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URSA MINI PRO für EB??



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Frage von Ldal:


Servus Leute,

ich plane, mir die Ursa Mini Pro anstelle meiner Schulterkamera (HPX600) zuzulegen. Und ja, ich weis dass dies ein ziemlich heftiger Schritt ist;-)
Mich können die Bilder der alten EB-Mühlen einfach nicht mehr begeistern. Außerdem träume ich davon, weniger Gewicht durch die Gegend zu schleppen.

Vorwiegend möchte ich die Ursa für Imagefilme, Reportagen und Events verwenden.

zwei Fragen:
- hat jemand von euch Erfahrungen wie gut der B4-Mount funktioniert -> Bin in Besitz eines Fuji 10x4,8 Weitwinkel.
- stimmt es, dass die Kamera keinen Limiter aufweist, somit eine Übersteuerung des Audiopegels jederzeit möglich ist & alles manuell gepegelt werden muss??

Danke im Voraus!
lg



Antwort von freezer:

Weniger Gewicht wird das wohl kaum werden. Meine Ursa Mini 4.6k wiegt mit Shoulder-Baseplate, Sideplate, Handgriffen, Mattebox, Henkel, V-Mount Akku, Tokina Cinema 50-150mm T3 und Sennheiser EW100 G3 fast 7 kg.

Komplett aufgeriggt mit Followfocus, Fluidzoom, Shogun Inferno bin ich bei 10 kg.

Mit der Mini Pro und B4 geht es aber sicher auch mit etwas weniger Gewicht.

Der B4 Mount soll laut Anwendern im Blackmagic Forum ganz gut funktionieren, Du kannst damit halt nur einen Sensorcrop nutzen, sprich Full-HD. 4k geht nicht.

Limiter gibt es keinen, allerdings ist der Audiobereich der UMP ziemlich rauscharm, d.h. einfach mehr Luft nach oben lassen.
Ich hatte bisher nie Probleme mit fixem Pegel.

Wenn Du mal in Graz bist, kannst gerne vorbeikommen und ein bisschen mit meiner UM46k rumprobieren.



Antwort von Ldal:

Danke für das Angebot freezer!

Eine Frage zu deiner persönlichen Einschätzung:
was hältst du von der Lichtstärke? Diese wird ja im Internet nicht immer gerade in den höchsten Tönen gelobt...





Antwort von freezer:

Ich persönlich hatte bisher keine Probleme mit der Empfindlichkeit. Die Blackmagic Kameras nutzen im Gegensatz zu Sony und Canon keine Rauschreduktion in der Kamera. Mit Neatvideo lassen sich locker 3 Stops zusätzlich rausholen, sprich ISO 12.800
Meine rauscht aber auch bei ISO1600 recht wenig und hat nur ein ganz schwaches fixed Pattern. Es soll aber auch Geräte mit schlechterem Verhalten geben.

Wenn Du im Sensorcrop bist, hast halt beim Rauschen auch schlechtere Karten, da kein Downsampling von 4k für eine HD Ausgabe.

Bei Veranstaltungen mit wenig Licht arbeite ich dann mit 360° ShutterShutter im Glossar erklärt bzw. 1/25 und lichtstarken Objektiven. Ein Sigma 18-35 mit f1.8 bringt da schon was.



Antwort von klusterdegenerierung:

War vorkurzem makingofler bei einem Imagedreh mit der Mini und ich war doch etwas schockiert was die an Licht auffahren mußten,
weil sie nicht über Baseiso gehen wollten, da riss die Fujinon T4 auch nicht so viel raus.

Klar sieht das mit 1600 und der Sigma schon wieder anders aus, aber so geil ich die Cam auch finde,
für meine Einsatzzwecke, gerade bei Events oder Indoor bei schlechtem Wetter, wäre das auf lange sicht nix.

Dort war es natürlcih dann auch so, dass das ganze arrangement einen sehr ausgeleuchteten Charakter hatte,
was mir on the long run nicht soo gut gefällt. ;-)



Antwort von freezer:


War vorkurzem makingofler bei einem Imagedreh mit der Mini und ich war doch etwas schockiert was die an Licht auffahren mußten,
weil sie nicht über Baseiso gehen wollten, da riss die Fujinon T4 auch nicht so viel raus.

Kann ich jetzt grad nicht nachvollziehen. Hab etliche Imagefilme gemacht und groß Licht auffahren musste ich da nie.

Die zwei Spots zB haben wir auf meiner UM46k gedreht (ein paar Shots sind beim ersten Clip von einer FS700):






Antwort von Darth Schneider:

Warum nicht lieber zwei Gh 5 Kameras ? Gerade für deinen Einsatzzweck, machen zwei Kameras schon Sinn. Die sind leichter und flexibel einzusetzen. Die Ursa Mini Pro ist sicher super, aber ein Klotz, finde ich und etwas eingeschränkt was die Codecs betrifft, ausser die willst all deine Imagefilme in RAW drehen. Mit einem kleine Rig wird die Gh5 auch schnell zu einer Schulterkamera.
Was die Lichtempfindlichkeit angeht dürfte die Gh5s nicht hinter der Ursa nachhinken.
Ganz abgesehen davon das bei der Ursa noch nicht mal ein Sucher oder eine Batterie mit dabei ist.
Abgesehen davon sehe ich bei den Beispiel Videos oben, die zwar schon sehr schön aussehen, aber für mich, für eine Ursa Mini Pro, die ja eine Cinema Kamera sein soll, kommt das das Fotage ziemlich, videomässig daher kommt, das kann die Gh5s ganz sicher auch nicht schlechter, wahrscheinlich dann noch mit weniger Licht.
Für deinen Einsatzzweck finde ich persönlich RAW nicht so wichtig. Das ist aber Ansichtssache und wer jetzt mit einer Ursa nur in Pro Res dreht, verspielt dann den einzigen wirklichen Vorteil ( RAW ) den die, schon etwas veraltete Ursa Pro, jetzt meiner Meinung nach im Vergleich mit einer Gh5 und einer Gh5s überhaupt noch hat.
Bei der Ursa Mini Pro steckt ja mehr oder weniger noch die selbe Technologie drin wie bei der Ursa Mini.
Gruss Boris



Antwort von Ldal:

Mir gehts darum, den Komfort des Handlings einer Schulterkamera nicht vermissen zu wollen.
Außerdem bin ich im Besitz von Nikkor-Optiken. Und diese - sowie B4-Linsen - kann man beispielsweise mit einer FS7 ja nicht sonderlich komfortabel kombinieren...



Antwort von Darth Schneider:

Gute Argumente eine Ursa Mini Pro zu kaufen, da gibt’s wohl für den Preis sowieso fast keine Optionen, ausser Vieleicht noch abzuwarten mit was da Nikon selber noch kommt an der Nab, aber das wird sicher keine Schulterkamera, denke ich.
Mein Gh5 Vorschlag, war nur eine weitere Option, aber das Handling ist schon ganz anders als bei einer Schulterkamera, das hält mich auch, jetzt noch ab mich für die zu entscheiden. Ich verstehe nicht wirklich warum Panasonic immer noch immer an diesem Fotoapparat Design für diese eindeutige Filmkamera festhält, das war bei der Gh2 originell und wirklich etwas besonders, aber wohl eher ein Zufall als so gewollt.....
Die Gh5 würde ich sofort kaufen wenn sie nur schon aussehen würde wie ein anständiger Henkelmann, die Knöpfe am richtigen Ort wären mit integriertem XLRXLR im Glossar erklärt, und Vieleicht 2018 mit einem funktionierendem Autofocus ? Aber das ist 2018 scheinbar schon zu viel verlangt....So sehe ich das zumindest.
UPS ? Die Ursa Pro hat auch keinen guten Autofocus, oder eine anständige automatische Belichtung, das kann aber sehr praktisch sein, auch bei Eb...
Aber scheinbar gibt es viele die anders denken.
Gruss Boris



Antwort von DV_Chris:

Eine GH5 für EB? Tolle Wurst ohne ND Filter, vernünftige XLRXLR im Glossar erklärt Inputs, Handling per User Buttons usw...



Antwort von -paleface-:

Klar geht die Ursa für EB Einsätze. Aber ich würde empfehlen...Objektiv nehmen...zu einem Verleiher oder Händler deines Vertrauens und mal an verschiedenen Kameras antesten. Ich finde halt das die Ursa sehr Kopflastig ist, ich weiß nicht was du hinten noch alles anbaust, aber für reine EB Jobs würde ich den dicksten Akku nehmen.
Das B4 ist ja auch nicht gerade leicht, das wird schön nach vorne drücken.
Kannst auch gerne ins Sauerland kommen, dann darfst du meine Ursa mal ausprobieren ;-)
(allerdings nur die normale 4.6 keine Pro)

Das man Ursa und Gh5 nicht vergleichen kann sollte doch wohl jedem klar sein.



Antwort von Darth Schneider:

An Dv Chris
Warum denn nicht ?
Also abgesehen vom kleinen Formfaktor.
Für die Gh5 gibt es sehr wohl XLRXLR im Glossar erklärt, und richtig aufgeriggt taugt die sicher auch für Eb, hat Nd Filter wenn man diese plus eine Mattebox dazu kauft und kann auch zu einer Schulterkamera werden wenn man das möchte.
Gruss Boris



Antwort von Jost:


An Dv Chris
Warum denn nicht ?
Also abgesehen vom kleinen Formfaktor.
Für die Gh5 gibt es sehr wohl XLRXLR im Glossar erklärt, und richtig aufgeriggt taugt die sicher auch für Eb, hat Nd Filter wenn man diese plus eine Mattebox dazu kauft und kann auch zu einer Schulterkamera werden wenn man das möchte.
Gruss Boris

Ursa auf der Schulter muss man schon wollen. Wenn ein EVF vorhanden sein sollte, der passt - gut. Wenn nicht, muss man noch einmal tief in die Tasche greifen und bei BM 1.6K auf den Tisch legen.
Externer Monitor? Die von -paleface- angesprochene Kopflastigkeit verstärkt sich dadurch noch mehr.
Ohne das Handling nicht selbst vorher ausprobiert zu haben, würde ich die Ursa nicht kaufen. Zumal nicht ganz klar scheint, ob sich die interne Bedienung des Fujinon umgehen lässt und mit dem BM-Handgriff funktioniert. Wenn nicht, wird die Bedienung zu einem ziemlichen Gegrabbel.



Antwort von Darth Schneider:

Das denke ich auch, einer Eve, c200 oder am besten gleich zwei Gh5 Kameras würde ich was das Handling und die Einatzmöglichkeiten betrifft mehr vertrauen, als der Ursa Pro, was die Objektiv Kompatibilität betrifft, da kenne ich mich zu wenig aus, aber diese lassen sich in gutem Zustand prima, für gute Preise weiter verkaufen.
Wobei ich die Ursa Pro nie in den Händen gehalten habe, aber einfach so aus dem Bauchgefühl...EB Ursa ? Ich würde eher gleich auf eine Red Scarlett, oder eine C300 sparen als mir eine Ursa Pro zu kaufen.
Aber ich bin auch nicht so scharf auf EB.
Die c200 scheint aber auch interssant zu sein, ist aber noch sehr neu.
Es kommt auf die Arbeitsweise und die persönlichen Bedürfnisse an, welche Kamera die beste ist.
Gruss Boris



Antwort von Darth Schneider:

Ps: falls es jemand interssiert sein sollte.
Ein, wie ich finde, sehr guter Link.

https://youtu.be/7r9tyCukCrk

Auch die Sony Alpha 6500 ist scheinbar geeignet für EB, wenn man nicht an alten Gewohnheiten festhält, inklusive XLRXLR im Glossar erklärt, Kopfhörer Ausgang, ein extremes, vielseitiges Leichtgewicht mit einem schön grossem Sensor, nicht zum Eindruck schinden beim Sponsor oder Kunden, aber die Sony macht mit diesem, oder ähnlichem Setup seinen Job, als Eb Kamera meiner Meinung nach durchaus, Vieleicht nicht ewig, aber das spielt bei dem tiefen Preis kaum eine Rolle und mehrere kleine gute Kameras, an der Location, oder zur Auswahl zu haben, am besten sogar verschiedene Modelle, von verschiedenen Herstellern, finde ich, für eine kleine Firma, sind Heute um einiges sinnvoller als ein einziger grosser, schon toller, aber teurer und leider auch etwas eingeschränkter Klotz, was die Möglichkeiten betrifft, ausser man braucht die Grösse um Eindruck zu machen, sonst fällt mir nix ein, ausser Nachteilen, ausser Vieleicht man möchte Kino Filme drehen damit, aber auch dann wird’s langsam eng, für die grossen günstigen Kameras, die kleinen werden ja immer besser, und das sehr schnell.....die grossen günstigen Kameras entwickeln sich nur langsam...die teuren, jedoch ziemlich schnell...Aber 30 bis 50 Tausend € für eine Kamera sind bei Eb wohl kein Thema. Das waren unglaublich lange zwei Sätze, sorry !
Die Unterschiede, was die Bildqualität betrifft, zwischen einer 10 000€ Kamera und einer 2000€ Kamera werden immer kleiner und sind für die Zuschauer kaum, oder gar nicht mehr zu erkennen...
Gruss Boris



Antwort von freezer:

Boris, wieso hältst Du Dich nicht mal raus aus einem Thema, von dem Du offensichtlich wenig Ahnung und nicht mal Erfahrung mit der entsprechenden Kamera hast?
Der Beitragsersteller wird sicher nicht auf eine Alpha 6500 umsteigen, nur weil Du denkst eine große Kamera hat keine Vorteile gegenüber den kleinen. Der ist kein Anfänger, der seine erste Kamera sucht.



Antwort von rush:

@freezer... ich kann boris eigentlich eher beipflichten... sei es nur als querer Gedankengang.

Natürlich gibt es klassiche Schulterkameras die vielen sehr gut liegen... aber wenn ich mich in der heutigen Meidenlandschaft so umschaue werden die "dicken Brummer" tatsächlich immer weniger... Zudem fällt es jungen Leuten oft auch viel einfacher mit Systemkameras oder kleinen cinecams aka c100/fs7 und co zu hantieren... beinahe genauso oft sehe ich aber auch verhäuft a7x und GHx Derivate auf verschiedensten Parketten und Einsatzzwecken.

EB definiert ja nicht zwangsläufig den Formfaktor der Kamera... auch wenn man diese Kisten eher der Schulter zuordnet - rein prinzipbedingt sagt das die Bezeichnung EB jedenfalls nicht per se.

Sicherlich wird man die ursula im HD Betrieb auch mit einem B4 Objektiv als EB Mühle nutzen können - aber ob ihn die BQ dann letzten Endes in HD überzeugt steht ja auf einem anderen Blatt... das volle 4.6k Raster ist meines Wissens mach mit dem BMD eigenen Adapter und B4 Linsen jedenfalls nicht nutzbar.
Zudem wird ein älteres SD Objektiv vermutlich auch nicht wirklich überzuegen und nicht der qualitative Sprung nach vorn sein um den es dem Threadersteller eigentlich geht.

@ldal: Warum sollte man deine Nikkore an einer Urusla besser/komfortabler bedienen können als an einer FS7? Oder wie meintest du das?



Antwort von Darth Schneider:

Danke Vielmol Rush, sehr freundlich.

An Freezer
Wenn dir mein Kommentar nicht passt brauchst du ihn ja eigentlich nicht zu lesen, oder ?
Habe ich denn mit einem Wort geschrieben das ich finde der TO soll sich eine A 6500 kaufen ? Ich habe doch nur geschrieben das sich diese auch für Eb eignen würde, wenn jemand das möchte, sonst gar nix....Aber scheinbar kannst du entweder nicht lesen, oder ich kann nicht richtig schreiben......
Das nächste mal wenn ich dann mit dir auch mal nicht einer Meinung bin, bitte ich dich dann auch dich dann auch dich aus dem betreffendem Thema herauszuhalten und unterstelle dir dann das du keine Ahnung vo der Materie hast....sehr erwachsene Art und weise mit Leuten umzugehen, die du da hast.
Ich finde das eigentlich ziemlich daneben von dir und ziemlich beleidigend.
Ich frage mich woher denn du überhaupt wissen willst wovon ich eine Ahnung habe und wovon nicht, kennst du mich denn, oder was ???
Aber Vieleicht hast du ja sogar recht, ich filme ja nur noch Hobbymässig...also,
Danke für deinen äusserst freundlichen Input, ich werde es mir zu Herzen nehmen.

An SlashCAM.
Vieleicht sollte ganz oben gleich beim Titel SlashCAM stehen: NUR FÜR PROFIS, WER MITSCHREIBEN WILL BRAUCHT MINDESTENS EINE 10 000 € KAMERA !
Gruss Boris



Antwort von freezer:

Du bist nicht umsonst als einziger User in meiner Ignore-Liste.

Von etwas keine Ahnung zu haben, ist keine Schande. Mache ich niemandem einen Vorwurf. Aber dann so zu schreiben, als hätte man welche und darauf basierend Ratschläge zu erteilen ist ziemlich anmaßend.



Antwort von Darth Schneider:

Ich finde anmassend von dir das du mir unterstellst keine Ahnung zu haben, nur weil du jetzt eine Ursa hast macht dich das nicht zum Black Magic Gott, oder was?
Seit wann ist es anmassend seine Meinung zu schreiben, ausserdem hatte ich die Ursa Pro mal in den Händen und ich finde sie für Eb, rein aus dem Bauchgefühl heraus eher weniger geeignet, als jetzt die kleinen Kameras, von denen ich nicht wenige ausprobiert habe und sehr gut kenne...
Ausserdem habe ich geschrieben das es Geschmackssache ist und auch immer abhängig vom eigenen Arbeitsstil, welche Kamera die beste ist, aber das hast du wahrscheinlich nicht gelesen....
Und wenn ich auf deiner Ignor Liste bin warum machst denn das denn nicht.....?
Wie kann man nur so eine Liste haben.... ? Das zeigt mir deinen Charakter....und Danke für die Ehre der einzige darauf zu sein.
Jetzt klink ich mich aus, mein Geschwafel hat nix mehr mit dem Thema zu tun, genau so wie deine Texte ja auch nicht..
überigens, schöne Website die du da hast, wirklich gut und interessant geschrieben, Kompliment.
Nur zum aufzeigen das es auch anders geht miteinander umzugehen, auch wenn man nicht in allen Punkten einer Meinung ist.
Gruss Boris



Antwort von Ldal:

Mich verwundert ja, warum BM bei der Ursa pro nicht das Konzept einer gewohnten Schulter-Mühle vollends durchgesetzt hat. Sprich:
- Audio-Limiter wie bei jeder anderen Kamera auch
- WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt mit A/B & Preset

Vor allem die Audio-Aussteuerung ist für mich momentan noch ein k-o-Kriterium. Wenn ich für einen TV-Sender eine Bericht drehe (ohne Ton-Assi) und dann keine vernünftig ausgepegelte AtmoAtmo im Glossar erklärt nach Hause bringe, wird jeder Cutter unruhig. Es gibt leider Drehs (zB. mit unterschiedlichen Lärmpegeln), wo man sich um das nicht auch noch in jeder Sekunde kümmern kann. Bei einem Dreh für einen Imagefilm braucht logischerweise kein Mensch einen Limiter;-).

Dass die Qualität des B4-Anschlusses natürlich nicht dem vollends Möglichen der Ursa entspricht, ist mir klar. Allerdings liefert ein Arbeitstier wie die PDW700 ja auch teils schreckliche HD-Bilder (zumindest nach heutigem technischen Stand der Dinge) und wird von den TV-Anstalten über alles geliebt...



Antwort von Jott:

Weil sie den vorgeschriebenen Standardcodec liefert. Erstickt jegliche Diskussionen zu Abgabeformaten im Kern. So einfach ist das mit der Liebe! :-)



Antwort von Darth Schneider:

An Jott
Blöde Frage
Was ist denn der vorgeschriebene Standartcodec für ein CodecCodec im Glossar erklärt ? Pro Res ? RAW wird’s ja wohl nicht sein oder ?
Zum Bespiel Beim Schweizer Fernsehen SRF ist das verlangte Aufnahmeformat immer noch bei 1080i25.
Von ProResProRes im Glossar erklärt oder 10 BitBit im Glossar erklärt steht hier gar nichts, das erübrigt sich ja auch bei dem Aufnahmeformat.
Das ist der grösste Sender der Schweiz.
Aber in Deutschland sieht das sicher ganz anders aus.
Gruss Boris



Antwort von freezer:


Mich verwundert ja, warum BM bei der Ursa pro nicht das Konzept einer gewohnten Schulter-Mühle vollends durchgesetzt hat. Sprich:
- Audio-Limiter wie bei jeder anderen Kamera auch
- WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt mit A/B & Preset

Vor allem die Audio-Aussteuerung ist für mich momentan noch ein k-o-Kriterium. Wenn ich für einen TV-Sender eine Bericht drehe (ohne Ton-Assi) und dann keine vernünftig ausgepegelte AtmoAtmo im Glossar erklärt nach Hause bringe, wird jeder Cutter unruhig. Es gibt leider Drehs (zB. mit unterschiedlichen Lärmpegeln), wo man sich um das nicht auch noch in jeder Sekunde kümmern kann. Bei einem Dreh für einen Imagefilm braucht logischerweise kein Mensch einen Limiter;-).

Das mit einem zweiten WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt Speicher habe ich beim Blackmagic schon vor einem Jahr als Verbesserungsvorschlag eingereicht- hat wohl keine Priorität. Presets gibt es eh.

Ich habe den Vorteil, wenn ich für den ORF was mache, dass ich fertige Beiträge abliefere, da stellt sich die Frage nach dem Audiopegel nicht.

Ich frage mich immer, was das für Cutter sind, die ein Problem damit haben. Aber die meisten korrigieren ja nicht mal einen WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt der daneben liegt im Schnitt.



Antwort von Darth Schneider:

Lieber Mr. Ignore Liste
Gehört denn ein korrekter WeissabgleichWeissabgleich im Glossar erklärt schlussendlich nicht eher in den Aufgabenbereich des Kameramanns ?
Oder ist das jetzt so Standart das man beim filmen diesen verkackt um die Arbeit dann dem Cutter zu überlassen ?
Gruss Boris



Antwort von Jörg:


Lieber Mr. Ignor Liste
Gehört denn ein korrekter WeissabgleichWeissabgleich im Glossar erklärt schlussendlich nicht eher in den Aufgabenbereich des Kameramanns ?
Oder ist das jetzt so Standart das man beim filmen diesen verkackt um die Arbeit dann dem Cutter zu überlassen ?
Gruss Boris

OMG



Antwort von Darth Schneider:

Sorry für den blöden Kommentar, ich bin gerade ein wenig auf Kriegsfuss mit Freezer.
MFG



Antwort von Ldal:

Sorry Boris, jetzt wird"s kindisch...

Wenn du im aktuellen Dienst (oder auch anderen Bereichen) arbeitest, dann hast du manchmal andere Probleme als einen zu 100% korrekten Weißabgleich.
Außerdem haben professionelle Kameras idR. keinen Autofokus oder automatischen WB...

Und ja, wir Kameraleute (und ich spreche jetzt von denen, die täglich ihr Brot damit verdienen), machen immer wieder Fehler...



Antwort von Darth Schneider:

Und es bleibt kindisch
Immer dasselbe Gelaber von wegen professionelle Kameras haben keine Atomatik Funktionen.....Bla, Bla, Bla....wirklich ???
Es gibt doch 2018 durchaus einige professionelle Kameras die automatische Belichtung, automatischen WeissabgleichWeissabgleich im Glossar erklärt und sogar Autofocus haben und das funktioniert, das gibt es, tatsächlich von
Sony, Canon, Panasonic, sogar Jvc...
Nur weil das jetzt Ursas, REDs, und Amiras das jetzt nicht können, heisst doch nicht das das nicht gibt.
Noch vor ein paar Monaten gab es doch diese absolut sinnlose Diskusion darüber ob jetzt Cinema Kameras einen ND Filter haben dürfen, oder nicht..... ???
Die Ursa Mini Pro hat Nd Filter, jetzt ist es aufeimal legitim....
Aber eine Profi Kamera darf niemals eine gut funktionierende Automatik haben....Neeeeeiiin, auf kein Fall.
Dabei haben sämtliche professionelle Henkelmänner in allen Preisklassen Automatik Funktionen bis zum abwinken, sogar die Canon C100 Mark 2 hat den Autofokus der"Amateur" 80D eingebaut, ich dachte die c200 hat den auch, bin mir aber nicht sicher.
Das wäre doch Unsinn wenn es nicht so wäre, wenn es schon technisch machbar ist....
Wartet mal ab was noch kommt, ich denke die Hersteller sind da nicht so auf alte Gewohnheiten festgefahren, aus alten Analogzeiten... Immerhin gibt es doch schon einige ganz, ganz wenige Profilinsen mit Bildstabilisator ???
Das war früher auch mal verpönt.
Das alle Menschen Fehler machen ist mir schon bewusst.
Aber früher musste die WB einfach schon besser beim filmen schon sitzen, da es nicht viel Spielraum in der Post, gab um das nachträglich so einfach zu korrigieren.
Natürlich ist das heute etwas anderes, sicher mit RAW oder auch noch mit 10 BitBit im Glossar erklärt Material, sogar bei 8 BitBit im Glossar erklärt lässt sich noch vieles retten.
Gruss Boris



Antwort von Jott:


Was ist denn der vorgeschriebene Standartcodec für ein CodecCodec im Glossar erklärt ?

Ist in ganz Europa in aller Regel XDCAM HD 422 interlaced (25i) - das ist MPEGMPEG im Glossar erklärt 2 mit 8 BitBit im Glossar erklärt, gewrapped als MXF. Seltener AVC Intra 100 (Panasonic). Erscheint beides anachronistisch, ist aber so.

Folgende Kameras anderer Hersteller außer Sony bieten den XDCAM 422-Codec ebenfalls und sind daher genauso beliebt bei Sendern wie die Schulter-Sonys:

- Canon C300 (erste Version)
- Arri Amira

Kommen andere Codecs, muss umgespielt werden, weil die ganze Schnitt-Infrastruktur auf XDCAM ausgelegt ist und keiner etwas anderen kennen will. Wer mIt raw, ProResProRes im Glossar erklärt oder sonst was einläuft, kriegt - um mal die feine Ausdrucksweise unserer SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles zu übernehmen - "in die Fresse"! :-)



Antwort von Darth Schneider:

Danke Jott
Interessant
Was mich schon etwas überrascht hat ist der Fakt das die technischen Anforderungen des Schweizer srf sind aus dem Jahre 2012 ??
ich habe zuerst gedacht das sind alte nicht mehr gültige Regeln, ich habe aber keine neueren gefunden.
Gruss Boris



Antwort von Jott:

Die sind aktuell.

Nur für High End ("Tatort" und dergleichen) darf's was anderes sein. Da kommt das Rohmaterial ja auch nicht in den Sender, sondern wird bei externen Produktionsfirmen verwurstet.

Der Threadstarter sollte vorsichtig damit sein, seine klassische Panasonic aufzugeben. Unbedingt klären, wie sich die belieferten Sender bei Material aus einer auf Broadcast umgepolten Ursa anstellen würden.



Antwort von Darth Schneider:

Tatort machen die sicher in 4K, oder ?
Ich finde jetzt die Ursa Pro eigentlich geeigneter um Tatort zu drehen als als EB Kamera, aber das ist wohl Geschmackssache.
Gruss Boris



Antwort von Jott:

ProRes HD mit Arri Alexa dürfte das Übliche sein. Ich glaube nicht, dass die Ursa im TV-Umfeld "politisch korrekt" wäre, aber who knows. Das sind ganz eigene Welten, nicht unbedingt von Logik geprägt.

Hier in der Stadt wird schon lange eine ZDF-Vorabendserie gedreht. Workflow: Arri ProResProRes im Glossar erklärt, dann erst mal umcodieren zu DNxHDDNxHD im Glossar erklärt, weil die alten Windows-AVIDs sonst schlapp machen - es gibt schon tolle Sachen.



Antwort von Ldal:

die Problematik, die ich bei meiner HPX600 sehe ist, dass die Bildqualität aus heutiger Sicht echt mies ist (Bildrauschen, Auflösung insgesamt).
Mich wundert ja echt, dass diese Qualität noch akzeptiert wird. Abseits vom Fernsehen würd" ich diese Kamera kaum mehr anbieten. Ich weis nicht, ob die PX800er wesentlich besser auflöst, aber ich denke nicht!?

Auf meinem iMac 27" gefällt mir das Bild dieser Kamera jedenfalls nicht;-)

Panasonic hätte sie mal als zukunftsträchtig angepriesen...



Antwort von robbie:

Ich würde warten. habe etwas läuten gehört, dass von sony in diesem jahr neue EB-Kameras kommen sollen. Formfaktor PDW-700/800, Super35 Sensor und PL-Mount.



Antwort von robbie:



Ich habe den Vorteil, wenn ich für den ORF was mache, dass ich fertige Beiträge abliefere, da stellt sich die Frage nach dem Audiopegel nicht.

Ich frage mich immer, was das für Cutter sind, die ein Problem damit haben. Aber die meisten korrigieren ja nicht mal einen WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt der daneben liegt im Schnitt.

Dann sollte man aber sinnvollerweise in 50i drehen, weil sonst ruckelt jeder Beitrag auf Sendung. Und ich kennen keinen Cutter im aktuellen Dienst, der einen verkakten WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt rettet.



Antwort von Jott:


die Problematik, die ich bei meiner HPX600 sehe ist, dass die Bildqualität aus heutiger Sicht echt mies ist (Bildrauschen, Auflösung insgesamt).
Mich wundert ja echt, dass diese Qualität noch akzeptiert wird. Abseits vom Fernsehen würd" ich diese Kamera kaum mehr anbieten.

Das liegt daran, dass von den Sendern vor vielen Jahren bestimmte technische Parameter festgelegt wurden, aus denen sich ergibt, ob eine Kamera offiziell zulässig ist oder nicht. Die Vorgaben haben sich seit laaaanger Zeit nicht geändert. Und da die HPX600 in das Raster fiel und fällt, wird sie auch heute noch genommen. Bildqualität und Look interessieren nicht in den Pflichtenheften.

Nach all den Jahren muss doch die Panasonic ihr Geld eingespielt haben? Ich würde sie für EB-EInsätze behalten, bis sie auseinander fällt oder sich die Richtlinien irgendwann mal ändern. Parallel kauf dir für Imagefilme und dergleichen etwas Neues, was dir Spaß macht und teurer aussehende Bilder generiert. Ist ja heutzutage erfrischend preiswert geworden. Pflicht und Kür halt! Ich würd's einfach trennen, der Spagat ist zu schwierig. Siehe die Diskussion.



Antwort von Ldal:

@Jott:
du hast grundsätzlich Recht. Meine Überlegung war nur ob es Sinn machen würde, alles auf eine Kamera zu kombinieren.
Momentan fahre ich mit der HPX600, Z150, Gh4...

Die günstigste Lösung wäre wohl, eine GH5s anzuschaffen. Muss mal abklären, ob die TV-Anstalten ein damit generiertes Bild senden würden. Grundsätzlich dürfte das bei Dokus ja wohl kein Problem sein.
Ich möchte nur vermeiden, mich in ein oder zwei Jahren wieder in ein völlig anderes System zu "verlieben"! Aber das geht wohl allen Kameraleuten so:-)
Und egal wie man"s dreht und wendet, Kompromisse im Handling bei den kleinen Foto-Knipsen wirds immer geben...



Antwort von Gysenberg:



Die günstigste Lösung wäre wohl, eine GH5s anzuschaffen. Muss mal abklären, ob die TV-Anstalten ein damit generiertes Bild senden würden. Grundsätzlich dürfte das bei Dokus ja wohl kein Problem sein.

Hier siehst du einen Beitrag, der (hauptsächlich) auf der GH 5 gedreht wurde:

Für 50i muss man auf 50p drehen und dann wandeln. Bei 25p wären Probleme wahrscheinlich vorprogrammiert. Evtl. können auch bei 50p Probleme entstehen. Wie hier bei 2,47 die Linien im Anzug. Der Kameramann glaubt, dass es von der Wandlung kommt, in diesem Fall direkt aus der Kamera über HDMIHDMI im Glossar erklärt auf einen externen Recorder, wenn ich ihn richtig verstanden habe (Facebook).
Man müsste mal einen ausgiebigen Test machen. Schwierige Motive, viele Linien, dann Direktwandlung und Softwarewandlung gegenüberstellen.
Wäre auch für das Material der EVA 1 interessant, die 50i nur 8bit 820 aufnehmen kann.



Antwort von rush:

Die HPX600 fällt wirklich ganz schön ab... ich empfand sie auch eher ziemlich bescheiden und selbst mit halbwegs brauchbaren Settings bekam ich da nie ein vollends überzeugendes Bild raus... im direkten A-B Vergleich zu einer A7rII/a6500 sieht die große Kiste einfach keinen Stich wenn man allein die Bildqualität/Rauschen und Co vergleicht.

Bedienung und Haptik sind ein anderes Paar Schuhe - aber selbst da hat man an der 600er ja einige Einschänkungen oder muss mehr Tasten drücken um bestimmte Funktionen zu erhalten im Vergleich zu anderen Schulterkameras. Aber das ist kein Beinbruch... das negative ist wirklich die BQ in meinen Augen trotz gängiger 2/3" in dem Bereich.

Ich glaube: von einer HPX600 kann es in der Tat nur besser werden, so hart das klingt...



Antwort von Frank Glencairn:


Die Ursa Mini Pro ist sicher super, aber ein Klotz,

Schon interessant, daß eine Kamera mit einem Formfaktor, der noch vor kurzem als Standard für Hobbyfilmer Henkelmänner galt, plötzlich von vielen als "Klotz" wahrgenommen wird.

Vor allem von der Generation, die Ihre DSLRs in Frankenstein Rigs verwandeln um damit vernünftig arbeiten zu können :-)



Antwort von Darth Schneider:

Da hast du wirklich recht.
Mag daran liegen das halt die kleinen Kameras, jetzt im Moment sich viel schneller entwickeln, wie die grossen Kameras, oder weil so viele Kameramänner halt immer noch mit relativ altem Zeugs drehen müssen ?
Wobei ich jetz natürlich nicht die Ursa Mini Pro damit meine, das ist eine super Kamera, nur für EB ?
Gruss Boris



Antwort von nic:



Die Ursa Mini Pro ist sicher super, aber ein Klotz,

Schon interessant, daß eine Kamera mit einem Formfaktor, der noch vor kurzem als Standard für Hobbyfilmer Henkelmänner galt, plötzlich von vielen als "Klotz" wahrgenommen wird.

Vor allem von der Generation, die Ihre DSLRs in Frankenstein Rigs verwandeln um damit vernünftig arbeiten zu können :-)

Ich war kurz davor die UMP zu bestellen, was mich davon abgehalten hat, waren unter anderem das Gewicht und die Mindestabmessungen...



Antwort von klusterdegenerierung:



Die Ursa Mini Pro ist sicher super, aber ein Klotz,

Schon interessant, daß eine Kamera mit einem Formfaktor, der noch vor kurzem als Standard für Hobbyfilmer Henkelmänner galt, plötzlich von vielen als "Klotz" wahrgenommen wird.

Vor allem von der Generation, die Ihre DSLRs in Frankenstein Rigs verwandeln um damit vernünftig arbeiten zu können :-)

Ich denke in diesem Fall hat es mehr damit zu tun, das eine Ursa zu groß, eine DSLM zu klein ist um wie eine RED auszusehen,
eine EVA ist da Formfaktor mäßig schon näher dran und könnte gerigt von weitem schon als RED durchgehen!

Der gut zahlende Kunde ist ja verwöhnt, da will man doch als Youngcinematican nicht mit so einem EB ähnlichem Monster auflaufen.



Antwort von Frank Glencairn:

Bist du wirklich so schwächlich, daß du nicht mal ne Ursa auf der Schulter halten kannst?
Und was die Abmessungen betrifft, wo ist das Problem? Kein Auto/Führerschein?

Das ist jetzt nicht sarkastisch gemeint? Ich versteh's wirklich nicht -wie arbeitet ihr?



Antwort von nic:


Bist du wirklich so schwächlich, daß du nicht mal ne Ursa auf der Schulter halten kannst?
Und was die Abmessungen betrifft, wo ist das Problem? Kein Auto/Führerschein?

Das ist jetzt nicht sarkastisch gemeint? Ich versteh's wirklich nicht -wie arbeitet ihr?

Ja, daran liegt's. ;)

Für Schulter- und Riggedöns haben wir andere Kameras. Aber so als Zwitterwesen zwischen klassischer B-Cam für szenisches Arbeiten, A-Cam für Reportage und Doku, Reisecamcorder und Gimbal-/ Krankamera, da wollte ich die UMP gerne sehen, sie ist mir im Endeffekt dann aber etwas zu klobig.



Antwort von klusterdegenerierung:


Bist du wirklich so schwächlich, daß du nicht mal ne Ursa auf der Schulter halten kannst?
Und was die Abmessungen betrifft, wo ist das Problem? Kein Auto/Führerschein?

Das ist jetzt nicht sarkastisch gemeint? Ich versteh's wirklich nicht -wie arbeitet ihr?

Meine Post auf die Du Dich vielleicht beziehst zielte in die gleiche Richtung, hast es vielleicht falsch verstanden. ;-)
Wenn ich meine FS700 komplett bestücke, braüchte ich theoretisch auch einen größeren Fluidhead und ein Assi zum tragen. :-)

Ne RED strahlt doch was aus Frank, wenn Du mit der am Set aufläufst wissen die Agenturen,
das Du ein Macher bist und was von Deinem Geschäft verstehst und auch das nötige Kleingeld hast.

Kommst Du mit ner Ursa an den Start sieht es so als als hätte man seine letzten Kröten zusammenraffen müßen um dort aufzulaufen
und ob man dann mit dem Monster ungehen kann steht auch in Frage!

Muß man doch mal so sagen, aber ist ja auch OK, wenn ich die Knete hätte würde ich mich diesen Mitteln auch bedienen.



Antwort von Frank Glencairn:

Ich weiß nicht was ihr für komische Kunden habt.

Meinen ist es völlig egal ob ich mit ner BM, Arri oder Red auflaufe (wobei die wenigsten genug von Kameras verstehen um um ne Red von ner FS100 zu unterscheiden), die interessieren sich für das Ergebnis, und vertrauen darauf, daß ich schon weiß, mit welcher Mühle ich das bekomme.

Wenn deine Kunden Zweifel haben, ob du "so ne große Kamera wie ne Ursa" überhaupt bedienen kannst, hast du ein ganz anderes Problem.

Wenn ich einen Kunden unbedingt beeindrucken will, mach ich ne große Mattebox drauf ;-)



Antwort von Jott:

Kann ich bestätigen. Kamera ist egal, zum Beeindrucken reicht eine dicke Mattebox just for the show.

Wenn eine Agentur explizit RED will (oder Alexa, je nachdem), nur weil's hip ist, dann sagen sie das ja vorher. Kamera und Geraffel vom Verleiher plus fähigen Assistenten, der die Wunschkamera im Schlaf beherrscht, müssen sie dann halt zahlen.

Aber darum geht‘s ja gar nicht im Thread.



Antwort von klusterdegenerierung:


Ich weiß nicht was ihr für komische Kunden habt.

Meinen ist es völlig egal ob ich mit ner BM, Arri oder Red auflaufe (wobei die wenigsten genug von Kameras verstehen um um ne Red von ner FS100 zu unterscheiden), die interessieren sich für das Ergebnis, und vertrauen darauf, daß ich schon weiß, mit welcher Mühle ich das bekomme.

Wenn deine Kunden Zweifel haben, ob du "so ne große Kamera wie ne Ursa" überhaupt bedienen kannst, hast du ein ganz anderes Problem.

Wenn ich einen Kunden unbedingt beeindrucken will, mach ich ne große Mattebox drauf ;-)

Keine Ahnung mit welchem Fuß Du heute aufgestanden bist, aber wenn Du meine Parodie nicht verstehst,
dann probiere es doch morgen noch mal!
Mich interessiert es einen scheiß was mein Kunde zu meiner Cam sagt, wenn er die nicht gut findet, soll er seine eigene mitbringen,
oder einen anderen beauftragen.
Gute Nacht!



Antwort von Frank Glencairn:

Ironietags vergessen :-)



Antwort von klusterdegenerierung:


Aber darum geht‘s ja gar nicht im Thread.

Eben, sag das mal dem Frank!



Antwort von Ldal:

blöde Frage:
haltet ihr im Vergleich die FS7 noch für zukunftssicher? Vorwiegend im Bezug auf Bildqualität.
Ich habe mich mit dieser Kamera irgendwie noch nie so wirklich anfreunden können. Und dennoch zählt sie ja zum absoluten Standard bei TV-Dokumentationen...



Antwort von Pianist:


blöde Frage:
haltet ihr im Vergleich die FS7 noch für zukunftssicher? Vorwiegend im Bezug auf Bildqualität.
Ich habe mich mit dieser Kamera irgendwie noch nie so wirklich anfreunden können. Und dennoch zählt sie ja zum absoluten Standard bei TV-Dokumentationen...

Ich hatte fast das ganze Jahr 2016 über eine FS7 als Zweitkamera, war aber trotz ständigem Herumprobieren an den Einstellungen nie so richtig mit dem Bild zufrieden. Inzwischen haben die Dame meines Herzens und ich ein Hobby: Wenn wir gemeinsam fernsehen, dann bitte ich sie bei entsprechenden Sendungen darum, mal zu sagen, ob da mit einer FS7 oder einer C300 gedreht wurde. Und soweit ich das beurteilen kann, liegt sie da praktisch zu 100 Prozent richtig, obwohl sie nicht vom Fach kommt. Aber sie weiß inzwischen genau, wo der Unterschied im Bildeindruck liegt. Und wir sagen beide immer wieder: Die C300 macht das erheblich schönere Bild. Und zwar, ohne irgendwas an den Einstellungen herumzuschrauben. Daher habe ich inzwischen mehrere gebrauchte Exemplare für relativ wenig Geld gekauft.

Ob die FS7 zukunftssicher ist, kann ich Dir nicht sagen. Das Bild ist sicher technisch in Ordnung, aber schön ist es trotzdem nicht...

Matthias



Antwort von Jott:

Sie hat halt auch good old XDCAM 422 an Bord. Oben wurde das beschrieben mit der Senderliebe! :-)

Ist das egal, kann man auch hochwertig in UHD/4K fahren mit der zehnfachen Datenrate. Sehr flexibel und auch toll für Green Screen.

Aber ja, die Canon-Bilder sind out of the box schöner.



Antwort von klusterdegenerierung:

Welche Actioncam hat denn 422 & 10Bit?
Die werden doh auch verwendet!
Ich halte diese Sender Specs für mumpitz. Ich habe auch mal was an einen Sender geliefert und das war denen sowas von Latte!



Antwort von Ldal:

die alte C300 ist mit ihren 8bit allerdings auch schon etwas veraltet.
Von der C300mkII habe ich leider noch kein günstiges Internet-Angebot gefunden...



Antwort von Pianist:


die alte C300 ist mit ihren 8bit allerdings auch schon etwas veraltet.

Tja, wenn Du Dich nicht in der Lage siehst, mit 8bit vernünftige Filme zu drehen, von denen die Leute mitgerissen werden, dann musst Du eben mit 10bit drehen.

Matthias



Antwort von Jott:

Und nochmal zur Erinnerung: XDCAM 422 ist "nur" 8Bit. Das "Problem" der C300 Mark II: bei der hat Canon den Sendercodec weggelassen. Als ob sie nicht mitbekommen hätten, warum die Mark I für TV so beliebt war und ist.



Antwort von Ldal:

Jott du hast vollkommen Recht!
Aber wenns nach dem gehen würde was die Sender wollen, müssten wir hier ja nicht diskutieren sondern könnten mit den "wunderbaren" PDW700 oder HPX600 die nächsten Jahre gemütlich weiterdrehen;-)!



Antwort von SKYLIKE:

Also ich drehe seit nem halben Jahr in dem Setup und es fühlt sich an wie früher ... nur halt mit dem geilen Bild dabei ;)
IMG_1301.JPG

Keine AHnung wieso der das Bild dreht :(

Achso für die Technik Freaks: Mit dem Video Assist kann man natürlich auch ge"lut"ete Bilder direkt aufzeichnen und man hat sogar die Möglichkeit aus der URSA auf den VA mit 50i zu kommen. Und natürlich alle Flavors von ProResProRes im Glossar erklärt und DnxHD, also keine Probleme für Sender zu arbeiten.



Antwort von nic:


Also ich drehe seit nem halben Jahr in dem Setup und es fühlt sich an wie früher ... nur halt mit dem geilen Bild dabei ;)
IMG_1301.JPG

Keine AHnung wieso der das Bild dreht :(

Achso für die Technik Freaks: Mit dem Video Assist kann man natürlich auch ge"lut"ete Bilder direkt aufzeichnen und man hat sogar die Möglichkeit aus der URSA auf den VA mit 50i zu kommen. Und natürlich alle Flavors von ProResProRes im Glossar erklärt und DnxHD, also keine Probleme für Sender zu arbeiten.

Das 20-120 Cabrio ist aber auch eine schnieke Optik.



Antwort von Ldal:

Ja so sollte das liebe Teil aussehen;)
In welchen Themenbereichen drehst du denn mit der Ursa?



Antwort von Pianist:

Warum will man überhaupt EB mit einer Super-35-Kamera machen? Da bräuchte man ja teilweise ein 300- oder gar 400mm-Objektiv, wenn man irgendwo hinten steht und vorne den Redner oder die Rednerin aufnehmen möchte...

Für genau sowas nutze ich weiterhin meine 2/3"-Kamera.

Matthias



Antwort von rush:

Dann packt man halt ergänzend z.b. noch ein Sigma 120-300 2.8 mit in die Tasche... machbar ist das schon und "früher" wurde doch auch öfter mal zwischen WW und Normalzoom gewechselt, auch beim klassischen EB Dreh...

Und wenn man in 4.6 aufnimmt - kann man ja gar noch relativ entspant croppen in der Post wenn das Ergebnis in Full HD ausgegeben werden soll und so etwas zusätzlichen crop generieren wenn man richtig nah ran muss. Ist also mal wieder: relativ zu betrachten ;-)

Aber klar: so eine schöne Zoom-Tute mit Doppler und Makro ist schon sehr praktisch...



Antwort von Pianist:


Dann packt man halt ergänzend z.b. noch ein Sigma 120-300 2.8 mit in die Tasche...

Gibt es denn sowas mit PL-Mount? Ggf. als Umbau?

Matthias



Antwort von rush:

Keine Ahnung - PL hat zwar einen sehr stabilen Mount - aber im Umkehrschluss ein ziemlich "beschissenes" Auflagemaß wenn es darum geht anderes zu adaptieren... von PL auf einen kürzeren Flansch wäre wohl kein Problem, andersherum sehe ich da aber eher schwarz. Wüsste nicht ob es sowas gibt.

Da viele aber vermutlich eh die EF Variante der Mini Pro fahren bekommt man Sigma das ja relativ problemlos angedockt.



Antwort von freezer:

Ldal, magst mich mal kontaktieren? Will Dir was zeigen.
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