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Mac Osx unter Windows über VirtualBox betreiben



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Frage von boemmel:


Hallo liebe Slashcam-User,

mir ist natürlich bewusst, dass es schon einige Treads zum Thema "Hackintosh" gibt, allerdings benötige ich selber ein paar Meinungen bzw. Erfahrungsberichte.
Im Augenblick wird ja (angefacht durch studiolondons Beiträge) viel und auch wild (LEUTE!) über den neuen MacPro diskutiert...
Für mich kommt allerdings kein MacPro in Frage, da ich spätestens im Januar 2014 ein neues System brauche und nicht nochmals Monate auf (überteuerte) TH2-Raids warten kann.

Ich habe mir persönlich eine Liste mit den für mich Computertechnisch wichtigsten Aspekten erstellt:
- Zuverlässigkeit (!) Nutze Logic und dort darf es zu keinen Abstürzen/Ausfällen kommen während der Aufnahme!
- HD-Kapazität - Für FCPX...Bin im Educational-Bereich tätig und so kommt schon einiges zusammen (4 Kameras, Multicam, 1080p1080p im Glossar erklärt 25fps, ca. 10-20 min pro Clip)
- Rendergeschwindigkeit
- Preis/Leistung

Studiolondon zeigte in seinem Beitrag auf, wie einfach es doch sei Mac Osx unter Windows 7 zu betreiben. - über VirtualBox...
viewtopic.php?t=112221 (3. letzter Beitrag auf Seite 1)

Gibt es hier User, die dies so machen und auch beruflich nutzen??
Speziell mit Logic (in Verbindung mit meiner externen FirewireFirewire im Glossar erklärt Soundkarte!! Maudio) und FCPX...? Ich habe die Befürchtung, dass Win7 zu viel an Leistung frisst und OSX dadurch ausbremst...
Da muss ich ganz ehrlich sein, für eine native Installation bin ich Computer-technisch zu unbegabt (Bios hack usw usw lass ich die Finger von!).

Ausprobieren kann ich nicht wirklich, denn wenn die Sachen einmal gekauft sind, nunja...dann sind sie eben gekauft ;)
Vom Prinzip her könnte ich über VirtualBox JEDEN PC zu einem Mac umwandeln oder??
Viele Grüße
malte



Antwort von handiro:



Vom Prinzip her könnte ich über VirtualBox JEDEN PC zu einem Mac umwandeln oder??
Viele Grüße
malte

So habe ich das verstanden ja. Getan habe ich es noch nie, ich habe aber mal vor Jahren ein System gesehen wo OSX nativ drauf lief. Virtual Box ist halt beschränkt was hardware angeht, nativ muss man beim Kauf die richtige hardware kaufen und teilweise firmware flashen etc...also nix für Ungeduldige.
Steht doch alles im thread und in den verlinkten Seiten...



Antwort von Alf_300:

Aus einem PC einen Apple zu machen dazu brauchts schon eine besondere Befähigung.
Da wüde ich gerne mal den Grund erfahren





Antwort von k_munic:

… da das ja alles so 'trivial' ist, werden Dir vermutlich Tausende begeisterte Nutzer der günstigeren und besseren Variante antworten.

Was mich bei der Geschichte besonders begeistert:

.... Studiolondon zeigte in seinem Beitrag auf, wie einfach es doch sei Mac Osx unter Windows 7 zu betreiben. - über VirtualBox...… (3. letzter Beitrag auf Seite 1)… 

...Um es dir einfach zu machen nimmst du typischerweise eine schon komplett an deine VM vorangepasste OSX variante (bspw OSX server oder die iAtkos OSX dvd). … 

.… However, with a "distro" like iAtkos, you can jump straight to Mountain Lion. Distros are pirated copies of Mac OS X that have been modified to work with a PC. If you don't have any qualms with the legal issues regarding distros, they're actually the most convenient way to set up a Hackintosh.… 

Quelle: http://www.macbreaker.com/2013/01/insta ... ntosh.html

… mit welcher Nonchalance Rechtsfragen beiseite und als nichtig weggeschoben werden.

...Bin im Educational-Bereich tätig … … 

… ach so, … dann lernen Deine Schüler ja gleich richtig, wie das mit dem 'Eigentum' im Zeitalter der kostenfreien Digital-Kopie so ist ....



Antwort von gast5:

Aus einem PC einen Apple zu machen dazu brauchts schon eine besondere Befähigung.
Da wüde ich gerne mal den Grund erfahren

Die Frage an sich ist schon eigenartig... egal welches betriebsystem aufgespielt ist,ea bleiben pc Komponenten, egal b osx, Linux oder Windows.

Du kannst egal auf welchen Bauteilen auch immer sofern sie kompatiebel sind alles ohne vbox laufen lassen.. ob das jemand braucht sei dahingestellt.. bei ums hier hängen alle drei Systeme im Netz, somit ist's nicht notwendig so zu arbeiten.



Antwort von Alf_300:

Ich kapier das zumindet nicht, - würde nie auf die Idee kommen und wennn doch dann würde ich sie nicht verwirklichen ;-)



Antwort von Schleichmichel:

Ich bin mir nicht sicher, ob das langfristig eine gute Lösung ist. OSX wird ja mit Updates und nun auch Upgrades aus dem AppStore versorgt. Die Nutzer haben mittlerweile festgestellt, dass unterschiedliche Rechner auch unterschiedliche Installer bzw. Paketgrößen zum runterladen bekommen.

Ist jetzt nur Mutmaßung, aber es kann ja sein, dass ein Mac-Typ dedizierte Versionen der Software bekommt, die optimal auf das System abgestimmt sind. Denkbar ist es ja, da Apple ja im Grunde eine überschaubare Modellpallette pflegen muss. Wenn nun ein Hackintosh erstmal von OSX als Heimatrechner verstanden wird (was steht denn eigentlich bei den Hackintosh-Rechnern unter "Über diesen Mac"?), könnte er beim nächsten anstehenden Update wegen Komponente XY, die vielleicht doch nicht so 100%ig passt, als ungültig erkannt werden.



Antwort von k_munic:

… in Ergänzung zu meinem obigen Beitrag … 

… 
H. Sonstige Nutzungsbeschränkungen. Die in dieser Lizenz gewährten Rechte gestatten es Ihnen nicht und Sie verpflichten sich, es zu unterlassen, die Apple Software auf jeglichen nicht von Apple stammenden Computern zu installieren, zu verwenden oder auszuführen oder Dritten dies zu ermöglichen. …

Quelle: http://www.apple.com/legal/sla/docs/OSX109.pdf
(Unterstreichung von mir)

… was also im Stillen Kämmerlein vielleicht noch als 'proof of concept' durchgeht, stellt in einer professionellen Umgebung schlichtweg einen groben Rechtsverstoß dar.-

Und wir reden ja nicht nur von einem OS oder einer App: darunter fallen ja dann auch alle SubLizenzen, die Verwendung bestimmter codecs, und natürlich sämtliche zur Verfügung gestellten 'gestalterischen' Elemente, Titel, Grafiken, Töne, Jingles, Animationen usw usf.

… viel Spaß, wenn man das zu Ende denkt … (fake ticker "Apple verbietet Hobbit2/Peter Jackson pleite/studiolondon "Das seh ich aber anders!") … LOL

… miesnickelige Winkeladvokaten könnten den letzten Teilsatz "…(es) Dritten zu ermöglichen…" sogar dahingehend auslegen, dass jegliche Anleitung oder Beschreibung, WIE so ein Hackintosh aufzubauen ist, bereits einen Rechtsverstoß darstellt.- … Vielleicht 'mal 5min innehalten, werte slashcam-Redakteure, bei all' der Begeisterung für einige Beiträge in Ihrem Form. …  (Stichwort heise-Urteil)

… so, Feuer frei, meine Herren, googlen Sie mir wie unglaublich falsch ich liege: … 



Antwort von olja:

Naja, glaube eben genau diese Vereinbarung ist in der EU nicht gültig.
Wenn das OS erworben wurde, darf es nicht an einen bestimmeten Rechner gekoppelt sein. Von daher ist das alles eher eine Rechtstricksrei.
Altes MAC OS erwerben (irgendwo) und dann regulär updaten.

Trotzdem würde ich lieber nen Mac nehmen und ggf, Windows drauf betreiben (entweder nativ oder in virtueller Maschine).

Diese ganzen Hack's würde ich mir definitiv im professionellen Umfeld klemmen, so arbeitet kein Profi, nur halbseidene Hinterhofbuden.



Antwort von k_munic:

Naja, glaube eben genau diese Vereinbarung ist in der EU nicht gültig.… 

Das ist keine Glaubensfrage …

Vor Jahren (!) hatte Apple den Fehler gemacht, dieses 'Kleingedruckte' nicht vor Erwerb/Installation zugänglich zu machen. Das mochte Brüssel nicht, und einige Talarträger vertraten dann die Ansicht 'ungültig'. Aktuell sieht das anders aus… 

Erneut: Was der Frickler in seiner Einsiedelei treibt, schert keine Tzau - macht die Sache aber weder legal, noch professionell.

… und wir plaudern hier auch nicht in einer Kneipe, das ist eine website… hier gelten andere Regeln als beim Privatgespräch… daher der Hinweis auf den hinlänglich bekannten heise-Prozess.-

… aber, wurscht, was red' ich mir den Mund fusselig :)))



Antwort von Axel:

Für mich zum Glück akademisch, aber es gibt auch in Amerika ein Verbraucherschutzgesetz, das dem rechtmäßigen Eigentümer eines Produkts Nutzungsrecht ohne Einschränkung garantiert. Ob ich zum Beispiel mein iPhone mit iOS oder einem Hack betreibe, mag Apple interessieren, verbieten können sie es nicht. Möglicherweise gibt es mit gekaufter und (z.B. via Appstore) nur für das Endgerät gültiger Software feine juristische Unterschiede (Copyright, ich werde nie Eigentümer, sondern privater Besitzer einer Lizenz, die mir unter dem Vorbehalt einer definierten Nutzungsbestimmung vorübergehend erteilt wird. Stimme ich dieser Geschäftsvereinbarung zu und halte mich nicht daran, mache ich mich weder Diebstahls noch Betrugs schuldig, sondern Vertragsbruchs, worauf mir die Lizenz enzogen werden kann und ich für angerichteten Schaden hafte), aber erstens hätte man von Rechtsfolgen vermutlich schon gehört und zweitens wäre mein Gewissen nicht sonderlich schlecht, wenn der einzige Schaden, der entstünde, der wäre, dass der Multimillardendollarkonzern schlechthin eine Alukiste weniger vertickt.

Davon abgesehen, wir erleben mit Mavericks ja schon, dass auch auf Original-Hardware oft Anpassungen von Drittsoftware (und, grusel, Treibern) nötig wird, da ist es klar, dass ein typischer Macuser, der stets up to date bleiben will, besser die Finger von den Hackintoshs lässt. studiolondon schrieb ja auch von petrifizierter Software wie DVDStudio Pro, Color oder Shake (!), die er auf seinen Wolpertingern laufen lässt. Viel Spaß damit, FCP X 1.1 dort zu installieren!



Antwort von gast5:

Für mich zum Glück akademisch, aber es gibt auch in Amerika ein Verbraucherschutzgesetz, das dem rechtmäßigen Eigentümer eines Produkts Nutzungsrecht ohne Einschränkung garantiert.

Da bist du im Irrtum, du kaufst kein OSX du erwirbst das Nutzungsrecht. Gilt im Übrigen auch für Windows und alle anderen Systeme.. Besitzer und Eigentümer ist und bleibt Apple, Microsoft und alle anderen....die Rechte die du bei Verwendung der Software hast, stehen im Begleittext den du mit einen Häkchen akzeptierst..



Antwort von Axel:

Für mich zum Glück akademisch, aber es gibt auch in Amerika ein Verbraucherschutzgesetz, das dem rechtmäßigen Eigentümer eines Produkts Nutzungsrecht ohne Einschränkung garantiert.

Da bist du im Irrtum, du kaufst kein OSX du erwirbst das Nutzungsrecht. Gilt im Übrigen auch für Windows und alle anderen Systeme.. Besitzer und Eigentümer ist und bleibt Apple, Windows und alle anderen....die Rechte die du bei Verwendung der Software hast, stehen im Begleittext den mit einen Häkchen akzeptierst..

Ja, stimmt, hab's gegoogelt und editiert. Ich erwerbe eine Benutzungserlaubnis, deren Bedingungen unter den Vertragspartnern frei verhandelt werden können. Apple könnte auch da reinschreiben, dass die Lizenz an den Erwerb kostenpflichtiger Apps gebunden ist und mir bei Nichterfüllung die Lizenz kündigen. Übersehe ich was, oder wo ist hier die strafrechtliche Relevanz?



Antwort von gast5:

Diese werden so oder so immer nachgebessert mit jeder nezen REL. Bei uns werden über 22000 WindowsLizenzen per Lizenserver verwaltet und auch bei Microsoft die Lizenz auf genau eine MASCHINE ausgestellt und diese lässt sich nicht auf eine andere vererben. Sprich ändert sich an der HW etwas steht der Client bis sie von der speziellen Abteilung freigeschalten wird.



Antwort von olja:

Bei der Software gehts ja weiter und bei FCPX steht da:

Die in dieser Lizenz gewährten Rechte gestatten es Ihnen nicht und Sie verpflichten sich, es zu unterlassen, die Apple Software auf jeglichen nicht von Apple stammenden Computern zu installieren,...

An diesem Punkt jetzt würde ich mir mal selbst so meine Gedanken machen und nicht, was hier so alles unter dem Deckmantel der "Professionalität" so gepostet wird.



Antwort von Alf_300:

Strittig wird es wenn man die Eula erst nach dem Kauf lesen kann und bei nicht akzeptanz eine Rückgabe nicht möglich ist



Antwort von DV_Chris:

Apple kõnnte OSX noch weit besser absichern und/oder gegen die Hackintosh Community vorgehen. Stattdessen klagt(e) man lieber gegen ein Bonner Familien Cafe, dessen Logo wohl niemand mit Apple verwechseln würde.

Der Grund liegt auf der Hand: auch Hackintosh Nutzer müssen bei Apple die Software online beziehen. Und natürlich stellen Hackintoshs eine Verbreiterung der Nutzerbasis dar.



Antwort von gast5:

Strittig wird es wenn man die Eula erst nach dem Kauf lesen kann und bei nicht akzeptanz eine Rückgabe nicht möglich ist

wieso das denn ??

http://www.apple.com/legal/sla/

im Prinzip verhält es sich ähnlich den OEM Bundelings bei Microsoft und anderen Herstellern.

Die Gerichte gingen über mit diesen Prozessen, selbst bei den HW HErstellern in der Videoschittszene wurde wurde und wird dies Praktiziert.. HW verkauft und die OEMs extra verscherbelt.

Wirf mal Google an un dir werden die Augen über gehen



Antwort von studiolondon:

Strittig wird es wenn man die Eula erst nach dem Kauf lesen kann und bei nicht akzeptanz eine Rückgabe nicht möglich ist

wieso das denn ??

http://www.apple.com/legal/sla/

im Prinzip verhält es sich ähnlich den OEM Bundelings bei Microsoft und anderen Herstellern.

Die Gerichte gingen über mit diesen Prozessen, selbst bei den HW HErstellern in der Videoschittszene wurde wurde und wird dies Praktiziert.. HW verkauft und die OEMs extra verscherbelt.

Wirf mal Google an un dir werden die Augen über gehen

Grade die diskusiion hier gesehen - ich mache einen uebersichtlichen neuen Thread.

viewtopic.php?p=680395#680395




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