Infoseite // kompatible DVD/CD erstellen?



Frage von Tom M.:


Hallo zusammen,

ich bin mir nicht sicher, ob das hier ganz richtig ist, aber ich
versuchs mal.
Also ich bin völliger Anfänger was das DVD/CD-Brennen betrifft. Habe
erst seit ca. 4 Monaten meinen ersten Brenner (;NEC DVD Dual Layer) und
diesen noch nicht wirklich benutzt. Ich möchte jetzt gerne meine
Fernsehaufzeichnungen so auf einen Rohling bringen, daß ich diese an
einem Stand-alone-DVD-Player an einem gewöhnlichen Fernseher problemlos
anschauen kann. Der DVD Player ist von Mustek, falls das wichtig sein
sollte.
Nun die eigentliche Frage:
Welche Brennsoftware sollte ich mir kaufen und welches Format muß ich
wählen, damit ich meine WMV-Datein am normalen DVD Player sehen kann?
Was muß ich eventuell noch beachten? Kann ich z.B. ein Menue mit Auswahl
erstellen?

Danke schonmal, sollte das hier off Topic sein, wäre ich für einen
Hinweis oder ein FUP2 in eine geeignete NG auch dankbar!

Gruß, Tom

--
ACHTUNG! Alle Mails an die obige E-Mailadresse werden automatisch und
damit auch ungelesen gelöscht, daher bitte nur hier in der NG Antworten!


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Antwort von Walter Sonnenberg:

Tom M. wrote:
> Hallo zusammen,
>
> ich bin mir nicht sicher, ob das hier ganz richtig ist, aber ich
> versuchs mal.
> Also ich bin völliger Anfänger was das DVD/CD-Brennen betrifft. Habe
> erst seit ca. 4 Monaten meinen ersten Brenner (;NEC DVD Dual Layer) und
> diesen noch nicht wirklich benutzt. Ich möchte jetzt gerne meine
> Fernsehaufzeichnungen so auf einen Rohling bringen, daß ich diese an
> einem Stand-alone-DVD-Player an einem gewöhnlichen Fernseher problemlos
> anschauen kann.

Les doch mal die etwas älteren Beiträge in dieser newsgroup, da gibts
Komprimieren während des Überspielens - Dein Problem scheint damit
gelöst - oder hast Du uns zuwenig verraten, um eine Lösung zu erfahren?

:) Sonni


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Antwort von Tom M.:

Walter Sonnenberg schrieb:

> [...]
> Les doch mal die etwas älteren Beiträge in dieser newsgroup, da gibts
> Komprimieren während des Überspielens - Dein Problem scheint damit
> gelöst - ...

Ist mir daraus jetzt nicht so recht ersichtlich. Da gehts doch mehr um
Camcorder, damit will ich zwar auch bald was machen, aber hab leider
noch keinen. Jetzt erstmal ist mir nur wichtig, möglichst einfach und
streßfrei meine aus dem Fernsehen aufgezeichneten WMV-Files so auf
einen Rohling zu bringen, das so gut wie jeder herkömmliche
stand-alone-Player sie problemlos wiedergeben kann.
Ich hab bisher nur das bei Windows XP mitgelieferte Brennprogramm, damit
hab ich bereits einen Fehlversuch hinter mir, der Player hatte den
einfach auf den Rohling gepackten WMV-File scheinbar nicht erkennen können.
Welches Format brauche ich und was muß ich eventuell noch beachten?
Gibts eine Anfangsspur oder sowas, die irgendwie belegt sein muß, damit
der Player das Medium frißt?

> ... oder hast Du uns zuwenig verraten, um eine Lösung zu erfahren? [...]

Ich weiß nicht, falls ja, dann frag einfach nach den fehlenden Infos.

Gruß, Tom

--
ACHTUNG! Alle Mails an die obige E-Mailadresse werden automatisch und
damit auch ungelesen gelöscht, daher bitte nur hier in der NG Antworten!


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Antwort von Heiko Rost:

Tom M. schrieb:

>Ist mir daraus jetzt nicht so recht ersichtlich. Da gehts doch mehr um
>Camcorder, damit will ich zwar auch bald was machen, aber hab leider
>noch keinen. Jetzt erstmal ist mir nur wichtig, möglichst einfach und
>streßfrei

Die ersten Gehversuche beim Authoring sind alles andere als streßfrei.
;-)

>meine aus dem Fernsehen aufgezeichneten WMV-Files so auf
>einen Rohling zu bringen, das so gut wie jeder herkömmliche
>stand-alone-Player sie problemlos wiedergeben kann.

Dazu brauchst Du eine MPEG2-Datei und ein Authoring-Programm, mit dem
Du aus der Datei die richtige DVD-Datenstruktur erstellst. Ob Du ein
Authoring-Programm benutzt, das auch gleich die MPEG2-Umwandlung
vornimmt oder lieber zwei Programme, ist Dir selber überlassen. Falls
bei Deinem Brenner Software mitgeliefert wurde, ist da möglicherwise
bereits etwas dabei.

>Ich hab bisher nur das bei Windows XP mitgelieferte Brennprogramm, damit
>hab ich bereits einen Fehlversuch hinter mir, der Player hatte den
>einfach auf den Rohling gepackten WMV-File scheinbar nicht erkennen können.
>Welches Format brauche ich und was muß ich eventuell noch beachten?

Du kannst Dir spaßeshalber einmal die Datenstruktur eine normalen DVD
im Explorer anschauen, da findest Du keine wmv-, avi- oder
mpg-Dateien. Je nach Player kann er mpg-Dateien und vielleicht sogar
avi direkt abspielen, auf der sicheren Seite bist Du mit einer
standardkonformen DVD. Das nächste Problem kann noch sein, daß der
Player nicht alle Rohlingssorten verträgt, bei Deinem Mustek habe ich
allerdings weniger Bedenken in diese Richtung.

Gruß Heiko


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Antwort von Tom M.:

Hallo,

Heiko Rost schrieb:

> [...]
> Die ersten Gehversuche beim Authoring sind alles andere als streßfrei.
> ;-)

Das hatte ich befürchtet! ;-(;

> [...]
> Dazu brauchst Du eine MPEG2-Datei und ein Authoring-Programm, mit dem
> Du aus der Datei die richtige DVD-Datenstruktur erstellst.

Aha, das ist doch schon mal ein Ansatz!
Jetzt würde ich mich noch freuen, wenn Du mir ein anfängertaugliches,
sich intuitiv-bedienen-lassendes-Programm nennen könntest, was dies kann!?
Kann sowas Windows Movie Maker 2 oder nicht?
Oder brauche ich Nero oder sowas?

> Ob Du ein Authoring-Programm benutzt, das auch gleich die MPEG2-Umwandlung
> vornimmt oder lieber zwei Programme, ist Dir selber überlassen. Falls
> bei Deinem Brenner Software mitgeliefert wurde, ist da möglicherwise
> bereits etwas dabei.

Nicht das ich wüßte. Ich kann die CDs ja nochmal durchkramen, sofern ich
sie nicht schon zu doll verwuschtelt habe, aber sowas wäre mir
sicherlich aufgefallen und bei der Grafikkarte (;Ist eine PCI-Express
Karte von Gigabyte mit nVidia GF PCX 5900) nehme ich nicht an, daß
solche Software beiliegt, oder?

> [...]
> Du kannst Dir spaßeshalber einmal die Datenstruktur eine normalen DVD
> im Explorer anschauen, da findest Du keine wmv-, avi- oder
> mpg-Dateien. Je nach Player kann er mpg-Dateien und vielleicht sogar
> avi direkt abspielen, auf der sicheren Seite bist Du mit einer
> standardkonformen DVD.

Was ist eine nicht standardkonforme DVD? ;-)
Ist es eigentlich schwer sich ein nettes Menue für so eine selbst
erstellte DVD zu basteln, also ähnlich wie bei gekauften Filmen?

> Das nächste Problem kann noch sein, daß der
> Player nicht alle Rohlingssorten verträgt, bei Deinem Mustek habe ich
> allerdings weniger Bedenken in diese Richtung.

Der Mustek schient mir sehr kompatibel zu sein, kostete damals (;vor gut
einem Jahr) ca. 65 Euro und macht eigentlich bisher einen ganz guten
Eindruck auf mich, obgleich er mit meinem ersten Brennversuch, eine
Fernsehaufzeichnung im WMV-Format auf einem wiederbeschreibaren CD
Rohling aus dem Supermarkt nichts anfangen konnte, hat nur drauf
rumgeraddelt, aber kam nichts!
Mein Toshiba DVD-ROM Laufwerk am PC konnte sie aber problemlos wiedergeben.

Gruß, Tom

--
ACHTUNG! Alle Mails an die obige E-Mailadresse werden automatisch und
damit auch ungelesen gelöscht, daher bitte nur hier in der NG Antworten!


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Antwort von Heiko Rost:

Tom M. schrieb:

>Jetzt würde ich mich noch freuen, wenn Du mir ein anfängertaugliches,
>sich intuitiv-bedienen-lassendes-Programm nennen könntest, was dies kann!?

Bei meinem Brenner lag die DVD MovieFactory von ULead bei, damit läßt
sich meiner Meinung nach recht einfach eine DVD mit einem Hauptmenü
erstellen.

Eine wirklich brauchbare Empfehlung kann ich Dir jedoch nicht geben,
da ich eher selten Video-DVDs erstelle. Selbiges gilt auch für die
MPEG2-Umwandlung, meine Capture-Karte erzeugt bereits MPEG-Dateien.
Zusätzlich kann mein Player direkt MPEG- und DivX/XVid-Dateien
abspielen, deshalb brenne ich meistens ohne Authoring.

>Kann sowas Windows Movie Maker 2 oder nicht?

Keine Ahnung, das Programm habe ich mir nie angeschaut.

>Oder brauche ich Nero oder sowas?

Zum Erstellen einer DVD benötigst Du auf jedem Fall irgendeine
Zusatzsoftware, mit der XP-eigenen kannst Du nur CDs brennen. Die
Authoring-Programme enthalten teilweise gleich noch ein Brennmodul,
dieses benutze ich aber nie, sondern erzeuge die entsprechende
Datenstruktur auf der Festplatte oder ein ISO-Image, das ich
anschließend mit Nero brenne.

>Ich kann die CDs ja nochmal durchkramen, sofern ich
>sie nicht schon zu doll verwuschtelt habe, aber sowas wäre mir
>sicherlich aufgefallen und bei der Grafikkarte (;Ist eine PCI-Express
>Karte von Gigabyte mit nVidia GF PCX 5900) nehme ich nicht an, daß
>solche Software beiliegt, oder?

Das ist ziemlich unwahrscheinlich. Ich hätte eher gedacht, daß beim
Brenner etwas dabei ist. Es liegt aber auch am Hersteller oder
Händler, was er mitliefert. Bei meinem Plex-Writer ist das Angebot an
Software-Angebot recht gut gewesen, so daß ich sofort die ersten
Gehversuche machen konnte.

>Was ist eine nicht standardkonforme DVD? ;-)

Eine, die nicht in einem einfachen DVD-Player läuft.

>Ist es eigentlich schwer sich ein nettes Menue für so eine selbst
>erstellte DVD zu basteln, also ähnlich wie bei gekauften Filmen?

Irgendein Menü kann jedes Authoring-Programm erstellen, wirklich nett
ist aber nicht einfach. Zumindest sehen die von mir erstellten sehr
amateurhaft aus, das kann aber auch an meinen eher schlechten
künstlerischen Fähigkeiten liegen.

Zusätzlich bietet nicht jedes Programm die Möglichkeit, mit den Menüs
kreativ zu arbeiten. DVD-Lab (;http://www.mediachance.com/dvdlab/),
evtl. gleich noch im Bundle mit TMPGEnc DVD Source Creator, dürfte vom
Preis-Leistungs-Verhältnis eine sehr gute Wahl sein, die Bedienung
benötigt allerdings einige Einarbeitungszeit.

>Der Mustek schient mir sehr kompatibel zu sein, kostete damals (;vor gut
>einem Jahr) ca. 65 Euro und macht eigentlich bisher einen ganz guten
>Eindruck auf mich, obgleich er mit meinem ersten Brennversuch, eine
>Fernsehaufzeichnung im WMV-Format auf einem wiederbeschreibaren CD
>Rohling aus dem Supermarkt nichts anfangen konnte, hat nur drauf
>rumgeraddelt, aber kam nichts!

Das wmv-Format kannst Du für die Direktwiedergabe schlicht und einfach
vergessen. Das Maximale, was Dein Player vielleicht schafft, ist die
Wiedergabe einer MPEG1- oder MPGE2-Datei.

>Mein Toshiba DVD-ROM Laufwerk am PC konnte sie aber problemlos wiedergeben.

Zwischen Laufwerk und Monitor hängt noch eine ganze Menge Software,
die aus den Bytes von der DVD ein Bild produzieren. Der Player kann
mit viel weniger Formaten umgehen, so daß Du eben beim Brennen
sicherstellen mußt, daß es das richtige ist.

Gruß Heiko


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Antwort von Arno Welzel:

Heiko Rost wrote:

> Irgendein Menü kann jedes Authoring-Programm erstellen, wirklich nett
> ist aber nicht einfach. Zumindest sehen die von mir erstellten sehr
> amateurhaft aus, das kann aber auch an meinen eher schlechten
> künstlerischen Fähigkeiten liegen.
>
> Zusätzlich bietet nicht jedes Programm die Möglichkeit, mit den Menüs
> kreativ zu arbeiten. DVD-Lab (;http://www.mediachance.com/dvdlab/),
> evtl. gleich noch im Bundle mit TMPGEnc DVD Source Creator, dürfte vom
> Preis-Leistungs-Verhältnis eine sehr gute Wahl sein, die Bedienung
> benötigt allerdings einige Einarbeitungszeit.

Für Einsteiger deutlich einfacher ist TMPGEnc DVD Author - vom selben
Hersteller wie DVD Source Creator. Das gibt es im Bundle für unter 100
Euro zu kaufen.

Mit DVD Source Creator wandelt man die WMV-Dateien zunächst in MPEG2 um
und kann danach mit TMPEnc DVD Autor daraus relativ leicht eine DVD
bauen. Das ganze läuft dann wie folgt ab:

- Quellfilm(;e) auswählen

- Menülayout aus den angebotenen Standard-Designs auswählen und
ggf. selber anpassen

- Dateien für die DVD in ein Verzeichnis auf der Festplatte
schreiben lassen

- Wahlweise mit dem integrierten Brennmodul von TMPEnc DVD Autor
oder mit einem eigenen Brennprogramm (;Nero o.Ä.) dieses
Verzeichnis auf eine DVD brennen

TMPGEnc DVD Author ist zwar bei der Menügestaltung nicht ganz so
flexibel wie DVD Lab - aber für Einsteiger dafür auch deutlich einfacher
zu handhaben. Auch kann man damit animierte Menüs mit kurzen Sequenzen
aus dem Film *wesentlich* einfacher erstellen als mit DVD-Lab, wo man
die Animationen erstmal mit separaten Tools aus dem Filmmaterial
erzeugen muss.

URL: http://www.pegasys-inc.com/en/product/tda.html

--
Arno Welzel
http://arnowelzel.de
CD/DVD-Datenbank: http://arnowelzel.de/rwinfo/
EMail: usenet-nospam@arnowelzel.de


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Antwort von Kai Hoe:

Arno Welzel schrieb:

> Für Einsteiger deutlich einfacher ist TMPGEnc DVD Author - vom selben
> Hersteller wie DVD Source Creator. Das gibt es im Bundle für unter 100
> Euro zu kaufen.

Der TMPEGEnc DVD Author ist sehr zu empfehlen, vor allem easy to use.
Hat auch ein kleines Brenntool on Board, läuft dann auch im Standalone.

> Mit DVD Source Creator wandelt man die WMV-Dateien zunächst in MPEG2 um und kann danach mit TMPEnc DVD Autor daraus relativ leicht eine DVD bauen.

Am besten in Zukunft auf WMV verzichten und gleich in MPEG2 aufnehmen.
Vorteile sind eine bessere Qualität (;komprimieren - decomprimieren und
wider komprimieren und das alles verlustbehaftet!) und die
Zeitersparnis, da das Umwandeln WMV-MPEG wegfällt. Direkt in MPEG2
aufzeichnen geht z.B. mit PowerVCR von Cyberlink.


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Antwort von Heiko Rost:

Arno Welzel schrieb:

>Für Einsteiger deutlich einfacher ist TMPGEnc DVD Author - vom selben
>Hersteller wie DVD Source Creator. Das gibt es im Bundle für unter 100
>Euro zu kaufen.

Stimmt. Das Programm dürfte ungefähr die selbe Leistungsklasse wie die
von mir vorher genannte MovieFactory sein. DVD-Lab erwähnte ich nur,
weil Tom ein 'nettes Menue' haben wollte.

>...
>TMPGEnc DVD Author ist zwar bei der Menügestaltung nicht ganz so
>flexibel wie DVD Lab - aber für Einsteiger dafür auch deutlich einfacher
>zu handhaben.

Zustimmung.

>Auch kann man damit animierte Menüs mit kurzen Sequenzen
>aus dem Film *wesentlich* einfacher erstellen als mit DVD-Lab, wo man
>die Animationen erstmal mit separaten Tools aus dem Filmmaterial
>erzeugen muss.

Die animierten Clips gefallen mir persönlich gar nicht, deshalb stört
mich das bei DVD-Lab nicht. Lieber nehme ich mit Corel selbst erzeugte
Schrifteffekte und Buttons, die sich relativ einfach in das Menü
einbauen lassen.

Gruß Heiko


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Antwort von Tom M.:

Arno Welzel schrieb:

> [...]
> Für Einsteiger deutlich einfacher ist TMPGEnc DVD Author - vom selben
> Hersteller wie DVD Source Creator. Das gibt es im Bundle für unter 100
> Euro zu kaufen.

Hmm, ganz schön teuer, finde ich! :-(;
Da war ja mein Brenner sogar günstiger! ;-/
Gibt es ganz sicher keine Möglichkeit es mit Windows XP Hausmitteln zu
schaffen, also konvertieren z.B. mit Windows Movie Maker oder Media
Encoder oder sowas in der Art und Brennen mit den XP eigenen Brennprogramm?
Wie sieht das eigentlich mit solcher Software für Linux aus? Bekomm ich
eine brauchbare Software für diesen Zweck bei SuSE 9.2 Professional
gleich mitgeliefert?

> Mit DVD Source Creator wandelt man die WMV-Dateien zunächst in MPEG2 um
> und kann danach mit TMPEnc DVD Autor daraus relativ leicht eine DVD
> bauen. Das ganze läuft dann wie folgt ab:
>
> - Quellfilm(;e) auswählen
>
> - Menülayout aus den angebotenen Standard-Designs auswählen und
> ggf. selber anpassen
>
> - Dateien für die DVD in ein Verzeichnis auf der Festplatte
> schreiben lassen
>
> - Wahlweise mit dem integrierten Brennmodul von TMPEnc DVD Autor
> oder mit einem eigenen Brennprogramm (;Nero o.Ä.) dieses
> Verzeichnis auf eine DVD brennen [...]

Wenn es keine günstigere Lösung gibt, werd ich mal ernsthaft drüber
nachdenken, hört sich ja ganz gut an!

Gruß, Tom

--
ACHTUNG! Alle Mails an die obige E-Mailadresse werden automatisch und
damit auch ungelesen gelöscht, daher bitte nur hier in der NG Antworten!


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Antwort von Kai Hoe:

Tom M. schrieb:
> Arno Welzel schrieb:
>
>> [...]
>> Für Einsteiger deutlich einfacher ist TMPGEnc DVD Author - vom selben
>> Hersteller wie DVD Source Creator. Das gibt es im Bundle für unter 100
>> Euro zu kaufen.
>
>
> Hmm, ganz schön teuer, finde ich! :-(;
> Da war ja mein Brenner sogar günstiger! ;-/
> Gibt es ganz sicher keine Möglichkeit es mit Windows XP Hausmitteln zu
> schaffen, also konvertieren z.B. mit Windows Movie Maker oder Media
> Encoder oder sowas in der Art und Brennen mit den XP eigenen Brennprogramm?

Meines Wissens gibt es keine kostenlosen MPEG2 Encoder, weil dafür
Lizenzgebühren fällig werden. TMPGEnc (;der Encoder, nicht das DVD
Authoring Programm) von Pegasys gibt es in einer MPEG2-Encoder-Demo (;60
Tage? danach geht nur noch MPEG1). Das Brennen kann man durchaus von XP
erledigen lassen. Mit der Freeware "ifoedit" können die MPEG2-files dann
in vob's umgewandelt und die ifo's erzeuget werden. Das Problem sind die
Menüs. Die kann man als "Hardcore" allerdings auch mit ifoedit erzeugen,
aber ich habe es nie geschafft.

> Wie sieht das eigentlich mit solcher Software für Linux aus? Bekomm ich
> eine brauchbare Software für diesen Zweck bei SuSE 9.2 Professional
> gleich mitgeliefert?

Unter Linux dürfte ebenfalls das MPEG2-Lizenzproblem bestehen. Ob Linux
überhaupt mit wmv etwas anzufangen weiss, kann ich nicht sagen (;sicher
gibt es einen Weg), aber das optimale Ausgangsformat ist es sicher
nicht. Als Authoringprogramme bieten sich dvdauthor und kino an. Brennen
geht mit jedem Brennprogramm, K3B ist wohl am besten zu bedienen.

Grüße
Kai


Space


Antwort von Ralf Fontana:

Kai Hoe schrieb:

> Das Brennen kann man durchaus von XP erledigen lassen.

Im Augenblick bin ich zum Brennen bei ImgTool Burn. Das verwendet die API
von Nero - die freundlicherweise auch von dessen Demo zeitlich unbegrenzt
installiert wird.

>Mit der Freeware "ifoedit" können die MPEG2-files dann in vob's umgewandelt
>und die ifo's erzeuget werden.

Ja. Hab ich auch schon getestet. Ziemliche frickelei, geht aber.

> Das Problem sind die Menüs. Die kann man als "Hardcore" allerdings auch mit ifoedit erzeugen,
> aber ich habe es nie geschafft.

So beinhart bin ich auch nicht drauf. DVDAuthor GUI kann ein rudimentäres
Menü erstellen.

Im Moment bin ich gerade bei der Frage was wohl passiert wenn ich mir von
einer vorhandenen IFO-Datei die Struktur schnappe und nur mittels PgcEdit
die Inhalte austausche.

Das Problem das ich im Augenblick sehe ist, dass ich mit diesen Werkzeugen
zusammen mit den Fakten von http://www.dvd-replica.com/DVD/index.php alle
Puzzleteile zusammen habe - aber mangels Erklärung trotzdem weit davon
entfernt bin die Ausgabe von Ifoedit und PgcEdit zu verstehen. :-(;

Nochwas: Bei GUI DVDAuthor gibts ein ExtraProgramm ChapEditGFD zum erzeugen
der Kapitelmarken. Wenn ich nicht irre bietet Ifoedit diese Funktion nicht
an.


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Antwort von Andre Beck:

Ralf Fontana writes:
>
> So beinhart bin ich auch nicht drauf. DVDAuthor GUI kann ein rudimentäres
> Menü erstellen.

Mit dvdauthor (;oder besser gesagt dem Tool spumux aus dem dvdauthor-Paket)
kann man nicht nur rudimentäre Menüs erstellen, sondern machen, was das
Herz begehrt. Man muss sich nur von der Idee verabschieden, dass einem
dabei irgendeine GUI das Händchen führt. Mein "Erstlingswerk" ist ein VMGM
Menü, das beim Einlegen der DVD den Vorspann der betreffenden Serie spielt,
wobei an passenden Musikstellen vier Still Frames reinfliegen, sich über
dem laufenden Video anordnen, dann unten noch etwas mehr Schrift auf-
blendet, woraufhin (;immer noch im laufenden Video) sich das Ganze in ein
Menü verwandelt. Am Ende des Vorspanns springt es in das Menü des ersten
Titlesets, was aus einem identischen Still Frame mit der selben Bedienung
besteht, wie die letzte Phase des Menüs. Mitwirkende (;außer viel Zeit und
etwas Nachdenken):

* spumux/dvdauthor
* The GIMP
* Cinelerra
* mjpegtools
* pbmtools
* bash
* vi

> Im Moment bin ich gerade bei der Frage was wohl passiert wenn ich mir von
> einer vorhandenen IFO-Datei die Struktur schnappe und nur mittels PgcEdit
> die Inhalte austausche.

Wenn man sich sklavisch daran hält, alle Inhalte passend zu ersetzen und
dabei auch die Dinge nachzuempfinden, die im Video selbst und nicht in
den (;sehr mageren) zwei Bitplanes Menu-Overlay gemacht wurden, und am Ende
alle Pointer richtig reassembliert, mag das gehen. Ich mach es dann doch
lieber von vorn.

> Das Problem das ich im Augenblick sehe ist, dass ich mit diesen Werkzeugen
> zusammen mit den Fakten von http://www.dvd-replica.com/DVD/index.php alle
> Puzzleteile zusammen habe - aber mangels Erklärung trotzdem weit davon
> entfernt bin die Ausgabe von Ifoedit und PgcEdit zu verstehen. :-(;

Ich glaub, das geht jedem so, der nicht gerade über Jahre ein größeres
Authoringtool entwickelt hat. Der Standard ist doch sehr barock, könnte
glatt von der ITU kommen ;)

--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-


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Antwort von Ralf Fontana:

Andre Beck schrieb:

>> So beinhart bin ich auch nicht drauf. DVDAuthor GUI kann ein rudimentäres
>> Menü erstellen.

> Mit dvdauthor (;oder besser gesagt dem Tool spumux aus dem dvdauthor-Paket)
> kann man nicht nur rudimentäre Menüs erstellen, sondern machen, was das
> Herz begehrt.

Hm, danke für die Korrektur. Ich habe das Tool erstmal nur in Kombination
mit dem Zusatzprogramm GUI DVDauthor angeschaut.

> Man muss sich nur von der Idee verabschieden, dass einem
> dabei irgendeine GUI das Händchen führt.

Angewiesen bin ich noch nicht drauf, aber ich war faul und müde. :-)

> Mein "Erstlingswerk" ist ein VMGM Menü, [...]



> * spumux/

Wandelt Buttons als Overlay nach MPEG?

> dvdauthor

erstellt die Struktur

> * The GIMP

Buttons malen?

> * Cinelerra

Das Gegenstück zu MediaStudio und Konsorten.

> * mjpegtools

Wofür das noch gleich?

> * pbmtools

Konvertiert Grafikformate. Von was nach was konvertierst Du?

> * bash
> * vi

Handwerkszeug, hab schonmal gelesen das es sowas gibt. :-)
(;soll heißen: benutze ich auf Arbeit täglich)

Hast Du einen Guide als Vorlage genommen den Du mir empfehlen kannst oder
hast Du völlig bei Null begonnen?

>> [von der] vorhandenen IFO-Datei die Struktur schnappe[n]

> Ich mach es dann doch lieber von vorn.

Ich ziehe in Erwägung das das letztlich weniger Arbeit bedeuten könnte.


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Antwort von Martin D. Bartsch:

On Sun, 23 Jan 2005 21:22:52 0100, Andre Beck wrote:

>Mein "Erstlingswerk" ist ein VMGM
>Menü, das beim Einlegen der DVD den Vorspann der betreffenden Serie spielt,
>wobei an passenden Musikstellen vier Still Frames reinfliegen, sich über
>dem laufenden Video anordnen, dann unten noch etwas mehr Schrift auf-
>blendet, woraufhin (;immer noch im laufenden Video) sich das Ganze in ein
>Menü verwandelt. Am Ende des Vorspanns springt es in das Menü des ersten
>Titlesets, was aus einem identischen Still Frame mit der selben Bedienung
>besteht, wie die letzte Phase des Menüs. Mitwirkende (;außer viel Zeit und

Schreib doch mal eine kleine Anleitung, damit nicht jeder wieder bei
Null anfangen muß



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Antwort von Andre Beck:

Martin D. Bartsch writes:
> On Sun, 23 Jan 2005 21:22:52 0100, Andre Beck wrote:
>
>>Mein "Erstlingswerk" ist ein VMGM
>>Menü, das beim Einlegen der DVD den Vorspann der betreffenden Serie spielt,
>>wobei an passenden Musikstellen vier Still Frames reinfliegen, sich über
>>dem laufenden Video anordnen, dann unten noch etwas mehr Schrift auf-
>>blendet, woraufhin (;immer noch im laufenden Video) sich das Ganze in ein
>>Menü verwandelt. Am Ende des Vorspanns springt es in das Menü des ersten
>>Titlesets, was aus einem identischen Still Frame mit der selben Bedienung
>>besteht, wie die letzte Phase des Menüs. Mitwirkende (;außer viel Zeit und
>
> Schreib doch mal eine kleine Anleitung, damit nicht jeder wieder bei
> Null anfangen muß

Das habe ich hierzugruppe bereits vor fast einem Jahr getan:

<87llmhg6kc.fsf@ibh.de>

Google Groups und MID-Suche hilft.

Ich hab grade gemerkt, dass viel von dem, was ich eben noch mal an Ralf
"followed up" habe, dort schon stand. An das Material komme ich momentan
aber nicht ran, weil die 160G-Platte, auf der es drauf ist, in meinem
externen Firewire-Festplattengehäuse nicht hochtouren will...

--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-


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Antwort von Andre Beck:

Ralf Fontana writes:
> Andre Beck schrieb:
>
>> Man muss sich nur von der Idee verabschieden, dass einem
>> dabei irgendeine GUI das Händchen führt.
>
> Angewiesen bin ich noch nicht drauf, aber ich war faul und müde. :-)

Kommt mir allerdings bekannt vor. Könnte der Grund sein, warum das "Projekt"
nach der anfänglichen Experimentalphase jetzt in der Ecke liegt ;)

>> Mein "Erstlingswerk" ist ein VMGM Menü, [...]
>
>

Naja, so toll ist es auch wieder nicht. Es hat bei mir nur den Eindruck
hinterlassen, dass man damit so ziemlich alles machen könnte, was die
Spec hergibt - wenn man genug Zeit und Kreativität mitbringt.

>> * spumux/
>
> Wandelt Buttons als Overlay nach MPEG?

Strenggenommen erstellt es aus PNGs oder ASCII-Text den Subtitle Bitstream
und muxed den dann zu einem bereits bestehenden MPEG2 System Stream hinzu.
Für Menüs erstellt man also die Menü-Bitplanes per Malprogramm (;etwa GIMP),
arrangiert sie in einem spumux-XML und jagt dann das Menu-MPEG (;kann ein
single frame sein für still menus, aber auch ein längeres Video für motion
menus) durch spumux unter Angabe des XML.

>> dvdauthor
>
> erstellt die Struktur

Aus den mit spumux erzeugten, mit menu subtitle bitstreams angereicherten
MPEGs, den MPEGs für die Titles (;die natürlich auch subtitle bitstreams
der gewöhnlichen Art enthalten können) und der XML-Beschreibung.

>> * The GIMP
>
> Buttons malen?

Yep, wobei es dabei darum geht, eine exakt bildfüllende Version der
drei Zustände zu erzeugen, die die zwei relevanten Bitplanes aufweisen
können. Das Menü/Subtitle-System ist sehr primitiv (;allerdings kommen
Ex-Amiganer schnell dahinter, wie es funktioniert): Es gibt exakt zwei
Bitplanes, die also für jedes Pixel vier Werte codieren können. Diese
Werte werden als Pointer in eine CLUT interpretiert, wobei die drei
Zustände (;normal, selektiert, aktiviert) dem Pointer ein Offset von 4n
verpassen. Das Resultat ist leider, dass man keine großartigen Button
Morphs veranstalten kann, weil man weniger Pixel-Bits hat als einem lieb
sein kann. Schrift, die sich in andere Schrift verwandelt, ist nur noch
einfarbig zu machen. Farbänderungen einschließlich Transparenz ist da-
gegen simpel und erlaubt bis zu 4 Farben. Der "Trick", einen nicht
selektierten/aktivierten Button unsichtbar zu machen, besteht dabei
übrigens darin, seine 4 CLUT-Einträge mit 100% Transparenz zu besetzen.
Anders geht es nicht, denn die vier Bits sind ja da und gehen nicht weg.
Wird er selektiert, kommen vier andere CLUT-Einträge zum Tragen, die
dann Farben mit einer gewissen Deckung vereinbaren. Ich habe über
meinen Vorschaubild-Buttons einen Ockergelben Rahmen mit dunkelblauer
Füllung benutzt, wobei das Gelb 100% opaque war, das Blau hingegen
80% Transparent. Außerdem enthielt der Button im Inneren noch den
Original-Serientitel und Production Code, in einem dunkleren Gelb.
Das habe ich auch benutzt, um den Rahmen etwas räumlicher zu machen.
Und damit war die Farbwahl schon alle, der vierte Eintrag ging für
100% Transparent drauf, denn der Rahmen hat abgerundete Ecken...

BTW, GIMP ist in den Grundeinstellungen denkbar ungeeignet für diese
Arbeiten, weil er ums Verrecken mit Antialiasing arbeiten will. Wenn
man nur vier Farben hat und die exakt treffen muss, ist da ganz schön
rumzufuhrwerken, bis er das lässt. Andererseits hat er mit seinen
Layers und der Transparenz unverzichtbare Features, die einem gestatten,
das ganze Menü in seinen verschiedenen Phasen über dem Original-Hinter-
grundbild zu erstellen und dann gezielt die einzelnen Bitplaneauszüge
zu exportieren, die man dann im spumux-XML verlinkt.

>> * Cinelerra
>
> Das Gegenstück zu MediaStudio und Konsorten.

Zum Erstellen der Motion Menüs. Essenziell sind das einfach Videos,
in denen alles wesentliche vorgerendert ist, die Menüs werden dann
nur an passender Stelle draufgepappt.

>> * mjpegtools
>
> Wofür das noch gleich?

Da kommen diverse, unverzichtbare Tools her. Etwa mplex, mpeg2enc,
lav2yuv etc - was ich so brauche, um im Formatwirrwar zu überleben,
um MPEG2 Stills zu encoden, den Cinelerra-Output (;YUV-QuickTime)
an mpeg2enc zu verfüttern, Video mit den zwei Audiotracks zu muxen...

>> * pbmtools
>
> Konvertiert Grafikformate. Von was nach was konvertierst Du?

Ich habe in GIMP keine Möglichkeit gefunden, einen bestimmten Alpha-Effekt
zu erzielen: Ich wollte ein still frame aus dem jeweiligen Video (;konkret
eines, wo der Folgentitel auf dem Bildschirm steht) als Button über dem
im Hintergrund weiterlaufenden Video haben. Alle Blending-Effekte sahen
aber irgendwie doof aus, ich suchte daher nach der Möglichkeit, dem
Still Frame explizit das Alpha so zu setzen, dass es an den hellsten
Bildstellen 10%, an den dunkelsten hingegen 60% transparent und da-
zwischen linear angepasst ausfällt. Wie gesagt schien mir das in GIMP
nicht zu machen (;ich fand keinen Weg, den Alphakanal direkt zu setzen),
daher habe ich in GIMP einfach das Bild auf Schwarzweiß runtergerechnet,
dann eine Kurve drübergejagt, die genau den von mir gewünschten Alphakanal
erzeugte, das Resultat als .pgm gesaved und dann mit
"pnmtopng -alpha alpha.pnm" den Alphakanal im Original "überschrieben".

>> * bash
>> * vi
>
> Handwerkszeug, hab schonmal gelesen das es sowas gibt. :-)
> (;soll heißen: benutze ich auf Arbeit täglich)

XML schreiben und ein bissel scripten. Kann man natürlich mit Editor
und Kommandointerpreter der eigenen Wahl tun.

> Hast Du einen Guide als Vorlage genommen den Du mir empfehlen kannst oder
> hast Du völlig bei Null begonnen?

Im Prinzip habe ich bei Null angefangen, also der Manualpage von
dvdauthor, spumux und dem Archiv der dvdauthor-Mailingliste. Auf dieser
sind auch mehrere gute Rezepte zu finden. Ich hab das nicht zuletzt so
durchgezogen, weil ich wirklich wissen wollte, ob und wie es geht. Dabei
wird einem irgendwann klar, dass alle nur mit Wasser kochen und die
besten Menüs auf sehr viel vorberechneten Videos und sehr cleverem
Umgang mit den paar Menü-Bitplanes beruhen. Und man sieht kaum noch
eine DVD, wo einem nicht sofort klar wird, "wie sie's gemacht haben".

HTH,
Andre.
--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-


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Antwort von Martin D. Bartsch:

On Sun, 30 Jan 2005 22:18:02 0100, Andre Beck wrote:

>Google Groups und MID-Suche hilft.

Danke, schon gefunden



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Antwort von Ralf Fontana:

Andre Beck schrieb:

>[...]

Ups, das war ein netter Überflieger. Ich werde mich dann mal mit dem
Wörterbuch ins stille Kämmerlein zurückziehen und mich so 2007 wieder
melden wenn ich mich durchgearbeitet hbe. :-)

> HTH,

Das sicher, ich wusele mich da schon durch. Der Hinweis auf die
Mailing-Liste war auch wertvoll. Danke!


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