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Room 237 - heute 23:40 auf ARTE



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Frage von Axel:


Offenbar gibt es diesen mehrfach preisgekrönten Film mit deutschem Kommentarton. Ich selbst habe ihn nicht gesehen, aber wahrscheinlich einige (oder alle?) der fünf Filme, aus denen er montiert wurde. Die Werke von irren Shining-Fans (treffender Youtube-Kommentar unter einem von ihnen: "Habt ihr eigentlich kein Leben?"), Analysen und "Beweise" für die großen Verschwörungen, die Kubrick angeblich mit diesem Horrorfilm in verschlüsselter Weise behandelte.

Meine Theorie: der Film ist absichtlich so gemacht, dass er bis zum Abwinken gedeutet werden soll. Wie 2001 ja auch. Er ist eine Satire über Geheimnistuerei. Er ist voller Zeichen und tut so, als habe er ein Geheimnis. In Wirklichkeit sind alles nur perfide Andeutungen. Was uns nicht interessiert, ja sogar abstößt und deprimiert, ist die nackte Wirklichkeit. Häng einen Fliegenfänger auf, und die blöden Menschen bleiben daran kleben, denn die Wahrheit interessiert sie nicht.

Clown-Marionetten wie Trump, der tausend lächerliche Dinge sagt und tut und scheinbar in internationale Spionageskandale verwickelt ist. Auf's Podium der Medien gescheucht von "Sumpfbewohnern". Eine riesige Verschwörung, aber eine offene. Ein gewaltiger Bluff. Ein hässliches, strunzdoofes Scheusal, das ablenken soll von der knallharten Politik, bei der es, wenn man alle Fake News wegkürzt, um wirtschaftliche Interessen geht. Eine weltweite Scharade, und die Dummheit und Verblendung sind erschütternd.

Mit dieser Deutung habe ich scheinbar Shining noch schlimmer überinterpretiert als die hier portraitierten Spinner. Aber macht euch selbst ein Bild.



Antwort von klusterdegenerierung:

Und vorher kommt Shining, auch nicht zu verachten! ;-)



Antwort von Uwe:


Und vorher kommt Shining, auch nicht zu verachten! ;-)

Oder gleich um 22:15h im ZDF "Lucy" mit Scarlett Johansson. Wie schreibt Filmstarts.de so schön:

"Lucy" ist wahnsinnig, völlig gaga, überbordend in jeder Hinsicht, in keiner Sekunde auch nur einen Funken glaubhaft, aber nichtsdestotrotz ein Riesenspaß – der irrsinnigste Blockbuster des Sommers.







Antwort von jogol:


Offenbar gibt es diesen mehrfach preisgekrönten Film mit deutschem Kommentarton. Ich selbst habe ihn nicht gesehen, aber wahrscheinlich einige (oder alle?) der fünf Filme, aus denen er montiert wurde. Die Werke von irren Shining-Fans (treffender Youtube-Kommentar unter einem von ihnen: "Habt ihr eigentlich kein Leben?"), Analysen und "Beweise" für die großen Verschwörungen, die Kubrick angeblich mit diesem Horrorfilm in verschlüsselter Weise behandelte.

Meine Theorie: der Film ist absichtlich so gemacht, dass er bis zum Abwinken gedeutet werden soll. Wie 2001 ja auch. Er ist eine Satire über Geheimnistuerei. Er ist voller Zeichen und tut so, als habe er ein Geheimnis. In Wirklichkeit sind alles nur perfide Andeutungen. Was uns nicht interessiert, ja sogar abstößt und deprimiert, ist die nackte Wirklichkeit. Häng einen Fliegenfänger auf, und die blöden Menschen bleiben daran kleben, denn die Wahrheit interessiert sie nicht.

Clown-Marionetten wie Trump, der tausend lächerliche Dinge sagt und tut und scheinbar in internationale Spionageskandale verwickelt ist. Auf's Podium der Medien gescheucht von "Sumpfbewohnern". Eine riesige Verschwörung, aber eine offene. Ein gewaltiger Bluff. Ein hässliches, strunzdoofes Scheusal, das ablenken soll von der knallharten Politik, bei der es, wenn man alle Fake News wegkürzt, um wirtschaftliche Interessen geht. Eine weltweite Scharade, und die Dummheit und Verblendung sind erschütternd.

Mit dieser Deutung habe ich scheinbar Shining noch schlimmer überinterpretiert als die hier portraitierten Spinner. Aber macht euch selbst ein Bild.

Höchst unterhaltsam und diese beeindruckende Akribie beim zerpflücken des Films. Klasse!



Antwort von domain:

Ich erinnere mich noch an eine Aussage meines Vaters (geb. 1917), nach der er zunächst Deutsch und Französisch zu studieren begonnen hatte, nach einigen schmerzlich sezierenden Analysen von Texten aber lieber auf Mathematik und Physik umsattelte und noch vor Beginn des Krieges Professor wurde. In Paris entwickelte er in Teamwork eine Dechiffriermaschine mit hunderten Relais für englische Funksprüche, die dann von meiner späteren Mutter übersetzt wurden, wonach die Sirenen bei Luftangriffen über Deutschland rechtzeitiger losgehen konnten.
Kubricks Portrait in den Wolken und die Interpretation des (absichtlichen?) Anschlussfehlers des fehlen Stuhles etc. etc., naja, man kann alles übertreiben.
Verstehe jetzt meinen Vater erst so richtig :-)



Antwort von Axel:

Ich gab den Tip, habe den Film selbst aber verpasst. Ich kenne aber wie gesagt die zugrunde liegenden Youtube-Filmchen, habe also wohl bloß den ironischen Rahmen verpasst.

Kubricks Portrait in den Wolken und die Interpretation des (absichtlichen?) Anschlussfehlers des fehlen Stuhles etc. etc., naja, man kann alles übertreiben.

Immer wieder hat Kubrick in Interviews betont, dass ein Film zu guter Letzt beim Schnitt entsteht. Und dass man sich am Schnittplatz schwarz ärgert, wenn man unzureichendes Rohmaterial vom Dreh hat. Man hat nur noch die Optionen, an die man zuvor vorausschauend gedacht hat. Wie bei einem Schachspiel, das man bei einem bestimmten Spielstand übernimmt (Kubrick war Schachspieler, in der Jugend sogar für Geld). Wer bezweifelt, dass Kubrick "vorausschauend plante", soll sich mal die Doku "Kubricks Boxes" ansehen. Ist es übertrieben zu sagen, Kubrick sei ein Kontrollfreak gewesen? Er sagte außerdem, beim Schnitt könne der Filmemacher endlich vorwiegend intuitiv sein, zusammenfügen, was sich richtig anfühlt. Der Beweis dafür ist in praktisch allen Kubrick-Filmen. Für Lolita (gestrichene Rückblenden), Strangelove (Tortenschlacht), 2001 (zu viele Änderungen, um sie aufzuzählen), Shining (Rahmenhandlung um psychotherapeutische Behandlung von Danny, "Tony" wird erklärt. Einzelne Takes teilweise noch im Netz auffindbar), aber natürlich nicht Eyes Wide Shut, Kubrick starb am Tag nach seinem ersten offiziellen Schnitt, in der Regel kürzte er anschließend noch 10-20%.

Anschlussfehler zu bemängeln, das ist der Fehler. Sie sind überwiegend nicht gewollt, auch nicht von Kubrick, der viele machte. Sie sind in Kauf genommen. Wenn ich mir beim Schnitt selbst die Regel stelle, dass Continuity vor sonstiger Wirkung rangiert, habe ich weniger Optionen und kann nicht mehr intuitiv schneiden. Wenn der AnschlussfehlerAnschlussfehler im Glossar erklärt zu stark heraussticht und jeden sofort irritiert, vermeide ich ihn, ansonsten akzeptiere ich die Grundregel, dass ein Film seine eigene Zeit (besonders deutlich in Shining), seinen eigenen Raum (viele "unmögliche" Räume auch in Shining, aber nicht nur dort) und seine eigene Logik hat. Der Zuschauer akzeptiert das ebenso. Und das ist alles, was es darüber zu sagen gibt. Continuity ist lächerlich.

Kubrick-Interpreten machen viel Aufhebens um einen 180°-Achssprung (in der roten Toilette, in der Torrance mit Grady spricht). Der Schnitt markiere eine Kehrtwende, auch inhaltlich. Ich selbst kenne die Szene, finde das aber maßlos überinterpretiert. In Wirklichkeit hat ein Achssprung keine besonders starke Auswirkung. Wenn ich gaaanz genau beschreiben sollte, wie der Schnitt auf mich wirkt, dann kann ich das dennoch nur sehr vage. Er sagt, Achtung, irgendwas ist anders. Ich kann nicht erkennen, was. Es spielt am selben Ort, die Figuren sind dieselben. Beweisen kann ich nichts, aber ich schätze, das war eine Schnittentscheidung, Kubrick gefiel das irgendwie.

Kurz davor oder danach gibt es eine Einstellung, in der Jack auf Grady blickt und offenbar etwas begreift. Es ist eine der sehr seltenen sDoF-Einstellungen in Shining, und zusätzlich hat das Bild einen Weichzeichner-Effekt. Die Musik im Hintergrund schwillt an. Das Bild wirkt künstlich stilisiert, wie aus einer alten Filmromanze. Das ist mMn der Moment, der hier dem Achssprung zugeschrieben wird. Eine weitere sehr prominente Verwendung von sDoF ist der Take, nachdem Jack Halloran erschlagen hat. Er beginnt mit dem unscharfen Foyer, und Jack kommt, irre grinsend, von unten ins Bild und blickt in die Kamera. Ganz klar von starker Wirkung, aber lohnt es sich, die Absicht hinter dieser Wirkung festzunageln? Ich finde nicht. Es gibt Essays, und es gibt Filme. Die Untertreibung des Jahrhunderts wäre, zu behaupten, Kubrick habe gern "Spielraum für Interpretationen" gelassen. Alles Eindeutige fand er langweilig.

Was nun die gefakte Mondlandung betrifft, so kann man glaube ich von dreierlei ausgehen.

Erstens, dass Kubrick diese Verschwörungstheorie kannte und einen entsprechenden roten Faden absichtlich einwebte, um in die Irre zu führen.

Zweitens, dass die Mondlandung wahrscheinlich nicht gefakt war. Die "Beweise" für den Fake sind unwissenschaftlich, lediglich falsch gedeutete Indizien. Eine ähnliche Situation haben wir in JFK. Auf Netflix gibt es eine abendfüllende Doku zur "magischen Kugel", in der Ballistiker mit Highspeed-Kameras beweisen, dass diese spezielle Kugel in der Tat so geflogen wäre. Man sieht im Zapruder-Film, wie Kennedys Kopf nach hinten fällt, obwohl er von hinten getroffen wurde und dass sein Hals zerfetzt wird. Logisch aus zwei Gründen: der Kopf fällt reflexmäßig nach hinten (Forensik-Experten zeigen entsprechende Aufnahmen), und bei dem speziellen Geschoss ist die Eintrittswunde sehr klein, die Austrittswunde (dadurch, dass Knochen und Gewebe die Kugel ins Trudeln bringen) sehr groß. Tonbandaufnahmen vom Polizeifunk lassen mehr Schüsse in schnellerer Folge erkennen, als dies mit dem Nachlader-Gewehr, das Oswald benutzt hat, möglich war. Lokaltermin auf der architektonisch kaum geänderten Plaza: Echos, die auf Band fast gleich laut klingen wie der Schuss selbst. Aber eben nur fast.

Drittens, dass es eigentlich egal ist, ob die Mondlandung echt war oder im Studio gestellt. Das Argument, dass die USA den Gesichtsverlust bei einem Scheitern auf keinen Fall erleiden wollten und dass es deshalb zumindest einen "Plan B" gab, ist zu plausibel, um es von der Hand zu weisen. Aber was ändert das? In Interstellar geht man davon aus, dass die Mondlandung gestellt war. Na und? Ist das bedeutsam? Fakten oder alternative Fakten machen kaum einen Unterschied. Verschwörungstheoretiker haben gleichzeitig Recht und Unrecht. Geschichte klittert sich selbst, und zwar in dem Moment, wo sie öffentlich wird. Das gilt auch im Kleinen. Unsere eigenen Biografien sind rigoros konstruierte Geschichten, denen wir mehr oder weniger Bedeutung zumessen können. Je mehr Bedeutung wir ihnen zumessen, umso weniger Optionen bleiben uns im Augenblick.



Antwort von domain:

Für Rodney Ascher ist Kubrick wohl sowas wie ein Filmgott, der u.a. verschlüsselte Nachrichten übermittelt.

"Und der Engel des Herrn erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Busch. Und er sah, dass der Busch mit Feuer brannte und ward nicht verzehrt.
Der einfache Hirte erblickte ein »großes Gesicht« (entsprechend Kubricks Konterfei in den Wolken).
Und diese Erscheinung war göttlich! Denn plötzlich war "der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs" an diesem Ort zugegen und wandte sich an den staunenden Mose."




Antwort von klusterdegenerierung:



Und vorher kommt Shining, auch nicht zu verachten! ;-)

Oder gleich um 22:15h im ZDF "Lucy" mit Scarlett Johansson. Wie schreibt Filmstarts.de so schön:

"Lucy" ist wahnsinnig, völlig gaga, überbordend in jeder Hinsicht, in keiner Sekunde auch nur einen Funken glaubhaft, aber nichtsdestotrotz ein Riesenspaß – der irrsinnigste Blockbuster des Sommers.



Uwe, danke für den Tip, der war ja richtig Granate, der hat mir extrem gut gefallen! :-)



Antwort von Uwe:

Ich hatte ihn schon auf Amazon Prime gesehen und fand ihn auch klasse - außerdem Filme mit Scarlett Johansson sind meistens gut...



Antwort von Funless:

Das liegt daran weil Frau Johansson gut ist. :-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Jau aber richtig.



Antwort von Steelfox:

Also Room 237 hab ich mir mal angesehen. Muß sagen vieles - eigentlich alles - was dort genannt wurde, halte ich für an den Haaren herbeigezogen. Die Interpretationen kann ich nicht wirklich zustimmen. Bei "Mondlandung" wollte ich dann ausmachen, was für ein Käse. Das mit den Indianern könnte man grad noch so durchgehen lassen. 42 und die Schreibmachine...echt jetzt?

"2001" fand ich auch Mumpitz - auch wenn ich doch bekennender Sci-Fi-Fan bin. Ich denke dem Herrn Kubrik wird etwas zuviel Genialität zugesprochen. Die Dinge die man aus seinen Filme rauslesen will kann ich nicht erkennen.



Antwort von handiro:


Ein hässliches, strunzdoofes Scheusal, das ablenken soll von der knallharten Politik, bei der es, wenn man alle Fake News wegkürzt, um wirtschaftliche Interessen geht. Eine weltweite Scharade, und die Dummheit und Verblendung sind erschütternd.

+217!;-)

Ich hab zufällig reingesehen an dem Abend und ziemlich schnell abgeschaltet. Da ist irgendwer beim Filmstudium in einer Endlosschleife hängen geblieben. Erinnert mich an "was will uns der Dichter damit sagen"? aus dem Deutschunterricht.



Antwort von Sammy D:



Ein hässliches, strunzdoofes Scheusal, das ablenken soll von der knallharten Politik, bei der es, wenn man alle Fake News wegkürzt, um wirtschaftliche Interessen geht. Eine weltweite Scharade, und die Dummheit und Verblendung sind erschütternd.

... Erinnert mich an "was will uns der Dichter damit sagen"? aus dem Deutschunterricht.

Hehe.
1.jpg



Antwort von Axel:

Kommt auf den Deutschlehrer an. Unsere Deutschlehrerin sagte uns zum Goethes Faust ("I"), der gute Mann habe lange daran gearbeitet, es gäbe so viele Einflüsse, Verarbeitungen und Anspielungen, wir sollten uns nicht einbilden, mit einem Schüleraufsatz auch nur die Oberfläche anzukratzen. Und sie behielt Recht. Man wird nie fertig mit dem Faust.

Kubricks eigener Anspruch an sich selbst kann faustisch genannt werden. Das wird deutlich in seiner Dankesrede für den Griffith-Award. Er sagte, die Moral, die herkömmlicherweise aus der Legende des Ikarus (dessen mit Wachs zusammengehaltene Flügel schmolzen, als er der Sonne zu nahe kam, wodurch er stürzte) gezogen würde, lautete "don't fly too high". Er selbst hätte sie immer so verstanden: "Do a better job with those wings!"

Ebenso, wie man den Faust als Kostümdrama mit lächerlichen Knittelversen sehen kann und die Beschäftigung damit als Lebenszeitverschwendung, kann man 2001 oder Shining als prätentiösen Unsinn sehen. Das sind keine wohlfeilen Unterhaltungsfilme, sondern absichtlich vieldeutige intellektuelle Spielereien. Das spricht einige an, andere nicht.

Den am selben Abend gezeigten Lucy habe ich gesehen. Das ist halt ein typischer Luc Besson, der sein eigenes Subgenre innerhalb der Actionfilme etabliert hat, das auch von anderen Regisseuren erfolgreich kopiert wurde. Jeder mag's. Es lohnt sich auch durchaus, diese Filme zu analysieren, da sie allem Actionradau zum Trotz interessante Subtexte haben. Im Grunde sind sie aber recht einfach gestrickt.



Antwort von Funless:

Letztendlich lässt ein jeder Filmemacher in seinem Schaffenswerk persönliches einfließen, sei es in eindeutiger Weise, vieldeutiger Weise, subtil, provokant, etc. pp. Finde ich persönlich auch gut so.




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