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Nikon D3300 - Autofokus-Schärfe stimmt nicht



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Frage von Videomaus:


Hallo!
Ich möchte meine D3300 zur Erstellung von Video-Clips nutzen. Natürlich sind mir die Probleme des dabei aktivierten Autofokus bekannt. Deshalb möchte ich den Autofokus mit Phasenvergleich (=zentraler Messpunkt) zur Scharfstellung mittels halb gedrücktem Auslöser benutzen, dann das Objektiv in den komplett manuellen Modus schalten und erst dann auf LiveView wechseln und mit der Aufnahme beginnen.

Merkwürdiger Weise sind fast alle bisherigen Probe-Aufnahmen unscharf! Die Kamera ist neu gekauft, das Kit-Objektiv ebenfalls (seriöser gewerbl. Verkäufer).

Wenn ich sehe, dass bei dem Kit-Objektiv, aber auch bei meinem bisherigen Tamron Vollformat-Objektiv (ohne CPU) f2,8 28mm bis 70mm der Fokussierring bereits nach weniger als einer viertel Umdrehung den gesamten Schärfebreich durchläuft, dann ist mir klar, dass es nur einiger Vibrationen bedarf, dass sich die gefundene Einstellung verändert. Ob das aber wirklich die Ursache ist, kann ich nicht beurteilen.

Mir ist klar, dass ich bei einer Aufnahme-Entfernung von rund 3 Metern und f=4.0 bis 4.5 sowie 35mm BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt nur eine geringe Tiefenschärfe habe. Der DOF-Rechner von http://www.dofmaster.com/dofjs.html gibt mir für diese Werte ca. 1,20m Schärfenbereich aus (2,51cm bis 3,72m) für f=4 und für f=4,5 sogar 1,37m.

Um die Schärfe wie oben beschrieben per Autofokus zu setzen, visiere ich einen Punkt in der Szene an, der eher ein wenig vor dem eigentlichen Objekt liegt (ca. 20 cm) und der gut beleuchtet ist und eine klare Struktur hat wie z.B. eine Tischkante, eine Holzmaserung usw.

Das Schärfeergebnis ist auch dann mangelhaft, wenn ich bei der Einstellung den Verwacklungsschutz deaktiviert lasse.

Manuelle Scharfstellungsversuche im LiveView mit Vergrößerung im Kamera-Display sind zu ungenau. Ich müsste auf 4-fach Vergrößerung gehen. Dann aber ist die Kamera-CPU mit der Bildrefreshrate überfordert und die Vergrößerung wird nur im Sekundenbereich upgedatet. Für Scharfeinstellung natürlich unbrauchbar.

Manuelle Scharfeinstellungsversuche, bei denen ich mich bei manueller Betätigung des Scharfstellrings an dem grünen Autofokus-Punkt im Sucher orientiere, funktionierten ebenfalls nicht.

Das Schärfe-Ergebnis ist ebenfalls unzureichend, wenn ich nicht auf LiveView umschalte und statt dessen ein Foto mache. Dies auch dann, wenn ich die Kamera per IR-Auslöser betätige.

Bei allen hier beschriebenen Situationen ist die Kamera natürlich auf einem soliden Manfrotto-Stativ befestigt

Meine Fragen:
1.) Ist das vorbeschriebene Problem bekannt und tritt öfter auf?
Wenn ja, welche Abhilfemaßnahmen gibt es? Reklamation?

2.) Würde ein externer HD-Monitor, den ich im LiveView-Modus per HDMIHDMI im Glossar erklärt an der Kamera betreibe, eine genügend präzise, zuverlässige Scharfstellung auch ohne Vergrößerungstricks ermöglichen?
Wenn ja, wie groß sollte der Moni sein?

3.) Würde ein kleines Rigg mit getriebegestützter Schärfezieheinrichtung voraussichtlich für die Schärfeeinstellung besser funktionieren, als die Nutzung eines HD-Monitors?

Beste Grüße
die Videomaus



Antwort von Jost:


Meine Fragen:
1.) Ist das vorbeschriebene Problem bekannt und tritt öfter auf?
Wenn ja, welche Abhilfemaßnahmen gibt es? Reklamation? Versuch mal hohe Blendenzahl und Einstellung per Entfernungsring auf dem Objektiv. Um auszuschließen, dass handwerkliche Defizite für die Unschärfe sorgen.
Bei Foto gibt es offenbar keine Schärfe-Probleme?
2.) Würde ein externer HD-Monitor, den ich im LiveView-Modus per HDMIHDMI im Glossar erklärt an der Kamera betreibe, eine genügend präzise, zuverlässige Scharfstellung auch ohne Vergrößerungstricks ermöglichen?
Wenn ja, wie groß sollte der Moni sein?
Der Monitor sollte PeakingPeaking im Glossar erklärt mitbringen, um Dich beim Scharfstellen zu unterstützen. Vergrößern allein reicht nicht.
Die Zebra-Einstellung ist auch hilfreich, um Überbelichtungen zu verhindern.
Perfekt wäre der: http://www.atomos.com/ninja-blade/

Kostet aber mehr als Deine Kamera

Sollte jedoch auch reine HDMI-Monitore mit PeakingPeaking im Glossar erklärt und Zebra geben. 5 Zoll ist bereits ok. Je größer, je besser, je teurer.
3.) Würde ein kleines Rigg mit getriebegestützter Schärfezieheinrichtung voraussichtlich für die Schärfeeinstellung besser funktionieren, als die Nutzung eines HD-Monitors?
Peaking ist weit effektiver.



Antwort von Videomaus:

Hallo Jost!

Natürlich wird es mit kleinerer BlendeBlende im Glossar erklärt irgendwann mal scharf und bei mehr Licht (z.B. Außenaufnahmen) ist es fast immer scharf, egal ob Video oder Foto.

Ich kann im Video aber keine kleiner BlendeBlende im Glossar erklärt nehmen, weil es dann rauschen würde. Bin mit dem Licht halt arg knapp. Interview-Situation mit zwei LED-Flächen Yongnuo 300 (= ca. 130W bis 150W Halogen), wobei die in weiße 85cm Reflektorschrime strahlen. Damit komme ich auf BlendeBlende im Glossar erklärt 4,5 (=offen) 1/50s und ISO 800. Auf ISO 1600 möcht ich ungern.

Zudem müsste ich gemäß DOF-Rechner doch eigentlich mindestens 1m Tiefenschärfebereich haben. Wo bleibt der denn? Ich versteh's nicht!

Das Kit-Objektiv 18-55 von Nikon sowie das Tamron haben zwar eine Entfernunbgsangabe drauf, aber die ist dank des schon erwähnten minimalen Einstellwegs sehr diffizil. Ablesbare Meterangaben sind demnach Schätzungen.

Danke für den Tip, dass PeakingPeaking im Glossar erklärt mehr bringt, als eine Schärfe-Zieheinrichtung. Das kommt mir als Brillenträger mit gut 3 dp auch sehr entgegen. Nur mein Budget schreit laut auf! Bestenfalls um die 100 Euro gehen noch.
Dein Tipp mit dem Ninja ist prima, aber das Gerätchen leistet ja viel mehr, als ich wirklich benötige. Erstaunlich finde ich, dass Ninja nur mit 1280 × 720 px arbeitet. Reicht das denn aus?

Folglich bin ich jetzt auf der Suche nach einem kostengünstigen Moni mit Schärfe-Peaking-Anzeige und evtl. auch Zebra.

Oder kann ich auch einen einfachen PC-Monitor dazu verwenden, der dann aber natives HD auflöst? Der kostet als 21" mit LED und breitem Betrachtungswinkel (ACER) um die 120 Euro bei Amazon.

Bei meinen künftigen Aufnahmen habe ich fast nie Schwenks drin oder Zoomfahrten, sodass ich während einer laufenden Aufnahme normaler Weise nie mit der Schärfe zu tun habe.








Antwort von videogufi:

Ich verwende zum peaking und mehr einen Lilliput Monitor. Funktioniert sehr gut.
Schau mal da:
http://www.amazon.de/Lilliput-Monitor-P ... B007JEW4FE
oder da:
http://lilliputweb.net/
Ist vie günstiger als der Ninja. Kann aber alles was du brauchst.



Antwort von Axel:

Die D3300 habe ich als Fotokamera, nutze sie aber auch für Video (ohne Ambitionen dabei, das Video ist sehr ordentlich, gut aufgelöst, und die Farben sehen sehr gut aus - besser, als bei allen Sonys, die ich kenne und fast Canon-mäßig, aber viel rumschrauben kann man an dem fadenscheinigen AVCHDAVCHD im Glossar erklärt hinterher nicht mehr: wysiwyg). Der Autofokus ist nicht für Video gedacht und funktioniert daher auch dort nicht zuverlässig. Mein Tip: vergiss ihn!

Mit dieser billigen, aber gut verarbeiteten Sucherlupe gelingt es mir immer, die Schärfe zu treffen, auch wenn, was ich zugebe, das Display etwas matschig auflöst. Ich habe das Nikon 18-55 mm VR, das auch einen beschissenen Fokusring hat, aber mit etwas feinmotorischer Übung geht das schon. PeakingPeaking im Glossar erklärt wäre toll gewesen, aber dafür lohnt es sich m.E. nicht, einen externen Monitor anzuschaffen. Probier's aus.



Antwort von Videomaus:

Hi!

Bin soeben auch auf den Liliput-Moni gestoßen. Neben dem (sicher einwandfreien) Preis, den ich mir aber schlecht leisten kann, soll das Teil aber doch ein paar Schwächen haben:

So wird das PeakingPeaking im Glossar erklärt aus dem herunter gerechneten Videosignal erstellt (dem was auch angezeigt wird) und nicht aus der vollen HD-Auflösung. Daher wird Genauigkeit verschenkt.

Das PeakingPeaking im Glossar erklärt ist bei Farbwiedergabe schlecht sichtbar und man sollte auf Schwarz-Weiß-Wiedergabe umschalten, um rote Peaking-Ränder besser sehen zu können.

Das PeakingPeaking im Glossar erklärt funktioniert naturgemäß bei schwacher Beleuchtung / geringeren Kontrasten im Bild nicht mehr zuverlässig.

Wen ich das Geld hätte, würde ich das Teil dennoch ausprobieren, weil es mit diesen Features zu diesem Preis unschlagbar ist.

Betr. Videolupe:
Ich besitze bereits eine Lupe für das Display sowie (aus früheren Zeiten) den Nikon Winkel-Aufstecksucher mit 2-facher Vergrößerung. Mit keinem der beiden Utensilien gelang mir eine zuverlässige manuelle Scharfstellung! Ich weiß ja nicht, wie Ihr das macht. Aber mir gelingt es einfach nicht.


Ich frag doch noch mal:
Wie ist es bitte möglich, dass die Kamera mit dem mittleren Fokusmessfeld (Phasenvergleich), also dem genauesten Messfeld einen Schärfepunkt einstellt, der nach Umschalten auf manuellen Fokus und LiveView dann doch so weit daneben liegt?

Wäre doch schön, wenn ich den doch sehr wohl vorhandenen Autofokus der Kamera zu einmaligen, präzisen Scharfstellen vor Aufnahmebeginn benutzen könnte!



Antwort von Jan:

Keine Ahnung was du da machst, bei meiner D3300 ist alles in Ordnung. Man muss bei solchen Test natürlich die Entfernung wirklich einhalten, wenn man die Kamera absetzt und den MF aktiviert und später den Liveview zuschaltet. Ab und zu hat die D3300 Problem mit kontrastschwachen Objektiven (weiße Wand). Normalerweise blinkt das AF-Messfeld und zeigt dann ein durchgehendes grünes AF-Messfeld mit Piepston an oder ein rotes bei fehlgeschlagener Fokussierung. Man kann im Menü auch noch die Messfelfgröße in zwei verschiedenen Größen selbst wählen. User die keine guten Augen haben, sollten auch die Dioptrien am Kamerasucher einstellen.

VG
Jan



Antwort von Jost:

Erstaunlich finde ich, dass Ninja nur mit 1280 × 720 px arbeitet. Reicht das denn aus?

Ja, das reicht völlig für das PeakingPeaking im Glossar erklärt aus.
Ich frag doch noch mal:
Wie ist es bitte möglich, dass die Kamera mit dem mittleren Fokusmessfeld (Phasenvergleich), also dem genauesten Messfeld einen Schärfepunkt einstellt, der nach Umschalten auf manuellen Fokus und LiveView dann doch so weit daneben liegt?
Geh ins Menü, wähl dort AF-Lock für die AF-L/AE-L-Taste auf der Rückseite der Kamera aus. Focussiere, drücke die AF-Lock-Taste. Halte die AF-Taste und stell dann auf Liveview. Der Focus sollte sich erst verändern können, wenn Du die AF-Taste los lässt.
Das sollte eigentlich auch der Fall sein, wenn Du bei gedrückter Taste auf manuell stellst.

Haut das nicht hin - und Du solltest die Möglichkeit dazu haben -, dann gib die Nikon zurück und hol Dir was mit Peaking.

Unscharfe Bilder, ob still oder bewegt, sind keine Bilder.


Alternativ fällt mir nur ein:
Wenn Du ohnehin manuell fokussieren musst, hol Dir ein älteres Nikon AIs-Objektiv. Die Focus-Verstellung ist sehr breit, weil sie auf manelles Focussieren optimiert sind. Die haben auch die DOF-Anzeige.
Zum Beispiel:
http://www.kenrockwell.com/nikon/28f28ais.htm

Gibt es für unter 100 Euro gebraucht.

Dennoch:
Manuelles Focussieren ohne PeakingPeaking im Glossar erklärt und mit winzig-Display ist Glückssache. Das ist so wie manuelles Fotografieren ohne Schnittbild-Indikator.


Viel Glück



Antwort von Videomaus:

Hallo!

Hab endlich meine Videos gedreht und bin beim Schneiden. Deienen Tipp betr. AF-Lock habe ich probiert. Hat aber ebenfalls nicht den Erfolg gebracht.

Das Schärfeproblem habe ich nur noch damit lösen können, dass ich (aus Kostengründen) auf einen Ligawo-Adapter und einen Moni mit 1366 x 768 px Auflösung zurück gegriffen habe. Dieses Gespann habe ich mit dem HDMI-Ausgang der Nikon verbunden. Der Moni zeigte dann automatisch 1024 x 576 px Bildformat an.

Im LiveView-Modus ließ sich dann in Verbindung mit 4-facher oder gar 8-facher Vergrößerung endlich die Schärfe exakt so legen, wie ich sie brauchte. Allerdings haben wir im 8-fach-Modus wieder den Ruckelmodus, sodass die Einstellung nur auf dem Stativ möglich ist.

Es zeigte sich, dass das Nikon-Kit-Objektiv 18-55 sich bereits beim Hochklappen des Spiegels verstellen kann. Dto. bei leichten Erschütterungen am Stativ oder durch die Bedienung der Kamera.
Das gleiche, allerdings nicht ganz so extrem, erlebte ich bei meinem älteren Tamron AF 28 - 75mm F 2.8 XR DI LD. Klar, es hat ja auch etwa 75° bis 80° Drehwinkel am Schärfestellring, während das Kit-Objektiv nicht mal 45° hat.

Übrigens: Die kritischsten Aufnahmen waren eine Szene, in der ich sozusagen an einer Flipchart einen Vortrag halte. Dabei bewege ich mich seitwärts und vor und zurück, sodass der Tiefenschärfebereich voll ausgenutzt wird.
Ich hab relativ wenig Licht (Kostenfrage) und bin daher mit ISO 800 unterwegs. Nur das gute Tamron machte da noch mit. Das Kit-Objektiv ist bei der erforderlichen BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt KB = 40mm schon zu dunkel während ich mit dem Tamron noch F 4.5 nutzen konnte.

Meine Schlussfolgerungen:
1.) Im Idealfall sollte man nur Objektive verwenden, deren Schärfe-Einstellung mindestens 90° Drehwinkel oder mehr hat wie z.B. die Festbrennweiten von Samyang (auch Walimex).

2.) Mit dem Kameradisplay oder gar nur dem Sucher komme ich nicht zurecht. Es muss ein hinreichend großer externer Moni sein mit z.B. 1280 x 720 px Auflösung. Die o.g. 1024 x 576 sind knapp.
Eine Peaking-Anzeige ist dann nicht mehr unbedingt erforderlich. Der Ninja ist mir zu teuer, obwohl er sicher das Geld wert ist. Bei mir wird es wohl doch der besagte Liliput mit 1024 x 600px und PeakingPeaking im Glossar erklärt + Zebra für aktuell 229 EUR:
http://www.amazon.de/Lilliput-Monitor-P ... 1457214998

Ich danke euch für die hilfreichen Antworten!
die Videomaus




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