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Probleme mit dem Imac



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Frage von opiparus:


Hi zusammen,

ich stehe unter hohem Zeitdruck, und weiß einfach nicht mehr weiter, deswegen wäre ich euch sehr verbunden wenn ihr mir weiterhelfen könntet.

Eingesetzte Hardware:

iMac 27 Zoll, Ende 2013
Prozessor: 3,4 GHz Inel Core i5
Speicher: 8 GB 1600 Mhz DDR3
Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 775M 2048 MB

Externer Monitor:
Samsung SyncMaster BX 2440 (angeschlossen über HDMIHDMI im Glossar erklärt auf Thunderbolt Adapter)

Externe Festplatten:

1 x USB 3.0 Western Digital mit 1 TB
1 x USB 3.0 Western Digital mit 2TB
1x USB 3.0 SSD Scan Disc Extreme Pro 500 GB

Benutzte Software:

Premiere Pro CC & After Effects CC (neuster Stand)
Mac OSX (neuster Stand)

Footage das geschnitten werden muss:

4K in Apple ProResProRes im Glossar erklärt aus einer Sony A7s2
Slowmo (Full HD) aus einer Sony FS7


-------
Mein Problem:

Der iMac packt das Footage erstaunlich gut, alles läuft flüssig. Gestern habe ich mehrere Stunden ohne Probleme gearbeitet, bis dann der iMac wirklich random-mäßig begonnen hat, komplett einzufrieren.
Im Internet recherchiert, die automatische Speicherung in Premiere Pro CC deaktiviert, siehe da: Alles läuft.
Wieder einige Stunden gearbeitet, heute das ganze von vorne: Der iMac friert komplett ein (buntes Drehrad, es geht gar nichts mehr).

Teilweise friert er auch ein wenn ich Premiere nicht einmal geöffnet habe.

- Mehr RAM ist auf dem weg
- Hardwaretest ergab, dass keine Probleme bestehen.


Hat jemand eine Ahnung ob es an den vielen Festplatten oder dem Monitor liegen könnte, wenn ja ich bin um jeden Ratschlag dankbar!

LG

opiparus



Antwort von Axel:

Premiere ist ein Ram-Fresser. 8 GB ist okay für kleine, d.h. kurze Projekte. Auch für FCP X wäre Ram-Aufstockung besser, wobei dort jenseits 16 GB nicht mehr signifikant viel passiert. Dass für einen iMac letztgenannte Software ganz erheblich performanter ist, weißt du ja vermutlich.

USB 3.0 ist für Videoschnitt schlechter geeignet als Thunderbolt. Die Geschwindigkeit deiner Platten zeigt dir der kostenlose Black Magic Disk Speed Test (Appstore oder Chip) an. Als absolutes Minimum für 4k kann 200 Mbit gelten, richtig rund wird's ab 400 aufwärts.



Antwort von opiparus:

Hi Alex,

vielen vielen Dank für deine Antwort!

Ab morgen läuft der iMac mit 32 GB Ram, den Speedtest habe ich gemacht, siehe Attachments. Kann die langsame Geschwindigkeit der Festplatten dazu führen, dass der Mac einfriert? (Müsste doch wenn dann eigtl. am Ram liegen)

Was würdest du mir empfehlen, um so schnell wie möglich weiter arbeiten zu können, ohne dass der Mac abstürzt, da das Projekt ziemlich groß werden wird.

IDEE:

Ich habe jetzt die Gesamtgröße meines Footages (ca. 700 GB) berechnet: Einen Großteil davon könnte ich auf die Festplatte des iMacs ziehen, den Rest auf die Atomos SSD. Dann sollte es doch zumindest Lese/Schreibtechnisch keinen Stress mehr geben, richtig?








Antwort von Axel:

Was würdest du mir empfehlen, um so schnell wie möglich weiter arbeiten zu können, ohne dass der Mac abstürzt, da das Projekt ziemlich groß werden wird. Ganz klar: Splitten!

Das funktionierte schon immer. Im Deutschen lässt sich Sequenz auch als "Szene" übersetzen. Ein längerer Film besteht aus mehreren Szenen, so, wie ein längeres Buch aus mehreren Kapiteln besteht.

Indem du am Schluss (oder auch sogar nach dem Rohschnitt) die Sequenzen selbst (nicht: alle ihre ausgewählten Clips!) in eine Mastersequenz ziehst, hast du sie effektiv verschachtelt. Du nennst Sequenz 1 zum Beispiel Intro. Es braucht ja nur 5 Minuten lang zu sein. Der erste "Clip" in deiner Mastersequenz hieße dann "Intro". Wichtig beim Verschachteln nach dieser Methode ist, Änderungen immer in der ursprünglichen Sequenz durchzuführen, da es sonst zu paradoxen Problemen kommen kann.

Das geht auch im Nachhinein mit in & out und Kopieren der Stücke in jeweils neue Sequenzen. Da Premiere keine magnetische TimelineTimeline im Glossar erklärt hat, ist es am besten, jeweils sofort nach jeder dieser Aktionen einen In-Punkt dort zu setzen, wo du vorher den Out-Punkt gesetzt hast.

Die einzelnen Szenen, die du bearbeitest, sind so erheblich kürzer. Dieses Vorgehen wäre auch bei hypothetischen hundert GB Ram klüger, weil es auch dabei hilft, das Ganze zu strukturieren.



Antwort von opiparus:

Danke für deine Antwort, ich werde das mit dem Splitten auf jeden Fall versuchen!

Aber:

Das ganze läuft wirklich anstandslos flüssig, auch mit den langsamen externen Festplatten. Irgendwann friert er dann komplett ein und stürzt ab, das kann dann doch wenn, nur am Arbeitsspeicher und nicht an den externen Festplatten liegen, oder ?

Danke für deine Antwort im Voraus!




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