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Matrox P750 unter Linux



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Matthias Eller:


Hallo Gruppe,

ich möchte den TV-Out einer Matrox Millenium P750 unter Linux
benutzen. System ist ein aktuelles Debian Etch.
Ich habe bereits die Treiber von Matrox installiert (;mit ein bisschen
Tricksen). Der TV-Out funktioniert auch im Clone-Modus allerdings
liefert er nur ein Underscan-Bild.
Matrox-Support Deutschland meint "Posten Sie im Forum, da lesena auch
die Kollegen aus Übersee mit, vielleicht wissen die was".

Hat jemand von euch eine Idee oder eine Option für XOrg damit die
Karten ein ordentliches Overscanbild liefert?

Alternativ würde ich auch Vorschläge für eine Karte mit gutem TV-Out
(;und Overscan) und guter Linux-Unterstützung annehmen.

MfG
Matthias Eller




Antwort von Dirk Thierbach:

Matthias Eller wrote:
> ich möchte den TV-Out einer Matrox Millenium P750 unter Linux
> benutzen. System ist ein aktuelles Debian Etch.
> Ich habe bereits die Treiber von Matrox installiert (;mit ein bisschen
> Tricksen). Der TV-Out funktioniert auch im Clone-Modus allerdings
> liefert er nur ein Underscan-Bild.

Das ist bei proprietaeren Treibern immer mal gerne so :-)

> Matrox-Support Deutschland meint "Posten Sie im Forum, da lesena auch
> die Kollegen aus Übersee mit, vielleicht wissen die was".

Vermutlich meinte er nicht diese NG hier. :-)

> Hat jemand von euch eine Idee oder eine Option für XOrg damit die
> Karten ein ordentliches Overscanbild liefert?

Ich habe selber keine Matrox, also kann ich nur grobe Informationen
liefern: Fuer aeltere Karten (;z.B. G450/G550) wurde durch reverse
Engineering die TV-Unterstuetzung in den Framebuffer-Kernel-Treiber
eingebaut. Durch passende Programmierung sollte man geeigneten
Overscan hinbekommen (;vermute ich). Ob die P750 unterstuetzt wird,
weiss ich nicht, aber Nachschauen schadet nicht.

Welche Optionen proprietaere Trieber akzeptieren, weiss nur der
Hersteller (;oder jemand, der es schonmal zum Laufen gekriegt hat). Also
den Hersteller nerven, googlen, oder in einer Linux-Gruppe fragen.

> Alternativ würde ich auch Vorschläge für eine Karte mit gutem TV-Out
> (;und Overscan) und guter Linux-Unterstützung annehmen.

Ob und wie gut Overscan unterstuetzt wird, haengt in der Regel vom
TV-Encoder ab. Das verraten aber die Hersteller auf der Packung nicht,
und es kann auch passieren, dass fuer ein und dieselbe Karte mal
dieser und mal jener Encoder eingesetzt wird, je nachdem, was gerade
verfuegbar ist. Also im Zweifelsfall nachschauen/nachfragen.

Als externe Encoder (;eigener Chip) gibt es z.B. welche von
Brooktree/Conexant, Philips, und Chrontel. Der Chrontel (;zumindest die
aelteren Modelle) kann nur eine feste Anzahl von Modi; damit ist
Overscan moeglich, aber oft nicht in der Groesse, die Du gerne
haettest. Die beiden anderen erlauben beliebigen Overscan. Alle diese
Encoder werden durch das Open-Source Program 'nvtv' auf NVidia-Karten
unterstuetzt. Der interne NVidia-eigene Encoder wird bisher nur vom
proprietaeren NVidia-Treiber unterstuetzt, kann aber prinzipell auch
beliebigen Overscan (;was durch einen Scaler vor der eigentlichen
Ausgabe erledigt wird; die Qualitaet is also nicht optimal).

Intel-Chipsaetze koennen ebenfalls diese externen Encoder fuer TV-Out
verwenden (;ab i810), aber da Du eine Karte suchst, interessiert Dich das
wahrscheinlich nicht :-)

Es gibt bestimmt noch andere Karten mit TV-Out, die unter Linux
unterstuetzt werden, aber das sind die, die ich kenne.

- Dirk




Antwort von Dirk Thierbach:

Dirk Thierbach wrote:
> Matthias Eller wrote:

>> Hat jemand von euch eine Idee oder eine Option für XOrg damit die
>> Karten ein ordentliches Overscanbild liefert?

Nachtrag: Weil ich neugierig war, habe ich mal selbst etwas herumgesucht.
ftp://ftp.matrox.com/pub/mga/archive/linux/2006/readme-advanced-1.4.4.txt
erwaehnt die Option "OutputRegion". Geht's nicht damit?

- Dirk









Antwort von Carla Schneider:

Dirk Thierbach wrote:
>
> Matthias Eller wrote:
> > ich möchte den TV-Out einer Matrox Millenium P750 unter Linux
> > benutzen. System ist ein aktuelles Debian Etch.
> > Ich habe bereits die Treiber von Matrox installiert (;mit ein bisschen
> > Tricksen). Der TV-Out funktioniert auch im Clone-Modus allerdings
> > liefert er nur ein Underscan-Bild.
>
> Das ist bei proprietaeren Treibern immer mal gerne so :-)
>
> > Matrox-Support Deutschland meint "Posten Sie im Forum, da lesena auch
> > die Kollegen aus Übersee mit, vielleicht wissen die was".
>
> Vermutlich meinte er nicht diese NG hier. :-)
>
> > Hat jemand von euch eine Idee oder eine Option für XOrg damit die
> > Karten ein ordentliches Overscanbild liefert?
>
> Ich habe selber keine Matrox, also kann ich nur grobe Informationen
> liefern: Fuer aeltere Karten (;z.B. G450/G550) wurde durch reverse
> Engineering die TV-Unterstuetzung in den Framebuffer-Kernel-Treiber
> eingebaut. Durch passende Programmierung sollte man geeigneten
> Overscan hinbekommen (;vermute ich). Ob die P750 unterstuetzt wird,
> weiss ich nicht, aber Nachschauen schadet nicht.
>
> Welche Optionen proprietaere Trieber akzeptieren, weiss nur der
> Hersteller (;oder jemand, der es schonmal zum Laufen gekriegt hat). Also
> den Hersteller nerven, googlen, oder in einer Linux-Gruppe fragen.
>
> > Alternativ würde ich auch Vorschläge für eine Karte mit gutem TV-Out
> > (;und Overscan) und guter Linux-Unterstützung annehmen.
>
> Ob und wie gut Overscan unterstuetzt wird, haengt in der Regel vom
> TV-Encoder ab. Das verraten aber die Hersteller auf der Packung nicht,
> und es kann auch passieren, dass fuer ein und dieselbe Karte mal
> dieser und mal jener Encoder eingesetzt wird, je nachdem, was gerade
> verfuegbar ist. Also im Zweifelsfall nachschauen/nachfragen.
>
> Als externe Encoder (;eigener Chip) gibt es z.B. welche von
> Brooktree/Conexant, Philips, und Chrontel. Der Chrontel (;zumindest die
> aelteren Modelle) kann nur eine feste Anzahl von Modi; damit ist
> Overscan moeglich, aber oft nicht in der Groesse, die Du gerne
> haettest. Die beiden anderen erlauben beliebigen Overscan. Alle diese
> Encoder werden durch das Open-Source Program 'nvtv' auf NVidia-Karten
> unterstuetzt. Der interne NVidia-eigene Encoder wird bisher nur vom
> proprietaeren NVidia-Treiber unterstuetzt, kann aber prinzipell auch
> beliebigen Overscan (;was durch einen Scaler vor der eigentlichen
> Ausgabe erledigt wird; die Qualitaet is also nicht optimal).

Vor Jahren habe ich das mal probiert mit einer Nvidia Karte.
Es funktioniert tatsaechlich, nur war es nicht moeglich die Reihenfolge
der Halbbilder immer richtig hinzubekommen, denn das war den Zufall
ueberlassen. Ist das eigentlich unter Windows auch so ?
Die einzige Moeglichkeit unter Linux aus einem PC ein vernuenftiges
Fernsehbild reproduzierbar herauszuholen war eine DXR3 mpeg decoder
Karte (;Hollywood ) , oder ein FirewireFirewire im Glossar erklärt Schnittstelle mit
angeschlossenem dv decoder.
Gibt es da inzwischen Alternativen ?

--
http://www.geocities.com/carla sch/index.html




Antwort von Dirk Thierbach:

Carla Schneider wrote:
> Vor Jahren habe ich das mal probiert mit einer Nvidia Karte.
> Es funktioniert tatsaechlich, nur war es nicht moeglich die Reihenfolge
> der Halbbilder immer richtig hinzubekommen, denn das war den Zufall
> ueberlassen.

Zumindest die externen Encoder liefern die Information, welches Halbbild
gerade angezeigt wird. Prinzipiell sollte es auch moeglich sein,
ein Abspielprogramm Deiner Wahl so zu modifizeren, dass diese Information
verwendet wird.

Allerdings ist diese Moeglichkeit in den meisten Faellen sowieso nicht
sonderlich hilfreich, da es aus Timing-Gruenden sehr schwierig ist,
einzelne Halbbilder direkt auszugeben. Daher nimmt der Encoder in der
Regel ein Vollbild, skaliert und filtert dieses, und pickt sich dabei
abwechselnd die geraden oder ungeraden Zeilen heraus. Das Abspielprogramm
wiederum ergaenzt vorher die Halbbilder zu einem Vollbild, das dann
an den Encoder verfuettert wird.

Um also die Halbbilder zumindest annaehrungsweise direkt zu
reproduzieren, muesste das Abspielprogramm auf Deinterlacing
verzichten und einfach die Zeilen verdoppeln, und der Encoder muesste
so eingestellt werden, dass er auf Skalierung und Filterung verzichtet,
und einfach jede zweite Zeile rausschmeisst.

Auch das sollte man mit genuegend Zeitaufwand hinkriegen, aber
offenbar war es bis jetzt niemand wichtig genug :-) Als weiteres
Problem kommt hinzu, dass sich auf den Bildwechselzeitpunkt (;vertical
retrace) unter X nicht besonders gut zugreifen laesst. Diverse Treiber
und Abspielprogramme mogeln da gerne (;man macht halt alles 50 bzw. 60 mal
pro Sekunde, egal, was die Hardware gerade tut). Der proprietaere
NVidia-Treiber kann es, aber die Schnittstelle ist nicht oeffentlich
(;und natuerlich auch nicht dokumentiert).

> Ist das eigentlich unter Windows auch so ?

Ich gehe mal davon aus.

> Die einzige Moeglichkeit unter Linux aus einem PC ein vernuenftiges
> Fernsehbild reproduzierbar herauszuholen war eine DXR3 mpeg decoder
> Karte (;Hollywood ) , oder ein FirewireFirewire im Glossar erklärt Schnittstelle mit
> angeschlossenem dv decoder.

Die liefern dann wahrscheinlich direkt die Halbbilder, oder?

> Gibt es da inzwischen Alternativen ?

Kann ich nichts zu sagen.

- Dirk





Antwort von Matthias Eller:

Dirk Thierbach schrieb:

> Das ist bei proprietaeren Treibern immer mal gerne so :-)

habe ich befürchtet.

> Vermutlich meinte er nicht diese NG hier. :-)

klar. Wir haben auch parallel im Matrox-Forum gefragt.

> Ob die P750 unterstuetzt wird,
> weiss ich nicht, aber Nachschauen schadet nicht.

soweit ich weis nicht.

> Also
> den Hersteller nerven,

schon gemacht

> googlen,

das auch gemacht

> oder in einer Linux-Gruppe fragen.

das noch nicht.

> Es gibt bestimmt noch andere Karten mit TV-Out, die unter Linux
> unterstuetzt werden, aber das sind die, die ich kenne.

ok, danke für die Infos.

MfG
Matthias Eller




Antwort von Matthias Eller:

Dirk Thierbach schrieb:

> Nachtrag: Weil ich neugierig war, habe ich mal selbst etwas herumgesucht.
> ftp://ftp.matrox.com/pub/mga/archive/linux/2006/readme-advanced-1.4.4.txt
> erwaehnt die Option "OutputRegion". Geht's nicht damit?

danke, dass du nochmal geguggt hast.
Wenn ich mich recht erinner, dann kann man mit dieser Option angeben,
welcher Bereich des Bildschirms auf den TV-Out geht. Das ändert aber
nichts am TV-Out selbst.

MfG
Matthias Eller




Antwort von Carla Schneider:

Dirk Thierbach wrote:
>
> Carla Schneider wrote:
> > Vor Jahren habe ich das mal probiert mit einer Nvidia Karte.
> > Es funktioniert tatsaechlich, nur war es nicht moeglich die Reihenfolge
> > der Halbbilder immer richtig hinzubekommen, denn das war den Zufall
> > ueberlassen.
>
> Zumindest die externen Encoder liefern die Information, welches Halbbild
> gerade angezeigt wird. Prinzipiell sollte es auch moeglich sein,
> ein Abspielprogramm Deiner Wahl so zu modifizeren, dass diese Information
> verwendet wird.
>
> Allerdings ist diese Moeglichkeit in den meisten Faellen sowieso nicht
> sonderlich hilfreich, da es aus Timing-Gruenden sehr schwierig ist,
> einzelne Halbbilder direkt auszugeben. Daher nimmt der Encoder in der
> Regel ein Vollbild, skaliert und filtert dieses, und pickt sich dabei
> abwechselnd die geraden oder ungeraden Zeilen heraus. Das Abspielprogramm
> wiederum ergaenzt vorher die Halbbilder zu einem Vollbild, das dann
> an den Encoder verfuettert wird.
>
> Um also die Halbbilder zumindest annaehrungsweise direkt zu
> reproduzieren, muesste das Abspielprogramm auf Deinterlacing
> verzichten und einfach die Zeilen verdoppeln, und der Encoder muesste
> so eingestellt werden, dass er auf Skalierung und Filterung verzichtet,
> und einfach jede zweite Zeile rausschmeisst.

Es sieht so aus als ob das alles funktioniert, wenn man die richtige
Bildgroesse einstellt, aber ob die Halbbilder richtig auf den Fernseher
kommen ist eine 50% Chance. Wenn ein Video richtig gestartet wurde
laeuft es auch einige Zeit richtig weiter.

>
> Auch das sollte man mit genuegend Zeitaufwand hinkriegen, aber
> offenbar war es bis jetzt niemand wichtig genug :-)

Die Abspielsoftware hat keine moeglichkeit das zu synchronisieren.

> Als weiteres
> Problem kommt hinzu, dass sich auf den Bildwechselzeitpunkt (;vertical
> retrace) unter X nicht besonders gut zugreifen laesst. Diverse Treiber
> und Abspielprogramme mogeln da gerne (;man macht halt alles 50 bzw. 60 mal
> pro Sekunde, egal, was die Hardware gerade tut). Der proprietaere
> NVidia-Treiber kann es, aber die Schnittstelle ist nicht oeffentlich
> (;und natuerlich auch nicht dokumentiert).

>
> > Ist das eigentlich unter Windows auch so ?
>
> Ich gehe mal davon aus.
>
> > Die einzige Moeglichkeit unter Linux aus einem PC ein vernuenftiges
> > Fernsehbild reproduzierbar herauszuholen war eine DXR3 mpeg decoder
> > Karte (;Hollywood ) , oder ein FirewireFirewire im Glossar erklärt Schnittstelle mit
> > angeschlossenem dv decoder.
>
> Die liefern dann wahrscheinlich direkt die Halbbilder, oder?

Die machen das in ihrer eigenen Hardware, und haben einen Videoausgang.

--
http://www.geocities.com/carla sch/index.html




Antwort von Dirk Thierbach:

Matthias Eller wrote:
> Dirk Thierbach schrieb:
>
>> Nachtrag: Weil ich neugierig war, habe ich mal selbst etwas herumgesucht.
>> ftp://ftp.matrox.com/pub/mga/archive/linux/2006/readme-advanced-1.4.4.txt
>> erwaehnt die Option "OutputRegion". Geht's nicht damit?
>
> danke, dass du nochmal geguggt hast.
> Wenn ich mich recht erinner, dann kann man mit dieser Option angeben,
> welcher Bereich des Bildschirms auf den TV-Out geht.

Das scheint mir eher "SelectedRegion" zu sein:

"OutputRegion" "Left Top Right Bottom" Selects usable tv area.
"SelectedRegion" "Left Top Right Bottom" Selects desktop region to clone.

> Das ändert aber nichts am TV-Out selbst.

Von der Beschreibung her schon:

: For example, the resolution in NTSCNTSC im Glossar erklärt (;and the same applies for PALPAL im Glossar erklärt with
: different values used) is 720x484 but that does not take into account the
: bezel of most TVs that hide some pixels. To be compatible with most TVs,
: we suggest an output region of 624x410 with the parameters specified below:
:
: Option "OutputRegion" "48 37 672 447"

Der Kram mit "bezel" ist genau der Grund fuer verschiedenen Overscan.
Probier's einfach mal aus. Der Extremfall (;Vollbild) fuer PALPAL im Glossar erklärt ist wohl

Option "OutputRegion" "1 1 720 576"

wenn ich das richtig rate.

- Dirk





Antwort von Dirk Thierbach:

Carla Schneider wrote:
> Dirk Thierbach wrote:

>> Um also die Halbbilder zumindest annaehrungsweise direkt zu
>> reproduzieren, muesste das Abspielprogramm auf Deinterlacing
>> verzichten und einfach die Zeilen verdoppeln, und der Encoder muesste
>> so eingestellt werden, dass er auf Skalierung und Filterung verzichtet,
>> und einfach jede zweite Zeile rausschmeisst.

> Es sieht so aus als ob das alles funktioniert, wenn man die richtige
> Bildgroesse einstellt, aber ob die Halbbilder richtig auf den Fernseher
> kommen ist eine 50% Chance.

Der Punkt war, dass Halbbilder sowieso nur Sinn machen, wenn die
Bildgroesse etc. passt. Das ist meistens aber sowieso nicht der Fall,
und wenn das HalbbildHalbbild im Glossar erklärt eh ueber eine Anzahl von Zeilen "verschmiert"
wird, ist es auch egal, ob die Halbbilder um eins verschoben sind,
oder nicht.

> Wenn ein Video richtig gestartet wurde laeuft es auch einige Zeit
> richtig weiter.

So ist es.

>> Auch das sollte man mit genuegend Zeitaufwand hinkriegen, aber
>> offenbar war es bis jetzt niemand wichtig genug :-)

> Die Abspielsoftware hat keine moeglichkeit das zu synchronisieren.

Deshalb ist sie Open Source (;xine, vlc, etc.), und man kann es mit
genuegend Arbeitsaufwand selbst einbauen. Wenn man daran Interesse hat.

>> > Die einzige Moeglichkeit unter Linux aus einem PC ein vernuenftiges
>> > Fernsehbild reproduzierbar herauszuholen war eine DXR3 mpeg decoder
>> > Karte (;Hollywood ) , oder ein FirewireFirewire im Glossar erklärt Schnittstelle mit
>> > angeschlossenem dv decoder.

>> Die liefern dann wahrscheinlich direkt die Halbbilder, oder?

> Die machen das in ihrer eigenen Hardware, und haben einen Videoausgang.

Das wuerde ja passen.

- Dirk





Antwort von Carla Schneider:

Dirk Thierbach wrote:
>
> Carla Schneider wrote:
> > Dirk Thierbach wrote:
>
> >> Um also die Halbbilder zumindest annaehrungsweise direkt zu
> >> reproduzieren, muesste das Abspielprogramm auf Deinterlacing
> >> verzichten und einfach die Zeilen verdoppeln, und der Encoder muesste
> >> so eingestellt werden, dass er auf Skalierung und Filterung verzichtet,
> >> und einfach jede zweite Zeile rausschmeisst.
>
> > Es sieht so aus als ob das alles funktioniert, wenn man die richtige
> > Bildgroesse einstellt, aber ob die Halbbilder richtig auf den Fernseher
> > kommen ist eine 50% Chance.
>
> Der Punkt war, dass Halbbilder sowieso nur Sinn machen, wenn die
> Bildgroesse etc. passt. Das ist meistens aber sowieso nicht der Fall,
> und wenn das HalbbildHalbbild im Glossar erklärt eh ueber eine Anzahl von Zeilen "verschmiert"
> wird, ist es auch egal, ob die Halbbilder um eins verschoben sind,
> oder nicht.

Es war ohne weiteres moeglich die Groesse richtig einzustellen.

>
> > Wenn ein Video richtig gestartet wurde laeuft es auch einige Zeit
> > richtig weiter.
>
> So ist es.
>
> >> Auch das sollte man mit genuegend Zeitaufwand hinkriegen, aber
> >> offenbar war es bis jetzt niemand wichtig genug :-)
>
> > Die Abspielsoftware hat keine moeglichkeit das zu synchronisieren.
>
> Deshalb ist sie Open Source (;xine, vlc, etc.), und man kann es mit
> genuegend Arbeitsaufwand selbst einbauen. Wenn man daran Interesse hat.

Ich habe damals irgendwo gelesen dass das am Timing scheitert,
denn es gibt keine moeglichkeit herauszubekommen welches FieldField im Glossar erklärt die Grafikkarte
gerade ausgibt.

>
> >> > Die einzige Moeglichkeit unter Linux aus einem PC ein vernuenftiges
> >> > Fernsehbild reproduzierbar herauszuholen war eine DXR3 mpeg decoder
> >> > Karte (;Hollywood ) , oder ein FirewireFirewire im Glossar erklärt Schnittstelle mit
> >> > angeschlossenem dv decoder.
>
> >> Die liefern dann wahrscheinlich direkt die Halbbilder, oder?
>
> > Die machen das in ihrer eigenen Hardware, und haben einen Videoausgang.
>
> Das wuerde ja passen.

Aber es geht nur mit mpeg videos.
Andere Videosorten - z.B. unkomprimiert bekommt man nicht auf den Fernsehbildschirm.
Eigentlich merkwuerdig dass fuer diesen Zweck nie eine passende Karte entwickelt wurde -
oder dass man davon nichts mitbekommen hat.




Antwort von Matthias Eller:

Dirk Thierbach schrieb:

> Der Kram mit "bezel" ist genau der Grund fuer verschiedenen Overscan.
> Probier's einfach mal aus. Der Extremfall (;Vollbild) fuer PALPAL im Glossar erklärt ist wohl
>
> Option "OutputRegion" "1 1 720 576"

Danke, ich werde das mal verifizieren.

MfG
Matthias Eller









Antwort von Dirk Thierbach:

Carla Schneider wrote:

> Ich habe damals irgendwo gelesen dass das am Timing scheitert, denn
> es gibt keine moeglichkeit herauszubekommen welches FieldField im Glossar erklärt die
> Grafikkarte gerade ausgibt.

Das ist definitiv falsch. Richtig ist, dass es keine *standardisierte*
Moeglichkeit gibt, auf diese Information zuzugreifen -- man muss
schon direkt die Hardware ansprechen, was natuerlich fuer jede
Kombination von Grafikkarte/TV-Encoder anders geht.

- Dirk





Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


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