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Westworld - Season 2 - Trailer



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Frage von Funless:


Das Warten hat bald ein Ende, denn ab Ende April erscheint endlich die zweite Staffel von HBOs Meisterwerk Westworld in den USA, so dass mit einer kurz darauf folgenden Ausstrahlung hierzulande (höchstwahrscheinlich auf SKY Atlantic) zu rechnen ist.

Nun wurde im Rahmen des Super-Bowls ein Trailer released.

https://youtu.be/qUmfriZoMw0



Antwort von klusterdegenerierung:

Danke fürs teilen.
Na dann will ich mich hier mal wieder unbeliebt machen, aber ich kann einfach nicht aus meiner Haut und frage mich bei jedem neuen Trailer,
warum immer irgendwie Gewalt in irgendeiner Form und neuerdings noch gemischt mit Beauty und Lust etc.?

Warum gibt es ihn nicht mehr, den Film wie früher, den wo sich welche eine total spannende Story,
meinetwegen mit Zeitreisen oder Paralellwelten ausdenken?

Eine die in der Zukunft war werden könnte, wie man es früher auch gemacht hat, aber ohne geballer.
Und wenn ich schon sehe, das diese ganze Ballerwelt immer esthetischer und perfekter wird, dann wird mir richtig schlecht.

Denn da weiß doch ein junger Mensch bald garnicht mehr zu unterscheiden. Früher gab es gut-schön und Böse-hässlich,
jetzt ist Böse teilweise so sexy und attraktiv, das man Böse und Gewalt schon als Pazifist anfängt geil zu finden, ich hasse sowas!!

Sicher, ich steigere mich wieder voll rein und dies ist vielleicht nicht ein wirklich gutes Beispiel,
aber wo fängt es an und o hört es auf und früher hies es immer "wehret den Anfängen" aber das ist ja heut sicher zu "schwul".

Klar bin ich ein Weichei, hab nie Ballerspiele ausser Spaceinvaders gespielt und ich fand auch als einziger Boulder Dash und Riven gut.
Ich vermisse einfach die Filme wo man auch ohne viel gezeigte Gewalt klar kam.

Aber das ganze hat sich schon so sehr verselbstständigt, das es kaum jemandem auffält und ich erst recht ein Weichei bin.
Ich weiß garnicht mehr wie die ganzen Filme von damals hiesen, aber ich bin mir sicher, es gab sie,
diese atemberaubenden Filme voller Phantasie und Spannung.

Vielleicht muß man den Film mal wieder neu nach alten Mustern erfinden?
Im übrigen fand ich damlas Westworld von Michael Crichton große Klasse!



Antwort von Funless:

Naja ich bin ein bekennender Fan des originalen Westworld Films von 1973, finde ihn neben The Andromeda Strain zu den besten Chrichton Filmen überhaupt und ich hatte ein äußerst entnervtes Gesicht gezogen als ich damals von der Ankündigung gelesen hatte, dass davon eine TV-Serie produziert werden soll, HBO hin oder her. Ich für meinen Teil war absolut überzeugt davon, dass das Projekt nur schiefgehen kann.

Doch als ich mir dann im letzten Jahr die erste Staffel angeschaut habe, war ich einfach nur baff: Solch einen tiefgründigen, spannenden mit absolut unvorhersehbaren Twists und einer wirklich genialen Auflösung versehenen Plot habe ich wahrlich lange nicht mehr (weder in einem Film, noch in einer TV-Serie) gesehen. Und dann dieser geniale Mix aus Sci-Fi, Thriller, Suspense, Erotik, Drama und einer wirklich berührenden Love Story was zudem auch noch handwerklich (sei es Kamera, Schnitt, Musik, VFX, SFX) mit darüber hinaus durch die Bank weg hervorragenden Darsteller(innen) realisiert wurde, einfach der Hammer. Ich weiß, dass ich gerade mit Superlativen um mich schmeiße, aber diese Serie hat es wirklich verdient. Und ich will noch zu Protokoll geben, dass man mich mit (amerikanischen) Western normalerweise jagen kann, die Italo-Western gefielen mir in der Regel besser.

Wie auch immer, noch kurz zur angesprochenen Gewalt. Das Original von 1973 war auch nicht gerade zimperlich, bei den expliziten Slo-Mo Einschuss-Szenen mit Yul Brynner im Saloon könnte man glatt denken, dass John Woo sich seine Ideen davon abgeschaut haben könnte. Sowohl der Original Film, als auch die Serie sind kein Family-Entertainment, die Intentionen der Besucher Westworlds, sich dem Drang nach ungezügelter Gewaltausübung und Dekadenz ungestraft hingeben zu können ist ein elementarer Bestandteil des Plots und das Fundament für den weiteren Verlauf der Geschichte.

Kann man mögen, muss man natürlich nicht, das bleibt jedem selbst überlassen und ist auch gut so.





Antwort von rdcl:


Danke fürs teilen.
Na dann will ich mich hier mal wieder unbeliebt machen, aber ich kann einfach nicht aus meiner Haut und frage mich bei jedem neuen Trailer,
warum immer irgendwie Gewalt in irgendeiner Form und neuerdings noch gemischt mit Beauty und Lust etc.?

Warum gibt es ihn nicht mehr, den Film wie früher, den wo sich welche eine total spannende Story,
meinetwegen mit Zeitreisen oder Paralellwelten ausdenken?

Eine die in der Zukunft war werden könnte, wie man es früher auch gemacht hat, aber ohne geballer.
Und wenn ich schon sehe, das diese ganze Ballerwelt immer esthetischer und perfekter wird, dann wird mir richtig schlecht.

Denn da weiß doch ein junger Mensch bald garnicht mehr zu unterscheiden. Früher gab es gut-schön und Böse-hässlich,
jetzt ist Böse teilweise so sexy und attraktiv, das man Böse und Gewalt schon als Pazifist anfängt geil zu finden, ich hasse sowas!!

Sicher, ich steigere mich wieder voll rein und dies ist vielleicht nicht ein wirklich gutes Beispiel,
aber wo fängt es an und o hört es auf und früher hies es immer "wehret den Anfängen" aber das ist ja heut sicher zu "schwul".

Klar bin ich ein Weichei, hab nie Ballerspiele ausser Spaceinvaders gespielt und ich fand auch als einziger Boulder Dash und Riven gut.
Ich vermisse einfach die Filme wo man auch ohne viel gezeigte Gewalt klar kam.

Aber das ganze hat sich schon so sehr verselbstständigt, das es kaum jemandem auffält und ich erst recht ein Weichei bin.
Ich weiß garnicht mehr wie die ganzen Filme von damals hiesen, aber ich bin mir sicher, es gab sie,
diese atemberaubenden Filme voller Phantasie und Spannung.

Vielleicht muß man den Film mal wieder neu nach alten Mustern erfinden?
Im übrigen fand ich damlas Westworld von Michael Crichton große Klasse!

Kurz gesagt: Das ist eben das was die Leute im Moment sehen wollen.

Die längere Fassung: Es geht um Realismus und Immersion, und natürlich auch in einem gewissen Maße um notwendige Steigerungen des bereits Bekannten. Um eine Welt wie sie hier erdacht wurde glaubhaft zu vermitteln, kann die Gewalt garnicht kompromisslos genug sein. Die Protagonsiten gehen da den animalischsten Trieben nach die Menschen in sich tragen.

Eine Einteilung in klares "Gut" und "Böse" ist einfach langweilig und unglaubwürdig. Das ist endlich auch bei einem breiteren Publikum angekommen. Das ist mit der Hauptgrund warum Game of Thrones, Breaking Bad, House of Cards und so ziemlich alle großen Serien der letzten Jahre so erfolgreich sind. Niemand ist nur Gut oder nur Böse. Der klassische James Bond Bösewicht, der böse ist um einfach nur böse zu sein hat ausgedient. Genauso wie der strahlende Ritter oder der klassische Actionheld (wobei der sich noch gut verkauft), der im Alleingang hunderte Feinde ausschaltet und selbst 10 Kugeln einsteckt aber trotzdem weitermacht, immer geschützt vom Plot Armor. Ich persönlich freue mich darüber, weil ich glaubhafte Charaktere und Geschichten erleben will, in denen auch der "Gute" nachvollziehbaren Motiven folgt, auch mal moralisch fragwürdige oder falsche Entscheidungen trifft und eben menschlich ist.
Das "schöne Gute" und das "hässliche Böse" sind Klischees, die entweder herhalten müssen weil der Autor nicht im Stande ist komplexe Figuren zu erschaffen, oder aus Angst, den Zuschauer zu überfordern. Oder eben weil es früher mal gewünscht war, heute aber eben nicht mehr oder zumindest weniger.

Und woher kommt die Annahme dass ein junger Mensch da nicht mehr unterscheiden kann? Ich glaube du unterschätzt da die jungen Leute im Bezug auf ihren Umgang mit Medien. Ich schätze mal für 99,9% ist ein Film ein Film und ein Spiel ein Spiel. Sobald der Monitor aus ist befindet man sich in der Realität, ohne auch nur einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden, dem nächstbesten Kerl vielleicht auch eine Kugel in den Kopf zu jagen. Das war früher außerdem auch nicht so viel anders. Zum Beispiel beim A-Team: Da gibt es Streit zwischen einem Farmer und einem anderen Großgrundbesitzer (nur als Beispiel), und plötzlich kommmen da 10 Jeeps voller Typen mit Schrotflinten an und ballern den Hof des Farmers kurz und klein. Oder bei Bud Spencer und Terrence Hill Filmen. Oder Dukes of Hazard. Da wird Selbstjustiz fast schon verherrlicht, eben weil es halt "die Guten" sind. Deswegen wird in der Realität aber trotzdem nicht ständig jede Bar kurz und klein geschlagen.

Zum Abschluss: Ich freue mich wahnsinnig auf Season 2 und hoffe dass auch Anthony Hopkins nochmal auftaucht.



Antwort von Alf_300:

Das X-te Remake :-(((



Antwort von Darth Schneider:

Danke fürs teilen. Ich freue mich schon auf Staffel 2
Ich fand die erste Staffel wirklich toll gemacht und auch toll gespielt. Eigentlich hat mir die Serie besser gefallen wie die alten Filme. Die hat mehr Tiefgang und mehr Substanz. Die Storys sind sehr spannend und treffen für mich vollauf den Zahn der Zeit.
Das einzige was mich genervt hat, es hätte zu viele Nacktszenen, für mich, das fand ich fast schon ein wenig unangebracht und weder von der Story her, noch visuell wirklich nötig.
Meiner Meinung nach ist das mit Anstand die beste SF Serie seit Jahren.
Das ist mal ein Reemake, das sicher nicht schlechter, sondern für mich sogar besser ist wie die Orginal Filme, Westworld und Futureworld.
Gruss Boris



Antwort von klusterdegenerierung:

Klar, ich habe das jetzt sehr plakativ und allübergreifend dargestellt, aber ich meine auch nicht nur unbedingt die Gewaltszenen an sich,
sondern wie Du schon sagst,
das immer mehr steigern was sich allmählich immer mehr subjektiv untermischt und damit Teil der Realität werden.

Das mit den jungen Leuten meinte ich auch nicht unbedingt so, das sie zu blöde sind,
sondern das ein gewisser Prozess im Film in Punkto Gewalt, der bis dato viele Jahre gebraucht hat,
sie nicht unbedingt kennen und gerade ungebildete und negativ sozialisierte Jugendliche vielleicht mehr das Gefühl haben,
diese perfekt inzinierte Gewalt wie Liebe genauso in unseren normalen Altag gehört.

Ich sehe das alles als viel subtiler und schleichender an. Aber vielleicht bin ich ja wirklich zu ängstlich,
aber ich habe ja auch ein Gedächnis und ich kann mich tatsächlich nicht daran erinnern,
das 14 jährige Schüler aus genervtheit ihre Mitschüler mehrfach abstechen oder sie Obdachlose in Brand stecken,
dabei gab es früher auch schon Medien und Journalismus.

Dabei sagen viele das ist der Lauf der Dinge und junge Menschen werden schneller Erwachsen, klar stimmt ja auch,
aber dazu gehört auch, das man früher als 10 jähriger nicht Game of Thrones und Tatort gucken durfte,
heute ist das aber alles kein Problem mehr, wenn man dann doch noch das Glück hat Eltern zu haben, die einem das verbieten,
dann guckt man es eben über die Handyflat.

Ich denke das gewisse Inhalte einfach zu einem gewissen Alter gehören, damit ein herranwachsender Mensch in der Lage ist,
Dinge sozialgerecht voneinander zu differenzieren, dies wird aber immer schwerer.
Ich mag für viele hier übertreiben, aber ich bin felsenfest der Meinung, das die letzten Jahre der Gewaltin den Medien,
große evolutionäre Spuren hinterlassen hat.

Das im originalen Westworld auch Gewalt war ist klar, aber das war eine scharfe abgrenzung zur Realität und zum übrigen Fernsehprogrmm,
zudem wurde Gewalt mehr so dargestellt, das man es als einen gespielten akt verstanden hat,
heute ist es so tiefe und perfekt verwoben, das man teilweise nicht mehr sagen kann,
ob es nicht vielleicht wirklich gut ist den andern zu ermorden und man es selber hätte auch so machen wollen etc.

Ich brauche zum Verständnis keine 4K Aufnahme davon, wie jemand mit dem Fuß so oft ins Gesicht getreten wird,
das nur noch Mousse überbleibt!



Antwort von rdcl:

Dass die Gewalt in Medien expliziter geworden ist dürfte unbestritten sein. Und dass jegliche Art von Content heute einfach zu konsumieren ist, auch von Kindern und Jugendlichen, würde ich auch so unterschreiben.
Wobei ich mir nicht sicher bin ist, ob es einen Anstieg der Kriminalität insgesamt und auch der Jugendkriminalität im besonderen überhaupt gibt. Und selbst falls das so sein sollte wurde da glaube ich niemals ein konkreter Zusammenhang zu Gewalt in Medien nachgewiesen. Mehr als die Behauptung "wer Ballerspiele spielt ballert bestimmt auch eher in echt" kam da glaube ich nicht rum.

Es ist recht schwierig da gute Daten zu finden aber vielleicht poste ich heute Abend mal ein paar interessante Zahlen die evtl. eine bessere Grundlage zum diskutieren bieten.



Antwort von Darth Schneider:

Heute hat es auf unserem Planeten auch viel mehr Leute, zumal haben sich die verschiedenen Kulturen viel mehr vermischt, ist ja klar das die Kriminalität eher mehr wird und nicht weniger. Gewalt war auch vor 30 Jahren oder noch viel früher im Kino und im Fernsehen schon sehr präsent, nur sahen halt die alten Filme und die Ballerspiele lange nicht so realistisch aus. Aber damals war das Zeug auch schon brutal, sogar viele Schwarz-weiss Filme....
Heute gibt es auch Unmengen von Gewalt in den Medien, früher war das schon viel, viel weniger und gezielter. Durch die Flut an Medien werden die jungen Leute sind Vieleicht schon etwas abgestumpft und sind gewaltbereiter wie früher, aber auf der anderen Seite, ist es auch nichts besonderes mehr wenn das Blut spritzt in den Filmen. Bei mir persönlich löst das eher eine gegenteilige Wirkung aus und ich verabscheue heute Waffen und Gewalt im Leben viel, viel mehr als früher, aber man wird ja auch älter und lernt dabei.
Das Gewalt in Filmen einen Einfluss auf uns haben kann zeigt die Geschichte, Amerikas Armee, zum Beispiel hatte nach Rambo The First Blood einen enormen Andrang von jungen Männern, nach Rambo 2, rannten einige Verückte mit Stirnbändern und Combound Bögen, oder mit anderen Waffen in der Gegend herum, es sind dabei auch tötliche Unfälle passiert, aber das sind natürlich auch Einzelfälle..
Gruss Boris



Antwort von Paralkar:

Die Kriminalität ist in den letzten 50 Jahren um 15% gesunken deutschlandweit, wenn mich jemand festnagelt, googelt mal selbst und korrigiert mich gegebenfalls, bin grad zu faul, hab das vor einpaar Monaten mal recherchiert. Selbst die Bereitschaft zu höherer Gewalt ist gesunken, damals hatten noch alle Messer dabei, heutzutage ist das eine verschwindend geringe Gruppe, die sowas in Erwägung zieht.

Es sind halt die Medien, alle Internetseiten und Fernsehsender sind voll davon wenn jemand mit ner Axt durch die Deutsche Bahn marschiert, und die Grausamkeit dahinter auch demonstrativ krank.

Man kann seine Kiddies nicht vor äußeren Einflüssen schützen, man kann sie nur aufklären

klar werden die Pornos auf dem Schulhof schauen, oder brutale Horrorfilme oder sonst was, die Möglichkeiten sind viel zu weit um zurück zu rudern, aber selbst bei mir mit 14 haben wir auf Lan Parties Pornos ausgetauscht und in der Schule American Pie mit 11 geschaut, Die Hard, war super beliebt mit 13 oder 14, wir haben Counter Strike gezockt und Resident Evil und sonst was. Ich fand das Spiel GTA 2 geil mit 13, weil es ne Mission gab, wo man n Bus klauen musste, Leute einsammeln an Bushaltestationen und dann wurden sie zu ner Hotdog fabrik gefahren um zu Hotdogs verarbeitet zu werden (find ich noch immer lustig)

Aber sowas konnte nachweislich noch nicht dazu führen, das Leute deshalb so was verrücktes anstellen, is alles nur Sündenbock suchen...

Das selbe gilt für Musik, ich hab damals viel Kool Savas gehört und Aggro Berlin, mittels Menschenverstand und mitdenken, kommt man dann auch schnell drauf, das dieses präsentierte Frauenbild inszeniert ist und kein Wahrheitsgehalt hat.

Ich bin kein Fan von Zensur, die am Ende sowieso nix bringt und das ganze interessanter macht, wenn muss ich mit dem Kind reden es aufklären, es beobachten, wie es damit umgeht, wenn es Counterstrike zockt..., mit verbieten gehts nur zum Kumpel und macht es da ohne Aufklärung

Hinzukommt die Gesellschaft formt sich doch glücklicherweise zu was emphatischerem, Männer dürfen Gefühle zeigen, Homophobe/ rassistische Vollpfosten gruppieren sich in der AFD & CSU, die breite Masse ist für eine offene multikulturelle Gesellschaft mit dem Motto leben und leben lassen. Religiöse Spinner gibts weniger... Natürlich gibts auch die andere Seite der Medaille Internet anonymisierte Kommentare & die Selbstverliebheit und der Hedonismus in Social Media Netzwerken is zum Kotzen, aber man kann nicht alles haben



Antwort von tom:

Die Kriminalitätsdiskussion findet sich hier wieder:
viewtopic.php?f=17&t=140269



Antwort von Funless:

Nun hat HBO einen weiteren Trailer veröffentlicht.

https://youtu.be/sjVqDg32_8s

Ich freu‘ mich wie Bolle darauf ...




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