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Test : LG 3D-Monitor W2363D

von Di, 7.Juni 2011 | 3 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

 Bedienung
 Fazit



Bedienung



Bei der Bedienung verdient sich der LG ebenso keine einzige Lorbeere. Das On Screen-Display ist mit den gebotenen Tasten schwer zu bedienen und ist schon von der Bedienlogik her kaum zu verstehen. Hinzu kommt dass alle relevanten Tasten als drucklose Sensortasten ausgelegt sind. So gibt es überhaupt kein haptisches Feedback, was und ob man gerade drückt. An einem abgedunkelten Schnittplatz kann einen dies wirklich zum Wahnsinn treiben, weil die Tasten nicht beleuchtet sind. Dafür kann man um unteren Bildschirmrand (unter dem Display) irgend noch ein blinkendes Wellenmuster anzeigen lassen, dass uns schließlich den Rest gegeben hat...WTF?




Fazit



Die Bezeichnung 3D-Monitor ist für den LG W2363D fast schon als gewagt einzustufen. Denn das einige was er kann, ist angelieferte Signale mit bis zu 120 Hz darzustellen. Für den 3D-Rest muss sich andere zugekaufte Hardware kümmern. Dass er die hohen Frequenzen dabei nur mit halber FullHD-Auflösung darstellen kann (960 x 1080) ist ebenfalls sehr bescheiden und sollte eigentlich klar von LG kommuniziert werden. Die wirklich nervtötende Bedienung unterstreicht letztlich noch unseren Eindruck, dass man diesen Monitor für die ersten 3D-Versuche definitiv meiden sollte. Selbst wenn der der Preis noch weiter in den Keller fallen sollte.


Keine 3D-Interpretation / Zusammenspiel Nvidia 3D-Vision


3 Seiten:
Einleitung
Keine 3D-Interpretation / Zusammenspiel Nvidia 3D-Vision
Bedienung / Fazit
  

[1 Leserkommentar] [Kommentar schreiben]   Letzter Kommentar:
Aragon70    00:45 am 22.6.2011
Da stimmt was mit eurer Test Konfiguration nicht, oder euer Exemplar ist defekt. Der LG W2363D kann 1920x1080p in 3D und mit 120 Hz. Ich weiß das weil ich einen habe. Kann man...weiterlesen
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update am 28.Oktober 2021 - 16:00
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