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Unsere Doku auf ARTE



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Frage von Ab-gedreht:


Hallo ihr lieben,

morgen, am 26. Mai 2016 läuft unsere Doku auf ARTE! Das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

http://www.arte.tv/guide/de/052376-001- ... isheit-1-2

Gedreht haben wir auf der RED EPIC Dragon in 5K u. 6K.
Alle bewegten Bilder sind mit dem Ronin und der Bm4K gemacht. Die Flugaufnahmen haben wir mit der hero4 und dem DJI Pahntom 2 gemacht.
Ausführende Produktionsfirma war MINEWORKS FILM. Regie: Frank Mirbach.

Viel Spaß beim anschauen wünsche ich euch ;)

Über Feedback würde ich mich freuen!



Antwort von rob:

Hallo Abgedreht,

ich hab nur kurz mal durchgeskipped - sieht sehr spannend aus - tolle Bilder.

Ich schau es mir die Tage mit mehr Ruhe an ...

Welche Kompressionrate hattet ihr vor allem bei der Dragon im Einsatz?

Und mit welchen Optiken habt ihr gedreht?

Viele Grüße

Rob



Antwort von Ab-gedreht:

Hallo Rob,

meistens 8:1.
Optiken hatten wir von Canon das 24-70 und 70-200. Außerdem von RED das 17-50 und das 300mm.








Antwort von rideck:

Hey,

auf jeden Fall sehr schöne Bilder dabei. Aber auch hier fällt mir auf, Die Bilder draußen sind so viel schöner als wenn ihr euch drinnen aufhaltet. Liegt es an der dann doch eher mangelnden Lichtstärke des Dragon? Wenn Sie zum Beispiel am Schluss in ihrem Zimmer zu sehen ist und ganz besonders im Theater finde ich die Bilder ziemlich flau. Bei zweit genannten merkt man auch dass einfach ein wenig Licht gefehlt hat. Aber das ist Kritik auf sehr hohem Niveau. Ich kann mir vorstellen dass ihr mehr als einmal sicher nicht auf so tolle Vorbedingungen gestoßen seid und viel mit natürlichem Licht gearbeitet habt.
Insgesamt ein schönes Ding, auch die Sprecherstimme trägt dazu bei. Wie lange habt ihr denn gedreht?

LG



Antwort von 7River:

Was soll ich sagen? Klasse Dokumentation. Die Sprecher, vor allem den Hauptsprecher, kennt man von anderen Dokus.

Die ursprüngliche Landschaft Japans ist von beeindruckender Schönheit. Wäre schon ein Traum, dass alles mal zu sehen...



Antwort von Frank Glencairn:

Wir hatte ein paar LED Pannels und einen DedoLight Koffer dabei, aber bei größeren dunklen Räumen kanns schon mal eng werden.



Antwort von Asjaman:

Klasse Bilder, und ein tolles Thema.
"zwischen Tradition und Moderne" - das ist gerade im Fall Japans hochinteressant. Werde auf jeden Fall heute Abend eine Aufzeichnung machen.

Beim Sprecher fiel mir auf, dass seine Stimme enorm basslastig abgemixt ist, das war für mich etwas nervig.



Antwort von merlinmage:

Mal durchgeskippt, bei Zeiten dann mal ganz, ist sowieso nen ganz feines Lanbd ;)

Kurze Frage: warum bei den Flugsachen net auch ne Red drangemacht? Drohne zu schwach? Gibt ja paar Copter Dragon Optionen vonnen paar Firmen.



Antwort von didah:

wieviele drehtage wart ihr dabei unterwegs? schaus mir gerade an...

lg aus indien :)



Antwort von cantsin:

Ich weiss nicht, ob Ihr das beim Drehen gemerkt habt - aber die buddhistische Göttin Kannon/Kwanon (観音)/Guanyin, um die es in einem Teil der Doku prominent geht, ist auch Namenspatin von Canon, die ursprünglich mal dieses Logo hier hatten:



Insofern grenzt es hier tatsächlich an Blasphemie, dass Ihr mit einer RED gedreht habt...



Antwort von TonBild:

Hallo ihr lieben,

morgen, am 26. Mai 2016 läuft unsere Doku auf ARTE! Das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

http://www.arte.tv/guide/de/052376-001- ... isheit-1-2

Gedreht haben wir auf der RED EPIC Dragon in 5K u. 6K.
Alle bewegten Bilder sind mit dem Ronin und der Bm4K gemacht. Die Flugaufnahmen haben wir mit der hero4 und dem DJI Pahntom 2 gemacht.
Ausführende Produktionsfirma war MINEWORKS FILM. Regie: Frank Mirbach.

Viel Spaß beim anschauen wünsche ich euch ;)

Über Feedback würde ich mich freuen! Gratulation.
Wirklich sehr schön.



Antwort von nachtaktiv:

bin grad am runter laden, das teil :).








Antwort von leonhard dy kabrio:

G E I L



Antwort von leonhard dy kabrio:

Japanische Alpen im Herbst.. die nikon d750 und Wahnsinn.... :)



Antwort von klusterdegenerierung:

Meinen allergrößten Respekt!!!
Eine wundervolle und in allen Belangen gelungene Doku.
Eigentlich wollte ich erst mal nur kurz rein gucken, aber dann konnte ich mich der sympathie der Protagonistin und die perfekte Wahl der Voiceover artists nicht entziehen!

Die Farbigkeit und dessen konsistenz sucht ihres gleichen und ist auf extrem hohem Niveau, da gibt es nicht einen einzigen ausreißer!

Sowohl Brennweitenwahl als auch kreativität der Szenengestaltung, sind absolut top! Die Szene wo sie am Wasserfall ins Bild läuft ist wie viele andere Szenen einfach gelungen und zeugt von eurem Können.

Ich hätte ganz viele Fragen, vielleicht kann ich ja demnächst mal welche stellen?
Ich freue mich riesig auf den nächsten Teil! Für mich ist sowas die wahre Kunst des Filmens, da kann ein Kinofilm einfach nicht mithalten!

Das ist ein wirklich gelungenes Werk! Das hat euch bestimmt viel Freude gemacht?
Herzlichen Glückwunsch allen beteiligten! :-)



Antwort von SirRollingVonShutter:

Klasse Sache, vorhin entspannt mit einem leckeren Snack angeschaut und jede Minute genoßen.

***off topic gelöscht von Admin***



Antwort von hannes:

Das ist ein wirklich gelungenes Werk! Das hat euch bestimmt viel Freude gemacht?
Herzlichen Glückwunsch allen beteiligten! :-)
Dem ist wirklich nichts hinzu zu fügen! Außer..
DANKE.



Antwort von Jott:

Schön, und der bewährte Mittermüller gehört zu den Besten für so was.

Am Rande: wie kommt's, dass man so oft ausgefressene Lichter sieht? Wo ist die hier im Forum so beschworene Dynamic Range der verwendeten Kameras geblieben? Wo bleibt der Aufschrei der Pixelpeeper? :-)

Und stellenweise finde ich den Schnitt seltsam. Aber so was ist mehr Geschmacksache als Kritik.



Antwort von rob:

***nach off topic verschoben***



Antwort von Rudolf Max:

@: Am Rande: wie kommt's, dass man so oft ausgefressene Lichter sieht?

Da hat mal einer wieder nicht ganz kapiert, wozu Dokus gut sind... die sind nicht bloss dafür gemacht, um mickrige Schwachstellen aufzuspüren...

Es geht um den Inhalt, aus dem man etwas lernen kann...

Wer sich dermassen auf irgendwelche technischen Datails versteift, der kann wohl kaum mehr die Aussage dieser Doku mitbekommen...

In meinen Augen ist diese Doku absolut perfekt, ganz besonders inhaltlich...

Rudolf



Antwort von Jott:

Ach herrje. ich trete doch niemandem auf den Schlips. Weder für Kamera noch Schnitt ist einer der hier vertretenen Herren im Abspann angegeben.

Man sieht halt hier und da Dinge (im Online-Stream jedenfalls), wofür anderen in diesem Forum die Ohren lang gezogen würden. Oder die es laut gängigem Mantra mit Raw nicht geben dürfte. Tut der Doku keinen Abbruch - aber wieso Maulkorb? Egal.








Antwort von TomStg:

Wer sich dermassen auf irgendwelche technischen Datails versteift, der kann wohl kaum mehr die Aussage dieser Doku mitbekommen... Stell Dir vor: Es soll Leute geben, die Inhalt und Technik gleichermaßen wahrnehmen können.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich hab ne kleine Anekdote dazu! :-)

Hatte vor kurzem ein Vorstellungstermin in einer Agentur und anschließendem Testdreh mit der Designabteilung.

Nettes Gespräch, kurzer Abgleich der Bildsprache und Interessen.
In dem Kontext meinte dann einer der Herren, sie sind aber doch nicht einer dieser Rawpieper, die weiß nicht weiß sein lassen können?
Schrecklich zb diese Fotografen die immer noch meinen, in der Natur gäbe es nur Weiß mit min 5% Sättigung, damit im Druck noch was da ist, hahah!

Der sprach mir echt aus der Seele, schrecklich diese Sicht es gäbe in der Natur immer in allem Zeichnung und der Zwang dies zeigen zu müssen, koste es was es wolle.

Lasst das Weiß doch mal weiß sein und nimmt stattdessen dies #faf7f7 LoL



Antwort von Rudolf Max:

Ja, ja, so spielt das Leben: Die einen sehen den Wald nicht mehr vor lauter Bäumen und die anderen haben sowieso Schiss, auf diese Bäume zu klettern...

Anders ausgedrückt: Die einen sehen den Inhalt einer Doku nicht mehr vor lauter Pixeln und die anderen können so eine Doku überhaupt nicht realisieren...

Die, die so eine Doku wirklich machen können, nennen sich Profis und haben meine volle Hochachtung, die anderen..? Na ja, die zählen immer noch PixelPixel im Glossar erklärt und Peeper. Die finde ich aber irgendwie auch ganz lustig... aber nicht mehr...

Spass muss sein, das Leben ist ja für einige sonst schon hart genug... *grins

Rudolf



Antwort von DWUA:

... ich trete doch niemandem auf den Schlips. Weder für Kamera noch Schnitt ist einer der hier vertretenen Herren im Abspann angegeben... Hat mich auch irritiert.
Kommt vielleicht erst am Ende des zweiten Teils.
Besser wäre es, Lukas und/oder Tobias, Michael, Nicolai, Thomas könnten hier Klarheit schaffen.

Diese "Mineworks"-Produktion im Auftrag von NDR/arte zeigt wieder einmal, dass es hervorragende Gemeinschaftsarbeit geben kann.

Allein die Recherche nach dem gelungenen "Plot" Maruko Tsuyuno.
Sie ist Priesterin.
Sie ist Schauspielerin.
Sie ist verheiratet mit einem Christen.
Sie ist Mutter.
WOW!

W



Antwort von Wurzelkaries:

Hallo.

Im Online Angebot steht 1/2... als erster Teil. Wann und wo gibt es den zweiten Teil? Oder wie?

Danke



Antwort von TonBild:

Hallo.

Im Online Angebot steht 1/2... als erster Teil. Wann und wo gibt es den zweiten Teil? Heute um halb acht auf Arte:


27.05.2016 | 19:30 Uhr | arte
Der Weg der Weisheit (2/2)
Auf Pilgerpfaden durch Japan

02.06.2016 | 18:25 Uhr | arte
Der Weg der Weisheit (1/2)
Auf Pilgerpfaden durch Japan

08.06.2016 | 11:20 Uhr | arte
Der Weg der Weisheit (1/2)
Auf Pilgerpfaden durch Japan

08.06.2016 | 12:05 Uhr | arte
Der Weg der Weisheit (2/2)
Auf Pilgerpfaden durch Japan



Antwort von TonBild:

Wann und wo gibt es den zweiten Teil? Ich habe mir gerade den zweiten Teil auf

http://tinyurl.com/jztlrhx

angeschaut (1. Teil noch auf http://tinyurl.com/j6bxz85 zu sehen).

Alles, was hier an Teil 1 gelobt wurde, gilt natürlich auch für den zweiten Teil.



Antwort von Starshine Pictures:

Zunächst mal Danke fürs posten! Habe mir gerade mal den ersten Teil angeschaut. Der Sprecher ist super und die vielen kleinen Storybestandteile zusammen zu tragen war sicher auch aufwändig. Allerdings habe ich mich bei deiner obigen Ankündigung dass ihr auf Red Dragon gedreht habt, nun auf ein optisches Fest gefreut. Aber nö, Camcordervideolook. Selbst im schattigen Wald clippt der weisse Schal der Protagonistin. Wenn das Endergebnis dann so aussehen soll würde ich mir das schweineteure RED Zeugs doch sparen und gleich mit massiv günstigerer Hardware los ziehen. Bleibt am Ende mehr im eigenen Säckl. Habt ihr die Post selber gemacht oder gibt man sowas für gewöhnlich ab und hat dann keinerlei Entscheidungsgewalt mehr darüber was mit seinem prachtvollen 6k Raw und den 15 Blenden passiert?

Schön ausgeleuchtet und auch platziert fand ich jeweils die Interviews. Morgen Abend schau ich dann vielleicht noch den 2. Teil.


Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von klusterdegenerierung:

Aber nö, Camcordervideolook. Selbst im schattigen Wald clippt der weisse Schal der Protagonistin. Wenn das Endergebnis dann so aussehen soll würde ich mir das schweineteure RED Zeugs doch sparen und gleich mit massiv günstigerer Hardware los ziehen. Wirklich erstaunlich, was manche, dessen Arbeiten man hier auch angeboten bekommt, sich so an Kommentaren leisten.
Die Eier hätte ich nicht und schon garnicht Material, welches mit diesem mithalten könnte!!

Aber vielleicht ist das auch garnicht wichtig, wenn man weiß, das REDs immer nur Kinolook produzieren können, selbst wenn es weder die ganze Produktion her gibt, noch es so gewünscht war.








Antwort von Ab-gedreht:

Gedreht haben wir auf red weil der Regisseur eine eigene epic besitzt. Ich persönlich hätte lieber auf amira und pocket gedreht.
Zum look: das greading wurde in einem Studio in köln gemacht. Die schießen 45 min doku an einem tag durch. Das da ein anderer look als beim Spielfilm/werbung bei rauskommt ist klar. Aber der Sender will natürlich auch keinen "kreativen" look. Ein knackiges rec709 ist hier gewünscht.

Weiß/schwarz/ausgebrannte lichter:
Warum kein weiß oder schwarz im Bild?
Drehe gerade an der ersten deutschen Amazon produktion. Ich mag behaupten, dass hier die besten Leute Deutschlands am Werke sind. Selbst hier lässt der DOP in den Daylies schwaz schwaz sein, und versucht nicht zwanghaft jede Zeichnung in den Schatten zu retten/reproduzieren. Und wenn's dann nur noch 8 blenden sind, aber geil ausschaut? - ist doch okay! Mehr siehste auf deinem Fernseher eh nicht.



Antwort von Ab-gedreht:

... ich trete doch niemandem auf den Schlips. Weder für Kamera noch Schnitt ist einer der hier vertretenen Herren im Abspann angegeben... Hat mich auch irritiert.
Kommt vielleicht erst am Ende des zweiten Teils.
Besser wäre es, Lukas und/oder Tobias, Michael, Nicolai, Thomas könnten hier Klarheit schaffen.

Diese "Mineworks"-Produktion im Auftrag von NDR/arte zeigt wieder einmal, dass es hervorragende Gemeinschaftsarbeit geben kann.

Allein die Recherche nach dem gelungenen "Plot" Maruko Tsuyuno.
Sie ist Priesterin.
Sie ist Schauspielerin.
Sie ist verheiratet mit einem Christen.
Sie ist Mutter.
WOW!

W Die Sender lassen leider immer weniger credits zu. Sie wollen keinen Abschaltimpuls erzeugen, heisst es. Wir werden aber das Projekt zeitnah bei imdb und crew-united eintagen.



Antwort von Jörg:

und versucht nicht zwanghaft jede Zeichnung in den Schatten zu retten/reproduzieren. Und wenn's dann nur noch 8 blenden sind, aber geil ausschaut? -
na endlich traut sich mal ein Macher das auszusprechen, es ist schon manisch, welches Gequatsche über ausgebrannt/zeichnungslos hier seit einiger Zeit losgetreten wird.
Es wird Zeit, sich wieder mehr Gedanken über das große Ganze, über Inhalte, Übermittlung von Stimmungen/Eindrücken zu machen, als das
ganze Pixelgepupse, Dynamikgeprotze und Farbgefasere.

Eure Doku ist sehr sehenswert, hat überragende Einstellungen, selbst die schon totgetretenen Copterbilder haben Sinn, weil sie einfach passgenau eingesetzt sind.
Hat großen Spaß gemacht zuzuschauen, auch wenn der weiße Schal im Wald keine Zeichnung mehr hatte...;-))



Antwort von wüdara:

schöne Bilder,hat mir sehr gefallen!



Antwort von ksingle:

Hallo Abgedreht,

ich musste die ganze Zeit lächeln. Das sagt bereits alles über euer filmisches Werk,
die Menschen und die außergewöhnliche Stimmung, die ihr auf vortreffliche
Weise herüber bringt.

Die Film-Technik rückt dabei völlig in den Hintergrund.

DANKE :-)

Fröhliche Grüße aus Köln - Jürgen



Antwort von TonBild:

Gedreht haben wir auf red weil der Regisseur eine eigene epic besitzt. Ich persönlich hätte lieber auf amira und pocket gedreht.
Zum look: das greading wurde in einem Studio in köln gemacht. Die schießen 45 min doku an einem tag durch. Das da ein anderer look als beim Spielfilm/werbung bei rauskommt ist klar. Aber der Sender will natürlich auch keinen "kreativen" look. Ein knackiges rec709 ist hier gewünscht.

Weiß/schwarz/ausgebrannte lichter:
Warum kein weiß oder schwarz im Bild?
Drehe gerade an der ersten deutschen Amazon produktion. Ich mag behaupten, dass hier die besten Leute Deutschlands am Werke sind. Selbst hier lässt der DOP in den Daylies schwaz schwaz sein, und versucht nicht zwanghaft jede Zeichnung in den Schatten zu retten/reproduzieren. Und wenn's dann nur noch 8 blenden sind, aber geil ausschaut? - ist doch okay! Mehr siehste auf deinem Fernseher eh nicht. Danke für die Infos. Aber mich würden mal nicht technische Fragen interessieren:

Solche hochwertigen Filmaufnahmen nehmen ja viel Zeit in Anspruch. Auch die Zeit der Protagonisten. Viele Szenen müssen wiederholt werden um sie in verschiedenen Einstellungen zu drehen. Dann muss die Logistik stimmen, Drehgenehmigungen eingeholt, Übersetzung gemacht, störende Personen oder Gegenstände aus dem Bild geschafft und viele andere Dinge mehr gemacht werden die Laien gar nicht klar sind.

Die Pilgerreise muss also zumindest an den Drehtagen viel länger gedauert haben als ohne Euch als Filmteam.

Deshalb meine Frage ob und wie man die Zeit bei Dokumentation plant.

Und wer legt vor Ort fest welche Einstellungen gemacht werden müssen?
Hattet ihr ein Drehbuch?

Und entsprechen die Protagonisten oder andere Verantwortlichen auch Euren Wünschen?

Was macht ihr wenn ihr einen wunderschönen Tempel als Ort der Ruhe und Abgeschiedenheit darstellen wollt und plötzlich kommt ein Bus mit Touristen, ein hässlicher Lieferwagen oder sonst etwas was nicht ins Bild passt?


Wie viele Leute von Euch waren bei den Dreharbeiten vor Ort und welche Aufgaben hatten diese?

Und was mich auch noch interessieren würde: Warum sind die Pilgerschuhe und -Strümpfe immer sauber und weiß?



Antwort von klusterdegenerierung:

und versucht nicht zwanghaft jede Zeichnung in den Schatten zu retten/reproduzieren. Und wenn's dann nur noch 8 blenden sind, aber geil ausschaut? -
na endlich traut sich mal ein Macher das auszusprechen, es ist schon manisch, welches Gequatsche über ausgebrannt/zeichnungslos hier seit einiger Zeit losgetreten wird.
Es wird Zeit, sich wieder mehr Gedanken über das große Ganze, über Inhalte, Übermittlung von Stimmungen/Eindrücken zu machen, als das
ganze Pixelgepupse, Dynamikgeprotze und Farbgefasere.

Eure Doku ist sehr sehenswert, hat überragende Einstellungen, selbst die schon totgetretenen Copterbilder haben Sinn, weil sie einfach passgenau eingesetzt sind.
Hat großen Spaß gemacht zuzuschauen, auch wenn der weiße Schal im Wald keine Zeichnung mehr hatte...;-)) DANKE, Du sprichst mir aus der Seele und hast ja soooo Recht! :-))



Antwort von Starshine Pictures:

Es steht natürlich ausser Frage dass das eine hervorragende Doku ist! Und ich finde es super dass eine gute Story und schöne Motive selbst die pingeligsten Pixelpeeper hier aus dem Forum milde stimmt! Das macht mir Hoffnung! ;)

Aber wenn ein professionelles Filmteam sich dafür entscheidet eine Doku mit einer der besten Cinecams auf dem Markt zu drehen, dann gehe ich davon aus dass man eine Intension dahinter hat. Dass das Grading von einem fremden Studio hastig durch genudelt wurde konnte ich mir denken. Ich fände es jedenfalls schade wenn mein aufwändig, unter hohen Kosten und mit viel KnowHow gedrehter Film am Ende mit "immer hellste Stelle auf 100%, dunkelste auf 0%" korrigiert wird. Denn wie gesagt, dann kann man sich den ganzen Raw-15-Blenden-Hokuspokus sparen. Was ja eigentlich auch wahr ist, denn: Am Ende zählt nur die Story. Oder gab es Einstellungen die ohne 6k und RAW nicht funktioniert so hätten?



Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von TonBild:


Aber wenn ein professionelles Filmteam sich dafür entscheidet eine Doku mit einer der besten Cinecams auf dem Markt zu drehen, dann gehe ich davon aus dass man eine Intension dahinter hat. Na, der Grund, warum gerade diese Kamera genutzt wurde, ist ja schon von Ab-gedreh genannt worden:

"Gedreht haben wir auf red weil der Regisseur eine eigene epic besitzt. Ich persönlich hätte lieber auf amira und pocket gedreht." (Sa 28 Mai, 2016 04:49)



Schau in diesen Zusammenhang auch mal auf die Seite der Produktionsfirma

http://mineworks.de/eintrag/detail/die_ ... st_da.html

"
Die RED EPIC ist da!


18. Januar 2012 - 16:40

Verleih | 5K | Red Epic


Als eine der ersten Filmproduktionen in Deutschland verfügt Mineworks Film ab sofort über die brandneue RED EPIC. Mit dieser Digital Cinema Camera aus der innovativen amerikanischen Kameraschmiede RED werden in Hollywood derzeit Megaprojekte wie THE HOBBIT (Peter Jackson), PROMETHEUS (Ridley Scott) und die neuen AVATAR Teile (James Cameron) produziert. SPIDERMAN IV, ANGELS AND DEMONS (Ron Howard), THE GIRL WITH THE DRAGON TATTOO (David Fincher), PIRATES OF THE CARRIBEAN (Rob Marshall) und viele andere Topfilme sind bereits "shot on RED".

Seit der Einführung der RED ONE setzt Mineworks Film konsequent weiter auf RED Produkte und damit auf die selbe Fimtechnik wie die großen Hollywoodstudios. Mit der RED EPIC profitieren unsere Kunden von der aktuellsten Kinotechnik, die es zur Zeit auf dem Markt gibt. Höchste Bildqualität mit 14 Megapixeln (HD = 2 Megapixel) bei 25 Bildern pro Sekunde, bis zu 300 Bilder pro Sekunde und 18 Blenden Dynamic Range im HDRx-Modus bei 800 ASA Lichtempfindlichkeit: Die EPIC ist geballte Technik in einem kompakten Gehäuse, nicht viel größer als eine Spiegelreflexkamera.

All das sorgt für größtmögliche Flexibilität bei Produktionen jeder Art, von der Internet - bis zur Kinoauswertung, auch bei Werbe-, Doku-, und Wirtschaftsfilm. Aus dem gedrehten Material lassen sich obendrein mühelos Poster und Fotos in allerhöchster, professioneller Qualität für den Printbereich erstellen.

Die RED EPIC auch ab sofort im Verleih bei Mineworks!
"

Warum soll man nicht eine vorhandene Kamera auch nutzen?

Aber hier ist halt immer ein technikverliebtes Forum. Wirklich schön an der Doku "Der Weg der Weisheit" finde ich, dass man an Hand der Reise der buddhistischen Priesterin Maruko Tsuyuno einen Teil Japans mit dessen Landschaften, traditionelles Handwerk und Gebäuden kennen lernen kann. Diese Kombination in Verbindung mit der angenehmen Sprecherstimme hat mir beim Anschauen viel Freude gemacht. Von mir aus hätte die Doku auch mit einem Handy und einer DSLR gemacht werden können. Die Aufnahmen der Gopro Hero 4 fügen sich gut in das Material der RED EPIC ein. Da hat das Kölner Studio beim Greading einen guten Job gemacht.








Antwort von RDG:

Wirklich eine fantastische Arbeit! Da bleibt mir nur den Hut zu ziehen und festzustellen, dass ich zu gerne dabei gewesen wäre :-)

Beste Grüße
Roman



Antwort von TomStg:

Vermutlich etwa ein Viertel bis ein Drittel der Arbeit an diesem Film sind die Aufnahmen vor Ort. Die übrige Arbeit zum Gelingen des Films machten andere bzw gehört in die Vorbereitung und Nachbereitung.

Es wäre schön zu wissen, wie und von wem in der Vorbereitung die Idee, das Konzept, die Recherche, die Organisation entstanden und wie bzw vom wem in der Nachbearbeitung der Schnitt, der Kommentartext kamen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Dass das Grading von einem fremden Studio hastig durch genudelt wurde konnte ich mir denken. Hastig durchgenudelt ist also Deine interpretation davon, das abgedreht erwähnt hat, das es ein professionelles Studio gemacht hat, die den ganzen Tag nichts anderes machen??

Meine wäre da wohl eher die, dass das Team konsequent vor jeder Szene einen WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt gemacht hat, damit dieses Studio, welches sich sehr gut auskennt, weil es ihr täglich Brot ist, nicht mehr viel machen muß, ausser das Hero Material zu fixen.

Dann frage ich mich immer, woher die Sichtweise kommt, das man mit einer Red automatisch Kinolook erzeugen kann? Wenn ich da mit einer Kitlinse und BlendeBlende im Glossar erklärt 5.6 arbeiten muß, dann sieht das auch nicht anders aus als mit einer GH3 oder FS700! Das so eine Doku schon alleine aus sicherheitsbedenken nicht mit BlendeBlende im Glossar erklärt 1.4 gedreht wird ist wohl klar. Zumal war ja vom ganzen Cam equip die Red das einzig teure, wenn man so sagen will, denn sie haben ja schon extra mit Canonzooms statt PL Primes gedreht.

Ausserdem ist die Red von ihrer recht geringen Größe her, gut für diesen Job geeignet. Dazu kommt, das mir so eine Cam in einem fremden Land mit zig Drehtagen lieber wäre, als eine FF Sony A7, die mir nach einer halben Stunde schon zu heiß wird. Auch die Speichermedien sind da ein Thema.
Das Drehteam, von Berlin nach China, hatte 2x Sony F3 inkl. ganzem Recorder und Splitter gedönse dabei, da ist Die Red doch eher portabel.

Ich freue mich gleich schon auf den zweiten Teil.
Hoffentlich weißt dann auch der Schuh wieder null Sättigung auf, damit ich mal wieder ein echtes Weiß zu sehen bekomme! ;-))



Antwort von TonBild:

Hoffentlich weißt dann auch der Schuh wieder null Sättigung auf, damit ich mal wieder ein echtes Weiß zu sehen bekomme! ;-)) Das größte Geheimnis an diesen weißen Pilgerschuhen und Strümpfen der Priesterin Maruko Tsuyuno ist wirklich, wie die so weiß bleiben können. Selbst beim Durchqueren eines Flusses oder bei Regen bleiben sie weiß.



Antwort von klusterdegenerierung:

Gore-tex ;-)



Antwort von Starshine Pictures:

Schaue gerade den 2. Teil am Smart TV. Da sieht es deutlich besser aus als der erste Teil am iPad. Was hier clippt ist nachvollziehbar.


Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von wüdara:

tja,das Clippen.....Du bist halt von Deinen weißen Braut-Kitteln schwer gebeutelt,ist einzusehen:-)



Antwort von domain:

Habe mir den zweiten Teil jetzt auch angesehen, ausgezeichnet kann man nur sagen und zwar auch hinsichtlich der durchgehend unauffälligen Farb- und Luminanzkorrekturen, alles im legalen Bereich, Lichter immer knapp unter 235 und die tiefsten Schatten noch so um minimal 20.

Aber das ist nicht das Wesentliche.
Wesentlich ist die zugrunde liegende Idee und speziell die emotionale Menschendarstellung.
Sehr aufwändig gemacht, ständiger Wechsel zwischen den Perspektiven, guter Umgang mit dem Licht, permanent bewegte Kamera (heute Pflicht), Luftbildaufnahmen und sorgfältige Vertonung.

Ohne ein größeres Team und erhebliche finanzielle Mittel wohl kaum vorstellbar.
Alles zusammen unterscheidet sich so eine professionelle Doku dramatisch von vielen Amateurreisefilmen, auch wenn sie noch so gut beabsichtigt und geplant waren.

Dort wird häufig immenser Wert nur auf das Bild gelegt (möglichst ohne Menschen) und dann eine Musik darübergeknallt. Im besten Fall noch schüchtern unterlegter Atmosound, der im Grunde meist ausreichen würde.

Für mich besonders interessant auch die Nebenschauplätze, wie die traditionelle Papierherstellung, die Shiitakezucht oder die Indigofärbung.

Rührend auch die Rückkehr der keuschen Priesterin in die Realität zu ihrem Baby und Mann.



Antwort von dienstag_01:

alles im legalen Bereich, Lichter immer knapp unter 235 Weiss ist 256, 235 ist ein helles Grau ;)
Zumindest bei korrekter Wiedergabe.

Sicher hast du das gleich für uns umgerechnet ;)








Antwort von domain:

Im TV muss wohl alles Helle <= 235 sein und so zeigt es mir die Luminanzkontrolle bei dieser Doku auch an.
Tatsache ist aber auch, dass praktisch alle meine Videokameras bis 255 aufzeichnen.
Im WaveformmonitorWaveformmonitor im Glossar erklärt hole ich die Lichter dann auf 235 herunter und siehe da, in der legalen Vorschau werden plötzlich auch Strukturen in den Wolken etc. sichtbar und viele Überstrahlungen sind verschwunden.



Antwort von dienstag_01:

Im TV muss wohl alles Helle <= 235 sein und so zeigt es mir die Luminanzkontrolle bei dieser Doku auch an.
Ich kenne keinen TV mit Luminanzkontrolle.
Wenn 235 das Maximum an Helligkeit des Gerätes ist, dann ist alles richtig.
Ansonsten ist es eben nur Grau, wenn auch ein sehr helles ;)

Edit: Computermonitore gehen bis 256. Und da sollte dann auch Weiss, wenn es Weiss sein soll liegen ;)



Antwort von Frank Glencairn:

Solche hochwertigen Filmaufnahmen nehmen ja viel Zeit in Anspruch. Auch die Zeit der Protagonisten. Viele Szenen müssen wiederholt werden um sie in verschiedenen Einstellungen zu drehen. Dann muss die Logistik stimmen, Drehgenehmigungen eingeholt, Übersetzung gemacht, störende Personen oder Gegenstände aus dem Bild geschafft und viele andere Dinge mehr gemacht werden die Laien gar nicht klar sind. Ja, das alles hat Monate an Planung und Vorbereitung im Vorfeld gedauert.
Was wir da gemacht haben ist kein Run&Gun Job gewesen, wo man einfach auftaucht und irgendwas von der Schulter abdreht. Oft ist es bei uns so, daß Teile des Teams lange vor dem Dreh erstmal hinfliegen und alles möglich abklären.

Und wer legt vor Ort fest welche Einstellungen gemacht werden müssen?
Hattet ihr ein Drehbuch?
Ja, da wird nur sehr wenig dem Zufall überlassen. Wir wußten schon vorher sehr genau was wir alles brauchen.

Was macht ihr wenn ihr einen wunderschönen Tempel als Ort der Ruhe und Abgeschiedenheit darstellen wollt und plötzlich kommt ein Bus mit Touristen, ein hässlicher Lieferwagen oder sonst etwas was nicht ins Bild passt?
Außen rum arbeiten :-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Habe auch den 2. Teil Gestern online gesehen, war wieder überwältigt von dieser perfekten realisiereung und den schönen Bilder.

Als ex Phantom Besitzer bin ich mitlerweile ziemlich Luftaufnahmen sensibel und auch überdrüssig, aber ihr habt das wirklich so subtil und prfekt gemacht, das mir ein richtiger seufzer abgegangen ist, denn die Luftaufnahmen sind wirklich genau passend dosiert und kontextbezogen 1A eingepasst, das muß man mal sagen, denn fliegen können viele, aber das richte filmen und passend einbauen ist schon eine Ansage.

Von mir noch mal ein ganz ganz großes Lob an dieses gelunge und besonders empathische Werk!!

Aber eines Frank mußt Du mir bitte noch mal erklären, warum steht ihr nicht im Abspann, sondern nur der, den hier keiner kennt? ;-))



Antwort von Frank Glencairn:

Da mußt du Arte fragen, die machen diese Abspänne.



Antwort von klusterdegenerierung:

Da mußt du Arte fragen, die machen diese Abspänne. Wow, ob ich so viel Info verkrafte?



Antwort von thsbln:

permanent bewegte Kamera (heute Pflicht), Hört, hört ...



Antwort von StanleyK2:

permanent bewegte Kamera (heute Pflicht), Ach, wo steht denn das geschrieben?

Zumal die Kamera hier keineswegs IMMER bewegt ist...



Antwort von domain:

Hier passt es schon, aber allgemein:
Schwenk rechts, Schwenk links, Schwenk hinunter, Schwenk hinauf, Dollyfahrt vorwärts, Dollyfahrt rückwärts, Sliderfahrt seitwärts, Kamerakran rauf und runter, Spidercam langsam oder rasend, Quadcopter in alle Richtungen usw.
Die schönsten Videos sind aber jene, wo die Kamera steht und sich im Bild gar nichts tut, also praktisch Fotos ;-)
Meisterlich die Voom Portraits von Robert Wilson. Gibt eine ganze Reihe davon in YT.

https://www.youtube.com/watch?v=a1s-Ygm ... 4CBCD25DCB

Sehenswert auch die Eule Nr.12








Antwort von nachtaktiv:

na endlich traut sich mal ein Macher das auszusprechen, es ist schon manisch, welches Gequatsche über ausgebrannt/zeichnungslos hier seit einiger Zeit losgetreten wird.
Es wird Zeit, sich wieder mehr Gedanken über das große Ganze, über Inhalte, Übermittlung von Stimmungen/Eindrücken zu machen, als das
ganze Pixelgepupse, Dynamikgeprotze und Farbgefasere. genau. scheiß auf sowas.


zum Bild




Antwort von kichiku:

Gut geworden... &#128076;




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