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Video-Mikrofon gesucht



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Frage von re24:


Hallo Forum!

Ich bin als Audio-Einsteiger auf der Suche nach einem Mikrofon, dass ich auf den Blitzschuh spiegelloser Foto-Kameras montieren kann.
Einsatzzweck: privater Bereich, Videos vom Kind machen, drinnen und draußen, sollte möglichst klein und leicht sein, damit man es auch mal mitnehmen kann.
Sollte allerdings für den Mehraufwand auch deutlich besser sein als die eingebauten Mikros der DSLM oder eines Handys.

Mein aktuelles Verständnis nach bisheriger Recherche (bitte korrigiert mich!):

Das ist eher ein Fall für mono als für stereo.
Richtcharakteristik: Niere oder Superniere.
(Lavalier kommt für mich hier nicht in Frage. Boom auch nicht.)

Das Rode VideoMicro schein bei Vloggern/YouTubern populär zu sein.
Es ist plug-in-powered, hat aber keinen Verstärker, also bekommt man durch den in der Kamera integrierten Vorverstärker recht viel Rauschen in die Aufnahme.

Movo VXR10-Pro ähnlich, und zusätzlch in Dtl. schlecht erhältlich.

Welche Werte sind beim Rauschen entscheidend? Equivalent Noise? Equivalent Input NoiseNoise im Glossar erklärt (EIN)? NoiseNoise im Glossar erklärt floor? Signal to noise ratio? Sensitivity?

Die nächste Stufe wäre sowas wie
  • Rode VideoMic Pro+
  • Shure VP83 LensHopper
  • Rode VideoMic NTG
  • Deity D3 Pro
  • Saramonic Vmic Pro / Saramonic Vmic Pro II
  • Comica CVM-VM20
  • Da kann man am Mikrofon den Gain hochschalten/hochdrehen, und an der Kamera den Gain runter.

    Am Shure VP83 stört mich, dass der Shock mount bei Defekt nicht nachgekauft werden kann. Rode VideoMic Pro+ hat auch einen Custom-Shockmount, während man für das Rode VideoMic NTG bestimmt einen Rycote Shockmount nachkaufen kann.

    Von fest verbauten Lithium-Akkus bei solchen Geräten bin ich eher kein Freund. Wenn es mal länger liegt und ist der Akku leer, dann bläht er sich irgendwann auf, und das Gerät ist Schrott. Habe keine Lust, regelmäßig die lagernden Geräte auf 80 % nachzuladen.

    Es scheint generell Konsens zu sein, dass ein externer Audio-Recorder besser ist als die Aufzeichnung in der Kamera (jedenfalls wenn das Mikrofon keinen A/D-Wandler und die Kamera keinen digitalen Eingang hat).

    Geräte von ZoomZoom im Glossar erklärt und Tascam sind in dem Segment wohl sehr verbreitet.
    Vorteil: Man kann auf Reisen auch gelegentlich ein bisschen Ambient Sound aufnehmen oder eine spontane Musik-Darbietung in stereo (klar, ist kein Studio-Setup).

    Allerdings erfordert die externe Aufzeichnung dann auch eine Synchronisierung in der Nachbearbeitung und mehr Speicherkarten-Gefummel. Für YouTuber mag das ok sein, für unzählige sehr kurze Familien-Videos ist mir das zuviel Aufwand. Da mache ich auch kein Grading.

    Nach meinem Verständnis wären auch symmetrische (balanced) Signalübertragung und 48-V-Phantomspeisung von Vorteil. Besser bei Einstreuungen (bei kurzem Kabel egal?), modularer durch mehr Auswahl an Mikrofonen und auch für andere Einsatzzwecke brauchbar. Braucht aber einen Vorverstärker/Audio-Interface mit 48 V.

    Gibt es sowas in klein? Das soll kein Video-Rig werden, und vielleicht kommt auch mal ein Kopflicht auf den Blitzschuh.
  • Sound Devices MP-1: zu schwer und zu teuer.
  • Marantz PMD-602A: zu schwer.
  • BeachTek DXA-Micro Pro: eigentlich auch zu schwer. (Was ist von dem zu halten?)
  • JuicedLink RM222: eigentlich auch noch zu schwer.
  • Gewichtsmäßig schon nichts mehr, um es mal auf Verdacht auf Wanderungen mitzunehmen.

    Was wohl auch ginge wäre ein Recorder, den ich lediglich als Vorverstärker nutze, oder?

    Die länglichen Dinger finde ich hierfür vom Formfaktor nicht so toll, wobei sowas wie Zoom H1n oder die Olympus LS natürlich schon leicht sind.
    Bzgl. Rauschen wohl nicht so toll wie die größeren Geräte. Oder ist das für meine Zwecke ausreichend? Sollte ich da trotzem ein Shotgun anschließen?

    Meine Suche bringt mich auf sowas wie
  • Zoom F2 (Gefummel mit dem F2 Editor)
  • Zoom F1-SP (auch nicht gerade klein, proprietärer Mikrofon-Anschluss)
  • Zoom F1-LP (aber nicht mit dem Lavalier, sondern einem Shotgun über Klinke)
  • Tascam DR-10SG (Mikrofon leider nicht austauschbar)
  • Tascam DR-10X (kein Hotshoe. Kopfhörerausgang für mich brauchbar?).
  • Was ich sonst noch so gefunden habe:
  • Saramonic MixMic (klobig. Qualität fraglich?)
  • Saramonic SR-PAX1 (schwer. Qualität fraglich?)
  • Saramonic SmartRig+ (Was ist davon zu halten?)
  • Saramonic SmartRig II (?)
  • irgendeine wilde Kombination von Batterie-Phantomspeiseadapter und sowas wie FetHead/Cloudlifter (?)
  • Zoom U-22 (vom Ausgang mit Cinch-auf-Klinke-Kabel an Kamera?)
  • irgendeine Bastelei mit einem Fiio-Kopfhörerverstärker, der als Mikrofon-Vorverstärker missbraucht wird
  • Wenn man allerdings einen Vorverstärker benutzt, käme dann nicht auch wieder ein Rode VideoMicro in Frage?

    Ich bin für jegliche Tipps dankbar.
    Soll ich einfach bei einem der Consumer-Videomikros bleiben?
    Oder gibt es etwas "Professionelleres", das aber vom Gewicht im gleichen Bereich bleibt?



    Antwort von Jott:

    Videos vom Kind machen?

    Was genau findest du denn nicht Ordnung beim vorhandenen eingebauten Mikro deiner Aufnahmegeräte? Beschreib mal.
    Darauf kommt's an. Je nachdem, was dich stört, schmeißt du wegen angelesenem Halbwissen ggf. nur viel Geld raus für nichts.

    Und wieso Mono für allgemeine Aufnahmen? Hm.



    Antwort von pillepalle:

    Na ja, für Sprache (vom Kind) macht Mono schon Sinn. Bei einer Schallquelle braucht es nicht unbedingt Stereo, denn man nimmt damit ja auch freiwillig oder unfreiwillig mehr Atmo/Raum mit auf. Also weniger vom eigentlich interessanten Signal. Die 'Probleme' bei Kameramikros von DSLMs sind ja immer die Gleichen (Kamera und Bediengeräusche, keine Richtwirkung, kein Windschutz ect). Ein Aufsteckmikro für den Blitzschuh (Superniere/kurzes Richtrohr) mit elöastischer Halterung hilft da schon. Da reicht was günstiges von Rode, Sennheiser, Deity und Konsorten. Gibt's alles natürlich auch professioneller, aber dann eben auch deutlich teurer. Bei dem Setup immer schön nah an der Schallquelle bleiben.

    VG








    Antwort von Jörg:

    Für meine Belange sehr brauchbar
    Sennheiser MKE 200,
    klein, leicht, schon ordentlicher Windschutz, keine Batterie...

    https://de-de.sennheiser.com/mke-200



    Antwort von Jott:

    Wenn ich raten darf: zu viel Hall (innen), zu viele Nebengeräusche (außen). Und genau das geht NICHT weg, auch wenn er 1000 Euro auf seine Kamera pflanzt. Vielleicht ein kleines bisschen. Physik.

    Externe Audioaufzeichnung? Echt jetzt? Vielleicht mit Tonangel für die Gattin?


    Als berufsfilmender Vater von zwei inzwischen fast erwachsenen Kindern mit kompletter Videohistorie der heiße Tipp: keep it simple ... die Kinder sind die Freude, nicht irgendwelche Technik. Für grundsätzlich schlechten Bord-Ton müsste man heute schon eine besonders schlechte Kamera oder ein arg mieses Smartphone benutzen.



    Antwort von pillepalle:

    Mehr als nur ein kleines bisschen. Aber der Hall hängt natürlich im Wesentlichen von Abstand des Mikros und Hallradius des Raumes ab. Denn außerhalb des Hallradius verliert jedes Mikro seine Richtwirkung. Viel wichtiger sind aber meist ohnehin die anderen Dinge, wie Kamera-und Hantiergeräusche, oder Wind.

    Was soll eine Stereoaufnhame bei Sprache für Vorteile bringen? Wenn ich dem Signal unbedingt eine Richtung geben möchte, dann kann ich das auch einfach per Panpot in der Post machen.

    Wenn man unbedingt gleichzeitig noch Atomo mit aufnehmen möchte, kann man eventuell ein M/S Setup nehmen, das immer noch kompakt ist und auf die Kamera passt. Aber auch mit einem kurzen Richtrohr hat man immer noch genug 'Atmo' mit drauf.

    VG



    Antwort von cantsin:

    Bevor wir irgendwelche Empfehlungen geben, müssten wir erst wissen, welche Kamera der TO einsetzt. Die Qualität des internen Vorstärkers, des internen Mikrofons und der Entkoppelung von Kamera und Mikrofon, sowie die vorhandene oder nicht vorhandene Möglichkeit, den Mikrofoneingang auf Line-In umzuschalten, sind hier wichtige Faktoren.

    Da gibt es durchaus relevante Unterschiede zwischen Kameraherstellern und -Modellen, siehe hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=4S9SjzSjoXI



    Antwort von pillepalle:

    @ catsin

    Du kannst mit jeder Kamera rauschfreie Aufnahmen hin bekommen. Da wo die meisten Leute Schwierigkeiten bekommen ist bei zu geringem Pegel (aka meist zu großem Abstand). Da spielt dann irgendwann tatsächlich die Qualität der Vorverstärker eine Rolle.

    VG



    Antwort von Mediamind:

    Ein kleines Micro kann nicht schaden und stellt regelmäßig eine Verbesserung dar. Das kleine Rode videomic hatte ich an anderer Stelle schon mal empfohlen. Klein, fein praktisch und für den Zweck bestens geeignet. Alle anderen Geräte sind in der tat zu viel. Das sorgt nur für Probleme in der Eltern/Kind Interaktion. Will man die Kidds richtig nerven, kommt man mit dem vollen Equipment um die Ecke. Ist zumindest bei meinem Kind so.
    Um Pillepalle zu ergänzen: So ein kleines Micro aus der Nähe angewandt klingt erstaunlich gut, eine Nachbearbeitung der Tonspur ist aber immer angezeigt. Ein gutes Micro aus der Ferne kann hingegen richtig schlecht klingen, wenn man dann den Gain hochdreht. Physik eben....



    Antwort von cantsin:

    pillepalle hat geschrieben:
    @ catsin

    Du kannst mit jeder Kamera rauschfreie Aufnahmen hin bekommen. Da wo die meisten Leute Schwierigkeiten bekommen ist bei zu geringem Pegel (aka meist zu großem Abstand). Da spielt dann irgendwann tatsächlich die Qualität der Vorverstärker eine Rolle.
    Das ist ja genau das, was ich meine. Bevor man irgendeine Mikrofon-Empfehlung gibt, muss man erstmal wissen, welche Kamera eingesetzt wird bzw. wie stark deren Vorverstärker rauscht. Rauscht er stark, braucht man ein Mikrofon mit einem hohen ("heissen") Ausgangspegel, oder man umgeht den Preamp der Kamera sogar komplett, indem man z.B. einen kleinen Recorder wie den ZoomZoom im Glossar erklärt H1 als Kameramikro einsetzt und per Line-In in die Kamera geht.

    Außerdem spielt natürlich die Qualität der internen Kameramikros eine entscheidende Rolle, sowie die Frage, inwiefern der Kamerabody Betriebsgeräusche (z.B. des Fokusmotors des Objektivs oder der Kamerabedienung) entkoppelt oder auf die Audioaufnahme überträgt, wenn die internen Mikros verwendet werden.

    Daher halte ich es für unsinnig, irgendwelche Empfehlungen zu geben, wenn man nicht weiß, welche Kamera der TO einsetzt.

    Nur mal aus meinem eigenen Erfahrungsschatz: Die Panasonic GH-Serie hat traditionell sehr brauchbare eingebaute Mikrofone, die für mehr taugen, als Scratch-Audio; Blackmagics aktuelle Pocket-Kameras haben stark rauschende Miniklinken-Eingänge, aber exzellente XLR-Eingänge; Fujis X-T-Serie hat sehr gute Preamps, an die sich auch schwachpegelige Mikrofone wie das Rode Video Micro problemlos betreiben lassen, aber überträgt alle Kamerabetriebsgeräusche auf die interne Mikrofonaufnahme, etc.etc.



    Antwort von pillepalle:

    Die für den TO in Betracht kommenden Mikros nehmen sich alle nicht viel. Die haben auch alle genug Gain. Da ist es relativ egal, ob er eins von RODE, Sennheiser, oder Deity nimmt. Ganz davon abgesehen nimmt der Signal/Rauschabstand vom Preamp nicht zu, wenn man ihn aufdreht. Die meisten verwechseln das nur mit einem zu schwachen Signal.

    Und am Rauschen der Preamps seiner Kamera kann der TO eh nichts ändern. Das einzige was er sich überlegen kann ist, extern aufzunehmen. Aber das möchte er ja scheinbar nicht.

    VG



    Antwort von cantsin:

    pillepalle hat geschrieben:
    Die für den TO in Betracht kommenden Mikros nehmen sich alle nicht viel. Die haben auch alle genug Gain. Da ist es relativ egal, ob er eins von RODE, Sennheiser, oder Deity nimmt.
    Sorry, diese Aussage ist in dieser Pauschalität: Quatsch.








    Antwort von Jott:

    pillepalle hat geschrieben:
    Was soll eine Stereoaufnhame bei Sprache für Vorteile bringen?
    Ich hatte es nicht so verstanden, dass er mit seiner/seinem Kleinen Interviews führen will. Ihr aber schon, oder? :-)



    Antwort von pillepalle:

    @ catsin
    Du kannst aus allem eine Wissenschaft machen. Das ist das gleiche wie bei Kameras. Am Ende sind für einen guten Ton aber ganz andere Faktoren wichtig, als die Specs. Nämlich der richtige Umgang damit und das Know-how.

    Der TO sucht etwas einfaches und besseres als das interne Kameramikro für Sprachaufnahmen von seinem Kind. Ich bin mal gespannt was für eine Lösung am Ende des Threads heraus kommen wird 😂

    @Jott
    Es geht nicht um Interviews. Aber wenn er das Kind filmt geht es vermutlich hauptsächlich um das was das Kind für Laute von sich gibt und weniger um das vorbei fahrende Auto.

    VG



    Antwort von Sammy D:

    pillepalle hat geschrieben:
    @ catsin
    Du kannst aus allem eine Wissenschaft machen. Das ist das gleiche wie bei Kameras. Am Ende sind für einen guten Ton aber ganz andere Faktoren wichtig, als die Specs. Nämlich der richtige Umgang damit und das Know-how.
    ...
    115 Treffer für "catsin" bei der Forumssuche, die Hälfte davon von pillepalle. :D



    Antwort von Pianist:

    Falls der Frager mit einer Sony (zum Beispiel irgendeiner Alpha 7) filmt, würde ich da einfach einen XLR-K2M raufsetzen, da bekommt er einen absolut vernünftigen Ton.

    Matthias



    Antwort von re24:

    Wow, ganz schön viel Feedback! Danke dafür!

    Kamera wäre aktuell v.a. Olympus E-M5 II, wobei sich das auch demnächst ändern könnte.

    (Gründe u.a.: der C-AF ist für Kinder viel zu langsam, manuell fokussieren kann man mit dem Focus PeakingPeaking im Glossar erklärt längst nicht so gut wie früher mit einer Mattscheibe mit Schnittbildindikator und neuere Sensoren sind bzgl. Bildrauschen bei nicht optimalem Licht eben auch ohne Pixel-Peeping sichtbar besser. Könnte so Richtung Fuji X-T4 oder Sony A7C gehen. Aber das ist ein anderes Thema.)

    Was mich stört: Man hört ein leichtes Rauschen. Nicht dramatisch, aber es lenkt ab. Das kommt vermutlich (habe ich aber nicht genau untersucht) aus einer Kombination des Vorverstärkers in der Kamera, dem Sensor-Stabilisator, dem Fokus-Motor (ich mache nur Videos und keine Filme, deswegen auch kein manuelles Focus Pulling).
    Vermutlich ist auch z.B. ein laufender Kühlschrank oder Backofen-Lüfter oder Wind durchs Fenster oder irgendwelche Lüfter vom Computer oder so nicht hilfreich.

    Es gibt eben solche und solche Nebengeräusche. Manches trägt zur Gesamtwirkung bei, und das stört dann in Familienvideos auch nicht. Manches, wie z.B. ein Kühlschrank-Motor oder die Dunstabzugshaube der Nachbarn oder die laufende Spülmaschine, trägt in der Regel nicht zur Gesamtwirkung bei. So wie in der Fotografie eben auch.

    Bediengeräusche gibt es kaum. Während der Aufnahme bediene ich nichts. VerschlusszeitVerschlusszeit im Glossar erklärt und BlendeBlende im Glossar erklärt stelle ich vorher ein und blende dann auch nicht auf oder ab. Höchstens will man fokussieren. Aber auch eine Änderung des Griffs kann mal hörbar sein.

    Ich hätte auch nichts gegen Stereo, aber das scheint mir komplizierter. Von A/B oder X/Y oder Mitte/Seite oder sonstwas habe ich keine Ahnung (lasse mich aber gerne überzeugen), und die korrekte Positionierung der Mikrofone und Mischung scheint mir bei Familienvideos auch nicht im Vordergrund zu stehen.

    Es wird immer empfohlen, mit Mikros möglichst nah ranzugehen. Da hier aber weder Lavalier noch Tonangel in Frage kommt (Stichwort: die Interaktion steht im Vordergrund, nicht die Technik) ist das on-camera eben nur begrenzt möglich ohne die Bildwirkung zu verändern. So 1 oder 2 Meter oder auch mal mehr können es also sein. Das ist mit den Mikros in der Kamera aber auch nicht anders. Die halte ich ja auch nicht jemandem vor den Mund und filme dann nur den Hals oder die Schuhe.

    Gegen eine zusätzliche externe Aufnahme hätte ich auch nichts einzuwenden. Verwenden würde ich die aber wirklich nur in ganz wenigen besonderen Fällen. In aller Regel werden Videos so bleiben, wie sie aus der Kamera kommen.

    Insgesamt muss die Sache einfach sein. Erfahrungsgemäß hat man mit der Familie oft nicht mal Zeit, einen Polfilter aufzuschrauben oder so. :-)
    Je kleiner und gewichtsmäßig leichter, desto praxistauglicher.
    Die Qualität sollte aber eben besser sein als am Handy oder z.B. an der Sony RX100, sonst lohnt der Mehraufwand nicht.

    Es macht keinen Sinn, eine Kamera rumzutragen und die dann nur in irgendeinem Automatik-HDR-Programm zu benutzen, der von der Bildwirkung keinen Mehrwert gegenüber einem Handy bietet.

    Ich bin nicht sicher, ob a) das Rode VideoMicro in der Kamera-Kombination einen Mehrwert bringt. Alternativ wäre es eben b) eines Video-Mikros oder c) ZoomZoom im Glossar erklärt F1-SP / Tascam DR-10SG oder d) sowas wie ZoomZoom im Glossar erklärt H1n / Olympus LS mit den integrierten Stereo-Mikros, vermutlich ohne nennenswerte Richtwirkung. Wobei ich letztlich immer noch überlegen muss, ab wo das Overkill wird.



    Antwort von Frank Glencairn:

    re24 hat geschrieben:

    Was mich stört: Man hört ein leichtes Rauschen.
    Und?

    Noisereduction drüber laufen lassen und fertig - Standard Prozedur.
    re24 hat geschrieben:

    Vermutlich ist auch z.B. ein laufender Kühlschrank oder Backofen-Lüfter oder Wind durchs Fenster oder irgendwelche Lüfter vom Computer oder so nicht hilfreich.
    Manches, wie z.B. ein Kühlschrank-Motor oder die Dunstabzugshaube der Nachbarn oder die laufende Spülmaschine, trägt in der Regel nicht zur Gesamtwirkung bei.
    Das alles wird man durch ein besseres Mic noch deutlicher hören. Einzige Lösung: Boom und Fieldrecorder, aber ist dir ja zuviel.
    Bei aller Liebe, aber solche Fragen enden halt meistens in der Diskrepanz von Wunsch, und Bereitschaft auch tatsächlich was dafür zu tun (außer das vermeintliche Problem mit Geld lösen zu wollen). Ansprüche für das Heimvideo wie an eine professionellen Spielfilm Produktion, aber bitte ohne Aufwand, extra Anstrengung, möglichst billig und automatisch.
    Beschäftige dich lieber mit deiner Audiopostproduction - is günstiger als neues Gear zu kaufen, und bringt dann auch tatsächlich was.



    Antwort von re24:

    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    Bei aller Liebe, aber solche Fragen enden halt meistens in der Diskrepanz von Wunsch, und Bereitschaft auch tatsächlich was dafür zu tun (außer das vermeintliche Problem mit Geld lösen zu wollen). Ansprüche für das Heimvideo wie an eine professionellen Spielfilm Produktion, aber bitte ohne Aufwand, extra Anstrengung, möglichst billig und automatisch.
    Beschäftige dich lieber mit deiner Audiopostproduction - is günstiger als neues Gear zu kaufen, und bringt dann auch tatsächlich was.
    Ja sicher. ;-) Wer kann sich von Wünschen frei machen.
    Etwas überspitzt formuliert vielleicht, denn dass das keine professionellen Spielfilme werden, ist mir durchaus klar.
    Den Hinweis, dass NoiseNoise im Glossar erklärt reduction noch vor irgendwelchen Mikros steht, nehme ich aber dankbar auf.



    Antwort von Jott:

    " Das alles wird man durch ein besseres Mic noch deutlicher hören."

    Genau. Dein Problem sind Nebengeräusche und der "Hallradius". Mit einem Mikro auf der Kamera ändert sich daran nichts. Bleibt. Ich bleibe bei dem, was ich geschrieben habe.

    Bestell dir halt irgendwas, was problemlos zurück kann nach dem Ausprobieren. Wenn du meinst, dass Stereo irgendwie kompliziert sei (deine Olympus macht das intern einfach so), dann halt Mono.

    Und denk dran, Kinder wachsen sehr schnell. Mit dem Iasivirus würdest du vielleicht die Abi-Feier gerade noch so erwischen! :-)



    Antwort von pillepalle:

    Man hört mit einem besseren Mikro die Nebengeräusche nicht besser. Ein besseres Mikro hat andere Qualitäten (linearer Frequenzgang, geringeres Eigenrauschen, Schirmung, usw). Wieviel Nebengeräusche man hört hängt, neben dem Abstand oder der Empfindlichkeit, von der jeweiligen Richtcharakterisitk des Mikros ab.

    Und bei gleichem Abstand hat man auch mit keinem Mikro weniger Hall als mit einer Superniere/Richtrohr. Mit einem Stereomikro, egal womit, wird der Hallanteil immer größer sein. Erst außerhalb des Hallradius spielt die Richtcharakterisitk keine Rolle mehr, weil man dann ohnehin mehr indirekten als direkten Ton aufnimmt. Aber gerade da, sollte man möglichst überhaupt kein Mikro einsetzen. Außer man möchte den Hall aufnehmen 😉 Aber das nur mal so allgemein am Rande.

    VG








    Antwort von Darth Schneider:

    Ich habe gelesen das das neue Rode Video MIC NPG soll ein ziemlich gutes on Kamera Mik sein.
    Ich habe es aber leider nicht.
    Aber die oben beschriebenen Probleme bleiben wahrscheinlich schon bestehen...Wenn das Mikrofon auf der Kamera sitzt.
    Was ich schon sagen kann, sogar das günstige Rode Video Micro, oder ein Video MIC Pro tönen auf jeden Fall schon besser als interne Kamera Mikrofone, auch auf der Kamera.
    Und wenn eins der beiden Miks an meinem ZoomZoom im Glossar erklärt H1 hängt und jemand den Ton angelt, tönt es nochmal um Welten besser...und es hallt auch viel weniger, beziehungsweise gar nicht, je nach dem Raum.
    Ich denke, warum nicht den Ton angeln bei wichtigeren Familien Festen, gerade draussen oder in grossen Räumen ?
    Eine Tonangel gibts von Rode schon für 50€, ein Rekorder gibt es für 100 €.
    Oder wenn es eher beengt ist, könnte man das Mik mitsamt dem Recorder auch über dem Esstisch diskret aufhängen und einfach laufen lassen..
    Tönt ganz bestimmt besser als das Kamera MIC, und auch besser als das teuerste Mik, nur auf der Kamera.
    Gruss Boris



    Antwort von markusG:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Ich denke, warum nicht den Ton angeln bei wichtigeren Familien Festen, gerade draussen oder in grossen Räumen ?
    Weil Stimmungskiller? 😅



    Antwort von pillepalle:

    https://www.youtube.com/watch?v=xv7gmsZxnXg



    Antwort von cantsin:

    markusG hat geschrieben:
    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Ich denke, warum nicht den Ton angeln bei wichtigeren Familien Festen, gerade draussen oder in grossen Räumen ?
    Weil Stimmungskiller? 😅
    Ich kann mich noch an eine Diskussion auf einem Super 8-Forum erinnern, wo jemand seine Weihnachtsfeier mit Kindern zuhause mit einer 1000 Watt-Halogenlampe filmen wollte, um seinen 64 ISO-Ektachrome richtig zu belichten...



    Antwort von Darth Schneider:

    Ihr habt sicher recht einerseits, aber,
    kommt jetzt !
    So ein klitze kleines Rode Video Micro (Ohne Schockmount ) und einen ZoomZoom im Glossar erklärt H1 könnte man schon so ins Fest Deco drapieren das es überhaupt kein Stimmungskiller ist und kaum jemandem überhaupt ausfallen würde.
    Ich rede ja nicht von einem H6 mit einem 30cm Richtmikrofon.
    Und wenn jetzt irgend ein cooler humorvoller Onkel an der Hochzeit, bei einigen wichtigen Szenen mit einem Boompole den Ton angeln würde, wäre das unter Umständen genau das Gegenteil von einem Stimmungskiller....;)
    Gruss Boris



    Antwort von pillepalle:

    @ Darth Schneider

    Man kann in manchen Situationen tatsächlich ein paar Plant Mics platzieren. Das funktioniert sogar erstaunlich gut, weil die Leute sie entweder nicht wahrnehmen, oder nach kurzer Zeit vergessen. Geht natürlich nur wenn man vorher schon weiß wo sich die Leute aufhalten werden. Im Doku-Einsatz war mir das öfter mal hilfreich.

    VG



    Antwort von Darth Schneider:

    Am besten ihn einfach einstellen..

    Gruss Boris



    Antwort von markusG:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    kommt jetzt !
    Wie immer - kommt drauf an :)
    Wenn bei einer Hochzeitsfeier ne fette Musik- und Lichtanlage samt Traverse etc. gebaut wird, dann macht so nen Boompole oder die genannten fixen Mikros den Braten nicht mehr fett. Jetzt den Kindergeburtstag zu angeln wenn der kleine Timmi die Kerzen auspustet...da reicht meiner Meinung nach ein Aufsteckmikro am Blitzschuh. Da muss es mMn auch nicht das allerbeste bzw. -neueste sein (bin eher ein Fan von gutem gebrauchten statt billigem neuen).

    Ich durfte mal einer Hochzeit eines befreundeten Päarchens beiwohnen, beides aus dem Filmbereich - da war dann ein Filmteam mit mehreren Kameras und auch eine Drohne im Einsatz. Fand ich persönlich erst doof, aber habe mich daran gewöhnt - und mitsamt dem ganzen Rest (s.o.) war es dann eigentlich auch nichts dolles. Ich mag es persönlich eigentlich lieber die "Fly on the wall" zu sein bei sowas, aber je nachdem mit wem man da Party macht ist es auch mal enstpannt. Finde es nur nervig wenn dann alle ihr Handy zücken um das Kerzen ausblasen ja festzuhalten - gibt da auch ein passendes Meme dazu, vlt finde ich das wieder...



    Antwort von Darth Schneider:

    Du hast recht, das Equipment muss natürlich dem Stil der ganzen Veranstaltung entsprechen.
    Gruss Boris








    Antwort von Pianist:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Du hast recht, das Equipment muss natürlich dem Stil der ganzen Veranstaltung entsprechen.
    Gruss Boris
    Das kann auch mal bedeuten, für die Aufnahme der Rede des Brautvaters ein schlankes Schoeps mit aktivem Rohr hinzustellen. Würde man bei der Tischrede der Queen zu Gast im Schloss Bellevue ja auch machen.

    Matthias



    Antwort von cantsin:

    Vielleicht hilft es dem TO ja, sich einfach von der Idee frei zu machen, dass man gerichteten Sprechton (wie in einem Spiel- oder Dokumentarfilm) aufnehmen muss. Stattdessen kann es ja gerade gut sein, Aufnahmen im privaten Bereich als Atmo-Ton aufzunehmen, um auch klanglich einen besseren Eindruck von der Umgebung zu bekommen.

    Dann würde ich ja nach wie vor ruessels Ohrwurm empfehlen, der eine hervorragende Stereoqualität (besser als das Rode Stereo X) für wenig Geld, mit extremer Kanaltrennung, hohem Pegel und ohne eigene Stromversorgung bringt, und den man einfach wie einen Mobilkopfhörer trägt. Hier mal ein indoor-Video, das ich damit aufgenommen habe ; die Sprachverständlichkeit ist immer noch sehr gut.
    https://vimeo.com/437555583

    Selbe Kamera, aber ein schwierigerer Raum mit mehreren Sprechern, vielleicht typischer für eine Familiensituation, ab 3:20:
    https://vimeo.com/401199041

    Hier ein Extrembeispiel, outdoor von der anderen Straßenseite mit Tele gedreht und allem Straßenlärm voll drauf. Typische Situation, wo man eigentlich zum Richtrohr greifen würde, aber gerade für dieses Video (ein Künstler hält als Performance jeden Morgen eine öffentliche Lesung auf seinem Balkon) war letztlich die Lärmkulisse besser - und ist die Sprachverständlichkeit mit dem Ohrwurm immer noch gut:
    https://vimeo.com/387150025



    Antwort von ruessel:

    Was auch gut funzt, den Ohrwurm flach auf den Boden legen. Ist dann Halbkugel und Flächenmikro, deutlich weniger Raumhall. Ich habe Aufnahmen vom Ohrwurm von einem bekannten Künstler bekommen, der sich so selber auf einer Bühne vor Publikum aufgenommen hat. Sennheiser Richtmikro war nicht erfolgreich da er sich auf der Bühne stark bewegt. Zur Zeit laufen Experimente dieses Verfahren sogar draußen für Naturaufnahmen (im Moor) zu benutzen, hier sind die Tonkapseln gleich in einer Scheibe mit Stereotrenner eingebaut.



    Antwort von pillepalle:

    @ catsin

    Ich habe da gerade mal reingeschaut/-gehört und finde das Setup für die Dialogpassagen ehrlich gesagt nicht besonders geeignet. Man hört viel zu viele Nebengeräusche (im Vergleich zum Dialogpegel) und selten welche die auch zum Bild passen. Und die Sprachverständlichkeit ist auch schlecht. Hab' nur mal Beispielhaft eine Stelle getaged in der gesprochen wird.

    https://vimeo.com/401199041#t=2m21s

    Ich finde, beim Ton gibst Du Dir bei Deinen Kurz-Dokumentationen noch relativ wenig Mühe. Da gibt es Szenen ganz ohne Ton, mit harten Übergängen und Sprüngen zwischen den Szenen, usw. Mit nur einem Kameramikro und ohne etwas Arbeit in der Post wirst Du natürlich nie perfekten Ton aufnehmen, aber der Ton ist in meinen Augen die größte Schwäche Deiner ansonsten recht sehenswerten Filme.

    VG




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