zu vergleichen. Geschweige dann aber mit einer F55 die dann drehfertig um die 25-30.000 Euro kostet? Weil sich sich die Diskussion schon ein wenig vom Ursprungsthema entfernt hat? Und weil es mir darum geht zu verdeutlichen, dass, selbst wenn ein Fotoapparat irgendwann die Bildqualität einer "richtigen Cinekamera" erreicht, es immer noch Gründe gibt sich gegen diesen zu entscheiden. Und das ist doch das Schöne an der URSA Mini, sie spielt fast in der Preisklasse der DSLMs aber ist eben doch noch etwas mehr als diese.



Antwort von Bruno Peter:

Und ich bin mir nicht sicher ob Bruno die die Aussage von Jott verstanden hat: bei 8bit mußt die Aufnahme halt gleich bei der Aufnahme ausreichend gut hinbekommen. Denn die Korrekturmöglichkeit ist begrenzter. Kannst Gift darauf nehmen, ich habe Jott sehr wohl verstanden!



Antwort von iasi:

Ich bin sicher, der Pianist zum Beispiel dreht keine plastinierten 8-Bit-Leichen. Als bekennender Freund des avidfreundlichen Broadcast-Formats XDCAM 422 dürfte er auch mit seiner neuen Amira in 8Bit drehen und trotzdem "den Alexa-Look" erzeugen. Richtig? Aber mit welch einem zusätzlichen Aufwand während des Drehs ... dafür dürfte auch ihm dann letztlich die Zeit fehlen.

Den großen Gestaltungsspielraum in der Post, hast du nunmal nicht mit 8bit.

Die Aufnahmen bei dem DR-Test hier sind für die 8bit Cams eben schon das Ende - mit dem BM-Material beginnt aber nun erst die Arbeit in der Post.



Antwort von Funless:

Jeder der die Postings von Pianist auch nur halb aufmerksam durchgelesen hat, wird festgestellt haben, dass es gerade bei seinen Aufnahmesituationen in der Regel an Zeit für irgendwelchen Aufwand der Vorbereitung fehlt.

Zudem macht er auch keinen Hehl daraus, dass er kein Freund davon ist stundenlang in der Post rumzugurken um das "bestmögliche an Gestaltungsspielraum herauszuholen".

Er investiert vorab seine kostbare Zeit um seine Kameras optimal einzustellen (eben weil die Geräte diese Möglichkeiten der Einstellungen auch bieten) und weiß wie er beim Dreh richtig zu belichten hat.

Als schnöder und banaler Hobbyfilmer finde ich persönlich seine Vorgehensweise weitaus professioneller als manch "fix it in Post"-Gradingporn-Vertreter hier zum Besten gibt.

Was hier beim 8Bit gebashe so gerne unterm Teppich gekehrt wird, ist die Tatsache dass eben die ganzen GH4'er/5'er, Sony FS'er, Sony A7'ner, Canon C100'er und wie sie nicht alle heißen eine extreme Vielfalt an Einstellungsmöglichten für Ihr 8Bit Bild bieten.

Man muss natürlich auch in der Lage sein, diese nutzen zu können plus das 1x1 des Belichtens beherrschen.



Antwort von wolfgang:

Ich bin sicher, der Pianist zum Beispiel dreht keine plastinierten 8-Bit-Leichen. Als bekennender Freund des avidfreundlichen Broadcast-Formats XDCAM 422 dürfte er auch mit seiner neuen Amira in 8Bit drehen und trotzdem "den Alexa-Look" erzeugen. Richtig? Erst mit einer FS7 und jetzt mit einer Amira? Wohl kaum.



Antwort von wolfgang:

Und weil es mir darum geht zu verdeutlichen, dass, selbst wenn ein Fotoapparat irgendwann die Bildqualität einer "richtigen Cinekamera" erreicht, es immer noch Gründe gibt sich gegen diesen zu entscheiden. Und das ist doch das Schöne an der URSA Mini, sie spielt fast in der Preisklasse der DSLMs aber ist eben doch noch etwas mehr als diese. Ich bin da durchaus bei dir. Aber nicht weil der "Fotoapparat" die Qualität einer Cinekamera grundsätzlich nicht erreichen könnte. Sondern weil es offenbar genug gibt die glauben dass es zwischen einer Kamera um €1.500 und einer um €15.000 keinen Unterschied gibt. Und das ist naiv.



Antwort von wolfgang:

Was hier beim 8Bit gebashe so gerne unterm Teppich gekehrt wird, ist die Tatsache dass eben die ganzen GH4'er/5'er, Sony FS'er, Sony A7'ner, Canon C100'er und wie sie nicht alle heißen eine extreme Vielfalt an Einstellungsmöglichten für Ihr 8Bit Bild bieten.

Man muss natürlich auch in der Lage sein, diese nutzen zu können plus das 1x1 des Belichtens beherrschen. Das stimmt, ist aber gerade bei der GH4 und sicher auch bei der GH5 ist genau das Farbmanagement das Problem. Alleine die Einstellmöglichkeit der Geräte überfordert viele endlos. Da ist es mir persönlich sogar lieber man hat über die 10bit die Möglichkeit das Material später zu justieren - am Schnittplatz.



Antwort von iasi:

Als schnöder und banaler Hobbyfilmer finde ich persönlich seine Vorgehensweise weitaus professioneller als manch "fix it in Post"-Gradingporn-Vertreter hier zum Besten gibt.
Dieser "fix it in Post" Spruch zeigt eben wirklich auch, dass du Hobbyfilmer bist.

Da kann Pianist seine Kamera auch noch so gut vor dem Dreh eingeölt haben, aber wenn die Aufnahmesituation zusätzliches Aufhellen erfordert, damit alles für 8bit auch vollkommen passt, muss er die Zeit nun mal investieren.

Der Camera-Shootout2012 sagt nicht viel über Kameras, aber eben doch sehr viel über die verscheidenen Arbeitsweisen mit verschiedenen Kamera.

Wo man in der Post bei Raw-Material noch in aller Ruhe Bildbereiche zurücknehmen, andere herausheben kann, muss das bei 8bit eben am Drehort mit zusätzlicher Beleuchtung erfolgen - und das kostet Zeit, die man eben meist nicht hat.
Dabei geht es nicht, um schulmäßige Grundausleuchtung, sondern um Bildgestaltung.



Antwort von Funless:

Lieber iasi,

als Hobbyfilmer habe kein Problem damit, dass ich einer bin auch wenn du denkst mich mit dieser Tatsache beleidigen zu müssen.

Vielleicht kommt mir meine Position als Hobbyfilmer ja auch zugute, dass mir bewusst ist, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt und nicht die allein einzige.

Das ist dir aber offenbar nicht so bewusst als "Profii", denn du predigst seit Jahr und Tag dass ausschließlich RAW oder wenn nicht-RAW dann mindestens 10Bit das einzig Wahre wäre. Alles darunter wäre Mumpitz und damit hätte man keine Möglichkeiten der sogenannten Gestaltung.

Warst du denn schon einmal bei irgendeinem Set einer gestalterischen Produktion dabei? Also ich meine so physisch, nicht in Form eines BTS-Videos.

Ich schon, in einigen sogar (hatte ich im Forum mal gelistet bei welchen) und schon irgendwie seltsam, dass für die Bildgestaltung massenhaft ausgeleuchtet wurde, obwohl in RAW aufgenommen.

Müssen dann aber wohl allesamt Idioten gewesen sein.



Antwort von Bruno Peter:

Den großen Gestaltungsspielraum in der Post, hast du nunmal nicht mit 8bit. Reicht für mich aber aus um Aufnahmen "Out of the Box" etwas mit einer FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt nachzubessern, auch aber um z.B. eine Farbstimmung in "Cyan/Orange" zu erzeugen...



Antwort von Funless:

Den großen Gestaltungsspielraum in der Post, hast du nunmal nicht mit 8bit. Reicht für mich aber aus um Aufnahmen "Out of the Box" etwas mit einer FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt nachzubessern, auch aber um z.B. eine Farbstimmung in "Cyan/Orange" zu erzeugen... Dem kann ich nur zustimmen. Ich verstehe ja ehrlich gesagt auch nicht weshalb ich aufgenommenes Footage überhaupt gradingmäßig sooo verbiegen muss, dass es mir zusammenfällt oder abreisst.

Aber das ist bestimmt die "hohe Kunst", die der gemeine Fußvolk-Hobbyfilmer in seiner Einfältigkeit nicht verstehen kann. ;-)



Antwort von nic:

Ihr redet derart aneinander vorbei, dass es beinahe eine Freude ist...



Antwort von iasi:

Lieber iasi,

als Hobbyfilmer habe kein Problem damit, dass ich einer bin auch wenn du denkst mich mit dieser Tatsache beleidigen zu müssen.

Vielleicht kommt mir meine Position als Hobbyfilmer ja auch zugute, dass mir bewusst ist, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt und nicht die allein einzige.

Das ist dir aber offenbar nicht so bewusst als "Profii", denn du predigst seit Jahr und Tag dass ausschließlich RAW oder wenn nicht-RAW dann mindestens 10Bit das einzig Wahre wäre. Alles darunter wäre Mumpitz und damit hätte man keine Möglichkeiten der sogenannten Gestaltung.

Warst du denn schon einmal bei irgendeinem Set einer gestalterischen Produktion dabei? Also ich meine so physisch, nicht in Form eines BTS-Videos.

Ich schon, in einigen sogar (hatte ich im Forum mal gelistet bei welchen) und schon irgendwie seltsam, dass für die Bildgestaltung massenhaft ausgeleuchtet wurde, obwohl in RAW aufgenommen.

Müssen dann aber wohl allesamt Idioten gewesen sein. dann hör doch einfach auf mit solchen Sprüchen ala "fix it in Post" - das ist (wie man ja im Trump-Zeitalter so gerne sagt) einfach nur populistisch.

Auch als "Hobbyfilmer" (deine eigene Bezeichnung) kann man sich z.B. Youtube-Videos ansehen, wo Leute demonstrieren, wie man in der Post gestalterisch arbeiten kann - und das hat eben rein gar nichts mit "fix it in Post" zu tun.

Bei dir klingt das dann (überspitzt formuliert) aber etwa so, als ob man eine Alexa mal eben durch eine 8bit-Cam austauschen könnte und die tollen Profis da draußen würden ohne große Umstellung der Arbeitsweise die selben Ergebnisse erzielen.
Solche Denkweisen führen dann eben auch zu solchen Schlüssen, wie sie viele hier im Forum ziehen: Da ist dann eine Sony 6300 eigentlich so gut wie eine BM 4.6k. ... und das ist dann eben nur "Populismus"



Antwort von iasi:

Ihr redet derart aneinander vorbei, dass es beinahe eine Freude ist... Leider muss ich dir da recht geben ...

also hier mal ein (älteres) Beispiel für Grading:




Antwort von Jott:

Ich bin sicher, der Pianist zum Beispiel dreht keine plastinierten 8-Bit-Leichen. Als bekennender Freund des avidfreundlichen Broadcast-Formats XDCAM 422 dürfte er auch mit seiner neuen Amira in 8Bit drehen und trotzdem "den Alexa-Look" erzeugen. Richtig? Erst mit einer FS7 und jetzt mit einer Amira? Wohl kaum. Wohl doch. Denn beide Kameras beherrschen das FormatFormat im Glossar erklärt, sein Avid auch, und er ist Broadcast-kompatibel. Wurde lang und breit hier durchdiskutiert. Der XDCAM-Modus tut dem Look beider Kameras keinen Abbruch, der ist in 8Bit genauso da, was vielen offensichtlich nicht klar ist. Und er agiert in der realen Welt, wo zum Post-Schrauben keine Zeit ist, sondern nur mit schnellen Ergebnissen Geld verdient ist. Korrekt drehen gegen fix it in the post. Verschiedene Welten.

Vielleicht meldet er sich mal zu Wort?

Aufnahmen verkacken geht übrigens auch mit raw problemlos. Die Draufhalten-und-alles-hinterher-einstellen-Denke funktioniert da auch nicht.



Antwort von iasi:

... nur mit schnellen Ergebnissen Geld verdient ist. Korrekt drehen gegen fix it in the post. Verschiedene Welten.

.... ne ... schnelle Ergebnisse meint: schnell drehen und Kompromisse eingehen gegen korrekt drehen und Gestaltungsmöglichkeiten in der Post nutzen

und richtig: verschiedene Welten

Wie sagte doch einer mal zum Dreh mit einer F65:
Der Vorschaumonitor dient zur Schärfeeinstellung und zur Wahl des Bildausschnitts. Wichtig während des Drehs ist, den DR bestmöglich auszunutzen. Das Bild entwickeln wir in der Post.

Nochmal: Es geht in der Post doch nicht um Fehlerkorrektur oder Einfärben des Bildes.

Schnell drehen kann man mit Raw - und zwar schneller als mit 8bit - vor allem aber eben auch korrekter. ETTR, Belichtung der Hauttöne und Farbtemperatur beachten und fertig. Da gibt"s dann nichts an ISO, WB, Schärfe usw rumzustellen.
Anschließend "entwickelt" man das Bild in der Post aus - mit all den tollen Möglichkeiten aktueller Software.
Am Ende hat man ein kontrolliertes Ergebnis ohne irgendwelche Kompromisse.

Das wird bei diesem und anderen Tests immer so gerne ausgeblendet.
Was in dm Testvideo z.B. als Grading bezeichnet wird, ist schon fast eine Beleidigung für jeden echten Grader, der sein Handwerk versteht.



Antwort von Funless:

Ihr redet derart aneinander vorbei, dass es beinahe eine Freude ist... Lässt man sich auf eine Diskussion mit iasi ein, hat man leider immer das Pech, dass man aneinander vorbei redet, dieses Forum ist voll von Beispielen.

Ich kann mich übrigens nicht daran erinnern, dass ich irgendwann postuliert hätte, dass man eine Alexa gegen eine 8Bit Kamera austauschen könnte und dennoch die selben Ergebnisse liefern würde ohne irgendwelche Umstellungen.

Wenn es bei irgendjemandem so klingt, dann ist das bedauerlicherweise nicht mein Problem. :-)

Auch wenn ich mich wiederhole, ist mir durchaus bewusst, dass es unterschiedliche Workflows gibt die letztendlich zu einem sehenswerten Ergebnis führen können. Und das ohne Wertung, heißt: weder ist der eine Workflow ist besser als der andere, noch schlechter als der andere.

Bei iasi jedoch ist nur die eine Vorgehensweise (und zwar die, die er unermüdlich predigt) die richtige und bessere. Ein Dogma eben.



Antwort von iasi:

Ihr redet derart aneinander vorbei, dass es beinahe eine Freude ist... Lässt man sich auf eine Diskussion mit iasi ein, hat man leider immer das Pech, dass man aneinander vorbei redet, dieses Forum ist voll von Beispielen.

Ich kann mich übrigens nicht daran erinnern, dass ich irgendwann postuliert hätte, dass man eine Alexa gegen eine 8Bit Kamera austauschen könnte und dennoch die selben Ergebnisse liefern würde ohne irgendwelche Umstellungen.

Wenn es bei irgendjemandem so klingt, dann ist das bedauerlicherweise nicht mein Problem. :-)

Auch wenn ich mich wiederhole, ist mir durchaus bewusst, dass es unterschiedliche Workflows gibt die letztendlich zu einem sehenswerten Ergebnis führen können. Und das ohne Wertung, heißt: weder ist der eine Workflow ist besser als der andere, noch schlechter als der andere.

Bei iasi jedoch ist nur die eine Vorgehensweise (und zwar die, die er unermüdlich predigt) die richtige und bessere. Ein Dogma eben. tja ... klar dass die Diskussionen immer so ablaufen und mit solchen Kommentaren wie hier enden.

Man kann eben nicht gegen Wunschdenken andiskutieren.
Für manchen muss eben eine 1000€ Kamera fast dasselbe können, wie eine 30.000€-Kamera - und natürlich ist damit dann gemeint, dass man rausrennen und drauflosfilmen kann - möglichst noch aus der Hand.
Und Grading bedeutet dann ein tolles LUT drüberlegen und einen geilen Farbstich reinregeln.
Clippen is dabei dann toll - sieht dann fast so aus wie bei dem Filmhelden, der angebetet wird.
Richtig belichten bedeutet natürlich, dass es im Sucher (nicht aus dem Display, denn das ist uncool) den film-look hat - denn was ga nicht geht ist video-look - oder gar dieser plastik-video-look ... ganz pfiu.

Und all die Angeber mit ihren Raw-Cams nutzen die Dinger ja eh nur, weil sie"s für "fix-it-in-post" brauchen - die sind einfach zu blöd, um so tolle Aufnahmen zu machen, wie die 8-bit-Stars die mal eben raus gehen und was filmen ...

Die großen Produktionen nutzen die Raw-Cams eh nur, weil sie nicht wissen wohin mit den großen Budgets - sind eben alles verschwender.
Die echten Künstler drehen auch einen tollen Film mit der Rückfahrkamera ihres Autos ... denn da zeigt sich dann die wahre Kreativität.

Schön, wenn dann solche tollen Test im Internet erscheinen (was automatisch ein Quaitätsmerkmal ist) und man in seinem Wunschdenken bestätigt wird.
Ja - mit einer Sony 6300 kann man eben genauso gute Filme drehen, wie mit der teuren BM 4.6k ... man muss es nur können ... die kleine Sony liegt eh vie besser in der Hand, bei den spontanen Drehs da draußen vor der Tür bei denen es schnell gehen muss ...

Ja ja ... so läuft das hier leider sehr sehr sehr oft ab.



Antwort von Funless:

Uiiii .... da isser jetzt sauer und schmollt. :-D



Antwort von Bruno Peter:

Den großen Gestaltungsspielraum in der Post, hast du nunmal nicht mit 8bit. Reicht für mich aber aus um Aufnahmen "Out of the Box" etwas mit einer FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt nachzubessern, auch aber um z.B. eine Farbstimmung in "Cyan/Orange" zu erzeugen... Dem kann ich nur zustimmen. Ich verstehe ja ehrlich gesagt auch nicht weshalb ich aufgenommenes Footage überhaupt gradingmäßig sooo verbiegen muss, dass es mir zusammenfällt oder abreisst.

Aber das ist bestimmt die "hohe Kunst", die der gemeine Fußvolk-Hobbyfilmer in seiner Einfältigkeit nicht verstehen kann. ;-) Natürlich hat meine Vorgehensweise auch Grenzen, z.B. wenn ich "plastinierte Leichen" aufnehmen würde, ich leugne das ja garnicht...
Ich bleibe bei meiner FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt auf dem Teppich, heißt ich bleibe in den Grenzen der per 8bit-Aufnahme gesetzten Möglichkeiten, überwache meine Arbeiten mit Meßwerkzeugen und bleibe im Bereich der sicheren Farben und produziere möglichst kein Banding/Clipping. Klar bin ich schnell an den Grenzen der Farbkorrekturmöglichkeiten angelangt in meinem Fall. Bisher mußte ich aber noch nichts wegwerfen...

Wer kann denn was dagegen haben, ich fahre ja auch das Auto welches ich will und nutze eine Videokamera die zu meinem Gelbeutel paßt, mache nur Hobbyvideo persönlich für mich und nicht für die Oskar-Bewerbung.

Wer etwas anderes will, der soll es halt tun was er selbst möchte!
Er soll aber nicht ständig hier seine Meinung in andere konditionieren und herumprallen wie er mit seiner tollen Ausrüstung alles andere hier wegputzt!



Antwort von Rudolf Max:

Hallo Bruno,

Ich sehe es ganauso wie du...

Wie sagt man doch so schön...? Je mehr Technik, umso weniger Kreativität...

Stimmt im Allgemeinen schon, wenn ich da sehe, welche Stussfilme man da heutzutage in HDR, HFR, 3D und sonstigem technischem Aufwand herstellt...

Mag ja sein, dass Vollprofis in Hollywood anders denken, aber als Kleinstfilmemacher (ob wegen Geld oder bloss als Hobby) ist so manche Technik völlig überrissen.

Die Vergleiche mit Autos passen ganz gut: Ich fahre ein ganz normales Auto, das gerade mal knapp 200 km/h schafft... dies, obwohl es doppelt so schnelle Karren gibt... die meine Männlichkeit glatt auf das Doppelte verlängern täten... oder so... *smile

Rudolf



Antwort von nic:

Haben wir jetzt einen Konsens gefunden? 8 bit reicht, wenn man nicht groß an der Belichtung in der Post drehen will und dadurch auch manchmal auf ETTR auf Highlights wie der Zeichnung des Himmels zugunsten der Hauttöne verzichten kann und am liebsten gerne direkt schon in rec709 aufzeichnet. 10 bit ist gut für sämtliche log-Liebhaber, die auch gerne mal um 2 - 3 Blenden an der Belichtung drehen möchten, nicht nur am gesamten Bild, um Fehler auszubügeln, sondern auch nur an Partien des Bildes, um irgendwo gestalterisch einzugreifen wo dies während des Drehs nicht möglich war oder mit zu viel Aufwand verbunden gewesen wäre. Diesen Personen ist dann durchaus klar, dass das nicht das schön platzierte Spitzlicht oder die dezent abfallende Aufhellung ersetzt, aber manchmal durchaus effizient eingesetzt werden kann. RAW ist in dieser Hinsicht einfach noch etwas flexibler. Auch wenn man etwa viel mit Compositings arbeitet. Oder wenn man das Material im Nachhinein als Stockfootage oder z.B. Nahaufnahmen für andere Projekte nutzen möchte. Oder, oder, oder...



Antwort von Jott:

Yep. Und da schließt sich der Kreis. Das schön gesetzte Spitzlicht kann auch raw nicht nachträglich herzaubern, Lichtgestaltung ist für gescheite Aufnahmen so oder so unabdingbar. Und was das Aufhellen von Gesichtern angeht, das ist simpler Alltag und auch bei 8Bit-Quellen nun wirklich kein Problem (korrekten Workflow vorausgesetzt).

In der Praxis hat man keine Zeit für Dogmen! :-)



Antwort von DV_Chris:

In der Praxis hat man keine Zeit für Dogmen! :-) So ist es. Und auch alles, was Du vorher geschrieben hast, kann ich bedenkenlos unterschreiben.

Ein guter Kameramann (und das beinhaltet natürlich auch die Lichtsetzung) erzeugt auch in 8Bit ein Bild, das viele stolzgeschwellte FS7 Besitzer nie erreichen werden trotz x-log, Grading, 10Bit usw.



Antwort von nic:

In der Praxis hat man keine Zeit für Dogmen! :-) So ist es. Und auch alles, was Du vorher geschrieben hast, kann ich bedenkenlos unterschreiben.

Ein guter Kameramann (und das beinhaltet natürlich auch die Lichtsetzung) erzeugt auch in 8Bit ein Bild, das viele stolzgeschwellte FS7 Besitzer nie erreichen werden trotz x-log, Grading, 10Bit usw. Und trotzdem wird er sich wohl für die F65/Alexa/Weapon entscheiden, wenn er die Möglichkeit dazu hat...



Antwort von Jott:

Kann er ja, der hochmotivierte Produzent. Man leiht, was man braucht, und gut ist. Die Kunst des Geldverdienens in dieser Branche basiert vor allem darauf, zu wissen, was man braucht und was nicht. Aus eigener Erfahrung, nicht angelesen oder nachgeplappert.



Antwort von Funless:

In der Praxis hat man keine Zeit für Dogmen! :-) So ist es. Und auch alles, was Du vorher geschrieben hast, kann ich bedenkenlos unterschreiben.

Ein guter Kameramann (und das beinhaltet natürlich auch die Lichtsetzung) erzeugt auch in 8Bit ein Bild, das viele stolzgeschwellte FS7 Besitzer nie erreichen werden trotz x-log, Grading, 10Bit usw. Und trotzdem wird er sich wohl für die F65/Alexa/Weapon entscheiden, wenn er die Möglichkeit dazu hat... Beziehungsweise wenn es notwendig ist, wie bspw. bei VFX Blockbuster Produktionen.

Finde ich immer witzig wenn RED Enthusiasten um die Kurve kommen und Stolz davon tönen, dass sich ein Fincher, ein Zemeckis, ein Bay oder ein Jackson für RED bei seiner Produktion entschieden hat.

Es ist aus meiner Sicht absolut logisch, dass bei Produktionen in denen VFX einen Großteil ausmachen dann solche Kameras zum Einsatz kommen.



Antwort von nic:

Das hat doch nichts mit Blockbusterproduktion ofer VFX zu tun. Diese Modelle bieten dir die bestmögliche Akquisitionsqualität, sind gut bedienbar, zuverlässig und erprobt. Wieso Kompromisse eingehen, wenn du nicht musst?



Antwort von Funless:

Ja das sag' ich doch die ganze Zeit.

Man nimmt das Modell, welche es für die jeweilige Produktion erfordert. Fertig.

Schreibe ich so undeutlich?



Antwort von nic:

Und dann gibt es noch persönliche Preferenzen, die leider - oder zum Glück - auch immer eine bedeutende Rolle bei der Kamerawahl spielen.



Antwort von markusG:

Sehr schade dass die Fuji X-T2 nicht mit dabei war, finde die nämlich auch interessant als Hybriden. Aber den Test gab es an anderer Stelle:


https://www.cinema5d.com/fujifilm-xt2-v ... eo-camera/



Antwort von cantsin:

Ein guter Kameramann (und das beinhaltet natürlich auch die Lichtsetzung) erzeugt auch in 8Bit ein Bild, das viele stolzgeschwellte FS7 Besitzer nie erreichen werden trotz x-log, Grading, 10Bit usw. In diesem Thread stehen vor allem Binsenweisheiten und logische Non-sequiturs. Ja, ein guter Kameramann erzeugt auch in 8bit - selbst mit einem iPhone - ein besseres Bild als ein schlechter Kameramann mit einer Alexa.

Aber der Produzent wird schon dafür sorgen, dass da eine bessere Kamera steht, wenn er (1.) bei den Dreharbeiten und danach keine bezahlte Arbeitszeit daran verlieren will, die Schwächen der Kamera durch komplexes Rigging, extra-aufwendige Lichtsetzung, Extrakontrollen und Backups am Set sowie zusätzlichen Nachbearbeitungsaufwand in der Post auszugleichen, (2.) den fertigen Film ohne Probleme in soviele Kanäle wie möglich zu bringen, von DCP-Kinoprojektion über Fernsehsender, HDR-Streaming etc.etc.

Ansonsten gilt für Video dasselbe für digitale Fotografie, nämlich, dass man bei journalistisch-dokumentarischen Zwecken eher zu einfacher und schmalbandiger Technik greift (8bit-JPEG oder -MPEG) und bei High End zu breitbandiger Technik (10bit, RAW). Auch bei einem High End-Modeshooting wird ein Profifotograf garantiert RAW schiessen und nicht bloß JPEG, selbst wenn anschließend nicht mehr viel gephotoshopt wird.



Antwort von TheGadgetFilms:

Ich muss sagen dass ich in den letzten Jahren unzählige Jobs nur mit der MK3, 50mm und RAW gedreht habe. Kein Viefinder, kein Rig, nix. So macht Drehen richtig Spaß, und auf Licht kann man manchmal sogar auch verzichten.
Würde sie einen guten EVF und Zeitlupe haben, wäre das auch weiterhin meine Kamera für die nächsten 5 Jahre.



Antwort von klusterdegenerierung:

Genauso habe ich es mit der MKII gemacht und all die Jahre ging das richtig gut, wenn man es von der Ergebnis Seite sieht.
Aber vom handling und den eigenen wachsenden Qualitätsansprüchen her, komme ich mit ihr nicht mehr weiter, deswegen mußte sie dann auch in Rente! ;-)



Antwort von Darth Schneider:

Ich ebenfalls mit der Mark2 und mit der 60D. Heute habe ich eine Rx10. Zum filmen ist sie um Längen besser, zum Fotografieren ein klein wenig schlechter. Aber für mich genügt sie allemal.



Antwort von klusterdegenerierung:

yepp mit meiner a6000 & a6300 ähnlich, zum filmen meilenweit entfert, zum fotografieren in mancherlei Hinsicht auch ein bisschen besser, aber nicht in allen Belangen.

Die Kunden müßen sich aber wohl am meißten drann gewöhnen einen ähnlichen Formfaktor ihrer Urlaubsknippse vor sich zu haben! ;-)



Antwort von iasi:

Ein guter Kameramann (und das beinhaltet natürlich auch die Lichtsetzung) erzeugt auch in 8Bit ein Bild, das viele stolzgeschwellte FS7 Besitzer nie erreichen werden trotz x-log, Grading, 10Bit usw. In diesem Thread stehen vor allem Binsenweisheiten und logische Non-sequiturs. Ja, ein guter Kameramann erzeugt auch in 8bit - selbst mit einem iPhone - ein besseres Bild als ein schlechter Kameramann mit einer Alexa.

Aber der Produzent wird schon dafür sorgen, dass da eine bessere Kamera steht, wenn er (1.) bei den Dreharbeiten und danach keine bezahlte Arbeitszeit daran verlieren will, die Schwächen der Kamera durch komplexes Rigging, extra-aufwendige Lichtsetzung, Extrakontrollen und Backups am Set sowie zusätzlichen Nachbearbeitungsaufwand in der Post auszugleichen, (2.) den fertigen Film ohne Probleme in soviele Kanäle wie möglich zu bringen, von DCP-Kinoprojektion über Fernsehsender, HDR-Streaming etc.etc.

Ansonsten gilt für Video dasselbe für digitale Fotografie, nämlich, dass man bei journalistisch-dokumentarischen Zwecken eher zu einfacher und schmalbandiger Technik greift (8bit-JPEG oder -MPEG) und bei High End zu breitbandiger Technik (10bit, RAW). Auch bei einem High End-Modeshooting wird ein Profifotograf garantiert RAW schiessen und nicht bloß JPEG, selbst wenn anschließend nicht mehr viel gephotoshopt wird. Warum sollte ein journalistisch-dokumentarisch arbeitender Fotograf JPEG RAW vorziehen?
Dies wird er nur, wenn er das Bild in der nächsten Minute über ein lahmes Netz verschicken muss.



Antwort von markusG:

Warum sollte ein journalistisch-dokumentarisch arbeitender Fotograf JPEG RAW vorziehen?
Dies wird er nur, wenn er das Bild in der nächsten Minute über ein lahmes Netz verschicken muss. Kommt drauf an:
http://www.photoscala.de/2015/11/21/nac ... hmen-mehr/



Antwort von wolfgang:

Ein guter Kameramann (und das beinhaltet natürlich auch die Lichtsetzung) erzeugt auch in 8Bit ein Bild, das viele stolzgeschwellte FS7 Besitzer nie erreichen werden trotz x-log, Grading, 10Bit usw. Und viele stolzgeschwellten Canon C100 oder JVC oder Panasonic Anwender erreichen es?

So etwas zu posten sagt nur etwas über die eignene Vorurteile aus, die da aus Sicht eines stolzgeschwellten Canon Händlers bestehen.



Antwort von iasi:

Warum sollte ein journalistisch-dokumentarisch arbeitender Fotograf JPEG RAW vorziehen?
Dies wird er nur, wenn er das Bild in der nächsten Minute über ein lahmes Netz verschicken muss. Kommt drauf an:
http://www.photoscala.de/2015/11/21/nac ... hmen-mehr/ tja - wer solch ein Kasperltheater mitmachen und sich derart gängeln lassen will ... ;)
Da scheint es doch eher so, dass Reuters die Leute zu JPEG zwingen will - nicht dass Fotografen das von sich aus wollen.
Übrigens dürfte Reuters sich um das eigene Handbook einen Teufel scheren, wenn ein Raw-Bild Trump beim Nasepopeln zeigen würde. ;)
http://handbook.reuters.com/index.php?t ... _from_Bias
Übrigens:
Reuters hat ja gerade vor den Gestaltungsmöglichkeiten von Raw Angst und will daher nur 8bit.



Antwort von markusG:

Übrigens dürfte Reuters sich um das eigene Handbook einen Teufel scheren, wenn ein Raw-Bild Trump beim Nasepopeln zeigen würde. ;) Dafür braucht man nochmal wofür genau RAW? :P



Antwort von iasi:

Übrigens dürfte Reuters sich um das eigene Handbook einen Teufel scheren, wenn ein Raw-Bild Trump beim Nasepopeln zeigen würde. ;) Dafür braucht man nochmal wofür genau RAW? :P um das Grün dann auch gut herausarbeiten zu können ;)



Antwort von Jott:

Um noch etwas herauszukitzeln.




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