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Neues Medion/Aldi Notebook zum schneiden geeignet?



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Frage von paipel:


Hallo,

in dieser Woche kommt das folgende Aldi Notebook in den Handel: http://www.chip.de/news/Neues-Aldi-Note ... 85328.html
Ich suche schon seit längerer Zeit ein Notebook zum schneiden meiner 1080/60p (Canon 80D) Videos, um mein altes Sony Vaio VPCEB1C5E zu ersetzen. Mit diesem ist es nämlich eine Zumutung geworden, zu schneiden. Ich schneide mit Magix.
Jetzt mal meine Frage an die Cracks hier im Forum. Was haltet ihr von der Ausstattung und Leistung dieses neuen Gerätes?



Antwort von Valentino:

Warum unbedingt ein Laptop zum schneiden?

Wenn es um 1080/60p H264 geht wir das Medion Ding noch mithalten können, aber wirklich Freude wirste damit nicht haben, den der i7-7500U ist einer diese Energiespar-CPUs mit nur zwei Kernen, die dafür aber auch langsamer sind als ein normaler i7 ohne U mit echten vier Kernen.

Also Finger weg und das Geld in einen anständigen i7 Standrechner investieren oder Laptop über 1k Euro zulegen.



Antwort von paipel:

Vielen Dank schon einmal für den Tip. Gut, dass ich gefragt habe. Welchen Laptop über 1000 Euro, oder allgemein könntest du mir denn empfehlen. Um einen Laptop komme ich leider nicht rum.








Antwort von TomStg:

Warum unbedingt ein Laptop zum schneiden? +1!!!!!!!
Dieser Laptop-Fimmel zum Schneiden ist ne echte Seuche. Braucht so gut wie niemand wirklich. Aber wenn man beim Publikum zb bei Starbucks, gut rauskommen will, muss natürlich so ein Teil her. In allen anderen Fällen ist es die Höchststrafe, die man sich selbst verordnet - und obendrein noch die teuerste.



Antwort von Valentino:

Vielen Dank schon einmal für den Tip. Gut, dass ich gefragt habe. Welchen Laptop über 1000 Euro, oder allgemein könntest du mir denn empfehlen. Um einen Laptop komme ich leider nicht rum. Warum unbedingt Laptop, bist du Student oder ist deine Wohnung zu klein, schneidest du Filme im ICE oder im Flugzeug.

Habe das alles schon mal versucht und es ist wirklich eine Strafe. Nur wer wirklich muss und z.B. tagesaktuell arbeitet tut sich das an.

Dazu braucht man unterwegs ein halben Koffer an Akkupacks wenn man wirklich mal mehr als eine Stunde schneiden will.

Allgemein sollte es dazu besser auch ein 17" Gerät sein, da man darauf besser arbeiten kann beim Schnitt.

Wenn du Empfehlungen für ein Laptop willst, einfach mal auf Notebookcheck schauen:
http://www.notebookcheck.com/Top-10-Mul ... 388.0.html

Wenn du in den nächster Zeit auch 4k schneiden willst, dann solltest du schon knapp 2k Euro einplanen.



Antwort von paipel:

Warum unbedingt ein Laptop zum schneiden? +1!!!!!!!
Dieser Laptop-Fimmel zum Schneiden ist ne echte Seuche. Braucht so gut wie niemand wirklich. Aber wenn man beim Publikum zb bei Starbucks, gut rauskommen will, muss natürlich so ein Teil her. In allen anderen Fällen ist es die Höchststrafe, die man sich selbst verordnet - und obendrein noch die teuerste. Ich weiss nicht wie du dazu kommst, Dir das Recht rauszunehmen über mich zu urteilen, weshalb ich einen Laptop brauche. Ich habe eine simple Frage gestellt, aber du scheinst des Lesens oder Begreifens nicht mächtig zu sein....Bin übrigens noch nie bei Starbucks gewesen, aber wenn ich das nächste mal in New York bin denke ich mal an dich. Wenn du übrigens denkst du kommst bei Starbucks mit einen Aldi-Laptop gut raus, tust du mir leid...
Ich kann schon verstehen, dass Puristen niemals ein Notebook kaufen würden, aber wenn man ständig auf Reisen ist, geht es einfach nicht anders.

Vielleicht gibt es noch andere sinnvolle Tips von Leuten da draussen.



Antwort von Valentino:

Er hat dich ja nicht direkt angegriffen hat, also alles nicht so schlimm.

Solche Fragen wie du sie stellst tauchen hier alle zwei Tage auf und mit so wenig Information kann man dir auch sehr schwer weiter helfen. Software und Datenformat ist nicht alles.

Wenn es bei dir nur um ein Hobby geht, dann kauf dir einfach den Dell oder ein ähnliches Gerät das oben empfohlen wird. Wenn es um Schnittstellen, Festplatten/SSD, Arbeitsspeicher und Akku geht solltest du dich einfach mal im Netz etwas umhören bzw. auch mal ein Artikel dazu lesen.
Solltest du mit den Videos Geld verdienen wollen, dann geh mit deinen Frage mal zu einem AV-Systemhaus. Hier wirst du am Ende alles haben was du brauchst (Leistung, Support, Tauschbarer Akku usw) aber knapp 3 bis 4k Euro auf den Tisch legen müssen.

Da wir hier aber weder ein Händler (der an dir verdient) noch dein besten Kumpel sind, musst du damit leben, das dir hier nicht gleich das perfekte Gerät empfohlen wird.



Antwort von fmgraphix:

Also ich schneide auch oft und gerne auf meinem MacBook Pro, ist nur ein Dualcore und schon etwas älter (mid 2012) aber alles flutscht wie es soll.
Wenn man da noch einen externen Monitor und ne Tastatur dran hängt merkt man kaum noch, dass man auf einem Notebook schneidet. Allein die Renderzeiten sind etwas höher, was mich aber nicht stört. Trinke gerne mal einen Kaffee ;-)



Antwort von Valentino:

Jeder wie er es gerne macht und wenn das alles nur Hobby ist und kein tägliches Brot dann geht das bestimmt ganz locker von der Hand.

Einen 90min Spielfilm oder Doku wirste auch auf dem Mackbook noch nicht geschnitten haben.



Antwort von paipel:

Natürlich ist das nicht mein Beruf. Wenn dem so wäre, würde ich sicherlich hier nicht so doofe Fragen stellen.
Eigentlich ging es mir nur darum, herauszufinden, ob die Spezifikationen des Aldi-Notebooks für meine 1080/60p Videos und ab und zu ein bißchen Photoshop-Kram ausreichen würden? Es muss doch Leute geben, die mit ähnlichen Leistungstarken/schwachen Rechnern Erfahrungen haben.



Antwort von pixler:

@ Valentino

Nur weil die eigene Ansprüche und Form der Projekte für ein Arbeiten mit dem Laptop vielleicht ungünstig ist, heisst es nicht das es nicht tausende andere Einsatzmöglichkeiten von Laptops im Videoschnittbereich gibt, das sollte auch Dir klar sein.

Solange der TO nicht schreibt das er einen Hollywood Blockbuster in 4K und Online Qualität auf dem Laptop schneiden will...sollte man ruhe bewahren können :-)

PS.
Mittlerweile kann mann doch seit über 15 Jahren auf Laptops durchaus anspruchsvolle Videoprojekte zustande bringen. Ich sehe den Grund für die Aufregung also nicht.



Antwort von Valentino:

@pixler
Die Aufregung kommt nicht von mir und als DIT ist mir glaub schon ganz gut bewusst was man alles mobil machen kann und was nicht. Wirklich auf Augenhöhe mit einem 1500 Euro Desktop sind leider auch die teuersten Laptops für weit über 5k Euro nicht. Das große Problem ist und bleibt die Wärme und der gewachsene Zeitdruck am Set. Aus diesem Grund habe ich vor ein paar Jahren auch eine mobile Workstation entwickelt die man per Blockakku betreiben kann und die auch bei 40 Grad nicht irgendwie langsamer wird oder gar ganz aussteigt.

Wir haben auch mal ein ZBook bei einem Projekt als Ersatz für eine HP Workstation benutzt, dann aber auch große Monitore an das Ding angeschlossen. Wirklich schnell war das System aber leider nicht und das trotz 32Gb Ram, schneller Qaudro 4000M und TB-Raid.

Dazu habe ich nicht Öl ins Wasser gegossen sondern TomStg.

@paipel
Ja klar gibt es die, dein Aldi Laptop wird das bestimmt alle irgendwie hin bekommen, aber die i7-U-Serie ist wie gesagt nicht das Gelbe vom Ei wenn es um Leistung geht.

Es wird auch recht wenige Leute geben die mit Magix arbeiten und ernsthaft 1080/60p H264 mit einer zwei Kern CPU schneiden.

Wie gesagt greif zu Dell, Acer oder so. Damit du auch noch in ein paar Jahren mit dem Laptop glücklich sein willst, dann schau das du ein anständigen i7er mit vier Kernen, 16Gb RAM, 256GB SSD, GTX965M, 1TB HDD und FullHDFullHD im Glossar erklärt IPS Display verbaut hast.








Antwort von oida:

@Valentino:

damit die Verwirrung nicht komplett wird:
Dein letzter Absatz sollte an "paipel" gehen:-))

oder?



Antwort von Valentino:

Jup Danke, mal wieder ein typischer CopyPasta-Fehler ;-)



Antwort von fmgraphix:

Jeder wie er es gerne macht und wenn das alles nur Hobby ist und kein tägliches Brot dann geht das bestimmt ganz locker von der Hand.

Einen 90min Spielfilm oder Doku wirste auch auf dem Mackbook noch nicht geschnitten haben. Ich mach das seit 11 Jahren beruflich. ;-)



Antwort von Valentino:

Jeder wie er es gerne macht und wenn das alles nur Hobby ist und kein tägliches Brot dann geht das bestimmt ganz locker von der Hand.

Einen 90min Spielfilm oder Doku wirste auch auf dem Mackbook noch nicht geschnitten haben. Ich mach das seit 11 Jahren beruflich. ;-) Ist doch gut wenn dir das so viel Spaß macht und du damit arbeiten kannst.
Als Cutter wirst du aber auch mal froh sein, wenn du dein eigenen Schneideraum hast oder?
Kenne bis jetzt noch keinen Kollegen, der Luftsprünge gemacht hat, da er den TV-Mehrteiler auf einem 2012er MacBook geschnitten hat.



Antwort von fmgraphix:

Das ist natürlich nicht meine einzige Kiste! ;-)



Antwort von Gabriel_Natas:

Für einen aktuellen Schnittrechner brauchst du:

Prozessor:
i7-6700hq (Notebook) oder i7-6700k (Desktop)

Vielleicht findest du noch ein Angebot mit i7-5700hq/k - die sind teilweise (je nach Notebook) sogar schneller als die neue Generation.

Festplatte:
Minimum 256gb SDD für System und Software + 500gb-10tb HDD für Daten (Filmschnipsel ect.pp.).

Ram:
8gb Ram oder mehr

Grafikkarte:
Musst du schauen, was Magix unterstützt. GTX 950m ist ok, wenn du das Geld hast, gleich Laptop oder Desktop mit GTX 1060 oder 1070 holen. Für wirklich reinen Videoschnitt reicht z.B. in Adobe Premiere auch eine GT 940m oder wenn man wirklich sparen will, die integrierte Intel Grafikkarte.

Display:
FullHD ist hier am besten. 4k Displays ... da muss man mit der Lupe davor sitzen ;=)

Größe:
Laptops mit der Ausstattung gibts von 13,3 Zoll (Dell Alienware) bis 18,4 Zoll (MSI).

Preis: Ab 939€:

Ohne seperate Grafik: https://www.notebooksbilliger.de/notebo ... s+notebook

Mit dedizierter Grafik, ab 1000€:
https://www.notebooksbilliger.de/notebo ... ing+272090

Maximale Mobiliät (2400€):
http://www.notebookcheck.com/Test-Aorus ... 928.0.html



Antwort von motiongroup:

Bleibt er bei magix braucht er gar keine dedizierte Gpu egal ob von Nvidia oder AMD..

Am besten wäre er mit nem NUC Skull Canyon dran im Laptopverhau.



Antwort von schaukelpirat:

Ich würde von Medion (und auch von Lenovo inzwischen) die Finger lassen. Der Grund ist der miserable Service, wenn mal was kaputtgeht (Lenovo lässt bei Medion servicieren).
Hatte ein tolles Lenovo-Gerät, das mir aber nach zwei Monaten nicht mehr hochstartete. Es dauerte drei!!! Monate, bis ich von Medion die Rückmeldung bekam, dass das Notebook irreparabel beschädigt sei. Eine eingelegte CD-Rom, die ich nicht mehr herausbekam, habe ich bis heute nicht zurück erhalten.
Seither: Dell - und basta!



Antwort von Gabriel_Natas:

Bleibt er bei magix braucht er gar keine dedizierte Gpu egal ob von Nvidia oder AMD..

Am besten wäre er mit nem NUC Skull Canyon dran im Laptopverhau. Der NUC Skully Canyon im Laptop-Format wäre wohl das hier:

https://www.notebooksbilliger.de/notebo ... 30+2m16sr2

Aber da hat man sich mit der Lüftung vertan ... der Prozessor wird zu Heiß und bremst deshalb ab, damit er nicht überhitzt.
Das ding hat aber den Vorteil, das man zur Not über eine externe Box eine Desktop-Grafikkarte anschließen kann, wenn man es denn jemals braucht :)








Antwort von motiongroup:

Absolut +1 auch das Pendant auf der Apple Seite bremst nur merkst fast keiner....

Leider beerdigt Intel die R Serie wie es aussieht und auch mir der irisPro gibt's keine neuen Entwicklungen ...

vieles geht aktuell bei der Entwicklung bei Intel verworrene Wege.. kann sein das ein Geldkoffer auf Reisen ging und den Gpu Markt am Leben zu halten..

Alleine auf highend GPUs können beide Hersteller nicht überleben.. die igpus haben die Mainstreams von AMD und Nvidia schon lange eingeholt und bei der Encoderleistung vermutlich überholt..



Antwort von Jost:

Finger weg vom Aldi-Notebook. Denn seit langem stimmt die alte PC-Weisheit nicht mehr, dass Aldi das beste Preis-Leistungsverhältnis hat. Es gibt hier kein 2000-Euro-Notebook für nur 899 Euro.

Egal, mit welchem Programm man schneiden und bearbeiten möchte, es braucht CPU-Leistung. Die fehlt dem Aldi-Notebook einfach.
Verbaut ist lediglich ein Zwei-Kerner:
http://ark.intel.com/de/products/95451/ ... -3_50-GHz-

Das entspricht im Desktop-PC: i3-Prozessor.

Laufen beide Kerne unter Höchstlast, reicht das nur für einen dürftigen Standard-Takt von 2,7 Ghz. Das reicht nicht für 60p.

Von der Grafikkarte gibt es keine echte Unterstützung: Die 950m gehört ohnehin noch zur ersten Maxwell-Generation. Es gab sie einst in zwei Versionen: mit schnellem DDR5-Ram und langsamem DDR3-Ram. Der Leistungsunterschied beträgt zwischen 10 und 20 Prozent.

Aldi gibt nicht an, dass schnelles DDR5-Ram verbaut ist.

Als Hauptspeicher ist übrigens nicht das übliche DDR-4-Ram, sondern DDR-3-Ram verbaut. Weiß der Geier, wo Aldi diesen Uralt-Kram noch aufgetrieben hat.

Altes DDR-3-Ram und einen Intel-Prozessor der neusten Generation bekommt man nur zusammen, wenn man einen Exoten als Motherboard her nimmt. Auf UEFI-Updates darf man da nicht hoffen.

Lass einfach die Finger davon. Du wirst nicht glücklich, Du kaufst zweimal.

Potente Notebooks beginnen erst bei 1500 Euro - und die leisten etwa 60 Prozent von dem, was Du zu dem Preis als Desktop-PC kommst, inklusive Monitor.



Antwort von dienstag_01:

Hier klingt das anders:
http://www.notebookcheck.com/Kaby-Lake- ... 422.0.html

Der Prozessor taktet auch nicht auf 2.7 GHz runter.



Antwort von paipel:

Wäre folgendes Notebook besser geeignet für meine Zweck aals das Aldi Gerät?:
http://shop.lenovo.com/de/de/laptops/id ... 4:0005C459:

Ich schneide ca. 1x pro Monat aus ca. 3 std. Rohmaterial einen 5-7 min. Clip.



Antwort von Jost:

Hier klingt das anders:
http://www.notebookcheck.com/Kaby-Lake- ... 422.0.html

Der Prozessor taktet auch nicht auf 2.7 GHz runter. Doch, taktet runter.
Intel: "Die Grundtaktfrequenz des Prozessors bezeichnet die Geschwindigkeit, mit der sich die Transistoren des Prozessors öffnen und schließen. Die Grundtaktfrequenz des Prozessors ist der Betriebspunkt, auf Grundlage dessen die TDP bestimmt wird. Die Frequenz wird in Gigahertz (GHz) gemessen bzw. in Milliarden Takten pro Sekunde."

Sobald Du die CPU ran nimmst, steigt die Abwärme:
Intel:
"Thermal Design Power (TDP) steht für die durchschnittliche Leistungsaufnahme (in Watt), die der Prozessor beim Betrieb auf Basisfrequenz ableitet, wenn alle Kerne bei einer von Intel definierten, hochkomplexen Arbeitslast aktiv sind. Die Kühleranforderungen finden Sie im Datenblatt."

Ist aber Wurscht: Ich empfehle niemanden, einen Schnittrechner für 1080/60p zu kaufen, in dem ein effizienter Desktop-i3 verbaut ist.

Wer das aber unbedingt machen möchte, den zwinge ich natürlich nicht zum Unterlassen.
Versuch macht schließlich kluch.



Antwort von Jost:

Wäre folgendes Notebook besser geeignet für meine Zweck aals das Aldi Gerät?:
http://shop.lenovo.com/de/de/laptops/id ... 4:0005C459:

Ich schneide ca. 1x pro Monat aus ca. 3 std. Rohmaterial einen 5-7 min. Clip. Nein, gleich Grütze. CPU ist nicht leistungsstark genug.
Gabriel Natas hat es doch oben schon erwähnt: Such nach 6700HQ, GTX 1060 und 8 GB Ram.

Und das geht halt erst bei 1500 Euro los.

Wie gesagt: Dafür bekommst Du - samt Monitor - einen Desktop-PC, der etwa 60 Prozent schneller ist.



Antwort von dienstag_01:

Doch, taktet runter. Ich habe nicht gesagt, dass er nicht runter taktet, sondern, dass er nicht auf 2.7 runter taktet.
Aber egal, ich teste nachher mal 60p ;)



Antwort von Jost:

Doch, taktet runter. Ich habe nicht gesagt, dass er nicht runter taktet, sondern, dass er nicht auf 2.7 runter taktet.
Aber egal, ich teste nachher mal 60p ;) Mach mal. Und alles schön auf Akku. Dann sollte auch die GPU runtertakten.



Antwort von dienstag_01:

I5-m560 mit 1080p60 aus einem IPhone 6 (Internetdownload):
Adobe Premiere:
volle Auflösung, fängt nach kurzer Zeit an zu ruckeln, Auslastung bis 100 Prozent
halbe Auflösung, läuft, so um 80 Prozent Prozessorauslastung
viertel Auflösung: läuft, aber mit mehr Prozessorauslastung als halbe Auflösung

Media Player Classic ist natürlich kein Ding, unter 10 Prozent

Wie Magix im Verhältnis zu Premiere ist, keine Ahnung, vielleicht mit QuickSync ;)








Antwort von Jost:

I5-m560 mit 1080p60 aus einem IPhone 6 (Internetdownload):
Adobe Premiere:
volle Auflösung, fängt nach kurzer Zeit an zu ruckeln, Auslastung bis 100 Prozent
halbe Auflösung, läuft, so um 80 Prozent Prozessorauslastung
viertel Auflösung: läuft, aber mit mehr Prozessorauslastung als halbe Auflösung

Media Player Classic ist natürlich kein Ding, unter 10 Prozent

Wie Magix im Verhältnis zu Premiere ist, keine Ahnung, vielleicht mit QuickSync ;) Cooler Test.

Ein echter i5 bringt aber auch vier echte Kerne mit. Zwei zusätzliche virtuelle Kerne im i3-Zweikerner sorgen nur für eine Mehrleistung von etwa 30 Prozent.

Am Ende läuft aber alles auf die Fragen hinaus:
Ist ein reibungsloser Schnitt möglich?
Und was ist mit der Videobearbeitung? Dauert es, bis die Veränderung sichtbar wird?

Wenn das nicht klappt, muss Proxy-Schnitt her. Und wegen der CPU-Schwäche dauert es endlos, bis das Umwandeln erfolgt ist.

Dass Intel einen 2-Kerner als i7 bezeichnet, der eigentlich vier native und vier virtuelle Kerne haben müsste, freut wahrscheinlich nur Aldi.



Antwort von dienstag_01:

Ist nur mal ein kurzer Rough-Test gewesen.
1080p60 als h264 ist das anspruchsvollste FullHd-Material für den Prozessor, was es gibt.

Oder aber, die Schnittsoftware unterstützt QuickSync (und das Notebook hat die IGPU nicht abgeschaltet), dann kann der Prozessor Däumchen drehen ;)



Antwort von paipel:

Hier klingt das anders:
http://www.notebookcheck.com/Kaby-Lake- ... 422.0.html

Der Prozessor taktet auch nicht auf 2.7 GHz runter. Hört sich doch für meine Bedürfnisse gut an.
Wenn ich schneide, schneide ich sowieso immer nur mit max. Halber, bzw. Viertel Auflösung. Und komplexe Dinge wie Tonwertkorrekturen, Effekte oder Bildstabilisatoren wie Mercalli nutze ich auch nicht. Also meist nur ein sichten und schneiden in der Timeline. Und das sollte bei halber Auflösung flüssig funktionieren.
Zur Zeit mache ich das mit einem Vaio mit folgenden Spezifikationen:
Intel core i5 M520 2,40ghz 6gb ram 64bit
Grafikkarte ati mobility radeon hd 5650
Dem müsste doch der Aldi Rechner haushoch überlegen sein, oder?



Antwort von dienstag_01:

Überlegen ist er sicher, aber viel Reserven gibt es sicher auch nicht ;)
Ich persönlich empfinde ein solches System im Zusammenhang mit dem von dir genannten Material als extrem auf KanteKante im Glossar erklärt genäht.



Antwort von paipel:

Lässt sich sagen, um wieviel % das Medion Gerät schneller ist als meine alte Sony Kiste?



Antwort von dienstag_01:

In bestimmten Benchmarks (Cinebench R11.5) nahe doppelt so schnell.
Aber was das im *realen Leben* heisst, wer weiss ;)



Antwort von klaramus:

Ich glaube nicht, dass du eine flottere Maschine brauchst.
Ein paar Minuten langes Video erfordert keine Supermaschine und 16gb nutzen null und nichts im Vergleich mit 8gb. Und auch eine flotte GraKa hat keinen nennenswerten Effekt, obwohl das Magix glauben lässt. Kommt darauf an, ob du deine Kohle für andere Dinge besser anlegen willst.
Ich schneide ein paar mal im Jahr vor Ort mit einem älteren i7 19?Zöller, verbessert mit SSD (die mittlerweile beim Selbstbau kein Kostenfaktor ist) ähnlich kurze Clips. Das RendernRendern im Glossar erklärt dauert mindestens 3x die Zeit je nach grading, aber die paar Minuten...
Das Schneiden selbst geht je nach grading oft in Echtzeit.
Ich z.B. kaufe lieber eine neue Kamera...
K.



Antwort von dienstag_01:

Ein paar Minuten langes Video erfordert keine Supermaschine Das ist leider dummes Zeug, da nicht die Länge des Videos das Kriterium ist, sondern dessen Komprimierung. Hohe Komprimierung verlangt hohe Rechenpower für das Dekodieren im Schnittsystem, so ist das nun einmal ;)
Ausnahme sind Programme, die QuickSync unterstützen, da ist das für h264 anders.



Antwort von paipel:

Mir geht es auch eigentlich gar nicht um die Renderzeit. Viel wichtiger ist mir, dass ich flüssig in meinem Projekt scrollen und schneiden kann - wenn auch nur in halber oder viertel Auflösung. Das störte mich bisher ja auch nicht. Nur das hakelige scrollen durch das Projekt war nervenaufreibend.








Antwort von dienstag_01:

Viel wichtiger ist mir, dass ich flüssig in meinem Projekt scrollen und schneiden kann Das ist auch das entscheidende Kriterium.



Antwort von pixelschubser2006:

Habe ich beim Querlesen etwas übersehen, oder wurde die Frage, warum der TO unbedingt ein Notebook zum Schneiden benötigt, tatsächlich noch nicht geklärt? Auch bezüglich des gewünschten Schnittprogramms habe ich nix geselen. Wäre beides interessant.

Die Frage ist: Muss wirklich mobil gearbeitet werden, oder wäre "Transportabel" ein Kompromiss? Transportabel wäre in meinen Augen z.b. ein Mac Mini o.ä mit Monitor und Zubehör in Tasche. Ob explizit ein Mac Mini das richtige Gerät wäre, sei dahingestellt. Ist eher als Gattunsgebgriff gemeint, immerhin gibts das Ding maximal mit Dualcore-i7. Aber auch woanders gibt"s tragbare Rechner. Ggf. auch ein Modell. wo besonders hinsichtlich der CPU keine Notebooktechnik drinsteckt.

Abgesehen davon hasse ich Medion. Aus gutem Grund. Würde mir evtl. mal anschauen, was Firmen wie Schenker so anbieten, die BTO Gamer-Notebooks bauen.

Schade, daß die alten Mobil-PCs aus der Mode gekommen sind. Diese Trümmer mit normalem ATX-Bord im Gehäuse mit LCD und Tastatur im Deckel. Waren vor 20 Jahren sehr gängig und gibt es so auch heute noch mit aktueller Technik. Habe nur leider noch keinen Anbieter gefunden, der diese Gehäuse einzeln vertickert...



Antwort von Jost:

Hier klingt das anders:
http://www.notebookcheck.com/Kaby-Lake- ... 422.0.html

Der Prozessor taktet auch nicht auf 2.7 GHz runter. Hört sich doch für meine Bedürfnisse gut an.
Wenn ich schneide, schneide ich sowieso immer nur mit max. Halber, bzw. Viertel Auflösung. Und komplexe Dinge wie Tonwertkorrekturen, Effekte oder Bildstabilisatoren wie Mercalli nutze ich auch nicht. Also meist nur ein sichten und schneiden in der Timeline. Und das sollte bei halber Auflösung flüssig funktionieren.
Zur Zeit mache ich das mit einem Vaio mit folgenden Spezifikationen:
Intel core i5 M520 2,40ghz 6gb ram 64bit
Grafikkarte ati mobility radeon hd 5650
Dem müsste doch der Aldi Rechner haushoch überlegen sein, oder? Der alte Prozessor hat einen Grundtakt von 2,4 Ghz
Der neue Prozessor hat einen Grundtakt von 2,7 Ghz.

Beide sind Zweikerner. Also ein Plus von etwa 13 Prozent.



Antwort von paipel:

Hier klingt das anders:
http://www.notebookcheck.com/Kaby-Lake- ... 422.0.html

Der Prozessor taktet auch nicht auf 2.7 GHz runter. Hört sich doch für meine Bedürfnisse gut an.
Wenn ich schneide, schneide ich sowieso immer nur mit max. Halber, bzw. Viertel Auflösung. Und komplexe Dinge wie Tonwertkorrekturen, Effekte oder Bildstabilisatoren wie Mercalli nutze ich auch nicht. Also meist nur ein sichten und schneiden in der Timeline. Und das sollte bei halber Auflösung flüssig funktionieren.
Zur Zeit mache ich das mit einem Vaio mit folgenden Spezifikationen:
Intel core i5 M520 2,40ghz 6gb ram 64bit
Grafikkarte ati mobility radeon hd 5650
Dem müsste doch der Aldi Rechner haushoch überlegen sein, oder? Der alte Prozessor hat einen Grundtakt von 2,4 Ghz
Der neue Prozessor hat einen Grundtakt von 2,7 Ghz.

Beide sind Zweikerner. Also ein Plus von etwa 13 Prozent. Vielen Dank für die Antwort. Aber das bedeutet doch sicher nicht, dass mein alter Laptop nur ca. 13% langsamer bei der Videobearbeitung ist als das Aldi Teil. Mein alter i5 ist aus der ersten Generation...
Sorry dafür, dass ich so wenig von der Materie verstehe, aber ich wollte einfach nur sicher sein, dass sich bei einem Neukauf auch eine deutliche Leistungsverbesserung bemerkbar macht wenn man 900 Euro investiert.



Antwort von pixelschubser2006:

Das mit den 13% ist eine Milchmädchenrechnung. Neue CPUs liefern pro Takt auch mehr Leistung. Außerdem hat der Chipsatz auch noch einen gewissen Einfluss auf die Leistung. Ob man mit dem tatsächlichen Leistungszuwachs auf die 30% mehr Rechenleistung kommt, die als spürbar gelten, ist zu erwarten, aber nicht sicher. So riesig sind die Unterschiede zwischen den CPU-Generationen nämlich auch nicht. Dennoch muss man nachrechnen, um sich ein Bild zu machen.

Zum Vergleich: (Werte im Passmark CPU Mark, alles Quadcore!)

i5-2400 (aktuell Anfang 2011...) unter 200 Euro, 3.1 GHz, 5858 Punkte
i5-6400, ca. 190 Euro, 2,7 GHz, 6607 Punkte
i7-6700K, ca. 350 Euro, 4.0 GHz, 11060 Punkte

Was lesen wir daraus?

Die beiden i5 bieten für den gleichen Neupreis fast die gleiche Leistung. Deshalb muss man mit der Bewertung von alt etwas vorsichtig sein.

Allerdings holt der aktuelle i5 die Leistung aus einem deutlich geringeren Takt. Bei gleichem Takt würde die Mehrleistung ca. 30% betragen.

Wenn man annimmt, das sich das bei dem TO ähnlich verhält und sieht, daß hier sogar die neue CPU höhergetaktet ist als die alte, ist eine Mehrleistung von 35% denkbar.

Ich habe gestaunt, als ich meinen neuen Videorechner aufgebaut hatte und meine alten als Backup auch noch mit Edius 8.2 bespielte. Wider erwarten erwies sich meine alte CPU als durchaus brauchbar, obgleich bei mir Quicksync eine wichtige Rolle spielt. Wie es sich mit der Vorschau verhält, kann ich nicht sagen, weil ich mit dem alten System seitdem nicht mehr produktiv gearbeitet habe. Der Export klappt aber super, so daß ich möglicherweise keinen neuen PC gebraucht hätte.

Auch auf meinem alten Thinkpad mit nem 2-Kern-i7 läuft Edius so gut, daß definitiv das Notebook-Handling den Flaschenhals darstellt. Ansonsten könnte ich bei 1080/50p noch gut damit klarkommen. Allerdings nur für einfache Sache ("Hackschnitt" bei VJ-Einsätzen), bei Color Grading pfeift so ein alter Hobel aus dem letzten Loch. Das muss auch jedem klar sein.

Es ist jedenfalls beachtlich, wie gut sich meine fast 6 jahre alte CPU gegenüber meinem neuen i7 schlägt. Hut ab! Auch in dem Kontext, daß ein aktueller i5 für gleiches Geld nur knapp 10% Mehrleistung bietet.



Antwort von rush:

@pixel: Und dabei zählt Edius ja auch noch zu einem sehr hadwareschonenden NLE's - Im Gegensatz zu anderen Herstellern wie etwa Adobe muss da oft schon eine andere Maschine an den Start gebracht werden um etwa die gleiche Anzahl an Spuren parallel laufen zu lassen... kann man sicher nicht immer verallgemeinern, aber zu "AVCHD-Zeiten" aus meiner damaligen HPX151 war das definitiv der Fall. Mein alter AMD-Rechner konnte dank Edius plötzlich nativ mit dem Material umgehen - auf anderen Systemen war dies eher nur mit Ruckeln möglich.



Antwort von pixelschubser2006:

Stimmt. Mit anderen Programmen als Edius bräuchte ich das auf meinem Laptop wohl nicht probieren.



Antwort von Jost:

Noch mal eine zweite Meinung.
Nicht kaufen. Zu langsam.
Wer anderer Ansicht ist, mag ins UEFI gehen, alle Kerne seines i7 bis auf zwei deaktivieren und runtertakten auf 2,7 GHz - und dann 1080/60p schneiden oder graden.



Antwort von dienstag_01:

Wer anderer Ansicht ist, mag ins UEFI gehen, alle Kerne seines i7 bis auf zwei deaktivieren und runtertakten auf 2,7 GHz - und dann 1080/60p schneiden oder graden. Kann man machen. Ist aber eher praxisfern:
http://www.notebookcheck.com/Kaby-Lake- ... 422.0.html
Der Test zur Performance-Beständigkeit spricht eine andere Sprache ;)








Antwort von pixelschubser2006:

@Jost: So drastisch wollte ich es nicht madig reden, aber ich sehe das genauso. Bei meinem neuen i7-6700K, der rd. 3x soviel Leistung mit 4 Kernen und 4 Ghz hat, habe ich selbst bei Edius nicht das Gefühl, daß er vor Kraft nicht laufen könnte. Sicherlich muss ich mich auch mal mit System-Feinschliff beschäftigen, da wird einiges noch nicht optimiert sein, aber mit nur 1/3 der Power auszukommen... kann ich mir nicht vorstellen.



Antwort von Jost:

Wer anderer Ansicht ist, mag ins UEFI gehen, alle Kerne seines i7 bis auf zwei deaktivieren und runtertakten auf 2,7 GHz - und dann 1080/60p schneiden oder graden. Kann man machen. Ist aber eher praxisfern:
http://www.notebookcheck.com/Kaby-Lake- ... 422.0.html
Der Test zur Performance-Beständigkeit spricht eine andere Sprache ;) Wenn Dich jemand nach einem Schnittcomputer für 1080/60p fragt, lautet dann Deine Antwort: Ein i3 mit 2,7 GHz Basistakt reicht?

Natürlich nicht.

Aber genau das empfiehlst Du hier.



Antwort von dienstag_01:

Wenn Dich jemand nach einem Schnittcomputer für 1080/60p fragt, lautet dann Deine Antwort: Ein i3 mit 2,7 GHz Basistakt reicht?

Natürlich nicht.

Aber genau das empfiehlst Du hier. Da verstehst du etwas vollkommen falsch, ich empfehle gar nichts.
Aber man kann ja trotzdem mal schauen, ob es funktioniert. Und abstrusen Aussagen kann man auch widersprechen, oder ;)



Antwort von paipel:

Was haltet ihr denn von folgendem Notebook für Videoschnitt? Insbesondere im Vergleich zu dem Medion Gerät.
http://www.mediamarkt.de/de/product/_hp ... 43794.html



Antwort von Gabriel_Natas:

Was haltet ihr denn von folgendem Notebook für Videoschnitt? Insbesondere im Vergleich zu dem Medion Gerät.
http://www.mediamarkt.de/de/product/_hp ... 43794.html Der ist ok und wesentlich besser als das Medion.
Die SSD ist vll. etwas knapp bemessen. Aber wenn es preislich das Limit darstellt, wirst du wenig besseres finden.



Antwort von pixelschubser2006:

Und die Qualität stimmt bei HP normalerweise auch. Habe in verschiedenen Preisklassen HP-Notebooks bei Kunden im Einsatz und durch die Bank nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn die Haptik bei den billigen Modellen Plaste/Elaste ist, bei den Besseren gibts aber auch hier nix meckern. Die CPU ist glaube ich das Beste, was Du in dieser Klasse bekommen kannst.

Dennoch hier mal schauen, Schenker verbaut tatsächlich Deskop-CPUs:
https://www.mysn.de/schenker-mobile-wor ... enker-w706

Kommt aber in kompletter Ausstattung knapp 1000 Euro teurer als das HP!



Antwort von paipel:

So, ich habe das Notebook jetzt gekauft und ersten Tests unterzogen. Und es gibt wirklich absolut nichts zu beanstanden. 1080/60p dslr Material ist in voller Auflösung ruckelfrei und flüssig zu bearbeiten. Ich wüsste nicht wie es besser sein könnte? Programm ist Magix.



Antwort von Jost:

Das freut mich für Dich



Antwort von Benutzername:

So, ich habe das Notebook jetzt gekauft und ersten Tests unterzogen. Und es gibt wirklich absolut nichts zu beanstanden. 1080/60p dslr Material ist in voller Auflösung ruckelfrei und flüssig zu bearbeiten. Ich wüsste nicht wie es besser sein könnte? Programm ist Magix. macht das mal mit premiere oder lass mal after effects auf deinem rechner laufen, dann bleibt von deinem notebook aber nicht viel übrig. ;)








Antwort von dienstag_01:

Welches ist es denn überhaupt, das vom Media Markt?



Antwort von Jost:

So, ich habe das Notebook jetzt gekauft und ersten Tests unterzogen. Und es gibt wirklich absolut nichts zu beanstanden. 1080/60p dslr Material ist in voller Auflösung ruckelfrei und flüssig zu bearbeiten. Ich wüsste nicht wie es besser sein könnte? Programm ist Magix. macht das mal mit premiere oder lass mal after effects auf deinem rechner laufen, dann bleibt von deinem notebook aber nicht viel übrig. ;) Das stimmt. Ging aber hier nur um 1080/60p. Und dafür reicht der



Antwort von Benutzername:

So, ich habe das Notebook jetzt gekauft und ersten Tests unterzogen. Und es gibt wirklich absolut nichts zu beanstanden. 1080/60p dslr Material ist in voller Auflösung ruckelfrei und flüssig zu bearbeiten. Ich wüsste nicht wie es besser sein könnte? Programm ist Magix. macht das mal mit premiere oder lass mal after effects auf deinem rechner laufen, dann bleibt von deinem notebook aber nicht viel übrig. ;) Das stimmt. Ging aber hier nur um 1080/60p. Und dafür reicht der na ja, ich wollte nur mal darauf hinweisen, dass man vielleicht auch etwas in die zukunft investieren kann.

paipel, trotzdem viel spaß mit deinem notebook. ;)




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