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Infoseite // Neue iMacs mit bis zu 8 Kernen und AMD Vega-Grafik



Newsmeldung von slashCAM:



Apple hat ein weiteres mal neue iMacs vorgestellt, die erstmals auch Intel 8-Core Optionen sowie AMDs Vega Grafikprozessoren mitbringen. Wie schon zuvor wird es zwei Vers...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Neue iMacs mit bis zu 8 Kernen und AMD Vega-Grafik


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Antwort von Cinemator:

Ich könnte mir vorstellen, dass Resolve nach und nach FCP ganz ablösen wird. Das erklärt auch die von Apple schon länger eingegangene Kooperation mit BM. An FCP wird wohl nicht viel verdient. Vielleicht ist sogar der Kauf von BM ein Fernziel von Apple. Die Kasse ist ja berstend voll. Dann hätte man auch Aufnahmegeräte sowie alles für die Post Production in einer Hand...

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Antwort von Drushba:

Spannende Frage ist, ob man den RAM und Harddisk noch selbst aufrüsten kann oder ob dadurch der T2-Killswitch aktiviert wird. Falls ja, wär das ein Grund mehr von Apple zu Windows zurückzuwechseln.)

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Antwort von Frank Glencairn:

Da ist gar kein T2 mehr an Bord. soweit ich weiß.

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Antwort von motiongroup:

T2 und Fusiondrive sind nicht kompatibel.. schade, der T2 ist der ideale h265/8 bit Verwurster..

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Antwort von R S K:

Cinemator hat geschrieben:
Ich könnte mir vorstellen, dass...
😂😂😂

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Antwort von R S K:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Da ist gar kein T2 mehr an Bord. soweit ich weiß.
Nein, da noch mit HDD und nicht ausschließlich SSD. RAM lässt sich genauso upgraden wie bisher da absolut baugleich.

- RK

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Antwort von Axel:

Auf den neuen iMac hatte ich gespart. Nun bin ich aber enttäuscht, dass die Gerüchte-Seiten bezüglich eines Re-Designs alle falsch lagen. Nicht dass ich das momentane Design schlecht finde, nur ist es komisch, viel Geld in einen neuen Computer zu stecken, wenn sich optisch nichts geändert hat. Ob sich gefühlt etwas ändert, dazu unten mehr. Ich greife zweieinhalb der Gerüchte mal auf, um zu zeigen, wo eine Verbesserung m.E. möglich gewesen wäre:

> Vergrößerung des Displays auf 30 Zoll mit 6k, was das All-in-One-Konzept für 4k Video noch weiter verbessert hätte.
> Verkleinerung der schwarzen Ränder, damit 30 Zoll kaum wesentlich größer hätten sein müssen als jetzt, sowie (der halbe Punkt) Wegfall des Sabberrands mit dem Apfellogo.
> neue Displaytechnologie (Mikro-LED oder so ähnlich), die die HDR-Vorteile von OLED ohne deren Nachteile (Einbrennen der UI-Maske) brächte.
Apple selbst gibt den Geschwindigkeitsvorteil einer Vega 48 gegenüber einer 580 Pro in einer Fußnote mit 50 Prozent an. Dieser Wert entstammt sogar aus einem DaVinci Resolve Benchmark, Zahlen zu Final Cut Pro X nennt die deutsche Pressemitteilung dagegen nicht. Und auch auf der Firmen-Webseite zu den neuen Macs ist Resolve auffallend präsent, während Final Cut Pro X nicht einmal abgebildet wird. Auch der iMac Pro warb nicht mit FCP X. Der Grund könnte sein - aus meiner bescheidenen Sicht -, dass ich mit meiner 27" Vollausstattung von 2015 (auffälligster Spec-Unterschied: nur 4 GB VRAM) beim Arbeiten mit FCP X UHD keinerlei Flaschenhälse spüre. So kann es sein, dass Apple durch Treue zu einem ikonografischen Design eine Generation von FCP X - Nutzern züchtet, die ihre Geräte veralten lassen, weil der Anreiz für einen Neukauf nicht ausreicht ...

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Antwort von R S K:

Axel hat geschrieben:
Nun bin ich aber enttäuscht, dass die Gerüchte-Seiten bezüglich eines Re-Designs alle falsch lagen.
Welch riesen Überraschung, oder? 😏

Axel hat geschrieben:
Auch der iMac Pro warb nicht mit FCP X.
Resolve kommt nicht ein mal auf der iMac Pro Seite vor. Final Cut dafür mehrfach.

- RK

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Antwort von Jott:

Ich find's gut, dass sie das inzwischen klassische Design nicht angefasst haben. Großer Monitor, den Rechner im Gehäuse dahinter sieht und hört man nicht. Gegenentwurf zum selbstgebauten Workstation-Föntower unterm Tisch. So darf's gerne bleiben.

Gleich bestellt, war lange überfällig. Fliegender Wechsel.

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Antwort von Wingis:

Gute Modellpflege - gekauft und weiter geht's...

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Antwort von suchor:

Was für eine Konfiguration habt ihr denn gekauft, wenn ich fragen darf.

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Antwort von motiongroup:

gar keine weil der mp immer noch abhaut wie er soll

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Antwort von R S K:

3,7 GHz 6?Core i5
64 GB RAM
Vega 48

- RK

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Antwort von motiongroup:

Warum den i5... ich möchte nicht nachsehen aber der hat doch nur unter““ 6 Kerne ohne HT.. für Adobe ist’s Wurst aber die Apple Suite ist doch zu 100% auf die Cores hin optimiert...hmmm wo ist den der Punkt wo sich CORE zu MHZ überschneiden... beim nMP war es damals der 8-10er Xeon, der 12er war um einiges langsamer unter fcpx..

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Antwort von R S K:

motiongroup hat geschrieben:
Warum den i5...
Weil gerade bei FCP & Co. die CPU bei 95% dessen was man macht völlig irrelevant ist, insofern du nicht vornehmlich mit so umoptimierten Codecs zu tun hast wie RED o.ä. und meinst sie NATIV abspielen zu müssen. Da muss ich nicht unnötig Geld aus dem Fenster schmeißen.

- RK

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Antwort von nic:

Die paar Euro vom i5 zum i9 sollte man sich schon gönnen.

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Antwort von Skeptiker:

7nic hat geschrieben:
Die paar Euro vom i5 zum i9 sollte man sich schon gönnen.
Dachte ich mir zunächst auch (ein Ersatz für meinen 'Early 2008'-iMac ist überfällig!).

Aber als ich dann auch das RAM ergänzte (ginge natürlich auch günstiger nachträglich) und die schnellere Graphikkarte einsetzte (jedenfalls eine mit 8 GB) und zudem eine SSD von guter Grösse (1 TB) und wie gesagt i9/8 Kerne auswählte, da kam ich beim Endpreis doch ins Grübeln.

Und als ich dann die deutlich gesenkten Preise für die 2017er-iMacs sah und zudem die Warnung hörte, dass man normalerweise mit der Mac OS-Installation nicht unter das Auslieferungs-Betriebssystem zurückgehen könne (hier also 10.14 Mojave), da fiel die Entscheidung auf einen bezahlbaren und noch OS 10.12-fähigen iMac 2017 mit 4-core i7/4.2 GHz, 16 GB RAM, interner SSD und AMD Radeon 580 Pro Graphik mit 8 GB. Der Mehrkern-Geekbench-Wert (der vor allem die Prozessor-Leistung bewertet, wenn ich mich nicht irre) liegt immerhin zwischen 19 000 und 20 000 - zum Vergleich: Der iMac Pro bringt es in absoluter Top-Ultra-Hyper-Super-Wahnsinns-Maximalausstattung mit 18 Kernen auf fast 47 000 (beginnend bei etwas über 30 000).

Ich freu' mich schon darauf und werde ihn nach dem Wo-E abholen (und mich den kommenden Monat von preisgünstigen(!) Spiegeleiern ernähren)! :-)

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Antwort von R S K:

7nic hat geschrieben:
Die paar Euro vom i5 zum i9 sollte man sich schon gönnen.
Freut mich für dich, dass 500€ nichts sind. Mir persönlich fällt dafür einiges andere ein was ich lieber hätte und mir vor allem bei der Arbeit mehr bringen würde. 🤷🏼???

- RK

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Antwort von nic:

"R S K" hat geschrieben:
7nic hat geschrieben:
Die paar Euro vom i5 zum i9 sollte man sich schon gönnen.
Freut mich für dich, dass 500€ nichts sind. Mir persönlich fällt dafür einiges andere ein was ich lieber hätte und mir vor allem bei der Arbeit mehr bringen würde. 🤷🏼???

- RK
So überheblich war das nicht gemeint. Nur, dass es doch immer wieder Situationen gibt, wo sich die CPU dann plötzlich doch als Flaschenhals erweist. Vor allem, da es z.B. noch recht wenige Renderengines für AMD-GPUs gibt, muss ich öfter auf die CPU ausweichen.

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Antwort von R S K:

7nic hat geschrieben:
Nur, dass es doch immer wieder Situationen gibt, wo sich die CPU dann plötzlich doch als Flaschenhals erweist.
Situationen die bei mir schlicht und ergreifend nicht oft genug vorkommen, dass ich die 500€ in den drei kurzen Jahren wo ich den Rechner habe bezahlt machen könnten, wo ich mit Sicherheit nicht rund 20% mehr Leistung bei dem was ich mache aus den rund 20% mehr Kosten rausbekommen werde.

7nic hat geschrieben:
Vor allem, da es z.B. noch recht wenige Renderengines für AMD-GPUs gibt, muss ich öfter auf die CPU ausweichen.
Die Renderengines die ICH nutze sind allerbesten auf AMD optimiert. Immer der Vorteil wenn die Software die man nutzt nicht erst proprietäre Hardware braucht um eine vernünftige Geschwindigkeit bringen zu können, sondern sich mit offenen Standards schon SEHR zufrieden gibt. 😉

- RK

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Antwort von Axel:

Ich sah gerade die Warnung, dass bei Vollausstattung die mutmaßlich nicht geänderte Abluft-Situation die tatsächliche Leistung des Systems drosseln könnte („termal throttle“). Am klügsten also wohl, erst einmal Erfahrungsberichte abzuwarten.

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Antwort von motiongroup:

Axel hat geschrieben:
Ich sah gerade die Warnung, dass bei Vollausstattung die mutmaßlich nicht geänderte Abluft-Situation die tatsächliche Leistung des Systems drosseln könnte („termal throttle“). Am klügsten also wohl, erst einmal Erfahrungsberichte abzuwarten.
wo siehst Du die "drosseln könnte" = vermuter??

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Antwort von motiongroup:

https://m.youtube.com/watch?v=kT1Dk9Y1CM4

Die ersten Tests.. viel Spaß. Und schau an keine Warmen-Trottel unterwegs;)

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Antwort von Axel:

motiongroup hat geschrieben:
...wo siehst Du die "drosseln könnte" = vermuter??

https://m.youtube.com/watch?v=kT1Dk9Y1CM4

Die ersten Tests.. viel Spaß. Und schau an keine Warmen-Trottel unterwegs;)
Ja, das waren Vermutungen aufgrund früherer Erfahrungen mit irgendwelchen MacBookPros. Ich überleg mir das die nächsten Tage.

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Antwort von Skeptiker:

Jetzt habe ich mir das obige Video von Max Y. auch angeschaut.

Und das wichtigste Fazit ist - neben einem Performance-Sprung, der je nach Programm und Anwendung mal grösser, mal bescheidener ausfällt -, dass der iMac offenbar auch mit i9 und 8 Kernen sowie Vega-Grafik nicht zu heiss wird bzw., dass die Wärme auch mit normal laufenden Lüftern abgeführt werden kann.

Dass war laut Max bei seinem 'maxed-out' Vorgängermodell iMac 2017 (das müsste dann ein Quad-i7 4.2 GHz mit 8GB Radeon 580 Pro gewesen sein) anscheinend nicht der Fall - er spricht von Fön-artigen Lüftergeräuschen im Laufe von intensivem Rendern oder sonstigen Prozessor-Anstrengungen.

Es sieht für mich so aus, als ob mehr, aber dafür tiefer getaktete Prozessorkerne (hier i9) klar weniger Wärme produzieren als weniger Kerne, die höher getaktet (evtl. übertaktet) sind (i7).

Ähnliches hatte ich bezüglich iMac mit i7 auch im Web recherchiert und deshalb meine oben angekündigte Entscheidung für einen preisreduzierten iMac 2017 i7 4.2 GHz mit AMD 580 Pro Grafik revidiert zugunsten eines i5 3.5 GHz mit AMD 575 4GB-Grafik. Also 2017er-Mittelfeld statt 2017er High End, das allerdings von den neuen Standard-i5 Sechs-Kernen ebenfalls erreicht oder sogar übertroffen wird (immer vorausgesetzt, das System/die Software unterstützt die 6 Kerne entsprechend).

Erfreulich bei meinem 2017er-'Oldie': Die interne 500GB Apple-PCI-SSD hat gemäss einem Schnelltest mit 2 grossen Videofiles einen internen Kopier-/Schreibdurchsatz von knapp 1 GByte pro Sekunde. Das ist fast doppelt so schnell wie eine Standard-SATA III-SSD.

Warum 2017er iMac statt 2019er?
Nun ja, OS 10.12 (wird wohl auf den 2019er-Modellen mit OS 10.14 'Mojave' nicht mehr möglich sein) mit FCP7, Office 2008 und QuickTime 7 (und anderes) waren mir wichtig, ich hatte zudem auf QuicKeys mit Workarounds gehofft, aber nach einem ersten Test mit Einfrieren der USB-Tastatur werde ich darauf verzichten.

An alle, die jetzt in Versuchung sind, mir mitzuteilen, was das doch für eine Idiotie ist, sei daran erinnert, dass dies in erster Linie ein Ersatz für einen 10 Jahre alten "Kraut&Rüben" Web-iMac ist.
Und da zählt an erster Stelle der komplett geräuschlose Langzeit-Betrieb.
Wenn das hübsche Designer-Stück mit 5K-Bildschirm (sehr gut fürs gelegentliche Hineinzoomen per Ctr+Mausrad!) dann auch noch 4K-Video flüssig abspielen kann (ja!) und sogar Video-Editing in vernünftiger Geschwindigkeit (ebenfalls ja! - Ausgangsmaterial ist bei mir normalerweise ProRes), umso besser!!

Was dann irgendwann mal den Offline-Oldie am Schnittplatz ersetzt (iMac oder Mac Pro oder ?? .. ??), steht noch in den Sternen! ;-)

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Antwort von Funless:

Skeptiker hat geschrieben:
zugunsten eines i5 3.5 GHz mit AMD 575 4GB-Grafik. Also 2017er-Mittelfeld statt 2017er High End
Und was hat der 2017'er iMac i5 3.5 GHz mit AMD 575 4GB-Grafik gekostet wenn ich fragen darf?

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Antwort von Skeptiker:

Funless hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
zugunsten eines i5 3.5 GHz mit AMD 575 4GB-Grafik. Also 2017er-Mittelfeld statt 2017er High End
Und was hat der 2017'er iMac i5 3.5 GHz mit AMD 575 4GB-Grafik gekostet wenn ich fragen darf?
Sollte sich neu mit 16GB RAM (bei mir +8GB, auch selbst erweiterbar, aber alle RAM-Riegel gleich!) und Apple 500GB PCI-SSD (ACHTUNG: Alternativ kein(!) Fusion Drive mit 1TB HD und 32GB oder 24GB Flash-Speicher ('Flash-Hals' = Flaschenhals)! - wenn überhaupt, dann ein Fusion Drive mit 2 oder 3TB HD und 128GB Flash) so um die 2200 EUR bewegen - evtl. leicht darüber, mit Glück vielleicht darunter.

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Antwort von Funless:

Danke für die Info.

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Antwort von Jott:

Jetzt müsstest du dich nur noch von fcp 7 lösen. Der Oldtimer bremst extrem. fcp x beißt nicht und katapultiert dich in eine völlig andere Performancewelt. Zehn Jahre alte Gewohnheiten wie zum Beispiel vor dem Import alles in ProRes umwandeln sind schon seit 2011 Geschichte.

Aber du bist ja ein Skeptiker und wirst fcp x nicht nutzen, richtig?

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Antwort von Skeptiker:

Jott hat geschrieben:
Jetzt müsstest du dich nur noch von fcp 7 lösen. Der Oldtimer bremst extrem. fcp x beißt nicht und katapultiert dich in eine völlig andere Performancewelt. Zehn Jahre alte Gewohnheiten wie zum Beispiel vor dem Import alles in ProRes umwandeln sind schon seit 2011 Geschichte.

Aber du bist ja ein Skeptiker und wirst fcp x nicht nutzen, richtig?
Jetzt, wo ich mir ohnehin den älteren iMac gekauft habe (Nostalgie!), kann ich ja gleich das passende FCP (Nostalgie!) drauf lassen! ;-)

Ich glaube, man muss hier wirklich den Unterschied zwischen Profi (professio = öffentliches Bekenntnis, Gewerbe, Beruf) und Amateur (amare = lieben) hervorheben.

Als Hobbyist kann ich mir den Luxus erlauben, eher auf Kontinuität und persönliche Präferenzen (auch wenn sie noch so unsinning erscheinen mögen) zu setzen, als Profi würde ich ebenfalls auf max. Effizienz und Aktualität wert legen.

Ein Wort zu FCP X: Ich weiss nicht, ob man die dunkle Oberfläche mittlerweile anpassen kann (heller machen), aber meine Augen vertragen sie nicht (die weisse Schrift vor dunklem Grund ergibt einen "Nachbrenn"-Effekt). Das gilt auch für andere Multimedia-Oberflächen mit moderner Dunkel-Tendenz (inkl. neu ('Dark Mode'), aber offenbar umschaltbar, das GUI von Mac OS).
Das ist einer der Gründe (abgesehen von harmonisch geschwungenen 'Feng Shui'-GUI-Design generell), warum mir das "freundliche" Grau von FCP 7 so angenehm ist.

Zu ProRes: EditReady wandelt blitzschnell um, falls nötig. Und der Ninja V nimmt direkt in ProRes auf, falls gewünscht.
Eigentlich kein Problem, also.

Nochmals zur Rückwärtskompatibilität von Computer und OS: Wenn ich gleich nahtlos weitermachen könnte ("fliegender Wechsel", sozusagen), wäre mir das durchaus recht.

Aber bereits beim Shortkey-System meines durch-automatisierten Alt-iMacs bin ich nun gescheitert.
Und deshalb gerade dabei, zunächst die wichtigsten Shortcuts von QuicKeys (seit Anbeginn meiner Computerei dabei, aber nun dysfunktional) auf KeyboardMaestro umzuprogrammieren. Wenn ich mich dann nicht noch zusätzlich ins 'dunkle' FCP X einarbeiten oder ein neues M-Office anschaffen muss (meines läuft noch ohne M-Konto und ohne Cloud- und Online-Zwang), stört mich das auch nicht.

Wie geschrieben: Hobbyisten-Perpektive mit einem Hang zur Nostalgie (bzw. den Aspekten daraus, die nach wie vor für gut befunden werden): Gelegenheits-Videocutter, Gelegenheits-Technik-Freak, Gelegenheits-Computer-Fan, kurzum: Letztlich als interessierter Privatmensch hier im Forum, der dem Up-to-date-Gadgetismus und Performance Hype nicht zu viel Bedeutung beimessen will.

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Antwort von Jörg:

Letztlich als interessierter Privatmensch hier im Forum, der dem Up-to-date-Gadgetismus und Performance Hype nicht zu viel Bedeutung beimessen will. sehr selten gewordene Einstellung, sehr sympathisch, wenn auch manchmal etwas hinderlich.
Mir geht es ähnlich, mir gefällt das "immerschneller, immerweiter" auch nicht durch die Bank.
Es ist sicherlich auch ein Akt der Entschleunigung, sich an älteren Dingen zu erfreuen,
siehe die Nutzung von Altglas, Oldtimern, Dampflokfahrten etc.
Herrlich, wenn die Zeit nicht mehr als treibend, sondern als motivierend empfunden wird,
Dinge zu wiederholen, altes Werkzeug zu nutzen, immer mit dem Gefühl
"geht doch alles noch, macht immernoch Spaß",
selbst wenn die Uhr am Ablaufen ist ;-))

Im Radio spielen sie die Stones, "Dandelion" also das FD 35 - 105 auf die Fuji, raus gehen, die ersten dandelions könnten zu sehen sein ....

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Antwort von Axel:

Skeptiker hat geschrieben:
Jetzt, wo ich mir ohnehin den älteren iMac gekauft habe (Nostalgie!), kann ich ja gleich das passende FCP (Nostalgie!) drauf lassen! ;-)
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie gut FCP 7 Gebrauch von Prozessor und Grafik macht, jedenfalls konnte es/kann es nur 2,5 GB Arbeitsspeicher nutzen. Es hieß vor einem knappen Jahrzehnt, nimm halt 4 GB, kann nicht schaden für andere Software ....

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Antwort von Skeptiker:

Jörg hat geschrieben:
... wenn auch manchmal etwas hinderlich. ...
Ich würde aus dem "Blick zurück" auch keine Religion machen wollen!

Nur anders gewichten:
Gut gegen weniger gut
statt
neu gegen alt.

Und dabei zählt dann die Kombination "alt und gut" genauso wie "neu und gut".

Dandelion musste ich nachschlagen - dande (ital. dente) = Zahn, leo, leonis = Löwe -> Löwenzahn!

Viel Erfolg bei der Motivsuche mit dem legendären FD 35-105! ;-)

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Antwort von Skeptiker:

Axel hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Jetzt, wo ich mir ohnehin den älteren iMac gekauft habe (Nostalgie!), kann ich ja gleich das passende FCP (Nostalgie!) drauf lassen! ;-)
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie gut FCP 7 Gebrauch von Prozessor und Grafik macht, jedenfalls konnte es/kann es nur 2,5 GB Arbeitsspeicher nutzen. Es hieß vor einem knappen Jahrzehnt, nimm halt 4 GB, kann nicht schaden für andere Software ....
Ich muss FCP 703 mal einem richtigen Härtetest unterziehen: Mehrere ProRes-Spuren, womöglich in 4K und vielleicht noch Effekte obendrauf.
Mal sehen, ob ihm dann die Puste ausgeht und ich sofort auf FCP X umsteige!

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Antwort von suchor:

Skeptiker hat geschrieben:
Dandelion musste ich nachschlagen - dande (ital. dente) = Zahn, leo, leonis = Löwe -> Löwenzahn!
und wieder was gelernt, Danke :)

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Antwort von Jörg:

Dandelion musste ich nachschlagen ging mir 67 genauso, nachdem Keith dann seine erste Tochter "Löwenzahn" genannt hatte, hat es sich festgebrannt ;-))

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Antwort von Axel:

Skeptiker hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:


Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie gut FCP 7 Gebrauch von Prozessor und Grafik macht, jedenfalls konnte es/kann es nur 2,5 GB Arbeitsspeicher nutzen. Es hieß vor einem knappen Jahrzehnt, nimm halt 4 GB, kann nicht schaden für andere Software ....
Ich muss FCP 703 mal einem richtigen Härtetest unterziehen: Mehrere ProRes-Spuren, womöglich in 4K und vielleicht noch Effekte obendrauf.
Mal sehen, ob ihm dann die Puste ausgeht und ich sofort auf FCP X umsteige!
Dem geht die Puste aus, das brauchst du gar nicht zu testen. Ironischerweise ist das aber auch nach meinem Dafürhalten kein Ausschlusskriterium, denn ich war zu FCP7-Zeiten auch nie besonders auf Echtzeit erpicht (heute auch nicht, wenn Ende im Gelände ist, rendere ich halt - Hintergrund, es kann weitergeschnitten werden - oder beurteile auf Wiedergabepause). Ich meinte es eher so herum: wäre für das alte FCP nicht ein 2012er Mac (gebraucht, in gutem Zustand) das Optimum? Moderne Macs wollen moderne MacOs, sonst funktionieren sie eh suboptimal (falls überhaupt).

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Antwort von motiongroup:

auch wenn ich mit dem MAx nicht sympathisiere zeigt es doch eines, im goßen Teil der Arbeitszeit langweilt sich der imac mit nem i9 und der Vega48/56/65/II wie sich jeder 4Kerner in der Regel langweilt.. sobald es um den Export h264/265 geht ist es vollkommen belanglos ob da nun ein 7700, i5,i7 oder gar ein i9 verbaut ist... die Qsync oder Amd VCE ist das Um und Auf an der ganzen Sache.
eure 4k h264 Varianten und selbst die Fujis lassen sich noch gut mit nem älteren Modell bearbeiten.. Klasse in jedem Fall das es diesmal leise dahin geht und dir der Lüfter nicht das Tupe vom schädel saugt..:))

Klasse, wirklich Klasse dafür brauchts auch kein neues Gehäuse... Zeitlos schön, auspacken, aufstellen, los legen.. wie es sein soll

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Antwort von dosaris:

motiongroup hat geschrieben:
im goßen Teil der Arbeitszeit langweilt sich der imac mit nem i9 und der Vega48/56/65/II wie sich jeder 4Kerner in der Regel langweilt.. sobald es um den Export h264/265 geht ist es vollkommen belanglos ob da nun ein 7700, i5,i7 oder gar ein i9 verbaut ist...
hängt von Deinem Encoder ab:

der X.264 kann durchaus die 4 Kerne/8 Threads meines FX8350 zu >90% Dauerstrich beschäftigen.
Das sollte genau so für den I9 usw gelten.

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Antwort von motiongroup:

klar wie Knödelwasser...ich sprach auch von fcpx, Compressor, Motion oder gar Resolve... Adobe lasse ich da mal bewusst links liegen weils von der Rel. abhängig ist und extrem vom verw. Material..

aber selbst auf nem mittlerweile betagten 4970k rockt das ganze unter HAndbracke aktuell egal ob ne NV oder ne AMD aktueller Bauart drinne is.. ich würde mir zwar keinen Hack mehr an tun aber es läuft ohne Suche nach Leistung..

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Antwort von Skeptiker:

Axel hat geschrieben:
... Ich meinte es eher so herum: wäre für das alte FCP nicht ein 2012er Mac (gebraucht, in gutem Zustand) das Optimum? Moderne Macs wollen moderne MacOs, sonst funktionieren sie eh suboptimal (falls überhaupt).
Hmmm ...
Kann ich leider nicht beurteilen.

Aber 2 Einwände:

1. Ist nicht ein neuerer, schnellerer Prozessor auf jeden Fall ein Vorteil?

2. Unabhängig von der Hardware, stellt doch das Mac OS die Umgebung für Final Cut 7 bereit. Und da ist OS 10.12 eben das letzte OS, auf dem es noch läuft.
Oder gibt's irgendwelche Hardware-Konflikte mit Quick Sync, OpenCL und anderen Stichworten, die ich mangels bisherigem Interesse nicht wirklich verstehe?

Wie auch immer:
So weit gehen, mir extra für FCP7 noch ein alten Mac (Pro?) zuzulegen, würde ich jedenfalls nicht.

Dann eher auf den technischen Fortschritt setzen und abwarten, bis in nicht allzu ferner Zukunft 12- oder 16-kernige iMacs zum Einstieg angeboten werden (mit 16 GB Grafik oder so) und Parallels & Co voll an die Hardware angepasst wurden.
Und wenn man dann noch immer ein älteres Mac OS wie z. B. 10.8 darauf installieren und FCP7 darauf flüssig laufen lassen könnte, dann hätte ich immer noch die Option, FCP7 treu zu bleiben oder auf Resolve umzusteigen (Editing Tutorial liegt bereit).
Oder auf Windows mit Vegas oder Edius zu setzen.
Premiere wäre im Prinzip auch ok, aber das Miet- und Online-Modell schreckt mich ab.

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Antwort von R S K:

Axel hat geschrieben:
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie gut FCP 7 Gebrauch von Prozessor und Grafik macht
Definitiv NICHT, nein. FCP 7 kennt nicht mal die Hälfte der aktuellen Frameworks die es dafür bräuchte. Allein Grand Central Dispatch… hat FCP 7 keine Ahnung was das sein soll. Womit du dir jeden Mehrkern-Prozessor ebenso schenken kannst. Jeder Rechner und jede OS Version nach 2012 ist demnach gänzliche Geld- und Zeitverschwendung. Die sprichwörtlichen Perlen vor einer uralten, grauen, dementen Sau. Besteht man also darauf sich in der Vergangenheit fest zu verankern, dann sollte man wenigstens konsequent sein. 😏

Axel hat geschrieben:
jedenfalls konnte es/kann es nur 2,5 GB Arbeitsspeicher nutzen.
Das kommt noch dazu, ja. Womit das Trauerspiel vollendet ist.

- RK

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Antwort von Skeptiker:

@Axel & R S K:

Danke für Hinweise zu den Limitierungen (durchaus ernst gemeint)!

Ich weiss nicht, was ihr so schneidet, aber für meine Ansprüche (ProRes-Quellmaterial, normalerweise Full HD, meist ein Clip an den nächsten, in Ausnahmefällen (Keying) mal 2 übereinander, harte Schnitte oder, wenn's passt, auch mal eine Überblendung) reicht auch ein FCP-Dino noch aus (mehrere Audiospuren sollten ja kein Problem darstellen).

Wie geschrieben: Ich mag die Programmoberfläche.

Und wie ebenfalls geschrieben: Es gibt genügend Ausweichmöglichkeiten inkl. kostenloser All-Inclusive-Angebote vom Kaliber eines DaVinci Resolve.

So gesehen, alles noch im grünen Bereich!

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Antwort von R S K:

Skeptiker hat geschrieben:
Es gibt genügend Ausweichmöglichkeiten inkl. kostenloser All-Inclusive-Angebote vom Kaliber eines DaVinci Resolve.
Womit sich eben die Frage stellt, wenn es denn unbedingt das minderwertige „Tracks” Paradigma sein muss, warum man nicht wenigstens dahin wechselt, anstatt sich mit einem völlig überholten, ineffizienten und vergleichsweise ultra-lahmen NLE und allem was dazugehört (die besagten Einschränkungen links und rechts) rumschlägt. Jedem das Seine. Aber hier so zu tun als ob man sich objektiv damit irgendwie einen Gefallen tun würde und das gequälte „ich kriege es noch hin, dass es funktioniert!!” oder „Echtzeit ist doch langweilig und unnütz!”-Ding finde ich dann schon echt reichlich… naja. Wobei ich annehmen muss, dass du mit der Arbeit die du machst dann auch kein Geld verdienen muss, womit es dann wohl auch sowieso egal ist.

Im übrigen solltest du dich evtl. einfach mal fragen WARUM wohl alle inzwischen die dunkle GUI übernommen haben. Mit „hübsch” oder irgendeiner sinnbefreiten, schnick-schnack Mode hat es jedenfalls nichts zu tun und von einem „FCP only” Phänomen entsprechend weit entfernt.

- RK

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Antwort von Skeptiker:

"R S K" hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Es gibt genügend Ausweichmöglichkeiten inkl. kostenloser All-Inclusive-Angebote vom Kaliber eines DaVinci Resolve.
Womit sich eben die Frage stellt, wenn es denn unbedingt das minderwertige „Tracks” Paradigma sein muss, warum man nicht wenigstens dahin wechselt, anstatt sich mit einem völlig überholten, ineffizienten und vergleichsweise ultra-lahmen NLE und allem was dazugehört (die besagten Einschränkungen links und rechts) ...
Hab's vorhin mit der aktuellen Version DaVinci Resolve 15.3 am neuen iMac 2017 (OS 10.12.6) getestet: 2 ProRes-Clips UHD_25p importiert und einen in die Timeline gezogen. Projekteinstellungen angepasst. Dann den zweiten Clip rechts daneben platziert.

Ergebnis: Programm eingefroren - nur Notausstieg noch möglich.

Vielleicht habe ich einfach Pech gehabt. Wenn nicht, würde ich an BM's Adresse sagen: Stabilität verbessern, ansonsten professioneller Anspruch nicht erfüllt!

"R S K" hat geschrieben:
...WARUM wohl alle inzwischen die dunkle GUI übernommen haben. Mit „hübsch” oder irgendeiner sinnbefreiten, schnick-schnack Mode hat es jedenfalls nichts zu tun und von einem „FCP only” Phänomen entsprechend weit entfernt.
Ich weiss - ist gross im Trend.
Sieht irgendwie professioneller aus, der Kontrast ist stärker, die Farben leuchten so schön.
Wie gesagt, meine Augen machen da leider nicht mit. Kein Upgrade in Sicht!

Resolve bietet die GUI-Option "grau" an - ist mir immer noch zu dunkel.

-------------------------------------------------------

Nachtrag:
Ich habe die default Grafikkarten-Einstellungen (GPU Configuration) in DaVinci Resolve 15.3 nun geändert:
GPU Processing Mode: OpenCL (statt Auto - zur Auswahl stehen noch CUDA und Metal (neue Mac Grafik-Umgebung)). Hinweis: Die Einstellung "Metal" geht auch und scheint eine Überblendung fast in Echtzeit zu berechnen.
GPU Selection Mode: Manual (statt Auto): AMD Radeon Pro 575 Compute Engine (4 GB) wird angezeigt.

Beim RAM wird default Folgendes angezeigt:
System Memory: 16 GB
Limit Resolve Memory Usage to 12 GB (ist das einstellbare Maximum des Schiebereglers)
Limit Fusion Memory Cache to: 8 GB (Schieberegler ist mit obigem Schiebregler verknüpft)

Computer: iMac 2017 (Modell-Code iMac18,3), i5 (4-Kern, Typ 7600) mit 3.5 GHz Takt (Boost bis 4.1), interne PCIe-SSD

Fazit:
Kein Einfrieren mehr beim Import obiger UHD-ProRes-Clips in die Timeline.
Die Clip-Anzeige ist sehr flüssig, eine eingefügte Überblendung wird zwar nicht in Echtzeit, aber unauffällig und zügig im Hintergrund brechnet (siehe dazu auch obigen Hinweis zu 'Metal').


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Antwort von R S K:

Skeptiker hat geschrieben:
Wenn nicht, würde ich an BM's Adresse sagen: Stabilität verbessern, ansonsten professioneller Anspruch nicht erfüllt!
Immerhin sind wir uns dahingehend d'accord.


Skeptiker hat geschrieben:
Ich weiss - ist gross im Trend.
🤦🏼???

Ergo: nicht verstanden, dass es NICHT um irgendeinen "Trend" geht. Alles klar.

Scheinst wohl in einem hell erleuchteten Zimmer zu arbeiten, was ja bekanntermaßen super empfehlenswert ist was z.B. die Farbkorrektur angeht!

Na dann. Bleib bei dem was du hast und wie du's machst. 👍🏼

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Antwort von Skeptiker:

"R S K" hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Ich weiss - ist gross im Trend.
🤦🏼???

Ergo: nicht verstanden, dass es NICHT um irgendeinen "Trend" geht. Alles klar. ...
Doch, ist ein Trend, der sich bis in die Amateur-Schnittwerkzeuge zieht.
Dass die Profi-Tools (insbesondere fürs Grading) das schon vor dem allgemeinen Trend zu bieten hatten, ist unbestritten.

"R S K" hat geschrieben:
Scheinst wohl in einem hell erleuchteten Zimmer zu arbeiten, was ja bekanntermaßen super empfehlenswert ist was z.B. die Farbkorrektur angeht!
Nochmals: Meine Augen vertragen die harten Kontraste nicht, wenn's um helle Inhalte (inkl. Schrift) vor dunklem Hintergrund geht. Ich schaue auch kein TV im abgedunkelten Raum.
Deshalb freue ich mich über jede Software, die eine GUI-Anpassung bietet - beim neuen Vegas sind's - wenn ich es nicht verwechsle - z. B. 4 Grautöne von hell bis dunkel.

"R S K" hat geschrieben:
... Na dann. Bleib bei dem was du hast und wie du's machst. 👍🏼
So ist es wohl, so wird's wohl sein (bis zum unvermeidbaren Paradigmen-Wechsel)! ;-)

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Antwort von R S K:

Skeptiker hat geschrieben:
Doch, ist ein Trend, der sich bis in die Amateur-Schnittwerkzeuge zieht.
Glaub was du willst. Nur hat es faktisch nichts mit irgendeinem „Trend” zu tun, sorry.

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Antwort von Skeptiker:

"R S K" hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Doch, ist ein Trend, der sich bis in die Amateur-Schnittwerkzeuge zieht.
Glaub was du willst. Nur hat es faktisch nichts mit irgendeinem „Trend” zu tun, sorry.
Dann vergleiche die GUI's der heutigen "Was auch immer"-Tools mal mit denen von vor X Jahren!

Nimm FCP 7, nimm Premiere, nimm Vegas, vielleicht sogar Lightroom(?), nimm was immer Du willst und sage mir, wo es heute in der Programm-Oberfläche heller aussieht als damals!

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Antwort von Jörg:

lass premiere da mal raus, hier kannst du die Vorpro aus 1998 GUIs noch genauso wählen wie damals.
Wer sich mit der Console auskennt, bekommt auch das gelb in einigen Stellen zurück statt blauer Schrift.
APP_GUI.jpg

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Antwort von Frank Glencairn:

"R S K" hat geschrieben:

Womit sich eben die Frage stellt, wenn es denn unbedingt das minderwertige „Tracks” Paradigma sein muss....
Jetzt geht DAS wieder los.

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Antwort von R S K:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Jetzt geht DAS wieder los.
Meinst du das "Leute die es wagen eine andere Meinung zu haben als ich und nicht einfach Echokammer spielen!"-Ding woran du dich immer stösst? Hmm... ja. Evtl. ist "dran gewöhnen" angesagt. Denn es wird bestimmt noch ganz oft passieren, sorry.
🤷🏼???

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Antwort von Frank Glencairn:

Skeptiker hat geschrieben:


Hab's vorhin mit der aktuellen Version DaVinci Resolve 15.3 am neuen iMac 2017 (OS 10.12.6) getestet: 2 ProRes-Clips UHD_25p importiert und einen in die Timeline gezogen. Projekteinstellungen angepasst. Dann den zweiten Clip rechts daneben platziert.

Ergebnis: Programm eingefroren - nur Notausstieg noch möglich.



Da tausende mit Resolve problemlos auf nem Mac arbeiten, liegt's wohl eher an deiner Kiste, Treiberproblemen oder OS Konfiguration.
Soviel zum Thema einfach auspacken und loslegen, bei Apple einfach geht immer alles, dafür zahl ich gern... blah

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Antwort von R S K:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Soviel zum Thema einfach auspacken und loslegen, bei Apple einfach geht immer alles, dafür zahl ich gern... blah
Jetzt geht DAS wieder los.

Lustig wie das so läuft, oder? Vor allem wo APPLE natürlich für das korrekte Funktionieren von RESOLVE zur Verantwortung zu ziehen ist, nicht? 👍🏼

blah

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Antwort von Frank Glencairn:

"R S K" hat geschrieben:


Meinst du das „Leute die es wagen anderer Meinung zu sein als ich und nicht Echokammer spielen!”-Ding woran du dich immer stösst?
Ich mein den unfundierten Track Blödsinn an den sich nur noch du, und ein paar andere Verwirrte schönreden, und den du uns bei jeder Gelegenheit versuchst rein zu drücken.

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Antwort von motiongroup:

das wird schon wieder ein Kopfschüttelfred sorry

und ja Frank, einfach auspacken und loslegen so funktioniert das in der Regel wie auch unter Windows..

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Antwort von R S K:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ich mein den unfundierten Track Blödsinn an den sich nur noch du, und ein paar andere Verwirrte schönreden…
Na wo es doch so offensichtlich „Blödsinn” ist, wie wär's dann einfach mal mit ein paar fundierte Gegenargumente anstatt dem üblichen, polemischen Aufbäumen? Komisch wie die dann am Ende immer ausbleiben, oder? Einfach mit „Fanboy!!1!” Geschrei rausreden (auf was anderes läuft es ja nicht hinaus) aber nichts gescheites liefern können. Hmmm… sagt wohl mehr über dich als mich aus, oder?

Wie sind wir denn verwirrt? Wie sind denn dann „Tracks” überlegen?

Bin auch für jedes direkte Zitat dankbar, welches nachweist, dass ich jemals „bei jeder Gelegenheit” versucht habe das irgendjemandem „rein zu drücken”. Auch nicht?

*Grillenzirpen*

Ja. Jetzt geht DAS wieder los. Gut erkannt und vor allem (wieder) angestossen. Na dann.

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Antwort von Skeptiker:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Hab's vorhin mit der aktuellen Version DaVinci Resolve 15.3 am neuen iMac 2017 (OS 10.12.6) getestet: 2 ProRes-Clips UHD_25p importiert und einen in die Timeline gezogen. Projekteinstellungen angepasst. Dann den zweiten Clip rechts daneben platziert.

Ergebnis: Programm eingefroren - nur Notausstieg noch möglich.
Da tausende mit Resolve problemlos auf nem Mac arbeiten, liegt's wohl eher an deiner Kiste, Treiberproblemen oder OS Konfiguration.
Soviel zum Thema einfach auspacken und loslegen, bei Apple einfach geht immer alles, dafür zahl ich gern... blah
Das kann an allem Möglichen liegen - inkl. an mir.

Tatsache ist aber, dass ich ein paar Tage zuvor die Vorgängerversion Resove 15.2.4 von meinem i7 Quad Mac mini 2012 mit ebenfalls Mac OS 10.12.6 gelöscht habe. Grund: Zu instabil - ebenfalls Einfrieren.
Auch das kann alle möglichen Ursachen haben - es fällt mir einfach auf.
Nun habe ich Fusion 8 installiert - nur wegen Primatte! ;-)

Die selben 2 UHD-Prores-Clips, die heute zum Stillstand von Resolve 15.3 führten, konnte ich immerhin problemlos in die FCP7-Timeline bringen und dort eine Standard-Überblendung berechnen. Dauerte reichlich lange.

Fazit:
Nichts für Ungeduldige oder Echtzeit-Gewohnte. Und für Pro's und Semi-Pro's schon gar nicht.
Für ProRes-Full HD würde ich FCP7 noch die Tauglichkeit zusprechen, für effizienter Arbeitende ist aber FCP X oder ein anderes Mehrkern-fähiges und mehr als 2.5 GB RAM (!) adressierendes Schnittsystem vorzuziehen - da besteht kein Zweifel!

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Antwort von Jott:

Wenn du den neuen Rechner nur für fcp 7 und andere Tools aus dessen Zeit gekauft hast, dann hast du einfach nur Geld rausgeschmissen. fcp 7 kann mit neueren Macs nichts anfangen.

Siehe deine beschriebene lang rechnende Blende. Das ist in 2019 pervers, es sei denn, man erfreut sich wirklich an der Entschleunigung, als bewusste Meditation oder so.

Du hättest für deine Zwecke besser eine schöne gebrauchte Käsereibe im Werkszustand gekauft.

Zieh dein Ding durch.

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Antwort von Skeptiker:

Wenn ich aus diesem Thread schlauer herauskomme als ich hineingegangen bin, dann habe ich das neben verschiedenen allgemeinen Hinweisen vor allem Alex' Angaben zum max. möglichen FCP7-RAM von 2.5 GB zu verdanken (steht tatsächlich so in den Settings) und auch dem Hinweis (präzisiert von R S K), dass FCP7 die 4 Kerne des iMacs 2017 nicht nutzen kann (wie war's dann mit dem Core 2 Duo meines alten iMacs early 2008 - 2 Kerne nutzbar oder nicht?).
Wohin der Hinweis auf den alten "FCP7-Mac" 2012 zielt, habe ich hingegen noch nicht herausgefunden. Was war danach für FCP7 anders als vorher - dass seine Entwicklung zu Ende war und somit auch die Anpassung an künftige Hardware?

Und nein, ich möchte beim Videoschnitt nicht meditieren, sondern Video schneiden!
Solange das bei Full HD mit FCP7 noch zufriedenstellend mit 1 Prozessorkern zu bewerkstelligen ist, sehe ich keinen zwingenden Grund für einen Programmwechsel.

Die Oberfläche wirkt beruhigend auf mich (das ist die meditativ-kontemplative Komponente), kleine Render-Wartezeiten für 1920x1080 kann ich verschmerzen (ich überfliege in der Zeit jeweils die Notizkarten mit den Tastaturkürzeln) und für grössere Aktionen am Abend (Farbkorrektur des ganzen Films, neues Format für den Export oder ähnliches) würde ich den Rechner in die Nacht hinein laufen lassen - mit Auto-off.

Was den iMac 2017 statt 2019 betrifft: Der ist schnell genug für mich und nicht primär fürs Editing gedacht. Ausserdem war der Rabatt von 500-600 sehr willkommen - das war ein Off-Budget Spontan-Kauf unter Zeitdruck (ist noch ein iMac da oder sind schon alle weg?). Der 5K-Bildschirm ist jedenfalls grossartig! :-)

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Antwort von Jott:

Dein neuer iMac ist viiiiel schneller beim Schneiden als du denkst. Mit fcp 7 kriegst du nur nichts davon mit.

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Antwort von Skeptiker:

Jott hat geschrieben:
Dein neuer iMac ist viiiiel schneller beim Schneiden als du denkst. Mit fcp 7 kriegst du nur nichts davon mit.
Was UHD generell und auch UHD ProRes angeht: Stimmt! (selbst getestet)

In Bezug auf ProRes HQ 1920x1080 25p (mein Standard-Format) habe ich es auch nochmals geprüft:

Läuft am iMac 2017 absolut flüssig in der FCP7-Timeline, und(!) sogar eine Standard-Überblendung von 1 Sekunde (die bei ProRes UHD_25p ja recht viel Zeit in Anspruch nahm - geschätzt ca. 10 Sek., wenn nicht sogar 15) passiert in Echtzeit ohne Rendern (Auto-Rendern abgeschaltet).

Den gesamten Clip am Ende als eigenständiges QuickTime-File schnell herausgerechnet (ohne Umkodieren) und das ProRes-MOV mit EditReady blitzschnell (!) in ein 'Distributions'-H.264-MOV gewandelt (Datenrate frei einstellbar) - et voilà!

Mag nicht der eleganteste Workflow sein - aber es geht in akzeptabler Weise! :-)

Nachtrag:
Mittlerweile funktioniert auch der UHD_25p ProRes-Import in die Resolve 15.3-Timeline, nachdem ich die Default Grafikkarten-Presets geändert habe.

Details dazu im Nachtrag zum früheren Beitrag:
viewtopic.php?f=2&t=144847&p=985564#p985564


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