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VOB > Magix Video > AVI = miese Qualität



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Tobias Haase:


Hallo,

bin ein wenig in der Zwickmühle und hoffe, daß ihr mir vielleicht
helfen könnt. Ich weiß leider keinen Ausweg mehr.

Ausgangsmaterial ist eine VOB-Datei, welche ich von meinem
Festplattenreceiver (;Topfield PVR4000) habe. Sie liegt mir im Format
720x576 vor, ist knapp 1GB groß und 28 Minuten lang. Sie soll einfach
nur zum Testen dienen. Diese VOB-Datei habe ich mit ProjectX demuxt
und ohne weitere Nachbearbeitung mittels DVD-Lab und Nero auf eine DVD
gebracht. Auf meinem Standalone-DVD-Player (;Pioneer) löppt dann auch
alles so, wie ich es mir vorgestellt habe. Sieht quasi so aus wie auf
dem Festplatten-Receiver.

Nun möchte ich aber die VOB-Datei ein klein wenig nachbearbeiten.
Schneiden, Blenden, Titel...usw. Dazu habe ich die VOB-Datei direkt in
"Magix Video Deluxe 2004/2005 Plus" geladen und bearbeitet.
Gespeichert habe ich es als MPG (;mit DVD-Einstellungen), als AVI
(;gepackt) und auch als unkomprimiertes AVI. Die Auflösung ist
natürlich immer gleich geblieben.

Die AVI's habe ich dann durch TMPEGEnc laufen lassen, um
DVD-Lab-konforme Dateien zu bekommen. Die MPG-Datei habe ich direkt
demuxen lassen in DVD-Lab.

Wenn ich nun jeweils eine der drei Dateien so wie oben beschrieben auf
DVD bringe, gibt es zu keinem Zeitpunkt ein vernünftiges Ergebnis. Die
MPG-Datei hat auf dem Standalone-Player bei jeder schnelleren Bewegung
horizontale, dicke Störstreifen. Die AVI's lassen Kanten und Farbsäume
unsauber aussehen. Obwohl die Auflösung zu keinem Zeitpunkt verändert
wurde.

Auf dem PC (;AMD Athlon 2GHz, 512MB RAM) sind zwischendurch auch mal
minimale Störungen vorhanden, doch das schiebe ich auf CPU-Auslastung
und die hochauflösenden TFT's.

Nun denke ich mal, daß 'Magix Video' irgendwo da reinpfuscht, doch ich
möchte eben die Videos nachbearbeiten (;deswegen habe ich es ja auch
gekauft). Hat vielleicht jemand von euch eine Idee, woran das liegen
kann? Vielleicht ist es ja nur eine Einstellungssache. Es sagen mir
z.B. solche Einstellungen wie Interlace oder Progressive nix.

Vor einiger Zeit hatte ich mal eine Version von Pinnacle Studio zum
Testen hier und da hat es auch alles funktioniert. Außer, daß es
zwischendurch abgestürzt ist und nicht so komfortabel war.

Unterm Strich möchte ich einfach nur einen Erfolg in folgender
Ablaufkette: VOB > Magix Video > VOB (;zum Speichern bzw. Brennen).

Hoffe auf erfolgreiche Antworten eurerseits. Vielen Dank schon im
voraus.

--
eMails bitte nur an "mel.brooks(;at)rubacava.net"




Antwort von Jürgen He:

Tobias Haase schrieb:

>[...]
> Nun möchte ich aber die VOB-Datei ein klein wenig nachbearbeiten.
> Schneiden, Blenden, Titel...usw. Dazu habe ich die VOB-Datei direkt in
> "Magix Video Deluxe 2004/2005 Plus" geladen und bearbeitet.
> Gespeichert habe ich es als MPG (;mit DVD-Einstellungen), als AVI
> (;gepackt) und auch als unkomprimiertes AVI. Die Auflösung ist
> natürlich immer gleich geblieben. [...]

Ich kenne "Magix Video Deluxe" nicht, aber eine mögliche Ursache für die
Verschlechteung der Bilqualität könnte sein, dass das gesamte Material
nach der Bearbeitung neu Encodiert wird. Du solltest mal in der
Anleitung schauen, ob es Einstellungen für "Smartrendering" od.
"Minimalrendering" gibt.

Außerdem würde ich erwarten, dass "MVD" in der Lage ist, DVD konforme
Streams zu erzeugen, so dass mir der weitere Bearbeitungsschritt AVIAVI im Glossar erklärt >
TMPEGEnc überflüssig erscheint, denn hier wird auf jeden Fall neu
gerendert.

Der Arbeitsablauf sollte also etwa so aussehen: VOB laden, bearbeiten
und als DVD konformes MPEGMPEG im Glossar erklärt mit der Option, nur Schnittstellen und
Effekte neu zu rendernrendern im Glossar erklärt, ausgeben lassen.

Gruß, Jürgen






Antwort von Tobias Haase:

"Jürgen He" schrieb:

> Ich kenne "Magix Video Deluxe" nicht, aber eine mögliche Ursache für die
> Verschlechteung der Bilqualität könnte sein, dass das gesamte Material
> nach der Bearbeitung neu Encodiert wird. Du solltest mal in der
> Anleitung schauen, ob es Einstellungen für "Smartrendering" od.
> "Minimalrendering" gibt.

Jau, gibt es. Habe ich ganz übersehen.

> Außerdem würde ich erwarten, dass "MVD" in der Lage ist, DVD konforme
> Streams zu erzeugen, so dass mir der weitere Bearbeitungsschritt AVIAVI im Glossar erklärt >
> TMPEGEnc überflüssig erscheint, denn hier wird auf jeden Fall neu
> gerendert.

Richtig. Für eine geschnittene Beispieldatei von knapp 3 Minuten
braucht MVD knapp vier Minuten. Nicht auszudenken, wenn das mal ganze
Filme werden sollen.

> Der Arbeitsablauf sollte also etwa so aussehen: VOB laden, bearbeiten
> und als DVD konformes MPEGMPEG im Glossar erklärt mit der Option, nur Schnittstellen und
> Effekte neu zu rendernrendern im Glossar erklärt, ausgeben lassen.

OK, habe ich gemacht und rein bildtechnisch sieht es super aus. Juchu.
:-)

Nun kommt das nächste Problem. MVD macht SR nur, wenn die
Exporteinstellungen wie die Importeinstellungen sind. Ich sehe
augenscheinlich rein einstellungstechnisch keinen Unterschied, doch
beim Endprodukt sieht bzw. hört man es - Video- und Audiostream sind
nicht mehr synchron.

Soweit ich weiß, kommen die VOBs als 44,1kHz-Dateien aus dem
Sat-Receiver, DVD-konform soll es ja erst mit 48kHz sein und wenn MVD
das versucht anzupassen, gibt es Murks. Doch dann müßte ja auch die
Musik schneller spielen als das Video und das tut es nicht - es sind
nur wenige Millisekunden (;200 bis 500 vielleicht) Versatz.

Nach dem Bearbeiten (;und VOR dem Exportieren) läuft die Datei in MVD
synchron, doch das Endergebnis ist asynchron (;auch schon wenn ich
gleich nach Exportieren die MPG abspiele).

Ich habe leider im Moment keine Zeit (;muß zur Arbeit), doch vielleicht
bringt es etwas, wenn man die erstellte MPG-Datei irgendwo nochmal
demuxt (;muß man ja sowieso), um vielleicht den Wurm rauszubekommen.
Mir würde da spontan nur ProjectX einfallen.

Zwar trennt DVD-Lab schon von sich aus, aber das scheint keine
Auswirkung zu haben.

Wir kommen der Sache auf die Schliche. ;-)

--
eMails bitte nur an "mel.brooks(;at)rubacava.net"









Antwort von Jürgen He:

Tobias Haase schrieb:

> [...]
> Soweit ich weiß, kommen die VOBs als 44,1kHz-Dateien aus dem
> Sat-Receiver, DVD-konform soll es ja erst mit 48kHz sein und wenn MVD
> das versucht anzupassen, gibt es Murks. Doch dann müßte ja auch die
> Musik schneller spielen als das Video und das tut es nicht - es sind
> nur wenige Millisekunden (;200 bis 500 vielleicht) Versatz.

Die Audiodaten kommen mit 48kHz Samplingrate vom Satelliten an, es ist
kaum denkbar, dass der Topfield daran etwas ändert. Lediglich die
Datenrate ist nicht ganz DVD konform (;224 KB/s), meist liegt sie
zwischen 128-192 KB/sKB/s im Glossar erklärt, aber damit habe ich noch nie Probleme gehabt.
Aber selbst wenn sie 44,1 kHz hätten, würde eine Konvertierung nach 48
kHz die Spielzeit nicht verändern.

> Nach dem Bearbeiten (;und VOR dem Exportieren) läuft die Datei in MVD
> synchron, doch das Endergebnis ist asynchron (;auch schon wenn ich
> gleich nach Exportieren die MPG abspiele). [...]

Über die Ursachen kann ich nur spekulieren. Studio8 von Pinnacle hat bei
importierten MPEG-Daten auch (;aber nicht immer) mit diesem Problem zu
kämpfen. Dort liegt es daran, dass sich das Progr. irgendwie an der
GOP-Struktur verhaspelt und so über die Spielzeit einen zunehmenden "out
of sync" erzeugt. Wenn der Tonversatz, der bei "MVD" erzeut wird,
konstant ist, ließe sich das ja rel. leicht in DVD-lab korregieren. Bei
allmählich zunehmendem Versatz hast Du kaum eine Change. Falls es bei
"Magix" ein Forum gibt, solltest Du versuchen das Problem dort zur
Sprache zu bringen.

Gruß, Jürgen

PS:
Falls Du experimentierfreudig bist, versuche es mal mit dem "MPEG Video
Vizard" von www.womble.com. Das Programm ist auf die Bearbeitung von
MPEG-Daten spezialisiert. Ein- Ausblenden u. ein paar Effekte (;auch
Titel) sind möglich.





Antwort von Tobias Haase:

"Jürgen He" schrieb:

> Die Audiodaten kommen mit 48kHz Samplingrate vom Satelliten an, es ist
> kaum denkbar, dass der Topfield daran etwas ändert.

Du hast natürlich vollkommen recht. Habe eben nochmal nachgeschaut,
das Rohmaterial liegt in 48kHz vor.

> Lediglich die
> DatenrateDatenrate im Glossar erklärt ist nicht ganz DVD konform (;224 KB/s), meist liegt sie
> zwischen 128-192 KB/sKB/s im Glossar erklärt, aber damit habe ich noch nie Probleme gehabt.
> Aber selbst wenn sie 44,1 kHz hätten, würde eine Konvertierung nach 48
> kHz die Spielzeit nicht verändern.

Fällt in diesem Fall ja nun auch weg. Da muß ich mir keine Sorgen mehr
machen.

> Über die Ursachen kann ich nur spekulieren. Studio8 von Pinnacle hat bei
> importierten MPEG-Daten auch (;aber nicht immer) mit diesem Problem zu
> kämpfen. Dort liegt es daran, dass sich das Progr. irgendwie an der
> GOP-Struktur verhaspelt und so über die Spielzeit einen zunehmenden "out
> of sync" erzeugt. Wenn der Tonversatz, der bei "MVD" erzeut wird,
> konstant ist, ließe sich das ja rel. leicht in DVD-lab korregieren. Bei
> allmählich zunehmendem Versatz hast Du kaum eine Change.

Grmpf...dann probiere ich mal ein wenig hin und her. Vielleicht finde
ich ja eine Möglichkeit (;oder einer der mitlesenden User hier). :)

> Falls es bei
> "Magix" ein Forum gibt, solltest Du versuchen das Problem dort zur
> Sprache zu bringen.

Habe noch kein gefunden. Auch deren Webseite schweigt sich aus.

> PS:
> Falls Du experimentierfreudig bist, versuche es mal mit dem "MPEG Video
> Vizard" von www.womble.com. Das Programm ist auf die Bearbeitung von
> MPEG-Daten spezialisiert. Ein- Ausblenden u. ein paar Effekte (;auch
> Titel) sind möglich.

Danke, schaue ich mir beizeiten an.

--
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Antwort von Tobias Haase:

Hallo nochmal,

es ist doch echt zum in die Ecke laufen.

Nun habe ich mir das Update von Magix gezogen und auch schon das (;nach
meinem letzten Posting gefundene) Forum durchsucht, doch so wirklich
ergebnisreich war das alles nicht.

Wenn ich nun die VOB-Datei einlese, mit SmartRendering als MPG
schreibe und mir anschaue, gibt es einen Audio-Versatz. Dafür ist die
Bildqualität auf dem Standalone-Player OK.

Wenn ich die Datei einlese, ohne SmartRendering dann nochmal alles neu
rendere, ist zwar das resultierende MPG toll auf dem PC (;sprich: ohne
Async), aber auf dem Player gibt es bei jeder Bewegung sowas wie
'zittern' auf dem Fernseher.

Aaaaarrrrghhh! :-(;(;(;(;

Nach dem, was ich jetzt gelesen habe, müßte es also durch die ganz
normalen Fehler eines solchen Roh-VOB-Streams (;kenne mich da nicht
aus, irgendwas mit GOP, I, B, P, blabla) innerhalb von MVD zu diesem
Versatz kommen, weil mehr Videobits als Audiobits 'weggeschmissen'
werden.

@Jürgen
Du hast es zwar schon erwähnt, doch weiß ich nicht, wie ich mittels
DVD-Lab diesen Audioversatz korrigieren soll, da das Programm ja kein
Audio abspielt (;habe hier derzeit die 1.4beta3 am Laufen).

Somit (;wieder die Frage an alle) bräuchte ich nun ein vernünftiges
Programm (;oder einen Hinweis), wie ich diesen Audio-ASync auslöschen
kann, da dieser anscheinend konstant ist und nur wenige Millisekunden
zu sein scheint.

So könnte ich dann Bild und den veränderten Ton vergleichen und wenn
es dann paßt eine vernünftige MPG-Datei generieren.

Man, man, man, warum ist das nur so kompliziert??

Gruß. Tobias.

"Jürgen He" schrieb:

> Tobias Haase schrieb:
>
> > [...]
> > Soweit ich weiß, kommen die VOBs als 44,1kHz-Dateien aus dem
> > Sat-Receiver, DVD-konform soll es ja erst mit 48kHz sein und wenn MVD
> > das versucht anzupassen, gibt es Murks. Doch dann müßte ja auch die
> > Musik schneller spielen als das Video und das tut es nicht - es sind
> > nur wenige Millisekunden (;200 bis 500 vielleicht) Versatz.
>
> Die Audiodaten kommen mit 48kHz Samplingrate vom Satelliten an, es ist
> kaum denkbar, dass der Topfield daran etwas ändert. Lediglich die
> DatenrateDatenrate im Glossar erklärt ist nicht ganz DVD konform (;224 KB/s), meist liegt sie
> zwischen 128-192 KB/sKB/s im Glossar erklärt, aber damit habe ich noch nie Probleme gehabt.
> Aber selbst wenn sie 44,1 kHz hätten, würde eine Konvertierung nach 48
> kHz die Spielzeit nicht verändern.
>
> > Nach dem Bearbeiten (;und VOR dem Exportieren) läuft die Datei in MVD
> > synchron, doch das Endergebnis ist asynchron (;auch schon wenn ich
> > gleich nach Exportieren die MPG abspiele). [...]
>
> Über die Ursachen kann ich nur spekulieren. Studio8 von Pinnacle hat bei
> importierten MPEG-Daten auch (;aber nicht immer) mit diesem Problem zu
> kämpfen. Dort liegt es daran, dass sich das Progr. irgendwie an der
> GOP-Struktur verhaspelt und so über die Spielzeit einen zunehmenden "out
> of sync" erzeugt. Wenn der Tonversatz, der bei "MVD" erzeut wird,
> konstant ist, ließe sich das ja rel. leicht in DVD-lab korregieren. Bei
> allmählich zunehmendem Versatz hast Du kaum eine Change. Falls es bei
> "Magix" ein Forum gibt, solltest Du versuchen das Problem dort zur
> Sprache zu bringen.
>
> Gruß, Jürgen
>
> PS:
> Falls Du experimentierfreudig bist, versuche es mal mit dem "MPEG Video
> Vizard" von www.womble.com. Das Programm ist auf die Bearbeitung von
> MPEG-Daten spezialisiert. Ein- Ausblenden u. ein paar Effekte (;auch
> Titel) sind möglich.
>
>

--
eMails bitte nur an "mel.brooks(;at)rubacava.net"




Antwort von Jürgen He:

Tobias Haase schrieb:

> [...]
> Wenn ich die Datei einlese, ohne SmartRendering dann nochmal alles neu
> rendere, ist zwar das resultierende MPG toll auf dem PC (;sprich: ohne
> Async), aber auf dem Player gibt es bei jeder Bewegung sowas wie
> 'zittern' auf dem Fernseher.

Das sieht nach vertauschter Halbbildreihenfolge aus. Durchsuche mal alle
Einstellmöglichkeiten, ob Du eine Option zum Festlegen der
Halbbildreihenfolge findest. Da müssten dann Begriffe wie
"Feldreihenfolge (;Fieldorder)" od. "oberes und unteres Feld" auftauchen.
Dort dann genau anders herum einstellen, als es derzeit ist.

> Nach dem, was ich jetzt gelesen habe, müßte es also durch die ganz
> normalen Fehler eines solchen Roh-VOB-Streams (;kenne mich da nicht
> aus, irgendwas mit GOP, I, B, P, blabla) innerhalb von MVD zu diesem
> Versatz kommen, weil mehr Videobits als Audiobits 'weggeschmissen'
> werden.

Zu dem Versatz muss es nicht zwangsläufig kommen, meist geht das gut.
Erst recht, wenn die Ursprungsdatei diesen Zeitversatz nicht hat. (;Ich
halte das für einen Mangel des Programms.) Wenn er konstant ist, findest
Du in DVD-lab bei Tools eine Funktion dem Audiostream ein Delay zu
verpassen. Dazu müsste Dir die Zeit aber bekannt sein. Das DVD-lab
keinen Ton von sich gibt (;zumindest nicht zusammen mit dem Bild) stört
mich auch. Eine Möglichkeit den Versatz herauszubekommen wäre das
Abspielen mir dem "Media Player Classik".
(;http://prdownloads.sourceforge.net/guliverkli/mpc 2kxp 6482 DE Bugfix 2
004-05-09.zip?download) Der hat bei "Ansicht > Optionen > Filter >
Audioumschalter" die Möglichkeit einen Wert für den Tonversatz
einzugeben, so dass man damit an einer markanten Stelle den Versatz
ermitteln könnte. Das ist allerdings keine Dauerlösung.

Falls Du das noch nicht versucht hast, dann demuxe mal versuchsweise die
Quelldatei in Video und Audio Elementarstreams, bevor Du sie in Magix
weiterverarbeitest.

> Man, man, man, warum ist das nur so kompliziert??

Die Feststellung musste ich leider auch machen. Es geht doch nicht immer
mit drei Mausklicks und meine Fehlinvestition war Studio8.

Gruß, Jürgen





Antwort von Tobias Haase:

"Jürgen He" schrieb:

> Das sieht nach vertauschter Halbbildreihenfolge aus. Durchsuche mal alle
> Einstellmöglichkeiten, ob Du eine Option zum Festlegen der
> Halbbildreihenfolge findest. Da müssten dann Begriffe wie
> "Feldreihenfolge (;Fieldorder)" od. "oberes und unteres Feld" auftauchen.
> Dort dann genau anders herum einstellen, als es derzeit ist.

Habe das jetzt nicht ausprobiert, weil ich dank des Audio-Delay-Tips
es ENDLICH hinbekommen habe (;merke ich mir aber). Habe insgesamt
500ms bei der Musik einstellen müssen, um es synchron zu bekommen.

> Falls Du das noch nicht versucht hast, dann demuxe mal versuchsweise die
> Quelldatei in Video und Audio Elementarstreams, bevor Du sie in Magix
> weiterverarbeitest.

Habe ich schon ausprobiert. Doch wenn ich dann SR auswähle, stellt er
mir meinen Audiostream auf 32kbit Mono ein. Auch nicht die feine Art.

So wie es bei meinem Test-VOB ausschaut, klappt es nun endlich. Ich
lade das VOB, bearbeite alles Wichtige (;sind ja meist nur Blenden und
Titel) und spare durch SR massig Zeit beim Erstellen des MPG's.

Dieses packe ich dann in DVD-Lab rein, lasse es demuxen und passe
durch Audio-Delay ggf. die Verzögerung an.

Fertig.

Solange es keine einfachere und besserer Lösung gibt, werde ich das
wohl so machen (;müssen).

Vielleicht klappt es ja ohne Versatz mit Deinem Tip für die
'Fieldorder', doch dann muß ich ALLES neu rendernrendern im Glossar erklärt und das will ich
umgehen, weil mir das einfach zuviel rumrechnerei ist.

> > Man, man, man, warum ist das nur so kompliziert??
>
> Die Feststellung musste ich leider auch machen. Es geht doch nicht immer
> mit drei Mausklicks und meine Fehlinvestition war Studio8.

Habe ich mir zum Glück nicht gekauft. Meine 85¤ stecken nun in MVD und
es ist ja auch echt umfangreich. Die mannigfaltigen Features werde ich
vielleicht nie nutzen, doch im Moment ist es das beste von den von mir
getesteten Programmen.

Vielen Dank erstmal für Deine Tips. Nun kann man nur noch hoffen, daß
man an MVD weiterarbeitet und DVD-Lab endlich aus dem Betastatus
rauskommt. Eine deutsche Sprachdatei dafür wäre auch toll.

Gruß. Tobi.

--
eMails bitte nur an "mel.brooks(;at)rubacava.net"




Antwort von Thomas Beyer:

Tobias Haase schrieb...

> Solange es keine einfachere und besserer Lösung gibt, werde ich das
> wohl so machen (;müssen).
>
> Vielleicht klappt es ja ohne Versatz mit Deinem Tip für die
> 'Fieldorder', doch dann muß ich ALLES neu rendernrendern im Glossar erklärt und das will ich
> umgehen, weil mir das einfach zuviel rumrechnerei ist.

Eine falsche Fieldorder (;welche das besagte "Zittern" bei Standalones in
Verbindung mit TV hervoruft, während bei Betrachtung auf dem PC alles in
bester Ordnung aussieht), bekommt man mit Restream ohne Neuenkodierung
on the fly "invertiert". Zu haben ist Restream hier:

http://shh.sysh.de/

Die damit verbundene (;De)muxerei bleibt Dir allerdings nicht ersparrt,
da Restream nur mit elementary streams gefüttert werden darf (;M2V
Videostream). Diesen als Source angeben und anschliessend den Button
"Top FieldField im Glossar erklärt First" an/abwählen, "frametype progressive" keinesfalls
aktivieren und neuen Videostream speichern. Fertig.

MfG,
Thomas




Antwort von Jürgen He:

Tobias Haase schrieb:

> [...]
> Habe ich mir zum Glück nicht gekauft. Meine 85¤ stecken nun in MVD und
> es ist ja auch echt umfangreich. Die mannigfaltigen Features werde ich
> vielleicht nie nutzen, doch im Moment ist es das beste von den von mir
> getesteten Programmen.

Es scheint aber doch in so mancher Hinsicht recht "eigenwillig" zu sein.
Dass es bei demuxten Streams das Tonformat ändern will, sollte aber auch
irgendwo abzustellen sein und wenn schon ungefragt ändern, dann wäre bei
DVD konformer Ausgabe 48kHz/224KB/s zu erwaten.

> Vielen Dank erstmal für Deine Tips. Nun kann man nur noch hoffen, daß
> man an MVD weiterarbeitet und DVD-Lab endlich aus dem Betastatus
> rauskommt. Eine deutsche Sprachdatei dafür wäre auch toll.
>

Der Betastatus bezieht sich nur auf die Pro-Version. Wenn Du deren
Funktionsumfang nicht brauchst, wäre die "normal" Version für 99$ die
preiswertere Alternative. Allerdings kann man sich an den
Funktionsumfang der Beta schnell gewöhnen. ;-)

Wenn Du die 85 EUR für Magix verschmerzt hast, schau Dir vielleich doch
mal den "MPEG Video Vizard" an. Du kannt eine 30Tg Testversion
herunterladen.

GHruß, Jürgen





Antwort von Tobias Haase:

Thomas Beyer schrieb:

> Eine falsche Fieldorder (;welche das besagte "Zittern" bei Standalones in
> Verbindung mit TV hervoruft, während bei Betrachtung auf dem PC alles in
> bester Ordnung aussieht), bekommt man mit Restream ohne Neuenkodierung
> on the fly "invertiert". Zu haben ist Restream hier:
>
> http://shh.sysh.de/

Danke schön. Habe es mir mal runtergeladen, doch denke ich nicht, daß
ich es für's erste brauche. Da dieses Zittern ja nur bei neu
gerenderten Videos auftritt und ich diese auf den heutigen Rechnern
immer noch zeitraubende Aktion vermeiden möchte, werde ich soweit wie
möglich SR verwenden.

Doch vielleicht stecke ich ja mal so weit in der Materie drin, daß ich
etwas an den Daten ändern will, das das Programm noch so ändern kann.
:-)

> Die damit verbundene (;De)muxerei bleibt Dir allerdings nicht ersparrt,
> da Restream nur mit elementary streams gefüttert werden darf (;M2V
> Videostream).

Wäre ja nicht sooo schlimm, da ich diese Daten ja auch für DVD-Lab
brauche.

> Diesen als Source angeben und anschliessend den Button
> "Top FieldField im Glossar erklärt First" an/abwählen, "frametype progressive" keinesfalls
> aktivieren und neuen Videostream speichern. Fertig.

Diese 'Progressive'-Geschichte habe ich zwischendurch schon gelesen.
Was heißt das denn? Auch dieses 'Interlace'-Krams. Kann damit nix
anfangen. Muß wohl doch nochmal eins dieser staubtrockenen Tutorials
lesen. ;-)

--
eMails bitte nur an "mel.brooks(;at)rubacava.net"




Antwort von Tobias Haase:

"Jürgen He" schrieb:

> > [...]
> > Habe ich mir zum Glück nicht gekauft. Meine 85¤ stecken nun in MVD und
> > es ist ja auch echt umfangreich. Die mannigfaltigen Features werde ich
> > vielleicht nie nutzen, doch im Moment ist es das beste von den von mir
> > getesteten Programmen.
>
> Es scheint aber doch in so mancher Hinsicht recht "eigenwillig" zu sein.

Das was ich sehen konnte...ja. Zustimmung. Was mir sowieso gegen den
Strich geht (;auch bei anderen Programmen) sind diese Kreationen von
eigenen GUI's. Als wenn Windows nicht die Möglichkeiten mitliefert,
eine saubere Oberfläche mitzubringen.

Studio ist grausig (;kann man nicht mal verändern), Adobe Premiere noch
schlimmer. Bei letzterem ist es IMHO durch die Aktivierung der
DirectX-Routinen sogar so, daß z.B. meine Treiber vom
Logitech-Trackball ausgehebelt werden. Jedes Mal, wenn ich über die
Oberfläche gezogen bin, ist der Mauszeiger langsamer geworden und die
Maustastenfunktionen waren aus.

MVD hat auch so eine eigene Geschichte, doch (;ohne das Programm in den
Ruhmeshimmel zu haben) da geht es noch oder ist zumindest erträglich.

> Dass es bei demuxten Streams das Tonformat ändern will, sollte aber auch
> irgendwo abzustellen sein und wenn schon ungefragt ändern, dann wäre bei
> DVD konformer Ausgabe 48kHz/224KB/s zu erwaten.

Eben. Doch wenn ich es ändern will, muß ich auf eine Setup-Ebene, wo
dieses SR-Häkchen ist. Klicke ich 'OK', sagt er wieder, daß SR nur
dann funktioniert, wenn es die Einstellungen der Importdatei nimmt.

Doch da hakt es schon, da diese Importdatei (;.mp2 als .mp3 umbenannt)
nicht 32kbit Mono ist.

> > Vielen Dank erstmal für Deine Tips. Nun kann man nur noch hoffen, daß
> > man an MVD weiterarbeitet und DVD-Lab endlich aus dem Betastatus
> > rauskommt. Eine deutsche Sprachdatei dafür wäre auch toll.
> >
>
> Der Betastatus bezieht sich nur auf die Pro-Version. Wenn Du deren
> Funktionsumfang nicht brauchst, wäre die "normal" Version für 99$ die
> preiswertere Alternative. Allerdings kann man sich an den
> Funktionsumfang der Beta schnell gewöhnen. ;-)

Ja, ja, ich kenne das. ;-) Möchte das auch nicht missen und wenn dann
endlich mal alles flutscht, wäre ich auch bereit eine Retail-Version
zu kaufen. Bislang ist ja alles nur zum Ausprobieren (;Testphase).

> Wenn Du die 85 EUR für Magix verschmerzt hast, schau Dir vielleich doch
> mal den "MPEG Video Vizard" an. Du kannt eine 30Tg Testversion
> herunterladen.

Wo? Was? Wie? Kenne ich nicht.

Habe aber noch was reinzuwerfen an der Stelle: Nun muß ich ja in
DVD-Lab den Audiobereich anpassen, damit es synchron ist. In MVD gibt
es auch so eine Offset-Funktion, die auch richtig dufte ist und
funktioniert...bis zu dem Punkt, wo ich die Datei exportiere, weil
dann wieder der Versatz drinnen ist (;irgendwo ein Grundsatzfehler).

Hast Du (;oder die Mitlesenden) vielleicht doch noch eine Idee, wo man
ein kleines Tool herbekommt, welches das so nebenbei macht? Ist es
technisch überhaupt möglich, in einer großen MPG-Datei nur irgendwo
ein BitBit im Glossar erklärt zu ändern, damit Audio und Video zusammenpassen? Oder muß
dafür immer der komplette Stream angeglichen werden?

Hintergrund ist der, daß ich auch gerne mal nur so eine abspielbare
Datei auf dem PC haben möchte. Im Moment 'mops' ich mir aus den
erstellten DVD-Daten (;VIDEO TS) die VOB-Datei und habe quasi auch ein
Endprodukt, doch vielleicht ist es ja auch anders möglich.

Und (;letztes Thema an der Stelle - versprochen) es scheint ja normal
zu sein, daß diese Videodatei so groß ist, oder? Für meine
End-VOB-Datei kommen für 3:33 Minuten immerhin 137MB zustande
(;Verhältnis 1:39). Bei angenommenen 4,5GB für eine DVD (;Rest von 0,2GB
fällt unter 'fernen liefen') wären das rein rechnerisch so etwa 120
Minuten.

Die Original-VOB-Datei hatte (;oh Wunder) so in etwa das gleiche
Verhältnis bei 1,04GB Rohmaterial und 27:34 Minuten Laufzeit. Scheine
also nicht allzu schlecht zu liegen. :-)

An dieser Stelle kann ich dann wahrscheinlich nur mit solchen
Programmen wie DVD-Shrink eingreifen, die das dann aber auch gleich
wieder qualitativ schlechter machen!?

*seufz* Ein Teufelskreis, doch nun habe ich endlich, endlich, endlich
eine Chance gefunden, die auf der Festplatte meines Sat-Receivers
lagernden Videos nachzubearbeiten, um sie dann auf DVD zu bringen.
Nicht auszudenken, wie das noch vor ein paar Jahren war. :-)

--
eMails bitte nur an "mel.brooks(;at)rubacava.net"









Antwort von Jürgen He:

Tobias Haase schrieb:

> [...]
>> Dass es bei demuxten Streams das Tonformat ändern will, sollte aber
>> auch irgendwo abzustellen sein [...]
>
> Eben. Doch wenn ich es ändern will, muß ich auf eine Setup-Ebene, wo
> dieses SR-Häkchen ist. Klicke ich 'OK', sagt er wieder, daß SR nur
> dann funktioniert, wenn es die Einstellungen der Importdatei nimmt.
>
> Doch da hakt es schon, da diese Importdatei (;.mp2 als .mp3 umbenannt)
> nicht 32kbit Mono ist.

Das mag ich kaum glauben, dass Magix soo schrottig ist. MP3 hat nun
garnichts mit dem DVD-Format zu zun. Leider scheint es hier keine Magix
Fachmänner oder Frauen zu geben, die dazu was anzumerken hätten.

[DVD-lab]
> Ja, ja, ich kenne das. ;-) Möchte das auch nicht missen und wenn dann
> endlich mal alles flutscht, wäre ich auch bereit eine Retail-Version
> zu kaufen. Bislang ist ja alles nur zum Ausprobieren (;Testphase).

Eigentlich (;soweit ich hier was über dieses Programm aufgeschnappt habe)
sollte Magix doch alle Funktionen dabei haben, um eine DVD komplett
erstellen zu können, aber wenn dort alles so "toll" funktioniert, wie
das, was Du bisher geschildert hast, kann ich gut verstehen, dass Du auf
DVD-lab zurückgreifst.

>> [..."MPEG Video Vizard"]
>
> Wo? Was? Wie? Kenne ich nicht.

Wirf dazu noch mal einen Blick in mein Posting vom 21. um 09:27Uhr

[AudioDelay]
> Hast Du (;oder die Mitlesenden) vielleicht doch noch eine Idee, wo man
> ein kleines Tool herbekommt, welches das so nebenbei macht? Ist es
> technisch überhaupt möglich, in einer großen MPG-Datei nur irgendwo
> ein BitBit im Glossar erklärt zu ändern, damit Audio und Video zusammenpassen? Oder muß
> dafür immer der komplette Stream angeglichen werden?

Mit dem Setzen eines einzelnen Bits ist das wohl nicht zu erreichen, der
Audiostream muss über die gesamte Länge angepasst werden. (;Dieser
Versatz sollte besser erst garnicht auftreten.)

> [...]
> Und (;letztes Thema an der Stelle - versprochen) es scheint ja normal
> zu sein, daß diese Videodatei so groß ist, oder? Für meine
> End-VOB-Datei kommen für 3:33 Minuten immerhin 137MB zustande
> (;Verhältnis 1:39). Bei angenommenen 4,5GB für eine DVD (;Rest von 0,2GB
> fällt unter 'fernen liefen') wären das rein rechnerisch so etwa 120
> Minuten. [...]

Die größe der Videodateien richtet sich neben der Spielzeit vor allem
nach dem Kompressionsgrad (;Datenrate in MB/s) des Materials. (;In DVD-lab
gibt es eine Funktion, die Dir den Verlauf der DatenrateDatenrate im Glossar erklärt grafisch
anzeigt.) Bei DVB-Mitschnitten kann man schon mal Streams erhalten, bei
denen zwei komplette Spielfilme bequem auf eine 4,7 GB DVD passen.
Insofern sind diese Dateien im Vergleich zu einem Film auf einer
Kauf-DVD eher klein. Natürlich ist die Qualität dabei eingeschränkt,
aber das liegt (;wenn wirklich gute Encoder eingesetzt wurden) für mein
Empfinden immer noch deutlich über VHS Niveau. Man sollte diese Daten
besser nicht noch weiter "shrinken". Aber wenn es nur um ein paar
Prozent Übergröße ging, und ich unbedingt zwei bestimmte Filme zusammen
auf einer DVD haben wollte, habe ich das auch schon erfolgreich gemacht
(;mit Instand Copy).

Gruß, Jürgen





Antwort von Tobias Haase:

"Jürgen He" schrieb:

> Das mag ich kaum glauben, dass Magix soo schrottig ist. MP3 hat nun
> garnichts mit dem DVD-Format zu zun. Leider scheint es hier keine Magix
> Fachmänner oder Frauen zu geben, die dazu was anzumerken hätten.

Naja, MP2 wird bei mir nicht angezeigt in MVD und daher die
Umbenennung.

> [DVD-lab]
> Eigentlich (;soweit ich hier was über dieses Programm aufgeschnappt habe)
> sollte Magix doch alle Funktionen dabei haben, um eine DVD komplett
> erstellen zu können, aber wenn dort alles so "toll" funktioniert, wie
> das, was Du bisher geschildert hast, kann ich gut verstehen, dass Du auf
> DVD-lab zurückgreifst.

Das Dollste kommt ja noch: Mein NEC-Brenner wird nichtmal erkennt von
MVD (;leeres Feld zur Auswahl). Und dieses mitgelieferte Tool zur
Behebung von Treiberproblemen funktioniert wunderbar.

Und zwar um den Murks, den dieses Programm verursacht (;kann teilweise
nicht mehr auf mein Laufwerk zugreifen) wieder rückgängig zu machen.

Tolle Treiberwelt.

Und als ich das Videosignal vom Eingang der GraKa aufnehmen wollte,
ist mein ganzer Rechner abgeschmiert. Doch das liegt eher an den
nVidia-Treibern - so eine olle VIVO-Krankheit.

> >> [..."MPEG Video Vizard"]
> >
> > Wo? Was? Wie? Kenne ich nicht.
>
> Wirf dazu noch mal einen Blick in mein Posting vom 21. um 09:27Uhr

Ahso. :-] *hihi* glatt nicht mehr dran gedacht.

So, hab's mir mal angeschaut, doch so richtig dolle sagt mir das nicht
zu. Kosten tut es auch wieder was und dabei ist das doch alles nur
Hobby.

Danke, aber ich werde versuchen MVD soweit zu bringen, daß alles unter
einem Hut zu bringen ist.

> [AudioDelay]
> Mit dem Setzen eines einzelnen Bits ist das wohl nicht zu erreichen, der
> Audiostream muss über die gesamte Länge angepasst werden. (;Dieser
> Versatz sollte besser erst garnicht auftreten.)

Das wußte ich eben nicht. Hätte ja gut sein können, daß es da so einen
Wert x an BitBit im Glossar erklärt y gibt und wenn man diesen verändert, kann man Audio und
Video voneinander beeinflussen.

Tolle Theorie von mir. ;-)

--
eMails bitte nur an "mel.brooks(;at)rubacava.net"





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