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Infoseite // Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?



Newsmeldung von slashCAM:






Noch nie gab es so viele hochwertige Bewegtbild-Werkzeuge für videoafine User/ Filmer im aktuellen Canon RF-Portfolio. Alle haben 12 Bit Cinema RAW-Aufnahmen sowie LOG im Angebot und verfügen über Canons Dual Pixel AF. Doch was sind die wichtigsten Unterschiede und für wen macht welche EOS am meisten Sinn? Hier ein Beitrag zur Klärung ...



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Ratgeber: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?


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Antwort von Drushba:

Ich denke, die Einordnung der R5C als Hochzeitskamera macht Sinn, mit Rig und angepinntem Preisschild dürfte das bei den Gastgebern auch für den gewollten Status sorgen. Wer szenisch dreht, wird wohl eher zu "richtigen" Kameras greifen, meist mit adäquaterer Bildqualität und besseren Workflows (Codecs), auch da diese im Verleih so günstig sind, dass ein Kauf "nur für szenisch" oft sinnlos erscheint. Als Dokfilmkamera am Ehesten noch die R3 mit XLR und ND-Adapter für EF (hat der ähnlich teuren Sony FX6 als Dokfilmkamera Nr. 1 dann aber auch nur die Fotofunktion voraus). Für Imagefilme gehen wohl alle gleich gut. ;-)

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Antwort von funkytown:

Die C70 hat vor allem diese Vorteile:

- Reine Filmkamera mit entsprechendem aufgeräumten Menü und vielen Funktionstasten
- Eingebauter ND-Filter (will ich nicht mehr missen)
- Audiosteuerung mit XLR und Phantomspeissung (Kein externer Rekorder notwendig)
- Akku hält ewig

Der Nachteil des fehlenden Suchers kann man gut mit der Zacuto Displaylupe ausgleichen, den man auch hochklappen kann. Muss man aber wollen.

Für Gimbaleinsätze und Fotos nutze ich seperate Kameras. Wer alles mit einer Kamera machen will, ist sicher mit der R5C oder R3/5 besser bedient.

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Antwort von iasi:

Das ist alles ziemlich pauschaliert.

Für szenische Sachen muss man bei der C70 z.B. die geringe Auflösung und den S35-Sensor bedenken.
Das mag ja für manche Projekte nicht erheblich sein, wenn aber in der Landschaft geschwelgt werden soll, bieten die 8k-Vollformat-Canons nun einmal das bessere Bild.

Kommt es hingegen auf hohe DR an, so ist die C70 den anderen eben erheblich voraus.

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Antwort von Tscheckoff:

Was man auch nicht übersehen sollte: Die C70 bietet neben der hohen Dynamik auch den vollen Support der elektronisch steuerbaren CN-E Optiken - Dem 18-80mm T4.4 z.B. (inkl. verbautem Remote-Port für LANC Steuerungen). Das bietet weder die R3, noch die R5 und leider auch nicht die R5c. Noch etwas, was an der R5c "eingespart" wurde um die C70 nicht zu gefährden (neben dem größeren HDMI Port wohl geplantermaßen weg gelassen worden). Bzw. irgendwie ist es schon eigenartig und ärgerlich: Ein stabilerer Mini-HDMI Port an der R5c wäre sich platztechnisch leicht ausgegangen. Aber stattdessen wird eine komplexe Kabelschutz-Klemme entwickelt bzw. beigelegt - Komische Sache ...

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Antwort von iasi:

Tscheckoff hat geschrieben:
Was man auch nicht übersehen sollte: Die C70 bietet neben der hohen Dynamik auch den vollen Support der elektronisch steuerbaren CN-E Optiken - Dem 18-80mm T4.4 z.B. (inkl. verbautem Remote-Port für LANC Steuerungen). Das bietet weder die R3, noch die R5 und leider auch nicht die R5c. Noch etwas, was an der R5c "eingespart" wurde um die C70 nicht zu gefährden (neben dem größeren HDMI Port wohl geplantermaßen weg gelassen worden). Bzw. irgendwie ist es schon eigenartig und ärgerlich: Ein stabilerer Mini-HDMI Port an der R5c wäre sich platztechnisch leicht ausgegangen. Aber stattdessen wird eine komplexe Kabelschutz-Klemme entwickelt bzw. beigelegt - Komische Sache ...
Die R5C ist eine in ein neues Gehäuse verpflanzte R5. Jede Veränderung und Erweiterung der Innereien ist mit höheren Fertigungskosten verbunden.

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Antwort von Tscheckoff:

@iasi: Naja. Ganz 100% identisch werden die Boards nicht sein (die R5c hat ja doch die Kühlung, Lüftersteuerung, den Multi-Interface Blitzschuh und hat auch teils neue Ports / Schalter). Bzw. das Gehäuse ist ja auch anders. Wenn sie am Body gar nichts geändert hätten physisch (also nur mehr Features geboten hätten in der R5c), dann hätte ich es noch eher verstanden ^^. Wäre ja auch möglich gewesen -> Alles 100%tig gleich (physisch / von außen). Nur kein stabilisierter Sensor bez. der besserern Kühlung und eine metallene Rück- und Bodenplatte mit Heatpipes oder mit einer Vapor-Chamber bez. der deutlich besseren Wäreabfuhr vom Prozessor und vom Sensor. Klar wird man den Micro HDMI auch überleben irgendwie bzw. damit klar kommen (müssen). Aber hat wieder mal nen fahlen Beigeschmack das ganze ...

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Antwort von iasi:

Tscheckoff hat geschrieben:
@iasi: Naja. Ganz 100% identisch werden die Boards nicht sein (die R5c hat ja doch die Kühlung, Lüftersteuerung, den Multi-Interface Blitzschuh und hat auch teils neue Ports / Schalter). Bzw. das Gehäuse ist ja auch anders. Wenn sie am Body gar nichts geändert hätten physisch (also nur mehr Features geboten hätten in der R5c), dann hätte ich es noch eher verstanden ^^. Wäre ja auch möglich gewesen -> Alles 100%tig gleich (physisch / von außen). Nur kein stabilisierter Sensor bez. der besserern Kühlung und eine metallene Rück- und Bodenplatte mit Heatpipes oder mit einer Vapor-Chamber bez. der deutlich besseren Wäreabfuhr vom Prozessor und vom Sensor. Klar wird man den Micro HDMI auch überleben irgendwie bzw. damit klar kommen (müssen). Aber hat wieder mal nen fahlen Beigeschmack das ganze ...
Wobei ein HDMI-Anschluss für den Dreheinsatz doch sowieso eher ungeignet ist - egal in welcher Größen-Variante. Eine Kabelsicherung braucht man in allen Fällen und dann macht es auch keinen Unterschied, ob"s nun ein normaler oder Micro ist. Zumal, wenn die Kabel dann auch noch seitlich derart abstehen.
Lieber eine kabellose Lösung, wie WiFi. Und da wäre dann die Latenz bei den Kameras interessant.

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Antwort von Tscheckoff:

Eine Wireless-Lösung (fix verbauter Sender mit optionalem externen Empfänger) wäre mal genial ja - Zusätzlich zu nem normalen HDMI Port. DAS wäre mal ein Vorteil der ein Gerät von der Konkurrenz abheben würde (wie die variablen NDs einzigartig sind in den größeren Sony FS und FX Bodies). Aber dafür ginge viel zu viel Strom drauf - Zumindest in der R5c wäre das so oder so nicht möglich gewesen (mit den kleinen Akkus). In nem Body der C70er bzw. C100 / 300 / 500er Klasse sähe das natürlich schon anders aus. Mal sehen, ob da was kommt in Zukunft. Mini HDMI wäre trotzdem schon besser gewesen. Laut Standard Spezifikationen muss der Mini HDMI nämlich das gleiche ausshalten wie der fullsize HDMI. Der Micro hingegen nur die Hälfte der Belastung ...

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Antwort von iasi:

Tscheckoff hat geschrieben:
Eine Wireless-Lösung (fix verbauter Sender mit optionalem externen Empfänger) wäre mal genial ja - Zusätzlich zu nem normalen HDMI Port. DAS wäre mal ein Vorteil der ein Gerät von der Konkurrenz abheben würde (wie die variablen NDs einzigartig sind in den größeren Sony FS und FX Bodies). Aber dafür ginge viel zu viel Strom drauf - Zumindest in der R5c wäre das so oder so nicht möglich gewesen (mit den kleinen Akkus). In nem Body der C70er bzw. C100 / 300 / 500er Klasse sähe das natürlich schon anders aus. Mal sehen, ob da was kommt in Zukunft. Mini HDMI wäre trotzdem schon besser gewesen. Laut Standard Spezifikationen muss der Mini HDMI nämlich das gleiche ausshalten wie der fullsize HDMI. Der Micro hingegen nur die Hälfte der Belastung ...
DJI bietet dies bei der 4D.
Und auch die Latenzzeiten bei Komodo u.a. Kameras sind schon akzeptabel niedrig.

Die R5C bietet ja auch WiFi - wie hier die Latenz ist, weiß ich nicht.

https://youtu.be/W6MWGUwOpjw?t=260

Aber mit dem Strom ist sie leider schon im Grenzbereich.
Wie sieht es denn mit dem Batteriegriff aus?

Mit den EF-RF-ND-Adaptern werden immerhin auch ND-Lösungen geboten, die internen NDs nahe kommen.

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Antwort von funkytown:

iasi hat geschrieben:
Für szenische Sachen muss man bei der C70 z.B. die geringe Auflösung und den S35-Sensor bedenken.
Das mag ja für manche Projekte nicht erheblich sein,
Das wird für die allermeisten Projekte nicht erheblich sein und bei 4K von "geringer" Auflösung zu sprechen, ist doch etwas übertrieben.

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Antwort von Tscheckoff:

Ach ja stimmt (bez. dem Ronin 4D). Aber das ist eben ein optionales Modul, das man im Prinzip zwischen Body und Akku steckt (in der Größe mind. der Hälfte eines normalen R5 Bodies ^^). Viel besser wird es übrigens mit dem "normalen" 5 GHZ WiFi inkl. Verbindung aufs Smartphone nicht mehr werden. Da ist zu viel "Overhead" dazwischen der das Bild verzögert (bez. der Software, Bild-Verarbeitung und -Wandlungen). Da bräuchte man schon etwas wie beim Ronin 4D ja. Und das interne WiFi müsste beides können - Den Standard Modus für Smartphones und Co und den proprietären Modus mit deutlich geringerem Delay für die Verbindung zu nem externen Empfänger (vielleicht sogar auch in freigegebenen 5GHZ-Bändern, die von normalen WiFi Geräten gar nicht benützt werden - Machen ja einige Video-Funkstrecken auch schon so um Überbuchungen von Haus aus zu umgehen).

Bez. dem Batteriegriff funktioniert der von der R5 scheinbar (an der R5c). Aber bisher ist immer nur von externer Stromversorgung die Rede (über den USB-C Port per Power Delivery / PD bzw. über den neuen DC Coupler der dann den Akku ersetzt). USB-C wäre wohl die sicherere Lösung (da der interne Akku dann immer noch als Puffer dient falls die externe Versorgung ausfällt). Ganz 100%tig klar scheint aber auch das noch nicht zu sein (WAS jetzt genau mit dem internen Akku funktioniert). Generell heißt es kein 8K über 30P ohne externen Strom, nebenbei heißt es dass die Linsen keinen Strom bekommen in diesen Modi (ohne externe Versorgung) - Und nebenbei erwähnte Gordon Laing etwas davon, dass 8K50 nur mit dem internen Akku läuft - Aber 8K60 dafür nicht. Ich glaub man muss abwarten, bis genauere Tests raus kommen (mit den finalen Firmwares). LG

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Antwort von andieymi:

Tscheckoff hat geschrieben:
Bez. dem Batteriegriff funktioniert der von der R5 scheinbar (an der R5c). Aber bisher ist immer nur von externer Stromversorgung die Rede (über den USB-C Port per Power Delivery / PD bzw. über den neuen DC Coupler der dann den Akku ersetzt). USB-C wäre wohl die sicherere Lösung (da der interne Akku dann immer noch als Puffer dient falls die externe Versorgung ausfällt). Ganz 100%tig klar scheint aber auch das noch nicht zu sein (WAS jetzt genau mit dem internen Akku funktioniert). Generell heißt es kein 8K über 30P ohne externen Strom, nebenbei heißt es dass die Linsen keinen Strom bekommen in diesen Modi (ohne externe Versorgung) - Und nebenbei erwähnte Gordon Laing etwas davon, dass 8K50 nur mit dem internen Akku läuft - Aber 8K60 dafür nicht. Ich glaub man muss abwarten, bis genauere Tests raus kommen (mit den finalen Firmwares). LG
Das wird ja immer besser. Dass jetzt ohne externe Stromversorgung die voll-elektronischen Linsen keinen Strom mehr bekommen sollen. Heißt dann keine Blende, kein AF, vmtl geht nicht mal mehr MF dann.

Das muss die Zukunft sein, von der iasi immer spricht.

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Antwort von Tscheckoff:

andieymi hat geschrieben:
Tscheckoff hat geschrieben:
Bez. dem Batteriegriff funktioniert der von der R5 scheinbar (an der R5c). Aber bisher ist immer nur von externer Stromversorgung die Rede (über den USB-C Port per Power Delivery / PD bzw. über den neuen DC Coupler der dann den Akku ersetzt). USB-C wäre wohl die sicherere Lösung (da der interne Akku dann immer noch als Puffer dient falls die externe Versorgung ausfällt). Ganz 100%tig klar scheint aber auch das noch nicht zu sein (WAS jetzt genau mit dem internen Akku funktioniert). Generell heißt es kein 8K über 30P ohne externen Strom, nebenbei heißt es dass die Linsen keinen Strom bekommen in diesen Modi (ohne externe Versorgung) - Und nebenbei erwähnte Gordon Laing etwas davon, dass 8K50 nur mit dem internen Akku läuft - Aber 8K60 dafür nicht. Ich glaub man muss abwarten, bis genauere Tests raus kommen (mit den finalen Firmwares). LG
Das wird ja immer besser. Dass jetzt ohne externe Stromversorgung die voll-elektronischen Linsen keinen Strom mehr bekommen sollen. Heißt dann keine Blende, kein AF, vmtl geht nicht mal mehr MF dann.

Das muss die Zukunft sein, von der iasi immer spricht.
Falls noch nicht gesehen *gg*:
https://youtu.be/Ts8Al0ZzpXg?t=520

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Antwort von iasi:

funkytown hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Für szenische Sachen muss man bei der C70 z.B. die geringe Auflösung und den S35-Sensor bedenken.
Das mag ja für manche Projekte nicht erheblich sein,
Das wird für die allermeisten Projekte nicht erheblich sein und bei 4K von "geringer" Auflösung zu sprechen, ist doch etwas übertrieben.
4k-Bayer reicht nicht für 4k.
S35 wiederum limitiert optisch höhere Bayer-Auflösungen.

Für mich sind 8k-Bayer-Vollformat ideal für 4k - was das Debayern betrifft und was die Optik betrifft.

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Antwort von srone:

iasi hat geschrieben:
funkytown hat geschrieben:


Das wird für die allermeisten Projekte nicht erheblich sein und bei 4K von "geringer" Auflösung zu sprechen, ist doch etwas übertrieben.
4k-Bayer reicht nicht für 4k.
S35 wiederum limitiert optisch höhere Bayer-Auflösungen.

Für mich sind 8k-Bayer-Vollformat ideal für 4k - was das Debayern betrifft und was die Optik betrifft.
kannst du uns das auch zeigen? oder ist es wie immer?

lg

srone

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Antwort von iasi:

andieymi hat geschrieben:
Tscheckoff hat geschrieben:
Bez. dem Batteriegriff funktioniert der von der R5 scheinbar (an der R5c). Aber bisher ist immer nur von externer Stromversorgung die Rede (über den USB-C Port per Power Delivery / PD bzw. über den neuen DC Coupler der dann den Akku ersetzt). USB-C wäre wohl die sicherere Lösung (da der interne Akku dann immer noch als Puffer dient falls die externe Versorgung ausfällt). Ganz 100%tig klar scheint aber auch das noch nicht zu sein (WAS jetzt genau mit dem internen Akku funktioniert). Generell heißt es kein 8K über 30P ohne externen Strom, nebenbei heißt es dass die Linsen keinen Strom bekommen in diesen Modi (ohne externe Versorgung) - Und nebenbei erwähnte Gordon Laing etwas davon, dass 8K50 nur mit dem internen Akku läuft - Aber 8K60 dafür nicht. Ich glaub man muss abwarten, bis genauere Tests raus kommen (mit den finalen Firmwares). LG
Das wird ja immer besser. Dass jetzt ohne externe Stromversorgung die voll-elektronischen Linsen keinen Strom mehr bekommen sollen. Heißt dann keine Blende, kein AF, vmtl geht nicht mal mehr MF dann.

Das muss die Zukunft sein, von der iasi immer spricht.
Das ist eine Krücke, die dem Wettbewerb geschuldet ist.
Da wollte Canon ganz offensichtlich noch 8k60p rausquetschen, um mit der Nikon Z9 gleichziehen zu können.

Es wollen doch sowieso die meisten in 24p drehen, also ist die ganze Aufregung sowieso unerheblich, denn bis 8k/30p gibt"s doch nichts zu jammern.
Nun wird wieder eine große Sache aus etwas gemacht, das denjenigen, die nun schreien, doch sowieso egal sein dürfte.
Mit der Hitzeproblematik der R5 war es doch ganz ähnlich: Eigentlich wären diejenigen, die es so sehr dramatisierten, sowieso nicht auf die Idee gekommen, eine Stunde lang in 8k-Raw etwas aufzunehmen.

Ich würde hingegen gerne ein Projekt in 8k-Raw HFR drehen - mit 4k HFR als Ergebnis.

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Antwort von iasi:

srone hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


4k-Bayer reicht nicht für 4k.
S35 wiederum limitiert optisch höhere Bayer-Auflösungen.

Für mich sind 8k-Bayer-Vollformat ideal für 4k - was das Debayern betrifft und was die Optik betrifft.
kannst du uns das auch zeigen? oder ist es wie immer?

lg

srone
Da muss man nichts mehr zeigen, denn dies ist ja wohl altbekannt.

Wenn du etwas sehen willst, dann schau dir die zahlreichen Slashcam-Kameratests an.

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Antwort von srone:

iasi hat geschrieben:
srone hat geschrieben:


kannst du uns das auch zeigen? oder ist es wie immer?

lg

srone
Da muss man nichts mehr zeigen, denn dies ist ja wohl altbekannt.

Wenn du etwas sehen willst, dann schau dir die zahlreichen Slashcam-Kameratests an.
ok, es ist wie immer...;-)

nimm dir doch mal ein bsp an cantsin, der seine thesen in aussagekräftigen "eigenen bildern" untermauert, anstatt einem vermeintlichen mainstream hinterherzuhecheln...;-)

solange du hier nichts zeigst, ist jeglicher kommentar deinerseits, belangloses gelaber...;-)

lg

srone

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Antwort von iasi:

srone hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Da muss man nichts mehr zeigen, denn dies ist ja wohl altbekannt.

Wenn du etwas sehen willst, dann schau dir die zahlreichen Slashcam-Kameratests an.
ok, es ist wie immer...;-)

nimm dir doch mal ein bsp an cantsin, der seine thesen in aussagekräftigen "eigenen bildern" untermauert, anstatt einem vermeintlichen mainstream hinterherzuhecheln...;-)

lg

srone
So ein Quatsch. Muss ich die Erde etwa selbst umrunden, damit du mir glaubst, wenn ich sage: Die Erde ist nicht flach.

Es ist eben wie immer: Statt dass srone sich mal einfach selbst schlau macht, will er dass andere ihm etwas hinterher tragen.

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Antwort von srone:

iasi hat geschrieben:
Es ist eben wie immer: Statt dass srone sich mal einfach selbst schlau macht, will er dass andere ihm etwas hinterher tragen.
ach ja, was solltest du mir hinterhertragen können, was ich nicht längst probiert habe, ich sagte es ja, belanglos und unbewiesen...;-)

lg

srone

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Antwort von iasi:

srone hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Es ist eben wie immer: Statt dass srone sich mal einfach selbst schlau macht, will er dass andere ihm etwas hinterher tragen.
ach ja, was solltest du mir hinterhertragen können, was ich nicht längst probiert habe, ich sagte es ja, belanglos und unbewiesen...;-)

lg

srone
Ja - du hast aus dem Fenster geschaut und erkannt, dass die Erde flach ist. ;)
Wenn du also etwas probierst, dann ist es auch schon bewiesen. :)

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Antwort von Jalue:

Hm, tja ... während sich die üblichen Verdächtigen hier die Köpfe einschlagen, weil der
Pixelshift beim Sensorcrop per Speedbooster das Auflagemaß um 0,1% Prozent kompromittieren könnte, stelle ich mir, als zugebenermaßen schlichter Geist, eher die folgenden Fragen:

Warum werden in einem scheinbar fachjournalistischen Vergleichstest zu Anwendungszecken ausschließlich Canon-Kameras betrachtet?

Wäre es nicht Aufgabe des Redakteurs (Rob), den Ausschluss aller anderen Hersteller bei diesem Vergleich zu begründen?

Gibt es einen Zusammenhang mit zeitgleich und prominent auf der HP geschalteten Anzeigen für die C70 oder nicht?

Fragen über Fragen und wie gesagt, ich bin eher einfach gestrickt. Der böse Begriff "Branded Content" schießt mir zwar durch den Kopf, aber ganz sicher ist das nur Aluhut-Denke.

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Antwort von Darth Schneider:

Äm, sorry aber geht uns das wirklich etwas an ?
SlashCAM muss doch nichts begründen.
Und hoffentlich hat SlashCAM genügend Werbeeinnahmen.
Oder sollen die Leute von Luft und Liebe leben ?;))
Gruss Boris

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Antwort von pillepalle:

@ Jaule

Jeder Content ist so gesehen 'branded', denn wenn die Hersteller Dir eine bestimmte Kamera nicht zur Verfügung stellen würden, könnte man ja gar nicht praxisnah darüber berichten. Oder erst Monate später, wenn sie tatsächlich im Handel erhältlich ist. Man arbeitet also quasi immer auf der Vereinbarung etwas zur Verfügung gestellt zu bekommen, wenn man dann auch darüber berichtet. Sonst bräuchten sie Präproduktions-Modelle der Kameras ja auch nicht an Redaktionen oder Content-Creatoren zu schicken, sondern nur ein paar Beta-Nutzern im stillen Kämmerlein. Letzeres tun sie ohnehin. Es ist also immer Teil des Marketings der Hersteller, dass in Fachkreisen über ein neues Produkt auch geredet wird. Und da Canon mittlerweile eine Vielzahl an videofähigen Kameras auf dem Markt hat, macht so ein markeninterner Vergleich als Kaufentscheidungshilfe schon Sinn.

Ich denke der große Vorteil und Nutzen den man als Leser bei slashCAM hat, ist die fachliche Kompetenz der Autoren. Das fehlt nämlich leider oft bei Content-Creatoren, wo es dann mehr um das unterhaltende Element, oder Clickbait, geht. Oder auf der anderen Seite z.B. bei Stiftung Warentest, die zwar um Objektivität bemüht sind, aber die Dinge nur auf einem Consumerniveau untereinander vergleichen. Weil sie sich eben an Verbraucher und nicht an Profis richten. slashCAM ist eben insofern einzigartig, weil es hier nicht nur eine fachlich kompetente Redaktion gibt, sondern auch eine Community die (zumindest teilweise) wirklich in der Branche arbeitet und über aktuelle Themen diskutiert. Das ist für mich persönlich der große Mehrwert.

VG

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Antwort von rob:

Hallo miteinander,

wer einen markenübergreifende DSLM-Einordnung sucht, findet diese hier:
https://www.slashcam.de/artikel/Test/Di ... fuer-.html

Da haben wir allerdings noch nicht die neuen Canon-Modelle dabei (Nachteil für Canon ;-)

Aber Spaß bei Seite: Der Canon Text ist aus einer redaktionsinternen Diskussion entstanden, weil wir die Differenzierung der einzelnen Canon-DSLM-Modelle für den Videobereich durchaus als Herausforderung empfinden. Wer hier vor der Wahl steht, kann schnell den Überblick verlieren.

Wünsche ein entspanntes Wochenende.

Rob/
slashCAM

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Antwort von Jalue:

Hey Rob, danke für die Erklärung. Ich finde nur, die hätten eben in den Text gehört, sonst kommt man schon ins Grübeln.

Und nix gegen Branded Content generell, doch der gehört gekennzeichnet. Macht ihr i.d.R. ja aber auch.

Was die Frage der Vergleichbarkeit betrifft: Die stellt sich allerdings nicht nur bei Canon. So stehe ich derzeit vor dem Problem, meine alte Nikon DSLR ersetzen zu müssen und beim Versuch, das Passende zu finden, wird man schnell völlig konfus, z.B. bei Sony: Wer blickt schon noch wirklich durch bei den ganzen "Alphas" ....

Insofern: Gerne mehr solcher Vergleiche, auch mit den Modellen anderer Hersteller. Dir/euch auch ein schönes Wochenende ;-)

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Antwort von Hirschflo:

iasi hat geschrieben:
Das ist alles ziemlich pauschaliert.

Für szenische Sachen muss man bei der C70 z.B. die geringe Auflösung und den S35-Sensor bedenken.
Das mag ja für manche Projekte nicht erheblich sein, wenn aber in der Landschaft geschwelgt werden soll, bieten die 8k-Vollformat-Canons nun einmal das bessere Bild.

Kommt es hingegen auf hohe DR an, so ist die C70 den anderen eben erheblich voraus.
Wenn man sich zu viel im Internet und zu wenig in der echten Filmwelt herumtreibt, bekommt man das falsche Gefühl, dass Auflösung ein großes und wichtiges Thema ist. Die Alexa (nicht in der LF-Version) ist noch immer DIE Kamera für Spielfilm. Einer der Hauptgründe neben der ausgezeichneten Bildqualität ist ihre Einfachheit. Als VFX-Supervisor kenne ich viele DoPs im Spielfilmbereich und kaum einer interessiert sich wirklich für Kameras - die nehmen die Alexa, weil sie die Kamera nicht von der Arbeit ablenkt - da wird ProRes auf Log-C oder RAW gedreht und man braucht sich keinen kopf über Detailsettings, verschiedene Log- und Gamut-Vairanten etc. machen. Über Objektive und Licht machen sich die meisten - zurecht - viel mehr Gedanken. Wenn zur RED gegriffen wird, dann oft für Spezialaufgaben. Weil man z.B. für Plates eine höhere Auflösung braucht, oder früher, weil die Alexa zu groß für manche Aufgaben war. Ob eine Kamera fürs 4K-Finishing „nur“ einen 4K-Sensor hat interessiert in der echten Filmwelt echt kaum jemanden. Nicht mal Netflix.

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Antwort von srone:

Hirschflo hat geschrieben:
Über Objektive und Licht machen sich die meisten - zurecht - viel mehr Gedanken.
eben, weils viel zielführender ist, ich würde noch das set-design in all seinen facetten mit einbeziehen wollen.

lg

srone

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Antwort von Darth Schneider:

Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen.
Es ist egal ob ich jetzt ein Film in HD oder in 4K schaue.
Ob dort mit Cookes, oder mit Siuris, mit Zeiss, oder mit Samjangs, oder gar mit Meikes gefilmt wurde, ist aber auch weitgehend zweitrangig, oder egal…
Am Schluss sehen genau mal die Filme sehr gut aus wo am Set entsprechend sorgfältig geleuchtet wurde.
Also nicht mal die Marken der Objektive sind wirklich wichtig, eigentlich nur die passende Brennweite mit der passenden Blende…

Und das Set Design, das Srone anspricht, auch die Farben am Set, im Fame, das wird von sehr vielen, auch von Profis sehr gerne masslos unterschätzt…
Auch die Kostüme und die Maske….
Gruss Boris

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Antwort von malwell:

iasi hat geschrieben:
Mit der Hitzeproblematik der R5 war es doch ganz ähnlich: Eigentlich wären diejenigen, die es so sehr dramatisierten, sowieso nicht auf die Idee gekommen, eine Stunde lang in 8k-Raw etwas aufzunehmen.
Da widerspreche ich. Die R5 ging bei 8K30 doch schon nach 20 min aus. Und bei 4K (oversampled) nach 30 min. Das ist für eine 4.500 EUR "Allrounder"-Cam bisschen fragwürdig. Und das war ja nicht wie die bekannte 29:59 min Aufnahmegrenze, wo man danach einfach wieder auf Rec drückt, sondern wenn überhitzt dann überhitzt... also das passiert auch wenn man 5 kürzere Takes direkt hintereinander macht. Das macht die Kamera ohne externes Aufnahmegerät einfach für viele Filmer und Anwendungsbereiche unbenutzbar.

Ich mein, Canon bringt jetzt die gleiche Cam mit Lüfter raus. Das zeigt ja, dass es nicht nur Internet Hype war.

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Antwort von c-m-o-n:

Hmmm… so eine Liste ist natürlich immer subjektiv. Ich filme und Fotografiere schwerpunktmässig Hochzeiten und würde niemals eine Kamera ohne IBIS dafür kaufen. Die R5c ohne Stabi ist für mich ein Beweis, dass Canon seine User entweder nicht versteht, oder nach wie vor bewusst beschneidet. Bei der grösseren rein filmisch orientierten C70 kein IBIS (dafür nd!) ist ja ok, aber bei einer agilen & kompakten Kamera die primär für Handheld-Bedienung (Fotobody + micro HDMI!) ausgelegt ist KEINEN IBIS reinzumachen UND keinen ND… für wen soll das Teil denn sein?

Grössere Produktionen nutzen Cams mit besserem Dynamikumfang & Gehäuse, brauchen also keinen IBIS, aber auch nicht die R5c. Agileres Arbeiten erfordert IBIS und nur sehr selten 8k raw…wer genau kauft so ein Teil? Da macht die R3 ja bei weitem noch mehr Sinn… (und ne 45mp Kamera ohne IBIS ist ja auch für Hybridphotografen nicht sinnig)

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Antwort von rob:

Hallo C.

Danke für dein Feedback!

Ja, ist sicherlich immer auch subjektiv eine solche Liste und hier ja auch (wie im Text kurz erwähnt) vor allem als erste Orientierung gedacht.

Im Filmbereich stört viele bei stabilisierten Sensoren, dass hier wenig Kontrolle über die Art der Stabilisierung vorhanden ist. Bei Carshots, mitgezogenen Schwenks und Weitwinkel-Aufnahmen kann es zu ungewollten Bildfehlern durch die Sensorstabilisierung kommen - ein Gimbal kann hier die "cleanere" Lösung darstellen.

Nutzt du bei Hochzeiten auch einen Gimbal oder verzichtest du komplett auf externe Stabilisierung?

Viele Grüße

Rob/
slashCAM

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Antwort von c-m-o-n:

rob hat geschrieben:
Hallo C.

Danke für dein Feedback!

Ja, ist sicherlich immer auch subjektiv eine solche Liste und hier ja auch (wie im Text kurz erwähnt) vor allem als erste Orientierung gedacht.

Im Filmbereich stört viele bei stabilisierten Sensoren, dass hier wenig Kontrolle über die Art der Stabilisierung vorhanden ist. Bei Carshots, mitgezogenen Schwenks und Weitwinkel-Aufnahmen kann es zu ungewollten Bildfehlern durch die Sensorstabilisierung kommen - ein Gimbal kann hier die "cleanere" Lösung darstellen.

Nutzt du bei Hochzeiten auch einen Gimbal oder verzichtest du komplett auf externe Stabilisierung?

Viele Grüße

Rob/
slashCAM
Hey,

das mit den ungewollten Problemen einer Stabilisierung stimmt schon auch mal, jedoch überwiegen für mich die Vorteile eines Systems das auch „aus der Hand“ agil und zumindest gegen „verzittern“ stabilisiert ist. Aktuell nutze ich selbst seit 1 Jahr eine Sony a7s3 und finde sie eigentlich perfekt. Sie hat allerdings manchmal solche störenden „jumps“ drin (egal ob active oder normal), ist dennoch allemal besser als das Gezittere. Für sehr dynamische Szenen (Kirchenauszug, Kamerafahrten) nehme ich daher schon den Gimbal, das ist natürlich besser. Kann den mit IBIS problemlos nutzen, er schränkt mich da nicht ein.
Die Möglichkeit, die Cam wenns schnell gehen muss aber direkt aus der Hand nutzen zu können würde ich aber niemals missen wollen, das hat mir schon einige sehr wichtige Film-„Schnappschüsse“ ermöglicht (hatte das nämlich mal ne Zeitlang mit der Bm4k und das war zu unflexibel/unspontan).

Ich wollte auch garnicht sagen, dass alle Cams nen Stabi brauchen. Bei geplanter Produktion oder Stativarbeit ists ja nicht nötig/hilfreich. Dafür nutzt man dann aber in der Regel eine grössere Cam (c70? Fx6?) oder eine mit global shutter (komodo) wenn wildes handheld der Look der Wahl ist. Eine kompakte Rolling-Shutter Cam ohne IBIS ist für mich iwie unsinnig… wie seht ihr das?

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Antwort von Darth Schneider:

Die Frage ist doch eher, ob der immer wilde, dann ja auch unkontrollierte Handkamera Stil überhaupt sinnvoll ist ?
Ich denke eher nicht so.
Aber wenn dann sicher nur mit einem guten Ibis…
Gruss Boris

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Antwort von c-m-o-n:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Die Frage ist doch eher, ob der immer wilde, dann ja auch unkontrollierte Handkamera Stil überhaupt sinnvoll ist ?
Ich denke eher nicht so.
Aber wenn dann sicher nur mit einem guten Ibis…
Gruss Boris
Vielleicht hab ich das undeutlich formuliert: wenn ich Hochzeiten grossteilig „aus der Hand“ filme, ist das natürlich nicht besonders wild. Da ist dann auch rolling shutter relativ egal (ausser beim Stabilisieren halt). Ein IBIS erlaubt halt leichte Bewegung, ein smoother Kameraschwenk aus der Hand geht auch super. Besonder nützlich ist er aber bei spontanen Momenten einfach draufhalten zu können ohne dass es wackelt. Wenn ich mich an ein Stativ kette, kann ich nichtmehr mit Festbrennweiten arbeiten und verpasse viele Perspektiven und Momente.

Jedem das seine, mir fällt nur kein Szenario ein, in dem ich eine r5c als Hochzeitsfilmer gut fände. Die R5 wäre (abgesehen vom ibis wobble der da wirklich brutal sein kann) die perfekte Cam gewesen, wäre da nicht das Hitzethema (+ ND :)…)…die R5c löst die Hitze, verschenkt aber den IBIS und gibt mir nichts dafür. Ich versteh sie einfach nicht. Ich wollte damals gerne zu Canon, aber sie machen bei jedem Release diese eine Sache rein, die es (vor allem bei dem Preis) für mich unbrauchbar macht. Sony hat da die finde ich aktuell bei weitem klügeren Kompromisse (kein Raw dafür deutlich stärkeres 10bit LOG, IBIS weniger potent aber zuverlässiger, doppelte Kartenslots mit backup, Quasi keine Überhitzung dafür geringere Auflösung etc…)

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Antwort von iasi:

c-m-o-n hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Die Frage ist doch eher, ob der immer wilde, dann ja auch unkontrollierte Handkamera Stil überhaupt sinnvoll ist ?
Ich denke eher nicht so.
Aber wenn dann sicher nur mit einem guten Ibis…
Gruss Boris
Vielleicht hab ich das undeutlich formuliert: wenn ich Hochzeiten grossteilig „aus der Hand“ filme, ist das natürlich nicht besonders wild. Da ist dann auch rolling shutter relativ egal (ausser beim Stabilisieren halt). Ein IBIS erlaubt halt leichte Bewegung, ein smoother Kameraschwenk aus der Hand geht auch super. Besonder nützlich ist er aber bei spontanen Momenten einfach draufhalten zu können ohne dass es wackelt. Wenn ich mich an ein Stativ kette, kann ich nichtmehr mit Festbrennweiten arbeiten und verpasse viele Perspektiven und Momente.

Jedem das seine, mir fällt nur kein Szenario ein, in dem ich eine r5c als Hochzeitsfilmer gut fände. Die R5 wäre (abgesehen vom ibis wobble der da wirklich brutal sein kann) die perfekte Cam gewesen, wäre da nicht das Hitzethema (+ ND :)…)…die R5c löst die Hitze, verschenkt aber den IBIS und gibt mir nichts dafür. Ich versteh sie einfach nicht. Ich wollte damals gerne zu Canon, aber sie machen bei jedem Release diese eine Sache rein, die es (vor allem bei dem Preis) für mich unbrauchbar macht. Sony hat da die finde ich aktuell bei weitem klügeren Kompromisse (kein Raw dafür deutlich stärkeres 10bit LOG, IBIS weniger potent aber zuverlässiger, doppelte Kartenslots mit backup, Quasi keine Überhitzung dafür geringere Auflösung etc…)
Eine ernst gemeinte Frage:
Ist denn der 8k-Sensor wirklich nötig für Hochzeitsfilme?

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Antwort von c-m-o-n:

Eine ernst gemeinte Frage:
Ist denn der 8k-Sensor wirklich nötig für Hochzeitsfilme?


Nein, finde ich nicht. Full-HD reicht fast immer, ich arbeite gerne in 4k weils mir einfach sehr gefällt und die Quali klasse ist. Deswegen nutze ich ja auch keine R5 oder r5c. Für die Hybridnutzung wäre sie ohne die ganzen Hitzeprobleme und Wobble aber interessant gewesen. Den IBIS wegzulassen halte ich aber wie beschrieben für noch viel schlechter.

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Antwort von rob:

Hallo C.

nutzt du die A7S III auch zum Fotografieren bei der Hochzeit?

Viele Grüße

Rob/
slashCAM

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Antwort von c-m-o-n:

rob hat geschrieben:
Hallo C.

nutzt du die A7S III auch zum Fotografieren bei der Hochzeit?

Viele Grüße

Rob/
slashCAM
Mittlerweile immer mehr, ja. Anfangs war ich skeptisch, weil ich dachte mit der geringen Megapixel-Anzahl kann ich schwer professionelle Quali liefern. Jedoch zusammen mit den gut auflösenden GM-Objektiven bin ich immer wieder wirklich erstaunt, wenn ich es doch nutze. Habe selbst grössere DinA3-Prints damit gemacht und es kommt perfekt raus. Croppen kann man damit aber natürlich nicht wirklich.

Ich nutze als 2. eine a7mk4 dazu. Wenn Fotos der Schwerpunkt sind ist diese flexibler. Bei Video andersherum. Finde aber die a7s3 eine wahnsinns Fotokamera. Sony hat auch seine Farben mit der neusten Generation nochmal enorm verbessert finde ich.

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Antwort von pillepalle:

Ich frage mich ja ehrlich gesagt, wie man Hochzeiten überhaupt alleine filmen kann, ohne etwas zu verpassen bzw. auch mal ungünstig zu stehen. Wie man dann auch noch gleichzeitig Fotos machen machen kann, bleibt mir ohnehin ein Rätsel... fehlt noch der Rucksack mit dem Ghettoblaster auf dem Rücken, damit man auch noch den DJ ersetzen kann :)

VG

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Antwort von Frank Glencairn:

pillepalle hat geschrieben:
Ich frage mich ja ehrlich gesagt, wie man Hochzeiten überhaupt alleine filmen kann, ohne etwas zu verpassen bzw. auch mal ungünstig zu stehen.
Das geht schon, nicht alles was passiert ist wichtig.
Du mußt halt ein Gespür für die entscheidenden Momente bekommen (im Prinzip gibt es dabei ja nur ein paar Schlüssel-Elemente, die man wirklich braucht, der Rest ist eher trivial), und in der Lage sein während des Drehens bereits im Kopf zu schneiden, sprich auf Anschluß zu drehen.
Ist nicht ganz einfach, aber so lange man ein paar grundlegende Regeln beachtet, auch keine Reketenwissenschaft.
Da Hochzeiten ja fast immer nach dem selben Schema ablaufen, kann man auch fast immer nach dem selben Schema drehen, was dich zu mindestens 80% schon mal auf die sichere Seite bringt, der Rest ist halt eine Mischung aus Kreativität und Happy Accidents.

Die zwei-drei mal, wo ich das für Friends&Familiy machen mußte (nicht daß ich mich darum gerissen hätte, aber ihr wisst ja wie das ist..) sind eigentlich ganz ordentlich geworden. Jahrelange Doku-Erfahrung ist dabei natürlich hilfreich.

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Antwort von c-m-o-n:

pillepalle hat geschrieben:
Ich frage mich ja ehrlich gesagt, wie man Hochzeiten überhaupt alleine filmen kann, ohne etwas zu verpassen bzw. auch mal ungünstig zu stehen. Wie man dann auch noch gleichzeitig Fotos machen machen kann, bleibt mir ohnehin ein Rätsel... fehlt noch der Rucksack mit dem Ghettoblaster auf dem Rücken, damit man auch noch den DJ ersetzen kann :)

VG
Haha, naja, es ist manchmal schon stressig. Ich würde gerne einen 2nd shooter mitnehmen, aber ich habe bislang keinen geeigneten gefunden.
Komplett hybride Foto+ Video mache ich aber nicht. Es ist jedoch gut möglich ein Fotoshooting dazwischen einzuschieben. Mein Schwerpunkt ist klar das Filmen. Foto ist eher ein Add-on im Moment. Die a7s3 hat das aber all-inclusive für mich einfach ermöglicht, das ist schon klasse.

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Antwort von pillepalle:

@ Frank

Ich sage ja nicht dass es nicht geht, nur dass es nicht gut ist. Du hast immer nur eine Sicht, weil man gleichzeitig kaum mehrere Kameras bedienen und bewegen kann, und keinerlei Backup falls mal was schief geht. Das ist dann eben so ähnlich wie ein One-Man EB Team.

VG

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Antwort von Frank Glencairn:

pillepalle hat geschrieben:
Du hast immer nur eine Sicht, weil man gleichzeitig kaum mehrere Kameras bedienen und bewegen kann, und keinerlei Backup falls mal was schief geht. Das ist dann eben so ähnlich wie ein One-Man EB Team.
Ich denke auch nicht, daß ein zweiter Winkel zwingend nötig ist, wenn man erstens weiß was man tut, und zweitens schon beim Dreh ganz genau weiß was man am Ende haben will. Bei Hochzeiten geht es hauptsächlich um Emotionen, und daß sich jeder der Anwesenden wenigstens ein mal im Film sieht.
Das geht IMHO auch gut mit einer Kamera.

Mehrere Kameras helfen allerdings Leuten die einen anderen Workflow haben, mit maximaler Coverage drehen, und den Film dann "im Schnitt finden" wollen. Kann man auch machen, ist halt einfach ein anderer Ansatz. Die enden dann allerdings meistens mit 12 Stunden Material (von dem 90% redundant oder langweilig sind) durch das sie sich durchackern müssen.
Ob's am Ende deshalb besser wird, als wenn man nur die 2 Stunden aufgenommen hat die man auch wirklich für die Story (und nen 5-10 Minuten Clip) braucht, ist Ansichtssache.

Und ja, alleine ne Hochzeit zu drehen, ist fast wie drehen in einem Kriegsgebiet.
Da muß man schon 12 Stunden oder mehr 100% auf Zack und focusiert sein, sonst geht's leicht schief.

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Antwort von Funless:

pillepalle hat geschrieben:
@ Frank

Ich sage ja nicht dass es nicht geht, nur dass es nicht gut ist. Du hast immer nur eine Sicht, weil man gleichzeitig kaum mehrere Kameras bedienen und bewegen kann, und keinerlei Backup falls mal was schief geht. Das ist dann eben so ähnlich wie ein One-Man EB Team.

VG
Naja es ist schon so wie Frank schreibt. Wenn man ein gewisses Gespür hat und bestimmte Anschluss-Regeln befolgt, dann klappt das schon ganz gut. Klar, eine größere Crew ist immer hilfreich, doch man darf auch nicht vergessen, dass eine "Truppe" von externen Menschen die bei der Feier anwesenden Gäste sowie das Brautpaar schon ein bisschen aus der Intimität der Feier heraus reißen könnte.

Ich hatte letztes Jahr das Vergnügen die Hochzeitsfeier meines Sohnes auf seine Bitte hin zu filmen. Ich hatte sowas vorher noch nie gemacht, dementsprechend meine "Bedenken" ob ich das überhaupt adäquat hinbekomme, erst recht als mir mein Sohn dann noch einen Tag vor der Feier mitteilte, dass es "doch ganz cool wäre" wenn ich auch die Fotos schießen würde. 🥴 Ähhh ... okay Sohn, wenn das dein Wunsch ist.

Ende vom Lied war jedenfalls, dass mein Sohn und meine Schwiegertochter vom knapp 20 minütigen fertigen Ergebnis begeistert waren und ich seitdem eine wahnsinnige Hochachtung vor den Leuten habe, die das beruflich machen.

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Antwort von pillepalle:

Na ja, Gespür braucht es so oder so. Eine zusätzliche Kamera ersetzt das ja nicht. Und es braucht auch nicht immer zwei Sichten, oder 12 Stunden Material. Ist ja nicht die Hochzeit des Prinzenpaars von England. Aber es hilft in den meisten Situationen schon und man hat dann eventuell auch nicht nur Handgehaltenes, oder Gimbal-Shots. Das ist ja gerade die Crux des Soloshooters, die Flexibilität die nötig ist. Bei Familie und Freunden ist das auch sicher nochmal was anderes, schon alleine weil man eine ganz andere Beziehung zu den Leuten hat, als zu Fremden. Mir kommt das eben wie ein unnötiger Kompromiss vor, bzw. einer der nur dem Budget geschuldet ist.

VG

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Antwort von Darth Schneider:

@Frank
Tanzaufführungen die man sich vorher nicht angucken konnte sind auch wie ein Kriegsgebiet. Man weiss nie was als Nächstes kommt, oder wie hell die nächste Szene sein wird.
Aber wenigstens weiss man das der Tanzabend nach ein zwei Stunden fertig ist.;)
Hochzeiten dauern bis zum Schluss schnell mal 12 oder mehr Stunden…
Gruss Boris

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Antwort von roki100:

Funless hat geschrieben:
pillepalle hat geschrieben:
@ Frank

Ich sage ja nicht dass es nicht geht, nur dass es nicht gut ist. Du hast immer nur eine Sicht, weil man gleichzeitig kaum mehrere Kameras bedienen und bewegen kann, und keinerlei Backup falls mal was schief geht. Das ist dann eben so ähnlich wie ein One-Man EB Team.

VG
Naja es ist schon so wie Frank schreibt. Wenn man ein gewisses Gespür hat und bestimmte Anschluss-Regeln befolgt, dann klappt das schon ganz gut. Klar, eine größere Crew ist immer hilfreich, doch man darf auch nicht vergessen, dass eine "Truppe" von externen Menschen die bei der Feier anwesenden Gäste sowie das Brautpaar schon ein bisschen aus der Intimität der Feier heraus reißen könnte.

Ich hatte letztes Jahr das Vergnügen die Hochzeitsfeier meines Sohnes auf seine Bitte hin zu filmen. Ich hatte sowas vorher noch nie gemacht, dementsprechend meine "Bedenken" ob ich das überhaupt adäquat hinbekomme, erst recht als mir mein Sohn dann noch einen Tag vor der Feier mitteilte, dass es "doch ganz cool wäre" wenn ich auch die Fotos schießen würde. 🥴 Ähhh ... okay Sohn, wenn das dein Wunsch ist.

Ende vom Lied war jedenfalls, dass mein Sohn und meine Schwiegertochter vom knapp 20 minütigen fertigen Ergebnis begeistert waren und ich seitdem eine wahnsinnige Hochachtung vor den Leuten habe, die das beruflich machen.
Hast Du auch Anamorphic Linse benutzt? Sieht bestimmt gut aus...

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Antwort von Funless:

roki100 hat geschrieben:
Hast Du auch Anamorphic Linse benutzt?
Ursprünglich wollte ich anamorph filmen, als mir dann aber noch dazu das schießen der Fotos auf's Auge gedrückt würde beschloss ich dann doch lieber sphärisch zu bleiben, da ich befürchtete, dass der Switch zwischen Video und Foto und wieder zurück auf Video ganz schnell gehen wird müssen, was dann auch tatsächlich so eintraf. 😅 Hatte also in der post dann einfach auf Scope gecroppt, allerdings auch während der Feier beim filmen entsprechend kadiert.

Da fand ich's tatsächlich schade, dass meine X-S10 keine Cropmarker hat. Bei fast jeder Popel Sony Kamera kann man die einblenden (selbst meine RX10II konnte das) doch bei Fuji scheint das unwichtig zu sein.
pillepalle hat geschrieben:
Bei Familie und Freunden ist das auch sicher nochmal was anderes, schon alleine weil man eine ganz andere Beziehung zu den Leuten hat, als zu Fremden.
Ich hege da meine Zweifel ob das wirklich so ist, bzw. bin eher dazu geneigt ob da der "Druck" wenn man es für Family & Friends macht nicht sogar noch größer ist.

Meine Erfahrung daraus war zumindest, dass ich am Tage der Feier von selbiger eigentlich so gut wie überhaupt nichts aktiv mitbekommen habe da ich so darauf fokussiert war das Geschehene "ansehnlich" festzuhalten, vielleicht auch meinem eigenen Anspruch geschuldet. Tatsächlich war es dann auch so, dass einige Gäste, die mich persönlich nicht kannten aufgrund meiner ständigen Rumwuselei überhaupt nicht auf die Idee kamen, dass es sich bei meiner Person um den Vater des Bräutigams handelt, sondern mich für den engagierten Hochzeitsfilmer/-fotograf hielten. Und wie gesagt, ich selbst war so in dem "Tunnel", dass ich erst im Schnitt dann bei den entsprechenden Augenblicken das Pipi in den Augen hatte, das ich eigentlich während der Feier hätte haben sollen.

Von daher echt Hut ab vor all diejenigen die sowas beruflich machen.

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Antwort von carpium:

c-m-o-n hat geschrieben:
rob hat geschrieben:
Hallo C.

Danke für dein Feedback!

Ja, ist sicherlich immer auch subjektiv eine solche Liste und hier ja auch (wie im Text kurz erwähnt) vor allem als erste Orientierung gedacht.

Im Filmbereich stört viele bei stabilisierten Sensoren, dass hier wenig Kontrolle über die Art der Stabilisierung vorhanden ist. Bei Carshots, mitgezogenen Schwenks und Weitwinkel-Aufnahmen kann es zu ungewollten Bildfehlern durch die Sensorstabilisierung kommen - ein Gimbal kann hier die "cleanere" Lösung darstellen.

Nutzt du bei Hochzeiten auch einen Gimbal oder verzichtest du komplett auf externe Stabilisierung?

Viele Grüße

Rob/
slashCAM
Hey,

das mit den ungewollten Problemen einer Stabilisierung stimmt schon auch mal, jedoch überwiegen für mich die Vorteile eines Systems das auch „aus der Hand“ agil und zumindest gegen „verzittern“ stabilisiert ist. Aktuell nutze ich selbst seit 1 Jahr eine Sony a7s3 und finde sie eigentlich perfekt. Sie hat allerdings manchmal solche störenden „jumps“ drin (egal ob active oder normal), ist dennoch allemal besser als das Gezittere. Für sehr dynamische Szenen (Kirchenauszug, Kamerafahrten) nehme ich daher schon den Gimbal, das ist natürlich besser. Kann den mit IBIS problemlos nutzen, er schränkt mich da nicht ein.
Die Möglichkeit, die Cam wenns schnell gehen muss aber direkt aus der Hand nutzen zu können würde ich aber niemals missen wollen, das hat mir schon einige sehr wichtige Film-„Schnappschüsse“ ermöglicht (hatte das nämlich mal ne Zeitlang mit der Bm4k und das war zu unflexibel/unspontan).

Ich wollte auch garnicht sagen, dass alle Cams nen Stabi brauchen. Bei geplanter Produktion oder Stativarbeit ists ja nicht nötig/hilfreich. Dafür nutzt man dann aber in der Regel eine grössere Cam (c70? Fx6?) oder eine mit global shutter (komodo) wenn wildes handheld der Look der Wahl ist. Eine kompakte Rolling-Shutter Cam ohne IBIS ist für mich iwie unsinnig… wie seht ihr das?
Gott sei Dank gibt es IBIS. Ich weiß gar nicht wie Generationen von Kameraleuten früher ohne arbeiten können. Also echt jetzt. Sich etwa bemühen? Wer will das denn noch. Ist echt nicht nice.
Sorry für die Ironie, aber zu sagen, ohne IBIS könnte man nicht arbeiten oder nur von Stativ, halte ich für zumindest sehr gewagt und exklusiv. Und deshalb einer Kamera denn Sinn zu entziehen auch.

Space


Antwort von carpium:

.

Und ja, alleine ne Hochzeit zu drehen, ist fast wie drehen in einem Kriegsgebiet.
Da muß man schon 12 Stunden oder mehr 100% auf Zack und focusiert sein, sonst geht's leicht schief.


Äh, ich habe Beides gemacht (Hochzeiten zum Glück nur mal als Freundschaftsdienst) und kann sagen: Da ist dann doch ein großer Unterschied. 😂

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Antwort von c-m-o-n:

carpium hat geschrieben:
c-m-o-n hat geschrieben:


Hey,

das mit den ungewollten Problemen einer Stabilisierung stimmt schon auch mal, jedoch überwiegen für mich die Vorteile eines Systems das auch „aus der Hand“ agil und zumindest gegen „verzittern“ stabilisiert ist. Aktuell nutze ich selbst seit 1 Jahr eine Sony a7s3 und finde sie eigentlich perfekt. Sie hat allerdings manchmal solche störenden „jumps“ drin (egal ob active oder normal), ist dennoch allemal besser als das Gezittere. Für sehr dynamische Szenen (Kirchenauszug, Kamerafahrten) nehme ich daher schon den Gimbal, das ist natürlich besser. Kann den mit IBIS problemlos nutzen, er schränkt mich da nicht ein.
Die Möglichkeit, die Cam wenns schnell gehen muss aber direkt aus der Hand nutzen zu können würde ich aber niemals missen wollen, das hat mir schon einige sehr wichtige Film-„Schnappschüsse“ ermöglicht (hatte das nämlich mal ne Zeitlang mit der Bm4k und das war zu unflexibel/unspontan).

Ich wollte auch garnicht sagen, dass alle Cams nen Stabi brauchen. Bei geplanter Produktion oder Stativarbeit ists ja nicht nötig/hilfreich. Dafür nutzt man dann aber in der Regel eine grössere Cam (c70? Fx6?) oder eine mit global shutter (komodo) wenn wildes handheld der Look der Wahl ist. Eine kompakte Rolling-Shutter Cam ohne IBIS ist für mich iwie unsinnig… wie seht ihr das?
Gott sei Dank gibt es IBIS. Ich weiß gar nicht wie Generationen von Kameraleuten früher ohne arbeiten können. Also echt jetzt. Sich etwa bemühen? Wer will das denn noch. Ist echt nicht nice.
Sorry für die Ironie, aber zu sagen, ohne IBIS könnte man nicht arbeiten oder nur von Stativ, halte ich für zumindest sehr gewagt und exklusiv. Und deshalb einer Kamera denn Sinn zu entziehen auch.
Du hast offensichtlich nichts von alledem gelesen was ich geschrieben habe. Ich habe mit verschiedensten Systemen (ibis und ohne) gearbeitet und finde IBIS in sehr kleinen Bodys für Run and gun einfach eine sinnvolle Zeitersparnis. Daher macht für mich die R5c keinen Sinn. Ich respektiere jeden, der eine andere Meinung hat, jedoch bevorzuge ich bei non-ibis-Systemen so etwas wie die Komodo

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Antwort von MrMeeseeks:

carpium hat geschrieben:
c-m-o-n hat geschrieben:


Hey,

das mit den ungewollten Problemen einer Stabilisierung stimmt schon auch mal, jedoch überwiegen für mich die Vorteile eines Systems das auch „aus der Hand“ agil und zumindest gegen „verzittern“ stabilisiert ist. Aktuell nutze ich selbst seit 1 Jahr eine Sony a7s3 und finde sie eigentlich perfekt. Sie hat allerdings manchmal solche störenden „jumps“ drin (egal ob active oder normal), ist dennoch allemal besser als das Gezittere. Für sehr dynamische Szenen (Kirchenauszug, Kamerafahrten) nehme ich daher schon den Gimbal, das ist natürlich besser. Kann den mit IBIS problemlos nutzen, er schränkt mich da nicht ein.
Die Möglichkeit, die Cam wenns schnell gehen muss aber direkt aus der Hand nutzen zu können würde ich aber niemals missen wollen, das hat mir schon einige sehr wichtige Film-„Schnappschüsse“ ermöglicht (hatte das nämlich mal ne Zeitlang mit der Bm4k und das war zu unflexibel/unspontan).

Ich wollte auch garnicht sagen, dass alle Cams nen Stabi brauchen. Bei geplanter Produktion oder Stativarbeit ists ja nicht nötig/hilfreich. Dafür nutzt man dann aber in der Regel eine grössere Cam (c70? Fx6?) oder eine mit global shutter (komodo) wenn wildes handheld der Look der Wahl ist. Eine kompakte Rolling-Shutter Cam ohne IBIS ist für mich iwie unsinnig… wie seht ihr das?
Gott sei Dank gibt es IBIS. Ich weiß gar nicht wie Generationen von Kameraleuten früher ohne arbeiten können. Also echt jetzt. Sich etwa bemühen? Wer will das denn noch. Ist echt nicht nice.
Sorry für die Ironie, aber zu sagen, ohne IBIS könnte man nicht arbeiten oder nur von Stativ, halte ich für zumindest sehr gewagt und exklusiv. Und deshalb einer Kamera denn Sinn zu entziehen auch.
Wie soll man denn mit Bemühung einen IBIS ausgleichen, etwa mit einer Packung Diazepam? Immer lustig diese "damals hat es doch auch funktioniert" Fritzen. Wäschst du deine Wäsche etwa auch noch mit der Hand wie die Großmuttis damals?

Wäre der IBIS so unwichtig, dann hätte er sich niemals in allen aktuell wichtigen Foto-Kameras durchgesetzt.

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Antwort von carpium:

MrMeeseeks hat geschrieben:
carpium hat geschrieben:


Gott sei Dank gibt es IBIS. Ich weiß gar nicht wie Generationen von Kameraleuten früher ohne arbeiten können. Also echt jetzt. Sich etwa bemühen? Wer will das denn noch. Ist echt nicht nice.
Sorry für die Ironie, aber zu sagen, ohne IBIS könnte man nicht arbeiten oder nur von Stativ, halte ich für zumindest sehr gewagt und exklusiv. Und deshalb einer Kamera denn Sinn zu entziehen auch.
Wie soll man denn mit Bemühung einen IBIS ausgleichen, etwa mit einer Packung Diazepam? Immer lustig diese "damals hat es doch auch funktioniert" Fritzen. Wäschst du deine Wäsche etwa auch noch mit der Hand wie die Großmuttis damals?

Wäre der IBIS so unwichtig, dann hätte er sich niemals in allen aktuell wichtigen Foto-Kameras durchgesetzt.
Also alles was sich durchsetzt ist gut? Bilde mir lieber meine eigene Meinung. Und im Pro-Bereich ist so was eher nicht gewünscht. Und zu Deiner Info: Was für Fotos gut ist, muss nicht für Filme gelten. Ganz im Gegenteil.
Und ich habe nur angemerkt, dass hier direkt die Sinnhaftigkeit einer Kamera grundsätzlich in Frage gestellt wurde, weil sie das nicht hat. Das halte ich für übertrieben.
Aber nette Namens-Wortspiele. Sehr sachlich. Aber Polemik und Unsinn ist halt in. Nice.

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Antwort von carpium:

c-m-o-n hat geschrieben:
carpium hat geschrieben:


Gott sei Dank gibt es IBIS. Ich weiß gar nicht wie Generationen von Kameraleuten früher ohne arbeiten können. Also echt jetzt. Sich etwa bemühen? Wer will das denn noch. Ist echt nicht nice.
Sorry für die Ironie, aber zu sagen, ohne IBIS könnte man nicht arbeiten oder nur von Stativ, halte ich für zumindest sehr gewagt und exklusiv. Und deshalb einer Kamera denn Sinn zu entziehen auch.
Du hast offensichtlich nichts von alledem gelesen was ich geschrieben habe. Ich habe mit verschiedensten Systemen (ibis und ohne) gearbeitet und finde IBIS in sehr kleinen Bodys für Run and gun einfach eine sinnvolle Zeitersparnis. Daher macht für mich die R5c keinen Sinn. Ich respektiere jeden, der eine andere Meinung hat, jedoch bevorzuge ich bei non-ibis-Systemen so etwas wie die Komodo
Äh, weil ich es gelesen habe, konnte ich ja nur drauf antworten. Und du hast allgemein die Sinnhaftigkeit der Kamera grundsätzlich in Frage gestellt. Vielleicht solltest du lieber mal selber lesen, was du geschrieben hast. Immer besser, bevor man was erwidert.

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Antwort von c-m-o-n:

carpium hat geschrieben:
MrMeeseeks hat geschrieben:


Wie soll man denn mit Bemühung einen IBIS ausgleichen, etwa mit einer Packung Diazepam? Immer lustig diese "damals hat es doch auch funktioniert" Fritzen. Wäschst du deine Wäsche etwa auch noch mit der Hand wie die Großmuttis damals?

Wäre der IBIS so unwichtig, dann hätte er sich niemals in allen aktuell wichtigen Foto-Kameras durchgesetzt.
Also alles was sich durchsetzt ist gut? Bilde mir lieber meine eigene Meinung. Und im Pro-Bereich ist so was eher nicht gewünscht. Und zu Deiner Info: Was für Fotos gut ist, muss nicht für Filme gelten. Ganz im Gegenteil.
Und ich habe nur angemerkt, dass hier direkt die Sinnhaftigkeit einer Kamera grundsätzlich in Frage gestellt wurde, weil sie das nicht hat. Das halte ich für übertrieben.
Aber nette Namens-Wortspiele. Sehr sachlich. Aber Polemik und Unsinn ist halt in. Nice.
Solche Diskussionen persönlich zu nehmen bringt meiner Meinung nach auch nichts. Ich bin jedenfalls mal gespannt, wieviele grössere Produktionscrews eine so kleine Kamera wünschen. Denn sie ist eine rolling shutter cam ohne IBIS. Aus der Hand muss man sie riggen, warum also nicht gleich ne modulare nehmen? (Zcam, Red, arri) auf dem Gimbal ist für grosse Teams sicher auch ein Problem mit micro-HDMI zu arbeiten und nur Recording auf 1 speichermedium ist auch suboptimal.

Mich nervt dieses „Profis wollen kein IBIS-Argument“. Ich arbeite selbst professionell mit solchen Systemen und in einer kleinen (!) rolling-shutter basierten cam (!) will ich physikalischen IBIS gegen die jitters.
Ich bin solo unterwegs und es ist eine Riesenhilfe. Punkt.

Grosse Teams brauchen dann wirklich keinen IBIS, warum sollten diese aber so ne fitzelige und für grossproduktion umständliche Cam nutzen und nicht ne Komodo oder C70 oder was richtiges grosses? für ne crashcam/carcam taugt ne rolling shutter cam auch nicht wirklich. Also nochmal: IBIS bei solchen Geräten ist entscheidend. Es ist nicht alles, aber entscheidend. WER soll diese Cam nutzen?

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