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einfaches Videoschnitt programm? freeware



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Frage von actaion:


Hallo, ich suche ein simples Videoschnitt-Programm, möglichst freeware.
Es muss nix besonderes können, einfach nur schnell und einfach Videos zurechtschneiden und den gekürzten Clip verlustfrei (ohne neukomprimierung) wieder ausgeben.
Es sollte aber mit allen gängigen Formaten zurecht kommen, inbes. Youtube-Videos, und auch HD bis 1080.

P.S. für anspruchsvollere Bearbeitungen habe ich VideoStudio, aber das ist leider in der Format-Kompatibilität sehr einegschränkt, kann meist nur Camcorder/Kamera-Formate fehlerfrei verarbeiten aber nicht die üblichen Internet-Videos von Youtube etc....oder gibt es da einen Trick?



Antwort von Goldwingfahrer:

Hallo
Hier siehst Du eine Aufstellung

http://www.videotreffpunkt.com/index.ph ... tsoftware/



Antwort von actaion:

hallo,
ja, ich bin auch selber in de Lage via goole irgendwelche programm zu fnden, aber ich wollte ja wissen welches zu o.g. zweck gut geeignet ist, und das steht leider in der beschreibung der Programme nicht dabei.. Hab nicht Lust 10 Programme zu installieren und auszuproberen bis das passende dabei ist..





Antwort von cantsin:

Meine Empfehlung: OpenShot, ein Programm, das auf allen Betriebssystemen läuft, einfach zu bedienen ist, alle Standardfunktionen mitbringt und dank seiner Open Source-Lizenz keine versteckten Gebühren, Adware oder sonstige Pferdefüsse hat.

Ansonsten ist eine häufige Empfehlung für kostenlose (aber letztlich als Update-Lockvogel für die kostenpflichtige Pro-Version konzipierte) Schnittsoftware Hitfilm Express; ich habe damit aber keine eigene Erfahrung.



Antwort von Marco:

Habe ich dich richtig verstanden? Du möchtest nicht aus mehreren Clips einen neuen Film herstellen, sondern lediglich einen Clip kürzen, neu ausgeben, nächsten Clip laden, neu ausgeben, usw.?

Dann brauchst du ja kein Schnittprogramm im üblichen Sinne, sondern dann reicht sowas wie AviDemux, VirtualDub oder ähnliches. Alles andere wäre in diesem Fall eher unnützer Overkill.



Antwort von actaion:

hi, also eventuell möchte ich auch mal aus verschiedenen mehreren Clips ein Video zusammenschneiden, also mehr als 1 clip hinzufügen sollte möglichst auch möglich sein



Antwort von Goldwingfahrer:

hallo,
ja, ich bin auch selber in de Lage via goole irgendwelche programm zu fnden, aber ich wollte ja wissen welches zu o.g. zweck gut geeignet ist, und das steht leider in der beschreibung der Programme nicht dabei.. Hab nicht Lust 10 Programme zu installieren und auszuproberen bis das passende dabei ist..

Habe auch eher auf diesen Satz geantwortet.
Hallo, ich suche ein simples Videoschnitt-Programm, möglichst freeware.
Mehr an Text stand da auch nicht zu lesen,Du hast nachträglich Dein Erstposting noch ergänzt.

Du suchst also ein Tool das einen Ausschnitt aus irgendeiner Quelle so ala "direct Stream Copy" ausgeben kann.
Hier setzen wir auf xilixoft video cutter 2 und auch auf VDub und VideoReDo TV Suite 5.
Alle 3 wurden hier schon mehrmals erwähnt.

also bitte nicht gleich so unfreundlich.



Antwort von actaion:

Meine Empfehlung: OpenShot, ein Programm, das auf allen Betriebssystemen läuft, einfach zu bedienen ist, alle Standardfunktionen mitbringt und dank seiner Open Source-Lizenz keine versteckten Gebühren, Adware oder sonstige Pferdefüsse hat.

.

Hi, habe Deinen Tipp ausprobietr, da das gut klang.
Das Programm kommmt anscheinende auch mit den Clips besser zurecht , werden korrekt angezeigt und abgespielt.

Allerdings kann man mit dem Programm das Video nicht schneiden :(
Laut Hilfe geht das mittel des Scherensymbols uaf der Edit-Symbolleiste, allerdinsg fehlen da 3 Symbole, die laut Hilfe dort auf der Leiste sein sollten u.A. das Scheren-symbol...



Antwort von mash_gh4:

ich finde openshot nicht wirklich überzeugend. es ist mir ein bisserl zu sehr auf einfache bedienung hin optimiert. shotcut finde ich in mancher hinsicht besser, aber auch dort fehlt noch immer sehr viel...



Antwort von actaion:

ich finde openshot nicht wirklich überzeugend. es ist mir ein bisserl zu sehr auf einfache bedienung hin optimiert. shotcut finde ich in mancher hinsicht besser, aber auch dort fehlt noch immer sehr viel...

ich brauch ja nru ein einfahces programm, man soll damit Clips schneiden können (auch mehrer gleichzeitig in der Timeline) und das geschnittene verlustfrei ausgeben können. Mehr nicht.
Leider scheint Openshot aber grade diese beiden Sachen nicht zu können. Denn bei Ausgabe habe ich keine Option gefunden, dass einfach das eingangsformat übernommen wird bzw. smartrendering o.Ä betrieben wird.



Antwort von mash_gh4:

ich brauch ja nru ein einfahces programm, man soll damit Clips schneiden können (auch mehrer gleichzeitig in der Timeline) und das geschnittene verlustfrei ausgeben können. Mehr nicht.
Leider scheint Openshot aber grade diese beiden Sachen nicht zu können. Denn bei Ausgabe habe ich keine Option gefunden, dass einfach das eingangsformat übernommen wird bzw. smartrendering o.Ä betrieben wird.

das können heute kaum mehr programme. es ist in der praxis auch nicht wirklich sinnvoll.
du kannst aber in shotcut und openshot verlustfreie formate eingangs- wie ausgangsseitig verwenden. die differenzen, die dann noch immer hinzukommen, betreffen nur rundungsfehler in der internen verarbeitung, die weitestgehend vernachlässigbar sein dürften. in der praxis bzw. auf normalen maschinen dürfte das aber eher auf eine maximierung der unbedienbarkeit hinauslaufen, wie man sie normalerweise tunlichst zu vermeiden sucht.



Antwort von actaion:

das geschnittene verlustfrei ausgeben können.

das können heute kaum mehr programme. es ist in der praxis auch nicht wirklich sinnvoll.

Du findest es also sinnvoll, wenn bis aufs kürzen unveränderte Clips immer neu komprimiert wird, was viel höheren Zeitwaufwand + Qualitätsverlust (oder massive erhöhung des Speicherplatzbedarfes) mit sich bringt?
Das ist doch totaler Schwachsin, sorry.

Und das Programm das meistens nicht können stimmt auch nicht, die richtigen kommerziellen Programm wie Cyberlink, Videostudio, magix könen das imho alle, auch kostenlose hatte ich schon, die das konnten virtualdub z.b.



Antwort von Goldwingfahrer:

die richtigen kommerziellen Programm wie Cyberlink, Videostudio, magix könen das imho alle,

nein.so ist es leider nicht,hab ja oben einen Screen beigelegt....Quelle Lagarith YUY2 in 4:2:2...... X9 wills nur neu codieren in RGB.

Magix hat Probleme mit unkompr.YUY2 und erkennt das falsche Halbbild.
Bilder dazu habe ich hier im Forum schon mal gepostet.

Von Pinnacle will ich gar nicht erst anfangen,das kann weder YUY2 noch UYVY noch Lagarith oder Huffyuv erkennen.

Wo Du recht hast ist
virtualdub z.b.
da musste man aber erst ein paar Plugins installieren.

Nur zum Schneiden ginge auch Machete Videosoft oder AviDemux 2.6.11



Antwort von mash_gh4:

Du findest es also sinnvoll, wenn bis aufs kürzen unveränderte Clips immer neu komprimiert wird, was viel höheren Zeitwaufwand + Qualitätsverlust (oder massive erhöhung des Speicherplatzbedarfes) mit sich bringt?
Das ist doch totaler Schwachsin, sorry.

in zeiten vom mjpeg und co., wo die einzelnen frames noch recht trivial herauszugreifen waren und die auflösung noch vergleichbar gering war, hat das tlw. noch eine gewisse berechtigung gehabt. heute hat man es aber in vielen fällen mit weit komplizierteren long-GOP codecs zu tun, unvergleichbar großen auflösungen und verabeitungsreserven und verfügt längst über schnitt-optimierte intermediate formate, die bei wiederholter komprimierung keine praktisch wahrnehmbaren verluste zeigen.
das rad der zeit hat sich in diesen dingen einfach weiter gedreht.

Und das Programm das meistens nicht können stimmt auch nicht, die richtigen kommerziellen Programm wie Cyberlink, Videostudio, magix könen das imho alle, auch kostenlose hatte ich schon, die das konnten virtualdub z.b.

vergiss es! -- so nostalgisch einem manche kindheitserinnerungen auch anmuten mögen, sie entsprechen in keiner weise dem, was heute als state of the art anzusehen ist. sicher gibt es im professionellen vfx-umfeld noch immer anwendungen, wo man ganz bewusst mit verlustfrei komprimierten DPX od OpenEXR arbeitet, aber das ist wirklich eine ganz andere geschichte. bei den vernünftigen schnittprogrammen war wohl die klassische FCP ausgabe das letzte beispiel, wo ein derartiges verlustfreies übertragen von ausschnitten im prores material zu beobachten war. die heute bedeutsamen lösungen haben ihre stärken wo anders.



Antwort von actaion:

die richtigen kommerziellen Programm wie Cyberlink, Videostudio, magix könen das imho alle,

nein.so ist es leider nicht,hab ja oben einen Screen beigelegt....Quelle Lagarith YUY2 in 4:2:2...... X9 wills nur neu codieren in RGB.

Doch, VideoStudio kann das: am anfang, wenn man den Clip reinzieht, muss man bestätigen das die Projektseinstellungen dem Videoclip angepasst weden, dann bei der Ausgabe oben "Gleich wie Projekteinstellungen" und unten bei "smartrender" Häkchen setzen.
Hatte jahrelang eine älterer Version in Gebrauch, da ging das auch, habe ich regelmäßig genutzt.
Bei powerdirector hatte ich mal eine Testversion, damit ging es auch.


Nur zum Schneiden ginge auch Machete Videosoft oder AviDemux 2.6.11

und die können auch ohne neukomprimierung ausgeben?



Antwort von Goldwingfahrer:

Doch, VideoStudio kann das

mit meinem testclip gings nicht,muss das Programm nochmals installieren.
Glaube aber so was ich gesehen hatte dass es intern nur in RGBRGB im Glossar erklärt arbeitet,sonst hätte ich auch die Auswahl YUY oder RGB.

und die können auch ohne neukomprimierung ausgeben?
AviDemux ist kostenlos,probiers doch aus,wenn noch mehr probieren willst,dann erstelle vorher einen Wiederherstellungspunkt mit der Start-CD von Trueimage.

Machete Videosoft ist leicht kostenpflichtig,da kannst aber die Schnittpunkte für die mpeg Blöcke genauer anfahren.genaueres steht in deren Beschreibung.

Da Du aber schreibst
inbes. Youtube-Videos, und auch HD bis 1080.
würde ich in Deinem Falle eher mit einem Intermediate arbeiten.

Da hat mash_gh4 vollkommen recht mit..
heute hat man es aber in vielen fällen mit weit komplizierteren long-GOP codecs zu tun, unvergleichbar großen auflösungen und verabeitungsreserven und verfügt längst über schnitt-optimierte intermediate formate, die bei wiederholter komprimierung keine praktisch wahrnehmbaren verluste zeigen.

Ich vergesse manchmal dass ich zu den ganz wenigen gehöre die nebst den "LongGop" Dingern meistens uncomp und leicht kompr.Formate wie YUY2,Huffyuv,Lagarith,usw... usw....bearbeiten muss.



Antwort von Goldwingfahrer:

Doch, VideoStudio kann das: am anfang, wenn man den Clip reinzieht, muss man bestätigen das die Projektseinstellungen dem Videoclip angepasst weden, dann bei der Ausgabe oben "Gleich wie Projekteinstellungen" und unten bei "smartrender" Häkchen setzen.

Habs nochmals installiert.

Wie schon geschrieben kann Corel VS X9 nichts anfangen,auch nicht wenn man die Projekteinstellungen anpasst.
Da kann man,siehe Bild 2 zwar Lagarith wählen und auch YUY2 einstellen.
Das interessiert das Programm gar nicht,sondern bietet nur RGBRGB im Glossar erklärt an.

1.Quelle
2.Settings
3.Ausgabeart



Antwort von actaion:

Doch, VideoStudio kann das: am anfang, wenn man den Clip reinzieht, muss man bestätigen das die Projektseinstellungen dem Videoclip angepasst weden, dann bei der Ausgabe oben "Gleich wie Projekteinstellungen" und unten bei "smartrender" Häkchen setzen.

Habs nochmals installiert.

Wie schon geschrieben kann Corel VS X9 nichts anfangen,auch nicht wenn man die Projekteinstellungen anpasst.
Da kann man,siehe Bild 2 zwar Lagarith wählen und auch YUY2 einstellen.
Das interessiert das Programm gar nicht,sondern bietet nur RGBRGB im Glossar erklärt an.

1.Quelle
2.Settings
3.Ausgabeart

hmm, vielleicht kann es generell kein YuY und nur RGBRGB im Glossar erklärt ausgeben, sodass es nur bei bestimmten Formaten funktioniert.
Jedenfalls ist es nach meiner Erfahrung so, dass es einen deutlichen Unterschied macht, ob smartgerendert wird oder komplett neu berechnet wird. Jedenfalls war es bei X6 so, X9 kann ich noch nicht sagen.

Beispiel: Ein 10 Minuten video, nur geschnitten und neu ausgegeben, dauerte nur geschätzt ca. 3 Minuten (je nachdem wieviele schnitte). Die Dateigröße pro Dauer ist genausogroß wie beim Originalclip, die Qualität auch soweit man das sehen kann, diesselbe.
Dann mache ich ein leichte veränderung, z.B weißabgleich minimal verschoben. Jetzt muss er alles neu berechnen, die Berechnung dauert jetzt ca. 15-20 Minuten, und die Qualität anschließende war deutlich sichtbar schlechter bei gleicher Datigröße, oder, wenn man annähernd ähnliche Qualität wollte, musste man auf vielfach so hohe Dateigröße gehen.



Antwort von Goldwingfahrer:

Beispiel: Ein 10 Minuten video, nur geschnitten und neu ausgegeben, dauerte nur geschätzt ca. 3 Minuten

per direct stream copy dauerts hier nur wenige Sekunden.
Wenn man aber mehrere Schnitte in der Mitte vieler 10 Sek.langen GOPs ausführt,dann dauert es halt je nach eingesetztem Encoder halt länger.

Was mir noch aufgefallen ist bei der erneuten Install von Corel X9,da wird automatisch aus dem eigentlich kostenlosen Open Source Bereich der Matroska-Haali-Splitter installiert.
Früher war das ein NoGo das einzubinden ohne Nachfrage und dann noch für das Ganze Geld zu verlangen.
Heute ist der Haali Splitter nur noch für wenige Quellen das Passende und wurde durch LAV ersetzt.
Lav + Drastic und auch das mit dem Helix RC3 hat hier im Forum User MLJ schon mehrmals beschrieben.



Antwort von BerndL:

Hallo,
ich glaube das ideale Programm für das mehrfach von Dir angesprochene einfache Beschneiden von Videoclips wäre die Foto-App von win10. Da wird am Anfang und oder Ende die Markierung gesetzt und dann wirklich nur kopiert. Ich war überrascht als ich das gesehen habe.
Zum Zusammenfügen würde ich dann den FreeMakeVideoKonverter empfehlen.
Zwei Programme, die genau Deinen Wünschen und Ansprüchen entsprechen.
vG



Antwort von actaion:

Hallo,
ich glaube das ideale Programm für das mehrfach von Dir angesprochene einfache Beschneiden von Videoclips wäre die Foto-App von win10. Da wird am Anfang und oder Ende die Markierung gesetzt und dann wirklich nur kopiert. Ich war überrascht als ich das gesehen habe.

ich hab allerdings nur win7, kommt daher erstmal leider nicht in Betracht...



Antwort von Bommi:

Dann probiere mal den XMedia Recode. Den hat mal jemand hier im Forum zum Vorschneiden empfohlen. Ein praktisches, handliches Tool. Ich schnibbel damit 4K-Clips und HDTV-Aufzeichnungen zurecht.

Kurzanleitung:

a) Button-Leiste: Datei öffnen
b) Tab 'Format': Profil = Benutzerdefiniert / FormatFormat im Glossar erklärt = (z.B.) MP4 / Dateiendung = (z.B.) mp4
c) Tab 'Video': Modus = Kopieren
d) Tab 'Audio': Modus = Kopieren
e) Tab 'Filter/Vorschau': Start- und Endframe setzen
f) Button-Leiste: Job hinzufügen
g) Button-Leiste: Kodieren

Jetzt wird natürlich nicht kodiert, sondern kopiert.



Antwort von Goldwingfahrer:

Bommi

Nicht schlecht,...hab gleich mal einen Testversuch gestartet.
Zwar nur mal mit einer Datei in einem MP4 Kontainer.
Es passt.

Vergleich...Links das Original...rechts nach dem Kopieren eines kleinen Ausschnittes.

Grün unterstrichen = kann man so akzeptieren
Blau unterstrichen...da sollten die mal da die olle LAV-Version mit einer neueren V.ersetzen.

Rot unterstrichen...wo das herkommt habe ich allerdings noch nicht rausgefunden.



Antwort von Bommi:

Den XMedia Recode hab ich nicht intensiv getestet. Den brauche ich ja auch nur für entweder privaten Kram oder um aus einem langen Clip einer durchlaufenden Kamera das Wesentliche zu extrahieren. Und das funktioniert bei mir bislang problemlos. Ich nutze den XMedia auch zum schlichten re-wrappen (.ts, .mov, .mts nach .mp4).

Zwei Gedanken zum Audio-Problem:

1. Spinnt MediaInfo eventuell? Ich verwende den gerne, aber es scheint, als ob MediaInfo nur die Metadaten einer Datei ausliest - und die müssen nicht unbedingt stimmen. Ich hatte mal ein anderes Tool, welches Videodateien regelrecht analysiert hat. Und das dauerte bei längeren Videos durchaus mal eine Minute.

2. Hat XMedia Recode das Audio vielleicht kodiert statt kopiert? Bei den .mov-Dateien meiner Action-Cam bietet XMedia das Kopieren des enthaltenen PCM-Audio erst gar nicht an und erzwingt somit ein Kodieren.

Tip: Vielleicht hat XMedia einen Bug. Versuchsweise im Tab 'Audio' den Modus zunächst auf 'Konvertieren' stellen, dann die Parameter wie in der Ausgangsdatei wählen und anschließend zurück auf 'Kopieren'.



Antwort von actaion:

So, habe jetzt doch mal ein paar kleine Programme getestet:

- Virtual dub: mann muss plugin installierien, um mp4 öffnen zu können, ausgeben kann man es abe rauch dann nicht, fällt also raus

- Avidemux: wiedergabe und schnitt läuft schön flüssig, beim ausgeben allerdings immer Absturz :(

-XMedia Recode: seh ichdas richtig, dass man nur 2 schnittpunkte setzen kann, also nicht mehrfahc zuschneiden? Ausgabe dauert außerdem sehr lange (länger als Cliplänge)

- Mpeg-Streamclip: das erste Programm, dass die Ausgabe super hinbekommt, und das megflott. Ein 2h-spielfilm auf ein paar szenen von 30 min gekürzt - ausgabe in ca. 15 sekunden! Ergebnis tadelllos!
Leider ist es allerdings beim Schnitt sehr träge, beim navigieren auf der Zeitleiste reagiert das Programm langsam, ungenau und mit Verzögerung. Es fehlen Button zum frameweisen oder langsamen vorspulen. Also das geht mit einigen der andern Porgramme viel besser.



Antwort von actaion:

ao, mit avidemux geht es doch, nachdem ich die einstellung auf mp4muxer umgestellt habe.
aber ich habe noch nicht herausgefunden, wie ich zwischendurch das Projekt sicherheitshalber speichern kann (also nicht Datei berechnen, sondern nur den Stand der Bearbeitung, damit ich im Falle eines Absturzes beim exportieren nicht den Schnitt von vorne anfnagen muss)), oder geht das in diesem einfachen Programm nicht?




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