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SmallHD ganz groß mit 17", 24" und 32" 10-Bit HDR Monitoren



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Newsmeldung von slashCAM:


Bisher hat https://www.slashcam.de/news/thema/News-smallHD.html (SmallHD) nur kleine transportable Field-Monito...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
SmallHD ganz groß mit 17", 24" und 32" 10-Bit HDR Field-Monitoren




Antwort von iasi:

sicher nicht billig

Aber dreht eben Raw, dann müsst ihr solche Dinger auch nicht mitschleppen und anschließen, um dann auch noch Zeit mit Einstellereien zu verschwenden.
Eben wie zu Negativzeiten :)



Antwort von Valentino:

Erst nachdenken, dann schreiben oder willst du einfach nur provozieren?

Die Begriffe "Videocombo" oder "Video village" sagen dir hoffentlich etwas.
http://filmescape.com/wp-content/upload ... illage.jpg

Wenn der 17" so bei 2.000 Euro liegt und keine großen Macken hat, ist er so gut wie gekauft.
Am besten noch eine interne h264 Videoaufnahme-Funktion, kann gerne auch nur in 720p.





Antwort von Wingis:

Naja, auch beim Dreh in RAW-Formaten wünschen manche Kunden gerne ein möglichst hochwertiges Vorschaubild. Da sehe ich schon den ein oder anderen Einsatzzweck für das was SmallHD da jetzt raushaut.



Antwort von rebotnix:

Hallo,

ich bin ein Entwickler in dem Bereich von Wireless Video, UAV und Telekommunikation. Für unsere UAV Außeneinsätze haben wir einen Outdoor Monitor mit 1.200 NITS entwickelt, 22", 10 BitBit im Glossar erklärt, Full HD bis zu 1080p60, HDMIHDMI im Glossar erklärt und SDISDI im Glossar erklärt Versionen mit HotSwap V-Mount etc. Ich habe mir auch was zu den Mounts einfallen lassen, wodurch der Monitor an nahezu jedes Manfrotto oder Stahlstativ befestigen läßt und somit nicht zwingend an C-Mount Stands angebracht werden muss. Durch diese Mounts ist auch eine Höhenverstellbarkeit, Position in der horizontalen leicht möglich. Die Anti-Reflektionsschicht stellen wir selbst in Deutschland her.

Mein Post klingt definitiv nach Spam. Mich interessiert aber der Kommentar nach der Recoding Funktion welche ich gerade einbauen / entwicklen möchte.

Hierzu haben wir einen ca. 3x2 großen H.264 Encoder entwickelt, welchen ich jetzt in den Monitor implementieren möchte.

Meine Frage wäre was hier als BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt und Auflösung für das Recording als sinnvoll erachtet?

Aufgrund das wir ebenfalls einen echten Ethernet Adapter für iOS entwickeln, wäre es auch möglich ein iPhone oder iPad als Recorder zu nutzen ohne das eine Wireless Schnittstelle zu dem Encoder notwendig ist. Wir könnten mit 15.000 Kbit / 15Mbit in H.264 aufnehmen.

Wie ich derzeit im Außeneinsatz registriere, sind bei vielen Produktionen diese Smartphones und Tables schon standard.

Wie seht ihr das?

Freue mich über das Feedback und seit bitte nett zu einander wenn ihr postet :)

Monitor:
https://readthedocs.rebotnix.com/rb-screen/

Encoder:
https://readthedocs.rebotnix.com/rb-ult ... i-encoder/

Im UAV Einsatz:
https://pbs.twimg.com/media/CfJa2e6XIAUur9p.jpg
https://pbs.twimg.com/media/CfJYzdsWAAEP0oz.jpg

VG
Gary



Antwort von CameraRick:

Ist halt auch echt unpraktisch beim Skaten, aber wenn man irgendwann mal Kunden hat werden die das vielleicht ganz gut finden, also könnte ich mir denken.

RAW ersetzt also jetzt schon den Monitor, man muss gar nicht mehr hinschauen was man so macht, wir fixen alles in der Post, phantastisch



Antwort von j.t.jefferson:

Ich hab genügend Kunden wo dem Gerät Sinn macht.
Vorallem wenn Produzent, Regie und Kunde da an nem Monitor sitzen.
Die Halterung für die Videofunke ist auf jeden Fall der Obershit und V-Mount auch sau geil.

Direkt gekauft.



Antwort von Skeptiker:

... Die Halterung für die Videofunke ist auf jeden Fall der Obershit ...

Direkt gekauft.
Obershit ?? -> Oberhit !



Antwort von iasi:

Erst nachdenken, dann schreiben oder willst du einfach nur provozieren?

Denk du doch erst mal darüber nach, was andere schreiben.

Solche Field-Monitore braucht doch niemand, wenn er wirklich Raw dreht.
So etwas hatte und hat man auch bei Film-Drehs nicht - und kommt dennoch gut zu recht.
Auch Raw wird erst später "entwickelt" - also was soll dieses 10bit HDR am Drehort?

Videofilmer mögn so etwas ja vielleicht brauchen ...



Antwort von iasi:

Ich hab genügend Kunden wo dem Gerät Sinn macht.
Vorallem wenn Produzent, Regie und Kunde da an nem Monitor sitzen. ...

Schrecklich ... das sollte man ihnen abgewöhnen ...



Antwort von blickfeld:

Erst nachdenken, dann schreiben oder willst du einfach nur provozieren?

Denk du doch erst mal darüber nach, was andere schreiben.

Solche Field-Monitore braucht doch niemand, wenn er wirklich Raw dreht.
So etwas hatte und hat man auch bei Film-Drehs nicht - und kommt dennoch gut zu recht.
Auch Raw wird erst später "entwickelt" - also was soll dieses 10bit HDR am Drehort?

Videofilmer mögn so etwas ja vielleicht brauchen ...

du bist nicht wirklich viel bei film und werbeproduktionen anwesend, ansonsten würdest du so etwas nicht schreiben ;).



Antwort von iasi:

Erst nachdenken, dann schreiben oder willst du einfach nur provozieren?

Denk du doch erst mal darüber nach, was andere schreiben.

Solche Field-Monitore braucht doch niemand, wenn er wirklich Raw dreht.
So etwas hatte und hat man auch bei Film-Drehs nicht - und kommt dennoch gut zu recht.
Auch Raw wird erst später "entwickelt" - also was soll dieses 10bit HDR am Drehort?

Videofilmer mögn so etwas ja vielleicht brauchen ...

du bist nicht wirklich viel bei film und werbeproduktionen anwesend, ansonsten würdest du so etwas nicht schreiben ;).

ach - nur weil diese Unsitte mit dem Monitorstarren so um sich greift, bleibt es dennoch ein Blödsinn.

Wer Raw dreht, liefert doch das fertige Bild nicht schon am Drehort ab - das wäre ja dann kontraproduktiv - da kann man auch gleich im Ausgabeformat drehen.



Antwort von Frank Glencairn:

Wer zahlt schafft an, alte Sache, außerdem gibt's ja LUTs dafür, daß die Agenturhasen keine Schnappatmung bei dem milchigen LOG Bild bekommen



Antwort von iasi:

Wer zahlt schafft an, alte Sache, außerdem gibt's ja LUTs dafür, daß die Agenturhasen keine Schnappatmung bei dem milchigen LOG Bild bekommen

Vielleicht muss man ihnen einfach sagen, dass das Bild erst fertig und vorzeigbar in der Post gemacht wird. Dass das Bild während des Drehs ein anderes ist.



Antwort von Jott:

Ich drücke dir die Daumen, dass du nie Kunden haben wirst.



Antwort von CameraRick:

Ein normaler Kunde weiß das in der Regel ganz gut, dass das Bild noch durch FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt, Telecine oder wie auch immer er das nennen mag gehen wird.
Aber ein Bild beurteilt man vielleicht nicht nur in einem Sucher, den nur ein Kameramann sieht. Wenn der Kunde einen hohen sechsstelligen Betrag auf den Tisch legt erwartet er vielleicht auch, das Bild gescheit sehen zu dürfen. Da geht es um Ausschnitte, um Licht. Und wenn das dabei gut aussieht schadet das keinem.

Wie, iasi, schaust Du denn Bilder am Set an? Nur durch Scopes oder undebayerte, schwarz weiße RAW Bilder? Und dann nach Hause fahren und bei Slashcam fragen wieso die Hauttöne nicht passen?



Antwort von srone:

was wird das hier kinder-kino? ein lut-fähiger monitor der dem super(gau)-amateur aka dem agenturfritzen, auch nur ansatzweise vermittelt, was ich denke, verkauft sich wie warme semmeln, quasi ein no brainer.

oder vielleicht doch lieber rec709 als 8bit 420 mp4?

lg

srone



Antwort von iasi:

was wird das hier kinder-kino? ein lut-fähiger monitor der dem super(gau)-amateur aka dem agenturfritzen, auch nur ansatzweise vermittelt, was ich denke, verkauft sich wie warme semmeln, quasi ein no brainer.

oder vielleicht doch lieber rec709 als 8bit 420 mp4?

lg

srone

Da wird immer mehr Technik aufgefahren, die doch eigentlich für das Endprodukt gar nichts bringt. So etwa hat wirklich etwas von Kindergarten-Spielplatz.
Aber dann immer das ach so niedrige Budget anführen, wenn mal jemand fragt, warum"s so "deutsch" aussieht. Und kommt mir jetzt nicht mit den 10€, die so was doch nur beim Verleiher kostet - das wäre dann Kindergarten-Kalkulation.



Antwort von r.p.television:

Hm, also meine Kunden fragen sehr regelmässig einen Monitor an. Und wir drehen dabei auch meistens Raw.
Internes Recording fände ich auch nicht schlecht wenn dann nicht immer die Kamera in einen Play-Modus versetzt werden muss sondern der Monitor das wiedergeben kann damit Regisseur / Kunde / Maske / Protagonist etc. nach Belieben nochmal drüberschauen kann.

Gerade die Make Up Leute wollen gerne ein Vorab-Resultat sehen.



Antwort von pixelschubser2006:

Ein Monitor mit gutem Bild, der umfangreiche Anschlüsse mitbringt und transportabel ist, wäre schon interessant. Ich bin eh am Thema Vorschaumonitor für den Schnittplatz dran, und wenn es einen Monitor gibt, den man schnell für den Dreh einpacken kann und die dafür benötigten Funktionen mitbringe, wäre das schon interessant. Zumal einfache Schnittmonitore in der 22"-Klasse mindestens 1000 Euro kosten, leistungsfähige auch schnell mal das Doppelte. Wenn SmallHD da was preislich interessantes bringt, wäre das schon reizvoll.
Andererseits kann man sich auch einen Monitor in ein Flightcase packen, denn in der Mehrzahl von Fällen, wo er zum Einsatz kommt, wird Strom vorhanden sein. Also kein Grund, sich um aufwändige Akku-Lösungen einen Kopf zu machen.



Antwort von Frank Glencairn:


Andererseits kann man sich auch einen Monitor in ein Flightcase packen, denn in der Mehrzahl von Fällen, wo er zum Einsatz kommt, wird Strom vorhanden sein. Also kein Grund, sich um aufwändige Akku-Lösungen einen Kopf zu machen.

Ich bin mit dem hier extrem happy - kommt schon im flight case und mit V-Mount Platte, LUTs, 10bit usw.

https://frankglencairn.wordpress.com/20 ... nd-on-set/



Antwort von Jott:

Kennt oder hat jemand den hier?

Ist mir ins Auge gesprungen, weil der alles komplett und fummelfrei dabei hat, was man so braucht im "Field": 1920x1080, Flightcase, V-Mount, Stativaufnahme, freie Positionierung am Stativ (Winkel), faltbare Sichtblende, SDISDI im Glossar erklärt und HDMI.

http://ikancorp.com/productdetail.php?id=1157

So was suche ich, allerdings gerne etwas größer. Den von Frank verlinkten Monitor kannte ich nicht, auch sehr interessant.



Antwort von Peppermintpost:

ja monitore am set sind die totale kindergarten nummer. ich hab mal ein bissel gegoogelt, ich hab nur irgend welche looser gefunden wie spielberg, lucas, joss whedon, james cameron, matin scorsese, zack snyder, j.j. abrams, michael bay, etc etc... die monitore am set benutzen. aber was wissen die schon. und das beispiel mit 35mm film ist auch sehr gut, wenn es da doch nur sowas gegeben hätte wie eine video ausspielung. aber das hatten nur so exoten kameras wie arri 435, arri 535, arri sr16, panavision (da kenne ich jetzt die modellbezeichungen nicht). ich selbst hab tatsächlich nur eine einzige 35mm kamera gesehen die kein video out hatte, das war eine ur-alt russische filmkamera aus den 50ern oder irgend welche arriflex aber dann nur im museum.

aber klar, sowas kommt ja von menschen die denken wenn sie in 4k drehen muss man die kamera nicht mehr bewegen und raw gleich belichtungsautomatik. typisch, was will man erwarten.



Antwort von pixelschubser2006:

Der verlinkte Osee ist wirklich heiß, wäre mir am Schnittplatz nur zu klein. Villleicht gibt"s den auch in größer, vermutlich wäre er immer noch sehr günstig. Sony, Pana und JVC nehmen in dieser Kampfklasse locker das doppelte, aber ohne Vorbereitung für den On-Location-Einsatz.

Über die Frage, ob so ein Monitor am Set Sinn macht, braucht man nicht wirklich zu diskutieren. Lediglich den Akku-Betrieb habe ich infrage gestellt, weil nach meiner Einschätzung im typischen Einsatz überwiegend Steckdosen in der Nähe sind. Keine Frage - wer szenisch in der Pampa dreht und selbst Licht auf Akku läuft, braucht einen solchen auch am Bildschirm. Ich denke nur, das betrifft nur 20% der Anwender...



Antwort von Jott:

Immer mehr gutes Licht läuft ebenfalls auf V-Mounts, Kameras sowieso - wir haben immer wieder Drehs, wo der "große" Monitor das Einzige ist, wofür man noch zeitfressend eine Strippe ziehen muss.



Antwort von Starshine Pictures:

Hehe ... ;)





Antwort von Valentino:


Hierzu haben wir einen ca. 3x2 großen H.264 Encoder entwickelt, welchen ich jetzt in den Monitor implementieren möchte.

Meine Frage wäre was hier als BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt und Auflösung für das Recording als sinnvoll erachtet?
Also bei der Aufzeichnung für den szenischen Dreh kann man gerne mit 5 bis 10Mbit arbeiten, damit am Ende die 20 Drehtage auf eine 64Gb SD-Karte passen. Würde an eurer Stelle einfach drei Modi mit LOW(5Mbit), Mid(10Mbit) und halte High(15Mbit) anbieten. Für Datenraten darüber kann man auch gleich einen echten ProRes-Rekorder benutzten.
Tablett am Set ist erst mal eine feine Sache, es gibt aber ein großes ABER, die Produktion oder gar die Regie wollen einfach nicht, das jeder irgendwo ein Livefeed zu sehen bekommt. Das Team soll von der Combo aus zuschauen.
Damit hält man das Set frei und die Schauspieler werden nicht von irgendwelchen Geräten abgelenkt auf den sie sich sehen können.
Dazu haben Geräte wie der Teradek Cube verbrannte Erde hinterlassen und so geht der Trend ganz klar wieder zu dem klassischen Sende/ maximal zwei Empfänger Setup.
Hatte einmal einen Cube am Set und am Ende hatte ich nur ärger, da es bei 2 von 10 Geräte immer wieder Probleme gab.




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Canon EOS C200 mit interner 12 Bit RAW Aufzeichnung und Touchscreen
Panasonic GH4 mit 4K, 200 Mbit/s, 4:2:2 10 Bit via HDMI und opt. 3G SDI-Out

















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