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Wann bekommen wir Fenstermanagement in Resolve?



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Frage von klusterdegenerierung:


Ich finde doof das man in Resolve nur 2 Monitore verwenden kann und nicht einmal die Fenster frei positionieren kann.
So wäre es doch klasse wenn man das Previewfenster auf einen eigenen Moni legen kann.

Was meint ihr, vermisst ihr das auch?
Frank wäre das nicht ein Job für Dich? ;-)



Antwort von blickfeld:

wieso? das fenster ist doch auf dem kalibrierten vorschaumonitor, der, wie resolve es vorraussetzt, wenn man damit "richtig" arbeiten will, über die video i/o-karte angesteuert wird.
das ist das konzept von davinci. und das macht halt einfach sinn. es wird ja mehrfach im handbuch drauf hingewiesen, dass das programm mit einem vorschaumonitor betrieben werden soll, da die gui-vorschau kein exaktes abbild der vorschau ist.
ich glaube nicht, dass sich an diesem ansatz viel ändern wird. würde auch wenig sinn machen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Damit hast Du natürlich Recht, aber im Supermarkt gibt es ja nicht nur rote Äpfel, sondern auch grüne.
Natürlich ist das für Profis der beste Weg, aber für die Leute die nicht über so eine Technik verfügen, wäre das ja ganz praktikabel.

In PR kann man ja auch alle Fenster dahin schieben, wo man sie hin haben möchte. ;-)





Antwort von blickfeld:

weil premiere mehrere sachen anders macht, ein komplett anderes programm ist und einen anderen schwerpunkt hat. auch wenn man sich bei vielen hier im forum unbeliebt macht, ein professioneller schnittplatz braucht eine video i/o und einen guten vorschaumonitor. ansonsten kann man das material, das man bearbeitet nicht vernünftig beurteilen.
und da davinci hauptsächlich ein cc-programm ist, das langsam, aber sicher seine fühler auch als schnittprogramm ausfährt, macht halt deine forderung wenig sinn. aber egal. ich bin dann mal raus, muss noch weiter graden.



Antwort von mash_gh4:

es steht völlig außer frage, dass sich sehr viele resolve-anwender über ein derartiges feature freuen würden bzw. ohnehin immer wieder danach verlangen, trotzdem ist es vermutlich kein zufall, dass diesem wunsch bisher nicht entsprochen wurde.

am beispiel dieser schrecklich GUI-eigentümlichkeiten kann man ganz gut erkennen, wo das zeug ursprünglich her kommt. und wie bei vielen anderen details im resolve, stoßt man dabei hinter einer ausgesprochen modern wirkenden designer-oberfläche schnell wieder auf gänzlich unverrückbare archaische anmutende grundmauern. der übergang zwischen diesen welten wirkt leider auch in diesem fall wieder genauso abrupt und ungenügend, wie man das auch von sehr viele anderen features dieser anqwendung kennt. vieles wirkt irgendwie künstlich angepappt und nicht wirklich gewachsen und sauber in das größere ganze integriert.

dass es aber natürlich auch noch wesentlich altmodischer und unkonventioneller geht, kann man an programmen wie flame, mistika od. blender ohnehin bis heute praktisch vorgeführt bekommen. auch resolve kommt aus diesem umfeld und war einmal in ähnlicher weise auf sehr minimalistische vollbildausgabe ohne großartige menüunterstützung u.ä. ausgelegt. dieses ursprüngliche äußere erscheinung ist leider bis heute nicht ganz verschwunden oder von grund auf ersetzt worden.

leider ist dieses zwischenweltdasein nicht nur im hinblick auf eine möglichst flexible nutzung bzw. erwartungshaltungen bezgl. der jeweiligen system GUI konventionen reichlich unbefriedigend, es werden dadurch auch verzüge beider welten weitestgehend verspielt.
die radikale beschränkung auf vollbilddarstellung erlaubt nämlich auch ziemlich interessante möglichkeiten, wie sie mit gewöhnlichen anwendungsfenstern nicht so einfach umsetzten sind. im flame wird ja bspw. mit dem öffen eines projekts die grafikkarte bzw. kommunikation mit dem monitor so umkonfiguriert, dass die wiedergabe bzw. die bildwiederholungsfrequenz besser passt. ähnliches gilt für die nutzung höher farbtiefen am computerbildschirm, die sich auf diese weise viel einfach umsetzten lässt.

aber natürlich haben auch moderne GUIs bzw. entsprechende baukästen, auf die man beim programmieren zurückgreift, eine ganze menge vorzüge, die man heute nicht mehr missen möchte. nur würde man sich in dem fall dann halt nicht nur wünschen, dass das ganze oberflächlich sehr modern und hübsch gestaltet wirkt, sondern sich auch wirklich sauber in entsprechende moderne umgebungen fügt und auch unter der haube mit der zeit geht.

die von dir geforderte flexiblität im festermangment ist nur ein symptomatisches beispiel für entsprechende mängel. ich persönlich finde es weiterhin am allerschlimmsten und störendsten, dass kein vernünftiges farbmanagment in der GUI darstellung zu verfügung steht!
abgesehen davon, dass es hier einfach viel sinnvoller ist, wenn programme sich systemweit verfügbarer techniken bedienen, statt dass man in jeder anwendung wieder auf andere weise iregendwelche propritären LUTs zu farbanpassung zurückgreifen muss oder ausgabe überhaupt nur über spezielle hardwarelösungen sinnvoll möglich ist, reicht das gegenwärtige handling im resolve einfach nicht aus, um mehrere verschiedene bildschirme mit unterschiedlichen anpassungsnöten sinnvoll zu managen.

aber die entsprechenden troubles sind in wahrheit leider ohnehin derat schlimm und noch viel grunsätzlicherer natur, dass der farbwiedergabe im resolve GUI pratkisch nie zu trauen ist und bspw. in verschiednen bedeinungsmodi (edit vs. color) unterschiede in der farbwiedergabe am schirm auszumachen sind. derartiges macht mich ganz verrückt. in einem derarigen werkzeug, mit dem ja ganz besonders an befriedigenden farbentscheidungen interessiert ist, darf so etwas einfach nicht passieren -- auch wenn's vielleicht über die hardware-io karte bzw. den zentralen externen vorschaumonitor wieder anders wirken mag -- es irritiert einfach immer!
ich glaub auch wirklich, dass es hauptsächlich dieser schwäche geschuldet ist, dass man sehr viel resolve gegradete arbeiten zu gesicht bekommt, die in wahrheit unbefriedigender farben zeigen als in einfacheren programmen. ich beobachte das auch immer wieder an mir selbst, wie fatal sich diese einschränkungen praktisch auswirken bzw. wie auffällig sich die resulate ändern, wenn ich mit anderer software arbeite, die das besser löst.



Antwort von klusterdegenerierung:


weil premiere mehrere sachen anders macht, ein komplett anderes programm ist und einen anderen schwerpunkt hat. auch wenn man sich bei vielen hier im forum unbeliebt macht, ein professioneller schnittplatz braucht eine video i/o und einen guten vorschaumonitor. ansonsten kann man das material, das man bearbeitet nicht vernünftig beurteilen.
und da davinci hauptsächlich ein cc-programm ist, das langsam, aber sicher seine fühler auch als schnittprogramm ausfährt, macht halt deine forderung wenig sinn. aber egal. ich bin dann mal raus, muss noch weiter graden.

Verstehe Dein Argument zu 100%, allerdings würde ja wie gesagt beides auch funktionieren, damit nimmt man ja dem Profi nix weg.
Vielleicht würde sogar der damit was anfangen können, denn es birgt ja auch weitere nützliche Eigenschaften.



Antwort von CameraRick:

Das mit dem Vorschaubild sehe ich nun auch nicht so eng, das kann schon ruhig über die I/O erfolgen.
Dennoch wäre ein anpassbares UI einfach mal zeitgemäß, zur besseren Verwaltung von Bins usw. Auch ist ein größeres Vorschaufenster nicht gänzlich unsinnig, gerade für Masken. Immer darin hin und her zu zoomen ist eben auch nicht immer so dolle. Das UI ist ja gerne mal etwas verschwenderisch mit dem Platz, da könnte (wortwörtlich) einfach mehr drin sein.

Ich bin zuhause vor kurzem zum Schnitt auf Resolve umgestiegen, und es sind tausend Kleinigkeiten die mich wirklich nerven die das Arbeiten schwierig machen; gerade beim Thema Shortcuts und Einschränkungen durch Projektvorgaben. An anderen Stellen, gerade Geschwindigkeit beim Abspielen usw, ist es natürlich ein Traum.



Antwort von cantsin:


Auch ist ein größeres Vorschaufenster nicht gänzlich unsinnig, gerade für Masken.
Das kannst Du doch vergrößern, indem Du den Rand des Rahmens bzw. die Linie zwischen Vorschaufenster und TimelineTimeline im Glossar erklärt nach unten ziehst, bzw. die Trennline zu den Assets nach links ziehst.



Antwort von klusterdegenerierung:

Tja, nur bis wohin, selbst das hat doch seine limitierung. Wenn Du zb. mal das Programmfenster über 2 Monitore übereinander machst,
wirst Du fesstelle, das man da garnix mehr verschieben kann, denn da geht nur die Linie links und rechts am PreviewPreview im Glossar erklärt,
aber nicht die darunter, so könnte man dann nämlich das ganze nach oben schieben
und hätte damit da Previewfenster komplett auf dem oberen Moni, aber diese Lienie lässt sich nicht verschieben.

Damit hat man im unteren Moni ein völlig unbrauchbares Freirauverhältnis, das für nix gut ist!
Sreenshot zeigt 2 Monitore übereinander



Antwort von cantsin:

Ich bezog mich auf den Edit-Modus. Im Color-Modus sollte man das Previewfenster wirklich nicht ernsthaft gebrauchen, weil es bei kalibrierten Monitoren richtiggehend Falschfarben erzeugt - bei mir ein deutlich wärmeres, geradezu gelbstichiges Bild mit deutlich stärker gesättigten Farben als im tatsächlichen Rec709-Renderergebnis.

Da sollte man schon 135 Euro für eine Decklink Mini Monitor + ca. 380 Euro für einen Benq PD2700Q als preiswerteste Rec709-Monitorlösung springen lassen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Bei mir sieht das Previewfenster im Colormodus identisch zum gerenderten Endergebnis aus und so sollte es ja auch wohl sein! :-)



Antwort von CameraRick:


Ich bezog mich auf den Edit-Modus. Im Color-Modus sollte man das Previewfenster wirklich nicht ernsthaft gebrauchen, weil es bei kalibrierten Monitoren richtiggehend Falschfarben erzeugt - bei mir ein deutlich wärmeres, geradezu gelbstichiges Bild mit deutlich stärker gesättigten Farben als im tatsächlichen Rec709-Renderergebnis.

Ich zitiere mal uns Beide:

Auch ist ein größeres Vorschaufenster nicht gänzlich unsinnig, gerade für Masken.
Das kannst Du doch vergrößern, indem Du den Rand des Rahmens bzw. die Linie zwischen Vorschaufenster und TimelineTimeline im Glossar erklärt nach unten ziehst, bzw. die Trennline zu den Assets nach links ziehst.

Gerade im Edit-Modus brauche ich keine große Vorschau, bzw der externe Vorschaumonitor reicht. Ich meinte Masken während des Gradings.

Das UI ist einfach sehr eingeschränkt anpassbar. Und ich weiß auch nicht wieso man das so krampfhaft verteidigen wollte, dass es nicht so wäre - was ist denn schlecht daran, in 2018 ein UI mit Fenstern auch mal seinen Bedürfnissen etc anpassen zu können? BMD ist doch selber nie so recht zufrieden, sonst würden sie doch nicht Version für Version Schaltflächen, Icons und Funktionen hin- und her umziehen.



Antwort von Jörg:

CameraRick schreibtich bin zuhause vor kurzem zum Schnitt auf Resolve umgestiegen, und es sind tausend Kleinigkeiten die mich wirklich nerven die das Arbeiten schwierig machen; gerade beim Thema Shortcuts und Einschränkungen durch Projektvorgaben.

aber so etwas von 100% Zustimmung.
Gerade die Einschränkung der Projektvorgaben macht das Programm für mich zum editieren vollkommen nutzlos.
Ein grading workaround mit Premiere wäre zwar ordentlich, ist aber durch Premieres Lumetrioptionen für mich absolut sinnfrei.
War aber mal interessant über den Tellerrand zu schauen ;-))



Antwort von mash_gh4:


Bei mir sieht das Previewfenster im Colormodus identisch zum gerenderten Endergebnis aus und so sollte es ja auch wohl sein! :-)

hmm -- auch wenn du es auf reinem video-equipment bzw. entsprechenden externen messgeräten überprüfst?

am computer kann ein derartiges erfolgserlebnis nämlich duchaus von ähnlich gelagerten mängeln in den benutzen playern stammen. bekanntlich geben ja nur die wenigsten videoplayer und webbrowser von haus aus die farben tatsächlich korrekt wieder -- was ja auch kein zufall ist, sondern nur in genau den gleichen unzulänglichkeiten wie im resolve seine ursache hat.
die videos schauen dann zwar am selben rechner mit ein paar ähnlich aufgebauten programmen gleich aus, sind aber tatsächlich oft farblich od. in der helligkeits- und kontrastwiedergabe inkorrekt.

das entscheidende problem beim resolve im speziellen ist aber der umstand, dass die farbwiedergabe auch innerhalb des programms inkonsistent gehandhabt wird bzw. videos in unterschiedlicher weise an die grafikkarten rausgeschrieben werden -- sonst könnte man ja die falsche farbwiedergabe verhältnismäßig einfach in der schicht darunter (=mit system- bzw. grafikkartentrieberseitigen LUTs) wieder einheitlich korrigieren, wenn's schon das programm selbst so gründlich falsch macht...



Antwort von klusterdegenerierung:

Könnte Dir dann dies helfen?




Antwort von mash_gh4:


Könnte Dir dann dies helfen?

auf die vom cantsin oben beschriebenen farbverschiebungen könnte es evtl. zutreffen, wenn er derartige kalibrierungs-LUTs verwendet.

das ist aber leider bei bei gott nicht die einzige komplikation, über die man hier stolpern kann. interferenzen mit den systemeigenen farbkorrekturmechnismen od. die nicht vorgesehene unterstützung unterschiedlicher korrektur-LUTs für mehrere verschiedene computerbildschirme, wirken sich ganz ähnlich unbefriedigend aus.

am geringsten stört hier vielleicht noch der umstand, dass resolve ohne das ausdrückliche benutzerseitge setzten einer display LUT tlw. einfach rec709 daten unaufbereitet an den computerbildschirm schickt, was ja dort im normalfall nicht korrekt angezeigt wird, da computerbildschirme gewöhnlich auf andere farbräume eingestellt od. sogar kalibriert sind.

aber, wie gesagt: am meisten nervt das damit verbundene "teilweise" -- dass also die entsprechenden abweichungen in der farbwiedergabe in verschiedenen teilen des programms bzw. dessen GUI am computerbildschirm völlig unterschiedlich ausfallen -- und die wiedergabe daher als grundsätzlich inkonsistent angesehen werden muss.



Antwort von Bruno Peter:

Bei mir sieht es so aus:

zum Bild http://www.hennek-homepage.de/video/DV- ... etrieb.gif

Rechts steht ein HDTV der per HDMIHDMI im Glossar erklärt vom PC gespeist wird. Ich kann das Player-Fenster dort im Vollformat des Displays ansehen.
Links steht ein per DVI gespeister PC-Monitor mit verschiedenen Werkzeugen die man in DaVinci Resolve halt benötigt.
Das klappt für meine Hobbyansprüche so ganz gut, bekomme auf dem HDTV - im Wiedergabemodus "Film" - immer nach
dem Farbgrading das zu sehen was ich sehen will. Auch später auf meinem großen Wohnzimmer-TV, der natürlich in einem
ähnlichen Wiedergabemodus arbeitet wie der HDTV auf dem Schnittplatz.



Antwort von CameraRick:


CameraRick schreibtich bin zuhause vor kurzem zum Schnitt auf Resolve umgestiegen, und es sind tausend Kleinigkeiten die mich wirklich nerven die das Arbeiten schwierig machen; gerade beim Thema Shortcuts und Einschränkungen durch Projektvorgaben.

aber so etwas von 100% Zustimmung.
Gerade die Einschränkung der Projektvorgaben macht das Programm für mich zum editieren vollkommen nutzlos.
Ein grading workaround mit Premiere wäre zwar ordentlich, ist aber durch Premieres Lumetrioptionen für mich absolut sinnfrei.
War aber mal interessant über den Tellerrand zu schauen ;-))

Ich habe Premiere aufgegeben, weil ich keine Lust mehr hatte. Die Bugs, die Fehler, die Geschwindigkeit. Klar, es ist deutlich angenehmer, vom Workflow her, dort zu schneiden; allein das Nesting ist viel wert, Resolves Compund-Clips sind halt auf viele Ebenen totaler Käse. Probleme mit FPS habe ich zu Hause zum Glück nicht, aber da ist natürlich no-go.
Das nutzt nur nichts, wenn Premiere nicht mehr mitspielt; zuletzt hatte ich das Problem dass ich einfach nichts abspielen konnte. Scrubben ja, aber "play" ging nicht, blieb stehen. Ich kenne diesen Bug wenn es Probleme mit einer I/O Karte gibt, hatte zu dem Zeitpunkt aber keine installiert.
Lumetri war mir zu unzuverlässig und lahm, und eben nicht im Ansatz so schnell; Lumetri wird bei einer einzelnen LUT (für die Preview) schon enorm lahm, in Resolve bricht es mir erst weg sobald ich noch NR dazu nehme.
Natürlich nützt die Geschwindigkeit nichts, wenn der Rest ärgert. Ich meine, ich komme mittlerweile mehr zurecht, aber Resolve braucht da dringend ein paar Tweaks hier und da, gerade auch mit Shortcuts; gerne auch Abhängig von der Position des Cursors, irgendwas, dutzende Softwares zeigen wie es gehen kann




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