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VLC Player 2.2.0 mit x265 und DCP-Support



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Newsmeldung von slashCAM:


Auf einer Präsentation in Brüssel haben die Entwickler des VLC Media Players kürzlich die Features der kommenden Versionen VLC 2


Hier geht es zur Newsmeldung mit Link und Bildern auf den slashCAM Magazin-Seiten:
VLC Player 2.2.0 mit x265 und DCP-Support




Antwort von Frank Glencairn:

DCP Support wird Fraunhofer mit ihrem völlig überteuerten Player freuen ;-)



Antwort von Drushba:

Wie geil!!! Hoffentlich können auch alle Arten DCPs abgespielt werden. Cool wäre es, wenn das auch mit Schlüssel funktioniert - das wäre für kleinere Kinos oder Film-Eventveranstaltungen ein echter Fortschritt. Und ich wollte mir schon den Player von Fraunhofer kaufen;-)





Antwort von masterseb:

wie "alle arten von DCP". es gibt einen bzw. 2 standards.
in der newsmedlung steht weiters, dass verschlüsselung unterstützt werden soll.

allerdings erst abwarten, wie es mit der performance aussieht. DCP muss ja von XYZ vernünftig in RGBRGB im Glossar erklärt gewandelt werden bzw. P5 für kino.
weiteres problem ist surround. entweder downmix in echtzeit oder diskret ausgeben. ein DCP in hoher bitrate in echtzeit zu verarbeiten ist eine herausforderung, für die man eigentlich proprietäre codecs und algorithmen braucht. viele haben es versucht, wenige geschafft.

ich denke nicht, dass der VLC so schnell für kinobetrieb einsatzbereit sein wird. wahrscheinlich verwendet er open source jp200 (sehr lahm) und emuliert den rest in echtzeit. das ist nicht unbedingt gute qualität. das kennt man ja schon vom VLC. wird daher ja auch nicht professionel eingesetzt.

kurzum: "DCP support" heisst noch lange nicht, dass es ein vollständiger, professioneller DCP player wird, dem man vertrauen kann. ein nettes feature wäre allerdings, DCPs in mkvs umrechnen zu können o.ä. also zu "rippen", aber der VLC unterstützt ja keine prof. codecs im export.



Antwort von CameraRick:

Ob das Ding dann wohl auch nativ Blurays liest, ohne dass man irgendwelche komischen Files irgendwo auf dem System ablegen muss?
Das wäre mal was. Die Player, die es so gibt, lassen ein paar Features vermissen die mal sonst im VLC finden kann



Antwort von masterseb:

Ob das Ding dann wohl auch nativ Blurays liest, ohne dass man irgendwelche komischen Files irgendwo auf dem System ablegen muss?
Das wäre mal was. Die Player, die es so gibt, lassen ein paar Features vermissen die mal sonst im VLC finden kann

amen!



Antwort von Angry_C:

Naja, bevor sie ans H265 Encodieren denken, sollte man doch erst einmal das Decodieren auf die Reihe kriegen. Da sind andere Player wesentlich weiter.



Antwort von Drushba:

wie "alle arten von DCP". es gibt einen bzw. 2 standards.

Nein, leider nicht. Es gibt Interopt DCP als weltweiten Standard, das aber nur 24p kann und wenn ich richtig informiert bin, gehen auch Untertitel und diverse Sprachfassungen nicht. Das ist teuer, wenn man für seinen Kurzfilm z.B. verschiedene Untertitelfassungen für internationale Festivals herstellen möchte und jedesmal eine eigene DCP mit in den Film eingebrannnten Untertiteln benötigt (ca. 700 Euro pro Fassung für einen Kurzfilm).

Weil Interopt DCPs so beschränkt sind, gibt es diverse Weiterentwicklungen, wie z.B. SMPTE-DCP. Letzteres kann zwar Untertitel, multiple Framerates und verschiedene Sprachfassungen in eine DCP integrieren, aber weil es ständig weiterentwickelt wird, gibt es eben gerade keine Garantie, daß das Kino XY oder auch nur die Prüfer der Filmförderung im Bundesarchiv das FormatFormat im Glossar erklärt abspielen können, weil Player oder Projektor veraltet sein können (und das im Zweifel auch sind).

Wenn der VLC-Player nun alle DCPs abspielen kann, kommt das fast einer Revolution gleich und spart viel Geld. Jedes Kino, jedes Festival kann sich den Player kostenlos runterladen. Mal ganz abgesehen davon, daß man jetzt versuchen kann, mit Open Source Software selbst die DCPS zu erstellen - bislang scheiterte das immer am nicht vorhandenen Abspieler zur Endkontrolle ;-)



Antwort von masterseb:

wie "alle arten von DCP". es gibt einen bzw. 2 standards.

Nein, leider nicht. Es gibt Interopt DCP als weltweiten Standard, das aber nur 24p kann und wenn ich richtig informiert bin, gehen auch Untertitel und diverse Sprachfassungen nicht. Das ist teuer, wenn man für seinen Kurzfilm z.B. verschiedene Untertitelfassungen für internationale Festivals herstellen möchte und jedesmal eine eigene DCP mit in den Film eingebrannnten Untertiteln benötigt (ca. 700 Euro pro Fassung für einen Kurzfilm).

Weil Interopt DCPs so beschränkt sind, gibt es diverse Weiterentwicklungen, wie z.B. SMPTE-DCP. Letzteres kann zwar Untertitel, multiple Framerates und verschiedene Sprachfassungen in eine DCP integrieren, aber weil es ständig weiterentwickelt wird, gibt es eben gerade keine Garantie, daß das Kino XY oder auch nur die Prüfer der Filmförderung im Bundesarchiv das FormatFormat im Glossar erklärt abspielen können, weil Player oder Projektor veraltet sein können (und das im Zweifel auch sind).

Wenn der VLC-Player nun alle DCPs abspielen kann, kommt das fast einer Revolution gleich und spart viel Geld. Jedes Kino, jedes Festival kann sich den Player kostenlos runterladen. Mal ganz abgesehen davon, daß man jetzt versuchen kann, mit Open Source Software selbst die DCPS zu erstellen - bislang scheiterte das immer am nicht vorhandenen Abspieler zur Endkontrolle ;-)

es gibt nur einen weltweiten DCP standard. das ist interOP wie du schon gesagt hast. interOP funktioniert gut mit UT und "nur" 24p? was will man mehr.

SMPTE ist (noch) kein standard. aber ja, daher meinte ich ja, es gibt 2 arten. interOP und SMPTE. aber beides ist jp2k in MXFMXF im Glossar erklärt und XYZ farbraum. insofern ist das format immer gleich. unterschiede sind nur framerate und auflösung.

SMPTE unterstützt keine UT, desweiteren wird die SMPTE syntax auch nicht von allen servern unterstützt und ist "buggy". erst 2016 werden die ersten SMPTE trailer von der DCI released werden, die andere frameraten als 24p liefern werden.

interOP ist also der einzige weg (so macht das jedes professionelle DCP haus), wie du abspielbarkeit garantieren kannst. selber DCP zu machen scheitert nicht an der unmöglichkeit, diese abzuspielen sondern lediglich am wissen um diese standards.

DCP ist mehr als reines "konvertieren". ansich ist der DCP process auf linux optimiert. denn so wie interOP ist es immer noch am sichersten, ein EXT2 drive abzuliefern. so wird das auch von allen großen kopierwerken gemacht. und die kinos freuen sich, die hassen es, irgendwelche amateur kurzfilm DCPs zu bekommen.

wie ich schon oben geschrieben habe, wird der VLC sicherlich nicht so schnell kinotauglich sein. maximal zum test zuhause, aber nicht in echtzeit bzw. originalqualität. davon abgesehen: was du wirklich brauchst, um ein DCP zu testen ist nicht ein player sondern fachwissen und "dcp_inspect". du musst metadaten auslesen, hash checken und die syntax prüfen.

farbraum test kannst du in davinci oder der testversion von easydcp auch machen. VLC wird nie als endabnahme software verwendet. und kino hat hohe ansprüche. 12bit immerhin mit live farbraumwandlung und surround wiedergabe in 2K



Antwort von merlinmage:

Bisher nur SMPTE DCPs gemacht, liefen auf Festivals wie Berlinale, Leipzip, Saarbrücken. Klar kein internationaler Film, aber im Gegensatz zu den "lasst das mal die Profis machen" Posts muss man hier mal intervenieren.



Antwort von Drushba:

Bisher nur SMPTE DCPs gemacht, liefen auf Festivals wie Berlinale, Leipzip, Saarbrücken. Klar kein internationaler Film, aber im Gegensatz zu den "lasst das mal die Profis machen" Posts muss man hier mal intervenieren.

Merlinmage, hast Du das DCP selbst gemacht? Welche Software hast Du benutzt? Ich war am Überlegen, mit Freunden zusammen die Fraunhofer zu kaufen, weil das sonst alles so ins Geld geht, suche aber noch nach anderen Lösungen.

@mastersepp: Vielleicht kannst Du mich aufklären: Einer der professionellen DCP-Dienstleister hat mir erklärt, daß Untertitel sicherheitshalber eingebrannt werden sollten, weil die andere Variante - aus einer Datei in der DCP darübergelegte Untertitel - regelmässig Fehler seitens der Vorführer mit sich bringen. Das kann ich ja noch nachvollziehen - aber stimmt es auch, daß eine DCP nur jeweils eine Filmfassung beeinhalten kann und ich für drei Sprachfassungen mit eingebrannten UT drei DCPs benötige?



Antwort von dienstag_01:

Um DCP zu testen, geht man einfach ins Kino seines Vertrauens ;)

Übrigens, die meisten Kinos haben immer noch einen BR-Player. Im Zweifel spielen die lieber von BR, um sich den ganzen Aufwand für eine einmalige Vorführung (oder zumindest wenige Male) zu sparen.



Antwort von merlinmage:

Bisher nur SMPTE DCPs gemacht, liefen auf Festivals wie Berlinale, Leipzip, Saarbrücken. Klar kein internationaler Film, aber im Gegensatz zu den "lasst das mal die Profis machen" Posts muss man hier mal intervenieren.

Merlinmage, hast Du das DCP selbst gemacht? Welche Software hast Du benutzt? Ich war am Überlegen, mit Freunden zusammen die Fraunhofer zu kaufen, weil das sonst alles so ins Geld geht, suche aber noch nach anderen Lösungen.

@mastersepp: Vielleicht kannst Du mich aufklären: Einer der professionellen DCP-Dienstleister hat mir erklärt, daß Untertitel sicherheitshalber eingebrannt werden sollten, weil die andere Variante - aus einer Datei in der DCP darübergelegte Untertitel - regelmässig Fehler seitens der Vorführer mit sich bringen. Das kann ich ja noch nachvollziehen - aber stimmt es auch, daß eine DCP nur jeweils eine Filmfassung beeinhalten kann und ich für drei Sprachfassungen mit eingebrannten UT drei DCPs benötige?

Hi,

für DCPs hab ich anfangs tatsächlich OpenDCP genutzt, UTs habe ich eingebrannt. OpenDCP funktioniert super, ist aber sehr stark limitiert, was erweiterte Funktionen angeht. Eine der nicht wirklich vorhandenen Funktionen wären mehrere Reels pro DCP, in deinem Falle für Sprachversionen. Dazu brauchst du die schon bereits erwähnte Frauenhofer Software oder eine vergleichbare Software (gibt eig. sonst nur Turnkey Systeme, und die sind bumsteuer, stehen meist bei Posthäusern). "Softsub" DCPs mache ich immer mit InterOP, da wie auch bereits erwähnt SMPTE Subs gerne mal stehenbleiben, gerade wieder erst in Saarbrücken miterlebt.



Antwort von masterseb:

Bisher nur SMPTE DCPs gemacht, liefen auf Festivals wie Berlinale, Leipzip, Saarbrücken. Klar kein internationaler Film, aber im Gegensatz zu den "lasst das mal die Profis machen" Posts muss man hier mal intervenieren.

Merlinmage, hast Du das DCP selbst gemacht? Welche Software hast Du benutzt? Ich war am Überlegen, mit Freunden zusammen die Fraunhofer zu kaufen, weil das sonst alles so ins Geld geht, suche aber noch nach anderen Lösungen.

@mastersepp: Vielleicht kannst Du mich aufklären: Einer der professionellen DCP-Dienstleister hat mir erklärt, daß Untertitel sicherheitshalber eingebrannt werden sollten, weil die andere Variante - aus einer Datei in der DCP darübergelegte Untertitel - regelmässig Fehler seitens der Vorführer mit sich bringen. Das kann ich ja noch nachvollziehen - aber stimmt es auch, daß eine DCP nur jeweils eine Filmfassung beeinhalten kann und ich für drei Sprachfassungen mit eingebrannten UT drei DCPs benötige?

hallo!

SMPTE ist immer 50:50. festivals ja, regulärer kinobetrieb eher nein. oft schleichen sich auf fehler ein, wenn mans auf NTSF abgibt, es aber mit einem 3rd party treiber plugin auf mac gemacht hat. da sind nicht alle bits 100% übertragne oft und der hash check geht schief.

ich mache seit 4 jahren professionell DCPs. selbstmachen geht mit einschränkungen. wenn man genug ahnung hat geht alles! keine frage. auch mit komplett gratis tools. test im kino aber unumgänglich. mühsam ists immer, das master zu klonen, weil eine reine kopie oft mal fehler baut, DCP ist sehr sensibel.

easyDCP macht nur interOP und ist nicht bulletproof. besser das davinci DCP plugin kaufen und die easyDCP lizenz dort investieren! schneller und mehr möglichkeiten. vorteil: davinci kann dann auch DCPs decodieren und umwandeln.

openDCP hat eine gute syntax, DCP-o-matic NICHT! letzteres sollte man nur zum encodieren verwenden und dann in openDCP neupacken. in beiden fällen muss dann interOP oder SMPTE eingestellt sein. wie gesagt, ersteres ist "safe! und geht eigentlich immer. die interOP syntax von openDCP ist weiters auch bulletproof.

zu den untertitel: interOP mit UT ist kein problem, sofern die UT wirklich gut gemacht sind. das XML muss recht aufwendig und fehlerfrei erstellt sein. belle nuit subtitler macht das zb recht gut. einbrennen ist natürlich weniger aufwendig und billiger.

ja, ein DCP kann eine filmfassung beinhalten. mehr nicht. du kannst nicht zwischen UT oder audiospuren umschalten.

zur bluray: wirklich nur als backup. die disks zerkratzen schnell und je nach bluray player und setup klingts schlecht oder siehts schlecht aus. bluray hat komprimierten surround, das versteht der audio processor (vor allem dolby) oft nicht. weiters geht nur fullHD, also mit schwarzem rand auf der leinwand...einige player können kein 24p und wandeln auf 60i mit asynchronem ton. also wenn bluray, dann 25p. ohne menu.

bei fragen gerne ausführlicher aber vielleicht nicht hier.



Antwort von Paralkar:

Was ist den mittlerweile mit Adobe CC, die können doch auch ein DCP straight rausrechnen, brauchbar?

Hab bisher ganz gute Erfahrung mit Open DCP gemacht, muss ich sagen, aber klar ist in Aufwand und benötigt n Test im Kino



Antwort von merlinmage:

masterseb hat nicht Recht, easyDCP kann auch SMPTE, vllt. mal bissel das Wissen auffrischen @masterseb ;) Dann kannst du auch die nächsten 4 Jahre weiterhin professionell DCPs machen.

Der Wraptor DCP, der bei Adobe drin ist, hat zumindest in der Adobe Versionen eine miserable Qualität und natürlich recht wenig Optionen. Generell halte ich von PluginPlugin im Glossar erklärt oder One Click Dingern recht wenig, Standalone Systeme ala MIST arbeiten da wesentlich besser und auch fehlerfreier.



Antwort von Frank Glencairn:



openDCP hat eine gute syntax, DCP-o-matic NICHT! l

Da hat sich aber seit der 1.77 viel getan.

DCP-o-matic 1.77.0 was released. This version includes:
A full 36-bit (12 bit-per-channel) colour path through DCP-o-matic when high depth sources are used.
Updated fr_FR translation from Thierry Journet and Lilian Lefranc.
Updated de_DE translation from Carsten Kurz.
Fix for slipping audio sync on DTS-encoded audio tracks in some cases (#352).
Fix for incorrect read of some video files from iTunes (where they come up as being at 90,000 fps).
Fix for parts of content at presentation times less than zero being played in certain circumstances (#418).
Fix incorrect behaviour of "Down" button (to move content later in the list).
Fix snap on the timeline to work properly when butting bits of content up to each other.
Fix for long hangs at 99% complete when encoding files with large trims.
Fix for a crash when dragging things in the timeline (and possibly at other times).
Fix for incorrect subtitle timing when sources are trimmed.
Fix for crash at 99% encoded in some cases.
Fix for over-sensitive error checking in some cases.
Fix problems with downloading projector certificates on Windows (#442).
Make a considerable number of crashes give more useful error messages.
Display sample aspect ratio for video content that declares it.
Stop Cancel in the Add Cinema dialogue creating a new (empty-named) cinema (#449).
Add ‘Copy as name’ button to copy the ISDCF name to the editable field in the DCP tab rather than the hack which copied it when ‘Use ISDCF name’ was un-ticked.
Remove default scale configuration option and instead guess the initial scale from the content's size and pixel aspect ratio.
Allow bypass of digest calculation for image sequence content.
Allow bypass of colourspace conversion (#266)
Rename "Add folder" button to "Add image sequence"
Move "Keep video in sequence" button into the timeline window.
Add Pause button for all jobs (part of #344)
Remove code to load old DVD-o-matic configurations, as it's not well tested.
Speculative fix for hangs at the end of encodes when using 3D content.
Increase maximum allowed JPEG2000 bandwidth.

Aber selbst mit der Vorgängerversion laufen DCPs von mir auf Festivals in der ganzen Welt, war bisher noch nie ein Problem.



Antwort von masterseb:



openDCP hat eine gute syntax, DCP-o-matic NICHT! l

Da hat sich aber seit der 1.77 viel getan.

DCP-o-matic 1.77.0 was released. This version includes:
A full 36-bit (12 bit-per-channel) colour path through DCP-o-matic when high depth sources are used.
Updated fr_FR translation from Thierry Journet and Lilian Lefranc.
Updated de_DE translation from Carsten Kurz.
Fix for slipping audio sync on DTS-encoded audio tracks in some cases (#352).
Fix for incorrect read of some video files from iTunes (where they come up as being at 90,000 fps).
Fix for parts of content at presentation times less than zero being played in certain circumstances (#418).
Fix incorrect behaviour of "Down" button (to move content later in the list).
Fix snap on the timeline to work properly when butting bits of content up to each other.
Fix for long hangs at 99% complete when encoding files with large trims.
Fix for a crash when dragging things in the timeline (and possibly at other times).
Fix for incorrect subtitle timing when sources are trimmed.
Fix for crash at 99% encoded in some cases.
Fix for over-sensitive error checking in some cases.
Fix problems with downloading projector certificates on Windows (#442).
Make a considerable number of crashes give more useful error messages.
Display sample aspect ratio for video content that declares it.
Stop Cancel in the Add Cinema dialogue creating a new (empty-named) cinema (#449).
Add ‘Copy as name’ button to copy the ISDCF name to the editable field in the DCP tab rather than the hack which copied it when ‘Use ISDCF name’ was un-ticked.
Remove default scale configuration option and instead guess the initial scale from the content's size and pixel aspect ratio.
Allow bypass of digest calculation for image sequence content.
Allow bypass of colourspace conversion (#266)
Rename "Add folder" button to "Add image sequence"
Move "Keep video in sequence" button into the timeline window.
Add Pause button for all jobs (part of #344)
Remove code to load old DVD-o-matic configurations, as it's not well tested.
Speculative fix for hangs at the end of encodes when using 3D content.
Increase maximum allowed JPEG2000 bandwidth.

Aber selbst mit der Vorgängerversion laufen DCPs von mir auf Festivals in der ganzen Welt, war bisher noch nie ein Problem.

ich meine nicht features sondern die reine syntax. doremi meckert z.b. wenn du ein DCP-o-matic DCP abspielst. du weisst nie, wie das bei festivals ist. sehr oft packen die festivals die DCPs neu und erstellen ein DCP mit allen filmen hintereinander. aber ja, ich sage ja nicht, dass es nicht geht, nur, dass der code nicht einwandfrei ist und es sicherer ist, es nochmals durch openDCP zu jagen. hol dir den "doremi cineplayer" (testversion) und versuche da ein DCP aus dem DCP-o-matic zu öffnen. fehlermeldung: subtitle_ID fehlt...syntac problem. ungeachtet dessen ob UT verwendet werden oder nicht.

@easyDCP: SMPTE ist da aber sehr buggy? alle, die ich kenne, die damit arbeiten erzählen nichts gutes. dass meine ich mit "es kann kein SMPTE".

@wraptor: hilfe, ganz schlimm! lieber nicht!

kurzum: DCP ist sehr sensibel und wird oft unterschätzt. es ist etwas anderes, festivals zu beliefern, die u.u. die zeit haben es neu zupacken oder zu extrahieren bzw. viele verschiedene server haben als regulärer kinobetrieb, wo es eben viel engere vorgaben gibt und kein kopierwerk sich auf SMPTE oder freeware einlässt. openDCP ist ein super tool, wirklich brauchbar ... in den richtigen händen. aber alles geht natürlich immer irgendwie.

aber zurück zum thema: VLC ;)



Antwort von Frank Glencairn:

Ehrlich gesagt ist die ganze DCP Nummer ein völlig veralteter Krampf.

Ein Cineform.avi täte es auch, ohne den ganzen Voodoo drumrum.



Antwort von Banana_Joe_2000:

Ehrlich gesagt ist die ganze DCP Nummer ein völlig veralteter Krampf.

Ein Cineform.avi täte es auch, ohne den ganzen Voodoo drumrum.

+1



Antwort von masterseb:

DCP kommt halt dem paranoiden hollywood sehr entgegen. macht ja auch irgendwie sinn...die zukunft liegt wohl in glasfaserkabel direkt ins kino. siehe hier von einem guten freund: http://www.cinewarp.de/



Antwort von Banana_Joe_2000:

Ehrlich gesagt ist die ganze DCP Nummer ein völlig veralteter Krampf.

Ein Cineform.avi täte es auch, ohne den ganzen Voodoo drumrum.

+1



Antwort von merlinmage:

DCPs sind auch der totale Mist jo. Wär mir doch lieber wenn die Industrie auf DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 36 gehen würde, viel besser zu handlen.



Antwort von CameraRick:

Man muss aber auch nicht gleich einen Cineform mit einem DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 36 vergleichen, das sind schon extreme Unterschiede

Warum es ein FormatFormat im Glossar erklärt sein muss, was offenbar sehr anstrengend und azfwändig (oder teuer) ist um es zu erstellen damit es so aussieht wie ein genutztes Master was jeder Realschüler daheim erstellen kann ist schon irgendwo berechtigt. Einen richtigen Vorteil sehe ich da nicht unbedingt.



Antwort von merlinmage:

Aufwändig? Anstrengend? Vollkommener Blödsinn. Man muss halt (wie immer) wissen, was man tut. Breaking News. Und als Standard taugen DCPs halt und sind für den momentanen Stand vollkommen ausreichend. Dass der SMPTE Spec langsam Richtung 16bit und mehr als 250mb Bitrate gehen sollte, ist aber klar.



Antwort von CameraRick:

Also in Foren sehen ich immer nur Anfragen wie Leute Schwierigkeiten haben eine korrekte DCP nach allen Auflagen zu erstellen, die auch richtig funktioniert.

Jetzt kann man natürlich (leicht arrogant, will ich anmerken) sagen dass das alles ganz einfach ist wenn man halt einfach weiß was man macht (weil ja alles selbstklärend oder in die Wiege gelegt ist), aber einen richtigen Grund wieso man nicht auf ein einfaches FormatFormat im Glossar erklärt setzen könnte, wo man nicht dreihundert Dinge beachten muss, haste auch nicht oder?
Ich habe in einem Forum zumindest noch nie gelesen dass jemand Probleme hat ein DPX Master auszuspielen (ist zugegeben etwas Groß, aber die Richtung ist gemeint)



Antwort von merlinmage:

Basiswissen + Autodidaktik kennste, oder?



Antwort von CameraRick:

Also weißt Du es nun bzw kannst das erklären oder stellst nur sarkastische Gegenfragen?



Antwort von merlinmage:

Nur sarkastische Gegenfragen, ist ja schließlich ein Internetforum hier.



Antwort von lilbarby:

...aber einen richtigen Grund wieso man nicht auf ein einfaches FormatFormat im Glossar erklärt setzen könnte, wo man nicht dreihundert Dinge beachten muss, haste auch nicht oder?
Wenn er es wüsste würde er nicht mit blöden Gegenfragen antworten.



Antwort von Frank Glencairn:

DCPs sind auch der totale Mist jo. Wär mir doch lieber wenn die Industrie auf DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 36 gehen würde, viel besser zu handlen.

Daß Cineform quasi genauso JPEG200 ist wie DCP, während DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 36 ne ganz andere Nummer ist, weißt du wahrscheinlich selbst, also was soll der alberne Satz? Wenn du nix konstruktives beitragen kannst, dann lass es halt einfach.



Antwort von merlinmage:

Vor Allem mit dem Punkt Avi haste dich halt schon total ins Aus geschossen.
Könnt ja fein mit euren Produktionen zu jedem Kino gehen und denen Cineform als Maß aller Dinge anpreisen, vllt. etabliert ihr ja einen neuen Standard. Vllt. schlägt hiet auch jemand noch vor, H265 als Abgabeformat zu liefern, dann haben wir ja das Idiotentrio voll.



Antwort von merlinmage:

Vor Allem dreihundert Punkte beachten: Audio ist uncompressed, Video geht (meist) von einem sRGB Raum in XYZ über. Uiuiui, das ist aber kompliziert!



Antwort von kundesbanzler:

Vor Allem dreihundert Punkte beachten: Audio ist uncompressed, Video geht (meist) von einem sRGB Raum in XYZ über. Uiuiui, das ist aber kompliziert!
Der Witz an dieser Stelle ist, dass es fraglos Gründe für DCP gibt, du sie aber anscheinend nicht kennst bzw. auch nach diversen Versuchen nicht in der Lage bist, sie zu nennen.



Antwort von merlinmage:

Deshalb überlasse ich ja nun euch Experten das leidige Thema, damit ihr uns erleuchten könnt.



Antwort von Frank Glencairn:

Vor Allem mit dem Punkt Avi haste dich halt schon total ins Aus geschossen.

Könntest du diesen Punkt etwas ausführlicher begründen?



Antwort von merlinmage:

Dein Ernst? Ein Videocontainer aus Win 3.1 Zeiten? Mal die Nachteile Liste gelesen?

http://de.m.wikipedia.org/wiki/Audio_Video_Interleave

Dich kann ich echt nicht mehr Ernst nehmen.



Antwort von Frank Glencairn:

Ich kenne die Liste, aber nichts davon, spielt im Kino irgendeine Rolle.

Aber wenn es dich so stört, kannst du Cineform ja genausogut als .mov speichern.



Antwort von merlinmage:

Dann ist doch alles paletti, du lieferst Cineform an die Kinos, ich ein DCP. Ist jeder glücklich.



Antwort von Frank Glencairn:

Ganz ehrlich, was sind das für Antworten?

Du weißt ganz genau daß man kein Cineform an Kinos liefern kann.

Zuerst super patzig "ins Aus geschossen", "nicht mehr ernst nehmen", aber wenn's drauf ankommt keine Substanz, nichts zum Thema beizutragen, und Beleidigte-Leberwurst-Kindergarten Sätze schreiben.



Antwort von merlinmage:

Was will man denn auch großartig dazu sagen? Nur weil ein paar Slashcamer DCPs nicht super finden wird die SMPTE wohl kaum den Standard ändern. Obs euch (anscheinend die Nabelschnur der Welt) passt, interessiert die wohl einen Dreck. Aber du kannst ja gerne deine Vorschläge an die SMPTE mailen. Oder du, als BM Jünger kannst eich doch mit BM zusammensetzen und mit denen quasi DCP 2.0 entwickeln - ich bin mir sicher, die freuen sich über dein know how aus jahrzehnte langer Erfahrung.



Antwort von kundesbanzler:

Wie schön, dass du ein anschauliches Beispiel dafür lieferst, wieso es so viele schwachsinnige Routinen und Normen gibt. Die Leute bauen Rezeptlösungen aus dem Netz ohne Sinn und Verstand nach, lernen ein paar Buzzwords und Nachteillisten, die sie ständig einwerfen und verlinken, aber auf Nachfrage nichts dazu sagen können. Und das ganze heißt dann "Autodidaktik".

Für den Einzelfall hier kann man sich jetzt darüber streiten, ob es besser ist falsch zu liegen, oder aus den falschen Gründen richtig.



Antwort von merlinmage:

Dafür, dass alles nur Rezeptlösungen sind kann ich damit gut fahren, denn DCPs sind nunmal ein Standard mit gewissen Spezis und wenn man sich an diese hält, gibt es keine Probleme. Aber ihr wollt ja immer alles besser und anders haben, wisst ja sowieso alles besser und seit auch die Besten etc pp. Dann noch Leute wie iasi kaputthauen, weil sie Raw gut finden und sonst auch generell auf alles draufhauen was nicht ins eigene Weltbild passt. Bitte weiter so!



Antwort von merlinmage:

DCPs können für unsere Contentmafia natürlich auch verschlüsselt werden und es gibt ein Reel System für verschiedene Sprach und UT Versionen. Kann das Cineform? Nö. Schonmal zwei Vorteile von DCPs, hoffe, das war nicht konstruktiv genug.



Antwort von cantsin:

Dafür, dass alles nur Rezeptlösungen sind kann ich damit gut fahren, denn DCPs sind nunmal ein Standard mit gewissen Spezis und wenn man sich an diese hält, gibt es keine Probleme.
Nebenberuflich arbeite ich für ein Kulturzentrum, das auch ein Programmkino betreibt (und kürzlich von einer Filmzeitschrift als "bestes Kino der Niederlande" ausgezeichnet wurde). DCP ist - nicht nur für uns - ein finanzieller und technischer Alptraum, den wir uns nicht leisten können; im Endeffekt der Hebel, mit dem kleine Kinos ausgeschaltet werden. Dafür gibt es keine technischen Gründe. Das Bereitstellen von Videosignalen mit grossen Farbräumen und Bittiefen sowie JPEG2000-Kompression wären mit heutiger Computer- und Videohardware für wenig Geld machbar. EDIT: Auch Contentmafia-Kompatibilität ist dank heutiger digitaler Fingerprint-Technologie (wie sie z.B. auch im mittlerweile DRM-freien iTunes verwendet wird) kein Hinderungsgrund mehr.

Du hast in Deinen Postings bisher noch keinen einzigen vernünftigen Grund genannt, weshalb DCP Vorteile gegenüber Alternativen hat, ausser dass es "der Standard" ist. Ein Standard kann auch beschissen sein.



Antwort von merlinmage:

Hier in Köln wurden sämtliche Arthouseklitschen mit NRW Förderung auf DCP Projektoren umgerüstet. Langsam bekomm ich aber das Gefühl, dass man hier bis auf einige Ausnahmen nur mit Hobbyfilmern diskutiert, die allesamt keinen Cash haben. Daher bin ich hier jetzt raus, macht einfach keinen Sinn.



Antwort von cantsin:

Hier in Köln wurden sämtliche Arthouseklitschen mit NRW Förderung auf DCP Projektoren umgerüstet.
Ja, schön, wenn man im sozialistischen NRW wohnt. Die Welt ist aber grösser.



Antwort von kundesbanzler:

Dafür, dass alles nur Rezeptlösungen sind kann ich damit gut fahren, denn DCPs sind nunmal ein Standard mit gewissen Spezis und wenn man sich an diese hält, gibt es keine Probleme. Aber ihr wollt ja immer alles besser und anders haben, wisst ja sowieso alles besser und seit auch die Besten etc pp. Dann noch Leute wie iasi kaputthauen, weil sie Raw gut finden und sonst auch generell auf alles draufhauen was nicht ins eigene Weltbild passt. Bitte weiter so!
Das Problem ist gar nicht deine Unwissenheit, sondern die Art wie du damit umgehst. Wenn du auf Franks Vorschlag etwas geantwortet hättest wie "Ich liefere DCPs weil sie angefragt werden. Was genau die Vorteile sind, weiß ich nicht, aber bei so einem weit verbreiteten Standard wird es schon welche geben. Vielleicht kann jemand anders was dazu sagen?"

Stattdessen kommen von dir nur pampige Antworten mit unpassenden Begriffen und Listen, was die Diskussion als ganzes natürlich komplett vor die Wand fährt.

Und nebenbei gesagt: wie masterseb schon angedeutet hat, ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass die Festivals deine mühevoll erstellen DCPs einfach wegschmeißen und lediglich die Audio- bzw. Videostreams behalten und nach Eigenbedarf neu verpacken. Für die ist es letztlich einfacher, DCP irgendwo hinzuschreiben, als Spezifikationslisten für die MXF-Streams, gerade weil es als Schlagwort für jemand wie dich einfacher ist, das zu ergooglen und Rezeptlösungen zu finden. Ist an sich auch keine schlechte Sache, solange allen Beteiligten bewusst bleibt, dass sie eigentlich nicht genau wissen, warum und was da genau passiert. Und das ist dir augenscheinlich komplett abgegangen.

Hier in Köln wurden sämtliche Arthouseklitschen mit NRW Förderung auf DCP Projektoren umgerüstet.
Aha, geh mal ins Filmhaus mit deinem DCP und frag, ob sie damit was anfangen können.



Antwort von Goldwingfahrer:

Die Welt ist aber grösser.

Ja und auch hier ist der "Umstellungspreis" enorm hoch.
200"000 SFr. ist nun mal hoch,wenn mans selber berappen muss und keine "Hilfe" bekommt.

http://www.woz.ch/-24f0



Antwort von merlinmage:

Welches Filmhaus meinste?



Antwort von merlinmage:

Auch interessant kundesbanzler, dass du mir ankreidest keine Ahnung zu haben, selber aber keine Lösung anbietest. Typisch Slashcamer halt.



Antwort von CameraRick:

Da verbringt man ein Wochendende an der frischen Luft und dann füttert man den Troll noch weiter :)

komm, Merlin der Zauberer, Geltungsfrage.
Was ist der genaue Vorteil eine DCP im Vergleich zu den blöden normalen Dateien?
Dass Du kein Problem damit hast haben wir verstanden, das ist auch total legitim und cool. Dass Du nur mit Großkunden arbeitest natürlich auch, und auch das gönne ich Dir. Aber abgesehen davon dass Du Dich damit abgefunden hast macht DCP jetzt so gut?
Und wieso sind andere Formate nicht ernst zu nehmen und deren Nachteile eklatant, und wieso sind die Nachteile von DCP obsolet? Das ist ja auch etwas merkwürdig.

Ich erinnere mich daran, dass wir mal DCPs an Kinos liefern sollten, aber eine größere Kino-Kette nur DCPs abspeielen wollte die sie selbst hergestellt haben. Das macht natürlich die Frage, wo man DCPs herstellen lässt, denkbar einfach: Kino-Kette A stellt sie her und dann liefern wir genau diese DCPs auch an Kino-Kette B und Einzelkinos C-Z.
Könnte mir sogar vorstellen dass das im Sinne des Erfinders ist, geil ist aber auch anders.



Antwort von merlinmage:

Hab ich die oben nicht schon genannt?

a) Verschlüsselung
b) Farbraum / theoretische Bittiefe von 12bit
c) Weltweit anerkannter Standard

Und auch wenn Punkt c) euch nen Dreck interessiert, isses doch ein wichtiger Aspekt, da man sich mit Kinos/Festivals einfach recht fix kurzschließen kann. SMPTE/InterOP? Eingebrannte/SoftSubs? Nach ein paar Fragen machste halt nen DCP fertig (oder bezahlst nem Posthouse halt 1-4K, doll) und schickst die Platte los.

Ist ja nicht so als hätte ich mich schon über DCPs beschwert, ob das nun die mMn zu niedrige Bitrate für 4K ist oder ob man in Zukunft die Bittiefe nicht auf 16Bit anheben sollte (für die Arri, Red und Sony Nutzer unter uns).

Dann haut mal weiter drauf. ;)



Antwort von Frank Glencairn:

Nur weil irgendwas ein weltweiter Standard ist heißt es a) noch lange nicht, daß es für alle Zeiten in Stein gemeißelt ist, und b) es dadurch automatisch die beste Lösung ist, bzw. man nicht nach einer besseren Lösung suchen sollte.

Verschlüsseüung (sowieso ein Witz) und Bittiefe schließen andere Formate nicht automatisch aus.



Antwort von merlinmage:

Es ist momentan aber Standard und wenn es in 10 Jahren halt was anderes gibt, nehm ich halt das. Nur keiner der Leute hier ist in einer Position, das zu ändern, es kommt sowieso wieder von oben.



Antwort von CameraRick:

Es ist momentan aber Standard
Das macht es aber nicht besser, schon gar nicht gut.

Und der Rest ist irgendwie auch a bissl quatschig, aber hey, Du scheinst echt begeistert von dem Format. Sogar a bissl verblendet :)

Die 16bit würden es aber auch nur bringen, wenn man vielleicht auch in 16bit fertigen würde. Linear kommt man da natürlich schnell hin, aber an und für sich findet eine gewöhnliche Endfertigung schon a bissl niedriger statt...



Antwort von merlinmage:

Wir drehen uns hier sowieso im Kreis, können gerne noch 10 weitere Seiten füllen. Dann machs doch besser und entwerfe das nächste FormatFormat im Glossar erklärt, hindert dich ja keiner dran.



Antwort von CameraRick:

War nur eine Frage der Zeit, bis "machs besser" kommt :)

Wir kritisierten ein System, da waren wir uns recht einig, und Du hast es verteidigt. Da musst Dich nicht wundern wenn jeder, der die haltung irgendwie strange findet, gerne verstehen würde wieso das so ist. Wenn da vieles fadenscheinig daher kommt, erledigt das den Rest. Gut gon



Antwort von Drushba:

Hey merlinmage, nicht kleinkriegen lassen - ich finds cool, daß Du mit Open DCP eine DCP fürs Max Opüls gemacht hast, die auch funktionierte (welcher Block war das denn, ich habe einen Block gesehen mit dem österreichischen Film "Stillstand"- war das zufällig Deiner?). Mich würden die einzelnen Steps brennend interessieren. Vielleicht wäre es gut, dafür einen eigenen "Howto"Thread zu eröffnen - an DCPs für Festivals wird in Zukunft kaum mehr jemand vorbeikommen.



Antwort von merlinmage:

Was sind denn bitte eure Kritikpunkte? Außer "wir sind so klug und elitär, dieses DCP ist einfach viel zu schlecht für uns allwissenden Menschen, wenns nach uns ginge wäre alles viel besser" hab ich bisher nicht viel von euch gehört. Aber typisch Deutsch, Hauptsache wieder was zu meckern haben, dann ist das eigene Weltbild ja intakt, wa? ;)

@Drushba: Du brauchst eig. neben OpenDCP nur deine Stereo/5.1 Mischung in PCM/Wav und deinen Film in DPX/TIFF (selber nutze ich TIFF). Den Rest macht OpenDCP mehr oder minder von allein.



Antwort von CameraRick:

Das mit dem klug und elitär kommt ja eigentlich eher aus der Richtung der Leute, die nicht verstehen wieso die Erstellung eines DCPs als Aufwändig oder ätzend betrachtet wird? :)

Kritikpunkte sind (für mich) einfach: es ist ätzend herzustellen. Viel Lärm um nichts. Wenn mich wer nach einem DPX Master fragt, stelle ich eins her. Will jemand ein DCP, muss ich mir irgendwelche Drittsoftware installieren etc pp
Es ist einfach ätzend und bietet keinen nennenswerten Vorteil (wie Du uns eindrucksvoll zeigst), ergo ist das für mich nur ein Dorn im Auge.
Natürlich ne dolle Industrie für die, die spezialisierte Software herstellen oder es als Dienstleistung anbieten (wenn die Ketten das nicht monopolisiert haben, wie oben beschrieben).



Antwort von merlinmage:

Da ich kein DCP Experte bin(schreib doch mal von der SMPTE an ;) ), kann ich dir natürlich nicht die letzten Vor- und Nachteile auflisten. Aber dein einziger Punkt gegen DCPs sind einfach deine Faulheit und damit kann ich leben. Wegen Leuten wie dir verdient man ganz gut mit DCPs, da kann ich dir eigentlich nur danken. :)



Antwort von CameraRick:

Wenns nur meine Faulheit wäre! Ich stelle so etwas doch gar nicht her, hab ich gar keinen Nutzen von.
Und wenn die Kinos, die beliefert werden müssen, eben nur ihr eigenes DCP fressen kannst Du die Dinger rechnen und machen wie Du willst, die nehmen se halt nicht an. Das sind Dinge um die sich ein Producer kümmert, nicht ich, dafür hat man die ja :)

Ich sehe halt keinen Vorteil und eine Menge Laster, da frage ich mich halt wieso das so sein muss. Bzw die Vorteile liegen halt darin dass damit diverse Leute sehr viel Geld verdienen, denen ist doch egal was Hans und Franz machen. Und ein paar fleißige Bienchen die gern auf weise machen kriegen auch ein paar Krümel ab, ist doch super :)



Antwort von merlinmage:

Ja, dann passt das doch! :)

/cheers!



Antwort von kundesbanzler:

Wo jetzt die persönlichen Unsinnigkeiten abgearbeitet wurden, würde ich das ganze doch nochmal kurz zum eigentlichen Inhalt zurückführen.

Um die Berechtigung für die DCP-Spezifikationen zu hinterfragen müsste man erstmal konkrete Vergleiche aufmachen. Hier wurde bislang DPX und Cineform in den Raum geworfen. DPX macht schon aufgrund der mangelhaften (weil nicht vorhandenen) Kompressionseffizienz nicht so viel Sinn. Cineform scheidet aus, weil es proprietär ist. Wäre riskant, eine weit ausgerollte Distributionsinfrastruktur auf einem CodecCodec im Glossar erklärt aufzubauen, dessen Benutzung vom Hersteller jederzeit beliebig teuer oder gänzlich unmöglich gemacht werden kann. jpeg2000 ist diesbezüglich zwar auch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber zweifelsfrei die bessere Wahl.

Ansonsten ist DCP tatsächlich sehr nah an dem, was Frank sich vorstellt. jpg2000 und PCM-Streams in MXF-Containern, angereichert durch ein paar xml-Dateien. Also eine Sammlung von vglw. offenen und breit unterstützten Formaten, die auch alle für sich funktionieren, was auch der beste Weg ist, eine derartige Aufgabe zu lösen.

Man mag sich darüber wundern oder ärgern, dass da ein Wust an Dateien bei entsteht, aber was wäre sonst der Weg, die notwendigen Informationen zu dem Film dem Kino mitzuteilelen? Willst du der Cineform-Datei einen Brief beilegen? Jeder, der schonmal Daten aus Word-Dateien rausfummeln musste (ganz beliebt bei Untertiteln, manchmal sogar Schnittlisten), der weiß schon, warum es standards gibt und xml ist nunmal der verbreitetste. Ob das für die Belieferung von Festivals relevant ist, wo sowieso jede Einsendung gesondert bearbeitet wird, ist dann wieder eine andere Frage.

Und @cantsin: Ich verstehe dein Problem nicht ganz. DCP ist nichts anderes als die Bereitstellung von Videosignalen in jpg2000-Kompression. Wenn du das nicht direkt abspielen kannst, reichen 3 Batch-Zeilen um jedes Festivalprogramm (einzelne Filme sowieso) innerhalb einer Nacht in das FormatFormat im Glossar erklärt zu überführen, was du brauchst. Eben auch aufgrund der guten Naming-Convention von DCP. Es sei denn sie sind verschlüsselt, aber das ist dann wieder ein ganz eigene Diskussion.



Antwort von cantsin:


Und @cantsin: Ich verstehe dein Problem nicht ganz. DCP ist nichts anderes als die Bereitstellung von Videosignalen in jpg2000-Kompression. Wenn du das nicht direkt abspielen kannst, reichen 3 Batch-Zeilen um jedes Festivalprogramm (einzelne Filme sowieso) innerhalb einer Nacht in das FormatFormat im Glossar erklärt zu überführen, was du brauchst. Eben auch aufgrund der guten Naming-Convention von DCP. Es sei denn sie sind verschlüsselt, aber das ist dann wieder ein ganz eigene Diskussion.
Jepp, das ist das Problem - verschlüsselte Dateien, für die proprietäre DCP-Abspielhardware nötig ist, und die ist wiederum nicht aus dem Kinobetrieb refinanzierbar.

Die von merlin aufgezeigte Lösung - öffentliche Subventionsprogramme zur Aufrüstung von Programmkinos, weil Marktmechanismen versagen und der Staat wie bei Banken-Bailouts als Notretter einspringen muss - zeigt ja eigentlich nur, dass da etwas im Gesamtdesign der Lösung nicht stimmt. In allen anderen Industrien wird eine technische Lösung immer auch auf Wirtschaftlichkeit und Skalierbarkeit hin entworfen.

Und das alles in einem Zeitalter, in dem eigentlich jeder 1000-Euro-Gamer-PC 4K JPEG2000 plus XML-Metadaten problemlos abspielen kann, und mit einer nochmals 1000 Euro teuren Profigrafikkarte auch mit hohen Bittiefen.



Antwort von merlinmage:

Will da jetzt nicht das nächste Fass aufmachen, aber "öffentliche Subventionsprogramme" gibt es auch bei Filmen hierzulande aka Filmförderung, und da werden quasi nur Filme gefördert die fast keine Socke gucken will, pures Arthouse Kino eben. Also quasi dasselbe wie mit den DCP Projektoren.



Antwort von kundesbanzler:

Und das alles in einem Zeitalter, in dem eigentlich jeder 1000-Euro-Gamer-PC 4K JPEG2000 plus XML-Metadaten problemlos abspielen kann, und mit einer nochmals 1000 Euro teuren Profigrafikkarte auch mit hohen Bittiefen.
Ich hab das Gefühl, dass du technische Limitierungen bzw. deren Nichtvorhandensein mit bewussten Designentscheidungen verwechselst.

Erstmal vorab, eine Verschlüsselung deren Keys an das Abspielgerät gekoppelt sind, bringen eine Sicherheit auf dem Distributionsweg, die du auf andere Weise nur sehr schwer erreichen kannst. Fingerprints wie von dir erwähnt, haben mit Verschlüsselung erstmal gar nichts zu tun und alle rein softwarebasierten Systeme sind aus der Natur der Sache heraus wesentlich leichter auszuhebeln.

Ob man diese Sicherheit an dieser Stelle überhaupt braucht bzw. ob diese Sicherheit die zweifellos dadurch erzeugte wirtschaftliche Ungerechtigkeit rechtfertigen, sind berechtigte Fragen, die ich persönlich eher in deinem Sinne beantworten würde. Nichtsdestotrotz hat das nichts mit der DCP-Spezifkation zu tun, denn jede andere hardwaregestützte Verschlüsselung wäre ja genausowenig in deinem Sinne.

Genau genommen ist dein eigentliches Problem die Entscheidung der Verleiher, euch verschlüsselte DCPs zu liefern, wozu sie schließlich keiner zwingt. Ich weiß ja nicht, was bei euch im Programmkino für Filme laufen, aber viele kleine Verleiher, deren Spielstätten an ein bis zwei Händen abzuzählen sind, wären ja schön blöd, sich Kinos zu verweigern, nur weil sie ihre DCPs (die eh keiner kopieren will) unbedingt verschlüsseln wollen.



Antwort von cantsin:


Ich hab das Gefühl, dass du technische Limitierungen bzw. deren Nichtvorhandensein mit bewussten Designentscheidungen verwechselst.
Hmm, wenn ich als technischer Entwickler ein neues Mediensystem entwickele, kann ich nicht ins Blaue hinein eine Spezifikation entwickeln, sondern muss mich auch an ökonomischen Kriterien orientieren. Dabei muss man die Wirtschaftlichkeit des Gesamtsystems im Auge behalten. Im Bereich der Consumerhardware z.B. hat ein CodecCodec im Glossar erklärt wie h265 erst jetzt Sinn, da Consumergeräte ihn auch ohne Preisexplosion und überhitzende Hochleistungschips decodieren können.

Wenn man für Kinos eine digitale Abspiellösung konzipiert, muss man sich an den drei Parametern (1) Bildqualität, (2) Kopierschutz (fürs Ruhigschlafen der Industrie), (3) Wirtschaftlichkeit im Kinobetrieb orientieren und eine Lösung finden, die alle drei Kriteria abdeckt, zur Not auch mit Designkompromissen. Alles, was ich sage, ist, dass DCP in seiner heutigen Mainstreamform auf dem Gebiet (3) ein Fehldesign ist, wenn man nicht nur Grosskinos auf der Rechnung hat.

Das ist ungefähr so, als wenn man den gesamten Autoverkehr von Benzin- auf Elektroautos umstellt, aber dabei dummerweise eine Industrienorm vorschreibt, die es nur noch gutbetuchten BMW- und Mercedesfahrern ermöglicht, auf öffentlichen Strassen zu fahren.

Nichtsdestotrotz hat das nichts mit der DCP-Spezifkation zu tun, denn jede andere hardwaregestützte Verschlüsselung wäre ja genausowenig in deinem Sinne.
Darüber könnte man sich aus pragmatischen Gründen durchaus unterhalten, wenn es einfach eine offene Spezifikation für die Verschlüsselungstechnologie gäbe, die auch auf kostengünstige Implementationen von Drittanbietern hin konzipiert wäre.

Ich weiß ja nicht, was bei euch im Programmkino für Filme laufen, aber viele kleine Verleiher, deren Spielstätten an ein bis zwei Händen abzuzählen sind, wären ja schön blöd, sich Kinos zu verweigern, nur weil sie ihre DCPs (die eh keiner kopieren will) unbedingt verschlüsseln wollen.
Für uns ist das zu stressig, weil wir ein Programmkino haben, in dem Filme n nicht wiederholt laufen. (Gut vergleichbar z.B. mit dem Werkstattkino in München.) Für eine einmalige Vorstellung macht uns niemand ein unverschlüsseltes DCP.



Antwort von kundesbanzler:

Alles, was ich sage, ist, dass DCP in seiner heutigen Mainstreamform auf dem Gebiet (3) ein Fehldesign ist, wenn man nicht nur Grosskinos auf der Rechnung hat.
Und hier widerspreche ich. Was du meinst ist kein Fehldesign von DCP, sondern Fehlentscheidung des Verleihers, der das DCP liefert.

DCP bietet eine Sicherheitskomponente, die eine entsprechende Infrastruktur nötig macht - wie jede vergleichbare Technologie auch. Ob diese genutzt wird oder nicht, kann in jedem Fall individuell entschieden werden.

Darüber könnte man sich aus pragmatischen Gründen durchaus unterhalten, wenn es einfach eine offene Spezifikation für die Verschlüsselungstechnologie gäbe, die auch auf kostengünstige Implementationen von Drittanbietern hin konzipiert wäre.
Ich kenne die Spezifikationen und das Zertifizierungssystem nicht bzw. wo hier genau die Kosten entstehen. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass wenn du ohne große Hürden was konstruieren kannst und zertifiziert bekommst, womit du alle Filme aus ihren DCPs rausziehen kannst, kann man das ganze System auch komplett sein lassen.

Siehe die SSL-CA Problematik, wo aufgrund der Menge an Ausgabestellen die ganze Zertifikatsinfrastruktur kaum noch was wert ist.

edit:
Wobei ich nochmal dazu sagen muss: ich selbst bin grundsätzlich für komplett sein lassen. Oder eben ein softwarebasiertes System zu nutzen, was für einen paranoiden Rechteinhaber sicherlich sehr nah an komplett sein lassen dran ist. Aber dafür gibts ohnehin genug Systeme, da sehe ich keinen Grund, das in den DCP-Standard aufzunehmen. Keiner wird daran gehindert, DCPs zu verschicken die lediglich per PGP verschlüsselt sind.




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