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Premier ePro auf iMac 2020 bringt mich zum Ausrasten



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Frage von Lusesch94:


Liebe Community,

ich habe mir einen neuen iMac 27 mit folgender Ausstattung gekauft:

i7 8Core
AMD Radeon Pro 5700xt 16GB
Ram aufgerüstet auf 72GB

Leider muss ich sagen, dass mich der Rechner im Videoschnitt überhaupt nicht überzeugt. Ich nutze Premiere Pro und habe dort Material von der neuen Sony A7Siii getestet. 4K in 60fps und 120fps / H264 / SLOg2. Ja, das ist ein anspruchsvolles FormatFormat im Glossar erklärt, aber ein System mit dieser Leistung sollte doch die Videos zumindest ruckelfrei abspielen. Was dann für mich der absolute Tiefpunkt war: Der schon in die Jahre gekommene Rechner eines Kumpels mit deutlich schlechteter Hardware hat die Dateien besser abgespielt und wesentlich schneller exportiert. In Adobe After Effects war der Windows-PC ebenfalls schneller. Der PC hatte 32GB Ram und eine 8Gb Amd-Grafikkarte. Ich habe das alles dann mal bei Final Cut Pro X und DaVinci getestet - etwas besser, aber keines Falls zufriedenstellend. Ich habe sowohl auf Catalina getestet und auf Anraten des Adobe-Support mit Big Sur. Kein Unterschied..

Was ich auch nicht verstehe: In Premiere kommt mein i7 ganz schnell an seine Grenzen, die Grafikkarte wird aber nur wenig angesprochen. Genau das Gegenteil haben verschiedene Tech-Youtuber berichtet, die auch genau zu meiner Konfiguration geraten haben.

Kann von euch jemand diese Problematik bestätigen? Ganz wahrhaben will ich es nämlich nicht. Bin über jeden Tipp und Erfahrungsbericht dankbar!

PS: In Premiere ist die GPU-Beschleunigung aktiviert

Liebe Grüße



Antwort von roki100:

Lusesch94 hat geschrieben:
Leider muss ich sagen, dass mich der Rechner im Videoschnitt überhaupt nicht überzeugt. Ich nutze Premiere Pro und habe dort Material von der neuen Sony A7Siii getestet.
Da hättest Du dann schreiben müssen: "Adobe bringt mich zum Ausrasten".

72GB Ram finde ich aber etwas komisch. Vielleicht ist da etwas nicht in Ordnung? Alles gleiche Riegel, Marke etc.?



Antwort von Jott:

Vor allem das richtige RAM?

Klingt wie mit 8GB gekauft und 2 32er-Riegel dazu. Positioniert wie im Manual vorgegeben?








Antwort von dienstag_01:

ich kenne mich mit Mac nicht so aus, aber unter Windows muss man unter Preferences -> Media das Hardwaredecoding explizit anwählen.

Mit Ram hat das Problem normalerweise nichts zu tun.



Antwort von roki100:

dienstag_01 hat geschrieben:
Mit Ram hat das Problem normalerweise nichts zu tun.
Das ist nicht richtig, es kann auch was damit zu tun haben. Ich hatte erst vor ein paar Tage, zwei gleiche Riegel (2x16) und dann dachte der Kollege "noch 8GB dazu", völlig andere Marke (alles andere aber gleich) und der Rechner war langsam. 8GB raus und alles lief schneller.



Antwort von roki100:

Jott hat geschrieben:
Vor allem das richtige RAM?

Klingt wie mit 8GB gekauft und 2 32er-Riegel dazu. Positioniert wie im Manual vorgegeben?
genau das meine ich.
Außerdem ist Adobe nicht gerade schnell unter MacOS. Zumindest war das bei mir so und auch ein Grund gewesen das ich Adobe aufgegeben habe.



Antwort von dienstag_01:

roki100 hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
Mit Ram hat das Problem normalerweise nichts zu tun.
Das ist nicht richtig, es kann auch was damit zu tun haben. Ich hatte erst vor ein paar Tage, zwei gleiche Riegel (2x16) und dann dachte der Kollege "noch 8GB dazu", völlig andere Marke (alles andere aber gleich) und der Rechner war langsam. 8GB raus und alles lief schneller.
Ja, stimmt, sowas gibts natürlich. Und die Zahl von 72GB klingt sogar danach.
Naja.
Aber 8GB zum Abspielen eines Clips klingen auch nicht nach wenig ;)



Antwort von roki100:

Höchstwahrscheinlich hackt es bei "Dual Channel" wenn nicht exakt gleich 4x16 oder 2x32 usw.



Antwort von dienstag_01:

Wie gesagt, erster Anlaufpunkt ist das Hardwaredecoding über Quicksync.
Wenn denn der Rechner nicht wegen einer Fehlkonfiguration vollkommen lahm ist.



Antwort von Lusesch94:

Hey Leute,

wow, das ging ja flott :-). Vielen Dank für die schnellen Antworten! Tatsächlich habe ich den Rechner mit 8GB Ram gekauft und 64GB aufgerüstet. Die beiden 4GB-Riegel habe ich in den ersten beiden Slots, die zwei 32GB in den unteren beiden Slots. Ich probiere das gleich mal aus, wie sich die Leistung verändert, wenn ich den Arbeitsspeicher wechsle!

Gruß



Antwort von roki100:

nimm die 2x 4gb raus und teste dann, denn die bremsen (höchstwahrscheinlich) die schnellere Rams bzw. alles.



Antwort von Cinemator:

Die 2x4 GB würde ich komplett rauswerfen. Hast du deine Daten auf einer externen Hartplatte? Da würde ich auch mal schauen.








Antwort von Frank Glencairn:

Cinemator hat geschrieben:
Hast du deine Daten auf einer externen Hartplatte? Da würde ich auch mal schauen.
Bei den lächerlich geringen H264 Datenraten?
So lahm kann keine externe Platte sein, daß es dabei ne Rolle spielt.



Antwort von Lusesch94:

Update: Habe jetzt mal den RAM anders angeordnet. Und zwar in Slot 1 und Slot 2 jeweils 32GB, die 8GB Standard-Rom habe ich jetzt mal weggelassen. Stelle leider keine Verbesserung fest. Ich bin ich verzweifelt :-(!



Antwort von rush:

Welchen CodecCodec im Glossar erklärt nutzt Du denn zur Aufzeichnung in der A7sIII ?
Im h.264 Modus sollte es eigentlich in der Tat "flutschen" - insbesondere wenn Du XAVC S-I (All-Intra) zur Aufnahme wählst.

Und was für ein i7 steckt konkret in diesem iMac?
Aber schon merkwürdig wenn Du selbst unter dem Apple-eigenen Schnittprogramm keine wirklich flüssige Wiedergabe erhälst.
Die neueste i7 Generation sollte doch in der Lage sein auch 10bit h.265 Inhalte abspielen zu können. Wo befinden sich die Videodaten denn eigentlich...?



Antwort von MLJ:

@Lusesch94

Du hast 4 Slots. Slot 1+2 sind Kanal A, Slot 3+4 Kanal B. Ein 32 GB Modul in Slot 1, 1 32 GB Modul in Slot 3 (!), NICHT in Slot 2, dann ist Dual Channel Mode aktiviert.

Cheers

Mickey



Antwort von roki100:

Ok, lass die 2x4gb trotzdem raus, denn die schnellere Rams passen sich immer auf die langsamere Rams an. Und die 2x4gb sind bestimmt langsamer.
Um Probleme mit Speicher auszuschliessen, einfach noch 32gb Riegel raus nehmen und nochmal nur mit 32gb testen. Ist dann immer noch nicht besser, 32gb Riegel durch anderen 32GB ersetzen..testen. Hat sich immer noch nichts verbessert, dann alles rausnehmen und nur 2x4gb rein stecken...testen. Hat sich immer noch nichts verbessert, dann weißt Du zumindest dass es nicht am Speicher liegt. Die 2x4gb würde ich aber raus lassen. 64GB ist m.M. mehr als genug und wegen Dual Channel auf jeden Fall beachten was MLJ geschrieben hat.

Weitere Mögliche Ursache wäre deine HDD/Festplatte. Oder ist da eine SSD drin? Falls SSD, ist da auch TRIM aktiviert? Schau unter Systemübersicht unter Hardware > SATA... nach, da muss "TRIM-Unterstützung: Ja" stehen, falls nicht, dann wird dein iMac mit der Zeit sicherlich noch langsamerer. In so einem Fall hilft dann nur, alles platt machen, MacOS neu installieren und gleich danach TRIM Aktivierung erzwingen (terminal öffnen und sudo trimforce enable ausführen, MacOS neu starten)...



Antwort von Lusesch94:

rush hat geschrieben:

Welchen CodecCodec im Glossar erklärt nutzt Du denn zur Aufzeichnung in der A7sIII ?
Im h.264 Modus sollte es eigentlich in der Tat "flutschen" - insbesondere wenn Du XAVC S-I (All-Intra) zur Aufnahme wählst.

Und was für ein i7 steckt konkret in diesem iMac?


Richtig problematisch läuft das Abspielen in Echtzeit in Premiere von 4K in 120fps mit folgenden Eigenschaften:

Typ: MPEG-Film
Dateigröße: 384,14 MB
Bildgröße: 3840 x 2160
Framerate: 119,88
Audioformat der Quelle: 48000 Hz - 16-Bit - Stereo
Audioformat des Projekts: 48000 Hz - 32-Bit-Floating-Point - Stereo
Alpha: Keine
Videocodec-Typ: MP4/MOV H.264 10 bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt

Wenn ich die FramerateFramerate im Glossar erklärt von 120 auf 24 in Premiere anpasse (also, dass es schon direkt in Zeitlupe abspielt), dann läuft es ruckelfrei. Was mich auch stutzig macht: Mein alter iMac hat 4K60p in ProResProRes im Glossar erklärt problemlos in Premiere wiedergegeben. ProResProRes im Glossar erklärt ist ja generell super für Premiere. Aber der neue iMac hat auch dort seine Probleme.
Mein Prozessor ist der: 3,8 GHz Octa-Core Intel Core i7 (10700K) (Turboboost bis zu 5,0 GHz ) mit 16 MB gemeinsam genutzten L3-Cache.



Antwort von Lusesch94:

MLJ hat geschrieben:
@Lusesch94

Du hast 4 Slots. Slot 1+2 sind Kanal A, Slot 3+4 Kanal B. Ein 32 GB Modul in Slot 1, 1 32 GB Modul in Slot 3 (!), NICHT in Slot 2, dann ist Dual Channel Mode aktiviert.

Cheers

Mickey
sorry, ich hatte mich vertippt. Ich habe den RAM so wie du beschrieben hast angeordnet. Also Slot 1-> 32GB und Slot3-> 32GB... Aber blöde Frage: Ist Slot 1 der unterste oder der oberste :D ?



Antwort von MLJ:

@Lusesch94
Slot 1-4 sind normalerweise beschriftet. Normalerweise ist Slot 1 der oben, Slot 4 unten. Schaue mal auf den Steckplätzen genau nach. DIESER Link sollte dir weiterhelfen, ansonsten schaue im Handbuch nach. Bei 2 Modulen sollten also 2 frei sein wie folgt:

Kanal A
Slot 1 = 32 GB
Slot 2 = LEER

Kanal B
Slot 3 = 32 GB
Slot 4 = LEER

Wie bereits hier angemerkt wurde sollten die Spezifikationen stimmen die verwendet werden können. Ich hoffe das hilft dir weiter ;)

Cheers

Mickey



Antwort von dienstag_01:

Lusesch94 hat geschrieben:
rush hat geschrieben:
Welchen CodecCodec im Glossar erklärt nutzt Du denn zur Aufzeichnung in der A7sIII ?
Im h.264 Modus sollte es eigentlich in der Tat "flutschen" - insbesondere wenn Du XAVC S-I (All-Intra) zur Aufnahme wählst.

Und was für ein i7 steckt konkret in diesem iMac?
Richtig problematisch läuft das Abspielen in Echtzeit in Premiere von 4K in 120fps mit folgenden Eigenschaften:

Typ: MPEG-Film
Dateigröße: 384,14 MB
Bildgröße: 3840 x 2160
Framerate: 119,88
Audioformat der Quelle: 48000 Hz - 16-Bit - Stereo
Audioformat des Projekts: 48000 Hz - 32-Bit-Floating-Point - Stereo
Alpha: Keine
Videocodec-Typ: MP4/MOV H.264 10 bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt

Wenn ich die FramerateFramerate im Glossar erklärt von 120 auf 24 in Premiere anpasse (also, dass es schon direkt in Zeitlupe abspielt), dann läuft es ruckelfrei. Was mich auch stutzig macht: Mein alter iMac hat 4K60p in ProResProRes im Glossar erklärt problemlos in Premiere wiedergegeben. ProResProRes im Glossar erklärt ist ja generell super für Premiere. Aber der neue iMac hat auch dort seine Probleme.
Mein Prozessor ist der: 3,8 GHz Octa-Core Intel Core i7 (10700K) (Turboboost bis zu 5,0 GHz ) mit 16 MB gemeinsam genutzten L3-Cache.
Ok, dieser Videocodec wird in der 10bit-Variante meines Wissens nicht von Quicksync unterstützt, da wird es wahrscheinlich wirklich eng.
Da muss die CPU alleine ran.
Oder funktioniert Hardwareencoding inzwischen mit der AMD-Grafikkarte auf Mac OS? Unter Windows kann das Premiere, gaube ich.
Edit: Damit (AMD oder Nvidea) würde der CodecCodec im Glossar erklärt ja auch nicht unterstützt.








Antwort von Lusesch94:

dienstag_01 hat geschrieben:
Lusesch94 hat geschrieben:


Richtig problematisch läuft das Abspielen in Echtzeit in Premiere von 4K in 120fps mit folgenden Eigenschaften:

Typ: MPEG-Film
Dateigröße: 384,14 MB
Bildgröße: 3840 x 2160
Framerate: 119,88
Audioformat der Quelle: 48000 Hz - 16-Bit - Stereo
Audioformat des Projekts: 48000 Hz - 32-Bit-Floating-Point - Stereo
Alpha: Keine
Videocodec-Typ: MP4/MOV H.264 10 bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt

Wenn ich die FramerateFramerate im Glossar erklärt von 120 auf 24 in Premiere anpasse (also, dass es schon direkt in Zeitlupe abspielt), dann läuft es ruckelfrei. Was mich auch stutzig macht: Mein alter iMac hat 4K60p in ProResProRes im Glossar erklärt problemlos in Premiere wiedergegeben. ProResProRes im Glossar erklärt ist ja generell super für Premiere. Aber der neue iMac hat auch dort seine Probleme.
Mein Prozessor ist der: 3,8 GHz Octa-Core Intel Core i7 (10700K) (Turboboost bis zu 5,0 GHz ) mit 16 MB gemeinsam genutzten L3-Cache.
Ok, dieser Videocodec wird in der 10bit-Variante meines Wissens nicht von Quicksync unterstützt, da wird es wahrscheinlich wirklich eng.
Da muss die CPU alleine ran.
Oder funktioniert Hardwareencoding inzwischen mit der AMD-Grafikkarte auf Mac OS? Unter Windows kann das Premiere, gaube ich.
Edit: Damit (AMD oder Nvidea) würde der CodecCodec im Glossar erklärt ja auch nicht unterstützt.

Da hast du womöglich recht. Aber mir fällt ja auch auf, dass die Leistung bei ProResProRes im Glossar erklärt deutlich Spiel nach oben hat. Bin echt am Überlegen, ob ich das Teil wieder zurückschicke..



Antwort von Jörg:

Bin echt am Überlegen, ob ich das Teil wieder zurückschicke..
um Himmels Willen;
erzürne nicht die Götter...



Antwort von klusterdegenerierung:

Lusesch94 hat geschrieben:
Bin echt am Überlegen, ob ich das Teil wieder zurückschicke..
Laß Dir nicht so viel Zeit damit, Du weißt ja, Merkel und so.



Antwort von Lusesch94:

Ich habe jetzt nochmal einige Tests gemacht mit dem jeweils gleichen Material: Dieses Mal 4K60 ProRes.
Jeweils in voller Auflösung abgespielt in:

Premiere Pro: ruckelt

DaVinci 17beta: ruckelt stark

FCPX: ruckelt

Ich raste jetzt tatsächlich aus. Was eine Kiste. Das kann doch bei dieser Hardware eigentlich gar nicht sein. Apple + Adobe können mir natürlich auch nicht weiterhelfen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Weg damit.
Ich habe einen wesentlich älteren i7 PC mit alter 1080GPU und 32Ram, da ruckelt garnix.

Tipp. Kauf Dir einen gebrauchten PC und von der Ersparnis einen schönen 10Bit 4K Moni. ;-)



Antwort von roki100:

Wenn man sich im netz umschaut, scheint tatsächlich mit dem iMac + Radeon 5700xt etwas nicht in Ordnung zu sein, Beispiel: https://community.adobe.com/t5/premiere ... 322?page=1

Die Grafikkarte scheint nicht gut zu sein. Hmm, schade...



Antwort von dienstag_01:

roki100 hat geschrieben:
Wenn man sich im netz umschaut, scheint tatsächlich mit dem iMac + Radeon 5700xt etwas nicht in Ordnung zu sein, Beispiel: https://community.adobe.com/t5/premiere ... 322?page=1

Die Grafikkarte scheint nicht gut zu sein. Hmm, schade...
Wenn es beim Abspielen von Videos ruckelt, hat es, mit Ausnahme von Hardwaredecoding für bestimmte Codecs, überhaupt gar nichts mit der Grafikkarte zu tun.
Das ist allein die CPU.
Auch aufm Mac, wette ich.

Edit: Wie groß ist denn das ProResProRes im Glossar erklärt File, ich meine die Datenrate.



Antwort von Lusesch94:

dienstag_01 hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
Wenn man sich im netz umschaut, scheint tatsächlich mit dem iMac + Radeon 5700xt etwas nicht in Ordnung zu sein, Beispiel: https://community.adobe.com/t5/premiere ... 322?page=1

Die Grafikkarte scheint nicht gut zu sein. Hmm, schade...
Wenn es beim Abspielen von Videos ruckelt, hat es, mit Ausnahme von Hardwaredecoding für bestimmte Codecs, überhaupt gar nichts mit der Grafikkarte zu tun.
Das ist allein die CPU.
Auch aufm Mac, wette ich.
Meinst du, der i7 ist zu schwach?



Antwort von dienstag_01:

Lusesch94 hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:

Wenn es beim Abspielen von Videos ruckelt, hat es, mit Ausnahme von Hardwaredecoding für bestimmte Codecs, überhaupt gar nichts mit der Grafikkarte zu tun.
Das ist allein die CPU.
Auch aufm Mac, wette ich.
Meinst du, der i7 ist zu schwach?
Eigentlich nicht, hatte gerade oben noch einen Zusatz geschrieben.








Antwort von klusterdegenerierung:

dienstag_01 hat geschrieben:
überhaupt gar nichts mit der Grafikkarte zu tun.
Denke genau das gegenteil trifft zu.
Vor noch nicht allzu langer Zeit hat sich ein Kollege eine neue CPU gekauft, weil die ein paar Features für encoding mehr hatte und bei ihm die Vids stotterten.

Das wurd aber keiner, erst als er seine Graka gegen eine modernere getauscht hat, war es vorbei mit dem ruckeln.
Zudem kann man doch im Task sehen welche Prozessor an ihre Grenze kommen, wenn es keine so garnicht ist, würde ich auf schlechte Hardware tippen.

Die großen Ram Riegel könnten ja auch platt sein.
Dann ist noch die Frage, wurde es auch schon mit nur den 8GBs probiert, oder wurde den Programmen der Mehrspeicher überhaupt schon zugewiesen?

Es sollte auf jeden Fall mal ein Test wie dieser gemacht werden, damit man weiß, das es nicht an den NLEs liegt.
https://benchmark.unigine.com/superposition



Antwort von dienstag_01:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
überhaupt gar nichts mit der Grafikkarte zu tun.
Denke genau das gegenteil trifft zu.
Vor noch nicht allzu langer Zeit hat sich ein Kollege eine neue CPU gekauft, weil die ein paar Features für encoding mehr hatte und bei ihm die Vids stotterten.

Das wurd aber keiner, erst als er seine Graka gegen eine modernere getauscht hat, war es vorbei mit dem ruckeln.
Zudem kann man doch im Task sehen welche Prozessor an ihre Grenze kommen, wenn es keine so garnicht ist, würde ich auf schlechte Hardware tippen.

Die großen Ram Riegel könnten ja auch platt sein.
Dann ist noch die Frage, wurde es auch schon mit nur den 8GBs probiert, oder wurde den Programmen der Mehrspeicher überhaupt schon zugewiesen?

Es sollte auf jeden Fall mal ein Test wie dieser gemacht werden, damit man weiß, das es nicht an den NLEs liegt.
https://benchmark.unigine.com/superposition
Ich habe natürlich auch einen Kollegen, der einen Kollegen kennt...
Aber falls du deinen Kollegen wieder mal triffst, richte ihm bitte einen schönen Gruß aus, er soll nicht Encoding mit Decoding verwechseln, dann wird es vielleicht auch irgendwann mal was mit dem Verständnis für Videobearbeitung mit einem Computer.



Antwort von Jott:

Prores 4K 60p läuft in fcp schon auf einem 13" Einsteiger-Macschnarchbook von 2016 ruckfrei. Gerade probiert.

Wenn das auf einem neuen iMac nicht geht, dann stimmt da was nicht.

Zu dem genannten fiesen Sony-Material kann ich nichts sagen. In fcp bei der Darstellung auf "höhere Leistung" gestellt? Was passiert dann?

Um das RAM definitiv auszuschließen, würde ich mal nur die 8GB Originalriegel drin lassen und die zugekauften rausnehmen, nicht anders rum. Es sei denn, du hast das schon probiert.

Wo deine Problemfiles liegen (interne SSD oder irgend etwas Externes) hast du noch nicht gesagt, oder habe ich das überlesen?



Antwort von klusterdegenerierung:

dienstag_01 hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:

Denke genau das gegenteil trifft zu.
Vor noch nicht allzu langer Zeit hat sich ein Kollege eine neue CPU gekauft, weil die ein paar Features für encoding mehr hatte und bei ihm die Vids stotterten.

Das wurd aber keiner, erst als er seine Graka gegen eine modernere getauscht hat, war es vorbei mit dem ruckeln.
Zudem kann man doch im Task sehen welche Prozessor an ihre Grenze kommen, wenn es keine so garnicht ist, würde ich auf schlechte Hardware tippen.

Die großen Ram Riegel könnten ja auch platt sein.
Dann ist noch die Frage, wurde es auch schon mit nur den 8GBs probiert, oder wurde den Programmen der Mehrspeicher überhaupt schon zugewiesen?

Es sollte auf jeden Fall mal ein Test wie dieser gemacht werden, damit man weiß, das es nicht an den NLEs liegt.
https://benchmark.unigine.com/superposition
Ich habe natürlich auch einen Kollegen, der einen Kollegen kennt...
Aber falls du deinen Kollegen wieder mal triffst, richte ihm bitte einen schönen Gruß aus, er soll nicht Encoding mit Decoding verwechseln, dann wird es vielleicht auch irgendwann mal was mit dem Verständnis für Videobearbeitung mit einem Computer.
Schraub mal einen Gang runter, was weiß ich was es genau war, ich hab encoding geschrieben, kann gottweißwas gewesen sein und ist auch nicht erheblich.
Kritikfähigkeit ist nicht Deine größte Stärke was?



Antwort von klusterdegenerierung:

Jo, wäre ich der TO hätte ich auch einen grünen Haken dran gemacht, ist ja nicht zum aushalten dieses Zickengetue für nix!



Antwort von dienstag_01:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:

Ich habe natürlich auch einen Kollegen, der einen Kollegen kennt...
Aber falls du deinen Kollegen wieder mal triffst, richte ihm bitte einen schönen Gruß aus, er soll nicht Encoding mit Decoding verwechseln, dann wird es vielleicht auch irgendwann mal was mit dem Verständnis für Videobearbeitung mit einem Computer.
Schraub mal einen Gang runter, was weiß ich was es genau war, ich hab encoding geschrieben, kann gottweißwas gewesen sein und ist auch nicht erheblich.
Kritikfähigkeit ist nicht Deine größte Stärke was?
Wenn man nicht weiß, wie der Videostream decodiert wird, sollte man vielleicht nicht von Kritik sprechen.



Antwort von klusterdegenerierung:

dienstag_01 hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:


Schraub mal einen Gang runter, was weiß ich was es genau war, ich hab encoding geschrieben, kann gottweißwas gewesen sein und ist auch nicht erheblich.
Kritikfähigkeit ist nicht Deine größte Stärke was?
Wenn man nicht weiß, wie der Videostream decodiert wird, sollte man vielleicht nicht von Kritik sprechen.
Doch, immer dann wenn das gegenüber sich angepisst fühlt nur weil man in seinen Augen was nicht richtiges sagt.
Entspann Dich.



Antwort von dienstag_01:

Ok, man muss ja jetzt den Thread nicht kaputt machen.



Antwort von Lusesch94:

Jott hat geschrieben:
Prores 4K 60p läuft in fcp schon auf einem 13" Einsteiger-Macschnarchbook von 2016 ruckfrei. Gerade probiert.

Wenn das auf einem neuen iMac nicht geht, dann stimmt da was nicht.

Zu dem genannten fiesen Sony-Material kann ich nichts sagen. In fcp bei der Darstellung auf "höhere Leistung" gestellt? Was passiert dann?

Um das RAM definitiv auszuschließen, würde ich mal nur die 8GB Originalriegel drin lassen und die zugekauften rausnehmen, nicht anders rum. Es sei denn, du hast das schon probiert.

Wo deine Problemfiles liegen (interne SSD oder irgend etwas Externes) hast du noch nicht gesagt, oder habe ich das überlesen?
Problem tritt auch auf, wenn die 8GB Ram eingebaut sind. Die Daten liegen auf der internen SSD, also daran kann es nicht liegen..








Antwort von klusterdegenerierung:

Kannst Du Dir mal beim Händler den gleichen noch mal holen, oder es vorort bei einem ausprobieren?
Ich würde ihn auf jeden Fall nicht behalten, da wirst Du ja unglücklich mit.



Antwort von Jott:

Seltsam. Für ProResProRes im Glossar erklärt ist der Rechner eher schon überdimensioniert.

Was das neue Sony Long-Gop (4k60p 10Bit) angeht: wie schon gefragt, läuft's in fcp mit "höhere Leistung"? Der CodecCodec im Glossar erklärt ist schon sehr anspruchsvoll. Wobei die neuen kleinen M1-Rechner den zu mögen scheinen.

Bevor du den Rechner zurück gibst, weil er für deine Zwecke nicht zu taugen scheint, wäre aber schon zu klären, wieso sogar ProResProRes im Glossar erklärt stockt. Was sagt Apple dazu? Wenn die "Hausmarke" Probleme macht, ist defekte Hardware zumindest mal eine Option.

Vielleicht schlägt RSK noch hier auf? Der eckt zwar bei manchen wegen seines Tonfalls an, ist aber der Richtige für solche Fragen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Vielleicht schlägt RSK noch hier auf? Der eckt zwar bei manchen wegen seines Tonfalls an
Ist er doch, oder eckt an wegen seiner likes.



Antwort von markusG:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Es sollte auf jeden Fall mal ein Test wie dieser gemacht werden, damit man weiß, das es nicht an den NLEs liegt.
https://benchmark.unigine.com/superposition
Ein Anhaltspunkt könnte auch Pugetbench sein, was direkt Premiere verwendet. Das kann man dann mit vergleichbaren Systemen vergleichen:
https://www.pugetsystems.com/labs/artic ... -Pro-1519/



Antwort von Lusesch94:

Schon mal vielen Dank für die ganzen Ratschläge und Tipps! Das ist echt geil, wie hier versucht wird zu helfen. Großes Lob an euch alle :-).

Ich telefonier morgen nochmal mit dem Kundenservice von Cyberport, dort habe ich ihn bestellt. Groß weiterhelfen konnte mir dort bislang niemand. Gleiches gilt für Apple und Adobe.

Wie hier im Forum ja schon gepostet wurde, gibt es ja auch noch einige andere iMac-User, die das Problem haben. Ich kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, dass die Hardware kaputt ist, sonst würde ja der iMac meckern...



Antwort von klusterdegenerierung:

Wahrscheinlich ist Cyberport als "nur" Händler damit übervordert und Du besorgst Dir ein Apple Shop Termin?



Antwort von Lusesch94:

UPDATE: Also Leute, ich habe heute circa 2 Stunden mit einem wirklich sehr fähigen Apple-Mitarbeiter telefoniert. Er hatte glücklicherweise auch Erfahrung im Videoschnitt und war deshalb selbst sehr verblüfft. Wir haben gemeinsam alles probiert. Er hat sich sogar per Fernwartung in meinen Mac eingewählt. Tatsächlich konnte er mir aber nicht weiterhelfen. Die Hardware funktioniert einwandfrei, wir haben mehrere Benchmarks durchgeführt. Die Ergebnisse waren top. Doch auch der Apple-Mitarbeiter ist an der Problematik verzweifelt. Seine Worte: "Schick das Teil zurück". Und genau das werde ich jetzt wohl auch machen. Morgen soll mich nochmal der "Vorgesetzten-Support" von Apple anrufen, weil das Problem Apple anscheinend doch sehr stutzig macht. Mir ist das jetzt jedenfalls alles zu blöd und riskant. Immerhin war das Teil auch arschteuer. Ich gebe den iMac deshalb zurück und warte bis im neuen Jahr ein iMac mit M1Chip rauskommt. Ich wollte euch das jetzt aber nochmal alle schreiben, weil auch ihr euch sehr ins Zeug gelegt habt. Vielen Dank an dieser Stelle. Euch allen erstmal eine entspannte Weihnachtszeit. Das Wichtigste: Bleibt gesund!

Cheers
Luca



Antwort von klusterdegenerierung:

Danke DIr fürs feedback und viel Glück noch mit dem ganzen.
Was ich so jetzt aber nicht vermutete bzw wußte ist, das er bei benchmarks normal läuft, das ist doch sehr befremdlich.

Hast Du schon mal Material aus anderen Cam genommen, wer weiß, vielleicht stimmt ja sogar was nicht mit dem footage?



Antwort von carstenkurz:

Vielleicht kann Luca mal einen kurzen Beispiel-Clip irgendwo hochladen, der bei ihm ruckelt. Dann können andere das mal vergleichen.

Ich würde die Flinte mal nicht so schnell ins Korn werfen. Außerdem wäre der Adobe Support mal der erste Ansprechpartner, der sollte die Konfiguration von Premiere prüfen können. Im Übrigen ist Premiere ja nun bekanntermaßen nicht die am besten geeignete Basis für GPU beschleunigtes Arbeiten. Aber das dürfte hier erstmal noch keine Rolle spielen.

Darf man einfach so annehmen, dass du Premiere Pro 2020 verwendest?

https://helpx.adobe.com/de/premiere-pro ... e-pro.html

- Carsten








Antwort von Lusesch94:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Danke DIr fürs feedback und viel Glück noch mit dem ganzen.
Was ich so jetzt aber nicht vermutete bzw wußte ist, das er bei benchmarks normal läuft, das ist doch sehr befremdlich.

Hast Du schon mal Material aus anderen Cam genommen, wer weiß, vielleicht stimmt ja sogar was nicht mit dem footage?
Ich habe sowohl Footage von der Sony A7S3(H264, LOG 10 BIT) genommen als auch Footage von Panasonic über einen Atomos Ninja V(ProRes 4K60). ProResProRes im Glossar erklärt 4K60p läuft, aber nicht so wie ich es mir von einem 3500 Euro Rechner erwarte...



Antwort von Lusesch94:

carstenkurz hat geschrieben:
Vielleicht kann Luca mal einen kurzen Beispiel-Clip irgendwo hochladen, der bei ihm ruckelt. Dann können andere das mal vergleichen.

Ich würde die Flinte mal nicht so schnell ins Korn werfen. Außerdem wäre der Adobe Support mal der erste Ansprechpartner, der sollte die Konfiguration von Premiere prüfen können. Im Übrigen ist Premiere ja nun bekanntermaßen nicht die am besten geeignete Basis für GPU beschleunigtes Arbeiten. Aber das dürfte hier erstmal noch keine Rolle spielen.

Darf man einfach so annehmen, dass du Premiere Pro 2020 verwendest?

https://helpx.adobe.com/de/premiere-pro ... e-pro.html

- Carsten
Naja, Adobe war natürlich mein erster Ansprechpartner. Der Support war ratlos und schiebt alles auf Apple. Ich lade dir gerne mal eine Bildschirmaufnahme hoch...



Antwort von MLJ:

@Lusesch94

Danke für dein Update und ist wirklich sehr befremdlich dass dein iMac Probleme macht.

Zitat:
"Richtig problematisch läuft das Abspielen in Echtzeit in Premiere von 4K in 120fps mit folgenden Eigenschaften:

Typ: MPEG-Film
Dateigröße: 384,14 MB
Bildgröße: 3840 x 2160
Framerate: 119,88
Audioformat der Quelle: 48000 Hz - 16-Bit - Stereo
Audioformat des Projekts: 48000 Hz - 32-Bit-Floating-Point - Stereo
Alpha: Keine
Videocodec-Typ: MP4/MOV H.264 10 bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt "
Zitat Ende.

Einige Fragen: In deinem Projekt verwendest du für Audio 32 BitBit im Glossar erklärt Floating Point statt dem FormatFormat im Glossar erklärt der Quelle. Läuft Audio sauber durch beim Abspielen und bleibt es Synchron ? Da es auch in FCP ruckelt, hast du mal die Vorschau von "Voll" auf "Halb" umgestellt, auch in Premiere und Resolve ? Hast du testweise "Optimierte Medien" mal aktiviert oder den "Proxy Mode" ? Die Treiber der Grafik Karte sind aktuell ? Wird das RAM (64 GB) korrekt erkannt nach dem Einbau ?

Was den Apple M1 betrifft so würde ich mich da vorher genau Informieren da es sehr unterschiedliche Ergebnisse und Meinungen dazu gibt. Die einen sagen "Wahnsinn" und andere "Lieber nicht" oder "Nächste Generation abwarten". Hier im Forum gibt es einige Threads die sich damit befassen und viele Videos mit Tests beinhalten. Wie es schon viele andere User hier gesagt haben, normalerweise sollte dein iMac mit den Videos keine Probleme haben, selbst wenn du "nur" 8 GB als RAM haben solltest.

Cheers und bleib gesund

Mickey



Antwort von carstenkurz:

Lusesch94 hat geschrieben:
Ich lade dir gerne mal eine Bildschirmaufnahme hoch...
Keine Bildschirmaufnahme, sondern ein rohes Stück aus der Kamera bitte!

- Carsten



Antwort von dienstag_01:

Wer spielt eigentlich 4k in 120p ab? Dass 60p laufen sollten, ist klar, aber 120p?



Antwort von Lusesch94:

dienstag_01 hat geschrieben:
Wer spielt eigentlich 4k in 120p ab? Dass 60p laufen sollten, ist klar, aber 120p?
Ich.



Antwort von Lusesch94:

carstenkurz hat geschrieben:
Lusesch94 hat geschrieben:
Ich lade dir gerne mal eine Bildschirmaufnahme hoch...
Keine Bildschirmaufnahme, sondern ein rohes Stück aus der Kamera bitte!

- Carsten

Hier kannst du dir das Test-Footage herunterladen. Das ist auch das Material, das ich getestet habe. Die ProResProRes im Glossar erklärt Dateien kann ich dir leider nicht zur Verfügung stellen.

https://sellfy.com/makeartnow/p/sony-a7 ... e-footage/

Bei manchen Videos steht 60p im Titel, sind aber 120p.



Antwort von dienstag_01:

Lusesch94 hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
Wer spielt eigentlich 4k in 120p ab? Dass 60p laufen sollten, ist klar, aber 120p?
Ich.
Naja, scheinbar ja nicht ;)



Antwort von Lusesch94:

UPDATE: Mein Rechner kann noch nicht einmal 4k 120 im VLC abspielen. Vor allem das hat einen weiteren Apple-Mitarbeiter (spezialisiert auf FCPX) ganz besonders stutzig gemacht. Seine Mail eben:

"also, ich konnte erstmal die Videos mit VLC ohne rucken abspielen.
Ich habe 5 (4k 60fps) clips auf einmal hineingezogen.
Nach dem Import in Final Cut musste ich für ca. 2-3 Minuten warten bis die Hintergrund renders durch waren bevor es dort flüssig lief.
Danach konnte ich ganz normal mit den Clips arbeiten.
Farbkorrektur war ohne Probleme möglich, das rendernrendern im Glossar erklärt hat wieder 1 Minute gedauert.

Der Verdacht mit der Grafikkarte scheint sich zu bestätigen."

Vermutung: Die Radeon 5700xt ist tatsächlich nicht besonders geeignet...








Antwort von Lusesch94:

dienstag_01 hat geschrieben:
Lusesch94 hat geschrieben:


Ich.
Naja, scheinbar ja nicht ;)
Joa, bringt mich jetzt auch nicht weiter.



Antwort von dienstag_01:

Lusesch94 hat geschrieben:
UPDATE: Mein Rechner kann noch nicht einmal 4k 120 im VLC abspielen. Vor allem das hat einen weiteren Apple-Mitarbeiter (spezialisiert auf FCPX) ganz besonders stutzig gemacht. Seine Mail eben:

"also, ich konnte erstmal die Videos mit VLC ohne rucken abspielen.
Ich habe 5 (4k 60fps) clips auf einmal hineingezogen.
Nach dem Import in Final Cut musste ich für ca. 2-3 Minuten warten bis die Hintergrund renders durch waren bevor es dort flüssig lief.
Danach konnte ich ganz normal mit den Clips arbeiten.
Farbkorrektur war ohne Probleme möglich, das rendernrendern im Glossar erklärt hat wieder 1 Minute gedauert.

Der Verdacht mit der Grafikkarte scheint sich zu bestätigen."

Vermutung: Die Radeon 5700xt ist tatsächlich nicht besonders geeignet...
Die Decodierung in VLC und Final Cut dürften zwei unterschiedliche paar Schuhe sein. Einmal auf der AMD GPU, das andere Mal mit dem Prozessor.
Daher würde ich da nicht so viel drauf geben.

Bei 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt sollte das zwar keine große Rolle spielen, aber ist eigentlich die Intel Grafik bei dir aktiviert?



Antwort von Lusesch94:

I
dienstag_01 hat geschrieben:
Lusesch94 hat geschrieben:
UPDATE: Mein Rechner kann noch nicht einmal 4k 120 im VLC abspielen. Vor allem das hat einen weiteren Apple-Mitarbeiter (spezialisiert auf FCPX) ganz besonders stutzig gemacht. Seine Mail eben:

"also, ich konnte erstmal die Videos mit VLC ohne rucken abspielen.
Ich habe 5 (4k 60fps) clips auf einmal hineingezogen.
Nach dem Import in Final Cut musste ich für ca. 2-3 Minuten warten bis die Hintergrund renders durch waren bevor es dort flüssig lief.
Danach konnte ich ganz normal mit den Clips arbeiten.
Farbkorrektur war ohne Probleme möglich, das rendernrendern im Glossar erklärt hat wieder 1 Minute gedauert.

Der Verdacht mit der Grafikkarte scheint sich zu bestätigen."

Vermutung: Die Radeon 5700xt ist tatsächlich nicht besonders geeignet...
Die Decodierung in VLC und Final Cut dürften zwei unterschiedliche paar Schuhe sein. Einmal auf der AMD GPU, das andere Mal mit dem Prozessor.
Daher würde ich da nicht so viel drauf geben.

Bei 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt sollte das zwar keine große Rolle spielen, aber ist eigentlich die Intel Grafik bei dir aktiviert?
Ich würde jetzt mal sagen ja...aber weißt du, wo ich das überprüfen kann?



Antwort von dienstag_01:

Lusesch94 hat geschrieben:
I
dienstag_01 hat geschrieben:

Die Decodierung in VLC und Final Cut dürften zwei unterschiedliche paar Schuhe sein. Einmal auf der AMD GPU, das andere Mal mit dem Prozessor.
Daher würde ich da nicht so viel drauf geben.

Bei 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt sollte das zwar keine große Rolle spielen, aber ist eigentlich die Intel Grafik bei dir aktiviert?
Ich würde jetzt mal sagen ja...aber weißt du, wo ich das überprüfen kann?
Unter Windows gibt es einen Gerätemanager, dort werden die Hardwarekomponenten aufgelistet.



Antwort von Cinemator:

Apfel + Systembericht



Antwort von Lusesch94:

Cinemator hat geschrieben:
Apfel + Systembericht

Danke, war aktiviert!



Antwort von dienstag_01:

Auf meinem Windows System i7 4/8 sieht es so aus: 24p wird abgespielt, 60p und 120p auch, aber mit ein paar ausgelassenen Bildern.
In Media Player Classic

Ich würde die Dateien mal in h264 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt umwandeln, egal ob 10 oder 8bit. Und testen.



Antwort von Jott:

Kann man machen. Oder einfach in fcp auf den berüchtigten Knopf drücken und ohne Qualitätsverlust flüssig weiter arbeiten.
Ich verstehe aber schon, dass man mit diesem Mac und seiner teurer Grafikkarte gerne ohne Knopfdruck arbeiten möchte. Und da der Support sich ratlos gibt, stimmt vielleicht doch etwas mit der Hardware nicht.



Antwort von Lusesch94:

Jott hat geschrieben:
Kann man machen. Oder einfach in fcp auf den berüchtigten Knopf drücken und ohne Qualitätsverlust flüssig weiter arbeiten.
Ich verstehe aber schon, dass man mit diesem Mac und seiner teurer Grafikkarte gerne ohne Knopfdruck arbeiten möchte. Und da der Support sich ratlos gibt, stimmt vielleicht doch etwas mit der Hardware nicht.
Und genau das ist auch mein Problem. Den berüchtigten Knopf in FCP kenne ich nicht, da ich wie anfangs beschrieben eigentlich Premiere-Nutzer bin. Aber ich gehe mal davon aus, dass du meinst, dass die Vorschauqualität verringert wird oder, dass mit Proxies gearbeitet wird. Ich habe mir allerdings FCP nur geladen, um die Performance zu testen. Aber ja, vielleicht sind meine Erwartungen an den Rechner auch zu hoch. Wie gesagt, es ist nicht so, dass ich mit ihm keine Projekte durchführen könnte. Ich müsste mir aber behelfen. Entweder immer vorrendern oder die Vorschauquali auf 1/4 oder 1/2. Kann man machen ja. Das muss ich bei meinem iMac aus dem Jahr 2012 auch. Für 4000€ hätte ich halt einfach mit einem krassen Leistungsunterschied gerechnet. Und damit, dass zumindest 4K60fps(egal welcher Codec) flutschen wie Butter...








Antwort von dienstag_01:

Lusesch94 hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Kann man machen. Oder einfach in fcp auf den berüchtigten Knopf drücken und ohne Qualitätsverlust flüssig weiter arbeiten.
Ich verstehe aber schon, dass man mit diesem Mac und seiner teurer Grafikkarte gerne ohne Knopfdruck arbeiten möchte. Und da der Support sich ratlos gibt, stimmt vielleicht doch etwas mit der Hardware nicht.
Und genau das ist auch mein Problem. Den berüchtigten Knopf in FCP kenne ich nicht, da ich wie anfangs beschrieben eigentlich Premiere-Nutzer bin. Aber ich gehe mal davon aus, dass du meinst, dass die Vorschauqualität verringert wird oder, dass mit Proxies gearbeitet wird. Ich habe mir allerdings FCP nur geladen, um die Performance zu testen. Aber ja, vielleicht sind meine Erwartungen an den Rechner auch zu hoch. Wie gesagt, es ist nicht so, dass ich mit ihm keine Projekte durchführen könnte. Ich müsste mir aber behelfen. Entweder immer vorrendern oder die Vorschauquali auf 1/4 oder 1/2. Kann man machen ja. Das muss ich bei meinem iMac aus dem Jahr 2012 auch. Für 4000€ hätte ich halt einfach mit einem krassen Leistungsunterschied gerechnet. Und damit, dass zumindest 4K60fps(egal welcher Codec) flutschen wie Butter...
Das kann dir sicher ein Mac Besitzer sagen, ob 4k60p mit diesem CodecCodec im Glossar erklärt bei ihm läuft.



Antwort von Jott:

Kann er das?
Lusesch94 hat geschrieben:
Hier kannst du dir das Test-Footage herunterladen. Das ist auch das Material, das ich getestet habe. Die ProResProRes im Glossar erklärt Dateien kann ich dir leider nicht zur Verfügung stellen.

https://sellfy.com/makeartnow/p/sony-a7 ... e-footage/
Ich dachte, es geht um eigenes Material von lusesch. Und wieso sollte ich meine Daten hinterlegen, um diese Beispielfootage von woher auch immer herunter zu laden?
Der liebe Gott hat Dinge wie WeTransfer erschaffen (keine Ahnung an welchem Tag, aber ist ja egal), da kann man prima was Eigenes bereit stellen, und dann gibt's auch Feedback.

ProRes ist natürlich nicht nötig, das kann ja jeder selbst draus erzeugen, wenn er mag. Zumal ProResProRes im Glossar erklärt 4K60p auch schon auf "kleinen" Macs und MacBooks normal läuft.



Antwort von dienstag_01:

Jott hat geschrieben:
Kann er das?
Lusesch94 hat geschrieben:
Hier kannst du dir das Test-Footage herunterladen. Das ist auch das Material, das ich getestet habe. Die ProResProRes im Glossar erklärt Dateien kann ich dir leider nicht zur Verfügung stellen.

https://sellfy.com/makeartnow/p/sony-a7 ... e-footage/
Ich dachte, es geht um eigenes Material von lusesch. Und wieso sollte ich meine Daten hinterlegen, um diese Beispielfootage von woher auch immer herunter zu laden?
Der liebe Gott hat Dinge wie WeTransfer erschaffen (keine Ahnung an welchem Tag, aber ist ja egal), da kann man prima was Eigenes bereit stellen, und dann gibt's auch Feedback.

ProRes ist natürlich nicht nötig, das kann ja jeder selbst draus erzeugen, wenn er mag. Zumal ProResProRes im Glossar erklärt 4K60p auch schon auf "kleinen" Macs und MacBooks normal läuft.
Ich habe mal 3 Varianten auf Wetransfer hochgeladen: https://we.tl/t-FhG8gYpGta



Antwort von Jott:

120p/60p: in fcp hakelig (24p normal).
Optimiert/ProRes: weiche Butter, wie erwartet, auch 120p.

Finder und QuickTime Player erkennen das neue Sony-Log Gop-Format überhaupt nicht.

Catalina
i7 8-Core
Radeon Pro 5700
fcp 10.4.10

Noch nicht ganz "reif"? Die Kamera und ihre Codecs sind ja noch ganz frisch, vielleicht ist etwas Geduld angesagt.
Jetzt kommt's drauf an, ob und wie man davon genervt ist.

Ich bin da der Falsche, weil 50/60p nach TV-Nachrichten aussieht, was ja normal keiner will. Macht man nur für Zeitlupen, die werden conformt zu 24p/25p, und dann läuft ja alles ganz ohne Optimieren oder Proxies. Andere werden das nicht so sehen, aber it is what it is.

Bleibt der Mac vom Threadstarter, der auch ProResProRes im Glossar erklärt nicht spielen kann, sagt er. Das kann nicht sein. Würde ich dann zurück geben, wenn der Fehler nicht gefunden werden kann.



Antwort von Cinemator:

@ Lusesch - Da halt uns auf dem Laufenden, wie das ausgeht.



Antwort von Lusesch94:

Jott hat geschrieben:
120p/60p: in fcp hakelig (24p normal).
Optimiert/ProRes: weiche Butter, wie erwartet, auch 120p.

Finder und QuickTime Player erkennen das neue Sony-Log Gop-Format überhaupt nicht.

Catalina
i7 8-Core
Radeon Pro 5700
fcp 10.4.10

Noch nicht ganz "reif"? Die Kamera und ihre Codecs sind ja noch ganz frisch, vielleicht ist etwas Geduld angesagt.
Jetzt kommt's drauf an, ob und wie man davon genervt ist.

Ich bin da der Falsche, weil 50/60p nach TV-Nachrichten aussieht, was ja normal keiner will. Macht man nur für Zeitlupen, die werden conformt zu 24p/25p, und dann läuft ja alles ganz ohne Optimieren oder Proxies. Andere werden das nicht so sehen, aber it is what it is.

Bleibt der Mac vom Threadstarter, der auch ProResProRes im Glossar erklärt nicht spielen kann, sagt er. Das kann nicht sein. Würde ich dann zurück geben, wenn der Fehler nicht gefunden werden kann.
Vielen Dank dür das Feedback und deine Mühe! Das mit 50p und 60p sehe ich genauso wie du. Habe nochmal anderes 4K60 ProResProRes im Glossar erklärt Footage aus älteren Projekten getestet, die laufen jetzt komischerweise. Ich bin verwirrt.

Ich überlege mir bis heute Abend, was ich machen werde!



Antwort von carstenkurz:

Gibts da keine Tools, mit der man die Auslastung der Grafik während des Abspielens prüfen kann? Für die integrierte Intel-Grafik gibts was von Intel, auch für den Mac. Ich hätte bei Bekannten Zugriff auf solche iMacs, auf denen auch Premiere Pro installiert ist. Habe mir die Beispielclips mal runtergeladen.


- Carsten



Antwort von dienstag_01:

carstenkurz hat geschrieben:
Gibts da keine Tools, mit der man die Auslastung der Grafik während des Abspielens prüfen kann? Für die integrierte Intel-Grafik gibts was von Intel, auch für den Mac. Ich hätte bei Bekannten Zugriff auf solche iMacs, auf denen auch Premiere Pro installiert ist. Habe mir die Beispielclips mal runtergeladen.


- Carsten
Da das Material 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt ist, greift Quicksync nicht. Muss die CPU allein machen.



Antwort von acrossthewire:

carstenkurz hat geschrieben:
Gibts da keine Tools, mit der man die Auslastung der Grafik während des Abspielens prüfen kann? Für die integrierte Intel-Grafik gibts was von Intel, auch für den Mac. Ich hätte bei Bekannten Zugriff auf solche iMacs, auf denen auch Premiere Pro installiert ist. Habe mir die Beispielclips mal runtergeladen.


- Carsten
Die Funktion ist unter Aktivitätsanzeige abrufbar dort kann man sich das GPU und CPU Usage Fenster fortlaufend anzeigen lassen. Die Grafik läuft als Daueroverlay auch im Vollbildmodus. BTW das A7sIII 10bit Zeug ruckelt hier auch wie Hulle(i7 4,2Ghz). Bildschirmfoto 2020-12-17 um 14.16.52.jpg








Antwort von carstenkurz:

dienstag_01 hat geschrieben:
Da das Material 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt ist, greift Quicksync nicht. Muss die CPU allein machen.
Das ist mir klar, aber mit einer GPU Auslastungsanzeige während des Premiere-Abspiels auf dem 2020er iMac könnte man mal sehen, ob da überhaupt Auslastung auf der Radeon GPU ist, respektive, ob es da Unterschiede zwischen den verschiedenen Codecs gibt.

Auf meinem Mac gibts die separate GPU Auslastungsanzeige noch nicht, scheint erst in neueren OS X Versionen drin zu sein, daher benutze ich das Intel-Tool.

Ich vermute kein Hardware-Problem mit dem konkreten iMac 2020, sondern ein sehr spezifisches Problem mit diesen speziellen Sony Codecs.



Antwort von dienstag_01:

carstenkurz hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
Da das Material 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt ist, greift Quicksync nicht. Muss die CPU allein machen.
Das ist mir klar, aber mit einer GPU Auslastungsanzeige während des Premiere-Abspiels auf dem 2020er iMac könnte man mal sehen, ob da überhaupt Auslastung auf der Radeon GPU ist, respektive, ob es da Unterschiede zwischen den verschiedenen Codecs gibt.

Auf meinem Mac gibts die separate GPU Auslastungsanzeige noch nicht, scheint erst in neueren OS X Versionen drin zu sein, daher benutze ich das Intel-Tool.

Ich vermute kein Hardware-Problem mit dem konkreten iMac 2020, sondern ein sehr spezifisches Problem mit diesen speziellen Sony Codecs.
Ich verstehe gar nicht, wieso du Last auf der Radeon erwartest.
Kann denn die Radeon bei *irgeneinem* CodecCodec im Glossar erklärt unterstützen?

Edit: Hardwareunterstützung ist unter Windows für Nvidia/Amd in der neusten Premiere-Version integriert. Findet man allerdings nichts dazu unter den Systemvorraussetzungen von Premiere. Sollte es unter IOS genauso sein, dann wäre dein Ansatz nachzuvollziehen. Davon habe ich aber noch nichts gehört.



Antwort von mash_gh4:

carstenkurz hat geschrieben:
Gibts da keine Tools, mit der man die Auslastung der Grafik während des Abspielens prüfen kann?
im mpv gibt's dafür das statistik-overlay, das man mit der taste "I" ein- und ausblenden kann.

dort gibt's auch elementare timing-diagramme über verzögerungen im verarbeitungs- und darstellungsprozess, wie sie bei der analyse des hier beschriebenen problems evtl. nützlich sein könnten. leider wird aber genaue dieser messpunkt nicht in allen ausgabevarianten unterstützt, so dass ich nicht sagen kann, ob diese werte auch am mac angezeigt werden.



Antwort von carstenkurz:

dienstag_01 hat geschrieben:

Ich verstehe gar nicht, wieso du Last auf der Radeon erwartest.
Kann denn die Radeon bei *irgeneinem* CodecCodec im Glossar erklärt unterstützen?

Edit: Hardwareunterstützung ist unter Windows für Nvidia/Amd in der neusten Premiere-Version integriert. Findet man allerdings nichts dazu unter den Systemvorraussetzungen von Premiere. Sollte es unter IOS genauso sein, dann wäre dein Ansatz nachzuvollziehen. Davon habe ich aber noch nichts gehört.
Ohne GPU Unterstützung würde ich 4k/120 doch garnicht erst in Betracht ziehen, jedenfalls wenn ich nicht von vorne herein auf übliche Entlastungen wie Proxies, auflösungsreduzierte Vorschau etc. setze.

Das Sony-Testmaterial von Luca ist kein eigenes, sondern offenbar die schon etwas früher verlinkten Testclips 'anderer Leute'. Bisher hat Luca noch nicht die Frage beantwortet, ob er mit einer wirklich aktuellen Premiere Pro 2020 arbeitet.

Wenn er fremde Testclips hochlädt, stellt sich mir die Frage, ob er überhaupt schon selbst diese Sony hat (wohl kaum), wenn nicht, ob er konkret diese Kamera kaufen will, oder ob es ihm 'irgendwie generell' um 4k/120 geht. Der konkrete CodecCodec im Glossar erklärt spielt jedenfalls schon massiv eine Rolle, und was die Schnitt-Performance angeht fährt man mit ProResProRes im Glossar erklärt in Premiere und FCP-X immer besser.

Ich würde jedenfalls nicht erwarten, dass ein Rechner (incl. OS und Anwendungs-Software), den man JETZT kaufen kann, mit einem komplexen CodecCodec im Glossar erklärt in Grenzbereichen (4k/120) aus einer Kamera, die man erst in ein paar Monaten kaufen kann, problemlos zurecht kommt.


- Carsten



Antwort von dienstag_01:

carstenkurz hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:

Ich verstehe gar nicht, wieso du Last auf der Radeon erwartest.
Kann denn die Radeon bei *irgeneinem* CodecCodec im Glossar erklärt unterstützen?

Edit: Hardwareunterstützung ist unter Windows für Nvidia/Amd in der neusten Premiere-Version integriert. Findet man allerdings nichts dazu unter den Systemvorraussetzungen von Premiere. Sollte es unter IOS genauso sein, dann wäre dein Ansatz nachzuvollziehen. Davon habe ich aber noch nichts gehört.
Ohne GPU Unterstützung würde ich 4k/120 doch garnicht erst in Betracht ziehen, jedenfalls wenn ich nicht von vorne herein auf übliche Entlastungen wie Proxies, auflösungsreduzierte Vorschau etc. setze.

Das Sony-Testmaterial von Luca ist kein eigenes, sondern offenbar die schon etwas früher verlinkten Testclips 'anderer Leute'. Bisher hat Luca noch nicht die Frage beantwortet, ob er mit einer wirklich aktuellen Premiere Pro 2020 arbeitet.

Wenn er fremde Testclips hochlädt, stellt sich mir die Frage, ob er überhaupt schon selbst diese Sony hat (wohl kaum), wenn nicht, ob er konkret diese Kamera kaufen will, oder ob es ihm 'irgendwie generell' um 4k/120 geht. Der konkrete CodecCodec im Glossar erklärt spielt jedenfalls schon massiv eine Rolle, und was die Schnitt-Performance angeht fährt man mit ProResProRes im Glossar erklärt in Premiere und FCP-X immer besser.

Ich würde jedenfalls nicht erwarten, dass ein Rechner (incl. OS und Anwendungs-Software), den man JETZT kaufen kann, mit einem komplexen CodecCodec im Glossar erklärt in Grenzbereichen (4k/120) aus einer Kamera, die man erst in ein paar Monaten kaufen kann, problemlos zurecht kommt.


- Carsten
Die Sinnfrage hatte ich schon weiter oben gestellt: Wer spielt 120p ab? (Also, wer braucht das).

Und dass es keine GPU Unterstützung für das Material gibt, ist ja bereits geklärt, was nicht daran liegt, dass das Material sehr neu ist, sondern dass diese Spezifikation nicht Hardware-unterstützt dekodiert wird.
Vielleicht ändert es sich ja mal.



Antwort von carstenkurz:

Naja, 'Hardware' decodiert wird heutzutage faktisch nix mehr (im Sinne unveränderlicher Hardware). Von daher ist es in der Vergangenheit ja immer wieder vorgekommen, dass spezielle CPU oder GPU Funktionalität auf neue Codecs aktualisiert wurde. Möglicherweise liegt es bei dem Sony CodecCodec im Glossar erklärt garnicht um einen fundamental neuen Code, der da geschrieben werden müsste, sondern nur um ein paar Parametrisierungen des existierenden Codes. Ist ja immer noch h.264.



Antwort von dienstag_01:

carstenkurz hat geschrieben:
Naja, 'Hardware' decodiert wird heutzutage faktisch nix mehr (im Sinne unveränderlicher Hardware). Von daher ist es in der Vergangenheit ja immer wieder vorgekommen, dass spezielle CPU oder GPU Funktionalität auf neue Codecs aktualisiert wurde. Möglicherweise liegt es bei dem Sony CodecCodec im Glossar erklärt garnicht um einen fundamental neuen Code, der da geschrieben werden müsste, sondern nur um ein paar Parametrisierungen des existierenden Codes. Ist ja immer noch h.264.
Absolut wird Hardware dekodiert. In NLEs erst seit wenigen Jahren. Bei Intel gehört das zu Quicksync, bei Nvidia NVDec, Amd weiss ich jetzt nicht.
Und wie gesagt, mit deinem neu beim CodecCodec im Glossar erklärt von Sony liegst du auch daneben, 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt ist das Kriterium. Und das ist nicht neu.

Beispiel Nvidia: https://developer.nvidia.com/nvidia-video-codec-sdk



Antwort von mash_gh4:

carstenkurz hat geschrieben:
Naja, 'Hardware' decodiert wird heutzutage faktisch nix mehr (im Sinne unveränderlicher Hardware). Von daher ist es in der Vergangenheit ja immer wieder vorgekommen, dass spezielle CPU oder GPU Funktionalität auf neue Codecs aktualisiert wurde.
leider sind genau die parameter, die hier den unterschied ausmachen -- also: 10bit statt 8bit in h.264, 4:2:2-farbunterabtastung od. ungewöhnlich hohe spatiale auflösungen --, aspekte, die sich im falle derartiger hardware-beschleunigung nicht ohne weiteres abändern od. nachträglich erweitern lassen. deshalb kommt es hier sehr oft auf die verwendete generation der betreffenden bausteine an, ob die die betreffenden anforderungen erfüllt werden.

in manchen punkten gab es hier eine allgemeine entwicklung, die dazu geführt hat, dass einiges heute fast überall unterstützt wird (bspw. 10bit farbtiefe in h.265 und UHD-auflösung), andere dinge (bspw. 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt support) verschwinden dagegen zusehends und werden mit allergrößter wahrscheinlichkeit auch in zukünftigen nachfolgeprodukten nicht mehr ergänzt werden sondern viel eher irgendwann völlig in vergessenheit geraten.



Antwort von MLJ:

@Lusesch94
Ich habe mir den Link von dir mal angesehen. Das sind freie Test Clips, 22 Stück.

Zitat von der Seite: Sellfy.com

SONY A7SIII FOOTAGE (22 clips) FREE YO!
SONY A7SIII 22 PRACTICE CLIPS

Not for resale or for stock footage upload.
Not for commercial use.
For educational use only.

1080 -240FPS DAY S-LOG3 (6 Clips)
1080 -240FPS NIGHT (2 Clips)
4K 24FPS NIGHT 10BIT 16000 ISO S-LOG3 (1 clip)
4K 60FPS DAY 10BIT H2.64 STANDARD PROFILE (4 clips)
4K 60FPS NIGHT 10BIT 16000 ISO S-LOG3 (4 clips)
4K 120FPS DAY 10BIT H2.64 S-LOG3 (2 clips)
4K 120PFS DAY 10BIT H2.65 S-LOG3 (3 clips)

Notes:
Sony's new h2.64 won't preview in Mac running Mojave. Unknown if it will preview in Catalina.

Davinci Resolve FREE version won't allow you to use Mp4 10 bit files. Must convert to prores with other program or purchase studio version.
(free with BMPCC4K / OR BMPCC6K)

Enjoy!
Zitat Ende.

Anmerkung: Sony's new H2.64/H2.65 ? Sollte das nicht H.264/H.265 sein ? Tippfehler ?

Ich habe den obigen Link an einige Kollegen geschickt die mit der Sony A7SIII arbeiten und später bearbeiten auf Mac und PC. Ich war eigentlich in der Annahme dass du DEIN Material der Sony A7SIII bearbeiten willst. Daher stelle ich mir die Frage wie einige andere hier, warum 4K@120Fps ? SloMo ? Was genau ist der Sinn und Zweck den du anstrebst mit diesem Material ? Willst du nur die Grenzen deines iMac austesten ? Falls ja so brauchst du ihn nicht zurück senden wenn die Benchmarks mit dem Apple Mitarbeiter normal durchliefen ohne Probleme, das würde einen Defekt ausschließen. Was sagt den CineBench ? Auch getestet ?

Cheers und bleib gesund

Mickey








Antwort von klusterdegenerierung:

Bei mir lief doch vorkurzem das rendering in Resolve heiß und am Ende hat die CPU das ganze übernommen.
Schuld daran waren ein paar settings im Nvidia Panel, danach hat das rendering fasst die GPU alleine übernommen und nix ist mehr heiß gelaufen oder hat gestoppt.

Vorher war die CPUauf 100%, danach auch ca. 40%
Vielleicht solte der TO das bei seiner Graka auch mal abchecken.

Könnte mir nämlich gut vorstellen das bei ihm die GPU nix zu tun bekommt.



Antwort von Lusesch94:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Bei mir lief doch vorkurzem das rendering in Resolve heiß und am Ende hat die CPU das ganze übernommen.
Schuld daran waren ein paar settings im Nvidia Panel, danach hat das rendering fasst die GPU alleine übernommen und nix ist mehr heiß gelaufen oder hat gestoppt.

Vorher war die CPUauf 100%, danach auch ca. 40%
Vielleicht solte der TO das bei seiner Graka auch mal abchecken.

Könnte mir nämlich gut vorstellen das bei ihm die GPU nix zu tun bekommt.
Jep, genauso ist es! Die CPU wird sehr benasprucht, die GPU kaum.



Antwort von Jott:

Lusesch94 hat geschrieben:
Habe nochmal anderes 4K60 ProResProRes im Glossar erklärt Footage aus älteren Projekten getestet, die laufen jetzt komischerweise. Ich bin verwirrt.
Das wäre ich auch.

Wäre mir die Sony so wichtig, würde ich selbst gedrehtes Material testen, statt Pferde scheu zu machen. Auch mal mit anderen Einstellungen von den Dutzenden im Angebot. XAVC HS und XAVC S Intra sind neue Geschmacksrichtungen, die Sony für diese Kamera gestrickt hat, die gab es vorher nicht. Anfangs, vor vielen Jahren, hatte auch XAVC S erst mal Probleme gemacht, wurde dann nach ein paar Monaten behoben.



FILMAUFNAHME-SYSTEM (XAVC HS 4K)
3.840 x 2.160 (4:2:0, 10 BitBit im Glossar erklärt, NTSC) (Ca.): 120p (200 Mbit/s), 60p (150 Mbit/s/ 75 Mbit/s/ 45 Mbit/s), 24p (100 Mbit/s/ 50 Mbit/s/ 30 Mbit/s); 3.840 x 2.160 (4:2:0, 10 BitBit im Glossar erklärt, PAL) (Ca.): 100p (200 Mbit/s), 50p (150 Mbit/s/ 75 Mbit/s/ 45 Mbit/s), 3.840 x 2.160 (4:2:2, 10 BitBit im Glossar erklärt, NTSC) (Ca.): 120p (280 Mbit/s), 60p (200 Mbit/s/ 100 Mbit/s), 24p (100 Mbit/s/ 50 Mbit/s); 3.840 x 2.160 (4:2:2, 10 BitBit im Glossar erklärt, PAL) (Ca.): 100p (280 Mbit/s), 50p (200 Mbit/s/ 100 Mbit/s)

FILMAUFNAHME-SYSTEM (XAVC S 4K)
3.840 x 2.160 (4:2:0, 8 BitBit im Glossar erklärt, NTSC) (Ca.): 120p (200 Mbit/s), 60p (150 Mbit/s), 30p (100 Mbit/s/ 60 Mbit/s), 24p (100 Mbit/s/ 60 Mbit/s); 3.840 x 2.160 (4:2:0, 8 BitBit im Glossar erklärt, PAL) (Ca.): 100p (200 Mbit/s), 50p (150 Mbit/s), 25p (100 Mbit/s/ 60 Mbit/s); 3.840 x 2.160 (4:2:2, 10 BitBit im Glossar erklärt, NTSC) (Ca.): 120p (280 Mbit/s), 60p (200 Mbit/s), 30p (140 Mbit/s), 24p (100 Mbit/s); 3.840 x 2.160 (4:2:2, 10 BitBit im Glossar erklärt, PAL) (Ca.): 100p (280 Mbit/s), 50p (200 Mbit/s), 25p (140 Mbit/s)

FILMAUFNAHME-SYSTEM (XAVC S-I 4K)
3.840 x 2.160 (4:2:2, 10 BitBit im Glossar erklärt, NTSC) (Ca.): 60p (600 Mbit/s), 30p (300 Mbit/s), 24p (240 Mbit/s); 3.840 x 2.160 (4:2:2, 10 BitBit im Glossar erklärt, PAL) (Ca.): 50p (500 Mbit/s), 25p (250 Mbit/s)



Antwort von Lusesch94:

MLJ hat geschrieben:
@Lusesch94
Ich habe mir den Link von dir mal angesehen. Das sind freie Test Clips, 22 Stück.

Zitat von der Seite: Sellfy.com

SONY A7SIII FOOTAGE (22 clips) FREE YO!
SONY A7SIII 22 PRACTICE CLIPS

Not for resale or for stock footage upload.
Not for commercial use.
For educational use only.

1080 -240FPS DAY S-LOG3 (6 Clips)
1080 -240FPS NIGHT (2 Clips)
4K 24FPS NIGHT 10BIT 16000 ISO S-LOG3 (1 clip)
4K 60FPS DAY 10BIT H2.64 STANDARD PROFILE (4 clips)
4K 60FPS NIGHT 10BIT 16000 ISO S-LOG3 (4 clips)
4K 120FPS DAY 10BIT H2.64 S-LOG3 (2 clips)
4K 120PFS DAY 10BIT H2.65 S-LOG3 (3 clips)

Notes:
Sony's new h2.64 won't preview in Mac running Mojave. Unknown if it will preview in Catalina.

Davinci Resolve FREE version won't allow you to use Mp4 10 bit files. Must convert to prores with other program or purchase studio version.
(free with BMPCC4K / OR BMPCC6K)

Enjoy!
Zitat Ende.

Anmerkung: Sony's new H2.64/H2.65 ? Sollte das nicht H.264/H.265 sein ? Tippfehler ?

Ich habe den obigen Link an einige Kollegen geschickt die mit der Sony A7SIII arbeiten und später bearbeiten auf Mac und PC. Ich war eigentlich in der Annahme dass du DEIN Material der Sony A7SIII bearbeiten willst. Daher stelle ich mir die Frage wie einige andere hier, warum 4K@120Fps ? SloMo ? Was genau ist der Sinn und Zweck den du anstrebst mit diesem Material ? Willst du nur die Grenzen deines iMac austesten ? Falls ja so brauchst du ihn nicht zurück senden wenn die Benchmarks mit dem Apple Mitarbeiter normal durchliefen ohne Probleme, das würde einen Defekt ausschließen. Was sagt den CineBench ? Auch getestet ?

Cheers und bleib gesund

Mickey
Wahnsinn, wie viel Mühe ihr euch macht! Tausend Dank. Ich wollte mit dem Footage testen, wie gut es auf dem Rechner läuft, weil ich im neuen Jahr auf die Sony umsteigen werde. Aber ja, ich wollte auch den Rechner damit testen. Und das Footage habe ich selbstverständlich nur für "educational use" verwendet :P. Und tatsächlich habe ich diese ganzen Infos zum Footage überlesen. Sorry for that!



Antwort von rush:

MLJ hat geschrieben:
Daher stelle ich mir die Frage wie einige andere hier, warum 4K@120Fps ? SloMo ? Was genau ist der Sinn und Zweck den du anstrebst mit diesem Material ?
Ehrlich gesagt finde ich es total nachvollziehbar und konsequent das Material einer Kamera VOR deren Kauf in allen möglichen Flavors mal auf dem eigenen System auszuprobieren um zu wissen was geht und wo man an mögliche Grenzen gerät. Warum sollte man da nicht auch da maximale Raster austesten? Ich fahre ein Auto doch auch vor dem Kauf Probe - und das idealerweise nicht nur im ersten bis dritten Gang sondern auch im fünften oder sechsten um mal zu schauen was die Kiste "kann" - oder bei Stromern/Hybriden mit zarten Gasfuß für maximale Effizienz. Der Verkäufer/Händler kann viel erzählen - passen muss es. Sowohl beim Karren - aber genauso beim Laptop/NLE und dem entsprechenden Schnittmaterial. Wenns direkt out of the box "flutscht" ist das doch perfekt - wenn man nur @4k120 10Bit auf Proxys umschalten muss kann man gewiss damit leben, wenn man aber nativ nicht einmal gängiges Material aus der gewünschten Kamera schneiden kann muss man sich zumindest überlegen ob das für einen passt (also der generelle Proxy-Schnitt) oder ob es systemrelevante Upgrade-Möglichkeiten gibt um besser damit klarzukommen. Ist bei einem iMac natürlich nur im begrenzten Rahmen möglich - aber für mich wie gesagt dennoch total nachvollziehbar das so handzuhaben.

Als seinerzeit die ersten h.265 Codecs in Kameras bzw. Drohnen implementiert wurden habe ich mich auch damit befasst entsprechendes Quell-Material im Netz zu finden um zu schauen was auf dem Desktop, aber vor allem auch Laptop "on the run" möglich ist. Lieber im Vorfeld vermeintliche Probleme erkennen und Lösungen finden als dann wenn es soweit ist gefrustet mit dem ersten eigenen Material dazustehen.
Aber, und das ist auch richtig: Man muss bei Fremdmaterial natürlich immer sehr vorsichtig sein, insbesondere bei diesen krummen "US-Frequenzen" die teilweise den Unterschied zwischen "Timeline läuft flüssig" und "es hakelt" ausmachen kann - und das wegen einer nervigen Kommastelle. Einige NLE's kommen da schonmal ins "Straucheln" - andere schlucken das wiederum locker weg.



Antwort von dienstag_01:

rush hat geschrieben:
MLJ hat geschrieben:
Daher stelle ich mir die Frage wie einige andere hier, warum 4K@120Fps ? SloMo ? Was genau ist der Sinn und Zweck den du anstrebst mit diesem Material ?
Ehrlich gesagt finde ich es total nachvollziehbar und konsequent das Material einer Kamera VOR deren Kauf in allen möglichen Flavors mal auf dem eigenen System auszuprobieren um zu wissen was geht und wo man an mögliche Grenzen gerät. Warum sollte man da nicht auch da maximale Raster austesten? Ich fahre ein Auto doch auch vor dem Kauf Probe - und das idealerweise nicht nur im ersten bis dritten Gang sondern auch im fünften oder sechsten um mal zu schauen was die Kiste "kann" - oder bei Stromern/Hybriden mit zarten Gasfuß für maximale Effizienz. Der Verkäufer/Händler kann viel erzählen - passen muss es. Sowohl beim Karren - aber genauso beim Laptop/NLE und dem entsprechenden Schnittmaterial. Wenns direkt out of the box "flutscht" ist das doch perfekt - wenn man nur @4k120 10Bit auf Proxys umschalten muss kann man gewiss damit leben, wenn man aber nativ nicht einmal gängiges Material aus der gewünschten Kamera schneiden kann muss man sich zumindest überlegen ob das für einen passt (also der generelle Proxy-Schnitt) oder ob es systemrelevante Upgrade-Möglichkeiten gibt um besser damit klarzukommen. Ist bei einem iMac natürlich nur im begrenzten Rahmen möglich - aber für mich wie gesagt dennoch total nachvollziehbar das so handzuhaben.

Als seinerzeit die ersten h.265 Codecs in Kameras bzw. Drohnen implementiert wurden habe ich mich auch damit befasst entsprechendes Quell-Material im Netz zu finden um zu schauen was auf dem Desktop, aber vor allem auch Laptop "on the run" möglich ist. Lieber im Vorfeld vermeintliche Probleme erkennen und Lösungen finden als dann wenn es soweit ist gefrustet mit dem ersten eigenen Material dazustehen.
Aber, und das ist auch richtig: Man muss bei Fremdmaterial natürlich immer sehr vorsichtig sein, insbesondere bei diesen krummen "US-Frequenzen" die teilweise den Unterschied zwischen "Timeline läuft flüssig" und "es hakelt" ausmachen kann - und das wegen einer nervigen Kommastelle. Einige NLE's kommen da schonmal ins "Straucheln" - andere schlucken das wiederum locker weg.
Die Frage ist doch, spielst du 120p in Echtzeit ab? Wenn ja, erklär mal, wozu.



Antwort von klusterdegenerierung:

dienstag_01 hat geschrieben:
Die Frage ist doch, spielst du 120p in Echtzeit ab? Wenn ja, erklär mal, wozu.
Was ist das für eine alberne Frage?
Wenn ich für whatever in slowmo drehe, dann verarbeite ich es nicht nur, sondern sichte es zumindest auch wohl und wenn ich ein 4K 24p Projekt erstelle und darin eine Slomo Szene einarbeiten möchte, benötige ich auch entsprechend 4K 120p.

Hab keine Ahnung was Deine ständigen Nickeligkeiten gegenüber anderen soll,
bloß weil Dir die Phantasie fehlt oder Du bei FHD 30p stecken geblieben bist!



Antwort von rush:

@dienstag: Etwa wenn man in einer 25fps TimelineTimeline im Glossar erklärt arbeitet und das Material doch in Originalgeschwindigkeit abspielen lassen möchte und nicht als SloMo. Wenn man es dann nicht erst umrechnen/interpretieren muss sondern nativ wiedergeben kann ist das doch durchaus hilfreich. Oder worauf wolltest Du jetzt hinaus?



Antwort von klusterdegenerierung:

rush hat geschrieben:
Oder worauf wolltest Du jetzt hinaus?
Auf nix, nur jemandem blöde kommen, wie immer.
Schlechter Tag oder Langeweile, such Dir was aus. ;-)



Antwort von Lusesch94:

rush hat geschrieben:
MLJ hat geschrieben:
Daher stelle ich mir die Frage wie einige andere hier, warum 4K@120Fps ? SloMo ? Was genau ist der Sinn und Zweck den du anstrebst mit diesem Material ?
Ehrlich gesagt finde ich es total nachvollziehbar und konsequent das Material einer Kamera VOR deren Kauf in allen möglichen Flavors mal auf dem eigenen System auszuprobieren um zu wissen was geht und wo man an mögliche Grenzen gerät. Warum sollte man da nicht auch da maximale Raster austesten? Ich fahre ein Auto doch auch vor dem Kauf Probe - und das idealerweise nicht nur im ersten bis dritten Gang sondern auch im fünften oder sechsten um mal zu schauen was die Kiste "kann" - oder bei Stromern/Hybriden mit zarten Gasfuß für maximale Effizienz. Der Verkäufer/Händler kann viel erzählen - passen muss es. Sowohl beim Karren - aber genauso beim Laptop/NLE und dem entsprechenden Schnittmaterial. Wenns direkt out of the box "flutscht" ist das doch perfekt - wenn man nur @4k120 10Bit auf Proxys umschalten muss kann man gewiss damit leben, wenn man aber nativ nicht einmal gängiges Material aus der gewünschten Kamera schneiden kann muss man sich zumindest überlegen ob das für einen passt (also der generelle Proxy-Schnitt) oder ob es systemrelevante Upgrade-Möglichkeiten gibt um besser damit klarzukommen. Ist bei einem iMac natürlich nur im begrenzten Rahmen möglich - aber für mich wie gesagt dennoch total nachvollziehbar das so handzuhaben.

Als seinerzeit die ersten h.265 Codecs in Kameras bzw. Drohnen implementiert wurden habe ich mich auch damit befasst entsprechendes Quell-Material im Netz zu finden um zu schauen was auf dem Desktop, aber vor allem auch Laptop "on the run" möglich ist. Lieber im Vorfeld vermeintliche Probleme erkennen und Lösungen finden als dann wenn es soweit ist gefrustet mit dem ersten eigenen Material dazustehen.
Aber, und das ist auch richtig: Man muss bei Fremdmaterial natürlich immer sehr vorsichtig sein, insbesondere bei diesen krummen "US-Frequenzen" die teilweise den Unterschied zwischen "Timeline läuft flüssig" und "es hakelt" ausmachen kann - und das wegen einer nervigen Kommastelle. Einige NLE's kommen da schonmal ins "Straucheln" - andere schlucken das wiederum locker weg.
Um genau das ging es mir bei dieser ganzen Sache auch, cool, dass du das nachvollziehen kannst :-). Ich berichte gerne nächste Woche, wie die sonstigen Codecs der Kamera funktionieren. Ich hatte bis jetzt nur noch keine Möglichkeit es zu testen.

Liebe Grüße



Antwort von Lusesch94:

dienstag_01 hat geschrieben:
rush hat geschrieben:


Ehrlich gesagt finde ich es total nachvollziehbar und konsequent das Material einer Kamera VOR deren Kauf in allen möglichen Flavors mal auf dem eigenen System auszuprobieren um zu wissen was geht und wo man an mögliche Grenzen gerät. Warum sollte man da nicht auch da maximale Raster austesten? Ich fahre ein Auto doch auch vor dem Kauf Probe - und das idealerweise nicht nur im ersten bis dritten Gang sondern auch im fünften oder sechsten um mal zu schauen was die Kiste "kann" - oder bei Stromern/Hybriden mit zarten Gasfuß für maximale Effizienz. Der Verkäufer/Händler kann viel erzählen - passen muss es. Sowohl beim Karren - aber genauso beim Laptop/NLE und dem entsprechenden Schnittmaterial. Wenns direkt out of the box "flutscht" ist das doch perfekt - wenn man nur @4k120 10Bit auf Proxys umschalten muss kann man gewiss damit leben, wenn man aber nativ nicht einmal gängiges Material aus der gewünschten Kamera schneiden kann muss man sich zumindest überlegen ob das für einen passt (also der generelle Proxy-Schnitt) oder ob es systemrelevante Upgrade-Möglichkeiten gibt um besser damit klarzukommen. Ist bei einem iMac natürlich nur im begrenzten Rahmen möglich - aber für mich wie gesagt dennoch total nachvollziehbar das so handzuhaben.

Als seinerzeit die ersten h.265 Codecs in Kameras bzw. Drohnen implementiert wurden habe ich mich auch damit befasst entsprechendes Quell-Material im Netz zu finden um zu schauen was auf dem Desktop, aber vor allem auch Laptop "on the run" möglich ist. Lieber im Vorfeld vermeintliche Probleme erkennen und Lösungen finden als dann wenn es soweit ist gefrustet mit dem ersten eigenen Material dazustehen.
Aber, und das ist auch richtig: Man muss bei Fremdmaterial natürlich immer sehr vorsichtig sein, insbesondere bei diesen krummen "US-Frequenzen" die teilweise den Unterschied zwischen "Timeline läuft flüssig" und "es hakelt" ausmachen kann - und das wegen einer nervigen Kommastelle. Einige NLE's kommen da schonmal ins "Straucheln" - andere schlucken das wiederum locker weg.
Die Frage ist doch, spielst du 120p in Echtzeit ab? Wenn ja, erklär mal, wozu.
Ich denke, jeder hat seinen eigenen Workflow und das ist auch gut so ;)! Ich schaue mir tatsächlich Footage in 60p und 120p in Echtzeit an und editiere dann in SlowMo. Meistens, weil ich zu faul bin 1 Minute zu warten, bis die drei Sekunden Footage kommen, die ich brauche. Ja, ich weiß, ich könnte auch scrubben...



Antwort von dienstag_01:

rush hat geschrieben:
@dienstag: Etwa wenn man in einer 25fps TimelineTimeline im Glossar erklärt arbeitet und das Material doch in Originalgeschwindigkeit abspielen lassen möchte und nicht als SloMo. Wenn man es dann nicht erst umrechnen/interpretieren muss sondern nativ wiedergeben kann ist das doch durchaus hilfreich. Oder worauf wolltest Du jetzt hinaus?
An diese Möglichkeit hatte ich wirklich nicht gedacht.



Antwort von mash_gh4:

rush hat geschrieben:
@dienstag: Etwa wenn man in einer 25fps TimelineTimeline im Glossar erklärt arbeitet und das Material doch in Originalgeschwindigkeit abspielen lassen möchte und nicht als SloMo. Wenn man es dann nicht erst umrechnen/interpretieren muss sondern nativ wiedergeben kann ist das doch durchaus hilfreich.
in dem fall macht's dann aber wohl auch überhaupt nichts aus, wenn frames einfach ausgelassen werden -- ganz im gegenteil! --, es ist vermutlich sogar die vernünftigste möglichkeit, sich an das erwünschte ziel heranzutasten.

dass man vermutlich dann einigen zusätzlichen aufwand treiben muss, um die kurzen belichtungszeiten in einem solchen szenario einigermaßen befriedigend zu kompensieren bzw. in dieser hinsicht große abstriche an die zu erwartende qualität machen muss, sollte einem natürlich auch von vornherein klar sein...



Antwort von dienstag_01:

Lusesch94 hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:

Die Frage ist doch, spielst du 120p in Echtzeit ab? Wenn ja, erklär mal, wozu.
Ich denke, jeder hat seinen eigenen Workflow und das ist auch gut so ;)! Ich schaue mir tatsächlich Footage in 60p und 120p in Echtzeit an und editiere dann in SlowMo. Meistens, weil ich zu faul bin 1 Minute zu warten, bis die drei Sekunden Footage kommen, die ich brauche. Ja, ich weiß, ich könnte auch scrubben...
Naja, wenn das so ist (ich hab ja nichts dagegen) würde ich an deiner Stelle mal hoffen, dass jemand mit einer deutlich stärkeren CPU sich mal das Material lädt und es testet.
Z.B. son AMD Teil mit 12 oder mehr Kernen. Hier könnte es mal seine Stärken ausspielen ;)



Antwort von freezer:

In Premiere kann man sich die GPU Engine Statistik wie folgt anzeigen lassen:
Windows
STRG + SHIFT + F11

OSX
Cmd + Shift + F11



Antwort von rush:

dienstag_01 hat geschrieben:

Naja, wenn das so ist (ich hab ja nichts dagegen) würde ich an deiner Stelle mal hoffen, dass jemand mit einer deutlich stärkeren CPU sich mal das Material lädt und es testet.
Z.B. son AMD Teil mit 12 oder mehr Kernen. Hier könnte es mal seine Stärken ausspielen ;)
Ich habe mir das Material testweise mal heruntergeladen.
Winrar spuckte einen Datei-Fehler aus, entpackte aber dennoch...

Erste Beobachtung: Es handelt sich beim Material wie zu erwarten nicht um 30p sondern um ein vielfaches von 29,97fps Material - denn das als 60p betitelte hat konkret: 59,94fps und das 120p Material liegt bei 119,88fps laut Clip-Attributen.

Ich habe Resolve 16 Studio laufen, jedoch nicht die neueste 17er Beta... auf einem Ryzen 3900x / 32GB RAM /GTX1070.

Habe eine 4k UHD TimelineTimeline im Glossar erklärt mit einer Zeitbasis von 29,97 angelegt.
Die h.264 Clips laufen alle problemlos, egal ob 60 oder auch 120 fps - nativ & flüssig.

Die h.265 Files 120fps Videoschnipsel lassen dann aber einige Frames spürbar "droppen" wenn man sie in voller Geschwindigkeit abspielt, also nicht als 29,97 Slomo interpretiert... Interpretiert man diese wierderum auf die 29.97er Zeitbase laufen sie entsprechend "smooth" und ruckfrei.

Die CPU pendelt während der Wiedergabe zwischen 30-70% Last und die GraKa idlet bei rund 20%...
H.265 scheint hier @10bit 120fps also der Knackpunkt zu sein wenn man ohne optimierte Medien arbeitet. Damit kann man aber leben, denke ich.



Antwort von dienstag_01:

rush hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:

Naja, wenn das so ist (ich hab ja nichts dagegen) würde ich an deiner Stelle mal hoffen, dass jemand mit einer deutlich stärkeren CPU sich mal das Material lädt und es testet.
Z.B. son AMD Teil mit 12 oder mehr Kernen. Hier könnte es mal seine Stärken ausspielen ;)
Ich habe mir das Material testweise mal heruntergeladen.
Winrar spuckte einen Datei-Fehler aus, entpackte aber dennoch...

Erste Beobachtung: Es handelt sich beim Material wie zu erwarten nicht um 30p sondern um ein vielfaches von 29,97fps Material - denn das als 60p betitelte hat konkret: 59,94fps und das 120p Material liegt bei 119,88fps laut Clip-Attributen.

Ich habe Resolve 16 Studio laufen, jedoch nicht die neueste 17er Beta... auf einem Ryzen 3900x / 32GB RAM /GTX1070.

Habe eine 4k UHD TimelineTimeline im Glossar erklärt mit einer Zeitbasis von 29,97 angelegt.
Die h.264 Clips laufen alle problemlos, egal ob 60 oder auch 120 fps - nativ & flüssig.

Die h.265 Files 120fps Videoschnipsel lassen dann aber einige Frames spürbar "droppen" wenn man sie in voller Geschwindigkeit abspielt, also nicht als 29,97 Slomo interpretiert... Interpretiert man diese wierderum auf die 29.97er Zeitbase laufen sie entsprechend "smooth" und ruckfrei.

Die CPU pendelt während der Wiedergabe zwischen 30-70% Last und die GraKa idlet bei rund 20%...
H.265 scheint hier @10bit 120fps also der Knackpunkt zu sein wenn man ohne optimierte Medien arbeitet. Damit kann man aber leben, denke ich.
Sind die Videos von dem Link in meinem Post? Da gibt es doch gar kein h265?

Hast du Media Player Classic? Da kann man sich die Statistik anzeigen lassen und sehen, ob Frames ausgelassen werden.

Edit: Das Fazit wäre ja, dass der 12kerner das Material auch nicht in Echtzeit dekodiert bekommt.



Antwort von klusterdegenerierung:

Mann muß aber dafür kein 4K Projekt anlegen, FHD wäre easier für den Rechner, aber die andere Geschichte ist ja, wenn es schon beim abspielen zickt, was wird dann erst beim graden oder effecting sein?

Lade mir es runter und teste es auch mal.



Antwort von rush:

dienstag_01 hat geschrieben:
Sind die Videos von dem Link in meinem Post? Da gibt es doch gar kein h265?

Hast du Media Player Classic? Da kann man sich die Statistik anzeigen lassen und sehen, ob Frames ausgelassen werden.

Edit: Das Fazit wäre ja, dass der 12kerner das Material auch nicht in Echtzeit dekodiert bekommt.
Das sind die Files von dem Sellfy Link weiter oben - und da sind in der Tat 3x Videodateien in 10bit h.265 @120 bzw 119.880fps laut MPC-HC dabei:

"HEVC
Format/Info : High Efficiency Video Coding
Format profile : FormatFormat im Glossar erklärt Range@L5.2@High
Codec ID : hvc1
Codec ID/Info : High Efficiency Video Coding
Duration : 11 s 11 ms
Bit rate : 282 Mb/s
Width : 3 840 pixels
Height : 2 160 pixels
Display aspect ratio : 16:9
Frame rate mode : Constant
Frame rate : 119.880 (120000/1001) FPS
Color space : YUV
Chroma subsampling : 4:2:2
Bit depth : 10 bits"

Habe sie mal im MPC-HC wiedergegeben - wo finde ich da die ausgelassenen Frames in der Statistik? Sind es die "verworfenen"?
Da steht jeweils was zwischen 3-5, allerdings direkt von Beginn an... Alle Files laufen dort ansonsten vollkommen flüssig und der MPC lastet den Ryzen scheinbar auch besser aus als Resolve bzw. ist zumindest die Last im Ressourcenmonitor bei bis zu 90% und auch die betagte 1070 GTX GraKa wird bis etwa 50% angesprochen.

Parallel nochmal die Files in VLC geworfen... da dropped ja gefühlt alles in 10Bit von der Sony, sogar h.264 60p. crazy. Wie kommt sowas denn zustande?

Sorry falls der Thread jetzt vollkommen "gehijacked" wird @ Lusesch94... das war nicht mein Ziel, aber mich hat das Test-Material interessiert.



Antwort von dienstag_01:

rush hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
Sind die Videos von dem Link in meinem Post? Da gibt es doch gar kein h265?

Hast du Media Player Classic? Da kann man sich die Statistik anzeigen lassen und sehen, ob Frames ausgelassen werden.

Edit: Das Fazit wäre ja, dass der 12kerner das Material auch nicht in Echtzeit dekodiert bekommt.
Das sind die Files von dem Sellfy Link weiter oben - und da sind in der Tat 3x Videodateien in 10bit h.265 @120 bzw 119.880fps laut MPC-HC dabei:

"HEVC
Format/Info : High Efficiency Video Coding
Format profile : FormatFormat im Glossar erklärt Range@L5.2@High
Codec ID : hvc1
Codec ID/Info : High Efficiency Video Coding
Duration : 11 s 11 ms
Bit rate : 282 Mb/s
Width : 3 840 pixels
Height : 2 160 pixels
Display aspect ratio : 16:9
Frame rate mode : Constant
Frame rate : 119.880 (120000/1001) FPS
Color space : YUV
Chroma subsampling : 4:2:2
Bit depth : 10 bits"

Habe sie mal im MPC-HC wiedergegeben - wo finde ich da die ausgelassenen Frames in der Statistik? Sind es die "verworfenen"?
Da steht jeweils was zwischen 3-5, allerdings direkt von Beginn an... Alle Files laufen dort ansonsten vollkommen flüssig und der MPC lastet den Ryzen scheinbar auch besser aus als Resolve bzw. ist zumindest die Last im Ressourcenmonitor bei bis zu 90% und auch die betagte 1070 GTX GraKa wird bis etwa 50% angesprochen.

Parallel nochmal die Files in VLC geworfen... da dropped ja gefühlt alles in 10Bit von der Sony, sogar h.264 60p. crazy. Wie kommt sowas denn zustande?

Sorry falls der Thread jetzt vollkommen "gehijacked" wird @ Lusesch94... das war nicht mein Ziel, aber mich hat das Test-Material interessiert.
Ja, verworfene.
Die GPU Auslastung lässt du dir vom Windows Ressourcenmonitor anzeigen? Dort dürfte aber Decoding bei 0 Prozent liegen?



Antwort von rush:

dienstag_01 hat geschrieben:

Die GPU Auslastung lässt du dir vom Windows Ressourcenmonitor anzeigen? Dort dürfte aber Decoding bei 0 Prozent liegen?
Jupp - die liegt bei 0%.
Allerdings gehts im 3D_Reiter hinauf bis etwa 50% im Playback.

Würde eine RTX3000er der Ampere Generation hier womöglich den benötigten "Punch" bezüglich HEVC Decodierung bringen?
Sehe das selbst die Turing Gen das beherrschen sollte, interessant. Das könnte ja bedeuten das mein kleiner 4800H Ryzen Laptop damit noch weniger Probleme hat aufgrund der verbauten 1660 Ti. Werde ich bei Zeiten mal ausprobieren.



Antwort von dienstag_01:

rush hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:

Die GPU Auslastung lässt du dir vom Windows Ressourcenmonitor anzeigen? Dort dürfte aber Decoding bei 0 Prozent liegen?
Jupp - die liegt bei 0%.
Allerdings gehts im 3D_Reiter hinauf bis etwa 50% im Playback.

Würde eine RTX3000er der Ampere Generation hier womöglich den benötigten "Punch" bezüglich HEVC Decodierung bringen?
Die Dekodierung findet ja ausschließlich auf der CPU statt. Würde ja sonst auch angezeigt ;)

Aber immerhin schafft deine CPU (fast) Echtzeit. Mein 4kerner lässt beim ersten 120er HVEC Clip 20 Bilder aus. Ruckeln tuts auch.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich denke wir machen uns da umsonst einen Kopf.
Vermutlich sind die Daten korrupt oder Teildefekt, denn der Zipfile ist sogar mit 7Zip nicht einmal zu öffnen und mit winzip nur mit fehlermeldungen.

Josh ist zwar ein starker Typ, aber oft auch etwas verpeilt und schludrig, würd mich nicht wundern, wenn die Daten auf einer zu langsamen Karte nicht ordentlich geschrieben werden konnten.

Leider habe ich keine vergleichbaren files zum download gefunden, mich würde es aber stark wundern wenn es nicht die files wären.



Antwort von rush:

@kluster: Mit winrar ließ sich das Archiv wie gesagt entpacken und die Files scheinen soweit auch vollständig zu sein - trotz einer Fehlermeldung. Die Videodaten machen keinen "korrupten" Eindruck ;-) und laufen wie gesagt auch quasi ruckelfrei im entsprechenden Player.



Antwort von klusterdegenerierung:

Wenn es eine Fehlermeldung gibt, hat das schon seinen Sinn, besonders wenn ein potentes programm wie 7Zip es nicht mal öffnet.
Das man die Dateien vermeintlich scheinbar dennoch alle entpackt bekommt, sagt nichts über die Fehlerfreihet aus.

Ich vertraue den Dingern überhaupt nicht und würde micht nicht schlecht wundern wenn der TO seinen Rechner wegen kaputten Daten zurück gibt.
Besser sollte man sich noch mal mit anderen Samples absichern.



Antwort von klusterdegenerierung:

Sehr merkwürdig ist doch auch, das er 120er Material als 60p deklariert, irgendwas ist da doch faul.
Vielleicht kann Axel uns mal ein 4K120 10Bit fle hochladen?



Antwort von klusterdegenerierung:

OJEH!
Mir ist ein Fehler in Resolve unterlaufen.

Ich habe beim interpretieren übersehen, das bei 23... frames kein Häckchen gesetzt war und somit garnicht alle als 120 interpretiert worden sind!
Nun habe ich das behoben und allesamt laufen Butterweich auf der TimelineTimeline im Glossar erklärt und wenn man sie in MPC öffnet und sie auf 25% laufen lässt, laufen sie auch Butterweich als slomo ohne droped frames mit grünem Pünktchen.

Nur als nicht slomo in Echtzeit kommt die CPU an ihre Grenze und bekommt es so schnell nicht mehr encodiert.
@Lusesch94
Wie interpretierst Du es denn in FCP, läuft es dort wirklich auch als slomo, oder in Echtzeit?



Antwort von rush:

klusterdegenerierung hat geschrieben:

Nur als nicht slomo in Echtzeit kommt die CPU an ihre Grenze und bekommt es so schnell nicht mehr encodiert.
dekodiert... ;-)

Dann bin ich mit meinem 3900x ja noch immer ganz ordentlich aufgestellt - der wuppt die Files auch in Echtzeit im MPC-HC quasi ohne spürbare Drop-Outs.



Antwort von klusterdegenerierung:

Eine weitere Beobachtung, in Catalyst Browse laufen sie in Echtzeit, auch ohne droped Audio!



Antwort von klusterdegenerierung:

rush hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:

Nur als nicht slomo in Echtzeit kommt die CPU an ihre Grenze und bekommt es so schnell nicht mehr encodiert.
dekodiert... ;-)

Dann bin ich mit meinem 3900x ja noch immer ganz ordentlich aufgestellt - der wuppt die Files auch in Echtzeit im MPC-HC quasi ohne spürbare Drop-Outs.
Aber schon interessant, wenn ich sie als 120p in Resolve abspiele, ist die CPU auf 50% und wenn ich sie als Echtzeit abspiele, 100%



Antwort von Axel:

120fps sind ja keine Standard Framerate. Meines Wissens außerhalb von Gemini Man und Billy Lynn noch nie verwendet. Sie in Echtzeit ohne anderslautende TimelineTimeline im Glossar erklärt (Browser im NLE, Catalyst) abzuspielen sollte relativ banal sein. "Als" 23,98 oder 25 p Echtzeit? Schon etwas anspruchsvoller, offenbar. Umgekehrt bei S&Q (ohne Ton): bei der Aufnahme müssen 1200 Mb/s geschrieben werden, beim Abspielen nur noch 240/250 gelesen. Weiß übrigens jemand, welche Bildschirmfrequenz ein 2020 iMac maximal darstellt? Auch das ist zu bedenken. Gilt natürlich auch für externe Monitore.

Tip: 120 in der TimelineTimeline im Glossar erklärt rendern. Manche Leute machen Fässer auf, da kann ich nur staunen.



Antwort von Axel:

Axel hat geschrieben:
120fps sind ja keine Standard Framerate. Meines Wissens außerhalb von Gemini Man und Billy Lynn noch nie verwendet. Sie in Echtzeit ohne anderslautende TimelineTimeline im Glossar erklärt (Browser im NLE, Catalyst) abzuspielen sollte relativ banal sein. "Als" 23,98 oder 25 p Echtzeit? Schon etwas anspruchsvoller, offenbar. Umgekehrt bei S&Q (ohne Ton): bei der Aufnahme müssen 1200 Mb/s geschrieben werden, beim Abspielen nur noch 240/250 gelesen. Weiß übrigens jemand, welche Bildschirmfrequenz ein 2020 iMac maximal darstellt? Auch das ist zu bedenken. Gilt natürlich auch für externe Monitore.

Tip: 120 in der TimelineTimeline im Glossar erklärt rendern. Manche Leute machen Fässer auf, da kann ich nur staunen.




Antwort von klusterdegenerierung:

Axel hat geschrieben:
120fps sind ja keine Standard Framerate. Meines Wissens außerhalb von Gemini Man und Billy Lynn noch nie verwendet. Sie in Echtzeit ohne anderslautende TimelineTimeline im Glossar erklärt (Browser im NLE, Catalyst) abzuspielen sollte relativ banal sein. "Als" 23,98 oder 25 p Echtzeit? Schon etwas anspruchsvoller, offenbar. Umgekehrt bei S&Q (ohne Ton): bei der Aufnahme müssen 1200 Mb/s geschrieben werden, beim Abspielen nur noch 240/250 gelesen. Weiß übrigens jemand, welche Bildschirmfrequenz ein 2020 iMac maximal darstellt? Auch das ist zu bedenken. Gilt natürlich auch für externe Monitore.

Tip: 120 in der TimelineTimeline im Glossar erklärt rendern. Manche Leute machen Fässer auf, da kann ich nur staunen.
??



Antwort von Framerate25:

Immer geil wenn "Mac-noops" ne Meinung haben! 😂



Antwort von rush:

Framerate25 hat geschrieben:
Immer geil wenn "Mac-noops" ne Meinung haben! 😂
Premiere und Resolve gibt es auch für Windows - worauf willst Du hinaus?



Antwort von Framerate25:

rush hat geschrieben:
Framerate25 hat geschrieben:
Immer geil wenn "Mac-noops" ne Meinung haben! 😂
Premiere und Resolve gibt es auch für Windows - worauf willst Du hinaus?
Fühl Dich nicht angesprochen- alles gut 👌

Edit: der emotionale Abschied von Jan Hofer kam hier garnicht zur Ansprache. Da hätte ich was erwartet. Ihr nicht? 😳

Kluster, was los?



Antwort von klusterdegenerierung:

Framerate25 hat geschrieben:
Kluster, was los?
?



Antwort von MLJ:

@klusterdegenerierung
Zitat:
"Vermutlich sind die Daten korrupt oder Teildefekt, denn der Zipfile ist sogar mit 7Zip nicht einmal zu öffnen und mit winzip nur mit fehlermeldungen."
Zitat Ende.

Ich habe heute die gleiche Rückmeldung von meinen Kollegen bekommen denen ich den Link geschickt hatte mit der Bitte sich mal die Clips anzusehen. Alle haben die Datei wieder gelöscht ohne sich weiter damit zu befassen nachdem sie nur Probleme damit hatten.

@Lusesch94
Ich würde mich nach anderen Clips der Sony A7SIII umsehen um deinen iMac damit zu testen. Weiterhin solltest du mal CineBench testen lassen ob dein iMac wirklich zu schwach wäre für solche Clips bevor du ihn zurück schickst, falls das überhaupt noch zur Debatte steht.

Cheers und bleibt gesund

Mickey



Antwort von carstenkurz:

Die Dateien sind rein technisch in Ordnung. Auf 25% läuft die 120fps Version clean im VLC, da ruckelt nichts, keinerlei Bildstörungen, kann man gerade in SloMo ja sehr gut beurteilen.
Auf 100% läuft zumindest der Ton sauber, ohne jeden Aussetzer. Ich denke nicht, dass das bei ner korrupten Datei so wäre. Die WeTransfer Dateien aus Lucas zweiter Verlinkung erzeugen bei mir keinerlei Fehler beim Entpacken.

Der CodecCodec im Glossar erklärt ist offenbar einfach sehr anspruchsvoll.


- Carsten



Antwort von Bluboy:

Was in Player läuft, läuft im NLE noch lange nicht



Antwort von dienstag_01:

Bluboy hat geschrieben:
Was in Player läuft, läuft im NLE noch lange nicht
In diesem Fall schon, da ja der Vorteil der Player das Decoding auf der GPU war (der ist ja sowieso mehr oder weniger Geschichte) und genau das bei den Spezifikationen dieses Formats sowieso nicht greift. Daher kann man schon sagen, wie im Player, so im NLE. Im Prinzip, denn was da in der konkreten Anwendung besser oder schlechter funktioniert, hängt natürlich auch von der Programmierung ab.



Antwort von mash_gh4:

dienstag_01 hat geschrieben:
In diesem Fall schon, da ja der Vorteil der Player das Decoding auf der GPU war (der ist ja sowieso mehr oder weniger Geschichte) und genau das bei den Spezifikationen dieses Formats sowieso nicht greift.
das ist trotzdem völliger quatsch, weil VLC, mpv und ähnliche player natürlich vorzugsweise die relativ effektiven libav/ffmpeg codecs nutzen und nur in ausnahmefällen auf die systemeigenen codecs zurückgreifen, während es sich bei FCP u. co. genau umgekehrt verhält.

die performance und auch einige andere details (bspw. die farbwiedergabe) lassen sich also nicht ohne weiters von diesen unabhängigen playern auf systemnahere software umlegen.

aber ganz unabhängig davon muss man einfach zw. dem reinen decodieraufwand und anderen weiterverarbeitungsschritten bzw. darstellungsbezogenen belastungen trennen.

ersteres kann man man verhältnismäßig einfach mit ffmpeg und dem "null"-output pseudo-device od.ä. objektiv beurteilen. bei den anderen stufen der verarbeitungskette wird's dann leider deutlich komplizierter.



Antwort von dienstag_01:

mash_gh4 hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
In diesem Fall schon, da ja der Vorteil der Player das Decoding auf der GPU war (der ist ja sowieso mehr oder weniger Geschichte) und genau das bei den Spezifikationen dieses Formats sowieso nicht greift.
das ist trotzdem völliger quatsch, weil VLC, mpv und ähnliche player natürlich vorzugsweise die relativ effektiven libav/ffmpeg codecs nutzen und nur in ausnahmefällen auf die systemeigenen codecs zurückgreifen, während es sich bei FCP u. co. genau umgekehrt verhält.

die performance und auch einige andere details (bspw. die farbwiedergabe) lassen sich also nicht ohne weiters von diesen unabhängigen playern auf systemnahere software umlegen.

aber ganz unabhängig davon muss man einfach zw. dem reinen decodieraufwand und anderen weiterverarbeitungsschritten bzw. darstellungsbezogenen belastungen trennen.

ersteres kann man man verhältnismäßig einfach mit ffmpeg und dem "null"-output pseudo-device od.ä. objektiv beurteilen. bei den anderen stufen der verarbeitungskette wird's dann leider deutlich komplizierter.
Dass es einen Unterschied zwischen den verwendeten Codecs im NLE und den Playern gibt, ist natürlich eine deutlich genauere Aussage, als wie die von mir herangezogene bessere oder schlechtere Programmierung.
Trotzdem wird man feststellen können, dass ein Clip, der im Player läuft (und hier geht es erstmal nur um die Wiedergabe, nicht um die Bearbeitung), auch im NLE läuft, WENN BEIDE Hardwaredekodierung nutzen oder beide nicht. Nur auf Grund von verschiedenen Codecs wird man da keinen Unterschied bemerken. Habe ich zumindest noch nicht.



Antwort von mash_gh4:

dienstag_01 hat geschrieben:
Trotzdem wird man feststellen können, dass ein Clip, der im Player läuft (und hier geht es erstmal nur um die Wiedergabe, nicht um die Bearbeitung), auch im NLE läuft, WENN BEIDE Hardwaredekodierung nutzen oder beide nicht.
für den ersten fall -- also, wen beide die selbe form der hardwarebeschrleunigung nutzten --, mag das vielleicht noch stimmen, weil hier in der regel den unterschiede und freiheiten durch die entsprechenden treiber und schnittstellen der grafikkarten bzw. iGPUs recht enge grenzen gesetzt sind, aber auf software-implementierungen lässt sich das keinesfalls ausdehnen. dort gibt's immer jede menge unterschiede, die dazu führen, dass sich ein fileformat in der einen umsetzung abspielen lässt, aber in der anderen nicht mehr -- weil es bspw. 10bit farbtiefe, 4:2:2/4:4:4, lossless encoding od. CABAC nutzt. und auch in puncto performance sind die unterschiede oft derart gewaltig, dass sich kaum irgendwelche generalisierenden rückschlüsse im hinblick auf andere softwarelösungen ziehen lassen.



Antwort von dienstag_01:

mash_gh4 hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
Trotzdem wird man feststellen können, dass ein Clip, der im Player läuft (und hier geht es erstmal nur um die Wiedergabe, nicht um die Bearbeitung), auch im NLE läuft, WENN BEIDE Hardwaredekodierung nutzen oder beide nicht.
für den ersten fall -- also, wen beide die selbe form der hardwarebeschrleunigung nutzten --, mag das vielleicht noch stimmen, weil hier in der regel den unterschiede und freiheiten durch die entsprechenden treiber und schnittstellen der grafikkarten bzw. iGPUs recht enge grenzen gesetzt sind, aber auf software-implementierungen lässt sich das keinesfalls ausdehnen. dort gibt's immer jede menge unterschiede, die dazu führen, dass sich ein fileformat in der einen umsetzung abspielen lässt, aber in der anderen nicht mehr -- weil es bspw. 10bit farbtiefe, 4:2:2/4:4:4, lossless encoding od. CABAC nutzt. und auch in puncto performance sind die unterschiede oft derart gewaltig, dass sich kaum irgendwelche generalisierenden rückschlüsse im hinblick auf andere softwarelösungen ziehen lassen.
H264 wird ja in den meisten Varianten hardwaredekodiert. Für eine der wenigen Ausnahmen, wo das nicht geht, steht das hier im Thread diskutierte FormatFormat im Glossar erklärt der Sony (h264/5, 4:2:2). Bei diesen Files ist mir kein "gewaltiger" Unterschied beim Abspielen im Player vs Abspielen im NLE (Premiere) aufgefallen, beides ruckelt. Aber ich schau gerne nochmal genauer ;)



Antwort von mash_gh4:

ja -- h.264 decoding dürfte vermutlich überall mittlerweile bis an die grenzen optimiert sein.
aber probier einmal AV1 material. dort sind die unterschiede in der verarbeitungsgeschwindigkeit und -qualität zwischen den verschiedenen umsetzungen derzeit noch deutlich größer.



Antwort von dienstag_01:

mash_gh4 hat geschrieben:
ja -- h.264 decoding dürfte vermutlich überall mittlerweile bis an die grenzen optimiert sein.
aber probier einmal AV1 material. dort sind die unterschiede in der verarbeitungsgeschwindigkeit und -qualität zwischen den verschiedenen umsetzungen derzeit noch deutlich größer.
Gibt es Kameras, die AV1 aufzeichnen?



Antwort von mash_gh4:

dienstag_01 hat geschrieben:
Gibt es Kameras, die AV1 aufzeichnen?
gegenwärtig vermutlich noch nicht.
AV1 encoding in echtzeit ist auch auf leistungsfähiger hardware noch immer nicht ganz trivial.



Antwort von dienstag_01:

mash_gh4 hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
Gibt es Kameras, die AV1 aufzeichnen?
gegenwärtig vermutlich noch nicht.
AV1 encoding in echtzeit ist auch auf leistungsfähiger hardware noch immer nicht ganz trivial.
OK. Trotzdem finde ich den Hinweis mit den Codecs etc. sehr hilfreich.



Antwort von mash_gh4:

hier noch ein ganz konkretes bespiel, das aufzeigt, um welche größenordnungen es hier geht. betrifft zwar des encoding, aber im prinzip macht das keinen unterschied.

https://streaminglearningcenter.com/blo ... -x265.html




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