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ARRI unterstützt B-Mount als universelle 24-V-Akkuschnittstelle



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Newsmeldung von slashCAM:



ARRI hat seine Unterstützung für den B-Mount als universellen 24-V-Akkuschnittstellen-Standard bekanntgegeben. Der B-Mount ist ein vom deutschen Akku-Spezialisten Bebop ...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
ARRI unterstützt B-Mount als universelle 24-V-Akkuschnittstelle




Antwort von Franky3000:

Das hört sich einfach zu gut an. Gleiche Akkus für Beleuchtung und Kameras, offener Industriestandard. Bleibt abzuwarten wer da am Ende alles mitmacht.



Antwort von iasi:

Bei Lampen kann ich"s ja noch verstehen.
Bei Kamera würde ich aber eben eine Entwicklung hin zu mehr Effizienz erwarten. Gerade Arri schraubt ja nicht gerade die Auflösung und somit die benötigte Rechenleistung nach oben.








Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

Bei Kamera würde ich aber eben eine Entwicklung hin zu mehr Effizienz erwarten.
Das lohnt sich nicht. Es würde alles nur komplizierter, unflexibler und teurer machen.



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Bei Kamera würde ich aber eben eine Entwicklung hin zu mehr Effizienz erwarten.
Das lohnt sich nicht. Es würde alles nur komplizierter, unflexibler und teurer machen.
Was soll denn teurer daran sein, von aktuellen Fertigungsprozesse bei Chips zu profitieren?

Wenn die neuen Arri-Kameras nicht gerade große Sprünge bei Auflösung und FramerateFramerate im Glossar erklärt vollführen, sehe ich keinen Grund, weshalb der Stromhunger nicht geringer werden sollte.

Heutige Telefone bieten weit mehr als frühere Modelle und dennoch sind ihre Akkus nicht zu Backsteinen geworden.



Antwort von pillepalle:

iasi hat geschrieben:
Bei Lampen kann ich"s ja noch verstehen.
Bei Kamera würde ich aber eben eine Entwicklung hin zu mehr Effizienz erwarten. Gerade Arri schraubt ja nicht gerade die Auflösung und somit die benötigte Rechenleistung nach oben.
Nicht jeder träumt vom Westentaschen-Kino im DSLM Formfaktor, das Dir vorschwebt. Manchmal ist eine größere Kamera sogar das bessere Werkzeug (Bedienung, Ergonomie, Stabilität). Was gut an dem neuen System ist, dass es einen eigenen Mount bekommt. Bei den derzeitigen V-Mount oder Goldmount Optionen musste man immer aufpassen, Akkus mit verschiedenen Spannungen nicht versehentlich an die falschen Geräte anzuschließen.

VG



Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

Was soll denn teurer daran sein, von aktuellen Fertigungsprozesse bei Chips zu profitieren?
Daß man neue Chips entwickeln muß.
iasi hat geschrieben:

Wenn die neuen Arri-Kameras nicht gerade große Sprünge bei Auflösung und FramerateFramerate im Glossar erklärt vollführen, sehe ich keinen Grund, weshalb der Stromhunger nicht geringer werden sollte.
Der Grund ist, daß der Stromhunger nur bei Hobbyfilmern ein Thema ist, und die eher selten Arri Kameras nutzen.
Warum sollte sich Arri an ein paar Hobbyisten orientieren, die niemals ne Alexa kaufen/mieten würden.
Zielgruppe und Prioritäten halt - Arri macht das schon richtig - immer nach oben, nie nach unten orientieren.



Antwort von CameraRick:

So benötigt etwa die ALXA LF zwischen 120W und 160W im Standard-Betrieb mit Viewfinder und aktiviertem Wireless Videotransmitter.
Schreibfehler passieren natürlich jedem, musste ein wenig schmunzeln.
Dann klickt man den Artikel von 2019 an und liest
Die aktuelle ALXA LF benötigt zwischen 120W und 160W im Standard-Betrieb mit Viewfinder und aktiviertem Wireless Videotransmitter.
Ein Schelm wer jetzt denkt, Slashcam kopiert "ungelesen" von Slashcam. Auch da will man schmunzeln :)

Habt ein schönes Wochenende!



Antwort von pillepalle:

@ CameraRick

Wieviel verbraucht die LF denn wirklich? In den Specs zur Kamera stehen die gleichen Angaben.

VG

PS: Achso... ALAXA :)



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Bei Lampen kann ich"s ja noch verstehen.
Bei Kamera würde ich aber eben eine Entwicklung hin zu mehr Effizienz erwarten. Gerade Arri schraubt ja nicht gerade die Auflösung und somit die benötigte Rechenleistung nach oben.
Nicht jeder träumt vom Westentaschen-Kino im DSLM Formfaktor, das Dir vorschwebt. Manchmal ist eine größere Kamera sogar das bessere Werkzeug (Bedienung, Ergonomie, Stabilität). Was gut an dem neuen System ist, dass es einen eigenen Mount bekommt. Bei den derzeitigen V-Mount oder Goldmount Optionen musste man immer aufpassen, Akkus mit verschiedenen Spannungen nicht versehentlich an die falschen Geräte anzuschließen.

VG
Das Problem mit verschiedenen Spannungen wird sich nicht verbessern, wenn nun 24V hinzukommt.



Antwort von Darth Schneider:

Spielt denn das jetzt eine Rolle, was für Akkus an der Arri stecken, oder wieviel Strom die Cams brauchen ? Die allermeisten Filmemacher mieten sich doch eh die Arris für die Produktionen, dann doch sehr wahrscheinlich auch die Batterien...
Gruss Boris



Antwort von pillepalle:

@ iasi

In dem Fall schon, wenn es im B-Mount nur 24V gibt. Dann kann man sie nicht versehentlich an ein 12V V-Mount Gerät anschließen.

VG








Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Was soll denn teurer daran sein, von aktuellen Fertigungsprozesse bei Chips zu profitieren?
Daß man neue Chips entwickeln muß.
Ja. Das macht man üblicherweise, wenn man neue Modelle entwickelt. Das macht Apple z.B. ständig. Und auch Kamerahersteller bauen gerne aktuelle Chips in ihre kommenden Modelle ein.
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Wenn die neuen Arri-Kameras nicht gerade große Sprünge bei Auflösung und FramerateFramerate im Glossar erklärt vollführen, sehe ich keinen Grund, weshalb der Stromhunger nicht geringer werden sollte.
Der Grund ist, daß der Stromhunger nur bei Hobbyfilmern ein Thema ist, und die eher selten Arri Kameras nutzen.
Warum sollte sich Arri an ein paar Hobbyisten orientieren, die niemals ne Alexa kaufen/mieten würden.
Zielgruppe und Prioritäten halt - Arri macht das schon richtig - immer nach oben, nie nach unten orientieren.
So ein Quatsch.
Natürlich machen sich Profis darüber Gedanken, wie sie den Stromhunger ihrer Kameras stillen können.
Und natürlich ist es ein Vorteil, wenn eine Kamera mit einem Akku länger läuft, als das Vorgängermodell.

Kein Thema?
Das ist wieder so, wie dieses Gerede über Kosten, die man doch sowieso dem Kunden in Rechnung stellt oder dieser steuerlichen Abschreibung von Verlusten durch Diebstahl.
Oder noch einfacher: Der Produzent muss es bezahlen. :)



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Spielt denn das jetzt eine Rolle, was für Akkus an der Arri stecken, oder wieviel Strom die Cams brauchen ? Die allermeisten Filmemacher mieten sich doch eh die Arris für die Produktionen, dann doch sehr wahrscheinlich auch die Batterien...
Gruss Boris
Natürlich spielt es eine Rolle, wieviel Strom eine Cam zieht.

Und natürlich muss es ein Ziel sein, dies zu reduzieren. Völlig egal, ob es nun eine kommende Arri S35/4k oder eine Kommodo oder eine Canon R5C ist.



Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

Natürlich machen sich Profis darüber Gedanken, wie sie den Stromhunger ihrer Kameras stillen können.
Der einzige Gedanke den Profis sich da machen ist, wie viele Akkus sie beim Verleih mieten.
Aber womöglich kennst du andere Profis als ich.

Und ja, natürlich sind die Teil des Paketes, das der Kunde zahlt - wer denn sonst?
iasi hat geschrieben:

Und natürlich ist es ein Vorteil, wenn eine Kamera mit einem Akku länger läuft, als das Vorgängermodell.
Welcher Vorteil soll das sein? Daß der Assi am Tag 2 mal weniger in den Akkukoffer greifen muß?



Man könnte echt meinen, du hast noch nie ne normale Produktion gemacht.



Antwort von Darth Schneider:

@iasi
Ich denke die Produktionsleiter machen sich vorher Gedanken darüber ob die Crew nach 12 Stunden immer noch die volle Leistung bringt.
Wieviel Strom das Equipment frisst, interessiert doch nur den Mitarbeiter der die Akkus aufladen und entscheiden muss wieviele Akkus am Set gebraucht werden, sonst interessiert das doch bei Produktionen wo Arris eingesetzt werden absolut niemanden. Das ist doch alles nur gemietet, und 10 Akkus mehr oder weniger ist doch was die Finanzierung betrifft völlig egal.
Abgesehen davon man kann die Akkus doch auch ziemlich schnell wieder aufladen wenn sie leer sind...;)
Gruss Boris



Antwort von Darth Schneider:

PS:
Einmal durfte ich bisher dabei sein, bei einigen wenigen Drehtagen für einen Kinofilm, als mein Sohn das Glück hatte, als Baby, eigentlich voll zufällig, ( wegen Krankheit) tatsächlich eine kleine Rolle zu ergattern.
Bei der Schweizer Komödie, "Das Fräuleinwunder"
( In einer Szene kotzt mein Sohn die Hauptdarstellerin mit Milch an, das war echt, und die Szene ist im Film;))
Was mich am Set jeweils meisten beeindruckt hat, und was ich auch sehr vermisse, ist die positive, sehr lockere Arbeitsatmosphäre, die wirklich netten coolen und kreativen Leute. Aber auch gleichzeitig, die Professionalität und das Herzblut das da an den Tag gelegt wurde...;)

https://www.fernsehserien.de/filme/das-fraeuleinwunder

Gruss Boris



Antwort von Mantas:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Natürlich machen sich Profis darüber Gedanken, wie sie den Stromhunger ihrer Kameras stillen können.
Der einzige Gedanke den Profis sich da machen ist, wie viele Akkus sie beim Verleih mieten.
Aber womöglich kennst du andere Profis als ich.
Und ja, natürlich sind die Teil des Paketes, das der Kunde zahlt - wer denn sonst?
iasi hat geschrieben:
Und natürlich ist es ein Vorteil, wenn eine Kamera mit einem Akku länger läuft, als das Vorgängermodell.
Welcher Vorteil soll das sein? Daß der Assi am Tag 2 mal weniger in den Akkukoffer greifen muß?
Man könnte echt meinen, du hast noch nie ne normale Produktion gemacht.
Würd hiervon wenig unterschreiben.

Und wie der Stromhunger wichtig ist! Du siehst gerne alles nur durch deine Brille.
Akkus sind schwer und nerven, egal wie groß die Produktion ist.
Wenn man die noch im Hotel oder sonstwo laden muss und der Hunger groß war, machts echt kein Spaß.



Antwort von Frank Glencairn:

Mantas hat geschrieben:

Akkus sind schwer und nerven, egal wie groß die Produktion ist.
Wenn man die noch im Hotel oder sonstwo laden muss und der Hunger groß war, machts echt kein Spaß.
Mimimimi..

Bist du sicher, daß du in der richtigen Branche bist, wenn du mit Akkus schon überfordert bist?



Antwort von freezer:

Ich sehe das genau wie Frank. Der Akkuverbrauch der Kamera war an keinem Filmset, an dem ich bisher war, ein Thema, ausgenommen als wir 2008 mit der ersten RED ONE drehten und die sich durch die Akkus fraß. Und weil das Teil auch ewig zum Booten brauchte, wurde sie so wenig wie möglich abgeschaltet. Und wir hatten ständig 4 Stück Akkus am Laden.
Aber ob heute die Kamera für den Akkuwechsel ein paar Sekunden aus ist, interessiert keinen. Falls doch, gibt es die Dual-Akkuplatten.

Ich hab 14 V-Mount Akkus mit 200 Wh, das langt problemlos.

Na gut, wenn ich irgendwo im Gebirge bin zum Drehen wo man nur per stundenlangem Fußmarsch hinkommt, dann spielt das Gewicht und die Menge an benötigten Akkus eine Rolle. Aber da nimmt man dann eventuell sowieso eine andere Kamera.



Antwort von Mantas:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Mantas hat geschrieben:

Akkus sind schwer und nerven, egal wie groß die Produktion ist.
Wenn man die noch im Hotel oder sonstwo laden muss und der Hunger groß war, machts echt kein Spaß.
Mimimimi..

Bist du sicher, daß du in der richtigen Branche bist, wenn du mit Akkus schon überfordert bist?
wow, scheinst mit ganz anderen Sachen überfordert zu sein.
freezer hat geschrieben:
Na gut, wenn ich irgendwo im Gebirge bin zum Drehen wo man nur per stundenlangem Fußmarsch hinkommt, dann spielt das Gewicht und die Menge an benötigten Akkus eine Rolle. Aber da nimmt man dann eventuell sowieso eine andere Kamera.
weil die eine dann zu Stromhungrig ist? "mimimimi..." würd jemand sagen








Antwort von Frank Glencairn:

Mantas hat geschrieben:

scheinst mit ganz anderen Sachen überfordert zu sein.
Ich hatte bisher jedenfalls noch kein Problem, nen 1200 Gramm schweren Akku
mehrmals am Tag auf ne Ladestation zu heben, was für dich ja offenkundig ne Herausforderung ist.
Ich frag mich, wie du da die Alexa heben willst - das Gewicht allein muß ja ein unüberwindbares Hindernis für dich darstellen.

Und was die Berge betrifft - niemand der noch ganz bei Sinnen ist, trägt das Equipment da hoch.
Immer wenn ich auf Bergen gedreht habe, sind wir mit Geländewagen, Schneekatzen, Motorschlitten oder Helis da rauf.
Und natürlich mag es mal Fälle geben wo das nicht geht - ich hab auch schon ne DigibetaDigibeta im Glossar erklärt, plus Stativ und Akkus
die Höllentalklamm rauf geschleppt - aber sowas sind absolute Ausnahmeerscheinungen die normal nie vorkommen, und deshalb nicht relevant.



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Mantas hat geschrieben:

scheinst mit ganz anderen Sachen überfordert zu sein.
Ich hatte bisher jedenfalls noch kein Problem, nen 1200 Gramm schweren Akku
mehrmals am Tag auf ne Ladestation zu heben, was für dich ja offenkundig ne Herausforderung ist.
Ich frag mich, wie du da die Alexa heben willst - das Gewicht allein muß ja ein unüberwindbares Hindernis für dich darstellen.

Und was die Berge betrifft - niemand der noch ganz bei Sinnen ist, trägt das Equipment da hoch.
Immer wenn ich auf Bergen gedreht habe, sind wir mit Geländewagen, Schneekatzen, Motorschlitten oder Helis da rauf.
Und natürlich mag es mal Fälle geben wo das nicht geht - ich hab auch schon ne DigibetaDigibeta im Glossar erklärt, plus Stativ und Akkus
die Höllentalklamm rauf geschleppt - aber sowas sind absolute Ausnahmeerscheinungen die normal nie vorkommen, und deshalb nicht relevant.
Ja - und zuhause kann man auch direkt die Steckdose benutzen. Hui.
Schon haben wir kein Problem mehr mit der Leistungsaufnahme.

Ganz schön kurzsichtige Denkweise.

Dass andere Drehorte als die bequemen nicht vorkommen, dachte ich mir schon. Denn sobald man einen mal etwas production-Value durch eine besondere Kullisse ins Bild bringen will, schreit einer aus dem Büro ganz schnell: Den Drehort müssen wir streichen! Das sprengt das Budget!
Daher sieht man in den meisten deutschen Produktionen auch immer nur beliebiges.
Von wegen Geländewagen, Schneekatzen, Motorschlitten oder Helis.

Aber mal ganz abgesehen davon: Wenn eine Kamera 120 Watt verbrät, dann entstehen daraus nicht nur digitale Daten auf der Speicherkarte. ;)



Antwort von Darth Schneider:

Jungs, es geht hier nur um Akkus, keine keine 25 Kilo Reissäcke...
Die Arri alleine ist doch viel schwerer, von den Linsen und dem Licht, und den Stativen fange ich jetzt gar nicht erst an.
Darum spielt es doch wirklich überhaupt keine Rolle ob der Kamera Akku jetzt 500g wiegt oder zwei Kilo.
Den Berg hoch schleppen müsst ihr das Zeugs so oder so wahrscheinlich eher weniger alleine wenn ihr mit einer Arri filmt.

PS: Was entsteht dann sonst noch so unglaublich schlimmes wenn die Kamera 120 Watt verbrannt ? Radioaktive Strahlung ?
Gruss Boris



Antwort von Mantas:

Du verstehst es nicht.... wir sind einfach überfordert



Antwort von Darth Schneider:

Natürlich verstehe ich das nicht.
Schaut euch die Arri Kameras doch mal etwas genauer an.
Sowas kann doch gar nicht sinnvoll mit einem kleinen Akku laufen.
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

.. schreit einer aus dem Büro ganz schnell: Den Drehort müssen wir streichen! Das sprengt das Budget!
Daher sieht man in den meisten deutschen Produktionen auch immer nur beliebiges.
Von wegen Geländewagen, Schneekatzen, Motorschlitten oder Helis.
Du arbeitest eindeutig für die falschen Produktionen.



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Jungs, es geht hier nur um Akkus, keine keine 25 Kilo Reissäcke...
Die Arri alleine ist doch viel schwerer, von den Linsen und dem Licht, und den Stativen fange ich jetzt gar nicht erst an.
Darum spielt es doch wirklich überhaupt keine Rolle ob der Kamera Akku jetzt 500g wiegt oder zwei Kilo.
Den Berg hoch schleppen müsst ihr das Zeugs so oder so wahrscheinlich eher weniger alleine wenn ihr mit einer Arri filmt.

PS: Was entsteht dann sonst noch so unglaublich schlimmes wenn die Kamera 120 Watt verbrannt ? Radioaktive Strahlung ?
Gruss Boris
Es geht doch nicht um das Gewicht eines Akkus.

Hier wird immer gerne von Profis geredet, aber gedacht wird wie ein Hobbyfilmer.

Kalkuliert eigentlich hier auch mal jemand etwas komplett durch?
Gerade als Profi achtet man normalerweise auch auf die Kostenseite.



Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

Kalkuliert eigentlich hier auch mal jemand etwas komplett durch?
Gerade als Profi achtet man normalerweise auch auf die Kostenseite.
Miete ist ein durchlaufender Posten, im Idealfall kann man sogar noch was drauf schlagen - so kalkulieren Profis.



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Kalkuliert eigentlich hier auch mal jemand etwas komplett durch?
Gerade als Profi achtet man normalerweise auch auf die Kostenseite.
Miete ist ein durchlaufender Posten, im Idealfall kann man sogar noch was drauf schlagen - so kalkulieren Profis.
So oberflächlich kalkuliert kein Profi.








Antwort von freezer:

Die Produktion leistet sich eine Alexa LF + Optiken und dann scheitert es bei der Kalkulation an der Akkumiete?
Ich brech nieder :D

Danke für den Lachflash beim Mixen eines Kinoteasers freitag Nachts.



Antwort von iasi:

freezer hat geschrieben:
Die Produktion leistet sich eine Alexa LF + Optiken und dann scheitert es bei der Kalkulation an der Akkumiete?
Ich brech nieder :D

Danke für den Lachflash beim Mixen eines Kinoteasers freitag Nachts.
Das sind die echten Profis, die nur an die Mietkosten denken.
Langsam wird mir vieles klar.



Antwort von Jörg:

Langsam wird mir vieles klar.
ich glaube, uns allen auch...



Antwort von iasi:

Jörg hat geschrieben:
Langsam wird mir vieles klar.
ich glaube, uns allen auch...
Das wiederum glaube ich nicht.

Aber unsere Profis hier müssen ja sowieso keine Kosten kalkulieren oder eine Produktion planen.
Zum einen geht man eh raus und filmt, zum anderen schreibt man eh alles dem Kunden auf die Rechnung. :)
Nur: Was schreiben denn Jörg & Co. eigentlich auf die Rechnung? ;)
Ah ja - richtig - die Akkumiete. :)
Eben ganz so, wie der Handwerker nur die Leasingraten für den Transporter dem Kunden in Rechnung stellt.



Antwort von freezer:

Nur: Was schreibt denn iasi eigentlich auf die Rechnung? ;)
Ah ja - richtig - goar nix. :)
Eben ganz so, wie einer der keine Kunden hat.



Antwort von Jörg:

Eben ganz so, wie einer der keine Kunden hat.
wie soll jemand Kunden haben, der bei der Planung seines"Projektes" über Akkumiete nachdenkt.
Übrigens, Shell berechnet jetzt nen Euro für die Reifenluft...
Nicht vergessen bei der Kalkulation.



Antwort von iasi:

freezer hat geschrieben:
Nur: Was schreibt denn iasi eigentlich auf die Rechnung? ;)
Ah ja - richtig - goar nix. :)
Eben ganz so, wie einer der keine Kunden hat.
Ne - Handwerkerrechnungen wie unser freezer schreibt der iasi wirklich nicht.

Das ist eben wie mit dem Maler und dem Maler. ;) :)



Antwort von iasi:

Jörg hat geschrieben:
Eben ganz so, wie einer der keine Kunden hat.
wie soll jemand Kunden haben, der bei der Planung seines"Projektes" über Akkumiete nachdenkt.
Übrigens, Shell berechnet jetzt nen Euro für die Reifenluft...
Nicht vergessen bei der Kalkulation.
Schon klar.
Wer Kunden hat, muss natürlich gar nicht planen. :)

Dass Leute über den einen Euro für das Druckluftgerät nachdenken, aber nicht über die Zeit, die die ganze Reifendruckaktion benötigt, sagt natürlich schon etwas aus. ;) :)

Und nun kommt sicherlich, dass die 5 Minuten, die der Fahrer dazu benötigt, doch Peanuts sind. Dass aber im Transporter noch andere sitzen und warten sowie am Drehort noch viel mehr Leute auf die Ankunft des Transporters warten, spielt natürlich keine Rolle. ;)

Kein Problem, denn der Kunde bezahlt ja - eben auch gern fürs Warten. Das muss er schließlich.
Wie auch der Produzent, der ja auch ein Budget dafür haben muss.



Antwort von freezer:

Willst uns jetzt weismachen, dass am Set alle auf den Akkuwechsel warten müssen und das für die Produktion teuer wird? Oder was genau ist nun Dein Punkt?








Antwort von Funless:

Ich hab's zwar schon ein paar mal geschrieben, aber wiederhole es gerne nochmal:

Zu gerne wäre ich als Zuschauer bei einem Investorenpitch zu einem Spielfilmprojekt von iasi dabei.

Investoren:
"wieviel soll das Projekt jetzt kosten?"

iasi:
"Ansel Adams Zonensystem"

Investoren:
"Was bitte??"

iasi:
"16 BitBit im Glossar erklärt RAW intern ... und vorhandenes Licht, Rest wedelt man ab"

Investoren:
"Wir möchten gerne wissen wieviel das Projekt kosten wird."

iasi:
"R5 hat 8K RAW, eine A7sIII wird aber auch benötigt denn im Fußraum eines Autos ist es eben dunkel."

Investoren:
"Hää?"

iasi:
"Die Schauspieler dürfen nicht genervt sein. Da sind sie aber wenn sie an bestimmten Stellen stehen bleiben müssen, weil die Ausleuchtung das erfordert."

Investoren:
"Aber genau dafür wurden Schauspieler doch ausgebildet."

iasi:
"Nicht wenn Deakins auf einen wolkenlosen Himmel warten musste. Da darf man nicht noch schwere Akkus schleppen."

Investoren:
"Wir fragen ein letztes Mal: Was wird das alles kosten?"

iasi:
"Nicht viel, wir gestalten alles in der post."

Investoren:
"Wieviel ist denn *nicht viel*?"

iasi:
"RED Komodo mit global shutter."

Investoren:
"Es langt jetzt. Raus!"

iasi:
"Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht."

Investoren:
"Raus!!"



Antwort von Jörg:

freezer fragt
Willst uns jetzt weismachen, dass am Set alle auf den Akkuwechsel warten müssen und das für die Produktion teuer wird? Oder was genau ist nun Dein Punkt?
Er hat keinen speziellen Punkt, außer dem "wichtigtuerpunkt"
erst das ewige Gekasper um genau die eine cam für sein Projekt, jetzt ist die cam da, jetzt wird kalkuliert bis der Arzt kommt.
Dabei fehlt dann jede Selbstreflexion auf sein Geschreibsel und die Außenwirkung.

Sach mal iasi, hattest du je irgendetwas mit der Planung des BER/Elbphilharmony/ Stuttgart21 zu tun?
Irgendetwas mit der covidimpfaktion?



Antwort von TonBild:

Franky3000 hat geschrieben:
Das hört sich einfach zu gut an. Gleiche Akkus für Beleuchtung und Kameras, offener Industriestandard.
Eigentlich wäre ein Standard für alle Akkus auch für Haushaltsgeräte, Gartenarbeit, Werkzeug, E bike usw wünschenswert. Also ähnlich wie die normalen Mignon Batterien, die auch in verschiedenen Geräten verwendet werden können.



Antwort von medienonkel:

TonBild hat geschrieben:


Eigentlich wäre ein Standard für alle Akkus auch für Haushaltsgeräte, Gartenarbeit, Werkzeug, E bike usw wünschenswert. Also ähnlich wie die normalen Mignon Batterien, die auch in verschiedenen Geräten verwendet werden können.
18650 plus Lötkolben und Gaffa.

Das wird leider so schnell nix. Ausser, Du entscheidest dich für das System eines Herstellers. Makita, Bosch, Ryobi, Milwaukee, usw. sogar Aldi und Lidl bieten für ihre eigenen Elektrowerkzeug Schienen ein universelles Akkusystem. Da gibt's auch Gartengeräte und Bluetooth Audio Kisten.
E-Bike muss wasserfest sein und 12 Stunden Sonne aushalten, der Akkupack im Käsehobel nicht so... jede Anwendung hat halt andere Anforderungen, daher wird's schwierig.




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