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wie richtig schön scharfe Bildermit welche Blende und was noch abhängig?



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Frage von Mr.Wolf:


Hallo Forum,

mir ist es immer wieder aufgefallen, dass es mir richtig schwer fällt, richtig tolle scharfe, knackige, Bilder zu bekommen.

Nun wollte ich euch mal Fragen, von welchen Faktoren es denn abhängt.
(Klar, wir sprechen hier immer noch natürlich von gewollt, unschärfen können gewollt sein)

Mit welcher BlendeBlende im Glossar erklärt erhält man die beste Schärfe im Bezug auch noch auf das gestalterische? In welchen Blendenderen bewegt man sich da z.B in der Werbung worauf es ja meiner Meinung sehr auf knackige Bilder ankommt?? Gibt es hier grobe Richtwerte bei welchen Bereichen mit welchen Blendenwerten gearbeitet wird? Mit 2.8 oder kleiner sieht es da schon schwer aus oder?
Was wird zb in Spielfilmen in der Regel verwendet. Hier fällt mir auf, dass eine gewisse Tiefe erzeugt wird durch die Tiefenschärfe, die Schauspieler aber total knackig scharf sind.....

Wie sieht es da mit dem Licht bzw der Beleuchtung aus???

Was für Faktoren spielen da noch für ne Rolle?

Was wird in der Post noch alles gemacht für die Schärfe???

freu mich über nützliche helfen

beste grüße,
Wolfi



Antwort von Jott:

Optiken haben einen sweet spot, der nur selten bei offener BlendeBlende im Glossar erklärt liegt. Also abblenden auf meinetwegen 4 oder 5.6. Was dir auch das Scharfstellen an sich erleichtert. Mach halt Testreihen, zum Jahreswechsel hat man Zeit für so was! :-)

Ansonsten: bei Bedarf nachschärfen. Knackige Gesichter verlangen natürlich auch nach knackigem Licht (nicht das von vorne, sondern Kanten, Haar- und Augenlicht). Siehst du bei genauem Hinsehen in Filmen. Da wird ziemlich viel und lang gefummelt mit "Doubles", bevor die echten Darsteller auftauchen.

Extreme Schärfe bei Werbung? Kommt auf das Sujet an, oft wird da genau das Gegenteil gemacht.



Antwort von g3m1n1:

Kann ich nur bestätigen. Abblenden!
Ich habe teilweise den Fehler gemacht und bei Lowlight anstatt mehr Licht
zu verwenden, mit F1.0 oder 0.9 gedreht. Das ist sehr schmerzhaft beim
Schärfe ziehen und generell sieht das Bild auch eher matschig aus.





Antwort von Mr.Wolf:

Also kann man sich so als Faustregel folgendes zurecht legen: abblenden zwischen 4 und 5.6 bis evtl max 8 je nach BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt und gewünschte Schärfentiefe und schön leuchten??



Antwort von Peppermintpost:

ich schreibe jetzt inhaltlich im grunde nochmal das gleiche wie jott.

es gibt eine technische schärfe und eine subjektive schärfe.
technisch läuft es so, wenn du ein objektiv aufblendest dann wird es unschärfer. hat mit der optischen güte zu tuen. nur extrem hochwertige objektive behalten ihre schärfe über den gesammten bereich.

als faustregel kann man sagen ab 1-2 blenden weniger als die minimale blende ist eine optik scharf. also wenn du so eine 20 euro china glass scherbe hast die sagen wir 50/1.4 ist, dann wird die bei 2.0 oder 2.8 ihre maximale schärfe erreichen. aber da das nur eine faustregel ist sollte man wie jott es auch gesagt hat, mal an einem stillen winterabend seine objektive testen um zu sehen wo es denn tatsächlich ist. das ändert sich auch von optik zu optik.
ein sehr guter und einfacher test ist, wenn du eine tageszeitung ausbreitest und in einem 45% winkel darauf fotografierst, da siehst du recht schnell wo der hammer hängt.

dann gibt es die subjektive schärfe. ich hab dazu mal 3 beispielbilder.
schau dir gwyneth bild 3 an. das ist objektiv scharf. du kannst alle kleinen details auf ihrer haut sehen. subjektiv wirkt es aber nicht besonders scharf, weil das licht sehr soft ist, es gibt keine harten kontraste und im bild ist im grunde alles scharf.
schau dir jetzt gwyneth 2 an, das ist auch genau so scharf, wirkt aber viel schärfer, weil der huntergrund total unscharf ist und sich das licht in einzelnen haaren fängt. genau wie jott es gesagt hat.
wenn du dir jetzt gwyneth 1 anschaust. das bild ist unscharf. es wirkt aber nicht unscharf, weil die kontraste nachträglich verändert worden sind und es einen deutlichen schärfe verlauf hat.

also es gibt einen unterschied zwischen objektiver (technischer) schärfe und subjektiver wahrnehmung. das kann zusammen kommen, muss es aber nicht.



Antwort von Mr.Wolf:

oh wow, danke für den Tipp.
das klingt sehr interessant. Damit habe ich mich noch gar nie beschäftigt.
ich sehe schon, da gibt es sehr sehr viel lernpotential :-)

also hängt auch von der Art der Leuchtung ab, ob das Bild Soft der knackig scharf wirkt.



Antwort von Peppermintpost:

genau, oder eine mischung. du leuchtest soft und gradest hart. wichtig wie immer bei film/photo, der trick ist vorher zu wisen was man hinterher will ;-)



Antwort von Mr.Wolf:

echt ein schwieriges Handwerk, was es aber genau aus diesem Grund so spannend macht.

wo gibts den diesbezüglich zu diesen Themen hilfreiches Lernmaterial, Bücher, Lern DvD"s/Filme, wo man sich diesbezüglich mal etwas einarbeiten kann.

Was wäre das für ein Übergriff zum suchen???



Antwort von Paralkar:

Es kommt auch ganz klar auf die Optiken an (bei Canon DSLR wirken die Videoaufnahmen auch wegen KompressionKompression im Glossar erklärt und Lineskipping unscharf)

Master Primes 65 mm ist auch bei 1.3 noch so knackig scharf

Ein 25 mm Prime wirkt schon weniger scharf, was natürlich auch mit dem Weitwinkel zutun hat und physikalischen Eigenschaften von Linsen.

Aber abblenden ist immer schonmal ne gute Idee bei "günstigerem" Glas,

In der Post wird bei Werbungen auch oft nachgeschärft, also Augen, Gesichtszüge etc.

Also nur das man das nicht verkennt,

Grüße



Antwort von Mr.Wolf:

was nimmt man dann für Optiken außer Canon EF Gläsern, ich nutze nämlich diese und wäre schon bereit in hochwertigere zu investieren??? was wäre die nächste Steigerung?
Zeiss CP2 ??



Antwort von Peppermintpost:

also ich musste (durfte) mich vor 30 jahren als ich gelernt habe mit den time life photo büchern intensiv auseinander setzen. die bücher sind von den besten photographen der welt und voll mit den besten und bedeutensten bildern der welt.

ich hab jetzt nur einen ebay link, aber wenn du nach time life photography googels solltest du was finden.

http://www.ebay.de/itm/Life-Die-Photogr ... SwwE5WUjEz

wenn du das ernst nimmst, dann solltest du auch so wiele photo ausstellungen sehen wie möglich. es ist oft nochmal ein gewaltiger unterschied zwischen original und druck.

ich selbst denke (aber da kann man durchaus anderer meinung sein) das es am meisten bringt sich erst einmal mit den photo superstars auseinander zu setzen, wenn man kapiert hat wie fotografie grundsätzlich funktioniert, dann ist der schritt es auf den heutigen zeitgeist anzupassen aus meiner sicht relativ einfach.

also, weston, newton, lindbergh, capa, mappelthorpe, penn, avedon, adams, leibovitz, klein, etc
sind jetzt nur die ersten die mir eingefallen sind.



Antwort von Mr.Wolf:

wow, dank dir :-) sehr hilfreich. Beide Daumen hoch.
Gibt es so etwas auch für Bewegtbild ??



Antwort von Jost:

Faustregel 1:
1 bis 2 x abblenden sorgt für die besten Abbildungsleistungen.

Faustregel 2:
Festbrennweite besser als Zoom.

Faustregel 3:
Mit den Klassikern 35mm, 50mm, 85/90/~100mm kann man nichts falsch machen. Die waren von je her gut. Man darf sie als auskonstruiert bezeichnen.
Die besten Ergebnisse erzielt man mit den 85/90/~100mm, weil es sich ursprünglich um Portrait-Objektive handelt.

Teste mal das 50/1,8 oder 85/1.8 von Canon. Vorzüglich bei Foto und Video.

Cine-Primes haben ganz andere Vorteile: eine Glassorte für alle Modelle, Follow-Focus-Vorbereitung, Drehwinkel, stufenlose BlendeBlende im Glossar erklärt etc.

In den klassischen Brennweiten nehmen die sich aber rein von den Abbildungseigenschaften her alle nicht richtig was.



Antwort von Mr.Wolf:

super danke dir :-) auch sehr hilfreich :-)
was wäre dann ein schönes Set an Optiken???



Antwort von rush:



also hängt auch von der Art der Leuchtung ab, ob das Bild Soft der knackig scharf wirkt.

Gute Kameraleute werden nicht ohne Grund hin und wieder als "Lichtkünstler" bezeichnet ;)

Finde sowieso das wir hier allzu oft über irgendwelche Kameras und Linsen debattieren anstatt uns auf das wesentliche zu besinnen.

Licht setzen bedeutet eben nicht nur eine weiche Lampe hinzustellen oder das Kopflicht einzuschalten... sondern sich auch mal Gedanken über simple aber effektive Hinterlichter zu machen die wiederum den Schärfeeindruck erhöhen usw.

Die uns heute zur Verfügung stehenden Gläser dürften die wenigsten S35 Sensoren im Videobereich wirklich ins Schwitzen bringen...



Antwort von Frivol:

Es sei noch erwähnt, dass Objektive ihre beste Abbildungsleistung in der Regel bei der Hälfte der maximalen Öffnung erreichen. Sehr kleine Öffnungen führen zu Beugungseffekten, große Öffnungen führen zu mehr Abbildungsfehlern. Bei kleinen Öffnungen konkurriert der Zugewinn an Schärfentiefe mit dem Verlust durch Beugung.



Antwort von Mr.Wolf:

@ rush: da gebe ich dir voll und ganz recht.
was meinst du mit effektive hinterlichter ???



Antwort von rush:

@ rush: da gebe ich dir voll und ganz recht.
was meinst du mit effektive hinterlichter ???

Auch Haarlicht ( oder Kante/Spitzlicht) umgangssprachlich... also prinzipiell einfach gerichtetes Licht das von hinten kommt um die Person plastischer erscheinen zu lassen... Strukturen wie Haare heben sich dann besser vom Hintergrund ab und wirken dadurch visuell bereits schärfer.

Kommt auch bei der klassischen 3 Punkt Ausleuchtung zur Anwendung - ein sehr simples aber effektives Gestaltungsmittel das in Zeiten von LED-Panelen offenbar etwas in Vergessenheit gerät.

http://www.filmmachen.de/tipps-und-tric ... eleuchtung



Antwort von Mr.Wolf:

cool danke dir! ich denke licht und Beleuchtung ist wirklich enorm wichtig. Schade das man hier nicht wirklich üben kann, wenn man kein eigenes Licht hat.
wie übt ihr??



Antwort von Peppermintpost:

also wenn du noch kein licht hast, dann würde ich dir mal die zwei tutorials ans herz legen.

einmal ein food spezialist den ich extrem geil finde. das meiste von ihm ist ausschliesslich mit natürlichem licht aufgenommen:



als zweites ein photograph der zeigt wie man mit nur einem einzigen licht tolle ergebnisse bekommt:



wenn es um linsen geht, und um eine empfehlung für gute linsen, dann sollte dir klar sein das jede antwort die du egal von wem bekommst immer einen religiösen touch hat. DIE gute linse gibt es nicht.
mein liebstes beispiel ist immer arri primes vs. cooke. ich würde behaupten das ein arri prime in jeder technischen disziplin eine cooke linse in der pfeife raucht, und dennoch werden jede menge hollywood filme mit cooke linsen gedreht, und da geht es ja nicht ums geld sondern wie es aussieht.
bei der auswahl der linsen spielen so viele dinge eine rolle, da kann jeder seine eindrücke und gründe hin schreiben, aber ein verbindliches richtig/falsch gibts da nicht. das glass muss dir gefallen und das machen was du willst. ich finde leica glass ist das geilste der welt, aber das werden wohl 90% aller anderen anders sehen und die haben genau so recht wie ich recht habe. es muss einfach passen und den look haben den du dir vorstellst.

plus die frage der ergonomie. natürlich ist ein zeiss cp mechanisch super geil, mehr geht nicht, dagegen stinken photo linsen natürlich kompl. ab. optisch sind die aber nur gut und nicht bombastisch. dafür ist der preis aber schon recht heftig. wenn du auf cp linsen stehst ist das keine falsche entscheidung wenn die für dich passen, aber es gibt noch unzählig mehr optionen.

edit: bevor ich mir eine cp linse kaufen würde, würde ich das geld erst einmal in 1-3 lampen investieren.



Antwort von Mr.Wolf:

wow danke! das werde ich mir mal in Ruhe anschauen.
Was gibt es denn für alternativen deiner Meinung zu den CP2, welche eine top Abbildungsleistug und super Handling haben???
Warum sind die CP2 deiner Meinung nach nicht bombastisch???
Gibt es Preis Leistung etwas besseres mit dieser Mechanik wie Fokus/Blende usw?? Auch der wechselbare Mount und Full FrameFrame im Glossar erklärt taugt mir, da große Sensoren die Zukunft sind. Deshalb ist das eigentlich eine Investition auf lange Sicht. Und ich bin Fan von einmal kaufen und glücklich sein und möchte nicht ein halbes Jahr später unglücklich sein. Hoffe du verstehst was ich meine.
Bezahlbar muss es natürlich auch sein. Das einzige was mich etwas stört ist, dass die selben Gläser verbaut sind, wie in den Fotooptiken und die Größe. Die Dinger sind schon recht klobig. Mal schnell 2-3 Gläser in Rucksack und losziehen ist da nicht finde ich.....
Ein 100er Makro und ein kleiner als 15mm BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt für die richtig weiten Einstellungen wäre noch genial im Set :-)

Ein Master oder Ultra Prime hätte eich natürlich gerne, aber leider sprengt das mein Konto :-)



Antwort von Jott:

Teure Optiken leiht man, so was hier kann man locker besitzen:

http://www.videodata.de/shop/products/d ... FEED_REFID

Walimex = Samyang = Rokinon, gibt's auch mit entklickter Blende. Allgemeiner Konsens: klar besser, als der Preis vermuten lässt.



Antwort von Mr.Wolf:

wirklich? taugen die was für den Preis??? wie sind die im Vergleich zu den CP2?

Es gibts ja auch jetzt die XEEN von Samyang. Sind noch etwas günstiger als die CP2? Hatte die noch leider nicht in der Hand. Wenn da noch mehr rauß kommen, wäre das mit Sicherheit eine Überlegung wert für ein Set.

Hat jemand Erfahrungen mit den Linsen? Wie sind die???



Antwort von Peppermintpost:

ich finde (aber nochmal, das hat keinen anspruch auf richtigkeit, ist nur meine sehr subjektive meinung), die cp sind recht alternativlos wenn du linsen im cine gehäuse willst, mit guter abbildungsleistung und ohne dich auf jahrzehnte zu verschulden.

alternativ ist dann einfach eine andere liga. also z.b. leica r primes - kosten weniger, sind mMn optisch deutlich besser, sind deutlich billiger, ABER halt nicht im cine gehäuse.

oder alternativ wie jott verlinkt hat. walimex. ist optisch deutlich schlechter als die zeiss, dafür nur ein bruchteil vom preis und im cine gehäuse.

ich bin da auch inhaltlich bei jott, um ein bissel in der gegend rum zu filmen sind die walimex vollkommen ok, und wenn man was aufwendiges filmt mit ganzer crew und darstellern und pipapo, dann leiht man einfach master primes für ein paar tage.

für youtube sind die allemal ok.



Antwort von phili2p:

Sei Dir sicher: Du brauchst keine Top-Leistung. Das kostet Geld - und bringt Dir nicht so viel. Es ist die Übung, die Dich weiterbringt. Ein kleines Lichtset hilft Dir da weitaus mehr.

Da Du ja nach Grundlagen suchst, wie Licht wirkt, empfehle ich Dir sogar noch ein wenig zu warten. Ich will Dir ja nicht Weihnachten verderben, aber Dedos und Arris in der Einraumwohnung sind nicht jedermans Geschmack.
Und wenn Du keine Ahnung hast, was oder wen Du tagelang nur zum Spaß mit 1 KW bestrahlst oder mit einem 650er als Augenlicht malträtieren kannst, dann solltest Du auch noch eine Schaufensterpuppe nehmen.

Oder aber eine Nummer kleiner starten und mit drei Tischlampen und ein paar Folienreste vom Technikverleiher die ersten Versuche starten. Dazu mit Tageslicht und Mischlicht proben. Auch die Wirkung Flags und Bouncer durch schwarzes und weißes Tonpapier solltest Du ausprobieren.



Antwort von phili2p:

Ich hab das 85er Walimex (mft) auf der GH2. Nichts für einen Premium-Spot für die ARD, nichts für den Blockbuster.

Aber für alles, was wenig Budget hat und trotzdem umgesetzt werden will (Kurzfilme, Imagefilme und regionale TV- und Kinospots) mehr als ausreichend!




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