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Media encoder codiert nur über 1 Kern Premiere CC mit allen 4 warum?



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Frage von AXM:


Hallo liebe Forummitglieder, bin neu hier. Habe mir Premiere Pro CC angeschafft und arbeite mich langsam durch. Bisher vor 6 Jahren mit Ulead Media Studio 7 und 8 Erfahrung gesammelt. In der Zwischenzeit haben sich einige Videos angesammelt, die nun bearbeitet werden wollen.

Ausgangsmaterial ist DV typ 2 wird ins h264 mit 50fps und progressiv codiert ohne Filter nur Übergänge eingefügt. Ziel ist erstmals die Aufnahmen über USB Stick bzw. Netzwerk am Fernseher anzuschauen.

Rechner HP XW 6600 Workstation (Meine alte 3D CAD Workstation)

Xeon 4 Kern 2,5 GHz
Quadro FX4800 1,5 GB DDR3 RAM
RAM 24 GB

Im Moment nur eine kleine Frage:

Wenn ich eine Sequenz über Warteschlange ins Media Encoder schiebe dann wird nur mit einem CPU kodiert und die GPU Auslastung liegt bei 4%.

Schiebe ich die gleiche Sequenz mit gleichen Ausgabeeinstellungen direkt aus der Premiere zur Kodierung, so werden alle 4 Kerne zu 100% genutzt und die GPU geht auf 16%. Habe ich im Encoder eine Einstellung vergessen, oder ist es so gewollt, damit im Hintergrund kodiert wird und am PC gearbeitet werden kann? Vielen Dank! Gruß!



Antwort von JPloyer:

Hallo,
ich habe einen i7 / Win7 X64 und gelegentlich ebenfalls das Problem, dass der Media Encoder nur auf einem Kern rechnet. Bei mir hilft in diesem Fall ein Neustart des Rechners, dann sind beim RendernRendern im Glossar erklärt wieder alle Kerne 100% aktiv.



Antwort von Peppermintpost:

schau mal ob beim MediaEncoder GPU rendering aktiv ist, bei einer Quadro 4800 ist das sehr wahrscheinlich. Dann wird die CPU nur benutzt um der Grafikkarte die Daten zur Verfügung zu stellen, die CPU läuft also im Leerlauf. Schaltest du aber auf CPU Rendering um ändert sich das.
Eine Quadro4800 ist sicherlich keine taufrische Grafik mehr, aber vermutlich rendert die dennoch immer noch schneller als eine CPU.

Lade mal einen Clip und vergleiche die Render Geschwindigkeit bei gleichen Einstellungen einmal mit GPU vs CPU rendering.





Antwort von JPloyer:

Hallo Peppermintpost,
ich habe eben den Hinweis auf direktes RendernRendern im Glossar erklärt ohne Warteschlange getestet.
Ergebnis: das Video rendert in 3 statt 12 Minuten, die CPU nutzt alle Kerne mit ~90% (sonst einen von 8 mit 100%).
In jedem Fall war die Mercury-Playback-Engine aktiv (GPX 660).

Heute Vormittag lief der Media Encoder auch mit Warteschlange auf allen Kernen.



Antwort von Peppermintpost:

hey JP

was ich oben geschrieben habe war meine Erfahrung als ich mir das vor einigen Monaten mal angesehen hatte mit dem Umschalten des Renderings.
Ich hab es jetzt nach deinen Kommentar gerade nochmal überpüft und jetzt bin ich auch etwas verwundert, weil bei mir rechnet es jetzt IMMER (Mac und PC) auf allen Kernen, unabhängig davon ob ich sage CPU oder GPU oder direkt oder queued. Sehr komisch.



Antwort von JPloyer:

Hallo Peppermintpost,
ich habe jetzt den Rechner abgedreht, nachdem er 3 Tage durchgelaufen war und ~50 Videos gerendertgerendert im Glossar erklärt hat. Langsam war er nur bei den letzten.
Nach dem Neustart rendert der Media Encoder wieder auf allen Kernen - so wie es sein sollte - und wird auch in 3 statt 12 Minuten fertig.

Auslöser für das Fehlverhalten könnte ein mehrmaliges Einfrieren von Premiere sein. Es passiert manchmal, wenn man Dateien zum Encoder schickt. Das Premier-Fenster wird weiß und die Anwendung reagiert nicht mehr. Der Encoder läuft weiter.
Allen Anschein friert (mein) Premiere nicht ein, wenn man vor dem Export den Schalter fx für die Deckkraft deaktivert.



Antwort von dienstag_01:

Sehr komisch.
Findest du. Allen anderen ist eigentlich klar, dass das normal ist.
Die GPU übernimmt Effektberechnungen plus einige zusätzliche Aufgaben, das Decoding des Videostreams sowie das Encoding werden ausschließlich von der CPU übernommen. Mal nur als Beispiel.



Antwort von Alf_300:

Der AME ist scheinbar nur dazu da Stapelweise Videos über Nacht zu codieren, denn wenn Premiere und Anderes zu ist läuft das optimal



Antwort von Jörg:

Der AME ist scheinbar nur dazu da Stapelweise Videos über Nacht zu codieren, denn wenn Premiere und Anderes zu ist läuft das optimal

Naja, die Aufgabe ist sicherlich eine andere.
Wenn Premiere aktiv ist, gibt der AME die Möglichkeit im Hintergrund zu exportieren, der cutter kann getrost am Rechner andere Arbeiten durchführen. Zu beachten ist dabei, dass der Export ruht, wenn in Premiere!!! irgendwelche Arbeiten ausgeführt werden, die unmittelbar mit dem Zusammenspiel der Komponenten zusammenhängt.
Der AME wird aus genau diesem Zusammenspiel NICHT immer mit voller Leistung exportieren können.
Ist er allein am Ball, oder wird aus Premiere mit dem Befehl exportieren angesprochen, nutzt er sämtliche Resourcen des Rechners solo.Immer im Hinblich auf die getroffenen Optionen innerhalb der Voreinstellungen.

Dienstag schreibt mal wieder:

Findest du. Allen anderen ist eigentlich klar, dass das normal ist.
Die GPU übernimmt Effektberechnungen plus einige zusätzliche Aufgaben, das Decoding des Videostreams sowie das Encoding werden ausschließlich von der CPU übernommen. Mal nur als Beispiel.

Alle anderen, die nicht mal nur sporadisch auf CS6 unterwegs sind, schauen einfach mal die Realität an...
Natürlich gleiches file, gleiche Exportedingungen, einmal cpu only, einmal
GPU unterstützt:
Einfach die Zeitangaben vergleichen...



Antwort von Alf_300:

@Jörg
Man müßte nun die Konfiguration vergleichen. Bei mit Läuft der AME wenn Premiere offen ist nur mit 10% und nur 1 Kern ist voll in Betrieb (für mich ist das logisch weil ja die anderen 11 für System und Premiere reserviert sind.




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