Während Adobes Cloud ja mit echter Auslagerung der Rechenleistung wenig zu tun hat, scheint sich eben dieser Anwendungsfall nun sogar auch für Videobearbeitung tatsächlich anzubahnen. Techniken wie Orbx.js holen die Desktop-Oberflächen beliebiger Rechner in Echtzeit über das Internet in den Browser. Und auch Nvidia bringt sich mit seinen neuen Grid-Services in Stellung, um massive GPU-Leistung über das Internet auf Bedarf abrufbar zu machen.
Problem bleibt natürlich, das Rohmaterial über das Internet ebenso schnell verfügbar zu halten, da sich unkomprimierte 4K Clips nun mal nicht sonderlich schnell durch die aktuellen Leitungen quetschen lassen. Aber wenn der Server im Nebenraum oder Keller steht, sieht das Einsatzgebiet schon deutlich sexier aus: Dann kann die DaVinci Resolve Oberfläche als Stream theoretisch auch auf einem Tablet laufen. Das spart dann nicht nur das Cintiq sondern lässt den neuen Mac Pro riesengroß aussehen.
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