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Sony Alpha 77 II mit billigem Objektiv oder Nikon D7200 mit Strd. Objektiv



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Frage von yoshi 226:


Hallo zuammen,

also ich möchte gerne eine Spiegelreflexkamera kaufen und wenn möglich nur knapp über 1000€ gehen. Jetzt bin ich am überlegen, ob ich die Sony Alpha 77 II mit einem 200€ Objektiv holen soll

(z.B.: http://www.amazon.de/Sigma-18-250-Reise ... y+sal+zoom)

oder die Nikon D7200 mit dem AF-S DX Nikkor 18-105 mm 1:3,5-5,6G ED VR Objektiv.

Und kann die Sony Alpha 77 II auch in 1080p60 aufnehmen?





Antwort von wp:

Moin,

liegt dein Hauptinteresse im Film oder im Foto?

Was sind deine Schwerpunkte, wie wichtig ist zB Lowlight?

Es gibt heute mehr brauchbare Knipsen als Sand am Meer, aber nicht alle sind in allen Aspekten überragend. Hast Du schonmal mit einer DSLR gefilmt?



Antwort von yoshi 226:

Also zum Filmen habe ich einen Camcorder aber es wäre natürlich nicht schlecht, wenn auch die Spiegelreflex gute Videos machen kann. Natürlich hängt das auch wieder stark vom Objektiv ab. Meine Frage war jetzt nur, ob die Sony auch 1080p60 aufnehmen kann so wie es die Nikon auch kann.

Hauptsächlich aber möchte ich die Kamera fürs Fotografieren. Ich bin reiner Hobbyknipser.





Antwort von markusG:

Meine Frage war jetzt nur, ob die Sony auch 1080p60 aufnehmen kann so wie es die Nikon auch kann.
http://www.dyxum.com/dforum/a77ii-are-t ... 06997.html

Bei Objektiven gibt es auch günstige, das Sony 16-50 gibt's für <350€ (gebraucht), Tamron oder Sigma auch günstiger; von Sony gibt's aber auch noch das 18-135 und 16-105 falls es bissl größerer Zoombereich sein soll...gebraucht oder im Kit sicher auch nicht so teuer.



Antwort von yoshi 226:

Ich habe mich für die Nikon entschieden. Für den Anfang möchte ich aber nur ein Objektiv für um die 100€.

Welches würde sich da eignen?



Antwort von Borke:

Gebrauchte 50mm Festbrennweite.



Antwort von markusG:

Ich habe mich für die Nikon entschieden.
Kleine Randbemerkung: bei 60fps croppt die Kamera die Bildfläche auf 1,3x

Gebrauchte 50mm Festbrennweite.
Vlt eher was um 35mm oder 28mm, 50 ist schon bissl lang an APS-C als einziges Objektiv.



Antwort von Jan:

Immer schwierig so etwas zu lesen. Jedem halbwegs geübten User sollte klar sein, dass das Objektiv die Bilder macht, nicht die Kamera und natürlich das Können des Fotografen. Wenn jemand ein Sigma 18-250mm mit einer Nikon D7200 verknüpfen möchte, dann schüttelt es mich immer. Kann man an einem Porsche auch Fiat-500 Felgen benutzen ? Den meisten Nutzern ist auch nicht bewusst, dass oft eine Kamera eine Klasse tiefer genau die gleichen Bilder mit dem gleichen Objektiv hinbekommt. Es handelt sich bei den meisten Kameras eher um Ausstattungsmerkmalen, wo sie sich unterscheiden. Beispiel:

http://www.dpreview.com/reviews/image-c ... 8954388522

Und selbst bei den Bildern führen wir eine Erbsensuche durch, wir schauen uns kleine Bereiche mit der Lupe an, die auf dem Komplettbild gar nicht zu sehen sind. Man kann aber mit Sicherheit sagen, wenn man auf die vier Kameras ein 18-250 drauf schraubt, sieht man mehr Matsch und Randunschärfen, hier wurden gute Objektive für den Test verwendet.

Das Kitobjektiv der A77II (16-50 F 2,8) ist beispielsweise ganz gut. Ein Kritikpunkt könnte aber ihr elektronischer Sucher darstellen, zumindest für erfahrene DSLR-Fotografen die nur den optischen Sucher kennen.

Beispiel: Ein User verwendet die kleine Sony A58 mit dem 16-50 F2,8, ein anderer User hat die A77II mit dem 18-250 Sigma. Der A58 User wird sich in fast allen relevanten Bereichen durchsetzen, außer natürlich bei höheren Brennweiten, die das 16-50 Objektiv nicht zur Verfügung hat. Weil der Kunde der A58 aber im Vergleich noch Geld übrig hat, kauft er sich klugerweise für 300€ das sehr gute Tamron SP70-300 und sticht den A77-Kunden auch in der Telebrennweite mit der deutlich besseren Bildqualität aus. Das wäre mal ein Beispiel, wie man mit der kleineren Kamera bessere Bilder hinbekommt, als der andere Nutzer mit der zwei Klassen höheren Kamera, wenn man das gleiche Geld ausgibt. 10-Fach bis 15-Fach Zooms sind niemals gut in der Bildqualität, egal welche Firma.

Hier noch ein Vergleich mit gleichen Objektiven! mit der kleinen A58 für 320€ und der zwei Klassen höheren A77 II für 875€, da ist es für die A77II gar nicht mal so einfach, die kleine A58 zu bezwingen, wenn man nur die Bildqualität testet.

http://www.dpreview.com/reviews/image-c ... 4907633218

Bei den Tests sieht man aber auch ganz schnell, welche Kamera von welcher Firma keine Tiefpassfilter mehr eingebaut haben.

VG
Jan



Antwort von yoshi 226:

Ich bin heute auf die Sony Alpha 6000 gestoßen und denke, dass diese Kamera wohl eher was für mich als nur Hobbyknipser ist als die Nikon D7200.

Welches Objektiv sollte ich für diese Kamera wählen (für den Anfang)?



Antwort von Darth Schneider:

Alle DSLRs und Systemkameras mit günstigen Linsen sind nicht besser als eine 500€ Point and Shoot Kompaktknipse. Nur mit hochwertigen teuren Linsen wird die Qualtät besser. Also wer keine 1500€ für Linsen ausgeben möchte kauft sich lieber eine Sony Rx10 oder einen Panasonic ZM 1000.



Antwort von Jan:

Ich bin heute auf die Sony Alpha 6000 gestoßen und denke, dass diese Kamera wohl eher was für mich als nur Hobbyknipser ist als die Nikon D7200.

Welches Objektiv sollte ich für diese Kamera wählen (für den Anfang)?

Die A6000 wird fairerweise auch etwas gehypt, das hat Sony aber gut gemacht. Sony besitzt aktuell einen Marktanteil von 50% aller Systemkameras, im Sommer waren es sogar schon 60%, die A5000/5100/6000 rennen wie wilde Hühner aus den Läden. Olympus, Nikon, Panasonic, Fuji, Canon machen die restlichen knapp 50% unter sich aus und gurken so rum, Samsung hat schon aufgegeben, ihr knapp 10% Marktanteil war Ihnen zu wenig, eine Besserung ist nicht in Sicht. Sony hat das im Moment ganz klar im Griff.

So recht kann man auch die D7200 und die A6000 nicht vergleichen, auch wenn die Bildqualität mit ähnlicher Linse ähnlich ausfällt (Dpreview-Testbilder).

Auf der einen Seite die große DSLR mit ihrem optischen Sucher, dem großen Akku, dem Metallgehäuse, dem Spritzwasserschutz, dem großen Akku, den großen Bedienelementen. Auf er anderen Seite die kleine A6000, die ihre Stärken bei der Geschwindigkeit, Baugröße, im Videobereich besitzt. Das Kitobjektiv (16-50) der A6000 ist auch nicht so der Bringer, obwohl das vielen A6000-Kunden gar nicht auffällt. Mit dem Sony/Zeiss 16-70 F4 ist man gut bedient, denke ich. Das Nikkor 18-105 würde sogar als besser einschätzen als das einfach Sony SEL 16-50, das ist aber ein wenig unfair, da das 16-50 zu den Pancakezoom mit 24er Weitwinkel zählt, die haben durch ihre kleine Baugröße alle Bildqualitätsverluste. Man sollte da für sich selbst beurteilen, was das jeweilige System für einen selbst mehr Vorteile bringt. Auch wenn sich die Systemkameras im Consumerbereich durchsetzen werden, weil der Spiegel einfach mehr Nachteile als Vorteile bietet, gibt es sehr wohl Fotografen, die eine D7200 jetzt kaufen würden. Als D7200-Fotograf sollte man natürlich nicht über den LCD fotografieren, der AF ist da recht träge, bei einer DSLR ist das Fotografieren über einen Sucher einfach schon fast Pflicht, genau deswegen kauft man das System auch.


VG
Jan



Antwort von yoshi 226:

Die A6000 wird fairerweise auch etwas gehypt, das hat Sony aber gut gemacht.

Heißt das also die A6000 ist gar keine so gute Kamera?



Antwort von Jan:

Vom Bild her ist sie schon gut, aber eben auch nicht so sichtbar besser wie ihre vielen Konkurrenten. Die 11 Bilder pro Sekunde braucht doch auch fast kein Normaluser, sind wir mal ehrlich. Sie hat aber schon ihre Schwächen, die fallen besonders in der Verarbeitung auf. Nimm dazu einfach mal eine gleichteure Olympus M10 in die Hand und wechsel mal zwischen der M10 und der A6000 hin und her. Die A6000 wirkt dagegen billig plastikhaft, bei der Olympus wirkt jeder Schalter und jedes Drehrad hochwertig, bei Sony eher schwammig. Viele Kameras der gleichen Klasse liegen im Gesamtpaket deutlich weiter zusammen, als viele User glauben. Warum Sony so erfolgreich ist, liegt nicht daran, dass sie so gut sind. Sie holen viele Kunden mit ihrer aggressiven Werbung ins Boot, nie war es leichter Menschen zu manipulieren. Alle anderen Systemkamerafirmen investieren wenig bis gar nichts in Werbung. Wenn der Finger dann auf die bösen Verkäufer rausgestreckt wird, die dann natürlich gern Sony verkaufen, weil das fast von allein geht, das muss man eben auch beachten.

Bei einer Fuji, Olympus oder Panasonic benötigt man deutlich mehr Zeit, wenn man Pech hat, kann man nicht jeden Kunden davon überzeugen, weil der ein oder andere Kunde einfach durch die Werbung vorgeprägt ist (Sensorgröße, Auflösung & Marke), und sich nicht umstimmen lassen wird, trotz klarer Fakten. Grundsätzlich ist es dem Verkäufer Wurst, welche Kamera der Kunde kauft, außer es handelt sich um Mitarbeiter bestimmter Firmen oder die Provision ist verschieden. Logischerweise verkauft man in dem Fall Ware, die man einfach an den Mann bringt, wo der Kunde zufrieden ist und die nicht zurück kommt, weil die Ware schlecht ist. Die Ansprüche vom Großteil der Kundschaft an die Kameras ist auch recht gering, ein paar Käufer erwerben sogar das schlechteste Produkt der gleichen Preisklasse und sind trotzdem hochzufrieden.

Die Personalanzahl in den Läden wird ja auch immer kleiner, jeder vierte Kunde möchte den Service und das Fachgespräch, aber zum Preis des billigsten Internetanbieters bei Idealo. Man geht eben mit oder auch nicht, das wirkt sich dann auf den Gewinn aus, der dann wieder die Personalanzahl in dem Bereich festlegt.

Wenn man also in zehn verschiedene Läden geht, bekommt man bestimmt fünf Kameraempfehlungen, zweimal handelt es sich bei den Verkäufern um Angestellte bestimmter Kamerafirmen, ein anderer Verkäufer erzielt mit bestimmten Firmen eine höhere Provision, was oft in den Fachgeschäften vorkommt, ein anderer Verkäufer hat Vorlieben für Firma A ein anderer wieder für Firma B, ein Verkäufer empfiehlt den Testsieger von Magazin A, ein anderer wieder den Testsieger von Magazin B. So läuft das Spiel, egal ob Kamera-Fachgeschäft oder Markt. Ab einem gewissen Wert sollte man als Kunde heutzutage auch etwas selbst recherchieren und sich Dinge zurecht legen, die einem wichtig sind. Jeder Kunde sollte sich dann eigene Stichpunkte machen, was ihm besonders wichtig ist, das ist eben nicht bei jedem gleich. So mancher DSLR-Interessierte ist manchmal viel besser bei den Spiegellosen aufgehoben, ein anderer Kunde , der sich Anfangs für eine Spiegellose Kamera interessiert, ist wiederrum besser für eine DSLR geeignet.

VG
Jan



Antwort von yoshi 226:

Welche Systemkamera wäre denn dann deiner Meinung nach besser als die a6000? Soweit ich mal durchgeschaut habe, gibt es bis jetzt noch keine Systemkamera die wenigstens 80-90% zu mir passt. Mir scheint, dass Systemkameras noch etwas ausreifen müssen. Die eine hat nur 16MP, die andere nimmt kein 4k auf, die eine hat keinen Audioeingang .. Es ist zum Haareraufen ..



Antwort von Jan:

Wähle bitte nicht nach der hohen Auflösung, die wird eh mit vielen Kitobjektiven oder Günstigtelebrennweiten selten erreicht. Das hat schon einen Grund, warum Panasonic und Olympus lange mit 16 Millionen Pixel-Sensoren arbeiteten. Die aktuelle geschätzte Fuji XT-10 besitzt auch diese Auflösung.

Wenn Du halt um die 600-800€ ausgeben möchtest, dann sind halt:

- Sony A6000
- Fuji XT-10
- Panasonic G70
- Olympus M10II

interessant. Jedes der Modelle hat andere Schwerpunkte, man muss da für sich selbst überlegen, welche Dinge interessant sind (Verarbeitung, Geschwindigkeit, Video, Baugröße), man sollte auch unbedingt alle Kandidaten mal in die Hand nehmen, im Fall Fuji auch mit einem Handgriff (MHG-XT 10) und bei der M10II mit Handgriff ECG-3.

Bei DSLR wird es recht leicht mit der Nikon D7100/7200 (bis 1000€) und der EOS70, viel mehr gibt es da nicht.

VG
Jan



Antwort von yoshi 226:

Also neben der Videosfunktion möchte ich Hauptsächlich Portrait- und Makroaufnahmen machen.



Antwort von Jan:

Hallo,

Portraitbrennweiten bieten viele Firmen an, die Auswahl ist allgemein bei den angesprochenen Firmen recht gut, im Fall Sony schießen die Preise bei den Zeiss-Varianten aber etwas nach oben. Ein einfaches 50 F1.8 (bei Oly und Pana 25 mm oder 45mm), für APS-P für Portraits hat aber jeder Hersteller im Sortiment. Bei Macroaufnahmen hat die Kamera mit einem eingebauten Bildstabilisator (M10II) einen Vorteil, besonders wenn Macros auch mal aus der Hand raus fotografiert werden sollen und kein "Bombenlicht" zur Verfügung steht. Bei anderen Firmen kann man je nach Hersteller auch ein Macro-Objektiv mit eingebauten Bildstabilisator erwerben. Auch wenn Macroobjektive oft eine 2,8er Lichtstärke besitzen, wir eher selten mit BlendeBlende im Glossar erklärt F 2,8 fotografiert. Da man bei Macros sehr nahe rangeht an das Objekt, ist der Schärfebereich extrem klein, man muss mehr oder weniger fast immer abblenden auf F4 oder F5,6 oder nur ein Bruchteil im Bild ist scharf. Man hat also weniger Licht zur Verfügung, wo ein Bildstabilisator wieder eine Hilfe sein kann.

Im Portraitbereich ist ein größerer Sensor dann meist wieder im Vorteil (Sony/Nikon) um Objekte noch leichter freizustellen also den Rest des Bildes "unscharf" machen, ohne immer die lichtstärksten Objektive zu verwenden. Das ganze kann aber dann auch wieder nach hinten gehen, weil der Schärfebereich bei APS-C und einer lichtstarken Optik eben recht klein ist und man genauer aufpassen muss, ob das Hauptobjekt wirklich scharf ist. Bei Oly- und Pana (MFT) ist der Schärfebereich etwas größer und die Gefahr ist geringer den Schärfepunkt nicht zu finden. Das Problem haben auch selbst professionelle Kameramänner gehabt, als sie erstmals mit APS-C-Kameras von Canon mit Offenblende gefilmt haben. Dort war nicht immer die Schärfe wo sie sein sollte. Diese Kameramänner hatten eben vorher noch nie mit den großen Sensoren gearbeitet. Bei den üblichen 2/3" Videokameras war das immer recht einfach den Schärfepunkt zu finden, auch wenn man daneben lag, war die Schärfe da, weil der kleinere Sensor über einen großen Schärfebereich verfügt.

VG
Jan




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