| Test : Sony Vegas Pro 9 von rudi Mi, 17.Juni 2009 | 5 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen
Mit Vegas 9 hat Sony scheinbar nicht gerade revolutionäre Neuigkeiten in das Update gepackt. Doch gerade die kleinen Änderungen haben es diesmal in sich, und machen das Programm runder denn je. Wir waren auf jeden Fall positiv überrascht...
Wer sich noch schwach an die erste Version von Vegas Video vor knapp 10 (!) Jahren erinnert, fragt sich eigentlich unwillkürlich, was sich groß verändert hat? Die Oberfläche ist jetzt etwas dunkler, aber die grundlegenden Elemente scheinen seit jeher gleich geblieben zu sein.
 | | Die neue Oberfläche von Vegas ist etwas dunkler gehalten, bietet aber nach wie vor eine Fülle an Funktionen. | |
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Schaut man in die Menüs, sieht man sehr wohl zahlreiche Spezial-Fenster, die im Laufe der Jahre dazugekommen sind und das Cutter-Leben deutlich erleichtern. Aber dennoch blieb die Oberfläche in dieser grundsätzlichen Form über die Jahre erhalten, was Stärke und Schwäche zugleich ist. Stärke, weil sich bestehende Anwender niemals mit einer neuen Bedienung anfreunden mussten. Und Schwäche, weil die Oberfläche aus einem typischen Audio-Editor hervorgegangen ist. (Vegas war ursprünglich ein Audio-Mutitracker ohne Videofunktionen).
[9 Leserkommentare] [Kommentar schreiben] Letzte Kommentare:
 | Marco 16:27 19.06. | | Meine Antworten bezogen sich allein auf die 10-Bit-Thematik. Das "Nein" ist lediglich auf die letzte Frage die korrekte Antwort. Die vorletz...weiterlesen |  | WoWu 16:19 19.06. | | Vielen Dank, für die ausführlichen technischen Daten, aber ein schlichtes "nein" hätte die Frage auch beantwortet.
Vielleicht erklär...weiterlesen |  | Marco 08:01 19.06. | | Vegas Pro nutzt das 32-Bit Gleitkomma-Prozessing. 10-Bit-Signalverarbeitung ist daher eine Teilmenge davon. Das 32-Bit Gleitkomma-Prozessing ist eine ...weiterlesen |  | WoWu 01:50 19.06. | | Das ist eine gute Nachricht .... wäre schön gewesen, wenn sie in der Produktbesprechung Berücksichtigung gefunden hätte.
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