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Welcher Rechner für Blackmagic Davinci Resolve 15 Studio ?



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Frage von myrteye:


Hallo Leute,
ich möchte mir DaVinci Resolve Studio zulegen. Jetzt stellt sich mir die Frage, welche Komponenten mein neuer Rechner wirklich braucht um in 4K zu schneiden und auch mit Fusion flüssig zu arbeiten. Schwanthaler Computer in München hat mir aufgrund der Systemvorrausetzungen für Resolve 15 folgendes empfohlen.

Intel Core i9 7900X 2066 13MB Cache 3,3GHz boxed ohne Kühler 995,00 €
Kühler Noctua NH-D15S 89,00 €
MB Asus Prime X299-A X299 2066 289,00 €
DDR4 32GB PC3000 CL15 Corsair Kit 2x Vengeance LPX 399,00 €
PCle ASUS Geforce GTX 1080Ti ROG-STRIX-GTX 1080TI-11GB-Gaming 842,00 €
1x SSD Samsung SSD 970 EVO 250GB M.2 NVMe 89,80 €
1x SSD Samsung SSD 970 EVO 500GB M.2 NVMe 169,00 €
2x HHD WD Black WD4005FZBX 4TB Sata III 7200 a 183,00 € 366,00 €
Netzteil Seasonic Focus Plus Gold 750W modular Gold 95,00 €
Geh be quiet! Dark base 700 USB 3.1 mit Fenster 149,80 €
Microsoft Windows 10 Pro 138,00 €
BDR SATA Pioneer BDR-209EBK Retail 16x ohne Software 66,00 €
Montage Installation 80,00 €
Betrag Netto 3136,00 €
MwsT 595,93 €
Gesamtbetrag Brutto 3732,40 €

Also mir stellt sich jetzt die Frage, ob die Komponenten den Systemvoraussetzungen wirklich entsprechen und ob das ganze auch günstiger gehen würde.
Beste Grüße
Martin



Antwort von caiman:

ist zwar von April, aber guckst du hier:
https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 1288fda078



Antwort von Jost:


Hallo Leute,
ich möchte mir DaVinci Resolve Studio zulegen. Jetzt stellt sich mir die Frage, welche Komponenten mein neuer Rechner wirklich braucht um in 4K zu schneiden und auch mit Fusion flüssig zu arbeiten. Schwanthaler Computer in München hat mir aufgrund der Systemvorrausetzungen für Resolve 15 folgendes empfohlen.

Intel Core i9 7900X 2066 13MB Cache 3,3GHz boxed ohne Kühler 995,00 €
Kühler Noctua NH-D15S 89,00 €
MB Asus Prime X299-A X299 2066 289,00 €
DDR4 32GB PC3000 CL15 Corsair Kit 2x Vengeance LPX 399,00 €
PCle ASUS Geforce GTX 1080Ti ROG-STRIX-GTX 1080TI-11GB-Gaming 842,00 €
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1x SSD Samsung SSD 970 EVO 500GB M.2 NVMe 169,00 €
2x HHD WD Black WD4005FZBX 4TB Sata III 7200 a 183,00 € 366,00 €
Netzteil Seasonic Focus Plus Gold 750W modular Gold 95,00 €
Geh be quiet! Dark base 700 USB 3.1 mit Fenster 149,80 €
Microsoft Windows 10 Pro 138,00 €
BDR SATA Pioneer BDR-209EBK Retail 16x ohne Software 66,00 €
Montage Installation 80,00 €
Betrag Netto 3136,00 €
MwsT 595,93 €
Gesamtbetrag Brutto 3732,40 €

Also mir stellt sich jetzt die Frage, ob die Komponenten den Systemvoraussetzungen wirklich entsprechen und ob das ganze auch günstiger gehen würde.
Beste Grüße
Martin

Alles geht günstiger. Der Not gehorchend, schneide ich mitunter den UHD-h.264-Kram auf einem 2-Kern-Notebook. Wenn man DNxHR-Proxys anlegt und die Auflösung verringert, geht das sogar sehr komfortabel. Grafikkarten-lastiges wird etwas zäh, weil das Notebook keine Grafikkarte hat. Aber es geht. Ein "Geht", das ganz weit weg von Komfortabel ist.

Vorab: Die Zusammenstellung ist gut. Sehr Hochwertiges wurde ausgesucht. Und man kann natürlich sagen: Microsoft Windows 10 Pro kaufe ich für 7 Euro bei Ebay und die Mindfactory wäre ohnenhin deutlich billiger. Allein bei der Grafikkarte ließe sich 150 Euro sparen.
Aber das ist nun mal der Fachhandelspreis um die Ecke - und es gibt nicht mehr viele Fachhändler.

Richtig sparen lässt sich ohnehin nur an vier Stellen: CPU, Mainboard, Grafikkarte und Qualität.
Qualität: Sehr gut. Es lässt sich trefflich streiten, ob man Abstriche machen sollte.
Grafikkarte: Die 1080TI ist normalerweise überdimensioniert. Es reicht auch die 1080. Unter Fusion ist das aber schwer zu beurteilen. Was ich bislang an Videos gesehen habe, so sorgen selbst eine 1080TI und 16-Kerner nicht dafür, dass die Fusion-Bauchbinden "zack" da sind. Es wird immer der Render-Cache benötigt.
Das liegt offenbar an der Fusion-Einbindung. Irgendwie läuft das noch nicht richtig. Weder GPU-Ram, noch die GPU selbst oder die CPU limitieren. Es funktioniert einfach noch nicht, wie es soll. Wann das abgestellt wird, weiß man nicht. Davinci 15 ist schließlich jetzt final.
Ob man sich vor diesem Hintergrund einen Gefallen mit der TI tut, oder besser zunächst als Zwischenlösung auf eine 1080 setzt, bevor man bei Bedarf auf eine brandneue 2000er Nvidia nachrüstet, ist unklar. Eventuell sorgen auch die neuen Nvidias nicht für Besserung.

CPU: Der 10-Kerner ist eine feine Sache. Er bedingt aber ein teures Mainboard, einen dicken Kühler und ein dickes Netzteil. Wollte man ihn ausreizen, baut man zwei 1080er Grafikkarten ein. Das Preis/Leistungsverhältnis wäre deutlich besser als bei der 1080ti-Lösung.
200 Euro sparen kann man natürlich auch leicht, wenn man auf einen AMD Ryzen Threadripper 1950X mit 16 Kernen setzt. Dann hat man den Aufpreis für zwei 1080er wieder drin.

Ansonsten eine mittlerweile klassische AMD-Ryzan-2700x-Lösung mit einer 1080er oder eine 1080Ti. Zwei 1080er funktionieren nur mit Einschränkungen,
Für den üblichen H.264/265-Kram ist Ryzan aber schon fett. Diskutieren kann man, ob für Fusion - wie bei Adobe After Effekts - mehr Ram benötigt wird.
Das Ganze ist abhängig von den Fusion-Anforderungen.
Wie gesagt: Im Prinzip reicht für ganz einfaches UHD-H.264 - ohne Fusion - bereits ein Notebook-Zwei-Kerner.





Antwort von Jost:



Alles geht günstiger. Der Not gehorchend, schneide ich mitunter das UHD-h.264-Kram auf einem 2-Kern-Notebook. Wenn man DNxHR-Proxys anlegt und die Auflösung verringert, geht das sogar sehr komfortabel. Grafikkarten-lastiges wird etwas zäh, weil das Notebook keine Grafikkarte hat. Aber es geht. Ein "Geht", das ganz weit weg von komfortabel ist.

Vorab: Die Zusammenstellung ist gut. Sehr Hochwertiges wurde ausgesucht. Und man kann natürlich sagen: Microsoft Windows 10 Pro kaufe ich für 7 Euro bei Ebay und die Mindfactory wäre ohnenhin deutlich billiger. Allein bei der Grafikkarte ließe sich 150 Euro sparen.
Aber das ist nun mal der Fachhandelspreis um die Ecke - und es gibt nicht mehr viele Fachhändler.

Richtig sparen lässt sich ohnehin nur an vier Stellen: CPU, Mainboard, Grafikkarte und Qualität.
Qualität: Sehr gut. Es lässt sich trefflich streiten, ob man Abstriche machen kann.
Grafikkarte: Die 1080TI ist normalerweise überdimensioniert. Es reicht auch die 1080. Unter Fusion ist das aber schwer zu beurteilen. Was ich bislang an Videos gesehen habe, so sorgen selbst eine 1080TI und 16-Kerner nicht dafür, dass die Fusion-Bauchbinden "zack" da sind. Es wird immer der Render-Cache benötigt.
Das liegt offenbar an der Fusion-Einbindung. Irgendwie läuft das noch nicht richtig. Weder GPU-Ram, noch die GPU selbst oder die CPU limitieren. Es funktioniert einfach noch nicht, wie es soll. Wann das abgestellt wird, weiß man nicht. Davinci 15 ist schließlich jetzt final.
Ob man sich vor diesem Hintergrund einen Gefallen mit der TI tut, oder besser zunächst als Zwischenlösung auf eine 1080 setzt, bevor man bei Bedarf auf eine brandneue 2000er Nvidia nachrüstet, ist unklar. Eventuell sorgen auch die neuen Nvidias nicht für Besserung.

CPU: Der 10-Kerner ist eine feine Sache. Er bedingt aber ein teures Mainboard, einen dicken Kühler und ein dickes Netzteil. Wollte man ihn ausreizen, baut man zwei 1080er Grafikkarten ein. Das Preis/Leistungsverhältnis wäre deutlich besser als bei der 1080ti-Lösung.
200 Euro sparen kann man natürlich auch leicht, wenn man auf einen AMD Ryzen Threadripper 1950X mit 16 Kernen setzt.

Ansonsten eine mittlerweile klassische AMD-Ryzan-2700x-Lösung mit einer 1080er oder eine 1080Ti. Zwei 1080er funktionieren nur mit Einschränkungen oder Threatripper,
Für den üblichen H.264/265-Kram ist Ryzan aber schon fett. Diskutieren kann man, ob für Fusion - wie bei Adobe After Effekts - mehr Ram benötigt wird.
Das Ganze ist abhängig vom Projekt.
Wie gesagt: Für ein einfaches UHD-H.264-Projekt reicht - ohne Fusion - bereits ein Notebook-Zwei-Kerner.




Antwort von Frank Glencairn:

Das hier hab ich mir vor ner Weile mal zusammengestellt:

Board: Gigabyte X399 Designare EX AMD X399 So. TR4 Quad Channel DDR4 A TX
CPU: AMD Ryzen Threadripper 1920X 12x 3.50GHz So. TR4 WOF
RAM: 32GB G.Skill Flare X schwarz DDR4-3200 DIMM CL14 Quad Kit
Case: Inter-T ech IPC 4U-4410
GPU: 1080ti
Kühlung: Noctua NH-U14S TR4-SP3 T ower Kühler
Netzteil: 800 Watt Inter-T ech Nitrox Nobility Modular 80+ Silver
SSD für OS, und eine als Cache
Ansonsten ein Hardware RAIDRAID im Glossar erklärt aus 3 x 4TB Hitachi Platten
Und ein Soft-RAID aus 2 x 4 TB als Renderziel



Antwort von Jost:



Also mir stellt sich jetzt die Frage, ob die Komponenten den Systemvoraussetzungen wirklich entsprechen und ob das ganze auch günstiger gehen würde.
Beste Grüße
Martin

So gewünscht, stelle ich mal einen Alternativ-Vorschlag zusammen.
Ich bin von Haus aus kostenoptimiert orientiert.
Aber dazu fehlen Informationen.
Wie lang werden in der Regel Deine Filme?
In welchem CodecCodec im Glossar erklärt nimmst Du auf? H.264/H.265 - Raw? Einfacher: Welche Kamera verwendest Du?
Welches Davinci nutzt Du? Die Kostenlos- oder die Bezahl-Version?
Was hast Du mit Fusion vor? Willst Du nur die Fusion-Bauchbinden nutzen, einem Text Person folgen lassen oder Mainzelmännchen durchs Bild hüpfen lassen?
Die Antworten bestimmen die Hardware und den Preis. Es heißt zwar immer: Haben ist besser als Brauchen. Dennoch muss man auch für das bezahlen, was man nicht braucht.



Antwort von visionir:

Ich hänge mich mal an den Fragesteller ran.
Bei mir wird auch neue Hardware fällig.

Genutzte Medien: von bis 6k RED RAW, 3D
Genutzte Software: Premiere Pro, After Effects, DaVinci 15 Studio, Blender, C4D

Mainboard ging in die Richtung Gigabyte X399.
CPU hatte ich an TR 1950x gedacht. Allerdings soll in den nächsten Wochen der überarbeitete 2950x kommen womit dann auch die Preise für den 1950x sinken sollten.
GPU RX Vega 64
M.2 SSD 1TB Samsung 970 EVO
40GB DDR4-2400 Corsair
2TB SSD

Sollte das so alles flutschen oder gibt es Konfliktpunkte hinsichtlich Software zu beachten?



Antwort von Frank Glencairn:

Ich würde für Resolve keine AMD Karten nehmen Cuda läuft immer noch besser.
Die Threadripper sind etwas wählerisch mit dem Ram, da würde ich dir das G.Skill Flare X empfehlen, das auf die Teile ausgelegt ist.
Ansonsten: keine Cache disk? Und ein bisschen wenig Plattenspeicher, oder hast du nur ganz wenige und kurze Projekte?



Antwort von Jost:

Ja, AMD-Karten sind momentan keine gute Idee. Ihnen fehlt die Beschleunigung für das Ausrendern in h.265/x.265. Das kann zurzeit nur Nvidia. Trotz fettem Threatripper wird dann wohl bei maximal 5 Bildern die Sekunde Schluss sein. Besserung ist nicht in Sicht.



Antwort von myrteye:

Erst mal lieben Dank in die Runde,
ich drehe mit Canon C300 Mark II und als zweite mit der 5D Mark IV meistens in 4K C-LOG 2 /3 und C-LOG.RAW bis jetzt noch nicht! Generell geht es mir ums schneiden und grading. Schnittrechner zusammenstellen ist nicht mein Steckenpferd und bei den Systemvoraussetzungen auf der Seite von DResolve verstehe erstmal gar nichts. Ich möchte einfach nur das es läuft;-)!

Beste Grüße
Martin



Antwort von myrteye:

Update...
Meine Filme werden in der Regel 2 - 10 min Internet / Image und 30 - 60 Minuten für Dokumentarfilm.



Antwort von Frank Glencairn:

Wie schon gesagt, würde ich beim aktuellen Stand der Dinge auf AMD als CPU und Nvidia als GPU setzen, aber viel billiger wird's kaum. Für ne halbwegs vernünftige Resolve Workstation muß man schon mindestens 3500-4000 einplanen - nach oben offen natürlich.



Antwort von Jost:


Update...
Meine Filme werden in der Regel 2 - 10 min Internet / Image und 30 - 60 Minuten für Dokumentarfilm.

Laut Canon sind die Bitraten:
C300: Bitrate: Intra 410/225/220/110 Mbps,
Mark 4
MOV:
4K (29,97p/25,00p/24,00p/23,98p): ca. 500 Mbps

Also maximal 65 MB die Sekunde. Das ist eine vergleichsweise geringe Datenmenge. Bei einer Stunde Filmdauer hat das Rohmaterial eine Minimum-Größe von 234 GB. Sei großzügig und rechne mit 50 Prozent Rohdaten-Ausschuss, dann liegst Du irgendwo bei 500 GB Quellmaterial.
Eine SSD liest mit etwa 500 MB/s. Die 65 MB, die die Cams maximal liefern, rutschen nebenher durch. Für die reinen Projektdaten sollte eine 500er SSD wie die Samsung 860 EVO reichen.

Für Programme eine 250er Samsung EVO. Eine PCIe-M2 startet schneller. Beim Arbeiten ist das aber unerheblich. Windows und Programm laufen ja.

Willst Du in einem Zwischencodec wie DNxHR HQ oder HQX ausrendern, um dann in x.264 oder x.265 zu wandeln, liegst Du bei UHD und 30p, mehr geben die Cams ja nicht her, bei rund 110 MB/s. Dafür wieder eine 500er Samsung 860 Evo. Dorthin kannst Du auch den Rendercache legen.

Willst Du nur oder zusätzlich mit kleinen Proxys arbeiten, reicht eine 250er Evo, wohin ebenfalls der Rendercache wandern könnte.

Final ausrendern würde ich auf eine externe HDD über USB 3.0. Die schreiben alle so um die 120 MB/s. Dort kann man bei Bedarf auch gleich die verwendeten Rohdaten speichern und archivieren. Die verwendeten Rohdaten und der ausgerenderte Film liegen bei ~ 300 GB.
Das alles gilt, wenn am Ende 60 Minuten Dokumentar-Film stehen soll.

Beim Rest bin ich eher stock-konservativ. Mainstream-Lösung, obwohl die TR-Preise verführerisch sind. Kühlung, Stromverbrauch, Netzteil, außerdem noch nicht richtig von AMD optimiert.
Darum. AMD 2700x, x470er Motherboard, guter Kühler, 2x8 GB Ram zum Aufrüsten, Blu-Ray-Brenner, externer Kartenleser, weil man nicht weiß, welches FormatFormat im Glossar erklärt noch kommt und beim Einstecken nicht vor dem Rechner knien muss, Gold-Netzteil, 1080TI Grafikkarte in der Founder-Spezifikation, damit die warme Luft aus dem Rechner geblasen und nicht im Innern verwirbelt wird.

Bei den SSDs kann man Nachsteuern. Wenn Du nicht mit Proxys arbeiten willst, streich eine 250er. Wenn Du nicht in DNxHR ausrendern willst, streich eine 500er.
Der Ram ist ausgelegt, damit man nachrüsten kann.
1TB schnelle, schmale HDD für gutes Archivieren samt guter Dockingstation ist schon drin.
Das Gehäuse hat alle Anschlüsse oben, damit man guten Zugang hat.
Alles Standard. Standard sorgt für die wenigsten Probleme.
Kostet bei der Mindfactory komplett 2041 Euro + 7 Euro für Windows 10 Pro aus der Bucht.
zum Bild http://fs5.directupload.net/images/180823/ewicypha.jpg
zum Bild http://fs1.directupload.net/images/180823/os22g7bp.jpg
zum Bild http://fs5.directupload.net/images/180823/txpyz965.jpg
https://www.mindfactory.de/shopping_car ... c6484f7a98

Fast vergessen: Das Lesegerät nimmt keine CFast-2-Karten aus der C300. Wahrscheinlich hast Du was.
Die Docking-Station läuft nur mit USB 2.0, ich habe sie gegen eine 3.0-Version getauscht, damit das Aufspielen von Daten schneller geht.
https://www.mindfactory.de/product_info ... 42963.html
Der Warenkorb ist angepasst.
Irgendwas ist nach Mitternacht billiger geworden, der Preis liegt jetzt bei 1979 Euro. Das ist eigentlich sehr ok.



Antwort von roki100:


Intel Core i9 7900X 2066 13MB Cache 3,3GHz boxed ohne Kühler 995,00 €
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MB Asus Prime X299-A X299 2066 289,00 €
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1x SSD Samsung SSD 970 EVO 250GB M.2 NVMe 89,80 €
1x SSD Samsung SSD 970 EVO 500GB M.2 NVMe 169,00 €
2x HHD WD Black WD4005FZBX 4TB Sata III 7200 a 183,00 € 366,00 €
Netzteil Seasonic Focus Plus Gold 750W modular Gold 95,00 €
Geh be quiet! Dark base 700 USB 3.1 mit Fenster 149,80 €
Microsoft Windows 10 Pro 138,00 €
BDR SATA Pioneer BDR-209EBK Retail 16x ohne Software 66,00 €
Montage Installation 80,00 €
Betrag Netto 3136,00 €
MwsT 595,93 €
Gesamtbetrag Brutto 3732,40 €

Auf jeden Fall gut. Fusion ist aktuell in Resolve Studio integriert und in Resolve gibt es die Möglichkeit zwischen Cuda und OpenCL zu Wechseln. Soweit mir aber bekannt ist, arbeitet Fusion nicht mit Cuda, sondern mit OpenCL und deswegen sind die AMD (FireRro) Grafikkarten eher zu empfehlen. Nvidia ist eher für Programme zu empfehlen die mit Cuda arbeiten, wie z.B. Blender.



Antwort von mash_gh4:


Wie schon gesagt, würde ich beim aktuellen Stand der Dinge auf AMD als CPU und Nvidia als GPU setzen,...

naja -- ganz ohne probleme ist diese variante nicht.

um es ganz praktisch zu untermauern:
auch mit aktuellen AMD threadripper prozessoren kann man unter linux gegenwärtig DNxHD/HR files im resolve nicht nutzten, weil sich die dort verwende library von AVID, um diese codecs zu en-/decodieren, befehlsatzerweiterungen bzw. optimierungsmöglichkeiten bedienen, die nur auf relativ aktuellen intel CPUs zur verfügung stehen, nicht auf ihren AMD gegenstücken. unter windows gibt's das problem mittlerweile nicht mehr, weil BMD offenbar AVID überzeugen konnte, eine etwas kompatiblere variante ihres SDKs für diese plattform bereitzustellen.

das ganze ist zwar natürlich ein winziges ausnahmeproblem, mit dem man in der praxis nicht sehr oft in berührung kommt, trotzdem markiert es ein wunden punkt, den man nicht völlig ausklammern sollte. ich hab im laufe der jahre immer wieder die erfahrung gemacht, dass genau diese winzigen unterschiede in den befehlssätzen leider in der praxis dazu führen, dass AMD prozessoren nach einiger zeit -- also wenn alle plötzlich dieser intel spezifischen erweiterungen zu nutzen beginnen, um software weiter zu optmieren -- sich immer mehr als ärgerlicher stolperstein herausstellen.

aber viel billiger wird's kaum. Für ne halbwegs vernünftige Resolve Workstation muss man schon mindestens 3500-4000 einplanen - nach oben offen natürlich.

naja -- die maschine, die wir in vor zwei-drei monaten in den projektraum gestellt haben hat ca. € 2500,- gekostet und ist wirklich mehr als ausreichend für den normalen bzw. vernünftigen gebrauch derartiger software bzw. aufgabenstellungen.



Antwort von Jost:

Fusion ist aktuell in Resolve Studio integriert und in Resolve gibt es die Möglichkeit zwischen Cuda und OpenCL zu Wechseln. Soweit mir aber bekannt ist, arbeitet Fusion nicht mit Cuda, sondern mit OpenCL und deswegen sind die AMD (FireRro) Grafikkarten eher zu empfehlen. Nvidia ist eher für Programme zu empfehlen die mit Cuda arbeiten, wie z.B. Blender.

AMD hat kein Cuda, aber Nvidia hat OpenCL.

Eine 1080TI ist auch hier flott genug:
zum Bild https://images.anandtech.com/graphs/gra ... /85962.png

Der große Vorteil von Nvidia: NVEnc-Encoding für x.265. Das findet quasi in Nullkommanichts statt. Alles andere läuft bestenfalls zäh, oder mehr als zäh.



Antwort von Blackbox:

Ich überlege im Zuge von BM-Pocket-4K-Kauf demnächst auch Resolve mit 4K RAW Dateien einzusetzen.
Sind dabei eigentlich auch noch 'Oldtimer' mit Revolve 15 praktikabel (flüssig) einsetzbar?
Bei mir läuft für Video derzeit eine 6 Jahre alte HP-Z800 mit 2x6Kern Xeon, 48GB RAM und alter 4800FX Cuda Grafikkarte.
4K h264 mit Premiere CS6 läuft noch flüssig und rund.
Reicht es vielleicht für ein paar hunder EUR eine neue Grafikkarte reinzusetzen und von Win7 auf Win10 zu gehen, oder besser gleich nen aktuellen Rechner?
Oder reicht sogar Win7(64)?



Antwort von blickfeld:


Ich überlege im Zuge von BM-Pocket-4K-Kauf demnächst auch Resolve mit 4K RAW Dateien einzusetzen.
Sind dabei eigentlich auch noch 'Oldtimer' mit Revolve 15 praktikabel (flüssig) einsetzbar?
Bei mir läuft für Video derzeit eine 6 Jahre alte HP-Z800 mit 2x6Kern Xeon, 48GB RAM und alter 4800FX Cuda Grafikkarte.
4K h264 mit Premiere CS6 läuft noch flüssig und rund.
Reicht es vielleicht für ein paar hunder EUR eine neue Grafikkarte reinzusetzen und von Win7 auf Win10 zu gehen, oder besser gleich nen aktuellen Rechner?
Oder reicht sogar Win7(64)?

die hardware sollte durch eine graka ergänzt werden, ich würde ne 1080 ti oder 2080 ti nehmen, und dann sollte es noch alles laufen. halt festplattenraid oder ssd vorrausgesetzt.
da der support für windows 7 "demnächst" ausläuft, würde ich auf 10 setzen.



Antwort von Frank Glencairn:

Ich hab hier unter anderem noch ne Win7 Workstation rumstehen, auf de Resolve mit ner 1080er GPU ziemlich flott läuft. Ob der Support ausläuft oder nicht spielt eigentlich keine Rolle, den braucht sowieso kein Mensch.



Antwort von Blackbox:

Ja super.
Das wär natürlich schön, wenn die Kiste noch ne Weile als Videorechner trotz 4K RAW weiterlaufen kann, bevor sie dann irgendwann mal den 'Downgrade' zum Audiorechner kriegt.

'Support' seitens des Betriebssystems ist auch mir nicht so wichtig, da ich eh nicht mit Video oder Audio Rechnern ins Netz gehe und auch kein Büro-Zeug damit mache.
Der Videorechner ist NUR für Video und die Audiorechner sind NUR für Audio.
Seit ich das konsequent so mache läufts seit etlichen Jahren (toi toi toi) permanent stabil und absturzfrei trotz Windows.
Sollte Resolve15 noch auf Win7-64 stabil einsetzbar sein wär das für mich extrem praktisch, weil dann kein nerviges Doppelbootsystem notwendig wird.
Keep it simple ist ja bei Rechnern meist der bessere Weg.

Bei den Festplatten muss ich wohl tatsächlich nochmal schaun. Mit 500er SSD komm ich nicht weit, und die bisherigen Festplatten (ohne raid) reichen zwar für 4K H.264, aber die Datenraten sind ja bei 4K RAW deutlich höher.
Roadmap wäre dann:
erstmal die 4k-BMPCC abwarten, GraKa besorgen (die Preise sollen ja bald mal etwas fallen), testen obs unter Win7-64 läuft, ggf. Win10 installieren, wenn alles läuft schnelleres Festplattensystem zulegen?



Antwort von Jost:

Mit 500er SSD komm ich nicht weit, und die bisherigen Festplatten (ohne raid) reichen zwar für 4K H.264, aber die Datenraten sind ja bei 4K RAW deutlich höher.

zum Bild http://fs1.directupload.net/images/180827/6pbwdkqa.jpg



Antwort von Frank Glencairn:



'Support' seitens des Betriebssystems ist auch mir nicht so wichtig, da ich eh nicht mit Video oder Audio Rechnern ins Netz gehe und auch kein Büro-Zeug damit mache.
Der Videorechner ist NUR für Video und die Audiorechner sind NUR für Audio.
Seit ich das konsequent so mache läufts seit etlichen Jahren (toi toi toi) permanent stabil und absturzfrei trotz Windows.

So muss es sein - Ich predige das seit Jahren.



Antwort von Blackbox:

@Jost
Ja. Etwas erschreckend.
Wenn man's in Festplattenkosten umrechnet sind 'schlechtere' Formate gerade für etwas umfangreichere Projekte plötzlich doch wieder sehr attraktiv ;-)
Es erinnert mich etwas an die Lage vor nem 1/4 Jahrhundert als man noch gezielt ausgewählte Takes von Bändern auf den knappen Festplattenplatz gecaptured hat.
Etl. macht es wieder Sinn sich die Mäglichkeiten zum konsolidieren und trimmen näher anzusehen.
Wird's ja in Resolve wohl auch in der einen oder anderen Form geben.



Antwort von Blackbox:


So muss es sein - Ich predige das seit Jahren.

Ist doch auch gar nicht teurer und nicht viel umständlicher.
Ein minimal ausgestatteter Alt-Rechner reicht doch für Netz/Büro völlig aus.
Ich hab dafür noch Macbook / MacMini.
Bei Datenimport von Leuten wo ich skeptisch bin (Material das von Rechnern kommt wo ich weiss oder ahne dass der auch für Netz/Spiele etc. genutzt wird) mach ich ggf. einen kleinen Umweg über Hfs.
Mit Mac auf externe Hfs Platte importieren, dann erst in Win Rechner mit 'HfsExplorer' einspielen.
Bin kein Virenexperte, habe aber immerhin seit über 15 Jahren keinen einzigen Virenbefall mehr gehabt (oder zumindest keinen der sich irgendwie für mich bemerkbar macht).



Antwort von visionir:


Ich würde für Resolve keine AMD Karten nehmen Cuda läuft immer noch besser.
Die Threadripper sind etwas wählerisch mit dem Ram, da würde ich dir das G.Skill Flare X empfehlen, das auf die Teile ausgelegt ist.
Ansonsten: keine Cache disk? Und ein bisschen wenig Plattenspeicher, oder hast du nur ganz wenige und kurze Projekte?

Danke für die beiden Winks.

Welche 1080ti hast du eingebaut?

Ein HW Raid wollte ich mir auch zulegen. Findest du für die Kombi aus 1er M.2 Platte und einer SSD nicht gut? M.2 fürs OS und SSD für Daten und der Rest dann übers Raid.

Werde mich als PC Noob selber ans zusammen bauen machen bei den dreisten Preisen on und offline...



Antwort von visionir:

Mir wurde gerade erklärt dass die

32GB G.Skill Flare X schwarz DDR4-3200

in Verbindung mit einem 1950er TR nicht gerne verbaut werden, da sie zu hoch getaktet sind und es da nur Probleme geben würde. Obwohl ja extra steht dass sie speziell für die TR CPUs gebaut sind.
Unwissen? Bei dir scheint ja alles schick zu laufen Frank?!




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