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schnittsoftware für win10



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Frage von srone:


hallo zusammen,

ich suche für freunde von mir, welche einen eigenen youtubekanal aufmachen wollen, eine super-easy schnittsoftware, sowas a la imovie, aber es ist eben ein win10 laptop vorhanden, es würde nur um das kürzen von videos und syncen von ext audio gehen.

ja resolve free, aber das ist imho für die der komplette overkill und ich wäre ständig gefordert.

eher was womit sie simpel auf eigenen füssen stehen können. bis 50€ wäre dafür auch ok.

lg

srone



Antwort von mash_gh4:

srone hat geschrieben:
ich suche für freunde von mir, welche einen eigenen youtubekanal aufmachen wollen, eine super-easy schnittsoftware, sowas a la imovie, aber es ist eben ein win10 laptop vorhanden, es würde nur um das kürzen von videos und syncen von ext audio gehen.
ich würde als erstes shotcut empfehlen.

das kannst du zur not sogar vom usb-stick aus nutzen...

natürlich hat es auch seine gewöhnungsbedürftigen eigenheiten und schwächen, aber für so ein winziges programm kann es bereits eine erstaunliche menge und arbeitet einigermaßen sauber bzw. qualitativ akzeptabel.



Antwort von srone:

sieht schonmal gut aus, das gibts auch mit dt gui?

edit: ist in dt.

lg

srone








Antwort von Bluboy:

Ziehmlich witzig - da möchten wer einern Youtube Kanasl eroffnen,
dem sollte man sagen, Ruhm und Ehre, Clicks oder gar geträumte Millionen Einnahmen gibts nicht zum Nulltarif

Und Srone - renn so schnell Du kannst



Antwort von srone:

Bluboy hat geschrieben:
Ziehmlich witzig - da möchten wer einern Youtube Kanasl eroffnen,
dem sollte man sagen, Ruhm und Ehre, Clicks oder gar geträumte Millionen Einnahmen gibts nicht zum Nulltarif

Und Srone - renn so schnell Du kannst
die haben ein budget, wenn es auch nicht riesig ist.

und ich finde die idee gut, deshalb unterstütze ich sie gerne, so weit es machbar ist.

prinzipiell hast du mit dem rennen bei solch anliegen aber recht...;-)

lg

srone



Antwort von hexeric:

das vernünftigste ist hitfilm express (gratis und win/mac). beschte.



Antwort von srone:

für "for free" wollen die ne menge von mir wissen, fühlt sich nicht so gut an...;-)

trotzdem danke.

lg

srone



Antwort von prime:

Wenn du die Leute trotz simpleren NLE bei der Bedienung unterstützen "musst" / willst, dann würde ich erst recht Resolve nehmen. Das ist dann zumindest eine bekannte Größe und in Zeiten von TeamViewer ist ein Problem häufig schnell gelöst.

Weiterer Vorteil, wenn Sie dann doch mal etwas komplexeres machen wollen, dann ist es einfach möglich.



Antwort von srone:

alleine am team viewer würde es dabei schon scheitern, die sollen selbst auf die beine kommen, ich gebe nur den startschuss, komplexer wird es kaum werden, da geht es mehr um inhalte, ich bin da eher der coach, der sich als bald als möglich wieder rausnimmt.

lg

srone



Antwort von mash_gh4:

es gibt ohnehin derart viel infos im netz -- auch od. gerade zu den freien programmen --, dass man da manches wirklich bei einem link belassen kann.

wenn deine jungs ohnehin für youtube produzieren wollen, dürften sie ja auch dem konsum dieses mediums gegenüber ohnehin recht aufgeschlossen sein. dort gibt's wirklich unmengen an tutorials dazu.



Antwort von srone:

mash_gh4 hat geschrieben:
wenn deine jungs ohnehin für youtube produzieren wollen, dürften sie ja auch dem konsum dieses mediums gegenüber ohnehin recht aufgeschlossen sein.
die sind eher künstlerisch bei sich...:-)

das soll klappen ist der tenor..:-)

aber danke für shotcut, dass wirds wohl werden.

lg

srone



Antwort von mash_gh4:

srone hat geschrieben:
die sind eher künstlerisch bei sich...:-)
das sind in praktisch-technischer hinsicht oft die schlimmsten! ;)








Antwort von DAF:

srone hat geschrieben:

die sind eher künstlerisch bei sich...:-)

das soll klappen ist der tenor..:-)
Kenn ich. Nach dem Tipp davonlaufen reicht in dem Fall nicht. Am besten Handy-Nr. wechseln, anonymes Klingelschild usw. ;)))

Und (ganz) im Ernst: Shotcut ist OK. Das hatte ich mal auf nem Notebook um on Location schnell ein paar Dinge machen zu können.



Antwort von hexeric:

srone hat geschrieben:
für "for free" wollen die ne menge von mir wissen, fühlt sich nicht so gut an...;-)

trotzdem danke.

lg

srone
ein super tool for free und noch klagen?
"gratis aber nicht umsonst"
im vergleich zu shotcut welten besser, weil GPU enabled und professionelle formate



Antwort von hexeric:

hexeric hat geschrieben:
srone hat geschrieben:
für "for free" wollen die ne menge von mir wissen, fühlt sich nicht so gut an...;-)

trotzdem danke.

lg

srone
ein super tool for free und noch klagen?
"gratis aber nicht umsonst" – alumütze auf und geht schon
im vergleich zu shotcut welten besser, weil GPU enabled und professionelle formate




Antwort von cantsin:

hexeric hat geschrieben:
ein super tool for free und noch klagen?
"gratis aber nicht umsonst"
im vergleich zu shotcut welten besser, weil GPU enabled und professionelle formate
Welche professionellen Formate werden denn von Shotcut nicht unterstützt?



Antwort von srone:

hexeric hat geschrieben:
hexeric hat geschrieben:


ein super tool for free und noch klagen?
"gratis aber nicht umsonst" – alumütze auf und geht schon
im vergleich zu shotcut welten besser, weil GPU enabled und professionelle formate
ich sehe das problem eher bei den künstlern, die werden dann mit werbung zugemüllt und kommen womöglich noch auf die idee, dass sie eine erweiterte version kaufen "müssen", welche für sie keinen sinn machen würde. das würde ich gerne vermeiden.

lg

srone



Antwort von mash_gh4:

hexeric hat geschrieben:
ein super tool for free und noch klagen?
"gratis aber nicht umsonst"
bei HitFilm, auf das du dich hier vermutlich beziehst, kann ich leider nicht wirklich mitreden, weil es im gegensatz zu den ganzen open source programmen ja leider nur unter windows und am mac zur verfügung steht, aber nicht auf dem von mir bevorzugten betriebssystem. ich kann zwar gut nachvollziehen, dass das für die betreffenden hersteller durchaus sinn macht, weil eine derartige portierung zwar grundsätzlich möglich wäre, aber eben doch im hinblick auf die entsprechende benutzergemeinde unvertretbar erscheint. trotzdem wird damit halt auch eine chance vergeben, interessante nischenlösungen gerade auch dort zu platzieren und populär zu machen, wo es noch wenig gleichwertigen konkurrenz dafür gibt. es gibt wirklich nur ein paar ausgesprochen lobenswerte ausnahmen, die das zu nutzen verstanden haben, und mit dieser problematik anders umgegangen sind. Reaper ist so eine rare ausnahme, wo die hersteller tatsächlich beschlossen haben, diese recht erschwingliche lösung, die auch unter professionisten erst genommen wird, bewusst auch linux benutzern zugänglich zu machen, obwohl das vermutlich aus einem wirtschaftlich denkenden perspektiver heraus vermutlich kaum vertretbar sein dürfte. auf umwegen dürfte es dann doch wieder dazu führen, dass man das betreffende programm hin und wieder als interessante alternative nennt od. eben auch benutzer gewinnt, die tatsächlich auf diese ungewöhliche sonderstellung angewiesen sind.

HitFilm hat jedefalls gegenüber den meisten open surce lösungen den vorteil, dass einfach viel jünger ist bzw. auf technologische zugänge setzt, die erst in den letzten jahren als stand der technik gelten, während diese anderen freien NLEs oft auf libraries und verarbeitungsframeworks basieren, die mittlerweile doch einges staub angesetzt haben.

im falle von Shotcut, aber auch Kdenlive, Flowblade und in seinen ursprüngen auch OpenShot, ist dafür das zugrunde liegende Media Lovin Toolkit (MLT) verantwortlich, das eben leider bis heute die einschränkungen traditioneller broadcast-zugänge mit sich bringt. mittlerweile nutzt es zwar natürlich für diverse farbkorrekturen auch die GPU bzw. shader, aber trotzdem ist die verarbeitungspipeline weierhin auf 8bit datenströme beschänkt und nutzt den rec709 arbeitsfarbraum statt einer linearen farbrepräsentation, wie es heute in high-end lösung mehr oder weniger selbstverständlich geworden ist.

so unprofessionell und amateuerhaft, wie diese programme gerne von vielen abschätzig betrachtet werden, ist aber auch MLT nicht! es wurde vielmehr ursprünglich als inhouse-lösung für ein großes bollywood studio entwickelt bzw. darüber finanziert. jener programmierer, der das umgesetzt hat, ist auch der autor von Shotcut. schon seit mehr als zwei jahrzehnten bastelt er ganz still und stetig an der verbesserung derartriger freier videosoftware herum. vor sehr langer zeit hat er mit Kino eine der ersten benutzerfreundlichen einfachen videschnittlösungen für linux-anwender gebastelt, dann lange an der verbesserung von Kdenlive mitgewirkt, das ja ohnehin auch wieder auf seiner software aufbaut, und schließlich irgendwann mit Shotcut einen weiteren versuch gestartet, dass ganze in deutlich plattformunabhängigerer und in moderner weise von grund auf neu zu schreiben. gerade dieses iterative weiterbasteln bzw. all der erfahrungsschatz, den er damit ständig ausgebaut und in die erneuten projekte einfließen hat lassen, macht jene qualität aus, die shotcut dann letztlich doch von all den anderen alternativen unterscheidet, die sich unter der oberfalche zwar der selben mittel bedienen, aber oft probleme erkennen lassen, die sich aus dieser übernahme aus zweiter hand bzw. einem oberflächlichen zurechtbiegen erklären.

natürlich gibt's auch zwei-drei ernstzunehmende grundsätzlich andere lösungen im freien umfeld, die weitestgehend unabhängig von MLT arbeiten, die aber halt alle wieder mit anderen einschränkungen und problemen verbunden sind:

* im Blender gibt's den sgn. video sequenz editor (VSE), der einige dinge kann oder in seinem höchst eigenartigen benutzerinterface begünstigt, die man sonst nirgendwo findet. dafür ist das ganze aber andererseits wieder derart eigenwillig und in vielen dingen eingeschränkt oder umständlich, dass man es lieber niemanden empfiehlt bzw. als einstiegslösung nahe legt.

* PiTiVi ist eine weitere option, die sich im gegensatz zu vielen anderen nicht auf MLT stütz, sondern auf Gstreamer bzw. genauer: auf die Gstreamer Ediding Services (GES). in technischer hinsicht ist das eine äußerst interessante alternative, die unter der oberfläche auch in sehr viel consumer equipment und broadcast software praktisch genutzt wird, nur das halt gerade diese konkrete NLE-umsetzung in ihren fähigkeiten doch ein wenig zu spartanisch und schnell einmal unzureichend wirkt.

* in den letzten beiden jahren ist auch noch Olive dazugekommen. ein NLE der versucht, vieles von von den oben bereits angesprochenen modernen umsetzungs- und verarbeitungszugängen auch in der welt der freien software praktisch anzuwenden. sollte dieses vorhaben tatsächlich aufgehen, wird es sicher eine wunderbare lösung. vorerst bin ich allerdings noch eher skeptisch, weil ich einfach im lauf der jahre zu viele ähnlich gelagerte projekte mit hoch gesteckten zielen nach kurzer zeit wieder den bach hinunter gehen gesehen habe. kaum ein programmierer bringt tatsächlich das sitzfleisch auf, jahrelang unbedankt an derartigen vorhaben herumzubasteln. aber vielleicht gelingt es in diesem fall ja tatsächlich? man darf die hoffnung nicht zu früh aufgeben, weil ja in wahrheit auch die anderen projekte ursprünglich einmal ganz klein angefangen haben, aber auch hinter vielen bekannten kommerziellen produkten in oft nur relativ überschaubare entwicklungsteams stecken, die auch nur mit wasser kochen.
hexeric hat geschrieben:
im vergleich zu shotcut welten besser, weil GPU enabled und professionelle formate
welche formate fehlen dir tatsächlich?

ich würde behaupten, das praktisch alle die bereits genannten lösungen die selben codecs bzw. alle fileformate mit hilfe von libraries aus dem ffmpeg-projekt abarbeiten, die bekannt dafür sind, dass sie in vielerlei hinsicht kommerziellen alternativen spürbar überlegen sind. die diskussionen im bezug auf den h.264 export im resolve, wie man sie hier im forum in nachbarthreads regelmäßig verfolgen kann, sprechen diesbezüglich bände. es gibt auch kaum formate bzw. ausgangsmaterial, das tatsächlich nicht unterstützt werden würde. in der praxis ist es wohl eher eine frage der lizenzrechtlichen absicherung, warum kommerzielle lösungen oft auf deutlich unbefriedigendere lösungen ausweichen müssen.

am ehesten könnte man praktische einschränkungen vielleicht noch im hinblick auf die nutzung von RAW ausgangsmaterial monieren, aber selbst das lässt sich bspw. mit hilfe von Natron mit gänzlich freien werkzeugen in einer weise aufbereiten, die dem resolve qualitativ nicht nur ebenbürtig ist, sondern sogar überlegen (...auch wenn die umwandlung sehr viel gedult erfodert und deshalb wol eher nicht als wirklich arbeitsalltagstauglich angesehen werden sollte.)

was bis vor kurzen noch eine ganz massive einschränkung all dieser freien lösungen dargestellt hat und sie für ernsthaftere vorhaben weitestgehend disqulifiziert hat, ist der projektaustausch über etablierten projektformate bzw. das nahtlose zusammenspiel mit kommerzieller software. danke OpenTimelineIO kann man aber auch diese hürde mittlerweile abhaken. Kdenlive und PiTiVi enthalten bereits die entsprechende unterstützung und auch Shotcut wird das sicher sehr bald unterstützen.

ich würde trotzdem allen neulingen ganz ausdrücklich empfehlen, in den genannten programmen ganz bewusst keine komplexeren farbkorrekturen vorzunehmen, weil damit in der regel bzw. auf grund der vorgegebenen technischen rahmenbedinungen meist mehr schaden in den resultierenden renderergebnissen angerichtet wird als befriedigende verbesserung. wenn man derartiges bewerkstelligen will, greift man besser auch weiterhin in der abschließenden produktion zu geeigneteren anspruchsvollen mitteln.

trotzdem muss man in diesem punkt auch relativierend festhalten, dass die tatsächlichen ergebnisse in diesen relativ einfachen werkzeugen oft eine bessere kontrolle über das fertige aussehen auf youtube und co. bieten als resolve, weil ja bekanntlich die dortige vorschau im GUI bis heute derart unbefriedigend umgesetzte ist, dass noch immer die mehrheit der anwender damit zu kämpfen hat, in den gerenderten resultaten plötzlich ein abweichendes aussehen vorzufinden. ich behaupte nicht, dass das unbedingt so sein muss, wenn man entsprechenden aufwand treibt und etwas sachkundiger an dieses problem herangeht, aber es relativiert den wert und die praktische nutzen für einfache anwendungszenarien leider doch noch immer ganz massiv.

und um das vielleicht noch mit einem kleinen seitenhieb zu ergänzen:

shotcut gehört zu den ganz wenigen programmen, die von haus aus ganz selbstverständlich blackmagic videokarten für die ein- und ausgabe zu nutzen verstehen, wenn man bedarf nach derartigem luxus oder traditionspflege verspürt. man ist in diesem fall nur nicht unbedingt darauf angewiesen, weil man gleichwertige resultate bzw. eine befriedigend vorschau auch in anderer weise geboten bekommt. ;)




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