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>Der LED Licht Thread<



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Frage von klusterdegenerierung:


Hallo Zusammen,
in diesem Thread würde ich gerne etwas knowhow rund um das moderne LED Licht sammeln.
Also welche Leuchte, was und wie nutzt ihr Euer Licht, muß Licht grundsätzlich teuer sein, welche Filteroptionen etc. etc.

Viel Spaß beim diskutieren :-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich starte schon mal mit einer Frage, die sich zumindest über YT nicht lösen lies,
da anscheinen die richtige Fragestellung schon ein Problem darstellt.

Nachdem ich mir 5600K Single LED Köpfe gekauft habe und diese nun etwa filtern möchte, frage ich mich bei den modernen Teilen,
wo kann man das Gel am besten anbringen? Bei meinen alten Halogen Cine Strahlen wurden sie an den Flügeltoren angebracht, logisch,
aber nun wo ich mit dem Bowensbajonett auch Softboxen nutzen kann, wird es wohl kaum sinnig sein, dies mit Folie zu umkleben?

Habt Ihr solche Lampen schon mal gefiltert und wenn wie?
Kann man ein keines Stück Filter einfach über die Single LED anbringen, oder werden sie doch heiß und man solltes es lieber lassen?
Eine Lösung habe ich noch nicht gefunden, vielleicht auch nur weil ich nicht weiß, wie man diese Frage am besten formuliert?

Danke! :-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich bin mal so nett Ralph :-)
viewtopic.php?f=35&t=140082





Antwort von Jott:

Gescheite Leuchten - sofern nicht sowieso einstellbar - haben Kunststoff-Filter mit Magneten dabei, oder Magnetleisten zum Klemmen von Folien.

Die können natürlich direkt auf die Leuchte, wird ja nur handwarm. Zur Not mit Gaffertape, Folie entsprechend zuschneiden.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich meine keine Lightpanels, sondern die Strahler mit nur einer großen LED?

Cool Jott, das heißt ich kann mir ein nettes Set an kleinen ca. 6x6 großen Folien machen?
Das wäre ja eine preiswerte angelegenheit. :-)

Das heißt, da brauche ich mir keine Sorgen machen, wenn ich die da vorne drauf beppe?
Vielleicht gibt es ja auch kleine klemmen, die man sich nachträglich dort fest installieren kann, oder eine art Einschub?

Super, klasse für den Tip!



Antwort von Jott:

Moment. Ich habe das in der Tat auf die Panelbauweise bezogen.

Wie warm/heiß diese mit Lüfter operierenden 1-LED-Brummer vorne werden, weiß ich nicht.



Antwort von nic:

Das Schöne an der LED-Technik ist doch, dass man sich das Foliengeschwurbel zu einem Großteil sparen kann und alles an der Lampe einstellen kann: Farbtemperatur, hue, stufenlos dimmbar. Darauf würde ich, nur um ein paar Euro zu sparen nicht verzichten wollen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Dann schicke ich Dich das nächste mal zum Lampen kaufen los! ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:


Moment. Ich habe das in der Tat auf die Panelbauweise bezogen.

Wie warm/heiß diese mit Lüfter operierenden 1-LED-Brummer vorne werden, weiß ich nicht.

Werden in der Tat so warm, das eine direkt angebrachte Folie zu warm wird. Gut, jetzt sind sie nun mal gekauft ;-)
Habe von Jashica noch ein paar 58mm Filter, das transparente runde Gehäuse passt direkt über die Glashaube,
dadurch kommt das Filter soweit von der LED weg, das sie sich nicht verformt.

Das geht so ganz gut,
so kann man vorher schon mal eben ein paar von den Hüllen mit Fltern preparieren und dann einfach drüber stülpen.



Antwort von ShakyMUC:


Das Schöne an der LED-Technik ist doch, dass man sich das Foliengeschwurbel zu einem Großteil sparen kann und alles an der Lampe einstellen kann: Farbtemperatur, hue, stufenlos dimmbar. Darauf würde ich, nur um ein paar Euro zu sparen nicht verzichten wollen.

Das soweit natürlich richtig...
... so lange man keine 1-Chip LED-Scheinwerfer nutzt oder (wie ich) bei Lightpanels wert auf die max. Lichtausbeute im Daylight-Bereich legt, um dann auch mal Outdoor-Sets mit den Panels auszuhellen. Das ist auch der Grund, warum ich ggf. filtere und (bisher) keine BI-Color benutze. BI-Color Panels sind halt mal BI - ein wenig hiervon, ein wenig davon...

Zum Wärmeproblem:
Auf Panels sicher völlig unkritisch (auch ohne HT Folien, also bsp. mit "normalen" LEE), bei 1-Chip Leuchten "never ever" direkt auf den Chip. Der wird definitiv zu heiß für die Folien! Wenn nicht gleich in den ersten Sekunden, dann nach ein paar Minuten. Wenn"s jemand genau wissen will, einfach >20 Minuten bei 100% einschalten, und mit dem IR-Thermometer messen (natürlich jeweils im ausgeschalteten Zustand). Sollte das wichtig sein, kann ich es bis kommendes WE machen.

Bei den GODOX 60-SL würde ich gefühlt 5-8cm Abstand Folie>Chip halten. Zumal du den Kühlkörper (wie bei den meisten LED-Scheinwerfern) vorne ja eh nicht bedecken darfst, um den Kühlluftstrom nicht zu behindern.

Aber bevor wir andere Montagemöglichkeiten bequatschen - was gefällt dir denn an den China-Barn-Doors mit Wabe & Filterhalter nicht?
(Denn ich glaube, blaube billiger wie € 19,50/Stück baust du auch selbst nix Vernünftiges mit Filterrahmen und Halter etc. Mit Wabe schon fast zu 100% nicht!)



Antwort von Jott:

Korrektes Argument gegen Bi-Color: Daylight und Tungsten haben jeweils nur die halbe Power für's Geld. Das wird meistens übersehen. Daylight-Varianten und bei Bedarf 1/2 oder 1/4 CTO nehmen macht daher oft mehr Sinn. Auch wenn Bi-Color praktisch ist. Wir nutzen beides.



Antwort von ShakyMUC:


Korrektes Argument gegen Bi-Color: Daylight und Tungsten haben jeweils nur die halbe Power für's Geld. Das wird meistens übersehen. Daylight-Varianten und bei Bedarf 1/2 oder 1/4 CTO nehmen macht daher oft mehr Sinn. Auch wenn Bi-Color praktisch ist. Wir nutzen beides.

Genau das meinte ich weiter oben mit "wert auf die max. Lichtausbeute"...



Antwort von klusterdegenerierung:

Es geht ja nicht nur um KelvinKelvin im Glossar erklärt Korrekturen, man will ja auch mal blaues oder Gelbes Licht haben.
Da braucht man dann ja schon Filter für.

Ich nehme die Barndoor Lösungen nicht, weil es genau das ist, wovon ich gerade weg will!
Denn mit meinen alten Cine Brennern, war auch nur ein Flügeltor/Waabe möglich, das ist mir alles viel zu hart.
Ok wenn man es braucht, gut, aber den 80er Style habe ich überwunden. ;-))

Hier ein Screenshot meiner bisscherigen Lösung, die ich noch pimpen werde.
Denn auf diese Deckel kann man wunderbar runde Filterscheiben per leichtem doppelseitigem Kleberand aufbeppen und abziehen.
Hier im Screenshot nur als Test mit kleinem Folienstück aus einer Filterprobe, tuts aber auch schon.

Vorteil hier natürlich, man braucht nicht mehr so viel Folie und man kann die Softbox wie gewohnt aufsetzen,
ohne mit Metergroßen Folien zu hantieren.



Antwort von ShakyMUC:

OK - wenn ich dich richtig verstehe, ist dir der mitgelieferte Normalreflektor schon zu eng von Lichtkegel her. Du willst die gesamten (ca.) 120 Grad nutzen und nicht auf (ca.) 90 Grad einschränken. Richtig?

Deine Lösung wäre mit "wärmetechnisch" zu gefährlich. Klar kannst du das probieren und mal die ersten 20-30 Minuten deinen Filterhalter/Folie temperaturmäßig überwachen. Wenn ich mich irre - um so besser. Ist ja nur aus dem Gefühl heraus.

ABER: Auch ein 50 Watt LED Chip setzt nicht alle Leistung in Licht, sondern auch in Wärme um. Daher ja der große Kühlkörper. So behinderst du merklich die direkte Wäremabstrahlung und Luftzirkulation von/an der Leuchtfläche. Auch wenn du damit vielleicht "nur" eine erhöhte Temperatur von 1-2° Celsius am Kühlkörper bekommst, wirst du aber die Junction-Temperatur der LEDs merklich erhöhen, weil du den Wärmepfad (bzw. richtiger - einen der Wärmepfade) an einer nicht unwesentlichen Stelle beinträchtigst.
Jetzt lässt sich natürlich nur vermuten, wie genau/korrekt die Leuchten gerechnet & entworfen wurden - und wieviel Sicherheitsspielraum ist.

Jedenfalls würde ich das versuchen anders zu lösen. Geht es um eine Lösung bei der IMMER mit Softbox gearbeitet wird, oder auch um etwas was ohne Softbox funktionieren muss?



Antwort von nic:


Korrektes Argument gegen Bi-Color: Daylight und Tungsten haben jeweils nur die halbe Power für's Geld. Das wird meistens übersehen. Daylight-Varianten und bei Bedarf 1/2 oder 1/4 CTO nehmen macht daher oft mehr Sinn. Auch wenn Bi-Color praktisch ist. Wir nutzen beides.

Wir haben auch kaum Bi-Color. Aber zumindest 5000-6500K und ein bisschen hue sollte doch drin sein.

Aber wenn man tatsächlich mal viel Output braucht, führt auch heute noch nichts an HMI-Einheiten vorbei.



Antwort von klusterdegenerierung:


OK - wenn ich dich richtig verstehe, ist dir der mitgelieferte Normalreflektor schon zu eng von Lichtkegel her. Du willst die gesamten (ca.) 120 Grad nutzen und nicht auf (ca.) 90 Grad einschränken. Richtig?

Deine Lösung wäre mit "wärmetechnisch" zu gefährlich. Klar kannst du das probieren und mal die ersten 20-30 Minuten deinen Filterhalter/Folie temperaturmäßig überwachen. Wenn ich mich irre - um so besser. Ist ja nur aus dem Gefühl heraus.

ABER: Auch ein 50 Watt LED Chip setzt nicht alle Leistung in Licht, sondern auch in Wärme um. Daher ja der große Kühlkörper. So behinderst du merklich die direkte Wäremabstrahlung und Luftzirkulation von/an der Leuchtfläche. Auch wenn du damit vielleicht "nur" eine erhöhte Temperatur von 1-2° Celsius am Kühlkörper bekommst, wirst du aber die Junction-Temperatur der LEDs merklich erhöhen, weil du den Wärmepfad (bzw. richtiger - einen der Wärmepfade) an einer nicht unwesentlichen Stelle beinträchtigst.
Jetzt lässt sich natürlich nur vermuten, wie genau/korrekt die Leuchten gerechnet & entworfen wurden - und wieviel Sicherheitsspielraum ist.

Jedenfalls würde ich das versuchen anders zu lösen. Geht es um eine Lösung bei der IMMER mit Softbox gearbeitet wird, oder auch um etwas was ohne Softbox funktionieren muss?

Ist mal ein Versuch!
Vor dem eigentlichen Chip sitzt ja ein Glas, das ist dieser weiße Deckel, darüber setze ich mit einem gewissen Abstand dies Teil,
welches dann ja mit warm wird, also eigentlich wird die Temperatur genauso abgeleitet, nur das sie vorher noch über den Deckel geht.

Da das Gebläse ja auch nur den Kühlkörper abkühlt und etwas Luft nach vorne kommt, ist es jetzt nicht groß anders,
da ich nicht den Kühlkörper behindere, aber ich werde es mal ausprobieren, ist ja ein erster Schritt.

Man kann ja auch einen gelöcherten Metalring nehmen, bei dem Luft an den Seiten raus kann,
bevor es die Folie erhitzt, oder es zu einem Hitzestau kommt.
Muß ich alles mal checken.

Ob Reflecktor oder nicht, war mir jetzt garnicht wichtig, denn wenn es eine gute und problemlose Lösung am Chip geben könnte,
ist diese Filterklemmerei sowie tonnenweise Folie ganz einfach die Vergangenheit. :-)



Antwort von ShakyMUC:

Wie gesagt - ist meinerseits rein "nach Gefühl" und nix Gemessenes.
Die Lampen/LEDs haben (angeblich) 50.000 Stunden Brenndauer. Lass davon 10-15% drauf gehen ist es auch egal ;)



Antwort von klusterdegenerierung:

Wars dann auch mit dem Versuch!
Trotz neue Luftschlitze in dieser ersten Version, zu viel Hitze!
Da muß eine neue Idee her!



Antwort von ShakyMUC:


Wars dann auch mit dem Versuch!
Trotz neue Luftschlitze in dieser ersten Version, zu viel Hitze!
Da muß eine neue Idee her!

Ich sag jetzt nicht was ich denke ;)))))
Aber ich mach mir weiter Gedanken. Wie gut bist du denn mit Werkstatt aufgestellt?



Antwort von nic:

Dann nutze ich doch auch mal die geballte LED-Kompetenz des Forums und frage nach einer guten LED-Softbox-Lösung von ca 1m Durchmesser, mit Grid, etwa 200W, am besten schnell aufspannbar, leise, mit gutem CRI-Wert und zumindest einer variablen Lichttemp. zwischen 5000 und 6500K.



Antwort von klusterdegenerierung:


https://www.foto-morgen.de/Studioausstattung/Softboxen/




Antwort von ShakyMUC:


... und zumindest einer variablen Lichttemp. zwischen 5000 und 6500K.

Ab da muss ich passen - und ehrlich gesagt kenne ich überhaupt keine LED-Leuchten mit einem varaiblen Fabtemperaturbereich zw. diesen Werten.
Wenn dann gleich von 3200-5600K (Tungsten > Daylight) oder ähnlich. Aber ich selbst schaue auch bevorzugt im preisgünstigen Segment.



Antwort von klusterdegenerierung:

Kenne auch keine Single LED mit vari KelvinKelvin im Glossar erklärt, deswegen unteranderem ja auch mein Foliengehampel.
Entweder man hat ein Bicolor Panel welches im bezahlbarem Segment kaum Lichtausbeute hat
und eben das Problem keine gescheiten Softboxen an den Start zu kriegen,
oder man hat Single LEDs mit 5600 oder 3300 KelvinKelvin im Glossar erklärt, aber dafür mit Bowens Anschluß.

Einen Tod muß man anscheinend immer sterben!?



Antwort von nic:


Kenne auch keine Single LED mit vari KelvinKelvin im Glossar erklärt, deswegen unteranderem ja auch mein Foliengehampel.
Entweder man hat ein Bicolor Panel welches im bezahlbarem Segment kaum Lichtausbeute hat
und eben das Problem keine gescheiten Softboxen an den Start zu kriegen,
oder man hat Single LEDs mit 5600 oder 3300 KelvinKelvin im Glossar erklärt, aber dafür mit Bowens Anschluß.

Einen Tod muß man anscheinend immer sterben!?

Naja, wir haben Arri L7 und DLEDs. Da geht das schon. Bin momentan aber auch gerade nicht in dem Thema drin und weiß nicht was der Markt im letzten Jahr da gebracht hat.



Antwort von nic:



https://www.foto-morgen.de/Studioausstattung/Softboxen/


Wow, das ist aber alles günstig. Taugt das was?



Antwort von klusterdegenerierung:

Keine Ahnung, Aputure kenne ich nur vom hören sagen, das 2. Video hatte ich nur wegen des netten Mischlicht tutos gepostet.
Das mit den Netzteilen an dem Aputure würde mich schon wieder nerven.

Diese hier https://www.foto-morgen.de/Studioaussta ... =led200
scheint momentan die einzig verfügbare "starke" Single LED mit Bowens Mount zu sein,
die kein lästiges klimbim am Stativ hängen hat.

Die Godox 200 gibt es nicht mehr und die 150 ist etwas schwächer, dafür aber nur halb so teuer wie die Jinbei.



Antwort von cantsin:

Aputure ist mit Abstand der beste Hersteller von preiswertem LED-Licht - aber auch teurer als Godox.

- Ich lehne mich mal aus dem Fenster mit der Behauptung, dass man mit einer Blackmagic-Kamera (auch der alten BMCC 2.5K) oder einer 5D Mark III mit ML-Raw, einem Samyang-Objektiv, einem Satz Aputure Lightstorm 120d-Leuchten und einem Zoom- oder Tascam-Recorder mit Rode-Micros heute Low Budget-Filme drehen kann, bei denen 99% des Publikums keinen technischen Qualitätsunterschied zu Mainstream-Kinofilmen sieht.



Antwort von nic:


Aputure ist mit Abstand der beste Hersteller von preiswertem LED-Licht - aber auch teurer als Godox.

- Ich lehne mich mal aus dem Fenster mit der Behauptung, dass man mit einer Blackmagic-Kamera (auch der alten BMCC 2.5K) oder einer 5D Mark III mit ML-Raw, einem Samyang-Objektiv, einem Satz Aputure Lightstorm 120d-Leuchten und einem Zoom- oder Tascam-Recorder mit Rode-Micros heute Low Budget-Filme drehen kann, bei denen 99% des Publikums keinen technischen Qualitätsunterschied zu Mainstream-Kinofilmen sieht.

Sofern du ein richtig gutes Script, einen tollen Set-Designer, top Schauspieler und einen guten Kameramann und auch ansonsten noch ein großartiges Team hast, reicht da auch eine Glühbirne mit Alufolie und eine 7D...

Gute Technik ist aber nunmal genau das, was du dir am einfachsten ans Set holen kannst...



Antwort von cantsin:


Sofern du ein richtig gutes Script, einen tollen Set-Designer, top Schauspieler und einen guten Kameramann und auch ansonsten noch ein großartiges Team hast, reicht da auch eine Glühbirne mit Alufolie und eine 7D...

Nee - und dafür gibt's ein schlagendes Beispiel: Lena Dunhams Debüt-Langfilm "Tiny F\urniture", den Vorläufer der Serie "Girls". Der wurde nämlich auf einer 7D gedreht, mit Dunhams hervorragendem Drehbuch und größtenteils denselben Schauspielern wie später in der Serie. Das matschige Videobild der 7D führte aber zu einem Film, der für jeden Zuschauer im HD-Flatscreen-Zeitalter deutlich schlechter aussieht als die HBO-Serie:


Mit der heute verfügbaren preiswerten Kamera- und Lichttechnik wäre der Unterschied viel weniger deutlich ausgefallen.



Antwort von nic:



Sofern du ein richtig gutes Script, einen tollen Set-Designer, top Schauspieler und einen guten Kameramann und auch ansonsten noch ein großartiges Team hast, reicht da auch eine Glühbirne mit Alufolie und eine 7D...

Nee - und dafür gibt's ein schlagendes Beispiel: Lena Dunhams Debüt-Langfilm "Tiny F\urniture", den Vorläufer der Serie "Girls". Der wurde nämlich auf einer 7D gedreht, mit Dunhams hervorragendem Drehbuch und größtenteils denselben Schauspielern wie später in der Serie. Das matschige Videobild der 7D führte aber zu einem Film, der für jeden Zuschauer im HD-Flatscreen-Zeitalter deutlich schlechter aussieht als die HBO-Serie:


Mit der heute verfügbaren preiswerten Kamera- und Lichttechnik wäre der Unterschied viel weniger deutlich ausgefallen.

Das Set, das Licht und die szenische Auflösung sind da wohl eher Ausschlaggebend als die Bildqualität der 7D.



Antwort von ShakyMUC:

@ Kluster:

Solange du mir nicht verrätst, was du für Werkstattmöglichkeiten hast, halt allgemein:

Grundsätzlich: Ich glaube, du musst von dem Gedanken weg, dass du mit Folienfiltern so nahe an den Chip ran kannst. Also wirst du mit etwas größeren Folien zurecht kommen müssen.

1. Ohne Softbox (und dann nur ohne Softbox):
Günstigen Bowens-Speedring-Adapter kaufen, mit Abstandshaltern (40-50mm z.B. Platinenmontage-Abstandshalter) ne glasklare Polycarbonatscheibe vorne drauf - ferdisch. Größe der PC-Scheibe nach Abstand/Abstrahlwinkel ausrechnen und mit Stichsäge zuschneiden (muss ja nicht zwingend rund sein). Da kannst dann Filter draufkleben wie du willst.
________________________________
Anm: Polycarbonat im Gegensatz zu Acrylglas (= Plexiglas) hat einige Vorteile:
- Springt nicht so leicht beim Bohren
- Reißt nicht so leicht beim Sägen/Zuschneiden
- Hat eine Dauerarbeitstemperatur von 125° (Plexi 85°)
Nachteil:
Es verkratzt oberflächlich leichter, was in dem Fall egal sein sollte
________________________________

2. Mit Softbox (und dann nur für Softbox - und auch nur wenn es keine mit Schirmmechanik ist!)
Die Filterfolie in die Softbox
- und zwar in der Art wie der innen eingespannte Diffusorstoff, nur wesentlich weiter zur Leuchte hin. Das müsste man mit Karton-Dummies probieren wie groß/wo hin.
Dann haushaltübliche Druckknöpfe benutzen, und an den ermittelten Stellen in der Softbox sowie den Ecken der Filterfolien Ober-/Unterteil des Druckknopfes einnieten. Die mir bekannten LEE-Folien halten das bzgl. Reißfestigkeit leicht aus. Dazu S-Feder Druckknöpfe verwenden, die reichen leicht und die stärkeren Ringfeder Druckknöpfe bringst nie wieder auf.

Mit diesem System kannst du du Filterfolien schnell & unkompliziert wechseln. In die Softbox "hinein" muss du zum Filterwechsel bei jedem System. Ggf. Softbox hinten zur Leuchte hin an den Klettverschlüssen nicht ganz schließen zur besseren Wärmeabfuhr und damit es keinen Staudruck für die Kühlluft der Leuchte gibt.

3. Etwas für mit & ohne Softbox zugleich:
Das kommt halt auf die Werkstattmöglichkeiten an. Tendenziell würde ich etwas bauen, was um den Kühlkörper gesteckt wird (10mm breit) und an Abstandshaltern wiederrum eine Polycarbonatscheibe trägt. Die Abstandshalter könnte man aus Federdraht oder Ähnlichem herstellen. Kommt auf Trägermaterial und Verarbeitungsmöglichkeiten an…
Sowas kannst du ohne Softbox verwenden aber auch von vorne mit angebrachter & vorne geöffneter Softbox anbringen.

Alles das sind nur Ideen, aber imho durchaus praktikabel realisierbar.
________________________________

Schwierig wird’s mit Softboxen die eine Schirmmechanik zum Aufspannen und damit innen einen Korb haben. Solche habe ich, und darauf denke ich gerade rum. Lösung hab ich noch keine (gute) - wird aber hoffentlich noch werden.



Antwort von klusterdegenerierung:

Alles gut Ralph, brennt mir nicht an, gibt bestimmt eine Idee die nicht normkonform sein muß aber trotzdem irgendwie funktioniert.
Will mir ja nicht selber von Anfang an schon den Hahn zu drehn.

Kommt Zeit, kommt Filterhalter! :-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Interessierte,
habe gerade einen Test mit 3 Godox SL-60W gefilmt.
So hat man eine grobe Vorstellung, was sie mit ihrer Leistung realisieren können.

Die Specs stehen im Vorspann. Der Look ist hier sicherlich eher ein gemütlicher, passend zum Buch lesen Thema.
Die 3. Godox habe ich an Flügeltor mit Orangegel gefiltert, die anderen sind mit 5600K wie sie sind.
1&2 haben eine doppelgedämpfte Softbox davor und stehen ca. 1m & 75cm vom Protagonisten entfernt.

Anfangs habe ich die Szene extra im dunkeln gelassen, damit man sieht was die Godox dazu bringen.
Das vorhandene Licht kommt über 4 große über die ganze Zimmerlänge verteilten Fenster.
Im Anschluß drehe ich die BlendeBlende im Glossar erklärt und Iso auf, damit man einen Unterschied zu einer Szene ohne LED aber genügend Licht hat.

Selbstverständlich bekommt man dadurch eine völlig andere Atmosphäre, aber so sieht man ganz gut,
das man Licht nicht zwingend nur zum "hell" machen braucht, es aber durchaus legitim ist, mal die Iso rauf zu drehen,
denn Ausleuchten bedeutet natürlich auch Zeit dafür zu haben.

Ausserdem wurd der original Ton mit aufgezeichnet, damit man ein Gefühl für die Lautstärke der Lüfter bekommt.
Dafür hört man sich das am besten auf Kopfhörer an.

Eine Sache, die mich ein kleines bisschen enttäuscht hat war, die Tatsache,
das man für alle 3 doch am besten alle 3 Fernbedienungen braucht,
denn wenn ich von 1 zu 2 schalte, übernimmt der neue Kanal den Wert des alten, das hatte ich mir anders vorgestellt.
Auch schade ist, das man auch immer nur eine Lampe damit ausschalten kann,
da dabei auch gleich die Fernbedienung mit aus geht! So kann man natürlich nicht eine weitere Leuchte ausstellen.

Der Test ist nur quick und dirty, ich habe zb. kein Streiflicht abgenegert etc., nur 3 Lampen und ab dafür. :-)

Genutzt wurde a6300 mit 35mm Cine Wali an Speedbooster mit Natürlich Profil, bevor die Diskussion mit Slog wieder losgeht! ;-))
Würde mich freuen, wenn ihr was zu berichten habt! :-)
Passwort: Go60dox




Antwort von Starshine Pictures:

Danke erst mal für den prompten schnellen Test!

Hm schade. Die Lüfter sind tatsächlich sehr gut zu hören. Ich werd mal rum googeln wie kompliziert es ist die Dinger auszuwechseln. Gescheite leise Lüfter bekommt man ja fürn Appel und 'n Ei. Ist das Tageslicht da draussen? Oder eher schon Dämmerung?

Grüsse, Stephan



Antwort von klusterdegenerierung:

Wenn ihr euch nicht alle immer auf nur einen Thread stürzen würdet, wäre bestimmt aufgefallen,
das Ralph einen extrem aufwendigen Bericht über genau diese Lüftermodifizierung geschrieben hat.

Und wenn das für Dich laut ist, naja, dann mußt Du wohl doch mal zur Bank ein paar große Scheine holen.



Antwort von ShakyMUC:


Ich werd mal rum googeln wie kompliziert es ist die Dinger auszuwechseln.

Nimm das erste Suchergebnis hiervon:

Godox bei Google!



Antwort von nic:


Keine Ahnung, Aputure kenne ich nur vom hören sagen, das 2. Video hatte ich nur wegen des netten Mischlicht tutos gepostet.
Das mit den Netzteilen an dem Aputure würde mich schon wieder nerven.

Diese hier https://www.foto-morgen.de/Studioaussta ... =led200
scheint momentan die einzig verfügbare "starke" Single LED mit Bowens Mount zu sein,
die kein lästiges klimbim am Stativ hängen hat.

Die Godox 200 gibt es nicht mehr und die 150 ist etwas schwächer, dafür aber nur halb so teuer wie die Jinbei.

Hab‘ mal die Jinbei 200 mit Faltbox und Grid bestellt. Wenn das mit den LED-Softboxen als gangbarer Weg erscheint, werde ich wohl auch mal die Aputure 300 ausprobieren.



Antwort von Jott:

Berichte mal. Diese Godox-Föns (Klusterdemo) sind ja akustisch indiskutabel für Interviews. Und die Pimpanleitung aus dem anderen Thread führt zu erhöhter Innen-Temperatur - nix für mich, zu bastelig, zu dünnes Eis. Ich habe auch bei Kameras keine Lust, auf Innentemperaturen zu achten! :-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Also ich muß jetzt mal eben dazwischen funken, denn ich werde das Gefühl nicht los, das ihr entweder stark übertreibt,
oder ihr immer nur in einem abgekapselten Tonstudio arbeitet!

Dafür das die Dinger soo nah dran sind und fasst alle auf 100% laufen, finde ich das absolut in Ordnung.
Wenn ich da über den Protagonisten ein Sennheiser über den Kopf richte, glaube nicht das die Lüfter noch gut zu hören sind.

Zudem kann man die Dinger ja auch noch etwas weiter weg schieben.
Ich arbeite kaum in Räumen wo nicht der PC, Klima, Drucker, Laborgeräte,
Flur hinter der Tür etc etc. mehr Lärm machen als diese Teile.
Auch das austauschen des Lüfters sollte auch für Bewegungslegastheniker kein Problem sein.

Die frage ist doch, was ist bei den anderen Geräte, ausser das sie wesentlich teurer sind denn anders?
Kann mir echt nicht vorstellen, das eine 300W LED funzelette leiser ist als diese kleine Teilchen!

Also für 130€ und die Quali, ist das jammern auf höchstem Niveau. Klar kann ich das Argument verstehen,
aber dann interessiert man sich doch von Anfang an für was anderes und kauft oder leiht sich ein paar Arris!



Antwort von Jott:

So hat jeder andere Vorstellungen von Stimmaufnahmen. Hatten wir ja schon mal.

Klar, für 130 Euro bekommt man viel. Man kann damit ja auch etwas ausleuchten, was nicht spricht.



Antwort von nic:


Berichte mal. Diese Godox-Föns (Klusterdemo) sind ja akustisch indiskutabel für Interviews. Und die Pimpanleitung aus dem anderen Thread führt zu erhöhter Innen-Temperatur - nix für mich, zu bastelig, zu dünnes Eis. Ich habe auch bei Kameras keine Lust, auf Innentemperaturen zu achten! :-)

Werde ich gleich mal zusammen mit der neuen EVA um die Wette strahlen lassen.



Antwort von cantsin:

Zu klusters Testvideo:
Das ist schon tolles Licht für so wenig Geld. Lässt auch die Kamera gut aussehen, wenn der Look out-of-the-box stimmt.



Antwort von klusterdegenerierung:

Danke, endlich mal jemand der den Aufwand würdigt! ;-)



Antwort von Starshine Pictures:

Hab gerade diese Dedo China Nachbauten bei Amazon gefunden. Die kosten nur 10% des Originals. Hat die bereits jemand mal getestet? Gibt es auch noch als 50W Version

https://www.amazon.de/Portable-Bi-Color ... ASV7ZPH43M

Grüsse, Stephan



Antwort von CameraRick:


Hab gerade diese Dedo China Nachbauten bei Amazon gefunden. Die kosten nur 10% des Originals. Hat die bereits jemand mal getestet? Gibt es auch noch als 50W Version

Der Kicker bei Dedos ist ja, dass es eben keine Fresnel sondern richtige, asphärische Linsen sind. Gut finde ich, dass man sich Bi-Color nur mit einem Filter erkauft, ansonsten ist ja Bi-Color fast immer sysnonym mit "halbe Leistung im max/min Setting" :)
Ich hab mal überlegt die Dinger anzuschaffen, aber durch das albern große Vorschaltgerät ist mir das nichts.
Die Godox sind ganz gute Lampen, der Lüfter ist halt suboptimal (bei Interviews aber auch nicht so wild, Lampen stellt man auch nicht 30cm vor die Person), das Geflacker finde ich aber schlimmer, die bricht recht schnell weg. Eine Schande dass die meisten LEDs via PWM dimmen, wäre es doch so leicht über die Spannung zu gehen und das Problem auszumerzen :(



Antwort von klusterdegenerierung:


Hab gerade diese Dedo China Nachbauten bei Amazon gefunden. Die kosten nur 10% des Originals. Hat die bereits jemand mal getestet? Gibt es auch noch als 50W Version

Hatte ich auch schon gesehen, ist aber nicht mein Ding, wieder so klobige Teile ohne Bowens Bajonett, bin ich nix weiter.
Und wenn ich schon das Netzteil sehe was dann am Stativ rumbaumelt.
Wären mir viel zu viele Hindernisse.



Antwort von nachtaktiv:

hab vier von denen hier und die sind für stationär wie auch für draußen mit akku wunderbar. lichttemperatur und stärke einstellbar mit fernbedienung und/oder handy app. einschub für filter is auch da, falls ich bock auf CSI style hab. um die 160€ pro stück und damit schon verdammt gut im preis/leistungsverhältnis.





Antwort von Starshine Pictures:

Hab mir jetzt mal beide bestellt. Die Godox und die Dedo Nachbauten. Schauen wir mal welche sich für was besser eignet.



Antwort von ShakyMUC:


Hab mir jetzt mal beide bestellt. Die Godox und die Dedo Nachbauten. Schauen wir mal welche sich für was besser eignet.

Wäre super, wenn du dann über deine Erfahrungen ein paar Worte schreibst.



Antwort von klusterdegenerierung:

Paar Worte? Hallo ? Filmischer Bericht! ;-)



Antwort von cantsin:

um die 160€ pro stück und damit schon verdammt gut im preis/leistungsverhältnis.



Der Vlogger verwechselt allerdings die Zahlen - "900" bezieht sich auf die Anzahl der Einzel-LEDs, nicht auf Watt. (Mit zwei NP-F-Batterien kann man auch keine 900 Watt-Leuchte betreiben...)

Nun steigt Yongnuo auch in den Markt der Single-LED-Leuchten ein und macht Godox Konkurrenz:



Preis in den USA liegt bei ...



Antwort von klusterdegenerierung:

Auweia was ein Plastikbomber!
Der im Video hat ja schon Risse und wenn ich mir diesen alberenen Griff ansehe, (den wohl übrigens niemand wirklich braucht)
was der für eine quali hat, dann würde ich es mir nicht trauen da meine große Octabox drauf zu setzen.

Für den in anbetracht des Gesamtpakets doch recht hohen Preis, würde ich so ein Teil nicht kaufen.
Da spielt der Godox in einer ganz aneren Liga!



Antwort von CameraRick:


Preis in den USA liegt bei ...

In DE gibt's die auch schon für knapp 245€ zu kaufen. Damit macht sie aber auch eher der großen Godox SL-100W Konkurrenz.
Die einzige Bewertung bei B&H ist auch sehr ernüchternd, und auch wenn die Godox mit Geflacker und Lüfter nicht perfekt ist: gut verarbeitet ist sie wirklich.



Antwort von klusterdegenerierung:

Es gibt keine Godox 100, sondern nur eine 150, die Ablöse für die 200, die nicht Farbkonsistent war.
Bei Amazon gibt es sie für knapp 300€, was bei der Quali gegenüber der erwähnte kein schlechter preis ist.

Allerdings frage ich mich was mehr Sinn macht, denn wenn ich 2 von den 60er kaufe, bin ich bei 260€
habe aber 2 Leuchten und nichts spricht dagegen diese auch mal zeitgleich als eine zu benutzen.

Und ich kann mir nicht vorstellen, das die 150er leiser ist. ;-)
"https"://www.amazon.de/Godox-SL-150W-Videoleucht ... =godox+150



Antwort von klusterdegenerierung:

Das mit dem Flackern werde ich die tage mal ausprobieren, werweiß ob das auch soo schlimm ist wie ihr den Lüfter beschrieben habt. :-=



Antwort von CameraRick:


Es gibt keine Godox 100
https://www.amazon.de/SL-100W-2400LUX-B ... B00UBRXYGE
30 Sekunden Google und Du hättest Dir ein paar Absätze gespart :)

Das mit dem Flackern werde ich die tage mal ausprobieren, werweiß ob das auch soo schlimm ist wie ihr den Lüfter beschrieben habt. :-=
Ich glaub zum Flackern habe bisher nur ich was gesagt. Ich habs nicht mehr im Kopf, müsste ich nachschauen, aber ich meine schon über 1/100 hatte ich da Probleme. Und auch bei allem, was nicht auf 50Hz TImebase läuft - na klar rufen die Leute, braucht ja auch niemand weil man halt auf 50Hz arbeitet. Aber stimmt ja so auch nicht, will ich zB einen Bildschirm o.ä. im Bild haben der mit 60Hz hantiert würde ich den gerne matchen. Wenn dann aber meine Lampe aussteigt habe ich ein Problem - in einer gescheiten Elektrik machts halt bei LED keinen Unterschied ob ich 1/50 oder 1/280 filme, flackert auch dann nicht.
Das ist sicher nicht für jeden (womöglich auch nicht für Dich) wichtig ist, aber man muss es halt im Kopf behalten. Ich lasse mir immer nur sehr ungern vom Equipment diktieren was ich darf und was nicht :)



Antwort von klusterdegenerierung:

Jaaaa siiiiicherrr, aaaber ihr kramt da immer Sachen raus!
Wann macht man sowas mal? ;-) Zudem kann man viele der neueren Monitore auf 50Hz laufen lassen oder zur Not in Nvidiapanel erzwingen.



Antwort von klusterdegenerierung:


Ich glaub zum Flackern habe bisher nur ich was gesagt.

Unser Lucas hatte es schon vor einiger zeit in seinem Bericht erwähnt.
Wobei, auch da ist es mir soo stark nicht aufgefallen, da habe ich schon viel schlimmeres gehabt.





Antwort von CameraRick:


Jaaaa siiiiicherrr, aaaber ihr kramt da immer Sachen raus!
Wann macht man sowas mal? ;-) Zudem kann man viele der neueren Monitore auf 50Hz laufen lassen oder zur Not in Nvidiapanel erzwingen.

Handys und Tablets kannst Du nicht ändern, die filmt man heutzutage leider viel zu gerne :(
Ist auch nur ein praktisches Beispiel, flackernde Lampen haben mir nicht nur einmal das Genick gebrochen. Das ist natürlich individuell, das ist ja keine Frage :)



Antwort von cantsin:

Hier gibt's noch mehr Informationen zum oben erwähnten Yongnuo YN900 Panel:
https://wolfcrow.com/blog/yongnuo-yn-90 ... el-review/
Es zieht 54 Watt und schafft 3000 Lux pro Farbton (Tageslicht/Kunstlicht) bzw. 6000 Lux bei vollem Mischlicht. Die Godox LS-60W schafft 4100 Lux bei Tageslicht. Es kommt also auf die Anwendung an, welche Lösung lichtstärker ist. (Abgesehen von den bauprinzipbedingten Unterschieden von Einzel-LED-Leuchte ggü. Multi-LED-Panel.)



Antwort von klusterdegenerierung:

...



Antwort von klusterdegenerierung:


Hab mir jetzt mal beide bestellt. Die Godox und die Dedo Nachbauten. Schauen wir mal welche sich für was besser eignet.

Und, wie laufen sie, flickern und brummen? ;-)



Antwort von panalone:

Hat schon jemand Erfahrung mit den LED Leuchten von Came TV Boltzen z.B. 100W. Die Leuchten gibts in verschiedenen Stärken und Versionen wie Daylight, Bi-Color, mit - und ohne Lüfter.



Antwort von Starshine Pictures:


Und, wie laufen sie, flickern und brummen? ;-)

Bekomme sie erst am Freitag. Dann werd ich mal meinen Senf dazu hier rein schreiben.



Antwort von Starshine Pictures:

Habe die Lampen nun gestern bekommen und heut mal fix daheim aufgebaut.

Godox SL60W
Das Gehäuse ist stabil gebaut, die Arretierungsschraube für den Stativzapfen ist ein wenig klein geraten. Es ist kein externes Netzteil nötig, das Display hinten verrät einem alles wichtige. Die minimale Leuchtstärke beginnt bei 10%. Der Lüfter ist deutlich hörbar und bei normalen Raumtonbedingungen sicher nicht überhörbar. Allerdings ist die Frequenz des Lüfters relativ tief, also wenigstens kein nerviges Surren. Die Lichtqualität ist für mein Dafürhalten exzellent. Keinerlei komische Ränder, klares Tageslicht ohne auffallende Farbverschiebungen. Es wird eine Fernbedienung mit geliefert mit der man die Funktionen der Lampe fernsteuern kann. Der mitgelieferte Reflektor grenzt den Lichtkegel relativ scharf ab und erhöht die Lichtausbeute. Der Bowens Mount erlaubt die Verwendung von Lichtformern mit selbigen Anschluss.

FB-800G (China Dedolight DLED9 Nachbau)
Die originale DLED 9 kostet ungefähr das zehnfache dieses China Nachbaus. Dafür gibt es hier kein Bi-Color wie beim Original. Die FB-800G ist massiv gebaut, da sitzt alles bombenfest. Das Licht ist sehr schwer und daher nicht für leichte Lichtstative geeignet. Ein C-Stand ist hier schon zu empfehlen. Wie auch die Godox verfügt auch die Dedo Kopie über ein Bowens Mount zum Anschluss von diversen Lichtformern. Es wird ein externes Netzteil mit geliefert welches ein ziemlich kurzes Kabel zur Lampe selbst hat. Mit viel Augen zu drücken vielleicht 70cm. Wenn man also das Licht sehr weit oben benötigt ist man ausserhalb der Reichweite zum Netzteil und dem daran angebrachten Dimmer. Eine Fernbedienung gibt es nicht für unsere Kopie. Nun zum Wichtigsten, das Licht. Tja, was soll man sagen. Das Innere kann bei der Anmutung des Äusseren in keiner Weise mithalten. Zunächst mal ist das ganz weit weg von Daylight. Ich habe im folgenden Video bei ca 4200 KelvinKelvin im Glossar erklärt Kameraweissabgleich eine ungefähre Lichtneutralität beobachtet. Das ist also Irgendwas zwischen Kunst- und Tageslicht. Zudem ist die LED im Inneren der Lampe in einem gelben Kunststoffring eingefasst der fröhlich mit leuchtet und dem Lichtkegel eine hübsche gelbe Korona verpasst. Ob das nun ein Bug oder ein Feature ist kann ich nicht sagen. Die Lichtformbarkeit durch die mitgelieferten Tore ist zwar möglich aber lange nicht so schön scharf abgrenzbar wie bspw. bei meinen originalen Dedolight DLH4. Die Fokussierbarkeit mittels des grossen Drehrings ist tatsächlich völlig problemlos, allerdings scheint mir die maximale Streuung im Flood noch etwas zu eng. Aber das kann bauartbedingt sein (Fresnel Licht).

Hier ein kurzes Vergleichsvideo. Beide Lichter standen ca. 1m von der Wand entfernt. Achtung: Etwaiges Flackern in manchen Szenen stammt nicht von den beiden Lichtern sonder von meiner Deckenlampe die ich vergessen hatte auszuschalten. Ich habe mit der C100mkII in C-Log und 60p und 1/120s VerschlusszeitVerschlusszeit im Glossar erklärt aufgenommen. Und ich hatte keine Lust mein Stativ für die Kamera aufzubauen ... :P



Grüsse, Stephan



Antwort von klusterdegenerierung:

Danke für Deinen Test, damit hast Du Dir ja zumindest schon mal selbt Deine alte Frage beantwortet,
ob die Godox flackern, was ja nicht der Fall ist.

Einen Punkt hast Du vergessen zu erwähnen, ob die Dedodinger einen Lüfter haben und zu welcher Du Dich nun entschieden hast?



Antwort von LIVEPIXEL:

Einen Lüfter haben die FB800G keinen, wie er sich entscheidet, "warten wir es ab" !?



Antwort von klusterdegenerierung:


Einen Lüfter haben die FB800G keinen, wie er sich entscheidet, "warten wir es ab" !?

Aha, Du bist jetzt also Stephan, oder Stephans Mentor oder Azubi oder wie????



Antwort von Tscheckoff:

@Starshine:

Hmm. Schade dass die Dedo-Nachbauten so inakkurat sind von der LED her. Danke für den Test (!)
Bez. der Godox: Hast du auch kürzere Verschlusszeiten probiert? (Wie Lukas bei seinem Test der Godox?)
Wäre interessant ob Godox was geändert hat von der Elektronik her (was leicht sein kann).

LG



Antwort von Starshine Pictures:

Ich werde beide Lichter behalten. Jede hat ihre eigenen Vor- und Nachteile die ich je nach Bedarf einsetze.

Ich möchte aber jedem der oft und professionell arbeitet und Wert auf Perfektion legt von diesen Lichtern abraten. Dafür gibt es genügend Alternativen auf dem Markt die zwar ein Mehrfaches kosten aber dafür keine "faulen" Kompromisse nötig machen. Ich brauch die Lichter so selten und nur für Low Budget dass es sich für mich nicht lohnt in High End Material zu investieren.

Zudem muss man sich fragen ob man die China Kopiererei wirklich mit dem Kauf eines Plagiates unterstützen will. Denn wenn wir ehrlich sind: Copy kills Innovation! Viele Unternehmen stehen unter dem Druck ihre teure Entwicklungsarbeit neuer innovativer Produkte über den Preis wieder rein zu bekommen. Dann kommen die Chinesen und kopieren die Konzepte zu einem viel günstigeren Preis. Ähnlich ergeht es wohl auch Freefly die ihren MoVi Gimbal nun in Konkurenz zu etlichen Chinanachbauten sehen. Dann überlegt man es sich zwei mal ob man wirklich so viel Geld in Neuentwicklungen stecken will.

Grüsse, Stephan



Antwort von Jott:

Das ist aber nur ein Problem, wenn die Kopien qualitativ den Originalen entsprechen. Tun sie aber bis auf wenige Ausnahmen nicht, meistens sind die China-No Name-Imitate fürchterliches Zeug mit Eigenschaften, die den professionellen Einsatz verbieten. Wie Stephan richtig bemerkt hat.

Es wird immer den Markt für bewährte und haltbare Markenware und den kritiklosen So-billig-wie-möglich-Schattenmarkt geben. Da beides parallel läuft und es praktisch keine Überschneidungen gibt, ist das Ganze vielleicht gar nicht so schlimm für die ernsthaften Hersteller.



Antwort von klusterdegenerierung:

Kann es überhaupt nicht verstehen was Du da schreibst.
Erst kaufst Du sie Dir selber, jetzt soll man keine Plagiate unterstützen, wobei der Godox nicht mal ein Plagiat ist.

Sorry Stephan, aber aus Dir werde ich echt nicht mehr schlau!
Was soll jetzt an dem Licht nicht professionell sein? Was soll daran anders sein als ein Licht aus den USA für 10x.
Die einen wollen einfach nur mehr abschöpfen, ansonsten ist und bleibt eine LED eine LED,
aber wenn Du Geld zum verbrennen hast, dann mach das mal!!



Antwort von klusterdegenerierung:


@Starshine:

Hmm. Schade dass die Dedo-Nachbauten so inakkurat sind von der LED her. Danke für den Test (!)
Bez. der Godox: Hast du auch kürzere Verschlusszeiten probiert? (Wie Lukas bei seinem Test der Godox?)
Wäre interessant ob Godox was geändert hat von der Elektronik her (was leicht sein kann).

LG

Hat ich doch schon getestet, mit 240fps bei 1/250sec.
Kein geflecker, alles clean.
Ich würd sie aber trotzdem nicht kaufen, weil sie top verarbeitet sind, nicht flackern und Bowens Bajonett haben,
das kann nicht gut sein, wenn die jetzt aber teuerer wären und aus Amiland kämen, dann kann man sie empfehlen! :-)



Antwort von nic:


Kann as überhaupt nicht verstehen was Du da schreibst.
Erst kaufst Du sie die selber, jetzt soll meine keine Plagiate unterstützen, wobei der Godox nicht mal ein Plagiat ist.

Sorry Stephan, aber aus Dir werde ich echt nicht mehr schlau!
Was soll jetzt an dem Licht nicht professionell sein? Was soll daran anders sein als ein Licht aus den USA für 10x.
Die einen wollen einfach nur mehr abschöpfen, ansonsten ist und bleibt eine LED eine LED,
aber wenn Du Geld zum verbrennen hast, dann mach das mal!!

Das wird immer recht schnell persönlich... eine Meinung, die nicht der deinen entspricht, ist kein Affront gegen deine Person.



Antwort von klusterdegenerierung:


Das wird immer recht schnell persönlich... eine Meinung, die nicht der deinen entspricht, ist kein Affront gegen deine Person.

Dito!



Antwort von Jott:

Die eine fönt, die andere liefert statt Daylight Fantasiefarben, schreibt Stephan. Was ist daran professionell zu gebrauchen? Oder sagen wir: uneingeschränkt für alle Aufgaben? Da gilt primär: billig sticht, und wenn einen die Haken nicht jucken, dann darf der Käufer ja auch glücklich sein. Wie von mir oben geschrieben: verschiedene Märkte, die sich eigentlich gar nicht tangieren.



Antwort von klusterdegenerierung:

Keine Ahnung ob Ihr nur Interviews mit den dingern drehen wollt,
aber ich nicht und wenn stört mich dieses bisschen Gebläse überhaubt nicht, denn sie ist weder ein Fön noch ein Gebläse.

Wer ein Interview damit drehen möchte hat genug Möglichkeiten damit klar zu kommen, wo wir schon mal bei professionell sind,
oder dreht ihr mit Mikro in Kamera?

Ich weiß ja nicht was ihr für Jobs macht, aber was hier wirklich absurd ist, ist das wenn eine Leuchte einen Lüfter hat,
plötzlich alle nur noch Liveinterviews drehen!
Was ist mit nachvertonte Filme oder solche wo überhaupt kein Ton gebraucht wird, ist das neuerdings alles unprofessionell?

Verstehe die Welt nicht mehr!
Das ist genauso albern, wie wenn es jetzt eine 10Bit Cam für 1000 € gäbe, sie aber kein 8Bit hat. Jeder hier würde sie nicht haben wollen,
weil man ja 8Bit nicht gebrauchen kann, wenn man es aber nicht hat, geht das natürlich garnicht.

Ob diese Leuchte also einen Lüfter hat, den Du selbst noch nicht mal gehört hast,
ist die deswegen doch nicht weniger professionell.
Professionell ist im übrigen das, was man daraus macht!



Antwort von nic:


Keine Ahnung ob Ihr nur Interviews mit den dingern drehen wollt,
aber ich nicht und wenn stört mich dieses bisschen Gebläse überhaubt nicht, denn sie ist weder ein Fön noch ein Gebläse.

Wer ein Interview damit drehen möchte hat genug Möglichkeiten damit klar zu kommen, wo wir schon mal bei professionell sind,
oder dreht ihr mit Mikro in Kamera?

Ich weiß ja nicht was ihr für Jobs macht, aber was hier wirklich absurd ist, ist das wenn eine Leuchte einen Lüfter hat,
plötzlich alle nur noch Liveinterviews drehen!
Was ist mit nachvertonte Filme oder solche wo überhaupt kein Ton gebraucht wird, ist das neuerdings alles unprofessionell?

Verstehe die Welt nicht mehr!
Das ist genauso albern, wie wenn es jetzt eine 10Bit Cam für 1000 € gäbe, sie aber kein 8Bit hat. Jeder hier würde sie nicht haben wollen,
weil man ja 8Bit nicht gebrauchen kann, wenn man es aber nicht hat, geht das natürlich garnicht.

Ob diese Leuchte also einen Lüfter hat, den Du selbst noch nicht mal gehört hast,
ist die deswegen doch nicht weniger professionell.
Professionell ist im übrigen das, was man daraus macht!

Wenn man sich eine Lampe holt, bei der man sich überlegen muss: Habe ich Liveton? Muss ich sie in einen anderen Raum stellen, um sie zu benutzen, muss ich das Mikrofon an den Lampenlüfter anpassen? Dann ist das okay, wenn man die Zeit hat oder eben nicht das Geld etwas besseres zu kaufen. Hätte ich aber gleichzeitig die Mittel in eine leisere Lampe zu investieren und würde mir unnötige Überlegungen sparen, wofür entscheide ich mich? Viele Investitionen tätigt man, um Unsicherheiten einfach abzuhaken und zu vergessen...



Antwort von klusterdegenerierung:


Wenn man sich eine Lampe holt, bei der man sich überlegen muss: Habe ich Liveton? Muss ich sie in einen anderen Raum stellen, um sie zu benutzen, muss ich das Mikrofon an den Lampenlüfter anpassen? Dann ist das okay, wenn man die Zeit hat oder eben nicht das Geld etwas besseres zu kaufen. Hätte ich aber gleichzeitig die Mittel in eine leisere Lampe zu investieren und würde mir unnötige Überlegungen sparen, wofür entscheide ich mich? Viele Investitionen tätigt man, um Unsicherheiten einfach abzuhaken und zu vergessen...

Du damit rennst Du bei mir offene Türen ein,
aber ich kann ja nicht auf der einen Seite um diese Umstände wissen und mir trotzdem diese Funzeln kaufen,
von denen ich schon im Vorfeld weiß das sie zu laut sind und dann diesen fakt mit albernen Plagiatflosskeln zu nivilieren.

Entweder ich habe die Knete und faßel nicht rum und kauf mir was gescheites, oder ich habe die Eier und gestehe ein,
das sie doch nicht das richtige sind, aber jetzt diese Ausbeutungsnummer fahren, ist doch kindisch.

Mich stört der Lüfter nicht! Du kannst Dir ja noch mal mein Video anhören, in dem 3 Lampen direkt am Protagonisten stehen.
Dann machst Du mal die Lautsärke so laut wie bei einem normalen Video mit normalen Sprachton,
ich wette Du hörst keinen Lüfter. Klar, wenn ich mein Video auf lauteste Lautstärke stelle die geht, da höre ich was,
aber wenn bei der Lautstärke jemand gesprochen hätte, würden Dir die Ohren platzen, da niemand sich ein Video auf der Lautstärke anhört.



Antwort von Jott:

Jetzt fantasierst du aber mächtig. Wieso belügst du dich selber? Nur um Recht zu behalten?

Das ist echt schwer zu fassen. Für ernsthafte Interviews mit gutem Ton sind Lampen mit Lüftern schon immer tabu, so wie hörbare Klimaanlagen und zum Beispiel laufende Kühlschränke auch. Weil Cantsin was geschrieben hat von wegen, die seien ja laut dB-Angabe nicht lauter als ein Kühlschrank. Mal drei sind drei Kühlschränke. 1-2 Meter vom Protagonisten weg. Hallo? Und komm nicht mit so Quatsch wie Mikro auf der Kamera, reden wir hier jetzt unter Profis oder nicht?

Für alles ohne Stimmen oder sonst kritischen Ton ist ein Lüfter natürlich egal. Überhaupt ist mir das eigentlich egal, was ihr da treibt. Ich finde es aber nicht gut, kaufinteressierte Leute reinlaufen zu lassen, in dem man behauptet, ein Lüfter sei egal.



Antwort von Frank Glencairn:



Zudem muss man sich fragen ob man die China Kopiererei wirklich mit dem Kauf eines Plagiates unterstützen will.

Das wär womöglich ne Überlegung, wenn der Nachbau auch nur annähernd an die Performance des Original ran kommen würde, aber über sowas werden sie bei Dedo nur lachen. Außer dem gelben Ring, hat das so gut wie nix mit echten Dedos gemeinsam.

Das hier finde ich ganz interessant, obwohl ich kein großer LED Fan bin - ist allerdings auch ne völlig andere Preisklasse





Antwort von nic:



Zudem muss man sich fragen ob man die China Kopiererei wirklich mit dem Kauf eines Plagiates unterstützen will.

Das wär womöglich ne Überlegung, wenn der Nachbau auch nur annähernd an die Performance des Original ran kommen würde, aber über sowas werden sie bei Dedo nur lachen. Außer dem gelben Ring, hat das so gut wie nix mit echten Dedos gemeinsam.

Das hier finde ich ganz interessant, obwohl ich kein großer LED Fan bin - ist allerdings auch ne völlig andere Preisklasse



Naja, wir haben original-DLEDs. Mit keinen Lampen hatten wir bisher mehr Garantiefälle... zwei flackerten, wenn sie zu heiß wurden, eine tendierte zu aufgeregtem Blinken, die Tore sind mehrfach abgefallen, weil sie nicht gut angeschweißt waren... also ich weiß nicht was China-Kopien da schlechter machen sollten...



Antwort von Frank Glencairn:

Hahaha - na dann. Ich arbeite nur mit den Tungsten Dedos, weil ich - wie schon gesagt - kein großer LED Fan bin.
Die haben mich allerdings noch nie im Stich gelassen.

Schade, daß die Qualität offenbar so nachgelassen hat.
Mit den alten konntest du Zeltheringe einschlagen, und danach einfach weiterarbeiten.



Antwort von nic:


Hahaha - na dann. Ich arbeite nur mit den Tungsten Dedos, weil ich - wie schon gesagt - kein großer LED Fan bin.
Die haben mich allerdings noch nie im Stich gelassen.

Schade, daß die Qualität offenbar so nachgelassen hat.
Mit den alten konntest du Zeltheringe einschlagen, und danach einfach weiterarbeiten.

Ja, deshalb hab‘ ich die DLEDs auch ungetestet bestellt, weil ich da blind vertraut hatte...



Antwort von Starshine Pictures:

Lieber Kluster,
Ich wollte hier nicht die Lampen schlecht reden. Zumindest nicht schlechter als sie sind. Man muss sich einfach bewusst sein dass beide Geräte im qualitativen unteren Mittelfeld spielen. Ich kann damit leben. Ich werde die Godox nicht in einem stillen Raum mit Tonaufnahme in der Nähe des Mikrofons verwenden. Und die Dedo Kopie nicht wenn es um akurate Produktbilder geht. Wenn ich aber High End Ansprüche an mein Material und meine Ergebnisse habe hätte ich keine Lust auf diese Bastelei. Dann käme mir nicht in den Sinn etwas anderes zu kaufen was nicht immer und überall ohne Ausnahmen einsetzbar wäre. Egal was es kostet. Und natürlich würde sich das auf meine Preise auswirken. Ich habe aber weder solche Budgets noch solch anspruchsvolle Kunden. Ich bewege mich quasi im ähnlichen unteren Mittelfeld des Filmmarktes. Deshalb passen die Lampen auch zu mir.

Grüsse, Stephan



Antwort von klusterdegenerierung:


Deshalb passen die Lampen auch zu mir.

Das hatte ich ja genauso vermutet und deshalb verstand ich ja das gerede mit den Plagiaten nicht,
denn entweder komme ich mit den Dingern klar, oder nicht und kaufe oder leihe mir was anderes.

Und was Jott jetzt für Geschütze auffährt verstehe ich auch nicht, denn wiedermal ist es der Anwendugsbereich.
Selbst wenn ich Interviews machen muß, muß ich diese oft in Kliniken drehen und da sind an der Stelle neben Transfusionsgeräten,
PCs, Kühlschränken und andere Laborgeräte, die Godox das geringste Problem!
Wie gesagt, ist immer eine Frage des Anwendungsbereichs.

Zudem habe ich hier niemandem ein Produkt unter falschen Tatsachen andrehen wollen,
im Gegenteil denn ich habe noch Videos dazu gemacht, wie auch das Slomo.
Passwort:Cocdox


Ich hatte sie jetzt diese Woche das erstemal bei einem Dreh ohne Ton im Einsatz und unabhängig von der Tongeschichte,
ist uns allen nichts "unprofessionelles" an den Leuchten aufgefallen, aber wer weiß, vielleicht bin ich da selbst noch zu unprofessionell!?



Antwort von Starshine Pictures:


und unabhängig von der Tongeschichte,
ist uns allen nicht "unprofessionelles" an den Leuchten aufgefallen! ;-)

Das stimmt absolut! Und das machts ja grad so ärgerlich. Einen leisen Lüfter zu verbauen ist heutzutage eigentlich keine Kunst mehr. Siehe PC Bereich. Und die kosten auch kein Vermögen.

Zum Thema Plagiate. Warum nicht mal über den Tellerrand blicken und sich der Auswirkungen des eigenen Handelns bewusst werden? Hätte ich die Kohle wäre dies vielleicht ein weiteres Argument für mich, und vielleicht auch für andere, zum Original zu greifen, trotz mehrfachem Preis. Deshalb hab ich das hier mal in die Wagschale geworfen. Gilt natürlich nicht für die Godox. Aber die FB-800G zielt eben schon massiv darauf ab den Kompetenzvorsprung von Dedolight für sich zu nutzen.

Grüsse, Stephan



Antwort von klusterdegenerierung:

Da gebe ich Dir ja recht, aber ich glaube dann hätten wir beide schon vor Amazon anders handeln müßen! ;-)
Ich werde den Umbau wie Ralph ihn hier beschrieben hat demnächst mal ausprobieren,
damit ich dann mit den Godox auf sicherer Seite bin und mir dann auch noch weitere kaufen werde, vielleicht aber eher die 150er.



Antwort von freezer:

Naja, wir haben original-DLEDs. Mit keinen Lampen hatten wir bisher mehr Garantiefälle... zwei flackerten, wenn sie zu heiß wurden, eine tendierte zu aufgeregtem Blinken, die Tore sind mehrfach abgefallen, weil sie nicht gut angeschweißt waren... also ich weiß nicht was China-Kopien da schlechter machen sollten...

Kann ich jetzt nicht nachvollziehen, meine DLEDs laufen einwandfrei, habe zB letzte Woche bei einer Verleihung eine Bühne zwei Stunden lang mit einer DLED7 über Akku ausgeleuchtet, weil die vor Ort kein vernünftiges Licht hatten. Keine Probleme mit der Hitze, kein Flackern, kein Blinken. Auch die Tore sitzen fest, wie es sein soll.

Ich will Deinen Bericht gar nicht anzweifeln, nur berichten, dass meine DLEDs brav tun, wie man es von Dedolights erwartet.



Antwort von nic:


Naja, wir haben original-DLEDs. Mit keinen Lampen hatten wir bisher mehr Garantiefälle... zwei flackerten, wenn sie zu heiß wurden, eine tendierte zu aufgeregtem Blinken, die Tore sind mehrfach abgefallen, weil sie nicht gut angeschweißt waren... also ich weiß nicht was China-Kopien da schlechter machen sollten...

Kann ich jetzt nicht nachvollziehen, meine DLEDs laufen einwandfrei, habe zB letzte Woche bei einer Verleihung eine Bühne zwei Stunden lang mit einer DLED7 über Akku ausgeleuchtet, weil die vor Ort kein vernünftiges Licht hatten. Keine Probleme mit der Hitze, kein Flackern, kein Blinken. Auch die Tore sitzen fest, wie es sein soll.

Ich will Deinen Bericht gar nicht anzweifeln, nur berichten, dass meine DLEDs brav tun, wie man es von Dedolights erwartet.

Die Austauschgeräte laufen jetzt auch. Nur die Schweißpunkte der Tore haben wir allesamt auch bei den neuen von einem Bekannten neu machen lassen müssen, da die wirklich nichts taugten.



Antwort von klusterdegenerierung:

Hast Du schon Deine Jinbei LED bekommen?



Antwort von nic:


Hast Du schon Deine Jinbei LED bekommen?

Ja.

Pro:
-Erstaunlich hell
-Erstaunlich gute Farbwiedergabe
-Schön kompakt und gut zu transportieren

Con:
-Zu laut

Zum spielen und ausprobieren gut geeignet, für manche Sets sicher auch zu gebrauchen. Aber leider nicht für alles.

Werde als nächstes noch die Aputure ausprobieren.



Antwort von klusterdegenerierung:

Bestell Dir Doch fürn Spaß mal den Godox und sag mir ob er zu laut ist. ;-)



Antwort von freezer:


Die Austauschgeräte laufen jetzt auch. Nur die Schweißpunkte der Tore haben wir allesamt auch bei den neuen von einem Bekannten neu machen lassen müssen, da die wirklich nichts taugten.

Sind das die Schweißpunkte der Scharniere am Ring? Weil sonst sehe ich keine Schweißpunkte bei meinen Toren.



Antwort von PowerMac:

Soooooo....



Antwort von PowerMac:

Hier sieht man DLED-Horror



Antwort von CameraRick:


Die originale DLED 9 kostet ungefähr das zehnfache dieses China Nachbaus. Dafür gibt es hier kein Bi-Color wie beim Original.

Eher herauszustellen wäre die Linse, die bei Dedo halt keine billige Fresnel ist. Macht schon einen feinen Unterschied... :)

Lautstärke bei LEDs ist ja schon gerne mal ein Problem. Jetzt die Stromersparnis in ein Peltier-Element zu stecken wäre wohl auch quatsch, aber vielleicht überlegen die mal diese All-in-one WaKüs zu verbauen, wo die doch eh schon Computer-Hardware für die aktuellen Dinger nutzen



Antwort von Folkerl:


Zudem muss man sich fragen ob man die China Kopiererei wirklich mit dem Kauf eines Plagiates unterstützen will. Denn wenn wir ehrlich sind: Copy kills Innovation!

Da ist schon was dran, außerdem ist das ewige billig billig auch ziemlich kurzsichtig denn oft hält das in China produziert nicht so lange wie ein Produkt bei dem Standards der Qualität aufrecht erhalten werden. Nicht alle China Produkte sind schlecht, Fenix z.B baut sehr gute Taschenlampen nur die Kosten auch entsprechend. Bei uns im Büro haben wir nach den ersten China Produkt Reinfall LED Büro Beleuchtung von Isolicht genommen und fahren damit schon länger wie die vorhergegangen Leuchten.



Antwort von Jommnn:

Da ich bereits zwei Z96 mein Eigen nenne, überlege ich mir noch ein Z180 zuzulegen. Die Idee wäre damit ein komplettes Interview-Setup zu haben: Das Z180 als Führlicht, die beiden Z96 als Fill und Backlight.

Alternativ überlege ich, vielleicht doch noch zwei weitere Z96 zu kaufen, da sich diese ja kombinieren lassen - somit könnten dann zwei Z96 nebeneinander das FührungslichtFührungslicht im Glossar erklärt bilden. Ich bin mir nur nicht sicher, ob die Ausleuchtung dann nicht zu länglich ist, das würde dann ja so aussehen:

ZZ.png

Zweite Frage wäre, ob das hell genug wäre...



Antwort von ShakyMUC:

Als Tasche(n) für die GODOX SL-60W & SL-150W passen die bei eBay derzeit um € 43,- erhältlichen unter Artikel-Nr. 351907829227 sehr gut.
Es passen 2 Leuchten (2x60W oder 1x60W & 1x150W) samt Gerödel (Leitungen, Remotes, Reflektoren) inkl. optionaler Barn-Doors mit Wabe & Filtern (in der Fronttasche) wunderbar rein. Bei 2x 150W wird"s zu knapp, da im Innenraum dann der Platz für die Reflektoren fehlt.



Antwort von pillepalle:


Da ich bereits zwei Z96 mein Eigen nenne, überlege ich mir noch ein Z180 zuzulegen. Die Idee wäre damit ein komplettes Interview-Setup zu haben: Das Z180 als Führlicht, die beiden Z96 als Fill und Backlight.

Alternativ überlege ich, vielleicht doch noch zwei weitere Z96 zu kaufen, da sich diese ja kombinieren lassen - somit könnten dann zwei Z96 nebeneinander das FührungslichtFührungslicht im Glossar erklärt bilden. Ich bin mir nur nicht sicher, ob die Ausleuchtung dann nicht zu länglich ist, das würde dann ja so aussehen:

ZZ.png

Zweite Frage wäre, ob das hell genug wäre...

Länglich ist eigentlich gut, denn durch die Drehung der Leuchte kannst Du dann die Schatten mehr oder weniger auflösen. Wundere mich ohnehin warum quadratische Flächenleuchten so verbreitet sind. Die bieten weniger Spielraum bei der Lichtgestaltung.

Ich habe seit ein paar Tagen eine Aputure Amaran F7 Leuchte als Kopf- bzw. Effektlicht für Hintergründe ect. Eigentlich eine ganz coole Leuchte, weil Bicolor, von 0-100% dimmbar, flexibeler Stromversorgung (Sony L Style (NP-F), D-Tap, oder USB-C) und für die Größe auch relativ hell (mit leichtem Diffusor bei einem Meter Abstand, ISO 800, 1/50sek hat man BlendeBlende im Glossar erklärt 5.6). Lediglich mit den Specs nehmen es die Chinesen anscheindend nicht sonderlich genau. Nicht das ich mit einer besonders hohen Präzision gerechnet hätte, aber statt der beworbenen 3200K bis 9500K reicht die Farbtemperatur bei meiner nur von 3000K bis 7000K (mit 2 verschiedenen Farbtemperaturmessern gemessen). Das ist für mich zwar kein Showstopper, aber um z.B. tatsächlich 5600K zu erreichen, muss ich die Anzeige der Leuchte auf 7300K drehen. Wenn man die also einmal durchgemessen hat, weiss man auch was da tatsächlich für eine Farbe bei welcher Einstellung rauskommt. Ist meine erste Leuchte von Aputure und passt vielleicht ganz gut ins Bild. Wenn man günstige Produkte kauft, muss man wohl mit ein paar Abstrichen rechnen. Und seien es nur falsche technische Angaben.

VG



Antwort von pillepalle:

Ich war vorgestern auf der Photokina und hatte mir dort unter anderem ein paar LED Leuchten angeschaut. Natürlich auch die von Aputure, weil ich ursprünglich vor hatte mit eine LS 120D MKII zu holen, aber mittlerweile bin ich mir diesbezüglich nicht mehr so sicher. In Natura wirkt das Ding wirklich wie der billigste China-Kracher, alles hakelt, klemmt und machte auf micht keinen besonders guten Eindruck. Zudem werden die Dinger ziemlich heiß (sowohl der Leuchtenkopf als auch das Steuergerät) was sich definitiv auf die Lebensdauer der LEDs auswirkt. Und auch bezüglich der Specs zur Lichtqualität waren meine bisherigen Erfahrungen mit Aputure nicht so gut. Ok, der Preis ist heiß, aber ob das der richtige Weg ist... da muss ich nochmal in mich gehen. Zeigt mir aber auch, wie sehr man sich von den meist überschwänglichen Reviews aus dem Netz beeinflussen läßt.

Ich komme aus dem Still Bereich und arbeite dort mit Broncolor Blitzgeräten. Die haben jetzt auch eine LED heraus gebracht (F160 für ca. 1700,-€ https://www.broncolor.swiss/broncolor/p ... 67zBeV1OUm) die eigentlich genial gut ist. Vor allem weil ich natürlich mein komplettes Zubehör and Lichtformern aus dem Still-Bereich damit nutzen kann. Leider aber nur Netzbetrieben. Auf meine Frage hin ob es die auch als Akkulösung geben wird hat man mich auf zukünftige Geräte verwiesen. Die Arbeiten zudem mit 36V und es würde da höchstens eine eigene Batterielösung geben und nicht die aus China-Leuchten bekannten V-Mount Adapter. Definitiv ein Minuspunkt. Nichts desto trotz scheint mir die teurere und nicht Outdoor einsetzbare Lösung trotzdem deutlich attraktiver...

https://www.youtube.com/watch?v=J6QILDO7VGU#t=2m04s

VG



Antwort von Folkerl:


billig sticht, und wenn einen die Haken nicht jucken, dann darf der Käufer ja auch glücklich sein. Wie von mir oben geschrieben: verschiedene Märkte, die sich eigentlich gar nicht tangieren.

Jupp da liege ich auf der gleichen Wellenlänge. Allerdings muss man es sich auch leisten können.
Eine Firma mit guter Qualität ist Isolicht, beliefert in Deutschland und in der Schweiz.
Hat auch gute Reviews https://isolicht.com für Deutschland und https://isolicht.ch für die Schweiz
So gut wie alle Welt produziert in China was weniger über die Qualität aussagt als viele denken.
Fenix und Cree zum Beispiel stellen qualitativ hochwertige Taschenlampen her.

Qualitätskontrolle macht den Unterschied denke ich.



Antwort von AndySeeon:

Hallo zusammen,

ich habe den Thread wegen großem Interesse sozusagen "aufgesaugt", aber was ich suche, habe ich immer noch nicht gefunden.
Ich filme (und fotografiere) teilweise in recht dunklen Locations (Hochzeiten/Kirche), teilweise im Freien und auch teilweise Nachts im Dunkeln. Bei Hochzeiten habe ich bisher mit "verfügbarem Licht" gefilmt und teilweise mit Blitz fotografiert; bei Innenaufnahmen kommt -soweit möglich- eine Softbox zum Einsatz (Film/Foto). Bei Nachtaufnahmen benutze ich (soweit es sinnvoll ist) bisher meine Sportlampen (Lupine Pico und Sunstorm); das ist zwar nur Improvisation, aber sehr wirkungsvoll.

Ich möchte künftig zum Aufhellen gern zusätzliches Licht aufstellen. Jetzt habe ich mich gefragt, was sinnvoller ist: eine Single-LED mit Softbox oder ein Lichtpanel. Ich denke ohne Softbox wird eine Single- LED (z.B. das Brautpaar) zu sehr blenden?
Interessant finde ich die beiden hier geposteten Optionen Yongnuo YN900 (mit Yongnuo habe ich schon bei entfesselten Blitzen gute Erfahrungen gemacht) als Panel oder das Aputure LS-mini20 3er Set als Single- LED Lösung.
Welche Meinungen habt ihr dazu?

  • eine Single- LED mit Softbox?

  • wird eine Single- LED ohne Softbox zu sehr blenden?

  • ein Lichtpanel

  • blendet ein Lichtpanel (gleicher Gesamtleistung) ohne Softbox auch?



  • Edit: wichtig ist für mich die Option, ohne Netz, also mit Akku zu leuchten.

    Gruß, AndySeeon



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Hm, mittlerweile gibt es doch wohl echt genug Möglichkeiten, da kann man sich doch quasi aussuchen. :-)



    Antwort von AndySeeon:


    Hm, mittlerweile gibt es doch wohl echt genug Möglichkeiten, da kann man sich doch quasi aussuchen. :-)

    Ja, man muss nur das Richtige finden. Da fehlt mir ein bissi die Phantasie...



    Antwort von Tscheckoff:

    @AndySeeon:

    Naja. Es kommt aber darauf an, was einem wichtiger ist. Eher ein Licht das man "shapen" kann (COB / Punktuelle LED Leuchte mit optionalen Aufsätzen) oder ob man einfach nur ein breites / weiches Licht für den Alltag braucht (das man auch schnell schnell aufbauen kann ohne viel Schnickschnack). Bez. den punktuellen Leuchten ist man natürlich flexibler. Z.B. bei leuchten mit Bowen-S Mount kannst du von Softbox, über Reflektor und Beauty-Dish bis hin zu einer Fresnel-Linse (zum Fokussieren) so ziemlich alles montieren.

    Der riesen Vorteil: Auch wenn du weiter weg bist (in ner Kirche z.B.) kannst du punktuell nen Licht-Kegel setzen (mit ner Fresnel-Linse) oder aber auch mit ner Softbox recht nahe ran (wenn es denn nicht zu viel Stört vor Ort). Man muss aber nicht immer ne Softbox verwenden (ne sperrige - Obwohl es auch kleine / kompakte Softboxen wie den Aputure Light Dome Mini 2 z.B. gibt) - Man kann als Alternative auch einfach nen Diffusor-Stoff über den Standard-Reflektor ziehen (bei den Aputure COB-120 Leuchten z.B.). Das geht aber bei so ziemlich allen Leuchten mit Standard Reflektor ^^. Im Englischen heißts "Diffusor Sock" oder "Reflector-Diffusor" oder so ähnlich. Gibts in verschiedenen Qualitäten (die günstigen sind leider meist Schrott - Aber das ist eh meist der Fall bei günstigem Zubehör ^^).

    Der Vorteil von Panel-Leuchten ist hingegen dass man eben nicht viel aufbauen muss. Akkus dran und fertig. ABER: Die Leuchte braucht auch nen bestimmten Grad an Diffussion. Sonst ists auch nervig rein zu schauen. Da hat man natürlich mit der punktuellen Quelle den vorteil, dass man mit der Softbox und der "Diffusion Sock" immer rein schauen kann ohne große Probleme. Mit der Fresnel siehts dann vielleicht schon wieder anders aus (aber da kann man eh nicht viel dran ändern ^^). LED Panels haben auch den Vorteil, dass sie meist leichter mit Akkus betrieben werden können - Sind dafür aber auch um Welten schwächer (normalerweise). Die COB-120 von Aputure brauchen schon große V-Mount Akkus (über 100Wh bzw. Akku-Modelle die konstant 100W oder 110W oder was die noch schnell brauchen zu liefern). Bei den kleineren Panels ist meist um die 40 bis 50W Schluss - Die kann man auch leicht mit zwei NP-F970er Akkus betreiben.

    Die Frage ist halt, ob man den Akku-Betrieb braucht (und WIE LANGE man den Akku-Betrieb brauchen würde). Wenns recht lange Veranstaltungen sind ist vermutlich der Betrieb über das Strom-Netz so oder so sinnvoller - Aber dann nicht die Verlängerungskabel vergessen - Da kommen V-Mount Akkus vielleicht sogar günstiger und sind einfacher im Betrieb als mit zig Verlängerungs-Kabeln bzw. mit zig Kabel-Trommeln rum zu fahren ^^).

    Bez. der YN900: Sind sicher "ok". Aber bin kein Fan von Lüftern in LED Leuchten dieser Größe. Die Aputure LS / Light Storm Mini-20 sind zwar auch in Ordnung. Aber weit kommst du damit auch nicht. Und die Daylight Variante hat leider Filter die recht schnell "ausbleichen" (d.h.: Ihre Farbkorrektur-Wirkung verlieren). Keine Ahnung ob Aputure das schon gefixt hat in den neueren Lieferungen. Aber ich gehe mal nicht davon aus. Nett sind sie als Effekt-Leuchten im Hintergrund / für den Hintergrund oder aber als Hair / Rim / Shoulder Lights (in der farbtemperatur-einstellbaren LS Mini-20C Variante). Die farbeinstellbare braucht ja keine Filter (zum Einschieben) - Und obwohl man wieder Leistung verliert sind sie für die genannten Bereiche eigentlich ganz ok. Es gibt leider wenig bis fast gar keine leistbaren Alternativen (die Dedos sind zwar TOP aber eben auch nicht gerade "günstig").

    Also was jetzt? Viel Infos und keine Lösung ^^. Sorry *g*.
    Überleg dir also am besten mal was dir wichtiger ist. Und was du ausgeben kannst und willst.

    LG



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Ich weiß das hier so manchem jedes Lüftergeräusch zu laut ist,
    aber ich bin nach wie vor immer noch mit meinen Godoxen zufrieden.

    Man kann alles erdenkliche am Bowensbajonett adaptieren, von billig Softbox bis highend Striplight.
    Mir reichen sie bislang und die Lüfter waren bislang kein Problem.

    "https"://www.amazon.de/gp/product/B01LWUSTQE/ref ... UTF8&psc=1

    Meine nächste Lichtanschaffung wird 3 von den hier sein.
    "https"://www.amazon.de/Farbtemperatur-Vollfarbe- ... +YN360+Pro






    Antwort von klusterdegenerierung:

    Habe mir nun schon mal einen von den Yongnuo Testweise gekauft und bin überrascht wie viel Dampf er im 5500K Modus besitzt, da kann man mit dreine schon mal Nachts im Wald drehen! :-)
    Klar die Dinger sind ein bisschen baluer als die Studio Godox aber sind echt witzig die Teile, hatte ihn jetzt auch als Unterstützung mal mit beim Fotoshoot, garnicht schlecht, kann man sich schon mal den Blitz mit ersparen.

    Habe eben noch ein neues Lichttuto von unserem Walbeck gefunden, ganz nett.




    Antwort von AndySeeon:


    Habe mir nun schon mal einen von den Yongnuo Testweise gekauft

    ...welchen meinst Du jetzt, den YN360 oder den YN900? Hast Du schon weitere Erfahrungen damit, z.B. Akkuhaltbarkeit (Dauer) zu berichten?

    Gruß, AndySeeon



    Antwort von klusterdegenerierung:



    Habe mir nun schon mal einen von den Yongnuo Testweise gekauft

    ...welchen meinst Du jetzt, den YN360 oder den YN900? Hast Du schon weitere Erfahrungen damit, z.B. Akkuhaltbarkeit (Dauer) zu berichten?

    Gruß, AndySeeon

    Moinsen Andy,
    ne ich meine den YN360.
    Akku habe ich noch nicht dauer getestet, scheint aber recht sparsam zu sein.

    Licht ausbeute ist bei weißlicht sehr hoch, bei Farbe etwas mau, aber durchaus als Effekt zugebrauchen.
    Mit einer Deffuserfolie davor macht es ein brauchbares direkt Licht.

    Mit 2 oder dreien kann man bei Nacht schon eine brauchbare Waldfläche ausleuchten!
    Tolle Bedienung, stufenlos, auch mit App über phone.

    Ich habe es vorkurzem sogar mal als Seitenlicht beim Fotografieren genutzt, garnicht übel.
    Mit 2 oder dreinen sollten man schon coole Sachen machen können.

    Ich war zumindest echt über das Lichtvolumen überrascht.
    Wenn ich es konkret einsetze, werde ich noch mal berichten.



    Antwort von AndySeeon:

    Ich habe mir die YN360 nun auch gekauft, dazu NP-F970 Blumax- Clones mit 7.850mAh. In ca. 1,5h Dauerbetrieb bei 100% mit 5.500K ist die Leuchte handwarm geblieben und der Akku war auf ca. 50% runter. Das Licht übertrifft meine 300W- Halogenleuchte deutlich. Bei der (alten) Pocket tritt im gedrosselten Modus auch keine Wellenbildung im Filmmaterial auf wie bei meiner Sunstorm. Ich habe die Leistung zwischen 10 und 100% variiert; das Bild bleibt gleichmäßig. Toll ;)

    Gruß, Andy



    Antwort von r.p.television:

    Ich hab die YN360 auch letzten November gekauft über Amazon für nur 79 Euro. Und war echt erstaunt was das Ding draufhat.
    Ich hab es mir ja eher als Prop a la Lightsaber gekauft damit meine Darstellerin einfach ne Ecke cooler aussieht als mit ner ollen Taschenlampe, aber damit kann man echt gut ausleuchten. Lichtausbeute vers. Akkuverbrauch ist auch erstaunlich.
    Ich werd mir wohl noch ein oder zwei Stück davon bestellen. Auch um mal eben schnell ein farbiges Haarlicht bzw Rimlight bei Interviews einzurichten. Auch für ein seitliches FührungslichtFührungslicht im Glossar erklärt sehr schön.



    Antwort von Auf Achse:



    Ich hab es mir ja eher als Prop a la Lightsaber gekauft damit meine Darstellerin einfach ne Ecke cooler aussieht ......

    Ist mir aufgefallen bei deinem zweiten Teaser wo "Lara Croft" mit dem Lichtschwert durchs Theater geht :-)

    Auf Achse



    Antwort von r.p.television:



    Ich hab es mir ja eher als Prop a la Lightsaber gekauft damit meine Darstellerin einfach ne Ecke cooler aussieht ......

    Ist mir aufgefallen bei deinem zweiten Teaser wo "Lara Croft" mit dem Lichtschwert durchs Theater geht :-)

    Auf Achse

    Ja, und das war nur ein weiterer Shot wo das Licht nicht nur als cooles Prop diente sondern tatsächlich als sichtbares und damit plausibles Ambient Light um die Schatten des sehr dunklen Theaters anzuheben und für die Kamera sichtbar zu machen ohne aber die natürliche AtmoAtmo im Glossar erklärt zu killen.
    Das erste mal kam das YN360 in einer riesigen Kirche zum Einsatz. Ein verregneter Tag und wir dachten alle "Fuck is das dunkel hier. Aber die Lampe hat das riesige Ding ausgeleuchtet wie ein 1000W Fluter und auch für einen stimmungsvollen, aber weichen Schattenwurf gesorgt.
    Es macht ein sehr weiches, aber dennoch gerichtetes Licht.

    Das Farbspektrum empfand ich bei dem Dreh als sehr sauber. Keine Abrisse, kein Grün- oder Magentastich.



    Antwort von Auf Achse:

    Ist mir bei dem Shot im Theater aufgefallen, das Ding ist hell und weich, schaut gut aus!

    Für klassische Outdooraufnahmen und auch Lost Places hab ich mir vor 2 Jahren die SWIT 2060 zugelegt. Ist ein klassisches Kopflicht mit 30W (!!) LED, entspricht etwa 200 - 250W Halogen äquivalent. Farbtemperatur kann geregelt werden und mir ganz wichtig .... sie hat eine vorschwenkbare Fresnellinse wenn mal was weiter Entfernteres auszuleuchten ist.

    Das ganze betreibe ich mit Canon BP970 Akkus, sind das Gegenstück zu den Sony NP-F970. Akku hält ca. 3h auf Vollgas.

    Grüße,
    Auf Achse



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Ja das teilchen ist schon echt krass, hätte auch nicht mit der ausbeute gerechnet.
    Ich bin aus spaß mit meiner Tochter Abends zum Sport duch den Wald gelaufen und haben uns das Teil als Lichtregenschirm mitgenommen, ich glaub man hat uns bis ins nächste Wohngebiet gesehen! ;-)

    Werd mir auch noch 2 bestellen, definitiv. Ich hatte mir in dem Zuge auch dieses Duo bestellt, auch für meine FS700, klasse Teilchen!
    "https"://www.amazon.de/gp/product/B0796TRVD3/ref ... UTF8&psc=1



    Antwort von r.p.television:



    "https"://www.amazon.de/gp/product/B0796TRVD3/ref ... UTF8&psc=1

    Njein.
    Also ich hab mir auch solche für den Betrieb meines Shoguns bestellt.
    Nach relativ kurzer Zeit haben die deutlich weniger Dampf als noch ältere Nachbauten anderer Hersteller.
    Hab welche von BlueStar die erstmal gut funktionieren. Aber der Testlauf ist zu kurz um ne Aussage zu machen.



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Das letzte mal hatte ich welche von Pantona, die gelben, die geben jetzt langsam den Geist auf, da dachte ich folgste mal den Rezensionen. :-)



    Antwort von freezer:


    Das letzte mal hatte ich welche von Pantona, die gelben, die geben jetzt langsam den Geist auf, da dachte ich folgste mal den Rezensionen. :-)

    Ich kann da die IDX VitaPower B-7478S empfehlen - sind natürlich teurer, aber die geben auch nach Jahren intensiver Benutzung nicht den Geist auf.

    Ich habe derzeit zwei Stück der Rayzr7 300D LEDs mit Akkulösung im Einsatz - 330W Tageslicht (äquivalent zu 1.500W Kunstlicht bzw. 575W HMI) blasen die jeweils raus, der 29,6V 285Wh Akku hält eine Dreiviertelstunde unter Vollast. Dazu ein Dedo DLED7-D mit 90W und zwei Bebob 196Wh 14,4V V-Mount-Akkus. Damit kann man schon viel machen.



    Antwort von AndySeeon:

    Hier zwei Beispielbilder, aufgenommen mit der BMPCC in der Nacht (eigentlich) mit Ausleuchtung durch die YN360. Im Übrigen bin ich draufgekommen, das die von Yongnuo in der beigelegten Anleitung verlinkte App bei mir nicht richtig funktioniert (die Farbsteuerung funktioniert nicht). Eine kleine Suche im App- Store hat ergeben, dass es eine App mit Namen YN360 gibt - diese funktioniert bei mir korrekt.
    YN360_im_Schnee-1.jpg
    YN360_im_Schnee-2.jpg

    Gruß, Andy



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Hatte ich auch, die App beim Hersteller bekam ich nicht an den Start.
    Ich habe dann auch im Netz die besagte App gefunden die gut funktioniert.

    Die Website von denen erinnert mich irgndwie an die Zeiten von Win 3.11. ;-)



    Antwort von Auf Achse:


    Hier zwei Beispielbilder, aufgenommen mit der BMPCC in der Nacht (eigentlich) mit Ausleuchtung durch die YN360. ........


    Danke für deine Fotos! Aber ohne dich demotivieren zu wollen .... Aufnahmen mit Schnee sind immer seeehr gut ausgeleuchtet. Wenn man beim ersten Foto hinten die Büsche ansieht, nur wenig hinter dem Schneehaufen dann ist's finster in der Kohlenkiste.

    Auf Achse



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Ist doch eh ein hinkender Vergleich, denn egal welche Batteriefunzel man nimmt,
    die Nacht zum Tag machen geht nicht,
    aber es gibt einen riesen Unterschied zwischen "stockfinster" und etwas sehen!

    So wird es auch bei Andy gewesen sein.
    Zudem geht es ja darum, das man in einen vernünftigen Iso Berreich kommt und sogar eine halbwegs normale Belichtungszeit nutzen kann.

    Was soll ich mit einer 1/20sec bei 140.000 Iso, da ist mir dann eine 1/50 bei 9000Iso schon lieber.
    Ausserdem kann es ja sein das Andy auf den Schnee gemessen hat, klar das dann die Umgebung wesentlich dunkler wird, ist bei Tag nicht anders. ;-)



    Antwort von Auf Achse:

    Zur Erklärung was ich meinte ..... die Leuchtkraft eine Lampe damit zu demonstrieren indem man sie auf ein sehr helles und reflektierendes Objekt richtet ist wenig aussagekräftig. Schnee ist wie eine reflektiv beschichtete Leinwand.

    Auf Achse



    Antwort von freezer:

    Ich hab jetzt mir die Eckdaten der YN360 angesehen:
    2.560 Lumen, 110° Abstrahlwinkel
    Ergibt auf 3 m Entfernung 106 lx.

    Zum Vergleich, der Rayzr7 300D kommt in Flutstellung (50°) bei einer Entfernung von 3 m auf 2.565 lx. Ist natürlich auch eine andere Liga



    Antwort von klusterdegenerierung:


    Zur Erklärung was ich meinte ..... die Leuchtkraft eine Lampe damit zu demonstrieren indem man sie auf ein sehr helles und reflektierendes Objekt richtet ist wenig aussagekräftig. Schnee ist wie eine reflektiv beschichtete Leinwand.

    Ist doch eh ein hinkender Vergleich, denn egal welche Batteriefunzel man nimmt,
    die Nacht zum Tag machen geht nicht,
    aber es gibt einen riesen Unterschied zwischen "stockfinster" und etwas sehen!

    So wird es auch bei Andy gewesen sein.
    Zudem geht es ja darum, das man in einen vernünftigen Iso Berreich kommt und sogar eine halbwegs normale Belichtungszeit nutzen kann.

    Was soll ich mit einer 1/20sec bei 140.000 Iso, da ist mir dann eine 1/50 bei 9000Iso schon lieber.
    Ausserdem kann es ja sein das Andy auf den Schnee gemessen hat, klar das dann die Umgebung wesentlich dunkler wird, ist bei Tag nicht anders. ;-)

    Sorry, ändert sich leider nix, denn Du hast es nur anders formuliert, aber die Aussage bleibt sich gleich! ;-)



    Antwort von Auf Achse:

    War auch nicht meine Absicht die Aussage zu ändern :-)

    Auf Achse



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Eben, wer auf weiß belichtet bekommt weiß. :-)



    Antwort von srone:


    Eben, wer auf weiß belichtet bekommt weiß. :-)

    aber das war es nicht was aufachse kritisierte, dir testbilder sind etwas unglücklich gewählt, eben wenig aussagekräftig, eine dunkle hecke im gegenlicht, diagonal von 45 grad gezeigt zb und von der kameraposition durch die youngnu aufgehellt, hätte weit mehr aussagekraft gehabt.

    dazu noch ein paar metadaten (kamera, iso, blende, shutter) et voila, ich habe einen anhaltspunkt...:-)

    lg

    srone



    Antwort von Auf Achse:

    Ich meinte: Wenn man eine weiße reflektierende Fläche anstrahlt ist man leicht verführt zu sagen: Ooohhh.... die Lampe geht aber guuuut"

    Jetzt verstanden?

    Auf Achse



    Antwort von klusterdegenerierung:


    Ich meinte: Wenn man eine weiße reflektierende Fläche anstrahlt ist man leicht verführt zu sagen: Ooohhh.... die Lampe geht aber guuuut"

    Jetzt verstanden?

    Auf Achse

    Nein eben nicht, weil entweder dreht die Cam automatisch die Belichtung runter, oder der Kameramann, da weiß so stark reflecktiert und die Fläche dann einfach überdurchschnittlich hell ist.

    Daraus resultiert eine kurze Belichtung, niedriger Iso oder höher BlendeBlende im Glossar erklärt und da wiederum führt alles dazu, das der dunkle Hintergrund nochdunkler wird als er hätte werden sollen bzw nicht geworden wäre wenn man hätte auf die Dunkelheit belichtet.

    Bloß weil man im dunklen eine Lampe aufstellt heißt das ja nicht das es automatisch sackhell wird, da muß man auch schon an der Cam rum drehen und wenns da gerade garnicht dunkel ist, weil man Vollgas auf Schnee gibt, nun gut dann kommt das dabei raus.

    Ich geh die Tage mal mit dem Teil in den Wald.



    Antwort von AndySeeon:

    Hi zusammen,

    interessante Diskussion. Ich wollte eigentlich nur zeigen: Hey, ich habe die YN360 und die macht gutes Licht - nicht mehr und nicht weniger. Ich habe den Waldstreifen in ca. 30m Entfernung gar nicht angeleuchtet, das ist nur "Restlicht". Die YN360 stand in etwa 1m Höhe (+Eigenhöhe) ca. 5m vor dem Schneehaufen, der über 1,50m hoch ist. Zur Zeit ist es in unserer Gegend echt schwierig, ein Landschaftsbild ohne Schnee zu machen ;) Den Schwarzbereich und die Lichter habe ich in der Post noch etwas runter gezogen, die Tiefen und das Weiß leicht angehoben, um die Konturen des Schnee zu betonen. Der Waldstreifen hinter dem Grundstück war mir eigentlich gar nicht wichtig... Trotzdem gut zu erkennen.
    Schnee Grading.jpg
    @Achse: ich bin nicht demotiviert :) - siehe oben
    @Kluster: Genauso meinte ich die Bilder: es geht darum, etwas zu sehen. Und die Akkuleuchte ist eine Möglichkeit dafür. In der Regel nehme ich die nicht, um Nächte auszuleuchten, sondern um beim Filmen in dunkler Umgebung das Motiv herauszuheben.

    Sei's wie's sei, die Lampe ist gut gemessen am Preis. Ich habe teurere mit weniger Licht.

    Gruß, Andy



    Antwort von srone:


    Hi zusammen,

    interessante Diskussion. Ich wollte eigentlich nur zeigen: Hey, ich habe die YN360 und die macht gutes Licht - nicht mehr und nicht weniger. Ich habe den Waldstreifen in ca. 30m Entfernung gar nicht angeleuchtet, das ist nur "Restlicht". Die YN360 stand in etwa 1m Höhe (+Eigenhöhe) ca. 5m vor dem Schneehaufen, der über 1,50m hoch ist. Zur Zeit ist es in unserer Gegend echt schwierig, ein Landschaftsbild ohne Schnee zu machen ;) Den Schwarzbereich und die Lichter habe ich in der Post noch etwas runter gezogen, die Tiefen und das Weiß leicht angehoben, um die Konturen des Schnee zu betonen. Der Waldstreifen hinter dem Grundstück war mir eigentlich gar nicht wichtig... Trotzdem gut zu erkennen.
    Schnee Grading.jpg
    Sei's wie's sei, die Lampe ist gut gemessen am Preis. Ich habe teurere mit weniger Licht.

    Gruß, Andy

    interessant wäre halt gewesen, wie siehts ohne licht aus und wie mit, plus die dazugehörigen kamera metadaten, dann könnte man sich was drunter vorstellen, was die lampe bewirkt, dein grading hilft mir da leider nicht weiter...;-)

    lg

    srone



    Antwort von Auf Achse:



    Ich meinte: Wenn man eine weiße reflektierende Fläche anstrahlt ist man leicht verführt zu sagen: Ooohhh.... die Lampe geht aber guuuut"

    Jetzt verstanden?

    Auf Achse

    Nein eben nicht, weil ...............


    Kluster, du redest von was ganz anderem als ich es meine.

    Denk mal weniger technisch, keine ISO, keine BlendeBlende im Glossar erklärt usw. :-)
    Einfach: Eine Lampe die auf weiß gehalten wird ist subjektiv heller als auf dunkel gehalten.

    Auf Achse



    Antwort von AndySeeon:


    interessant wäre halt gewesen, wie siehts ohne licht aus und wie mit, plus die dazugehörigen kamera metadaten, dann könnte man sich was drunter vorstellen, was die lampe bewirkt, dein grading hilft mir da leider nicht weiter...;-)

    Okay, wieder was gelernt. Momentan hat's -5°C draußen, da habe ich jetzt echt keine Lust, nochmal rauszugehen. Morgen wiederhole ich die Aufnahmen mit Vergleich mit/ohne YN360. Die Kamerametadaten der BMPCC sind easy: ISO 1600, 5400K, 172,8°



    Antwort von klusterdegenerierung:



    Nein eben nicht, weil ...............


    Kluster, du redest von was ganz anderem als ich es meine.

    Denk mal weniger technisch, keine ISO, keine BlendeBlende im Glossar erklärt usw. :-)
    Einfach: Eine Lampe die auf weiß gehalten wird ist subjektiv heller als auf dunkel gehalten.

    Auf Achse

    Nein, Lichtmenge ist Lichtmenge, da kommt einfach nur mehr zurück als wenn Du es in den dunklen Wald hältst, was eben dazu führt, das man die BlendeBlende im Glossar erklärt zu kneift, die Iso runter dreht, oder die Zeit verkürzt, damit der Berg überhaupt noch als Berg zu erkennen ist.

    Zudem weißt Du doch auch jetzt, das der Berg so groß war, dass das Licht nicht mehr bis dahinter gekommen ist um "Deinen Fokus" aus zu leuchten.

    Wenn bei f2 der Berg so sehr zu hell ist, das ich auf f5.6 abblenden muß, dann wäre der Rest dahinter, wenn er denn auch angeleuchtet werden würde, bei f2 ausreichend hell.

    Was ist das denn für eine Idee das eine Lampe so eine Nachtsituation ohne Kamerasettings ausreichend ausleuchten soll bzw könnte, ein 15KW Arri oder wie?



    Antwort von srone:



    interessant wäre halt gewesen, wie siehts ohne licht aus und wie mit, plus die dazugehörigen kamera metadaten, dann könnte man sich was drunter vorstellen, was die lampe bewirkt, dein grading hilft mir da leider nicht weiter...;-)

    Okay, wieder was gelernt. Momentan hat's -5°C draußen, da habe ich jetzt echt keine Lust, nochmal rauszugehen. Morgen wiederhole ich die Aufnahmen mit Vergleich mit/ohne YN360. Die Kamerametadaten der BMPCC sind easy: ISO 1600, 5400K, 172,8°

    bei -5 erwarte ich das auch nicht...:-)

    die blende der optik nicht vergessen...;-)

    schön wäre es an irgendwas schräg langzuleuchten, damit man am verlauf erkennt wie weit die lampe trägt.

    lg

    srone



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Wie kann man denn seine eigenen Augen einschätzen in Bezug auf die Leuchtkraft?
    Wenn ich zb. jetzt wo es schon richtig dunkel ist, aus dem Fenster gucke und kaum noch was erkenne, ist es in einem relativ großem Umkreis mit der Leuchte so hell, das ich alles sehr gut erkennen kann.

    Dies muß ich natürlich mit der Cam auch entsprechend einfangen und dazu gehört ja auch, das ich der Cam sage wie sie sehen soll, denn wenn ich die Augen zu mache oder mir einen Polfilter davor halte ist es ja auch dunkle.

    Also was entspricht denn dem Auge?
    Wenn ich die Cam auf 100Iso bei f8 stelle sehe ich natürlich trotz Leuchte nix.



    Antwort von Auf Achse:



    Einfach: Eine Lampe die auf weiß gehalten wird ist subjektiv heller als auf dunkel gehalten.

    Nein, Lichtmenge ist Lichtmenge, da kommt einfach nur mehr zurück als wenn Du es in den dunklen Wald hältst,


    Wenn du dein Technikhirn wegläßt sind schon starke Ähnlichkeiten in unseren Aussagen erkennbar :-)

    Auf Achse



    Antwort von Auf Achse:


    Wie kann man denn seine eigenen Augen einschätzen in Bezug auf die Leuchtkraft?


    Na ja, ich trau mir schon zu einzuschätzen ob ein Licht heller als ein anders leuchtet ....

    Auf Achse



    Antwort von klusterdegenerierung:



    Nein, Lichtmenge ist Lichtmenge, da kommt einfach nur mehr zurück als wenn Du es in den dunklen Wald hältst,


    Wenn du dein Technikhirn wegläßt wirds schon :-)

    Auf achse

    Schade das es jetzt in so eine Richtung geht, wenn man nicht weiß was der andere meint!
    Ich verstehe Dich sehr gut!
    Klar das eine weiße fläche sehr hell erscheint und das man meint dies sei ein blöder Vergleich!

    Dieser Vergleich ist aber nur deswegen für Dich blöde, weil Du das zu dunkle Gelände dahinter gesehen hast!
    Würdest Du es drumwegschneiden, so das nur noch der Berg da ist, könntest Du nämlich keinerleich aussage mehr über zu wenig Licht tätigen, da Dir jeglicher anhaltspunkt fehlt.

    Jetzt fällst Du aber genau darauf rein und denkst der Hintergrund ist viel zu dunkle, wenn die Lampe es gerade mal schafft den weißen Berg aufzuhellen!

    Das stimmt aber so nicht, denn das ist davon abhängig wie ich die Cam einstelle!
    Stelle ich die Cam auf f22 bei 100Iso komme ich auch mit einer 5KW nicht weit.

    Zusätzlich kann es hinter dem Berg nicht viel heller werden, wenn dieser das Licht klaut.
    Hätte Andy die Cam auf 6400Iso und eine 1/15 gestellt, wäre der Berg auch ohne die Leuchte so hell und der Hintergrund genauso dunkel!



    Antwort von srone:




    Wenn du dein Technikhirn wegläßt wirds schon :-)

    Auf achse

    Schade das es jetzt in so eine Richtung geht, wenn man nicht weiß was der andere meint!
    Ich verstehe Dich sehr gut!
    Klar das eine weiße fläche sehr hell erscheint und das man meint dies sei ein blöder Vergleich!

    Dieser Vergleich ist aber nur deswegen für Dich blöde, weil Du das zu dunkle Gelände dahinter gesehen hast!
    Würdest Du es drumwegschneiden, so das nur noch der Berg da ist, könntest Du nämlich keinerleich aussage mehr über zu wenig Licht tätigen, da Dir jeglicher anhaltspunkt fehlt.

    Jetzt fällst Du aber genau darauf rein und denkst der Hintergrund ist viel zu dunkle, wenn die Lampe es gerade mal schafft den weißen Berg aufzuhellen!

    Das stimmt aber so nicht, denn das ist davon abhängig wie ich die Cam einstelle!
    Stelle ich die Cam auf f22 bei 100Iso komme ich auch mit einer 5KW nicht weit.

    Zusätzlich kann es hinter dem Berg nicht viel heller werden, wenn dieser das Licht klaut.
    Hätte Andy die Cam auf 6400Iso und eine 1/15 gestellt, wäre der Berg auch ohne die Leuchte so hell und der Hintergrund genauso dunkel!

    jungs, kommt mal runter, inzwischen hat andy eingesehen, dass sein test-setup nicht das wahre war..;-)

    darum gehts doch, konstruktiv, weiterkommen...dafür sind wir forum, widerstand ist zwecklos, ihr werdet alle assimiliert...;-)

    lg

    srone



    Antwort von klusterdegenerierung:

    So, hier noch mal ein Denkspiel!
    2 Fotos bei 6400Iso, f1.8 & 1/40sec gerade im dunklen aus dem Fenster aufgenommen, ohne jegliche Bearbeitung.

    Einmal mit und einmal ohne Yongnou.



    Antwort von srone:

    jetzt wo weihnachten schon vorbei, aber die kerze kaum abgebrannt...;-)

    edit: lol habe jetzt erst im grossen gesehen, ist ja ein wassertank...:-)

    na das geht doch schon in die richtung eines objektiven vergleichs...:-)

    lg

    srone



    Antwort von Auf Achse:

    Kluster, alter Schwede ..... lass doch meine Aussage einfach so stehen ohne noch irgendwas hinein zu interpretieren was ich gar nicht gemeint hab .... BlendeBlende im Glossar erklärt, ISO usw ... iss eh klar!

    Einfach die völlig unwissenschaftiche, untechnische Aussage: Man kann sich über die Helligkeit einer Lampe leicht täuschen wenn man weiße Flächen anstrahlt.

    Ihr könnt jetzt gern über ISO, BlendeBlende im Glossar erklärt, Lichtstärken diskutieren. Ich les sehr gern mit und wenn ich Senf hab geb ich ihn dazu :-)

    Auf Achse



    Antwort von klusterdegenerierung:


    Kluster, alter Schwede ..... lass doch meine Aussage einfach so stehen ohne noch irgendwas hinein zu interpretieren was ich gar nicht gemeint hab ....
    Nö, weil Du genau das gesagt und gemeint hast.
    Du hast gesagt die Lampe hätte dann doch nicht so viel im Ärmel, weil man am dunklen Hintergrund erkennen kann, das da nicht viel überkommt und weiß ja keine Fläche ist die schwer auszuleuchten sei, folglich kann die Lampe nicht viel Licht reissen

    Das stimmt aber so nicht.
    Was Du sagen könntest, was aber srone für Dich übernommen hat, weil Du ja aus irgendeinem Grund nicht zurück rudern magst ist, das der Vergleich unglücklich und der Lampe unwürdig ist, oder meinst Du etwa das die Lampe in meinem Beispiel auch sogar nix reisst?

    Denke bei Deinen Aussagen doch auch einfach mal daran, das es hier um eine kleine Akkuleuchte aus China geht und nicht um einen 5KW Fluter, mit der man eine Szene mit seiner gewünschen Blenden Isokombi komplett ausleuchten kann.

    Leuchte doch das nächste mal ein Model aus und dann halte ihr eine Spanplatte vor die Leuchte, mal gucken wie hell sie dann wohl ist!



    Antwort von Auf Achse:

    Cool wenn andere besser wissen was man selbst gemeint hat :-)

    Kluster, ich lass es jetzt ....

    Auf Achse



    Antwort von cantsin:

    Ne Frage: Diskutiert ihr hier die YN360 in der Full Color- oder in der 5500K-Variante?

    Und gibt's eventuell Erfahrungswerte im Vergleich zum Westcott Icelight? (Hab' das Westcott, und da nervt mich der interne Akku.)



    Antwort von AndySeeon:

    Die YN360 hat beide Modi; 5.500K und 3.200K / RGBRGB im Glossar erklärt (zumindest meine). Man kann auswählen, mit welchem Modus man leuchten will.

    Gruß, Andy



    Antwort von cantsin:

    Wenn ich das richtig sehe, gibt es die YN360 in einer 5500K+Farb-LED-Variante, in einer Dual-Color 3200K/550K+Farb+LED-Variante sowie in einer "Pro"- und in einer "Pro II"-Variante...

    Kluster, welche hast Du?



    Antwort von AndySeeon:

    Die ersten drei sind alles die gleichen, die Dritte ist die mit dem eingebauten Akku

    Gruß, Andy



    Antwort von klusterdegenerierung:


    Cool wenn andere besser wissen was man selbst gemeint hat :-)

    Kluster, ich lass es jetzt ....





    Antwort von DAF:


    Ich hab jetzt mir die Eckdaten der YN360 angesehen:
    2.560 Lumen, 110° Abstrahlwinkel
    Ergibt auf 3 m Entfernung 106 lx.

    ...

    Wie rechnest du das - kannst mir da bitte mal die Formel dazu geben?



    Antwort von freezer:



    Ich hab jetzt mir die Eckdaten der YN360 angesehen:
    2.560 Lumen, 110° Abstrahlwinkel
    Ergibt auf 3 m Entfernung 106 lx.

    ...

    Wie rechnest du das - kannst mir da bitte mal die Formel dazu geben?

    https://www.vision-doctor.com/beleuchtu ... hnung.html

    illuminance Ev in lux (lx)
    luminous flux ?V in lumens (lm)
    radius r in m²

    Ev(lx) = ?V(lm) / (4???r 2(m²))



    Antwort von DAF:

    Danke!

    Und wo fließen die 110° mit ein, also dass sich der Lichtstrom nicht auf 360° Grad verteilt. Oder verstehe ich gerade was falsch?



    Antwort von freezer:


    Danke!

    Und wo fließen die 110° mit ein, also dass sich der Lichtstrom nicht auf 360° Grad verteilt. Oder verstehe ich gerade was falsch?

    360° Verteilung wäre nur bei einer Glühbirne oder Leuchtstoffröhre möglich. Die 110° sind der Abstrahlwinkel, den ich den Angaben des YN360 entnommen habe.

    Lichtstärke = Lichtstrom in Lumen / Raumwinkel in Steradiant
    I = ? / ?

    Beleuchtungsstärke = Lichtstärke in Lumen / Arbeitsabstand im Quadrat
    E = I / r2



    Antwort von r.p.television:


    Danke!

    Und wo fließen die 110° mit ein, also dass sich der Lichtstrom nicht auf 360° Grad verteilt. Oder verstehe ich gerade was falsch?

    Ich glaube Du denkst irrtümlich dass das wirklich wie ein Lightsaber rundum leuchtet. Weil es immer von vorne fotografiert wird. Aber die LEDs sind nur auf einer Seite und strahlen auch nicht seitlich ab. Die 110 Grad Abstrahlwinkel sind aber durchaus realistisch und durchaus breit.



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Was mir jetzt unheimlich negativ an der YN360 aufgefallen ist ist, das wenn man den Akku in der Lampe belässt und die Leuchte in die Tragetaschen packt, der An-& Ausschalter sich schon durch minimalen Druck selbstbetätigt und den Akku fein leer saugt und wenn man sie dann wiedermal auspackt ist das Teilchen komplett leer!

    Klar, akku kann man raus nehmen, trotzdem blöd gemacht, da hätte man noch einen soliden onoff Schalter intergrieren können.

    Auch total über ist dieser orangene Plastik Filter, der zu keinerlei Lichtszenario passt, weil er 8x zu stark ist, da hätte man stattdessen schön einen defusser nehmen können, den man immer gebrauchen kann.
    Meckermodus off ;-)



    Antwort von AndySeeon:


    wenn man den Akku in der Lampe belässt und die Leuchte in die Tragetaschen packt, der An-& Ausschalter sich schon durch minimalen Druck selbstbetätigt und den Akku fein leer saugt und wenn man sie dann wiedermal auspackt ist das Teilchen komplett leer!

    Auch total über ist dieser orangene Plastik Filter, der zu keinerlei Lichtszenario passt, weil er 8x zu stark ist, da hätte man stattdessen schön einen defusser nehmen können, den man immer gebrauchen kann.
    ... das Einschaltproblem war in den Amazon- Rezensionen auch schon Thema... und ja, ein Diffusor wäre mir auch lieber gewesen als das komische orange Teil.

    Ich habe gerade eine andere praktische Frage: gibt es ein praktisches und stabiles Gelenk, um die YN360 beweglich auf einem Lichtstativ mit 1/4 Zoll Gewinde- Anschluss zu montieren? Ich habe auf Amazon nichts Brauchbares gefunden.

    Gruß, AndySeeon



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Moin Andy, wenn es günstig sein soll der hier:
    "https"://www.amazon.de/TARION-Schirmhalter-Gewin ... 3FFR5P9XYQ

    Ich nutze den hier:
    "https"://www.amazon.de/Manfrotto-026-Lite-Tite-S ... ter+stativ



    Antwort von DAF:


    ... gibt es ein praktisches und stabiles Gelenk, um die YN360 beweglich auf einem Lichtstativ mit 1/4 Zoll Gewinde- Anschluss zu montieren?

    Wenn deine Lichtstative oben nen Spigot haben, und etwas Lieferzeit OK ist, finde ich die hier optimal. Damit kannst du dir die Leuchten ganz ohne Umstände hinbiegen wie du sie brauchst:

    https://www.amazon.de/Homyl-Flexibale-S ... 1%2F4+zoll

    Filterproblematik:
    Hinten auf die YN360S (= 5500K-Version) oben, mittig, unten (unten = über Akkufach) drei 10mm breite Streifen Klebe-Klettband (Flausch) quer draufkleben. Lee-Folien kaufen, zurecht schneiden, und dort wo sie beim herumlegen um die YN360 an den Flauschbändern aufliegen kurze (20mm Länge) Klettstreifen (Hakenband) draufkleben & mit Büroklammerer/Tacker befestigen. Ferdisch... Kannst du alle voll krasse Lee-Folien & Filter dranpappen die brauchst du ;)))

    LEE 007 ergibt ~4400K
    LEE 764 ergibt ~3900K
    LEE 204 ergibt ~3200K

    jeweils mit einem gleichbleibend guten ExtCRI >96 (nachgemessen mit Sekonic C-700R) & super schöne Hauttöne.



    Antwort von AndySeeon:

    Danke an euch für die Tipps - ich habe mit Klusters Tipp zu Blitzneigern jetzt etwas für mich Passendes bestellt:
    https://www.amazon.de/gp/product/B07GVG ... UTF8&psc=1
    Da kann ich die Leuchte drehen und wenden wie ich will...

    Gruß, Andy



    Antwort von AndySeeon:


    Was mir jetzt unheimlich negativ an der YN360 aufgefallen ist ist, das wenn man den Akku in der Lampe belässt und die Leuchte in die Tragetaschen packt, der An-& Ausschalter sich schon durch minimalen Druck selbstbetätigt und den Akku fein leer saugt und wenn man sie dann wiedermal auspackt ist das Teilchen komplett leer!

    Was mir in de letzten Wochen aufgefallen ist: Wenn der Akku an der Lampe verbleibt, auch wenn diese ausgeschalten ist (bei mir auf Stativ montiert), gehen innerhalb von ein paar Tagen sukzessive 10% Ladung verloren. Ich schätze, dass in zwei-drei Wochen ca. 50% weg waren. Die Lampe ist ständig in Bluetooth- Bereitschaft.



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Hallo zusammen, ich muß den Thread mal wieder etwas zum leben erwecken,
    denn so ein bisschen kleinlaut muß ich Stephan und vielen anderen im Nachhinein dann doch Recht geben, das die Godox für Interviews aus nächster Nähe eher ungeeignet sind. ;-)

    Der User Mediamind hat mir lieberweise 2 tutos zum Lüfter Umbau geschickt und damit habe ich innerhalb nur einer Stude 3 Godox flüsterleise bekommen und damit meine ich wirklich so leise, das es nicht mehr relevant ist.

    Ich möchte dies noch mal erwähnen, weil man mit diesem kurzen Eingriff, der übrigens ganz nebenbei noch den Vorteil hat, das Radiosender nicht mehr gestört werden, ein wirklich preiswertes aber dennoch professionelles Licht Lösung zu bekommen.

    Die Kosten für den Umbau liegen bei ca. 20€ pro Leuchte.
    Ich poste hier die 2 tutos die mediamind mir hat zukommen lassen und aus denen man für sich die beste vorgehensweise filtern kann.

    Zb konnte ich in meiner Variante gänzlich auch das Löten verzichten und habe die Litze selbst kurz gehalten und konnte sie damit samt Isolierung in den Stecker einführen, so das keine Kurzschlußgefahr mehr besteht und auch keine Notwendigkeit für Schrumpfschläuche, da der Stecker im Gehäuse durch Strapsband fixiert wird und sich nicht mehr bewegt.

    Ich kann nur jeden ermutigen diesen Eingriff durchzuführen, es lohnt sich mega, jetzt sind es zu 100% tolle Leuchten.
    Hier noch der deutsche Link zum Lüfter:
    "https"://www.amazon.de/gp/product/B00NEMGCRQ/ref ... UTF8&psc=1
    Viel Spaß und bei Fragen gerne schreiben. :-)

    https://youtu.be/FWOAzuqk7bw
    https://youtu.be/a97_aFMU6kM



    Antwort von bteam:

    hab den Umbau bei meinen beiden kleinen 60ern auch schon Erfolgreich durchgeführt. Sind jetzt perfekt.

    Beim 150er hab ich es auch probiert, was Umbautechnisch sogar noch leichter war. Der war dann zwar auch quasi lautlos aber die Hitzeentwicklung bei 150w ist dann wohl doch nochmal ne andere. Mit Normalreflektor kein Thema, aber mit ner Softbox vorne drauf schaltet er sich (trotz Lüftungsschlitzen in der Box) regelmäßig nach ca. 30 min wegen Überhitzung ab. Die 30 min würden in 99% der Fälle sogar reichen, hab aber trotzdem wieder den originalen Fön eingebaut, bevor er mir noch abraucht und gerade bei Interviews (innen) kommt man mit den kleinen 60w auch gut hin.



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Es gibt ja in der Serie noch größere bzw leistungsstärkere Lüfter die auch leise sind, vielleicht geht davon einer.
    Bei arrangierten Szenen leuchte ich mit Assi oder Agenturler ein und lasse es dann so lange aus bus der Protagonist fertig ist und es dann wirklich zum take kommt und dann drehe ich zumindest nie eine halbe Stunde am Stück, im Zeifel würde ich zwischen durch wenn korrekturen sind kurz wieder ausstellen.

    Desweiteren haben viele Softboxen hinten Lüftungsklappen oder die klettlappen wenn man den Ring raus nehmen möchte, die kann man auch aufklappen. Ansonsten, vielleicht sind auch 2x 60 besser als der 150er, denn damit hat man unterUmständen das selbe Ergebnis aber am Ende mehr Möglichkeiten, deswegen hatte ich mich auch gegen den 150er entschieden.

    Aber jeder arbeitet ja eh anders. ;-)
    Danke fürs feedback. :-)



    Antwort von bteam:

    Übrigens hab ich bei dem Lüftertausch auch gleich die völlig überflüssigen Haltegriffe entfernt. Wenn ich jetzt noch irgendwo kurze Bowensschutzkappen auftue, dann passen endlich zwei 60er + nen CameTV Bolzen für die Spitze inkl. Stative und allem anderen Geraffel in meinen Lichtkoffer.



    Antwort von Auf Achse:

    Danke für die Updates und neuen Infos!

    Auf Achse



    Antwort von klusterdegenerierung:


    Übrigens hab ich bei dem Lüftertausch auch gleich die völlig überflüssigen Haltegriffe entfernt. Wenn ich jetzt noch irgendwo kurze Bowensschutzkappen auftue, dann passen endlich zwei 60er + nen CameTV Bolzen für die Spitze inkl. Stative und allem anderen Geraffel in meinen Lichtkoffer.

    Stimmt!
    Wenn Du keine kürzeren Kappen findest, vorderen Teil vorsichtig mit einer Eisensäge sauber absägen oder sägen lassen, dann den Tubus auf passende Länge kürzen und das Frontteil mit geeignetem Kleber wieder dran kleben, oder wenn das ganze konisch ist, beim absägen ein Stückchen Tubus dran lassen und dann einfach über das andere Stück pressen. :-)

    Den Griff finde ich aufgrund der glatten Oberfläche übrigens sehr gut und hilfreich, denn mir ist eine schon mal wie ein Aal aus der Hand geglitten und fasst auf den Boden geknallt, seitdem benutze ich immer den praktischen Henkel. :-)

    Vielleicht könnten wir damit ja auch in Serie gehen und gegen Aufpreis verkaufen, laufen bestimmt gut. ;-)



    Antwort von pillepalle:

    Und von Arri gibt's auch was neues - den Orbiter! Ziemlich geiles Teil, aber man fragt besser nicht nach dem Preis :)

    https://www.arri.com/en/company/arri-ne ... -of-optics

    https://www.youtube.com/watch?v=oCkh0DAXjms

    VG



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Krass, haben wollen!



    Antwort von Auf Achse:


    Wenn ich jetzt noch irgendwo kurze Bowensschutzkappen auftue, ............

    Servus bteam, hast du mittlerweile schon kurze Kappen gefunden? Ich hätte auch Bedarf damit ich meine Lichter besser unterbringen kann. Die Kappen sind echt voll unnötig lang, notfalls schneid ich sie ab .... :-)

    Danke + Grüße,
    Auf Achse



    Antwort von Auf Achse:

    @bteam: Soeben gefunden. Der Preis iss halt ziemlich stolz für so ein popeliges Teil.

    https://www.ebay.de/itm/254343540233

    Auf Achse



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Achse hast Du schon gekauft?
    Ich habe gerade mit dem neuen Jinbei Deutschland Vertrieb telefoniert und die wollen die jetzt mit ins Programm nehmen und die werden dann wohl was günstiger sein.

    Da mir eine weggeschmort ist, brauche ich nämlich auch eine. :-)



    Antwort von Auf Achse:

    Nein, das ist mir definitiv zu teuer und soo dringend brauch ich die kurzen nicht.
    Gib bescheid wenn du mehr von Jinbei weißt und einen link zum Verkauf hast!

    Danke,
    Auf Achse



    Antwort von klusterdegenerierung:


    Nein, das ist mir definitiv zu teuer und soo dringend brauch ich die kurzen nicht.
    Gib bescheid wenn du mehr von Jinbei weißt und einen link zum Verkauf hast!

    Danke,
    Auf Achse

    viewtopic.php?f=5&t=146678&p=1008260#p1008260



    Antwort von Auf Achse:

    Danke, aber wenn ich mir die rechteckigen Bajonettdingsbumsverschlüsse ansehe dann sieht die ziemlich gleich hoch aus wie meine und die ist 85mm.

    Als "KURZ" würd ich mal so 20 - 30mm bezeichnen.

    Trotzdem mal danke,
    Auf Achse



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Achse, das Bild ist ein Platzhalter für 20 verschiedene Kappen.
    Suchst Du Dir die Blitze aus dem dropdown mit den kürzesten Kappen (DM-3,4,5,6) bekommst Du auch kurze, wählst Du ein älteres Model mit langer Halogeneinstellbirne, bekommst Du eine lange Kappe! ;-)



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Achse, ich bin jetzt mal runter ins Studio und habe extra für Dich gemessen, :-) die DM Kappen sind 5cm tief, das sollte doch nicht zu lang sein, oder?



    Antwort von Auf Achse:

    Das mit dem Dropdown hab ich gesehen und durchgeklickt. Es kommen aber immer die selben hohen Kappen.
    Ich schau mir das am Abend in Ruhe nochmals an, danke derweil.

    Auf Achse



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Aaaachseee :-) das Foto der Kappe steht nur symbolisch für alle "unterschiedlichen" Kappen die bestellt werden können, da man aber immer für seinen Blitz bestellt, wird weder ein anderes Foto, noch die Abmasse angegeben.

    Wenn Du für die DM-3,4,5,6 eine bestellst bekommst Du eine 5cm tiefe Kappe. :-)



    Antwort von Auf Achse:

    Kluster, das war mir nach der 5. Kappe im Pulldown Menü auch klar :-) Daß ich mir dazu die Blitzlampenmodelle ansehen muß um die tatsächliche Höhe der Kappe zu sehen noch nicht :-) :-)

    Die Kappen sind nicht für Blitzlichter, sondern für LED Funzeln. Deshalb ist nur so eine geringe Kappenhöhe nötig, 20 bis 30mm sind mehr als genug.

    Danke mal für deine 50mm Kappe, aber ich denk die muß noch kürzer sein damit die Lampe platztechnisch quer in die Kiste paßt. Ich schau mir das am Abend an.

    Danke,
    Auf Achse



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Du weißt doch, die Größe machts, da können 2cm mehr schon mal ausschlaggebend sein!



    Antwort von Auf Achse:

    Aber klar doch ........ size matters :-)
    In dem Fall aber nicht die Größe, sondern die Kleinheit ..... ups :-))

    Auf Achse



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Meinte ich doch, deswegen nimm die 5cm, irgendwann wirst Du dafür belohnt. ;-)



    Antwort von klusterdegenerierung:

    PS. Ich kann ja nur für die Blitze sprechen, aber rufe da doch mal an, denn die verkaufen ja auch LED Leuchten, vielleicht sind die unter 5cm, dann hast Du was Du brauchst.



    Antwort von Auf Achse:

    Ja aber da hab ich nichts davon wenn trotz 5cm Kappe das Licht nicht in die Kiste paßt. Ob 8cm, oder 5 cm ... ist beides zu viel. Aber ich muß das wirklich erst checken.

    Auf Achse



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Ich habe doch geschrieben das die der LED Leuchten, zu denen ich selber nichts sagen kann, da ich sie nicht habe, kürzer als 5cm sein könnten, da sie ja keine Blitzröhre besitzen und deshalb nicht so tief sein müßen, aber ich kann natürlich auch für Dich da anrufen und fragen ob die unter 5cm sind. ;-))



    Antwort von Auf Achse:

    Langsam! Ich check zuerst wie kurz die Kappen sein müssen und wie sich alles ausgehen könnte. Und dann schaun wir weiter!

    Auf Achse



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Wenn Du magst können wir auch eine Agentur einschalten die uns dabei hilft. ;-) Spaaaaß ;-))



    Antwort von Auf Achse:

    Ohje .. dann wirds mühsam :-)

    Auf Achse



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Was soll ich da noch groß sagen, der Typ und dieser Lichter....einfach unglaublich!! :-)

    https://www.youtube.com/watch?v=Aqg3RZNcCKM



    Antwort von ksingle:

    Da stimme ich Kluster zu. Ein wirklich witziger Typ. Seine Tanzeinlage am Schluss des Videos ist für mich leider unerreichbar geworden .-) Dafür spiele ich mit Sicherheit besser Tennis!!! ;-/

    Weniger witzig finde ich die Schnelligkeit, mit der sich immer neue Generationen von Produkten über die billige Chinesische Hersteller-Schiene hervor bringen lassen. War es noch vor einem Jahr ein Scheckkarten-großes Flach-LED, so wurde es vor 6 Monaten als "neues Produkt" mit RGB-Fähigkeiten präsentiert, um dann nach weiteren drei Monaten als " Flach-LED mit Magnet-Mount" und nun ebenfalls wieder nach wenigen Wochen als Re-Inkarnation der Flach-RGB-Magnet-LED-Leuchten mit einer APP ausgestattet, als "DIE" Videoleuchte schlechthin zu gelten.

    Was ist das nur für eine Zeit in der wir leben?

    Übrigens hier ein Tipp für Filmer, die eine preiswerte Alternative zur recht "neuen" Aputure 120D MKII" suchen. Diese Leuchte verfügt nicht nur über einen höheren Output, sondern auch über eine variable Lichttemperatur - und das alles für rund die Hälfte des Preises der Aputure:

    https://www.youtube.com/watch?v=6UYqsUZpgOQ



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Habe mal wieder etwas mit Licht experimentiert. :-)

    Da ich bei den ganzen bekannten youtubern immer die bunten Farben im Hintergrund sehe und jene auch oft die teuren Lampen dahinter zeigen, habe ich mir gedacht, häääh, das ist doch nur Hintergrund Licht, da braucht man doch keine teure Aputure für, besonders wenn es keine korrekte Kelvintemperatur braucht, weil eh bunt.

    Da war dann die Idee gebohren günstiges LED Licht zu kaufen und da wir hier einen Action Markt um die Ecke haben, war das schnell gemacht. Natürlich hatte ich im Hinterkopf dass das größte Problem wohl die Hertzzahl sein wird und die Dinger bestimmt flackern.

    Um dies maximal zu testen, habe ich im Laufe der Tests festgestellt, das die beste Methode dies herraus zu finden die verwendung des feature False Color ist, denn da fällt das geflacker maximal auf. :-)

    Der Strahler hat 50hz und ist somit nur für eine Wiederholrate von 1/50sec geeignet, oder eben vervielfachung.
    In meinem Test konnte ich mit einer fünfzichstel passabele/ bis gute Ergebnisse erzielen.

    Das schöne an der Leuchte ist der Formfaktor und das ich meine alten Flügeltore sogar dort anbringen kann und da sie sehr flach sind, benötigen sie wenig Platz. So kann man sich mal schnell ein paar für eine nice Hintergrundbeleuchtung zulegen und die guten LEDs für das Hauptlicht verwenden. :-)

    Wenn man das Teil nicht kennt könnte man auf Grunde der Form sogar darauf kommen das es Filmleuchten sind.
    Interessant fand ich, wenn ich diese Leuchte als Watt Referenz nehme, haben meine 60Watt Godox fasst die doppelte Leistung, somit ist wohl die Frage offen, ob die Godox netterweise sogar mehr Watt hat, oder diese weniger als angegeben. ;-)

    Selbstverständlich gibt es solche Leuchten auf Amazon in Hülle und Fülle und sogar günstiger, allerdings fand ich hier den Formfaktor top und man muß nicht auf versand warten und bezahlen.

    Habt ihr das auch schon mal getestet, oder verwendet ähnliches, oder bin ich nun total hip? :-))

    https://www.action.com/de-de/p/baltimor ... nwerfer-2/



    Antwort von Frank Glencairn:

    Ich finde ja die Skypanel KnockOffs von YIDOBLO recht interessant

    https://youtu.be/reIs8QCj2NM?list=WL



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Coole Teile, aber natürlich nur im Verhältnis zu den Arris wirklich günstig. ;-)
    Ahh cool, die Idee mit der ND Folie wegen der Frequenz hatte ich garnicht auf dem Schrim, das ist natürlich auch ne gute Lösung.

    Ich habe an den Action LEDs mal einen normalen Dimmer angeschloßen was für Bunt auch wohl geht, aber unter 30% wird es dann auch ech hart! ;-)




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