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Test : Sonic Foundry Vegas Video 4

von Mi, 30.April 2003 | 7 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

 Erweiterung: .net Scripting
 PlusPaket: +DVD
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Erweiterung: .net Scripting



Die Vergangenheit zeigte anhand der Freeware-PlugIns, dass durchaus immer wieder Programmierer bereit waren, “ihre” Schnittanwendung ein wenig zu verbessern. Mit der Version 4 ist man damit nicht mehr auf PlugIns beschränkt, denn Vegas verfügt nun über eine eigene Scripting-Funktion. Aufbauend auf Microsofts .net lassen sich damit Wunschfunktionen nachrüsten, die es bisher noch nicht gab. Mit dem Update auf Version 4.0b legt SonicFoundry auch gleich eine Reihe beliebter Scripte bei, mehr lassen sich auf diversen Webseiten und Foren finden. Einen guten Einstieg bietet z.B. www.sonicfoundry.com/forums/ShowTopics.asp?ForumID=21




PlusPaket: +DVD



Vegas 4 bringt zum ersten Mal eine eigene Software für das DVD-Authoring mit. Der “DVDArchitect” kann nicht einzeln erworben werden, was zum jetzigen Zeitpunkt auch noch sinnvoll ist. So werden z.B. Kapitelmarken aus der Timeline von Vegas übernommen, exportierte MPEG und AC3-Files lassen sich direkt einbinden. Der Funktionsumfang ist nicht riesig, kommt aber mit den Programmen dieser Preisklasse (der DA kostet etwas 300€ Aufpreis) durchaus mit. Möglich sind z.B. animierte Hintergründe, eigene Buttons oder Hintergrundmusik sowie 16zu9.


DVD a la SonicFoundry



Audio
Und raus... / b wie progressiv?


7 Seiten:
Einleitung / Bisher: / Endlich: Trimmen und Ripple-Editing
Und sonst?
Audio
Erweiterung: .net Scripting / PlusPaket: +DVD
Und raus... / b wie progressiv?
Bugs&Issues / Fazit
Sonic Foundry Vegas Video 4.0 / + / + / + / + / + / - / -
  


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