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[Linux] Capturing - streamer, Quicktime und YUV (was: VHS2DVD - weiteren Loesungsweg gefunden)



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Andre Beck:


Frank Albrecht II writes:
> Keine Ahnung, ob das noch einer liest, aber trotzdem:

Mindestens einer ;)

> >> Kann man so ein Konstrukt(;yuv/wav) eigentlich irgendwie muxen
> >> und schneiden, wenn ja, wie?
>
> > Dieses konkrete FormatFormat im Glossar erklärt wohl eher nicht, aber es sollte unproblematisch
> > sein, ein nahezu adäquates AVI- oder QT-Format zu finden, das YUVYUV im Glossar erklärt Video
> > und PCM Audio enthält. Besonders mit QT wäre dann Cinelerra wohl das
> > Schnittwerkzeug der Wahl. Probier doch mal streamer mit qt und yv12,
> > sollte eigentlich tun:
>
> > streamer -t 01:00 -s 720x576 -r 25 -o movie.mov -f yv12 -F stereo -R 48000 -p 5 -b 64
>
> > ...wenn man ein Tool hätte, das das 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt Planar YUVYUV im Glossar erklärt aus dem
> > QT rausholen und als YUV4MPEG2 ausgeben könnte. Gibt's
> > sicher schon, und wenn nicht, wäre es mit der libquicktime
> > wahrscheinlich auch nur 1h Coden...
>
> Wie schon mal gepostet, lav2yuv konnte mov direkt verarbeiten,
> die letzte Version war: mjpegtools-1.6.1-54.pm.2.i686.rpm

Ich mach das übrigens momentan genau damit: Cinelerra zum Video Edit,
Rendern als YUVYUV im Glossar erklärt QT, an mpeg2enc per lav2yuv. Geht prächtig. Cinelerra
ist so ähnlich wie Gimp, sehr steile Lernkurve, aber wenn man sich dran
festbeißt entfaltet sich ein mordsmäßig mächtiges Tool. Wenn man erstmal
die Compositing-Engine samt der ganzen Keyframes geschnallt hat, sieht
jedes Problem wie ein Video aus ;)

Und stabil isses inzwischen auch, ich hatte mit meinem aktuellen Projekt
nicht einen einzigen Crash (;hvirtual-110802-2).

> Ab da geht es nicht mehr, ich kriegs einfach nicht hin, auch
> nicht mit Selbstkompilieren und --configure-irgendwas -
> Orgien.

Mir ist aufgefallen, dass streamer bei mir in der neuesten Version (;3.90)
ohne Quicktime-Support daherkommt. Bei mjpegtools (;1.6.1.90) ist aber
alles im Grünen.

> Bei späteren Versionen ist libmovtar-Unterstützung
> hinzugekommen, wobei ich nicht wirklich weiß, was das ist und
> ob quicktime-Unterstützung entfallen ist.

Movtar war (;IIRC) ein Versuch, ein auf tar basiertes eigenes schlichtes
Videoformat zu etablieren, das frei von potentiellen Lizenzproblemen
ist, wie sie AVIAVI im Glossar erklärt und QT dem nichtsahnenden Autor eines unschönen Tages
von bissigen Landhaien vor den Latz geknallt hätten werden könnten. In
Praxi hat das wohl aber keiner benutzt. Dass QT fehlt ist wohl eher ein
Buildproblem nichttrivialer Natur, es scheint ja auch dem Maintainer
der Debian-Pakete passiert zu sein. Ich änder mal das Subject, vielleicht
fällt es Gerd dann ins Auge ;)

> Trotzdem ist das Resultat mit yuv so eklatant viel besser als
> jedwedes mjpeg, dass ich auf das Schneiden zunächst verzichte,
> wenn es nicht geht. Das Programmieren einer Schnittfunktion
> dürfte bei den Dateigrößen jenseits 40GiB nicht eben trivial
> sein.

Höchstens Ressourcenintensiv. Ansonsten ist es ja eh virtuell und auf
TOCs und Indizes basiert. Cinelerra ist da ziemlich griffig. Einzig
das RendernRendern im Glossar erklärt nach MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt kann man knicken, es wäre wesentlich besser,
wenn es da ein frei konfigurierbares scripting backend gäbe.

> Und die mjpegtools scheitern immer noch an den streamer-
> avis > 2GiB(;oder streamer selbst).

AVIs lass ich seit langem links liegen, wenn ich nicht gerade mit Windows
kooperieren muss.

> Vielleicht tut sich ja nochmal etwas, warten hilft ja
> manchmal...

Manchmal wird's aber auch schlechter.

BTW, hast Du Dir den CaptureCapture im Glossar erklärt von Cinelerra mal letzthin angeguckt? Wie
schon geschrieben, in QT-YUV (;4:2:0) konnte ich letztens mit dessen
Capturemodul genau so gut (;ohne frameloss) grabben wie mit streamer.
Der Knackpunkt bei mir schien die neue 160G-Platte gewesen zu sein,
die nochmal 10MiB/s schneller schreibt als die vorige und mit 8MB Cache
auch runder läuft. Da das CaptureCapture im Glossar erklärt dort sehr bequem ist (;ja, auch ich
würdige gelegentlich ein GUI und visuelles Feedback), wüsste ich nicht,
warum ich streamer nehmen sollte.

--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-




Antwort von Frank Albrecht II:

Andre Beck wrote:
> Frank Albrecht II writes:
>> Keine Ahnung, ob das noch einer liest, aber trotzdem:

> Mindestens einer ;)

Gnus-scoring rulez ;-)

[...Schneiden von rohem yuv/wav...]
>> > ... Besonders mit QT wäre dann Cinelerra wohl das
>> > Schnittwerkzeug der Wahl. Probier doch mal streamer mit
>> > qt und yv12,

>> > streamer -t 01:00 -s 720x576 -r 25 -o movie.mov -f yv12 -F stereo -R 48000 -p 5 -b 64

>> Wie schon mal gepostet, lav2yuv konnte mov direkt verarbeiten,
>> die letzte Version war: mjpegtools-1.6.1-54.pm.2.i686.rpm

INFO: [yuvdenoise] Version: MjpegTools 1.6.1.93
Unable to identify file (;not a supported format - avi).
**ERROR: [lav2yuv] Error opening movie.mov

> Ich mach das übrigens momentan genau damit: Cinelerra zum
> Video Edit, RendernRendern im Glossar erklärt als YUVYUV im Glossar erklärt QT, an mpeg2enc per lav2yuv.
> Geht prächtig.

Nach wie vor bekomme ich es nicht heraus. Kann aber auch an
mir und meinem System liegen.

[...Cinelerra...]
Sieht gut aus. Bereits installiert, werde ich mir mal
"richtig" reinziehen.

> Mir ist aufgefallen, dass streamer bei mir in der neuesten
> Version (;3.90) ohne Quicktime-Support daherkommt.

Selbstcompilgieren mit --configure --enable quicktime :-)

> Bei mjpegtools (;1.6.1.90) ist aber alles im Grünen.

Ja, danach nicht mehr. Ich muss nicht immer das Neueste haben,
aber gerade bei den mjpegtools wollte ich nicht so gerne bei
einer Version "festkleben".

[...]
> AVIs lass ich seit langem links liegen, wenn ich nicht
> gerade mit Windows kooperieren muss.

Gerade wieder "Tierwelten: Die Schorfheide(;WDR, 28., 20:15)"
fertiggestellt und bin begeistert von dem yuv-Zeugs - das
Resultat ist so wie man es sich vorstellt, einzig bei manchen
bestimmen Blautönen sieht man MB, das liegt wohl an der
Farbkompression. Allerdings gutes Material, ohne Rücksicht auf
den Platz: 2,7 GiB / 45 Min bei ca. 9000 bps ;-)
Macht eine Folge pro DVD-Rohling, Qualitätsfetischist halt.

> BTW, hast Du Dir den CaptureCapture im Glossar erklärt von Cinelerra mal letzthin
> angeguckt? Wie schon geschrieben, in QT-YUV (;4:2:0) konnte
> ich letztens mit dessen Capturemodul genau so gut (;ohne
> frameloss) grabben wie mit streamer.

Ich habs gerade mal ganz kurz angetestet, schaut wirklich gut
aus.

> [...] Da das CaptureCapture im Glossar erklärt dort sehr bequem ist (;ja, auch ich
> würdige gelegentlich ein GUI und visuelles Feedback), wüsste
> ich nicht, warum ich streamer nehmen sollte.

*Grusel* Häkchensuchspiel? Wenn diese denn gut dokumentiert
sind... Zum Schneiden ist ein GUI allerdings optimal. Danke
für den Tipp.

--
Gruß,
Frank Albrecht II





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