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Schlechte Render-Qualität (Banding)



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Frage von Schwermetall:


Hallo,
als ich bei meiner Fujifilm XT-3 die verschiedenen Qualitätseinstellungen H265-10bit; 400mbs; etc miteinander vergleichen wollte, viel mir ein generelles Problem beim RendernRendern im Glossar erklärt mit Resolve 15 auf.
Folgendes Beispiel:
- Ein Clip mit Schwenk durch den schönen blauen Himmel in UHD; h264, 8bit, 200mbs, 29,97fps in Standard-Farbeinstellungen aufgenommen.
- Diesen Clip in Resolve importiert, in die TimelineTimeline im Glossar erklärt gelegt und ohne Veränderungen exportiert
Immer in UHD, 29,97fps mit folgenden Render-Settings
a) Custom; MP4; H.264; Quality: Automatic-Best
b) Custom; MP4; H.264; Quality: restrict to 50000kb/s
c) H.264 Master; QuickTime; H.264; Quality: Automatic-Best

Das Ergebnis ist bei allen 3 Settings unbefriedigend, da sich immer Banding im blauen Himmel zeigt, welches im Original nicht zu sehen ist.
Kein Wunder, liegt die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt nur noch bei 20000- 30000kb/s.
Wenn ich den Originalclip beispielsweise mit Handbrake auf 50000kb/s direkt konvertiere ist das Banding deutlich geringer.

Mein Eindruck ist, dass in ReSolve nur eine max. DatenrateDatenrate im Glossar erklärt einstellbar ist und nicht wie bei PP auch die Durchschnittsrate.
Die Durchschnittsrate scheint Resolve selbst zu ermitteln, was bei einem schlichten, blauen Himmel eine geringe DatenrateDatenrate im Glossar erklärt ist und somit Banding zur Folge hat.

Wie kann ich das Problem lösen?
Idealerweise direkt in Resolve, da ich eigentlich den Zwischenschritt mit erst in ProResProRes im Glossar erklärt o.ä. exportieren und dann mit Handbrake konvertieren vermeiden will.

Schöne Grüße,
Alex



Antwort von klusterdegenerierung:

Ja das ist das Manko an der Free Version!
Um dies zu umgehen wähle ich in der Free Version, DNxHQ 200MBit etc.
rechne das dann in beispielsweise Adobe Media Encoder wieder auf h264 50Mit oder höher.

In der Studio Version kannst Du andere Werte eingeben, denk aber daran,
das nicht jedes footage in 50Mbit gepackt wird, wenn der CodecCodec im Glossar erklärt nur 30Mbit dafür braucht.

Wenn Du zb. eine konstante Ani auf Weiß mit 50MBit renderst,
wird vielleicht max 25 rauskommen. :-)



Antwort von Jost:


Mein Eindruck ist, dass in ReSolve nur eine max. DatenrateDatenrate im Glossar erklärt einstellbar ist und nicht wie bei PP auch die Durchschnittsrate.
Die Durchschnittsrate scheint Resolve selbst zu ermitteln, was bei einem schlichten, blauen Himmel eine geringe DatenrateDatenrate im Glossar erklärt ist und somit Banding zur Folge hat.

In der Studio-Version kann man einen Haken bei "Use Constant Bitrate" setzen.

Wie kann ich das Problem lösen?
Idealerweise direkt in Resolve, da ich eigentlich den Zwischenschritt mit erst in ProResProRes im Glossar erklärt o.ä. exportieren und dann mit Handbrake konvertieren vermeiden will.

Rendere einfach mal in ProResProRes im Glossar erklärt oder DNxHR in mittlerer Qualität aus. Dann siehst Du ja, ob Banding Resultat des Wandelns in H.264 ist. Oder ob die Bearbeitung zu engagiert war.
Grundsätzlich ist H.264 als CodecCodec im Glossar erklärt zum Ausrendern nicht besonders gut geeignet. Selbst mit besten Einstellungen gehen in Davinci Details flöten und die Helligkeitsabstufungen sind eher grob.
Ob das ein anderes Programm als Davinci mit H.264 und/oder Quick-Sync besser hinbekommt, steht dahin.

Die Empfehlung, in Handbrake auszurendern, hat den Hintergrund, dass Handbrake kein H.264, sondern X.264 verwendet. Quasi ein H.264-Clone. Die X.264-Ergebnisse sind einfach besser als mit H.264. Davinci bietet kein X.264 an.





Antwort von roki100:

Teste mal mit Resolve 14. Ich bin zurück zu Version 14.0.1. Auch mit RendernRendern im Glossar erklärt hatte ich Probleme bei der 15er Version und zwar die Qualität stimmte irgendwie nicht.



Antwort von Schwermetall:


In der Studio-Version kann man einen Haken bei "Use Constant Bitrate" setzen...

Den Punkt mit der constant Bitrate habe ich in der Dokumentation für h264 nicht gefunden.
Hast du die Studioversion?

...Oder ob die Bearbeitung zu engagiert war...

Ich habe den Clip nicht bearbeitet. Einfach nur in die TimelineTimeline im Glossar erklärt gelegt.

Grundsätzlich ist H.264 als CodecCodec im Glossar erklärt zum Ausrendern nicht besonders gut geeignet...

Ich nehme h264 nur weil er sich sehr universell abspielen lässt.



Antwort von Jost:

Direkt über den Advanced Settings in "Deliver". Ja, ist die Studio-Version.
zum Bild https://s15.directupload.net/images/181118/lnt6hh4u.jpg

Sollte es ein Exklusiv-Merkmal der Studio-Version sein, lohnt sich meiner Meinung nach dafür ein Upgrade auf die Studio-Version nicht richtig. Auch mit CBRCBR im Glossar erklärt bleibt H.264 gegenüber X.264 zurück. Zumal man CBRCBR im Glossar erklärt in Handbrake zuschalten kann.

X.264 ist ebenfalls universell abspielbar. X.264 ist lediglich ein weiterentwickelter H.264-Clone. Ähnliches gibt es zum Beispiel auch von MainConcept, aber kostenpflichtig.



Antwort von klusterdegenerierung:

Man kann aber auch gegenüber der Free Version bei mp4 eine höhere Bitrate eintragen.
Bei der Free Version ist ab 50Mbit ein error garantiert und man muß zurück auf 40MBit.



Antwort von cantsin:

IMHO ist der h264-Export in allen Resolve-Versionen qualitativ schwach und nur dazu geeignet, mal schnell ein Video für soziale Medien u.ä. rauszurendern.

Der gute Workflow ist in der Tat, DNxHR oder (unter macOS) ProResProRes im Glossar erklärt rauszurendern und die rausgerenderte Datei anschließend mit Handbrake/ffmpeg oder Adobe Media Encoder zu h264 zu wandeln.

Bei Handbrake/ffmpeg (bzw. x264) kriegt man mit der "slow"- oder "veryslow"-Einstellung und dem passenden Tuning-Preset wie "film", "grain" und "animation" sehr gute Ergebnisse.




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