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RED: Der Fahrplan für den Start des Holo-Smartphones Hydrogen One steht



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Newsmeldung von slashCAM:



Nach den mehrfachen Verzögerungen durch Probleme bei der Produktion und Zertifizierung steht laut RED CEO Jim Jannard jetzt endlich der Plan für den Marktstart des RED H...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
RED: Der Fahrplan für den Start des Holo-Smartphones Hydrogen One steht




Antwort von Jott:

" ... verbietet RED den Usern, Reviews, schlechte damit gemachte Bilder oder negative Kommentare zu veröffentlichen unter der Androhung das jeweilige Gerät aus der Ferne zu bricken, also zu sperren."

Ist es nicht ein bißchen naiv, so "das Web" im Zaum halten zu wollen?



Antwort von dersuperpro1337:

Wow, das ist an Arroganz ja kaum zu toppen. Außerdem: Wie wenig überzeugt muss man von seinem eigenen Produkt sein, wenn man schon VOR der Veröffentlichung Angst vor schlechten Reviews hat?
Das muss ja der größte Müll sein. Wäre nur gut, wenn ihnen das Teil absolut um die Ohren fliegt...





Antwort von Darth Schneider:

Ganz schön naiv, finde ich, wenn die CEOs von Red glauben dieses Stealth Smartphone wird etwas für den Massenmarkt.
Gruss Boris



Antwort von Jott:

Man muss schon dazu sagen, das ist ein unfertiger Prototyp, der da als "Houdini" an die "Hydrogen Army" (Jannard) geliefert wird. Wenn der noch nicht richtig funktioniert, verstehe ich den Maulkorbversuch. Aber wieso dann überhaupt die Aktion? Egal, nicht mein Problem.

Man wird auf jeden Fall was lesen können, und es wird auch einen Teardown geben. Lässt sich unmöglich verhindern.



Antwort von RUKfilms:

habe meine vorbestellung gestern storniert - alles ohne jegliche probleme.



Antwort von j.t.jefferson:


habe meine vorbestellung gestern storniert - alles ohne jegliche probleme.

Warum storniert?



Antwort von 030Berlin030:

LOL



Antwort von iasi:

Ein weiteres Telefon - mit der Besonderheit einer neuen 3D-Displaystechnologie.

Aber was soll"s?

Es ist wie das Hochkantfilmen mit Smartphones, das eigentlich nur bei Wiedergabe auf Telefonen Sinn macht.

Interessant wird das erst, wenn wirklich das angekündigte Kameramodul erhältlich ist.
Aber dann stellt sich eben auch die Frage:
Warum nicht besser gleich eine Cam, die als solche entwickelt wurde, statt die Anpassung an ein Telefon?
Denn das ist auch klar: Dieses Kameramodul kostet dann mehr als ein Hydrogen.

Schade auch, dass sich BMD mit der Pocket an Kompaktknippsen orientiert und nicht eine fürs Filmen geeignetere Form wagt.



Antwort von Darth Schneider:

Also wenn BMD die Pocket 4K jetzt mit Henkelcamcorder, oder im Schulterkamera Design herausbringen würde, wäre sie sicher teurer und würde die Kiste ja direkt mit der Ursa Mini konkurrieren.
Also mir gefällt das neue Design sehr gut, das Gehäuse hat ja auch mehrere Schraubgewinde auf allen Seiten.
Für 1300€, gibt’s für mich nichts zu meckern, ausser das die Kiste leider nur 4K Fotos schiessen kann, trotz dem extra eingebautem Fotobutton.
Schade....finde ich.
Gruss Boris



Antwort von Jott:

ausser das die Kiste leider nur 4K Fotos schiessen kann, trotz dem extra eingebautem Fotobutton.
Schade....finde ich.

Könnte daran liegen, dass es eine 4K-Kamera mit 4K-Sensor ist! :-)



Antwort von Darth Schneider:

Natürlich, ich weiss schon, leider, Es könnte ja auch eine 6K Kamera sein, die 4K Filme schiesst und 6K Fotos....am besten mit einem Aps Sensor....



Antwort von Jott:

So was gibt's woanders.



Antwort von iasi:


Also wenn BMD die Pocket 4K jetzt mit Henkelcamcorder, oder im Schulterkamera Design herausbringen würde, wäre sie sicher teurer und würde die Kiste ja direkt mit der Ursa Mini konkurrieren.
Also mir gefällt das neue Design sehr gut, das Gehäuse hat ja auch mehrere Schraubgewinde auf allen Seiten.
Für 1300€, gibt’s für mich nichts zu meckern, ausser das die Kiste leider nur 4K Fotos schiessen kann, trotz dem extra eingebautem Fotobutton.
Schade....finde ich.
Gruss Boris

In "2001" hatte man doch schon gezeigt, wie es ergonomischer gehen kann. Sanyo hatte auch solche Kamera.
https://www.slashcam.de/artikel/Test/Sa ... D2000.html

Henkel- und Schulterkameras sind von gestern - wie eben auch die Fotokameraformate.
Früher musste das Filmmaterial untergebracht und geführt werden. Früher gab es Spiegel und Prismen. Früher gab es noch keine Stabis.
Man baut heute immer noch so, als müsste man die nicht mehr vorhandenen technischen Anforderungen erfüllen - weil die Kunden sehr konserativ sind.

Wenn kompakte und kleine Technik verwendet wird, dann, um das Zeug in ein Telefon zu quetschen - schade.
Abgesehen vom 3D-Display ist Reds Hydrogen ein stinknormales Telefon.



Antwort von Darth Schneider:

Also ich hätte lieber eine viel grössere Kamera als meine Rx10, aber ich kann mir keine C100 oder sowas leisten, aber nur schon vom Formfaktor und der Bedienung, ist mir die Rx10 zum filmen und zum fotgrafieren, trotzdem noch viel lieber als ein iPhone X.
Ich bin mir ganz sicher mit einer schweren Ursa Mini Pro, oder mit einer C200, kann man, mit etwas Übung wunderbar ruhige 4K Aufnahmen aus der Hand machen, ohne zusätzliche Stabilisierung, das Gewicht beim stabilisieren hilft, das ist Physik.
Mit dem iPhone, geht das nur mit einem Gimbal.
Immer noch Kleiner ist doch nicht immer besser, unsere Hände werden ja auch nicht kleiner.
Oder wollt ihr dann am Schluss auch noch mit einer Briefmarke in 8K in HDR filmen ?
Lustig wäre das schon, wenn die ganzen chinesischen Touristen mit ihren Briefmarkenkameras herumrennen würden, und alles knipsen, fotografieren und die 1000€Mini Kameras verlieren und zwischen einhundert Toristen Schuhen suchen müssten, weil sie dann so klein sind.
Gruss Boris



Antwort von iasi:


Also ich hätte lieber eine viel grössere Kamera als meine Rx10, aber ich kann mir keine C100 oder sowas leisten, aber nur schon vom Formfaktor und der Bedienung, ist mir die Rx10 zum filmen und zum fotgrafieren, trotzdem noch viel lieber als ein iPhone X.
Kleiner ist doch nicht immer besser unsere Hände werden ja nicht kleiner.
Gruss Boris

Die RX10 sieht ja schließlich auch aus wie eine alte Spiegelreflexkamera. Deren Form war durch den Spiegel, die "Filmdose" und die Filmführung bestimmt. Aufgrund dessen ist die Form doch ein Kompromiss in Sachen Ergonomie.



Antwort von Darth Schneider:

Für mich ist die Rx10, kein Design Kompromiss , eher von der Form und dem Design, zum fotografieren gebaut, aber zum filmen sehr gut geeignet, weil sie die richtigen Funktionen beherrscht und schöne Videos macht.
Die Rx10 ist doch vom Design her aber ganz klar eine Fotokamera.
Ein Design Kompromiss wäre sie, wenn sie, wenigstens ein zur Seite ausklappbares Display, oben einen Henkel unten einen Pistolengriff und ein Sucheraufsatz für den Bilschirm hätte.
Die Canon XC 15 ist ein wahrer Foto und Video Design Kompromiss,aber leider sonst gar keiner.....wenn das Scheissding mit einem Aps C Sensor ausgestattet wäre, einen Anschluss für Canons EF/Efs Linsen hätte, 4K Videos auf SD Karten aufzeichnen könnte, und dazu noch fotografieren könnte wie die 80D, könnte ich aufjedenfall nicht lange widerstehen.....
Vom Design her, macht Canon das schon richtig, die DSlR Form ist am besten geiegnet zum fotografieren und die C100 Form am besten zum filmen.
Sony macht Designtechnisch und von der grossen Auswahl her gesehen auch vieles richtig, aber es fehlt eine 2000 bis 3000€ "günstige abgestpeckte" 4K fähige Fs5.
Gruss Boris



Antwort von iasi:



Die Rx10 ist doch vom Design her aber ganz klar eine Fotokamera.

Eine Fotokamera, die so aussieht, als müsse man noch eine Filmpatrone einlegen können.
Das Display ist hinten drangepappt, als müsse noch Platz für einen Klappspiegel und Prisma sein.

Eine Digitalkamera hat einen Sensor, ein Objektiv (das nicht mal unbedingt senkrecht davor sitzen muss), die Elektronik, das Display - es gibt also viel weniger Einschränkungen, eine ergonomische Kamera zu entwerfen.

Stattdessen wird die alte Form beibehalten, obwohl die Gründe für deren Kompromisse verschwunden sind.
Und: Man baut eine Kamera um ein Smartphone, was zu noch extremeren Kompromissen führt.



Antwort von Darth Schneider:

Das mit der Fimpatrone und dem Spiegel ist bullshit und schlicht nicht wahr.
Der Formfaktor ist so geblieben weil die Kameras halt gut in der menschlichen Hand liegen und schon seit den dreissigerJahren, belegbar an den Verkaufszahlen äusserst beliebt waren und immer noch sind.
Die Rx10 hat überigens ein einfahrbares Zoomobjektiv, das braucht auch Platz und muss ja logischerweise vor dem Sensor sein. Also vom Gewicht her glaube ich nicht das dort drinn viel leerer Platz, in der Rx10 vorhanden ist.
Es gab immer schon unzählige ganz anders designte Kameras, auch mit Spiegel und Filmpatronen drin, die meisten davon waren Verkaufsflopps.
Eine einzige uralte Hybrid geeignete Form, zum filmen und fotografieren, hat sich halt einfach, bei allen Herstellern am besten verkauft....und durchgesetzt, bisher, das ist der wahre Grund und kein anderer.
Sogar BMD hat das schon vor Jahren mit der ersten Pocket begriffen, und jetzt mit der 4K Pocket, wirklich toll optimiert und der heutigen Smartphone Generation angepasst, mit dem wunderschönen schön grossen Touchscreen.
Red geht jetz halt gleich noch einen Schritt weiter......ist halt auch Red....die waren doch schon immer der Zeit voraus.
Sie ist aber einer Rx100 vom Design und der Form her nicht mal unähnlich, nur ein ganz wenig flacher.
Gruss Boris



Antwort von iasi:


Das mit der Fimpatrone und dem Spiegel ist bullshit und schlicht nicht wahr.
Der Formfaktor ist so geblieben weil die Kameras halt gut in der menschlichen Hand liegen und schon seit den dreissigerJahren, belegbar an den Verkaufszahlen äusserst beliebt waren und immer noch sind.

Nein - es gilt nur der alte Spruch: Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht.

Der Formfaktor ergab sich aus der Notwendigkeit Negativ/Diafilm und Spiegel unterbringen zu müssen.

Es ist wie mit den unergonomischen 24fps im Kino, die aus Platz- und Kostengründen genutzt wurden. Mit Umlaufblende versuchte man dann, zu tricksen, damit es nicht zu schlimm wirkte.
Oder Anamorphoten, um aus dem 35mm-Film möglichst viel Bildfläche rauszuholen - und in den Kinos auch mit 35mm-Kopien Breitbild zu erhalten.
Heute feiert man diese technischen Kompromisse, obwohl es heute auch anders gehen würde.

Verkaufszahlen belegen gar nichts, wenn nur die veraltete Form angeboten wird.



Antwort von prime:

... es gilt nur der alte Spruch: ...
Nein.



Antwort von ffm:

Formfaktor oder Format? Form möglicherweise? Design?



Antwort von iasi:


Formfaktor oder Format? Form möglicherweise? Design?

Nenn es wie du willst.
So wie zu Filmpatronenzeiten muss eine Kamera heute nicht mehr aussehen.

Ein Telefon wie auch Reds Hydrogen ist zum Filmen aus ergonomischer Sicht ziemlich ungeeignet.



Antwort von iasi:


... es gilt nur der alte Spruch: ...
Nein.

doch



Antwort von RedWineMogul:



Nein.

doch

https://www.youtube.com/watch?v=tda2inJ ... e&t=33m58s



Antwort von iasi:



doch

https://www.youtube.com/watch?v=tda2inJ ... e&t=33m58s

Toller Film.
Der gute alte de Funes.
Danke.



Antwort von prime:



Nein.

doch

Wow.. was soll man dazu schreiben? Jetzt bin ich platt :P

Offensichtlich kann ein alter Spruch immer und immer wieder verwendet werden.. ein ausgereifter Formfaktor aber eben nicht.

Sprüche die iasi nicht kennt, verwendet er nicht.



Antwort von iasi:



doch

Wow.. was soll man dazu schreiben? Jetzt bin ich platt :P


Ich auch. Beendest du jetzt etwa deine einsilbigen Kommentare.



Antwort von Darth Schneider:

An Iasi
Das ergibt finanztechnisch einfach keinen Sinn was du da schreibst.
Das Design der Kameras hängt einzig und alleine am Verkaufserfolg.
Die technischen und physikalischen Details mal dahingestellt, aber eine Kamera muss nicht zwangsläufig wie ein Fotoapparat aussehen.....aber diese verkaufen sich nun mal seit mehr als 100 Jahren am besten, abgesehen von den modernen Smartphones, die haben aber ja doch eigentlich eine ganz ähnliche Form wie die Kompaktkameras, nämlich einfach rechteckig mit dem Sucher oder Bildschirm hinten und der Linse forne...Also von der Form her hat sich eigentlich nicht viel getan, bei den Kamera Verkaufshits, seit über 100 Jahren.
Gruss Boris



Antwort von iasi:


An Iasi
Das ergibt finanztechnisch einfach keinen Sinn was du da schreibst.
Das Design der Kameras hängt einzig und alleine am Verkaufserfolg.
Die technischen und physikalischen Details mal dahingestellt, aber eine Kamera muss nicht zwangsläufig wie ein Fotoapparat aussehen.....aber diese verkaufen sich nun mal seit mehr als 100 Jahren am besten, abgesehen von den modernen Smartphones, die haben aber ja doch eigentlich eine ganz ähnliche Form wie die Kompaktkameras, nämlich einfach rechteckig mit dem Sucher oder Bildschirm hinten und der Linse forne...Also von der Form her hat sich eigentlich nicht viel getan, bei den Kamera Verkaufshits, seit über 100 Jahren.
Gruss Boris

Dies bringt eben die alte Bauernregel zum Ausdruck: Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht.

Stellt sich aber dennoch die Frage, ob ein progressiveres Kameradesign, das die technischen Veränderungen nutzt, um die Kamera ergonomischer zu machen, nicht doch Erfolg haben könnte - allein schon dadurch, dass die Kameras sich von der Masse abheben.

Smartphones sind auf anderes als fotografieren und filmen ausgelegt. Diese Funktionen kamen doch erst dazu und sind eher angehängt.

Red bewirbt sein Hydrogen One auch vor allem als Telefon mit 3D-Display.
Das Kamera Modul ist bisher nur vage angekündigt (Was Ankündigungen betrifft, hat Red eine eher unrühmliche Vergangenheit.)
Control Center für die Red Cams? So, wie es heute schon mit jedem iPhone möglich ist?

Jedenfalls sprießen wieder mal die Wunschträume, nachdem Red keine echten Infos liefert - dies kommt mir doch sehr bekannt vor:
https://h4vuser.net/t/sensor-size-techn ... ule/574/43



Antwort von Darth Schneider:

Nun ja, wir sollten wieder mehr auf die Bauern hören, die sind doch masslos unterschätzt, ohne die Bauern könnten wir kaum überleben.
Gruss Boris



Antwort von iasi:


Nun ja, wir sollten wieder mehr auf die Bauern hören, die sind doch masslos unterschätzt, ohne die Bauern könnten wir kaum überleben.
Gruss Boris

ja - der Bauer hat immer recht:
Kräht der Hahn auf"m Mist, ändert sich"s Wetter oder"s bleibt wie"s ist.



Antwort von Jott:

Was für einen Formfaktor will denn der Nicht-Bauer Iasi?



Antwort von Funless:


Was für einen Formfaktor will denn der Nicht-Bauer Iasi?

Diese Frage ist sinnlos, denn iasi ist die personifizierte Bauernregel "Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt‘s immer an der Badehose."



Antwort von Frank Glencairn:



Stellt sich aber dennoch die Frage, ob ein progressiveres Kameradesign, das die technischen Veränderungen nutzt, um die Kamera ergonomischer zu machen, nicht doch Erfolg haben könnte - allein schon dadurch, dass die Kameras sich von der Masse abheben.


Allerdings ist die Ergonomie beim Kameradesign seit mindestens 50 Jahren ausentwickelt (was nicht heißt, daß deshalb alle Kameras ergonomisch sind, aber wie es geht weiß man schon lange).

Solange der Menschliche Körper, oder die Physik sich nicht massiv verändert, kann deshalb auch nix neues kommen, ein Rad das bereits rund ist, kann man halt nicht noch runder erfinden. Jeder Versuch in dieser Richtung ist bisher grandios gescheitert.



Antwort von prime:

Beendest du jetzt etwa deine einsilbigen Kommentare.
?



Antwort von iasi:


Was für einen Formfaktor will denn der Nicht-Bauer Iasi?

Einen ohne Phantomschmerz, der durch die ehemalige Rücksichtnahme auf einen Klappspiegel und vor allem Filmpatronen und Filmführung erzeugt wird.



Antwort von iasi:



Allerdings ist die Ergonomie beim Kameradesign seit mindestens 50 Jahren ausentwickelt

Vor 50 Jahren mussten noch Filmpatrone, Filmführung und Klappspiegel untergebracht werden. So etwas fordert Kompromisse. An diesen Vorgaben orientierte sich das Kameradesign.

Beim Smartphone sind die Vorgaben u.a. geringe Bauhöhe, großes Display, ... Auch so etwas fordert Kompromisse, wenn dann noch irgendwie ein Kamerasensor und ein Objektiv untergebracht werden soll.
Da ist es ja schon etwas Besonderes, wenn Kodak eine Auslösetaste an seinem Smartphone unterbringt.

Übrigens ist die Elektronik eines Telefons nicht vollkommen auf Bildbearbeitung ausgelegt - Spielchen müssen ja auch noch drauf laufen. Man sollte also nicht denken, aus einem Smartphone könne man das herausholen, was z.B. eine Pocket 4k liefert.

Mit dem Kameramodul am Hydrogen hat man dann übrigens auch nicht mehr das immer dabei Smartphone, das man mal eben aus der Hosentasche zieht.



Antwort von iasi:


Beendest du jetzt etwa deine einsilbigen Kommentare.
?

Aha - du versuchst dich in einer Steigerung: 0 Silben. :)



Antwort von Jott:



Was für einen Formfaktor will denn der Nicht-Bauer Iasi?

Einen ohne Phantomschmerz, der durch die ehemalige Rücksichtnahme auf einen Klappspiegel und vor allem Filmpatronen und Filmführung erzeugt wird.

Willst du oder kannst du nicht antworten? Wenn du einfach einen simplen Würfel mit Loch auf einer Seite meinst, und wo man sich alles dranschraubt, was man braucht, das gibt's ja schon. Ist aber bekanntlich das Gegenteil von Ergonomie.

Was dann? Wenn die höchst lebendige Kamerageschichte mit all ihren Auswüchsen, auch im digitalen Zeitalter, noch nichts hervorgebracht hat, was deinem Ideal auch nur nahe kommt, dann setz dich hin, zeichne deinen revolutionären Wunsch, melde das geniale Design als Patent an, werde reich und lebe glücklich bis ans Ende deiner Tage.



Antwort von Frank Glencairn:



Vor 50 Jahren mussten noch Filmpatrone, Filmführung und Klappspiegel untergebracht werden. So etwas fordert Kompromisse. An diesen Vorgaben orientierte sich das Kameradesign.

Das hat allerdings nix mit Ergonomie zu tun.

Ergonomie ist, wenn alle wichtigen Knöpfe an der richtigen Stelle sind, und wenn man das Teil ruhig und ermüdungsfrei halten kann.



Antwort von iasi:



Einen ohne Phantomschmerz, der durch die ehemalige Rücksichtnahme auf einen Klappspiegel und vor allem Filmpatronen und Filmführung erzeugt wird.

Willst du oder kannst du nicht antworten? Wenn du einfach einen simplen Würfel mit Loch auf einer Seite meinst, und wo man sich alles dranschraubt, was man braucht, das gibt's ja schon. Ist aber bekanntlich das Gegenteil von Ergonomie.

Was dann? Wenn die höchst lebendige Kamerageschichte mit all ihren Auswüchsen, auch im digitalen Zeitalter, noch nichts hervorgebracht hat, was deinem Ideal auch nur nahe kommt, dann setz dich hin, zeichne deinen revolutionären Wunsch, melde das geniale Design als Patent an, werde reich und lebe glücklich bis ans Ende deiner Tage.

Schau dir "2001" an.
Oder die Sanyo-Kameras.
Was spricht z.B. gegen einen stabilisierten Pistolengriff, in den Sensor, Display etc integriert sind? Alles aus einem Guss, statt zusammengestückelte Teile.



Antwort von iasi:



Vor 50 Jahren mussten noch Filmpatrone, Filmführung und Klappspiegel untergebracht werden. So etwas fordert Kompromisse. An diesen Vorgaben orientierte sich das Kameradesign.

Das hat allerdings nix mit Ergonomie zu tun.

Ergonomie ist, wenn alle wichtigen Knöpfe an der richtigen Stelle sind, und wenn man das Teil ruhig und ermüdungsfrei halten kann.

Nun - wenn ich 50 Leute in einem Fahrzeug unterbringen soll, wird"s schwierig, einen Sportwagen daraus zu machen.



Antwort von Jott:

Hm. Die Sanyo-Kameras waren Lifestyle-Spiezeuge für Leute, die urlaubermäßig mit ausgestrecktem Arm rumwackeln. Findest du nicht, dass man dein Designphantom mit beiden Händen fassen und sinnvoll bedienen können sollte?

Der Untergang der Digital Bolex hatte sicher auch mit dem albernen Pistolengriffdesign zu tun.



Antwort von iasi:


Hm. Die Sanyo-Kameras waren Lifestyle-Spiezeuge für Leute, die urlaubermäßig mit ausgestrecktem Arm rumwackeln. Findest du nicht, dass man dein Designphantom mit beiden Händen fassen und sinnvoll bedienen können sollte?

Der Untergang der Digital Bolex hatte sicher auch mit dem albernen Pistolengriffdesign zu tun.

Wie benutzt du ein Gimbal?

Nun stell dir vor, da ist nicht eine schwere Kamera oben draufgeschraubt, sondern Kamera und Gimbal bilden eine abgestimmte Einheit. Im Griff könnte die ganze Elektronik, Akku, Anschlüsse, Speicherkarte sitzen. Sensor und Mount sind alles, was auf dem Stabi sitzt. Nur mal so als Gedankenspiel.



Antwort von Frank Glencairn:



Nun stell dir vor, da ist nicht eine schwere Kamera oben draufgeschraubt, sondern Kamera und Gimbal bilden eine abgestimmte Einheit. Im Griff könnte die ganze Elektronik, Akku, Anschlüsse, Speicherkarte sitzen. Sensor und Mount sind alles, was auf dem Stabi sitzt. Nur mal so als Gedankenspiel.

Gibts bei DJI und heißt Osmo



Antwort von iasi:



Nun stell dir vor, da ist nicht eine schwere Kamera oben draufgeschraubt, sondern Kamera und Gimbal bilden eine abgestimmte Einheit. Im Griff könnte die ganze Elektronik, Akku, Anschlüsse, Speicherkarte sitzen. Sensor und Mount sind alles, was auf dem Stabi sitzt. Nur mal so als Gedankenspiel.

Gibts bei DJI und heißt Osmo

ja - ist eine interessante Lösung.
Aber leider doch auch nicht frei von Kompromissen, denn das Teil soll ja auch in die Luft gehen können. Es ist eben doch in erster Linie eine Copter-Cam.



Antwort von Frank Glencairn:

Versteh ich nicht, der Osmo entspricht doch exakt deiner Beschreibung



Antwort von iasi:


Versteh ich nicht, der Osmo entspricht doch exakt deiner Beschreibung

Die Kamera ist für den Copter konstruiert und eben nicht für die Hand.

Da hängt dann eben auch wieder nur die Zenmuse X5R auf einem Gimbal.



Antwort von Jott:

Hä? Osmo? Kopter?



Antwort von Frank Glencairn:



Die Kamera ist für den Copter konstruiert und eben nicht für die Hand.


Die Kamera, ist ne Kamera, ist ne Kamera, und zunächst mal für gar nix konstruiert sondern ein Sensor mit Mount wie du es gewollt hast.

Kamera und Gimbal bilden eine abgestimmte Einheit. Im Griff könnte die ganze Elektronik, Akku, Anschlüsse, Speicherkarte sitzen. Sensor und Mount sind alles, was auf dem Stabi sitzt

Das ist genau was du wolltest, und jetzt ist's auch wieder nicht recht.

Wie soll man das denn anders konstruieren, und wo genau ist jetzt dein Problem?



Antwort von iasi:



Die Kamera ist für den Copter konstruiert und eben nicht für die Hand.


Die Kamera, ist ne Kamera, ist ne Kamera, und zunächst mal für gar nix konstruiert sondern ein Sensor mit Mount wie du es gewollt hast.

Kamera und Gimbal bilden eine abgestimmte Einheit. Im Griff könnte die ganze Elektronik, Akku, Anschlüsse, Speicherkarte sitzen. Sensor und Mount sind alles, was auf dem Stabi sitzt

Das ist genau was du wolltest, und jetzt ist's auch wieder nicht recht.

Wie soll man das denn anders konstruieren, und wo genau ist jetzt dein Problem?

Ein Pistolengriff könnte wohl für die Einhandführung die beste Wahl sein - bin aber kein Spezialist und daher könnte es auch noch bessere Lösungen geben.
Sensorstabilisierung etc wäre sicherlich eine gute Sache und könnte auch helfen, den mechanischen Stabi kompakter zu machen.
Vor allem sollte alles aus einem Guss sein, also eben nicht Gimbal und Kamera getrennt.

Kamera mal neu denken. Eben mit den heutigen Elementen, aus denen eine digitale Kamera besteht.

Zum Filmen ist die Knippsenform jedenfalls Quatsch. Ebenso die Form eines Telefons.

Schade, dass scheinbar Digi-Cine-Cams die Form von Kasten mit reichlich Schraubenlöchern haben müssen. Auch ziemlich unförmige Teile. Die sind aber schon aufgrund des Gewichts nicht zum Filmen aus der Hand gedacht (sollte man meinen).



Antwort von Jott:

Du willst im Ernst was Professionelles zum Einhandfilmen wie Onkel Heinz im Urlaub? Spannend. So ganz, ohne jemals die Optik anfassen zu müssen? Alles auf Automatik? Oder irgendeine Mundstück-Bluetooth-Steuerung für Fokus und Blende? Sprachsteuerung fände ich auch lustig: "Fokus auf die zweite Person von rechts!" Und statt Record-Knopf: "Und bitte!"



Antwort von iasi:


Du willst im Ernst was Professionelles zum Einhandfilmen wie Onkel Heinz im Urlaub? Spannend. So ganz, ohne jemals die Optik anfassen zu müssen? Alles auf Automatik? Oder irgendeine Mundstück-Bluetooth-Steuerung für Fokus und Blende? Sprachsteuerung fände ich auch lustig: "Fokus auf die zweite Person von rechts!" Und statt Record-Knopf: "Und bitte!"

Natürlich will ich das.
Bedienung mit der anderen, freien Hand ist dann problemlos. Da brauche ich kein Mundstück.
Schulter- und heutige Handführung von Knippsen führen eher zu Ergebnissen ala "Onkel Heinz im Urlaub".

Allein schon, wenn ich an die Hebelkräfte denke, die man bei einer Fotoknippse hat. Warum wohl ist der Griff bei Werkzeugen unterhalb des Schwerpunktes, wenn man es senkrecht halten soll? Jeder Druck auf ein Knöpfchen führt zu Pendelbewegungen, wenn du mit der zweiten Hand bedienst.

Warum baut man zuerst eine Knippse wie in vordigitaler Zeit, die man dann anschließend auf einen Gimbal schraubt, um das Ding auszubalancieren?
Flickschusterei.
Zumal du dann deine ganzen Tasten an der Kamera vergessen kannst und dir deine Mundstück-Bluetooth-Steuerung zwischen die Zähne klemmen kannst.
Mehr Gewicht hast du dann auch noch in der Hand.



Antwort von Funless:


Du willst im Ernst was Professionelles zum Einhandfilmen wie Onkel Heinz im Urlaub? Spannend. So ganz, ohne jemals die Optik anfassen zu müssen? Alles auf Automatik? Oder irgendeine Mundstück-Bluetooth-Steuerung für Fokus und Blende? Sprachsteuerung fände ich auch lustig: "Fokus auf die zweite Person von rechts!" Und statt Record-Knopf: "Und bitte!"

Ja aber wenn die Kamerahersteller das genau so umsetzen würden, was glaubst du wohl wie dann die Umsätze und Erträge der Hersteller durch die Decke gehen würden? Das Ding würde sich verkaufen wie geschnitten Brot (natürlich zu einem Retailpreis von 399,- Euro inkl. MwSt.).

Endlich gäbe es tausende von qualitativ hochwertigem Content weil all die brillianten Filmergenies, die vorher in ihrer Kreativität komplett beschnitten waren weil es nicht die richtige Kamera für sie gab (und diese wurde natürlich absichtlich vorenthalten), nun ihrer Schaffenskraft freien Lauf lassen können.



Antwort von iasi:



Endlich gäbe es tausende von qualitativ hochwertigem Content weil all die brillianten Filmergenies, die vorher in ihrer Kreativität komplett beschnitten waren weil es nicht die richtige Kamera für sie gab (und diese wurde natürlich absichtlich vorenthalten), nun ihrer Schaffenskraft freien Lauf lassen können.

Nun - es gibt so Leute, wie Soderbergh oder Chazelle, die durchaus kreativen Nutzen aus der "richtigen Kamera" ziehen können.

Pofessionel ist eben auch, das geeignete Werkzeug für eine Aufgabe zu nehmen.

Die übliche 08/15-Zusammenstellung eines Kamerasystems ist nicht gerade kreativ. Wie zu Negativ-Zeiten werden Ungetüme zusammengeschraubt und geschultert oder auf ein Gestell geschraubt. Eben unreflektiert und nicht kreativ.



Antwort von Jörg:

Eben unreflektiert und nicht kreativ.

naja, wenn die unreflektierten und nicht kreativen mit diesen Ungetümen dann diese fantastische Qualität hinbekommen, die sie seit Jahrzehnten liefern, dann kann ich auf den ach so reflektierten und kreativen Telefonschrott gerne verzichten...



Antwort von iasi:


Eben unreflektiert und nicht kreativ.

naja, wenn die unreflektierten und nicht kreativen mit diesen Ungetümen dann diese fantastische Qualität hinbekommen, die sie seit Jahrzehnten liefern, dann kann ich auf den ach so reflektierten und kreativen Telefonschrott gerne verzichten...

Kreativität ist nochmal etwas anderes, als technische Perfektion.
Technisch perfekt ist so ziemlich alles, was aus Hollywood kommt.

Der Umkehrschluss ist aber eben gerade nicht "Telefonschrott".



Antwort von Starshine Pictures:

Erstes Unboxing

https://youtu.be/QPcagFrOnLE



Antwort von motiongroup:

das ist doch schon überholt bevor es am Markt überhaupt auftaucht... totes Geleise sorry



Antwort von Starshine Pictures:

Hm. Gar kein Yeah geil! Bald ists meins! Ich freu mich so drauf! Voll fett! RED ist einfach genial! von euch? Immerhin das erste Unboxing des propheziehen geilsten Telefons der Welt!?

Die bonbonfarbene Android Oberfläche hat mich ja schon etwas schockiert ...



Antwort von Jott:

Der schlaue Chinamann bringt Handyhüllen in dem Design. Wetten? Es sei denn, das Hydrogen wird ein Flop.



Antwort von motiongroup:

wird ist würde ich sagen



Antwort von nic:

Ich freu mich drauf. Aber das Houdini wollte ich nicht. Gerne Beta-Software - aber auf Beta-Hardware kann ich verzichten.



Antwort von Darth Schneider:

Red hätte wohl besser ein Gerät in der Grösse des iPads gebaut.....Die Android Oberfläche sollte farblich angepasst werden, passt wie die Faust aufs Auge...und die Kamera, oje, aber mal schauen wie die dann filmt.
Gruss Boris



Antwort von Jott:

1,5 Millionen Aufrufe des Unboxing-Videos in zwei Tagen. Ein paar Leute scheinen sich schon dafür zu interessieren. Mein Bauch sagt zwar "Flop", aber das will nichts heißen, kann auch völlig anders laufen. Bis Weihnachten werden wir wissen, ob auch andere Gruppierungen als "Reduser" so was wollen. Denn die sind nicht die kritische Masse für einen Markterfolg.

Der Designbruch gegenüber anderen Smartphones ist jedenfalls dramatisch, das macht es spannend.

Kann man Android nicht passend zum Design auf s/w umstellen? Bei iOS geht das.



Antwort von Starshine Pictures:

Man kann bei Android über Launcher quasi alles anpassen. Deshalb ist es schon etwas beschämend dass RED da einfach gar nix dran macht um auch beim Bemutzen des Telefones ein gewisses RED Feeling zu vermitteln. Hoffentlich wird das nachgereicht. Oder irgend welche Designer werden eine Oberfläche kreieren die man sich dann für .- runter laden kann ...



Antwort von Darth Schneider:

Genau, dann kriegt man gratis ein Red Abziehbild dazu.
Gruss Boris



Antwort von Jan Reiff:


Man kann bei Android über Launcher quasi alles anpassen. Deshalb ist es schon etwas beschämend dass RED da einfach gar nix dran macht um auch beim Bemutzen des Telefones ein gewisses RED Feeling zu vermitteln. Hoffentlich wird das nachgereicht. Oder irgend welche Designer werden eine Oberfläche kreieren die man sich dann für .- runter laden kann ...

für Firmware Upgrades zahlen ? ... dann wäre es ja von Arri oder Sony



Antwort von klusterdegenerierung:

Wann bringen die denn eins für 500€ ohne den ganzen Holo Quatsch raus, denn das Handy ist ja totschick!



Antwort von Jott:

Eher bringen sie "den ganzen Holoquatsch" ohne Handy drin.




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