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Videoplayer, der Blackmagic Karte unterstützt



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Frage von pixelschubser2006:


Hallo,

ich habe nun seit einigen Wochen eine Blackmagic Intensity Pro in meinem Rechner, was soweit unter Edius 8 auch einwandfrei funktioniert.

Nun suche ich einen Videoplayer á la VLC, der auch auf diese Karte zugreifen kann. Das hätte ich gerne, um unkompliziert Material zu sichten oder auch einfach nur mal, um zwischendurch einen Spielfilm laufen zu lassen, während der Arbeit (natürlich nicht beim Schneiden).

Darüber hinaus habe ich schon mitbekommen, das der VLC Player hier ziemlich verpönt ist. Warum eigentlich? Ich habe bislang nur gute Erfahrungen damit gemacht, vor allem war er schon vor Jahren in der Lage, 3-4 einzelne Programme zu ersetzten. Ich bin also doch schon ganz angetan von dem Teil, wobei meine qualitativen Ansprüche daran nie so hoch waren. Hauptsache läuft, und das tat er bisher immer...

Wer hat also einen Tipp für mich?

Danke schonmal & Gruß, Markus



Antwort von mash_gh4:

prinzipiell sollten die meisten ffmpeg basierenden player auch decklink devices für ausgabe nutzen können. wie weit es dann auch in der praxis funktioniert, hat tlw, mit den einschränkungen in der auswahl über die grafischen oberflächen zu tun, kann aber auch damit zu tun haben, dass die entsprechende features bei der übersetzung des programms nicht eingebunden wurden, weil es ja nur von sehr wenigen praktisch genutzt wird:

https://www.ffmpeg.org/ffmpeg-devices.html#decklink
https://www.ffmpeg.org/ffmpeg-devices.html#decklink-1

ich kann dir nicht sagen, ob die fertigen ffmpeg/ffplay biaries bspw. von zeranoe mit entsprechender unterstützung kompiliert wurden.

was aber ziemlich sicher auf allen plattformen funktionieren dürfte, ist shotcut.
ich glaub, das hat die unterstützung für die BMD ausgabe normalerweise immer drinnen, und dürfte dir vermutlich auch von der bedienung über eine grafische oberfläche entgegenkommen.

ich persönlich wurde halt weiterhin als player vor allen dingen auch mpv empfehlen, wo das natürlich auch funktionieren sollte, wenn die oben angesprochenen rahmenbedingungen erfüllt sind.



Antwort von blickfeld:

vlc zeigt halt nicht das tatsächliche Bild an, wie es z.B. NLE's tun, da VLC standartmäßig "verschlimmbesserungen" an hat.
wenn du einen verlässlichen player jeseits eines NLE haben willst, würde ich scratch empfehlen.





Antwort von mash_gh4:

vlc zeigt halt nicht das tatsächliche Bild an, wie es z.B. NLE's tun, da VLC standartmäßig "verschlimmbesserungen" an hat.

ich galube eigenetlich nicht, dass das bei der ausgabe über decklink devices eine rolle spielt. die entsprechenden feature, die du ansprichst (debanding, dithering...), sind normalerweise nur bei ausgabe über die OpenGL anzeigemöglichkeiten und diversen beschleunigungsschnittstellen der grafikkarten aktiv. dafür sind halt decklink karten ausgesprochen wählerisch bzgl. der zulässigen datenformate, was eine interne umrechnung im hintergrund meist ohnehin zwingend erfordert.



Antwort von Valentino:

Bei der Installation der Desktop-Video-Software ist mit dem "Media Express" doch schon ein Player dabei.
https://www.blackmagicdesign.com/produc ... diaexpress

Wenn es etwas mehr sein soll, dann einfach Davinci Resolve benutzten.



Antwort von mash_gh4:

Wenn es etwas mehr sein soll, dann einfach Davinci Resolve benutzten.

auch das ist keine garantie für eine saubere wiedergabe! -- siehe gegenwärtig bspw.:

https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 21&t=55811

und speziell die recht eindrucksvollen bildbeispiele in:

https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 11#p321186



Antwort von blickfeld:

vlc zeigt halt nicht das tatsächliche Bild an, wie es z.B. NLE's tun, da VLC standartmäßig "verschlimmbesserungen" an hat.

ich galube eigenetlich nicht, dass das bei der ausgabe über decklink devices eine rolle spielt. die entsprechenden feature, die du ansprichst (debanding, dithering...), sind normalerweise nur bei ausgabe über die OpenGL anzeigemöglichkeiten und diversen beschleunigungsschnittstellen der grafikkarten aktiv. dafür sind halt decklink karten ausgesprochen wählerisch bzgl. der zulässigen datenformate, was eine interne umrechnung im hintergrund meist ohnehin zwingend erfordert.

habe ich ein wort zu vlc mit decklinkkarte geschrieben?
nö, nicht wirklich. ABER, da ich nicht weiß, ob der vlc mit decklink läuft, kann ich zu vlc nichts sagen.

jedoch ist der standalone vlc eine katastrophe.

wie gesagt, scratch ist einfach großartig und im gegensatz zu vlc professionell.

und da du ja so oder so der meinung bist, das video i/o-karten sinnlos sind, bin meistens über deine meinung in diesem bereich sehr amüsiert ;).

müsste deine antwort nicht einfach heißen nimm den vlc ohne, video i/o-karten sind so oder so humbug, die globolis der profis?



Antwort von freezer:

Der Scratch Player ist eh kostenlos, also einfach testen:
http://www.assimilateinc.com/products/scratch-play/



Antwort von DV_Chris:

Bei der Installation der Desktop-Video-Software ist mit dem "Media Express" doch schon ein Player dabei.
https://www.blackmagicdesign.com/produc ... diaexpress

Wenn es etwas mehr sein soll, dann einfach Davinci Resolve benutzten.

MediaExpress ist in Sachen Codecs extrem eingeschränkt.



Antwort von Valentino:

https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 21&t=55811

und speziell die recht eindrucksvollen bildbeispiele in:

https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 11#p321186
Ja da sieht man eben wie man es nicht macht, kenne die Beiträge aber irgendwie haben wir die Probleme hier nicht.
Nach dem der User aber nicht mal angibt, was für ein Monitor er benutzt sind solche Post recht Sinnlos.
Am Ende stammen die Screenshots vom der GUI, wundern würde es mich nicht.

Scratch ist auch eine gute Idee



Antwort von Frank Glencairn:

Geht mir genu so - hab eben das Testbild mal rein geworfen. Sieht alles ganz normal aus 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt und 4:2:2.



Antwort von pixelschubser2006:

So, schonmal vielen Dank für die zahlreichen Tipps. Inzwischen habe ich auch einen Player gefunden, der grundsätzlich funktioniert. Komme nur gerade nicht auf den Namen. Interessant bei dem ist, daß ich die Ausgabeauflösung unabhängig vom Material einstellen kann. Das kann sicherlich an der einen oder anderen Stelle interessant sein.

Die anderen Player werde ich auch noch austesten. Der o.a. läuft bei mir als Demo, muss auch erst mal schauen was der kostet. Wobei ein kleiner zweistelliger Betrag für mich schon ok wären.

Darüberhinaus wird hoffentlich keiner am Sinn einer Videoausgabekarte zweifeln. Ich habe nen Eizo CS2402 daran, nachdem ich vorher geprüft hatte, ob dieser auch mit den 1080/50i aus der Kamera super klarkommt. Das läuft nun einwandfrei. Mag sein, daß ein dedizierter Videomonitor noch besser ist, aber mit dieser Kombi bin ich schon ziemlich weit vorne!



Antwort von mash_gh4:

Darüberhinaus wird hoffentlich keiner am Sinn einer Videoausgabekarte zweifeln.

doch! -- wie blickfeld schon vermutet hat, vertrete ich weiterhin die ansicht, dass derartige karten für sehr viele anwendungsfälle und benutzer weit mehr nachteile und probleme mit sich bringen, als das gerne gehört wird. ich behaupte ja nicht, dass es dafür gar keine sinnvolle verwendung geben würde. wenn man im fernsehstudiobereich tatsächlich auf live SDISDI im Glossar erklärt in-/output angewiesen ist, führt ohnehin kein weg daran vorbei, aber für bloßes monitoring scheinen mir heutige grafikkarten wesentlich geeigneter.

die art und weise, wie hier mit entsprechenden hinweisen und impliziter kritk an konkreten produkten umgegangen wird, ist wirklich letztklassig!

wie kann man etwa nur solchen unfug behaupten:

Ja da sieht man eben wie man es nicht macht, kenne die Beiträge aber irgendwie haben wir die Probleme hier nicht.
Nach dem der User aber nicht mal angibt, was für ein Monitor er benutzt sind solche Post recht Sinnlos.
Am Ende stammen die Screenshots vom der GUI, wundern würde es mich nicht.

nein -- diese veremeintlichen einfachen "screenshots" stammen nicht einfach nur vom resolve GUI -- was ja ohnehin im begleitenden text ganz klar erläutert wird. es sind anlysen, wo das material per SDISDI im Glossar erklärt ausgegeben wurde und mit einer weiteren karte wieder eingelesen und ausgewertet wurde. eine ziemlich aufwendigeres procedere, wo sich natürlich auch in der messkette fehler einschleichen könnten. ich persönlich besitzte jedenfalls nicht die technischen voraussetztungen, um es in zuverlässiger weise reproduzieren zu können. dort aber, wo derartiges zeug tatsächlich seine berechtigung hat, gibt's gewöhnlich schon messtechniker, denen so etwas auffällt bzw. die derartiges sauber nachzuweisen verstehen.

ich bin also schon eher geneigt, diesen bug report ernst zu nehmen. natürlich auch deshalb, weil ich einfach um so viele andere probleme weiß, die sich im zusammenhang mit diesen karten andauernd aufs neue einstellen.

zur ausgangsfrage bzw. geeigneten playern sei übrigens noch angemerkt, dass man vielleicht einfach auch unterscheiden sollte, ob man eher nur nach einer günstigen lösung sucht, material eeinigermaßen sauber und einfach über derartige hardware anzuzeigen, oder aber eben wirklich viel höhere professionelle ansprüche stellt. wenn es einem bspw. mehr um qualitätskontrolle u.ä. geht, könnten bspw. diverse kommerzielle angebote von drastic technologies vielleicht die noch erschwinglichste lösung sein (obwohl sich die vermutlich über weite strecken im inneren ganz genau der selben einfachen mittel bedienen dürften, die ich weiter oben schon genannt habe).



Antwort von Frank Glencairn:

... aber für bloßes monitoring scheinen mir heutige grafikkarten wesentlich geeigneter.


Die Erklärung dafür würde ich gerne hören

ich bin also schon eher geneigt, diesen bug report ernst zu nehmen. natürlich auch deshalb, weil ich einfach um so viele andere probleme weiß, die sich im zusammenhang mit diesen karten andauernd aufs neue einstellen.

Ich benutze die BM I/O Karten seit 2002 quasi täglich - bei mir haben sie zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Probleme gemacht. Im Gegenteil. Die Karten sind so robust, zuverlässig und langlebig, daß sie meistens die einzigen Teile sind, die von unseren alten Workstations übernommen werden, wenn wir neue bauen.



Antwort von Valentino:

Wir nutzen die BM-Karten erst seit 2006, aber hatten bei der 422 Wiedergabe noch nie solche Probleme. Die einzelnen Test-Muster jage ich vor und nach jedem Update durch die Timelines der verwendeten Programme. Bis auf ein paar Treiberproblemen, die aber durch Inkompatibilität zu irgendwelchen Avid-Versionen entstanden sind, halten sich die Probleme beim täglichen Schnitt in Grenzen.
So um 2007 hatten wird mal ein recht komplexes Audioproblem am den analogen Ein- und Ausgängen, konnten es aber durch ein simplen Workaround beheben.

Aber wie schon gesagt, so lange nicht klar ist, was für ein Monitor bzw. Signalweg bei der Sache vorliegt, ist dieser Bug-Report für die Tonne.
Am Ende steckt die BM-Karte im falschen PCIe-Slot und bekommt nicht genug Bandbreite.
Habe die letzten 10 Jahre so einige fehlerhafte NLE-Systeme zu Gesicht bekommen, bei dem die Fehlerquelle auf den User zurück zuführen war.



Antwort von pixler:

.....
Ich benutze die BM I/O Karten seit 2002 quasi täglich - bei mir haben sie zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Probleme gemacht. Im Gegenteil. Die Karten sind so robust, zuverlässig und langlebig, daß sie meistens die einzigen Teile sind, die von unseren alten Workstations übernommen werden, wenn wir neue bauen.

Das kann ich zu 100% unterschreiben ! Habe ebenfalls seit 2002 BM Karten im Einsatz, in 15 Jahren kein einziges Problem damit gehabt, die BM Technik hat in der Zwischenzeit 2x in einen neuen Rechner gezügelt :-). Es ist sehr erfreulich das es heute noch Hersteller gibt welche auf langlebige Technik setzen - das ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr und muss man weit suchen.



Antwort von mash_gh4:

Die Erklärung dafür würde ich gerne hören.

ich hoffe, du verzeihst mir, das ich dazu keine große lust verspüre.

an andere stelle habe ich meine diesbezüglichen einschätzungen ohnehin bereits mehrfach ausgebreitet. wäre es für irgendjemanden tatsächlich von praktischen nutzten, würde ich mich sicher auch diesmal um möglichst überzeugende argumente bemühen. dort aber, wo es ausschließlich nur mehr um rhetorischer scheingefechte geht, tut's mir ehrlich gestanden leid um die zeit.



Antwort von blickfeld:

Die Erklärung dafür würde ich gerne hören.

ich hoffe, du verzeihst mir, das ich dazu keine große lust verspüre.

an andere stelle habe ich meine diesbezüglichen einschätzungen ohnehin bereits mehrfach ausgebreitet. wäre es für irgendjemanden tatsächlich von praktischen nutzten, würde ich mich sicher auch diesmal um möglichst überzeugende argumente bemühen. dort aber, wo es ausschließlich nur mehr um rhetorischer scheingefechte geht, tut's mir ehrlich gestanden leid um die zeit.

mash_gh4 hat einfach postfaktisch recht und alle posthäuser, tv-anstalten etc irren sich.



Antwort von Roland Schulz:

Da mich das Thema, vernünftiger Mediaplayer, auch sehr interessiert gebe ich vielleicht mal meinen Senf dazu. Ich glaube man muss etwas differenzieren was man wirklich machen will. Als reine Schnittvorschaukarte finde ich die BMD, zumindest in EDIUS 8 gar nicht so verkehrt. Wenn denn der Treiber gut mitspielt und 50p nicht zu schnell oder zu langsam wiedergegeben wird passen die Dinger. Da wird "ehrlich" das wiedergegeben was im Material steckt. Mit Grafikkarten hatte ich da bisher kein Glück. Tearing und asynchroner Sound etc. habe ich da nie wirklich in den Griff gekriegt.

Will ich aber fertige Filme wiedergeben, und da spielen XDCAM oder RAW Formate etc. seltener eine Rolle, greife ich lieber zu einer Kombi aus GTX1060 und dem MPC-BE incl. madVR. Ordentlich konfiguriert läuft damit UHD H.264 in 50p bis über 150Mbps hinaus fehlerfrei, incl. Debanding etc.. Ohne Skalierung schwitzt dann ne 1060er aber auch schonmal bei >60% GPU Last, wobei man noch mehr fordern kann.
Kein mir bekannter Standalone Player oder TV Decoder kommt an die Qualität dran, ich kenne keine bessere Lösung! Ne BMD alleine schafft das nicht "so schön"!
Wenn die Quelle nur 8bit hatte kriege ich schon mal Banding - gut, am "Ende" will ich das aber nicht sehen, deshalb bevorzuge ich eine Lösung die das wegdithert ohne alles aufzuweichen.

Als Lösung zur Wiedergabe der "Endprodukte" geht für mich derzeit kein Weg an >=GTX1060/MPC/madVR vorbei!



Antwort von pixelschubser2006:

So, ich habe mich jetzt mal durchgekämpft.

Das von mir zuerst getestete Programm hätte ich nach dem anfänglich ganz brauchbaren Eindruck durchaus weiter auf dem Schirm gehabt, habe mir aber erstmal SCRATCH angesehen. Offengestanden: Den Sinn und Charakter dieser Software habe ich nicht verstanden. Es ist alles sehr kompliziert. Habe auch kein Bild auf meinen Vorschaumonitor bekommen, immerhin ein gutes Bild trotz 50i auf meinem normalen Bildschirm. Das war nun wirklich nicht das, was ich wollte.

Nun habe bin ich nochmal auf das Thema Sony Catalayst Browse zurückgekommen. Den hatte ich mir vor Urzeiten mal runtergeladen, aber sein Potential nicht erkannt. Im ersten Moment ist das ein x-beliebiger Medienbrowser mit Abspielfunktion. Wirklich nicht schlecht, aber bislang ohne das für mich entscheidende Killerfeature. Das habe ich gestern entdeckt:

Völlig problem- und schnörkellose Umschaltung auf die BM-Karte. Klappt einfach perfekt. Damit bin ich happy. Öffnen der gewünschten Verzeichnisse ist noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber das ist nur eine Frage der Routine. Schlimmer als in Lightroom kann es auch nicht sein ;-)

Jedenfalls danke ich allen, die sich an dem Thread beteiligten. Ich habe mein Ziel erreicht und bin einfach nur zufrieden!



Antwort von blickfeld:

So, ich habe mich jetzt mal durchgekämpft.

Das von mir zuerst getestete Programm hätte ich nach dem anfänglich ganz brauchbaren Eindruck durchaus weiter auf dem Schirm gehabt, habe mir aber erstmal SCRATCH angesehen. Offengestanden: Den Sinn und Charakter dieser Software habe ich nicht verstanden. Es ist alles sehr kompliziert. Habe auch kein Bild auf meinen Vorschaumonitor bekommen, immerhin ein gutes Bild trotz 50i auf meinem normalen Bildschirm. Das war nun wirklich nicht das, was ich wollte.

Nun habe bin ich nochmal auf das Thema Sony Catalayst Browse zurückgekommen. Den hatte ich mir vor Urzeiten mal runtergeladen, aber sein Potential nicht erkannt. Im ersten Moment ist das ein x-beliebiger Medienbrowser mit Abspielfunktion. Wirklich nicht schlecht, aber bislang ohne das für mich entscheidende Killerfeature. Das habe ich gestern entdeckt:

Völlig problem- und schnörkellose Umschaltung auf die BM-Karte. Klappt einfach perfekt. Damit bin ich happy. Öffnen der gewünschten Verzeichnisse ist noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber das ist nur eine Frage der Routine. Schlimmer als in Lightroom kann es auch nicht sein ;-)

Jedenfalls danke ich allen, die sich an dem Thread beteiligten. Ich habe mein Ziel erreicht und bin einfach nur zufrieden!
scratch gibt dir kontrolle über so ziemlich alle möglichkeiten, die dir dein nle auch bietet. ich möchte ihn echt nicht mehr missen.
ja, man muss ein wenig zeit investieren, um ihn zu beherrschen. aber wenn du mit einem anderen glücklich bist, passt das wohl auch




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