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Mac fürs Studio JETZT?



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Zum Original-Thread / Zum Hardware: Schnittrechner, Grafikkarten und mehr-Forum

Frage von Panamatom:


Der Mac Pro ist veraltet und für die angebotene Leistung viiiiiiel zu teuer. Der iMac Pro läuft in der derzeitigen Bauweise aus und wird wohl in Kürze auf ARM umgestellt, ein Macbook Pro ist viel zu unflexibel, was Erweiterungen angeht (gilt auch für den iMac). Wenn ich JETZT im Studio einen zentralen, potenten, zukunftssicheren und erweiterbaren Mac brauche, was soll ich dann tun?



Antwort von cantsin:

Zwischenlösung (iMac Pro, Mac Mini M1) anschaffen und zeitnah wieder verkaufen.



Antwort von Panamatom:

Geht nicht! Geld gibt"s nur JETZT! Bin echt verzweifelt. Der Rechner soll DER zentrale Rechner im Studio sein (Recording, Schnitt, StreamingStreaming im Glossar erklärt, Archivierung, Compositing pipapo). Macs zu verwenden ist Order von oben.








Antwort von carstenkurz:

Und was hindert dich, einen iMac Pro zu kaufen?
Erwidere jetzt bitte nicht, er sei nicht zukunftssicher, das ist Unfug.



Antwort von cantsin:

carstenkurz hat geschrieben:
Und was hindert dich, einen iMac Pro zu kaufen?
Dass Apple ihn "discontinued" hat. Da muss man schnell zugreifen. Auf Apples Webseiten steht er schon nicht mehr.



Antwort von markusG:

Panamatom hat geschrieben:
Wenn ich JETZT im Studio einen zentralen, potenten, zukunftssicheren und erweiterbaren Mac brauche, was soll ich dann tun?
Wenn warten und Geld in die Hand nehmen keine Optionen sind bleibt nur Plattformwechsel oder Hackintosh (Stichwort Erweiterbarkeit). Da muss man auch mal realistisch bleiben und auch mal "Order von oben" hinterfragen.

@cantsin:
was spricht gegen refurbished? der Mac Pro soll angeblich ja noch ne weile auf Intel bleiben, da sollte der OS Support für Intel erstmal zweitranging sein.



Antwort von Panamatom:

carstenkurz hat geschrieben:
Und was hindert dich, einen iMac Pro zu kaufen?
Erwidere jetzt bitte nicht, er sei nicht zukunftssicher, das ist Unfug.
Vor allem zu wenig Bildschirmplatz und mangelnde Ports. 27" ist in unserem Setting einfach zu klein. Ich hätte auf dem Bildschirm neben mehreren Premierefenstern gerne auch noch Platz für vier feeds. Klar könnte ich weitere Monitore anschließen, aber dann fehlen mir die Ports für die anderen Monitore im Studio, wo das Programm und auch noch ein Backgroundstream laufen sollen.



Antwort von Jott:

Dein Problem sind ja wohl nicht im Ernst "fehlende Ports"?

Kannst ja mal "oben" einen Hackintosh vorschlagen. Gerade zum Thema "Zukunftssicherheit" garantiert die beste Wahl! :-)

Ansonsten: weiß "oben" nichts von Apple-Leasing?



Antwort von Panamatom:

markusG hat geschrieben:
Wenn warten und Geld in die Hand nehmen keine Optionen sind bleibt nur Plattformwechsel oder Hackintosh (Stichwort Erweiterbarkeit). Da muss man auch mal realistisch bleiben und auch mal "Order von oben" hinterfragen.
Hackintosh krieg ich hier nicht durch, da ist die Rechtsabteilung gnadenlos. Plattformwechsel könnte ich vielleicht begründen, wenn mir irgendwer mit Ahnung die Sorge nimmt, dass es ein Problem wäre, dass die sonstigen Macs auch auf die Mediendaten der Dose zugreifen können. Archiv läge auf einem NAS, aktuelle Projekte auf einem Multidock.



Antwort von Panamatom:

Jott hat geschrieben:
Dein Problem sind ja wohl nicht im Ernst "fehlende Ports"?
Doch, warum? Die Grafikkarte muss das ja auch leisten können.



Antwort von cantsin:

Ich würde hier ehrlich an Deinen Arbeitgeber kommunizieren, dass die Zielvorgabe nicht zu realisieren ist, weil Euer Anschaffungstermin extrem unglücklich in die laufende Plattform-Umstellung von Apple fällt.

Und dann mal die Buchhaltung mit 'ner kreativen Idee kommen lassen, wie sie das Budget ins nächste Jahr retten können.

So würden wir das zumindest in unserer Hochschule machen.



Antwort von Jott:

Panamatom hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Dein Problem sind ja wohl nicht im Ernst "fehlende Ports"?
Doch, warum? Die Grafikkarte muss das ja auch leisten können.
Dann informiert dich doch mal, was die Grafikkarte eines iMacs so alles leistet in Sachen mehrere Monitore. Beim gerade auslaufenden iMacPro zum Beispiel:

"Vier LG UltraFine 4K-Displays konfiguriert als SST, 4096 x 2304, 8 bpc bei 60 Hz" (Apple Support).

Also insgesamt 5 Bildschirme. Könnte eventuell reichen.








Antwort von Panamatom:

Jott hat geschrieben:
Panamatom hat geschrieben:

Doch, warum? Die Grafikkarte muss das ja auch leisten können.
Dann informiert dich doch mal, was die Grafikkarte eines iMacs so alles leistet in Sachen mehrere Monitore.
Hab ich. Reicht wohl nicht. Das Dumme an den Multifunktionsports (USB-C bzw. Thunderbolt) ist ja, dass man daran vieles anschließen kann, aber nicht alles gleichzeitig (Bildmischer, externe Festplatten, Monitore etc).



Antwort von Jott:

Der liebe Gott hatte am dritten Tag (oder war’s der vierte?) Hubs erschaffen. Außerdem geht mit Thunderbolt in vielen Fällen Daisy Chain.



Antwort von Panamatom:

Jott hat geschrieben:
Panamatom hat geschrieben:

Doch, warum? Die Grafikkarte muss das ja auch leisten können.
Dann informiert dich doch mal, was die Grafikkarte eines iMacs so alles leistet in Sachen mehrere Monitore. Beim gerade auslaufenden iMacPro zum Beispiel:

"Vier LG UltraFine 4K-Displays konfiguriert als SST, 4096 x 2304, 8 bpc bei 60 Hz" (Apple Support).

Also insgesamt 5 Bildschirme. Könnte eventuell reichen.
Vielen Dank! Hab gerade im Apple-Support nachgesehen und als Anschlussmöglichkeit entdeckt: "Ein 5K-Display mit 5120 x 2880 bei 60 Hz und bis zu drei SST-4K-Displays mit 4096 x 2304 bei 60 Hz". Ich check das mal durch wie sich das mit der sonstigen Peripherie verträgt ... Melde mich später zurück.



Antwort von Panamatom:

Jott hat geschrieben:
Der liebe Gott hatte am dritten Tag (oder war’s der vierte?) Hubs erschaffen.
Ach ja? Und liefert er noch in Quartal 1? Die müsste ich dann auch noch zusätzlich bestellen, nach Angeboten in dreifacher Ausfertigung. Deswegen sitz ich hier am Samstag ...
Ja, ich muss ich checken, ob Daisy Chain funzt.



Antwort von Jott:

Wenn das Bestellen eines simplen Hubs - so was wird sowieso immer gebraucht - ein Problem ist, dann bist du in einer hoffnungslosen Situation. Egal mit welcher Plattform. Thunderbolt-Kabel und so was müssen ja auch bestellt werden. Mein herzliches Beileid.

Am Rande: ist der aktuelle MacPro wirklich relevant teurer als ein vergleichbares (ungemogeltes) Gegenstück von HP oder Dell? Als Investitionsgut?



Antwort von markusG:

Jott hat geschrieben:
Wenn das Bestellen eines simplen Hubs - so was wird sowieso immer gebraucht - ein Problem ist, dann bist du in einer hoffnungslosen Situation.
in Zeiten in denen Macs durch Hubs gebrickt werden ist zumindest ein bisschen Recherche nicht unnötig:
https://www.reddit.com/r/macbook/commen ... _adapters/

Warum dann nicht einfach ein Händler damit beauftragt wird der sich um alles kümmert...



Antwort von Jott:

Oh, Gefahr durch Hubs. "It seems ...", schreibt einer aufgeregt im Web. Kreisch!

Wirklich, auf zum Händler. Der schreibt dann auch ein Angebot für alles zusammen, in dreifacher Ausfertigung.



Antwort von pillepalle:

Ich verstehe sowieso nicht warum man als Angestellter unbedingt einen schnellen Rechner haben möchte. Mehr Kaffeepausen sorgen doch für ein viel entspannteres Arbeitsklima. Man pflegt soziale Kontake, kann die Ideen nochmal überdenken... und nochmal überdenken :)

@ Jott

doch der Mac ist teurer. Hier der Beweis :)



VG



Antwort von Panamatom:

Vielen Dank für Eure Antworten!
Ein Windows-Rechner war längst zusammensgestellt (vom Händler), alle Kabelwege und die Peripheriegeräte aufeinander abgestimmt, und dann kommt die Entscheidung für Apple ...
Ich nehme die Ratschläge jetzt als Argumente GEGEN Apple und stell mich lieber jetzt in den Wind, als später für ein unausgegorenes Setting von Bord geweht zu werden.
Ein frohes Wochenende!








Antwort von Jott:

Warum nicht. Macs gibt‘s halt nur fertig ab Werk, Windows-Rechner darf man selber zusammen puzzeln oder puzzeln lassen. Typsache.



Antwort von markusG:

Jott hat geschrieben:
Oh, Gefahr durch Hubs. "It seems ...", schreibt einer aufgeregt im Web. Kreisch!
Naja war wohl genug dran dass Apple ein patch nachgeschoben hat ;)

https://www.itpro.co.uk/hardware/358739 ... king-issue

Also nicht am falschen Ende sparen. Bevor nachher noch gekreischt wird weil teurer Briefbeschwerer :P

p.s. Windowsrechner gibt es auch ab Werk, ganz ohne puzzlen. Leider zur derzeitigen Marktsituation fast schon die einzige Möglichkeit an einen vollständigen PC zu kommen :(

*edit: passend zum Thema (und mit einem ähnlichen Fazit wie o.g. Empfehlungen) kam folgendes Video frisch in die YT Timeline:





Antwort von Jott:

Macs niedermachen ist ein beliebtes Hobby. Die Leute kaufen trotzdem immer mehr dieser Versagerkisten. An diesem Phänomen haben sich schon viele abgearbeitet. Nur wozu?



Antwort von Darth Schneider:

Aber dennoch läuft ja scheinbar Resolve und Final Cut X doch ziemlich flott auf so einem kleinen neuen Mac Book Air, oder auf einem 700€ Mac Mini....;)
Ich für meinen Teil bin gespannt auf die neuen farbigen M1 iMacs..
Ein Mac Pro kann ich mir eh nicht leisten.
Gruss Boris



Antwort von Axel:

Jott hat geschrieben:
Macs niedermachen ist ein beliebtes Hobby.
Für Max Yuryev wäre es ein sehr teures Hobby ...

Es sei denn, natürlich, er wäre insgeheim ein Agent der Konkurrenz. Ein Apple-Bashing von ihm wäre halt wirkungsvoller als eines von, sagen wir, Louis Rossman - dessen jüngstes Lob für Apples Datenschutz-Initiative auch mehr Gewicht hat.

Intel disst gerade Macs durch Anmieten von Justin Long, dem "I‘m a Mac"-Typ von vor 15 Jahren:

Sie ernten dafür viel Spott. Aber da es nach PR-Gesetz keine negative Publicity gibt, nehmen sie das wohl nicht nur in Kauf, sondern zielen geradezu darauf ab. Diese millionenschwere Kampagne, bei der der Bildschirm des PC nicht sauber maskiert ist und das MacBook keinen dicken Rahmen mehr hat: genial! So kommt man in‘s Gespräch.



Antwort von Darth Schneider:

Es gibt übrigens auch Doppelagenten, womöglich haben Apple sowie auch Intel womöglich gleich einige High Tech Doppel 007s.
Das ist viel lukrativer als nur ein einfacher Agent zu sein, man verdient das doppelte.;))
Gruss Boris



Antwort von Jott:

Wie auch immer - aber gegen solche Zustände muss man selbstverständlich aufstehen:

https://de.statista.com/statistik/daten ... seit-2009/

https://de.statista.com/statistik/daten ... seit-2009/



Antwort von Axel:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Es gibt übrigens auch Doppelagenten, womöglich haben Apple sowie auch Intel womöglich gleich einige High Tech Doppel 007s.
Das ist viel lukrativer als nur ein einfacher Agent zu sein, man verdient das doppelte.;))
Das ist lustig, aber halt auch traurig bis zu deprimierend. Es zeigt, mit welcher Zuversicht die Werbestrategen uns auf's Glatteis führen. Bedenklich, dass wir darüber auch noch amüsiert glucksen. Eine Zeitreise zurück zu einer klassischem Image-Kapagne, bei der viele heutige Käufer noch im Sandkasten spielten und die die Legende von der Unterlegenheit der PCs mitbegründen half. Man macht die sympathische Identifikationsfigur des ursprünglichen Werbefeldzugs zum ebenso sympathischen Verräter ("Ich gönn' es Justin, dass er in diesen Pandemie-Zeiten den Job gekriegt hat!"). Man macht es bewusst schlecht gemacht, nur, um indirekt zu zeigen, dass der Ursprungsspot gut gemacht war und um ihn zu entwerten. Man kann nicht nicht an einen rosa Elefanten denken. Die Applegemeinde hat intern längst thematisiert, dass Apple mit dem Silicon-Chip Intel in seinem Heimstadion geschlagen hat. Intel inside will keiner mehr lesen. Justins anerkennendes Nicken soll lächerlich wirken. Nachwirken dagegen soll die nicht ganz so lächerliche Tatsache, dass Apple viele Jahre altes Design verbaut (fies betont dadurch, dass die Spot-Ersteller die schwarzen Ränder schlicht weggecompt haben) und in puncto Hardware-Benutzerfreundlichkeit manches Peinliche (Touchbar) bieten.



Antwort von Bluboy:

Ich vermute mal das der Apple 1/6 langsamer ist als die meisten PCs








Antwort von markusG:

Jott hat geschrieben:
Macs niedermachen ist ein beliebtes Hobby.
Ne im Gegenteil - Macs Hypen ist ein Hobby, das Max gerne zelebriert hat. Dass er nun auch mal eine andere Seite zeigt finde ich da schon eher menschlich...und seine Haltung wurde hier ja auch nicht wirklich widersprochen - sondern ebenfalls iMac bzw. iMac Pro als Alternativen vorgeschlagen, die zum Zeitpunkt "JETZT" wie in der Überschrift auch völlig reinpassen, imho.

Ich bin jedenfalls der Meinung dass man Apples Strategie oder Roadmap auch mal kritisch beurteilen kann, wenn es um das berufliche Umfeld angeht. Privat ist das vielleicht was anderes, da geht es ja bei vielen um ganz andere Schwerpunkte. Dass Apple derzeit (also "JETZT") eine klaffende Lücke hat finde ich ist kein Bashing, sondern ein valider Aufschrei bei denjeningen, die es betrifft. Das mag eine andere Zielgruppe sein als die M1er Welle oder des 2019er MacPros sein, aber genau darum geht es ja letztlich auch. Und Apple hat Kritik ja auch wahrgenommen und so vieles beim 2019er MacPro auch punktgenau richtig gemacht. Aber halt nicht alles, weshalb die Frage entstanden ist die hier ursprünglich gestellt wurde (leider mit dem hässlichen Twist :P).

Vermutlich wird es mit dem irgendwann vollzogenen Komplettumstieg auf Apple Silicon auch gelöst sein, da es dann jedes Jahr was neues geben kann a la iPhone, aber mit einem "vermutlich" oder "irgendwann" kann oder will eben nicht jedes Studio arbeiten.

Zum Thema Intel...auch irgendwie schräg dass sie nun angeboten haben für Apple als Auftragsfertiger zu arbeiten o.O



Antwort von Jott:

markusG hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Macs niedermachen ist ein beliebtes Hobby.
Ne im Gegenteil - Macs Hypen ist ein Hobby, das Max gerne zelebriert hat.
Das war nicht auf diesen YouTuber bezogen, sondern ganz allgemein. Hobby für viele seit Jahrzehnten. Mit aller Kraft. Im Web und auch zwischen echten Menschen. Da Macs kontinuierlich erfolgreicher werden (siehe Statista-Links oben), verstehe ich den Sinn nicht. Ändert nichts, bringt nichts. Außer vielleicht, es gehört zum Marketingkonzept eines PC-Händlers (hatten wir hier auch schon intensiv). Des Rätsels Lösung dürfte sein, dass die Käufer sehr genau wissen, wieso sie auf Apple setzen. Und sie wissen auch, ob der derzeitige MacPro für sie Sinn macht oder nicht. Wir haben hier auch keinen im Studio, obwohl der Preis aus betriebswirtschaftlicher Sicht ziemlich egal wäre. Wird halt in dieser Form schlicht und einfach nicht gebraucht. Mac-Käufer sind gar nicht so versessen auf's Nachrüsten. Profi-Anwender leasen, was sie brauchen, und tauschen die Kiste sowieso nach zwei Jahren aus.

Der neue Knaller wird daher eher der neue iMac mit Apple-Prozessor werden. Vermute ich mal stark.



Antwort von Pianist:

Mein iMac 3,6 GHz 8-core i9 mit 40 GB RAM verrichtet hier nun seit mehr als einem Jahr zuverlässig und störungsfrei seinen Dienst, kommt mit meinem 4K-Material bestens klar und macht alles, was er machen soll, entweder unmerklich im Hintergrund, oder rendert in kurzer Zeit. Gut, dass Du mich damals in diese Richtung geschubst hast. Das, was ich seitdem hier so an Projekten gestemmt habe, wäre mit dem Avid nicht mehr ohne Kummer möglich gewesen.

Zu den neuen Prozessoren ist aber anzumerken, dass Audinate derzeit nicht in Aussicht stellt, dass die Dante-Schnittstelle dort funktionieren wird. Wer also seine Audioverbindungen über Dante realisiert, muss aufpassen, dass er noch was hört, wenn er einen neuen Rechner in Betrieb nimmt. Das kommt sicher noch, aber derzeit eben noch nicht. Aber ich plane derzeit noch lange keinen Wechsel. Für die Verbindung meines kleinen DHD-Mischpultes mit dem iMac ist Dante eine sehr gute Lösung.

Matthias



Antwort von Jott:

Unglückliche Apple-Käufer sind eher selten. Mac-Kritiker haben in der Regel keinen. So gut wie niemand hat daher ein Problem. Ist doch schön.



Antwort von Axel:

Jott hat geschrieben:
Der neue Knaller wird daher eher der neue iMac mit Apple-Prozessor werden. Vermute ich mal stark.
... und der steht möglicherweise kurz vor der Vorstellung. Zumindest ein 24-Zöller mit M1X oder so statt 32 Zoll mit M1Z. Der Unterschied könnten 12 vs. 16 Kerne sein und evtl. eine dedizierte Grafik. Alles reine Spekulation freilich, aber die Existenz des M1 in nur Einsteiger-Hardware seit einem Vierteljahr hat die Umsätze bei den Noch-Intel-Macs bestimmt nicht gerade gepusht. Ein MBA oder einen Mini könnte ich mir freilich jetzt schon kaufen. Dann würde ich mich ärgern, wenn im April ein Mittelklasse-Gerät vorgestellt werden würde, das noch die letzten Flaschenhälse killt und vielleicht im Juni im Laden steht.



Antwort von Pianist:

Bei mir ist es jetzt schon so, dass ich echt kurz nachdenken muss, wenn ich doch noch mal den alten Avid im Nebenraum hochfahre, weil ich an ein altes Projekt ran muss, wie die eine oder andere Funktion doch gleich ging...

Ich habe jetzt auch einen glasklaren Workflow, was die Datensicherung angeht: Für mich ist nur noch die Mediatheksdatei relevant (weil in ihr ja auch sämtliches Originalmaterial enthalten ist). Ich importiere gedrehtes Material sofort in die jeweilige Mediathek. Alle Mediatheken, an denen ich aktuell arbeite, befinden sich auf einer SSD. Nach größeren Bearbeitungssprüngen (kann ein Tag sein, oder auch eine Woche) mache ich eine Kopie der Mediathek auf eine zweite SSD. Wenn ein Projekt abgeschlossen ist, kopiere ich die Mediathek auf zwei Festplatten, die in zwei Räumen lagern. Dann kann ich sie, wenn der Platz knapp wird, von den beiden SSDs löschen. So habe ich immer mindestens doppelte Sicherheit, und zwar nicht nur bezogen auf das Rohmaterial, sondern auch auf den jeweiligen Projektstand. Wenn man später noch mal an ein Projekt ran muss, kopiert man eben die Mediathek wieder auf die Arbeits-SSD, wenn man keine Festplattengeräusche am Schnittplatz haben möchte.

Sollte der iMac mal eine Störung haben, kann ich die SSD sofort an das Macbook pro hängen und lückenlos weiterarbeiten. Oder unterwegs im Hotel noch kleinere Änderungen machen. Oder im Hotel vorschneiden und später auf dem großen Rechner dran weiterarbeiten. Komfortabler und sicherer wird es kaum gehen. Für mich perfekt.

Matthias



Antwort von ksingle:

Die Frage des Thread-Starters ist doch eigentlich ganz einfach zu beantworten.
Erweiterbar ist beschränkt nur der M1-Mini. Das neue M1-Airbook fällt raus.

Alle anderen aktuellen Rechner hat der TS ja auch bereits ausgeschlossen.
Die Antwort kann daher nur lauten: Keine Chance! Diesen Rechner gibt es aktuell nicht.

Warum er allerdings ein MacBook Pro ausschließt, ist mir schleierhaft. Ich habe hier drei Monitore, drei SSDs und einen Caldigit Converter an einem MB Pro laufen.... ohne Probleme. Auch könnte ich problemlos u.a.(!) noch einen externen Accelerator (GPU) anschießen.



Antwort von Jott:

ksingle hat geschrieben:
Diesen Rechner gibt es aktuell nicht.
Vor allem dann nicht, wenn die völlig normale Anschaffung eines Hubs zu einem Problem stilisiert wird.
Und aus welchem Grund "oben" einen Mac vorgibt, wissen wir leider nicht - ein Windows-PC geht schließlich immer.



Antwort von markusG:

Jott hat geschrieben:
Das war nicht auf diesen YouTuber bezogen, sondern ganz allgemein. Hobby für viele seit Jahrzehnten. Mit aller Kraft. Im Web und auch zwischen echten Menschen. Da Macs kontinuierlich erfolgreicher werden (siehe Statista-Links oben), verstehe ich den Sinn nicht.
Mal ne Frage: wieso tangiert dich das? Pepsi vs Cola, Adidas vs. Nike....alles sinnloses Gebashe. Gehört wenn dann in die Sphäre des privaten, des Hobbies.
Jott hat geschrieben:
Des Rätsels Lösung dürfte sein, dass die Käufer sehr genau wissen, wieso sie auf Apple setzen.
Ganz genau. Oder dort halt nicht fündig werden weil Apple kein unendlich breites Portfolio hat. "Problematisch" wird es wenn es kein Alleinstellungsmerkmal gibt und es Richtung "Gewohnheit", Geschmack und letzten Endes Vorurteilen geht. Da habe ich aus sämtlichen Lagern alles gehört. Ich habe jahrelang mit beidem gearbeitet und muss sagen dass am Ende des Tages diese ganze Diskussion relativ sinnlos ist und es eigentlich darauf ankommt, ob das was man braucht auf System XY vernünftig oder überhaupt läuft.
Jott hat geschrieben:
Profi-Anwender leasen, was sie brauchen, und tauschen die Kiste sowieso nach zwei Jahren aus.
Gibt solche und solche. Insgesamt lässt sich feststellen dass es um Geld geht, und wenn sich z.B. eine höhere Leasingrate nicht rechnet wird die Entscheidung anders gefällt - isoliert betrachtet. Das scheint ja irgendwie beim Threadersteller der Fall zu sein. Es gibt aber auch noch andere Faktoren wie Workflow oder eben Expertise. Ich habe in alle Richtungen mitbekommen wie unflexibel Leute sein können sich an Neues zu gewöhnen, ist auch bissl typsache. Gibt dann halt auch den Typ "Beamte" die sich an nichts neues gewöhnen können oder wollen weil sie ihren Workflow in- und auswendig kennen. Dass ein anderer Workflow dann aber langfristig besser ist wird dann ignoriert. Das ist dann auch eigentlich keine Frage MAC vs. PC, ist da aber auch immer wieder zu sehen.

Vielleicht/Hoffentlich/Wahrscheinlich werden sich viele derzeit offene Fragen und Löcher im Portfolio bald schließen. Das Hauptproblem besteht hier ja in der Kurzfristigkeit. Aber es gibt davon abgesehen aber auch Bereiche, die Apple einfach nicht mehr abdeckt, und da muss noch einiges aufgeholt werden. So spielt Apple im 3D Bereich derzeit keine nennenswerte Rolle mehr, es gibt sogar noch zahlreiche Leute die an der alten Käsereibe und alten OS-Versionen festhalten weil Apple sich "verabschiedet" hat. Aber so langsam erwachen auch die Dritthersteller, und in ein paar Jahren gibt es hoffentlich ein Comeback. Die Frage ist dann schlicht wieviele Menschen es betrifft. Bei dem Marktanteil den du erwähnt hast geht es sicher nicht um größtenteils Kreativschaffende, sondern sämtliche Nutzer, und da ist eine Marktdurchmischung sehr begrüßenswert und notwendig (schade dass es auf Kosten von Linux ist). Das spielt aber für den Kreativbereich keine nennenswerte Rolle.

Also...am Ende muss man beachten: geht es um Kritik oder sinnloses Gebashe? Ersteres hat zumindest dazu geführt dass das neue MBP wieder mehr Anschlüsse bekommt und die Touchbar verschwindet, oder dass der Mac Pro wieder modular designt wurde. Genauso kann man - wie Max es auch getan hat - die aktuelle Plattform (Xeon) des Mac Pros kritisieren, und ich denke auch darauf wird Apple reagieren. Ich finde das jedenfalls weniger nervig als das eigentliche Dinge auf den Markt schmeißen nach denen keiner gefragt hat...








Antwort von Jott:

Du hast deinen Punkt schon öfters gebracht: es gibt keinen Mac, der dir passt. Ist doch okay.

Ein klein wenig Iasi-Syndrom vielleicht, aber wenn du wirklich durch's Raster fällst, dann ist es halt so. Apple wird nicht extra für dich irgend ein Sondermodell auflegen. Das kann man doch ohne Groll so hinnehmen und halt auf Windows setzen? Insbesondere dann, wenn fcp x kein Thema ist. Nur Hackintosh finde ich persönlich albern.



Antwort von markusG:

Jott hat geschrieben:
es gibt keinen Mac, der dir passt. Ist doch okay.
Um mich geht es zwar nicht, aber: NOCH nicht ;) ich warte auf den Mini Pro. Und schaue dann. Da bin ich bei iasi: das richtige Tool für den richtigen Job. Irgendwelche schrägen Prinzipien finde ich da unprofessionell. Ich warte auch nicht bis Apple leifert, sondern habe einen Stichtag (allerdings privat) und schiebe nicht wie iasi bis in alle Ewigkeit.
Jott hat geschrieben:
Das kann man doch ohne Groll so hinnehmen
Den Groll hast du dir angezogen. Du siehst überall Gebashe. Ich sehe halt Kritik. So ist der neue Mac Pro entstanden, und so ist die Touch Bar verschwunden.
Jott hat geschrieben:
Nur Hackintosh finde ich persönlich albern.
Der Meinung kann man sein. Ich finde die Haltung vom Chef des TO albern Mac haben wollen aber nix dafür zahlen wollen. Für viele folgert aus solchen Vorgaben dann: Hackintosh. Gibt ja auch hier einige im Forum die damit seit Jahren glücklich sind. Der Mac Pro hat ja ganz andere Qualitäten die bspw. ein iMac gar nicht bietet. Finde dieses überstulpen von Meinungen problematisch und dann direkt Gebashe zu wittern wenn es um die Anforderungen von anderen Menschen geht, nicht den eigenen.

Inzwischen wurden aber dem TO auch sämtliche Möglichkeiten vorgeschlagen. Was aber aufgrund seines Bestätigungsfehlers eh wurscht ist/war.

Klar man kann völlig markenhörig und kritiklos durchs Leben stapfen - für viele mag das funktionieren. Goldener Käfig, Walled Garden usw. - das hat ja alles Vorzüge für viele. Aber das nun jedem zu unterstellen? Wie gesagt gibt es auch noch jede Menge Leute die noch die alte Käsereibe betreiben weil weder der 13'er noch 19'er passt, und iMac eben auch nicht. Sind das jetzt auf einmal alles Hater? ;)

Davon abgesehen: es gibt ja nicht nur Windows...

p.s.: wenn dich das ganze irgendwie triggern sollte dann tut es mir leid. Wie gesagt finde ich Bashing auch völlig daneben. Wie du schon geschrieben hast: Mac Nutzer wissen ja was sie sich da geholt haben (und die, die es nicht tun sind trotzdem glücklich)



Antwort von Jott:

Ach je, triggern - getriggert hatte mich hier, wenn ich ehrlich bin, die Behauptung man könne nicht genug Monitore und Peripherie anschließen. Dass ich das hilfereichend korrigiert hatte, war natürlich böse. Jetzt muss "oben" sagen, was er oder sie will! :-)



Antwort von pillepalle:

Mir ist eh schleierhaft wieso viele Diskussionen in ein MAC gegen PC ausarten. Als ob es den Einen richtigen Weg gäbe :) Ich kenne beide Systeme ganz gut, weil ich seit Jahren auf beiden arbeite. Das sind einfach zwei unterschiedliche Zielgruppen und Mentalitäten und beide haben unterschiedliche Stärken und Schwächen. Solange die Kiste läuft, ist mir relativ egal woran ich arbeite. Und das ist (bis auf ein paar Tastenkürzel) auch nicht sonderlich anders.

Ein PC bedeutet auch nicht unbedingt dass man 'Bastler' sein muss, denn es gibt auch sehr gute vorkonfigurierte Lösungen für Unternehmen. Er bietet dem Technikafinen aber auch die Möglichkeit des speziell auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmten Geräts. Die Stärken des MAC liegen im Design, der Benutzerfreundlichkeit und dem Markenimage. Man verbindet damit häufig noch 'was besseres'. Ob das nun stimmt oder nicht, sei mal dahin gestellt. Bei vielen Kunden kommen die Geräte jedenfalls gut an. Das ist was ich im Laufe der Jahre beobachtet habe.

VG



Antwort von Panamatom:

Jott hat geschrieben:
ksingle hat geschrieben:
Diesen Rechner gibt es aktuell nicht.
Vor allem dann nicht, wenn die völlig normale Anschaffung eines Hubs zu einem Problem stilisiert wird.
Und aus welchem Grund "oben" einen Mac vorgibt, wissen wir leider nicht - ein Windows-PC geht schließlich immer.
Hört sich gaga an, ist aber ganz einfach: Weil ich den Hub vom selben Händler beziehen würde, bei dem ich auch die anderen Sache bestelle. Das schnürt dann das Angebot nochmal auf, dann brauch ich wieder zwei Vergleichsangebote und die Zeit läuft davon. Aber ist jetzt auch egal, wir nehmen die Dose. Danke nochmal an alle!



Antwort von Panamatom:

Jott hat geschrieben:
Ach je, triggern - getriggert hatte mich hier, wenn ich ehrlich bin, die Behauptung man könne nicht genug Monitore und Peripherie anschließen. Dass ich das hilfereichend korrigiert hatte, war natürlich böse. Jetzt muss "oben" sagen, was er oder sie will! :-)
Mit den Monitoren hätte ich das bestimmt irgendwie angeschlossen bekommen, mit Daisy-Chain oder wie auch immer. Aber vor allem störte der iMac-Monitor, wenn für die Workstation ein 49" 5K-Monitor vorgesehen war. Einfach "ne Platz- und Ergonomiefrage. Sowas gibt"s ja auch noch ...




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