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Szenenbild im untersten Low-Budget-Bereich (Tipps?)



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Frage von dudelsack44:


im untersten Low-Budget-Bereich = bis 2000 Euro

Es wird immer so viel über RAW, Codecs usw. gesprochen, damit die Amateure ihre Filme tollstmöglich präsentieren können, aber warum werden häufig die wichtigsten Aspekte vernachlässigt???
Gut, Licht ist eine Sache, die man nicht am Computer-Bildschirm üben kann, da kann ich die geringe Informationsdichte nachvollziehen, aber wer spricht schon das Szenenbild an? Das kann doch nicht alleinig den Big Productions bestimmt sein...

Und ich rede hier nicht über KZ-Nachbauten wie in Schindlers Liste (SzB: Allan Starski), sondern über die häufig vorkommenden INT-Szenen. Die finden doch meist in kleinen, un-fotogenen Räumen statt. Das Licht ist langweilig gesetzt, aber selbst spannend geleuchtet, böte die weiße Tapete wohl kaum einen Cinematographer-Herz-erwärmenden Anblick.

Natürlich hat der kleine Filmer nicht die Möglichkeit, das gesamte Wohnungs-Inventar auszutauschen, aber es muss doch bestimmt Tipps für Jedermann geben? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man da mit 500 Euro Szenenbild-Budget nichts reißen kann.

Was wirkt/funktioniert gut? Was ist im Rahmen des Machbaren (*Bezahlbaren)? Wie lernt man's, wenn nicht Tine Wittler für ein kurzes Q&A zur Stelle steht?



Antwort von paul walk-er:

Hi!

Erste Frage:: kannst du zeichnen, also auf einem Blatt Papier die Scene
entwerfen?
Zweite Frage:: wann und wo wird es spielen?
-2000v.chr
-1492+
-1935+
-now
-ab 2034......
Wie gross ist der Raum? Was ist drin? Fenster? Ausblick?
Tag-nacht-abend-goldene Stunde?
Wie viele personen sind am set die Spielen
Kamera ( jede geht weil jede was tut = kann effectiv sein)..
Licht...
und so geht des jezt stunden lang weiter...

Aber wichtigste FRAGE HAST PHANTASIE + VORSTELLUNG und wenn es des
ist was du wilst BLEIBST strickt bei dem DAMIT du beginnst es um zu setzen...

AUSSTATTUNG gibt es mit viel Patina = Flohmarkt und co
MALEN von Hintergrundprospekten kann extrem cool sein..etz.

LERNEN :: Bühnenbild / Stagedsign oder auch und so weiter.....
Und am meisten durch gucken... gucken und wieder schauen.
Goldner Schnitt die Grossen Meister
Hitchkoooooook bis MTV.

aus.
und tschüssss



Antwort von paul walk-er:

ps:.
bau dir eine Model- das ist gleich ein Grund die Skills und basics
in Maya oder wo immer zu üben..und üben.
Papiermodell 1 zu 10 oder 1zu 5 später echt gute die du mit Film
kombinieren kannst.
Eine extrem gut gebaute Miniscen sauberst eingeleuchte ist der hit
und wh 10000 stunden früher fertig wie in maya wenn
wenn due aber MAYA und kombinierst..und und..

ÜBEN ÜBEN ÜBEN ÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBENÜBEN ÜBEN ÜBEN.....essen und trinken net vergessen.





Antwort von dudelsack44:

:D okee.... Beispiel: Wohnung zu DDR-Zeiten.... kann ich wahrscheinlich vergessen, weil ich dann überall diese hässlichen Tapeten aufhängen muss und mir das keiner erlauben würde.

Zwischenfrage: Gibt es Räume, die für Filmlocations konzipiert sind? Im FFHSH-Archiv gibt es so etwas nicht und auch sonst habe ich nichts gefunden...
weil bei mir ist halt das Problem, an diese ganzen Genehmigungen heranzukommen; bei Privatleuten kann man ja nicht den ganzen Tag den Raum mit Equipment usw. blockieren.... irgendwie ist das alles noch total fremd für mich, weiß gar nicht, wo ich anfangen soll (wie immer, wenn man Neuland betritt, stellt sich ein Gefühl von Orientierungslosigkeit ein, über die man im Nachhinein nur unverständnisvoll lachen kann).

Oder so 80/90er wären gut... bin noch zu jung, um zu wissen, wie die Wohnungen damals aussahen, müsste man sich halt informieren (stelle ich mir gut machbar vor)

Aber wen aus meinem Bekanntenkreis fragen, ob die Wohnung in eine Zeitmaschine kann?

Wahrscheinlich kriegt man die einzelnen Requisiten (alter Fernseher, alte Zeitschriften usw.) sehr gut bei eBay, Flohmarkt und so.....

man muss sich bloß erst einmal in den Arsch beißen ;-)

Und ansonsten dachte ich halt an diesen klassischen Hollywood-Look, am Abend mit den warmen Lichtern aus den Stehlampen usw.... ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob das mit den mir bekannten Wohnungen geht...... ob man da überhaupt etwas rausholen kann (Grundriss zeigen? Dann geht man ja davon aus, alle Möbel u.U. rauszuschaffen und die dann auszutauschen ist sicherlich teuer)

da die Amateurfilmer so etwas nicht zu machen scheinen (geschweige denn den Ansatz eines Versuches erkennbar werden lassen) fehlen mir da die Referenzen bzgl. einer Vorgehensweise...

Üben? Mit Maya? Das stelle ich mir richtig kompliziert vor (stolpere mir jetzt selber über die Füße mit dem hochgesteckten MAya-fotorealistisch-Thread)



Antwort von srone:

erstmal, sehr gute frage, selten dass hier jemand soweit denkt.

planung ist alles, schau in dein storyboard, wieviel du eigentlich von der wohnung wirklich siehst, das fängt zb auch mit massstabsgerechten zeichnungen, kamerablickwinkeln incl. brennweite und dof-tabellen an.

dann kannst du auf basis von fakten entscheiden, reicht ein rücksetzer (=fakehintergrundwand auf basis von ein paar dachlatten und hartfaserplatten) mit der ddr tapete oder muss ich wirklich den raum neu tapezieren?

das zweite, das hat paul_walker schon erwähnt, mach ein min. mehrwöchiges bühnenbildpraktikum, das kann auch an einem theater sein, dann lernst du alle relevanten techniken und materialien kennen.

bezüglich möbel, wenn es nicht gerade designerstücke sein sollen, sowas gibt es billig bei der caritas (fairkauf) oder emaus (in ch und f) oder dort fragen ob sie gegen spende verleihen?

lg

srone



Antwort von srone:

planung und testen, stehlampen lassen sich mit warmtonenergiesparlampen (entsprechend bis zu ca 200w kunstlicht das stück) bestücken, lee minus green folie (testen welche stärke 1/8-1) darum und der abgleich mit kunstlicht klappt.

entwickel das bild in deinem kopf und setz es sukzessive um, sei genau und penibel und versuche kompromisse als weit als möglich (bezahlbar) zu meiden, das rächt sich im look.

mit mehr erfahrung wird es immer einfacher...

lg

srone



Antwort von dudelsack44:

Schonmal Danke. :-)

Wird so ein Praktikum an Filmuniversitäten anerkannt (manche wollen 12 Monate Praxis-Erfahrung in entsprechenden Bereichen)? Als Prüfer/Jury-Mitglied würde ich das einem Regie-Studiumsplatz-Bewerber sehr positiv anerkennen, da man ja gerade in diesem Bereich einen möglichst großen Horizont haben sollte. Vom Herausstechen aus der Masse mal ganz abgesehen...

Dann lerne ich auch WIRKLICH mal was Neues.... denn wie man einen Film dreht (dann in Form eines Laufburschen-Kabelträger-Kaffekoch-Praktikums) weiß ich ja eigentlich...

Stimmt, man sollte es tatsächlich auf Grundlage des Storyboards entscheiden (das bei sich bei mir einzig im Kopf befindet... Ideen und Einstellungen vergesse ich bei meinen eigenen Filmen zum Glück nicht).

Ein geplanter Film soll einen zeitlosen Look haben (keine Autos, gefilmt im Dorf, keine 2013-Gadgets usw.); da müsste man also ein Wohnungs-Locationscouting machen... habe ich schon seit Längerem geplant, ich glaube, Dorfbewohner sind im Allgemeinen etwas Gütiger, Gemütlicher und Gelassener (kennt jemand Einen?). Vielleicht lassen die mich auch in ihre Wohnung/ihr Haus und sind mit der Bereitstellung dieser/dessen für eventuelle Dreharbeiten einverstanden.
Innenstadt-Feeling will ich für jenen Film nicht.

Ein Ansatz...



Antwort von dudelsack44:

planung und testen, stehlampen lassen sich mit warmtonenergiesparlampen (entsprechend bis zu ca 200w kunstlicht das stück) bestücken, lee minus green folie (testen welche stärke 1/8-1) darum und der abgleich mit kunstlicht klappt.

Ich könnte ja mal unser Wohnzimmer mit den jeweiligen Lampen genau skizzieren (ich bin ein schlechter Zeichner, seid vorbereitet) und dann können wir schon einmal etwas konkreter über Veränderungen diskutieren. :-)



Antwort von ennui:

Wenn man im Film ein Gebäude von außen sieht, müssen doch nicht auch die Innenaufnahmen wirklich dort erfolgen.



Antwort von srone:

Ich könnte ja mal unser Wohnzimmer mit den jeweiligen Lampen genau skizzieren (ich bin ein schlechter Zeichner, seid vorbereitet) und dann können wir schon einmal etwas konkreter über Veränderungen diskutieren. :-)

das wird dir nichts bringen ;-).

du musst lernen zu "sehen", wie das auge der kamera, das licht, das ambiente, alles; denn es ist dein film.

was nützt es wenn man dir tips gibt wie man etwas machen könnte und vor ort ist alles anders?

nochmal nur du kannst das bild (storyboard) in deinem kopf mit der realität abgleichen.

kannst du "sehen" (aka üben, üben üben...), weisst du von allein, was du tun kannst, immer, überall.

lg

srone



Antwort von dudelsack44:

Das liegt bloß daran, dass ich Pauls nebenläufig erwähnten Tipp übersehen habe (ÜBEN).
;-)

Wenn man im Film ein Gebäude von außen sieht, müssen doch nicht auch die Innenaufnahmen wirklich dort erfolgen.

So ist es auch nicht gedacht; das Gebäude steht schon fest (aufgrund der Umgebung), solange ich nichts Besseres finde. Reines Wohnungscasting ist angesagt. :-)

Also zum Experimentier-Einstieg zu Hause: Ich habe eine Idee, und zwar, die Abstrahlradien der ganzen Lampen zu verkleinern, um eine differenziertere Ausleuchtung zu ermöglichen. Bloß ist das ja nicht mal so eben mit Black Foil möglich.... sieht man ja alles auch im Bild.

Vom Stil her haben wir z.B. zwei von solchen:



Antwort von srone:

in diesem fall hilft nd-folie, nimm ein stärkeres leuchtmittel, bleibe bei der rundumstrahlenden birnenvariante und verkleide die innenseite des teiltransparenten schirms mit nd-folie (stärke je nach gewünschter wirkung und gesamthelligkeit im raum, erfahrungswert 1-3 blenden), somit leuchtet der schirm und die richtwirkung verstärkt sich.

lg

srone

edit:

spartipp: nur eine rolle nd 0.3 (1 blende) kaufen, da man selbige auch in mehreren schichten benutzen kann.

tesafilm incl. abroller gehört in jede beleuchtungstasche.



Antwort von dudelsack44:

zum Bild http://www.werkzeug-news.de/forum/image ... _danke.png




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