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MPG-Dateien verkleinern



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Detlef Wirsing:


Hallo zusammen.

Ich möchte einige meiner digitalen Fernsehaufnahmen, die im MPEG-2
Format vorliegen, in der Größe reduzieren, aktuell von ca. 1,2 GB auf
ca. 900 MB. Dafür suche ich ein Programm, bei dem ich möglichst wenige
Einstellungen vornehmen muss, und trotzdem ein brauchbares Ergebnis
bekomme. Meine Suche über Google brachte mich zu Ashampoo Movie Shrink
& Burn. Hier kann ich einzelne oder mehrere MPG-Dateien markieren und
angeben, wie groß sie nach der Neukodierung sein sollen. Leider
erzeugt das Programm AVI-Dateien, ich hätte gern wie ursprünglich
MPGs.

Kann mir jemand ein Programm empfehlen, das meinen Wünschen
entspricht?

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing





Antwort von Jochen Kremer:

Detlef Wirsing wrote:
> Hallo zusammen.
>
> Ich möchte einige meiner digitalen Fernsehaufnahmen, die im MPEG-2
> FormatFormat im Glossar erklärt vorliegen, in der Größe reduzieren, aktuell von ca. 1,2 GB auf
> ca. 900 MB. Dafür suche ich ein Programm, bei dem ich möglichst wenige
> Einstellungen vornehmen muss, und trotzdem ein brauchbares Ergebnis
> bekomme. Meine Suche über Google brachte mich zu Ashampoo Movie Shrink
> & Burn. Hier kann ich einzelne oder mehrere MPG-Dateien markieren und
> angeben, wie groß sie nach der Neukodierung sein sollen. Leider
> erzeugt das Programm AVI-Dateien, ich hätte gern wie ursprünglich
> MPGs.
>
> Kann mir jemand ein Programm empfehlen, das meinen Wünschen
> entspricht?

TMPGEnc müsste das packen. mpeg-2 kann man zwar damit nur 30 tage lang
testen, aber ich denke so lange wirst du nicht brauchen :).
ansonsten ist das ziemlich easy, da man alle einstellungen, auch die
grösse der zieldatei, in einem wizard vornehmen kann.

Gruß
Jochen

--
you can't fuck with the sky and expect nothing to happen (;Moon Palace)

mnbvc00yrtym




Antwort von Alan Tiedemann:

Detlef Wirsing schrieb:
> Ich möchte einige meiner digitalen Fernsehaufnahmen, die im MPEG-2
> FormatFormat im Glossar erklärt vorliegen, in der Größe reduzieren, aktuell von ca. 1,2 GB auf
> ca. 900 MB. Dafür suche ich ein Programm, bei dem ich möglichst wenige
> Einstellungen vornehmen muss, und trotzdem ein brauchbares Ergebnis
> bekomme. Meine Suche über Google brachte mich zu Ashampoo Movie Shrink
> & Burn. Hier kann ich einzelne oder mehrere MPG-Dateien markieren und
> angeben, wie groß sie nach der Neukodierung sein sollen. Leider
> erzeugt das Programm AVI-Dateien, ich hätte gern wie ursprünglich
> MPGs.
>
> Kann mir jemand ein Programm empfehlen, das meinen Wünschen
> entspricht?

Du suchst ReJig. Dieser Re-Encoder ist definitiv schneller *und* besser
als TMPGenc, da er die Bewegungsvektoren übernimmt und so mit deutlich
weniger Aufwand zurechtkommt. TMPGenc ist eher dazu gedacht, aus anderen
Formaten MPGs zu machen und kann das sehr gut. Aber, wie gesagt, zum
"Eindampfen" von bestehenden MPGs ist ReJig erste Wahl.

Alternativ mach es wie ich: erstmal mit DVD-lab o.ä. authorn und dann
durch DVDshrink jagen. Klappt ganz vorzüglich. Auch DVDshrink recycelt
die Bewegungsvektoren.

Das Stichwort lautet übrigens: "Requantisierung".

Gruß,
Alan

--
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Antwort von Detlef Wirsing:

Alan Tiedemann schrieb am 17. Mai:

[...]
> > Kann mir jemand ein Programm empfehlen, das meinen Wünschen
> > entspricht?
>
> Du suchst ReJig.

Das wars vielleicht schon, vielen Dank, Alan! Ja, genau sowas habe ich
gesucht. Ich liebe kleine Utilities, die nur das machen, was sie
sollen, und sonst nichts. Keine "Kunst am Bau". Der erste Test verlief
ganz in meinem Sinne.

[...]
> Alternativ mach es wie ich: erstmal mit DVD-lab o.ä. authorn und dann
> durch DVDshrink jagen. Klappt ganz vorzüglich. Auch DVDshrink recycelt
> die Bewegungsvektoren.

Das ist mir zu umständlich. Generell ist das zwar eine
Lösungsmöglichkeit, aber für mich zumindest in diesem Fall nicht
gangbar. Ich schneide zur Zeit auf Premiere "Mit Schirm, Charme und
Melone" mit. Bisher waren die Folgen jeweils etwa 900 MB groß, es
passten also 5 Stück auf eine DVD. Inzwischen wurde anscheinend an der
Qualitätsschraube gedreht, und die drei letzten Folgen hatten eine
Grö0e von etwa 1,2 GB. Nur diese möchte ich vor dem Brennen umrechnen.

> Das Stichwort lautet übrigens: "Requantisierung".

Danke für den Hinweis. Ich gebe zu, dass ich mich mit der Materie nur
soweit beschäftige, wie ich es für das Brennen meiner Mitschnitte aus
dem Digitalfernsehen brauche. Und dafür ist kein großes
Hintergrundwissen nötig. Zumindest nicht nach den ersten zwei Monaten
purer Verzweiflung beim Rumprobieren.
:-)

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing





Antwort von Alan Tiedemann:

Detlef Wirsing schrieb:
> Alan Tiedemann schrieb am 17. Mai:
>> Du suchst ReJig.
>
> Das wars vielleicht schon, vielen Dank, Alan! Ja, genau sowas habe ich
> gesucht. Ich liebe kleine Utilities, die nur das machen, was sie
> sollen, und sonst nichts. Keine "Kunst am Bau". Der erste Test verlief
> ganz in meinem Sinne.

Wunderbar ;-)

> [...]
>> Alternativ mach es wie ich: erstmal mit DVD-lab o.ä. authorn und dann
>> durch DVDshrink jagen. Klappt ganz vorzüglich. Auch DVDshrink recycelt
>> die Bewegungsvektoren.
>
> Das ist mir zu umständlich.

Was ist an DVD-Shrink umständlich? "Open Files" und dann "Backup" - fertig.

> Generell ist das zwar eine
> Lösungsmöglichkeit, aber für mich zumindest in diesem Fall nicht
> gangbar. Ich schneide zur Zeit auf Premiere "Mit Schirm, Charme und
> Melone" mit. Bisher waren die Folgen jeweils etwa 900 MB groß, es
> passten also 5 Stück auf eine DVD. Inzwischen wurde anscheinend an der
> Qualitätsschraube gedreht, und die drei letzten Folgen hatten eine
> Grö0e von etwa 1,2 GB. Nur diese möchte ich vor dem Brennen umrechnen.

Dann willst Du nicht ReJig, sondern tatsächlich DVDshrink benutzen. Bei
ReJig wirfst Du potentiell Qualität weg, denn Du muß es ja immer ein
Stück kleiner rechnen lassen als es tatsächlich auf der DVD braucht.
DVDshrink füllt eine DVD quasi bis zum letzten Byte. Mache ich nur noch
so. Erst authorn, dann shrinken. So habe ich vier Folgen von "Lupin
III." (;eine Anime-Serie) von 5,5 auf 4,7 GB eingedampft. Natürlich
*nach* dem Authoring.

Und besonders praktisch wird es dann, wenn Du die einzelnen Folgen als
einzelne Filme (;"Titles") auf der DVD hast - wenn dann unterschiedlich
stark komprimierte Folgen kommen, kannst Du sie per Schieberegler in
DVDshrink einheitlich eindampfen. Die schon "kleinen" also weniger oder
gar nicht, die "großen" etwas stärker.

>> Das Stichwort lautet übrigens: "Requantisierung".
>
> Danke für den Hinweis. Ich gebe zu, dass ich mich mit der Materie nur
> soweit beschäftige, wie ich es für das Brennen meiner Mitschnitte aus
> dem Digitalfernsehen brauche. Und dafür ist kein großes
> Hintergrundwissen nötig. Zumindest nicht nach den ersten zwei Monaten
> purer Verzweiflung beim Rumprobieren.
> :-)

Ich bin schon etwas länger dabei, und glaub mir - ich habe am Anfang
auch ungefähr gar nichts geblickt ;-)

Gruß,
Alan

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Antwort von Ottfried Schmidt:

On Mon, 17 May 2004 21:06:44 0200, Alan Tiedemann
wrote:

>Dann willst Du nicht ReJig, sondern tatsächlich DVDshrink benutzen.

Nur so nebenbei, die aktuelle Version von DVDLab pro hat ja auch einen
DCT-DT mit dabei. Der ist schneller und auch besser als ReJig bei
1pass.

>So habe ich vier Folgen von "Lupin
>III." (;eine Anime-Serie) von 5,5 auf 4,7 GB eingedampft. Natürlich
>*nach* dem Authoring.

Gerade bei Trickfilmen taugen die DCT-DTs (;oder CDTs) eigentlich
absolut gar nichts. Schon bei relativ geringer Neuquantisierung
erzeugen die alle mehr oder weniger starke Zusatzverblockung.
Besonders, wenn der Krempel auch noch interlaced ist.





Antwort von Alan Tiedemann:

Ottfried Schmidt schrieb:
> On Mon, 17 May 2004 21:06:44 0200, Alan Tiedemann
>> Dann willst Du nicht ReJig, sondern tatsächlich DVDshrink benutzen.
>
> Nur so nebenbei, die aktuelle Version von DVDLab pro hat ja auch einen
> DCT-DT mit dabei. Der ist schneller und auch besser als ReJig bei
> 1pass.

Achso, man kann also direkt beim Erstellen der DVD diese auf 4,7 GB
eindampfen? Das ist ja klasse ;-)

Geht denn inzwischen die alternative Muxing-Engine wieder? Die brauche
ich nämlich dringend, und mein neulich hier geposteter Workaround hat's
leider doch nicht so gebracht.

>> So habe ich vier Folgen von "Lupin
>> III." (;eine Anime-Serie) von 5,5 auf 4,7 GB eingedampft. Natürlich
>> *nach* dem Authoring.
>
> Gerade bei Trickfilmen taugen die DCT-DTs (;oder CDTs) eigentlich
> absolut gar nichts.

Das verrat' mal meinen Lupin-DVDs ;-) Nur zur Anmerkung: MTV2 hat diese
damals mit echten (;!) 7,0 MBit/s Quasi-CBR ausgestrahlt (;die
Datenraten-Linie in ProjectX war ein durchgezogener waagerechter
Strich). Wenn ich das dann auf 5,9 MBit/s eindampfe, kann eigentlich
nicht sonderlich viel verloren gehen, zumal das "üblicherweise" mit 3,5
bis 4 MBit gesendet wird.

> Schon bei relativ geringer Neuquantisierung
> erzeugen die alle mehr oder weniger starke Zusatzverblockung.
> Besonders, wenn der Krempel auch noch interlaced ist.

Wie gesagt: Null Problemo.

Hätte MTV2 das Zeugs allerdings gleich mit den "handelsüblichen" 3,5 bis
4 MBit/s ausgestrahlt, hätte ich gar keine Veranlassung zum Eindampfen
gehabt. Aber drei Folgen je 50 Minuten auf einer DVD fand ich dann doch
arg übertrieben, wobei auch noch je vier Folgen einen abgeschlossenen
Handlungsstrang darstellen.

Gruß,
Alan

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Antwort von Ottfried Schmidt:

On Tue, 18 May 2004 11:50:27 0200, Alan Tiedemann
wrote:

>Achso, man kann also direkt beim Erstellen der DVD diese auf 4,7 GB
>eindampfen? Das ist ja klasse ;-)

Nee, leider geht genau das nicht. Ist ebenfalls File-basiert.

>Geht denn inzwischen die alternative Muxing-Engine wieder? Die brauche
>ich nämlich dringend, und mein neulich hier geposteter Workaround hat's
>leider doch nicht so gebracht.

Nicht in der b3b-Version, leider :(;

>Das verrat' mal meinen Lupin-DVDs ;-) Nur zur Anmerkung: MTV2 hat diese
>damals mit echten (;!) 7,0 MBit/s Quasi-CBR ausgestrahlt (;die
>Datenraten-Linie in ProjectX war ein durchgezogener waagerechter
>Strich). Wenn ich das dann auf 5,9 MBit/s eindampfe, kann eigentlich
>nicht sonderlich viel verloren gehen, zumal das "üblicherweise" mit 3,5
>bis 4 MBit gesendet wird.

OK, dann war das aber eine rühmliche Ausnahme. Probier's mal (;falls
vorhanden) mit der VOX-Ausstrahlung von El Hazard. Als Beispielszene
dort, wo Ifurita erweckt wird - da kommen Blöcke pur bei heraus.

>Hätte MTV2 das Zeugs allerdings gleich mit den "handelsüblichen" 3,5 bis
>4 MBit/s ausgestrahlt, hätte ich gar keine Veranlassung zum Eindampfen
>gehabt. Aber drei Folgen je 50 Minuten auf einer DVD fand ich dann doch
>arg übertrieben, wobei auch noch je vier Folgen einen abgeschlossenen
>Handlungsstrang darstellen.

Siehe z.B. Noir auf Viva. Die senden quasi ebenfalls mit CBRCBR im Glossar erklärt, im
Durchschnitt zwischen 3.4 und 3.9 mbps. Das sieht nur deshalb halbwegs
brauchbar aus, weil's letterboxed 16:9 ist.
Durchs Re-Encoden bekomme ich da die gesamte Serie aber auf 2 DVDs
unter (;in Half-D1). Da das sowieso nur in 480x576 gesendet wird, sehe
ich auf der Dreambox praktisch keinen Unterschied zwischen Original
und re-encodeter Fassung. Die re-quantisierte Version aber ist
sichtbar schlechter.




Antwort von Alan Tiedemann:

Ottfried Schmidt schrieb:
> On Tue, 18 May 2004 11:50:27 0200, Alan Tiedemann
>> Achso, man kann also direkt beim Erstellen der DVD diese auf 4,7 GB
>> eindampfen? Das ist ja klasse ;-)
>
> Nee, leider geht genau das nicht. Ist ebenfalls File-basiert.

Das ist dann IMHO Murks. Denn beim anschließenden MuxenMuxen im Glossar erklärt werden die
Dateien dann ja wieder einen Tick größer - und passen unter Umständen
doch wieder nicht auf die DVD.

Daher authore ich *erst* und lasse dann quasi "bytegenau" eindampfen. So
kann man die DVD voll ausnutzen und die bestmöglichee Qualität erhalten.

>> Geht denn inzwischen die alternative Muxing-Engine wieder? Die brauche
>> ich nämlich dringend, und mein neulich hier geposteter Workaround hat's
>> leider doch nicht so gebracht.
>
> Nicht in der b3b-Version, leider :(;

Mist :-(;

>> Das verrat' mal meinen Lupin-DVDs ;-) Nur zur Anmerkung: MTV2 hat diese
>> damals mit echten (;!) 7,0 MBit/s Quasi-CBR ausgestrahlt (;die
>> Datenraten-Linie in ProjectX war ein durchgezogener waagerechter
>> Strich). Wenn ich das dann auf 5,9 MBit/s eindampfe, kann eigentlich
>> nicht sonderlich viel verloren gehen, zumal das "üblicherweise" mit 3,5
>> bis 4 MBit gesendet wird.
>
> OK, dann war das aber eine rühmliche Ausnahme. Probier's mal (;falls
> vorhanden) mit der VOX-Ausstrahlung von El Hazard. Als Beispielszene
> dort, wo Ifurita erweckt wird - da kommen Blöcke pur bei heraus.

Schon klar, aber da war die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt ja schon erheblich niedriger und
es gab schon bei der Ausstrahlung leichte erkennbare Artefakte.
Eigentlich müßte ich das ja auch eindampfen (;alle Folgen zusammen haben
gerade mal 5,5 GB, da wären zwei DVDs eigentlich Verschwendung), aber
3,5 Stunden in 4,7 GB sind ja eh nicht mehr so prickelnd.

>> Hätte MTV2 das Zeugs allerdings gleich mit den "handelsüblichen" 3,5 bis
>> 4 MBit/s ausgestrahlt, hätte ich gar keine Veranlassung zum Eindampfen
>> gehabt. Aber drei Folgen je 50 Minuten auf einer DVD fand ich dann doch
>> arg übertrieben, wobei auch noch je vier Folgen einen abgeschlossenen
>> Handlungsstrang darstellen.
>
> Siehe z.B. Noir auf Viva. Die senden quasi ebenfalls mit CBRCBR im Glossar erklärt, im
> Durchschnitt zwischen 3.4 und 3.9 mbps. Das sieht nur deshalb halbwegs
> brauchbar aus, weil's letterboxed 16:9 ist.

Und durch die permanenten Texteinblendungen oben kann man das quasi eh
kaum aufnehmen :-(;

> Durchs Re-Encoden bekomme ich da die gesamte Serie aber auf 2 DVDs
> unter (;in Half-D1). Da das sowieso nur in 480x576 gesendet wird, sehe
> ich auf der Dreambox praktisch keinen Unterschied zwischen Original
> und re-encodeter Fassung. Die re-quantisierte Version aber ist
> sichtbar schlechter.

Womit requantisierst Du denn?

Gruß,
Alan

--
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Antwort von Ottfried Schmidt:

On Tue, 18 May 2004 12:36:26 0200, Alan Tiedemann
wrote:

>Mist :-(;

Genau!

> aber 3,5 Stunden in 4,7 GB sind ja eh nicht mehr so prickelnd.

In Vollauflösung nicht, in Half-D1 aber schon. Ich weiß, Du magst
Half-D1 nicht, aber für solche Zwecke ist das FormatFormat im Glossar erklärt ganz einfach
unschlagbar.

>Und durch die permanenten Texteinblendungen oben kann man das quasi eh
>kaum aufnehmen :-(;

Aufnehmen schon, aber Re-Quantisieren kommt so einfach nicht in Frage.
Glücklicherweise kann man's wegschneiden und neu Encoden. BTW:
MPEG2Dec3 holt da bei CPU6 eine erstaunlich gute Qualität heraus.

>Womit requantisierst Du denn?

DVDShrink, ReJig und testweise DVDLab.
Ich verwende das aber nur für DVB-Streams und auch dort nur dann, wenn
es um nur wenige Prozent geht. Meist warte ich, wenn mal mit partout 2
Filme nicht zusammen auf eine DVD passen, weil sie minimal zu groß
sind, auf einen anderen Film, der eventuell dann gerade passt. Hat
bislang immer funktioniert... über kurz oder lang. ;)





Antwort von Michael Spohn:

Alan Tiedemann schrieb:

> Du suchst ReJig.

Full ACK!

> Alternativ mach es wie ich: erstmal mit DVD-lab o.ä. authorn und dann
> durch DVDshrink jagen. Klappt ganz vorzüglich. Auch DVDshrink recycelt
> die Bewegungsvektoren.

NACK! DVD-lab macht manchmal "eigenartige" Menüs, und wenn DVDshrink da
drübergeht, werden die Farben "zerstört", die DVD-lab für Text-Links
verwendet.

DVD-lab pro hat übrigens mittlerweile einen Requantisierer eingebaut.
Habe ich allerdings noch nicht getestet.

Tschüß
Michael





Antwort von Alan Tiedemann:

Ottfried Schmidt schrieb:
> On Tue, 18 May 2004 12:36:26 0200, Alan Tiedemann
>> aber 3,5 Stunden in 4,7 GB sind ja eh nicht mehr so prickelnd.
>
> In Vollauflösung nicht, in Half-D1 aber schon. Ich weiß, Du magst
> Half-D1 nicht, aber für solche Zwecke ist das FormatFormat im Glossar erklärt ganz einfach
> unschlagbar.

Nicht für meinen 72er TV, und schon gar nicht für meinen Samsung
19"-Monitor. Und da gute Rohlinge schon für deutlich unter 2 Euro zu
haben sind, werde ich es wohl splitten.

Oder, angesichts der wirklich besch.ssenen Synchro, doch gleich löschen?

>> Und durch die permanenten Texteinblendungen oben kann man das quasi eh
>> kaum aufnehmen :-(;
>
> Aufnehmen schon, aber Re-Quantisieren kommt so einfach nicht in Frage.
> Glücklicherweise kann man's wegschneiden und neu Encoden. BTW:
> MPEG2Dec3 holt da bei CPU6 eine erstaunlich gute Qualität heraus.

Das ist mir viel zu viel Aufwand, da klebe ich lieber einen breiten
Streifen schwarze Pappe oben an meinen TV ;-)

>> Womit requantisierst Du denn?
>
> DVDShrink, ReJig und testweise DVDLab.
> Ich verwende das aber nur für DVB-Streams und auch dort nur dann, wenn
> es um nur wenige Prozent geht. Meist warte ich, wenn mal mit partout 2
> Filme nicht zusammen auf eine DVD passen, weil sie minimal zu groß
> sind, auf einen anderen Film, der eventuell dann gerade passt. Hat
> bislang immer funktioniert... über kurz oder lang. ;)

Ich habe oft Filme, die wirklich thematisch hervorragend passen, aber
nur ein paar Prozent zu groß sind. Da mache ich es dann genauso ;-)

Auf weniger als ca. 90% dampfe ich DVB aber auch nie ein, da geht
einfach zu viel Qualität flöten. Außer natürlich bei Lupin, da war das
Original-Material schon *viel* zu groß ;-)

Gruß,
Alan

--
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Antwort von Alan Tiedemann:

Michael Spohn schrieb:
> Alan Tiedemann schrieb:
>> Alternativ mach es wie ich: erstmal mit DVD-lab o.ä. authorn und dann
>> durch DVDshrink jagen. Klappt ganz vorzüglich. Auch DVDshrink recycelt
>> die Bewegungsvektoren.
>
> NACK! DVD-lab macht manchmal "eigenartige" Menüs, und wenn DVDshrink da
> drübergeht, werden die Farben "zerstört", die DVD-lab für Text-Links
> verwendet.

Ist mir bisher noch nie passiert. Ich teste alle DVDs einmal direkt nach
dem Compilerdurchlauf und danach nochmal nach dem Requantisieren.

Und ich verwende sowohl Text-Links als auch (;je nach Menü-Design)
schlichte rechteckige Rahmen um Szenenfotos. Wie gesagt: bisher keine
Probleme. Wobei tritt das denn genau auf?

> DVD-lab pro hat übrigens mittlerweile einen Requantisierer eingebaut.

Schon gehört, danke trotzdem ;-)

> Habe ich allerdings noch nicht getestet.

DVD-lab Pro kann ich derzeit wegen des fehlenden alternativen Muxers
sowieso nicht gebrauchen :-(;

Gruß,
Alan

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Antwort von Ottfried Schmidt:

On Tue, 18 May 2004 21:01:52 0200, Alan Tiedemann
wrote:

>DVD-lab Pro kann ich derzeit wegen des fehlenden alternativen Muxers
>sowieso nicht gebrauchen :-(;

Nun, es funktioniert auch mit der normalen Engine, wenn man das Video
vorher wieder demuxed, beispielsweise mit Project X. Ist natürlich
blöd wenn man, so wie ich's eigentlich immer mache, elementary
Streams erzeugt.




Antwort von Alan Tiedemann:

Ottfried Schmidt schrieb:
> On Tue, 18 May 2004 21:01:52 0200, Alan Tiedemann
>> DVD-lab Pro kann ich derzeit wegen des fehlenden alternativen Muxers
>> sowieso nicht gebrauchen :-(;
>
> Nun, es funktioniert auch mit der normalen Engine, wenn man das Video
> vorher wieder demuxed, beispielsweise mit Project X.

Nein, bei mir nicht. Das Bild hakt, der Ton hat massive Aussetzer.

> Ist natürlich
> blöd wenn man, so wie ich's eigentlich immer mache, elementary
> Streams erzeugt.

Ich liefere seit einigen Wochen nur noch "ProjectX"-Resultate an
DVD-lab. DVD-lab Pro kommt damit mit der normalen Muxer-Engine leider
nicht zurecht, und auch in DVD-lab "Standard" muß ich die alternative
Engine nutzen, um ein brauchbares Resultat zu erhalten...

Gruß,
Alan

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Antwort von Ottfried Schmidt:

On Wed, 19 May 2004 10:12:39 0200, Alan Tiedemann
wrote:

>Ich liefere seit einigen Wochen nur noch "ProjectX"-Resultate an
>DVD-lab. DVD-lab Pro kommt damit mit der normalen Muxer-Engine leider
>nicht zurecht, und auch in DVD-lab "Standard" muß ich die alternative
>Engine nutzen, um ein brauchbares Resultat zu erhalten...

Hmm, interessant. Bei welchem Player tritt das auf?
Wenn ich meinen Denon mit Files der normalen Engine füttere, dann
ruckelt's auch, während der Afreey keinerlei Probleme macht. Das tritt
aber bei mir nur mit solchen Streams auf, die von TMPGEnc encodet
wurden.





Antwort von Michael Spohn:

Alan Tiedemann schrieb:

> Dann willst Du nicht ReJig, sondern tatsächlich DVDshrink benutzen.
> Bei ReJig wirfst Du potentiell Qualität weg, denn Du muß es ja immer
> ein
> Stück kleiner rechnen lassen als es tatsächlich auf der DVD braucht.
> DVDshrink füllt eine DVD quasi bis zum letzten Byte. Mache ich nur
> noch so. Erst authorn, dann shrinken. So habe ich vier Folgen von
> "Lupin
> III." (;eine Anime-Serie) von 5,5 auf 4,7 GB eingedampft. Natürlich
> *nach* dem Authoring.

Ist Deine Zeilenlänge suboptimal, oder versagt mein OE-Quotefix hier?...

> Und besonders praktisch wird es dann, wenn Du die einzelnen Folgen als
> einzelne Filme (;"Titles") auf der DVD hast - wenn dann unterschiedlich
> stark komprimierte Folgen kommen, kannst Du sie per Schieberegler in
> DVDshrink einheitlich eindampfen. Die schon "kleinen" also weniger
> oder gar nicht, die "großen" etwas stärker.

Das ist bei DVDshrink natürlich der extreme Vorteil. Ich hatte neulich
auch zwei Filme, bei dem der eine eine deutlich höhere DatenrateDatenrate im Glossar erklärt und
somit "Übergröße" hatte, den ich dann eingeschrumpft habe. Allerdings
waren dann bei den zugehörigen Menüs die "Textbuttons" nicht mehr
farbig.

Daher habe ich dann lieber vorher mit ReJig gearbeitet. DVD-lab zeigt
einem ja auch vorher recht genau an, wieviel man wegschrumpfen muß.

Tschüß
Michael





Antwort von Michael Spohn:

Alan Tiedemann schrieb:

> Geht denn inzwischen die alternative Muxing-Engine wieder? Die brauche
> ich nämlich dringend, und mein neulich hier geposteter Workaround
> hat's leider doch nicht so gebracht.

Hilf mir bitte nochmal kurz auf die Sprünge: Warum nutzt Du die interne
Muxing-Enginge von DVD-lab nicht?

Tschüß
Michael





Antwort von Alan Tiedemann:

Michael Spohn schrieb:
> Alan Tiedemann schrieb:
>> Geht denn inzwischen die alternative Muxing-Engine wieder? Die brauche
>> ich nämlich dringend, und mein neulich hier geposteter Workaround
>> hat's leider doch nicht so gebracht.
>
> Hilf mir bitte nochmal kurz auf die Sprünge: Warum nutzt Du die interne
> Muxing-Enginge von DVD-lab nicht?

Weil mit dieser mein Ausgangsmaterial (;DVB von der DBox1) leider nicht
fehlerfrei zu muxen ist.

Gruß,
Alan

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Antwort von Alan Tiedemann:

Michael Spohn schrieb:
> Alan Tiedemann schrieb:
>> Dann willst Du nicht ReJig, sondern tatsächlich DVDshrink benutzen.
>> Bei ReJig wirfst Du potentiell Qualität weg, denn Du muß es ja immer
>> ein
>> Stück kleiner rechnen lassen als es tatsächlich auf der DVD braucht.
>> DVDshrink füllt eine DVD quasi bis zum letzten Byte. Mache ich nur
>> noch so. Erst authorn, dann shrinken. So habe ich vier Folgen von
>> "Lupin
>> III." (;eine Anime-Serie) von 5,5 auf 4,7 GB eingedampft. Natürlich
>> *nach* dem Authoring.
>
> Ist Deine Zeilenlänge suboptimal, oder versagt mein OE-Quotefix hier?...

Ich würde auf Dein OE-Quotefix tippen ;-) Ich breche hier nach 72
Zeichen um, wie sich das gehört [tm].

>> Und besonders praktisch wird es dann, wenn Du die einzelnen Folgen als
>> einzelne Filme (;"Titles") auf der DVD hast - wenn dann unterschiedlich
>> stark komprimierte Folgen kommen, kannst Du sie per Schieberegler in
>> DVDshrink einheitlich eindampfen. Die schon "kleinen" also weniger
>> oder gar nicht, die "großen" etwas stärker.
>
> Das ist bei DVDshrink natürlich der extreme Vorteil. Ich hatte neulich
> auch zwei Filme, bei dem der eine eine deutlich höhere DatenrateDatenrate im Glossar erklärt und
> somit "Übergröße" hatte, den ich dann eingeschrumpft habe. Allerdings
> waren dann bei den zugehörigen Menüs die "Textbuttons" nicht mehr
> farbig.

Sehr merkwürdig. Hier funktioniert das immer einwandfrei, Farben im Menü
bleiben auch erhalten. Ich lasse das Menü allerdings *nie* von DVDShrink
komprimieren. Kann man ja einstellen.

> Daher habe ich dann lieber vorher mit ReJig gearbeitet. DVD-lab zeigt
> einem ja auch vorher recht genau an, wieviel man wegschrumpfen muß.

Leider werden die Daten nach dem MuxenMuxen im Glossar erklärt einige Prozent größer. Ich hatte
hier Ausgangsmaterial, das sowohl als MPG als auch "gedemultiplext"
locker auf eine DVD gepaßt hätte (;rund 4,31 GiB), nach dem Authoring
(;OHNE Menü, das brauchte nur ca. 2 MiB!) hatte es allerdings 4,40 GiB.
Woher diese 90 MiB kamen, weiß ich auch nicht - auf jeden Fall mußte ich
es hinterher shrinken. In meinem Fall war das okay, das
Ursprungsmaterial war ungeshrinkt, aber es wäre natürlich qualitativ
nicht so toll gewesen, das dann alles *nochmal* zu shrinken.

Gruß,
Alan

--
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Mail: at 0815hotmailcom ~ news-2003-10schwindede




Antwort von Alan Tiedemann:

Ottfried Schmidt schrieb:
> On Wed, 19 May 2004 10:12:39 0200, Alan Tiedemann
>> Ich liefere seit einigen Wochen nur noch "ProjectX"-Resultate an
>> DVD-lab. DVD-lab Pro kommt damit mit der normalen Muxer-Engine leider
>> nicht zurecht, und auch in DVD-lab "Standard" muß ich die alternative
>> Engine nutzen, um ein brauchbares Resultat zu erhalten...
>
> Hmm, interessant. Bei welchem Player tritt das auf?

Bei allen. WinDVD, PowerDVD, Yamakawa, SEG, RedStar, Sony, ... - keiner
spielt das Ergebnis ohne massives Ruckeln, Stottern und Tonaussetzer ab.

> Wenn ich meinen Denon mit Files der normalen Engine füttere, dann
> ruckelt's auch, während der Afreey keinerlei Probleme macht. Das tritt
> aber bei mir nur mit solchen Streams auf, die von TMPGEnc encodet
> wurden.

Hier ruckelt es grundsätzlich. Es liegt am Ausgangsmaterial, das ist mir
auch klar, nur verschwindet das Problem *grundsätzlich* und auf *allen*
Playern, wenn ich die alternative Muxing-Engine nehme.

An den Rohlingen liegt es definitiv nicht: das waren bei beiden Tests
Verbatim Data Life Plus made in Taiwan by MCC, und am PC ruckelte es mit
der normalen Muxing-Engine auch von der Festplatte (;und da habe ich ca.
ein Dutzend verschiedene Aufnahmen mit zwei Playern getestet).

Gruß,
Alan

--
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Antwort von Ottfried Schmidt:

On Wed, 19 May 2004 14:48:36 0200, Alan Tiedemann
wrote:

>Hier ruckelt es grundsätzlich. Es liegt am Ausgangsmaterial, das ist mir
>auch klar, nur verschwindet das Problem *grundsätzlich* und auf *allen*
>Playern, wenn ich die alternative Muxing-Engine nehme.

Komische Sache, das...
Eine etwas rebellische Idee wäre, die Streams erstmal von TDA
verwursten zu lassen. Der hat das Ruckelproblem ja nicht.

BTW: Von TMPGEnc gibt's auch was neues - TMPGEnc 3.0XP.





Antwort von Alan Tiedemann:

Ottfried Schmidt schrieb:
> On Wed, 19 May 2004 14:48:36 0200, Alan Tiedemann
>> Hier ruckelt es grundsätzlich. Es liegt am Ausgangsmaterial, das ist mir
>> auch klar, nur verschwindet das Problem *grundsätzlich* und auf *allen*
>> Playern, wenn ich die alternative Muxing-Engine nehme.
>
> Komische Sache, das...
> Eine etwas rebellische Idee wäre, die Streams erstmal von TDA
> verwursten zu lassen. Der hat das Ruckelproblem ja nicht.

Wenn ich erst mit der alternativen Engine von DVD-lab muxe und diese
gemuxten Streams dann als VOB erneut an DVD-lab verfüttere und dann
"normal" muxe (;was dann ja nicht mehr gemuxt werden sollte!), müßte es
ja auch klappen.

Tut es aber nicht :-(;

Ich muß also definitiv mit der alternativen Engine muxen, was bei meinen
letzten... äh... 100 GiB (;?) DVB-Streams auch immer reibungslos
funktioniert hat.

> BTW: Von TMPGEnc gibt's auch was neues - TMPGEnc 3.0XP.

Hm, ich bin jetzt zum Schneiden mit ProjectX glücklich, und den
MPEG2-Encoder von TMPGenc brauche ich eh nur ganz selten ;-)

Gruß,
Alan

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Antwort von Michael Spohn:

Alan Tiedemann schrieb:

>> Hilf mir bitte nochmal kurz auf die Sprünge: Warum nutzt Du die
>> interne Muxing-Enginge von DVD-lab nicht?
>
> Weil mit dieser mein Ausgangsmaterial (;DVB von der DBox1) leider nicht
> fehlerfrei zu muxen ist.

Gibt's da Unterschiede zum DVB von der DBox2? Ich habe hier noch keine
Probleme mit der internen Muxing Engine feststellen können.

Und ich mache nicht einmal vorher GOP-Fixing, soll heißen: Aufnahme mit
WinGrab, schneiden und demuxen mit Womble Mpeg-VCR, authoren mit DVD-lab
pro (;Multiaudio ist einfach geil! :-)





Antwort von Alan Tiedemann:

Michael Spohn schrieb:
> Alan Tiedemann schrieb:
>>> Hilf mir bitte nochmal kurz auf die Sprünge: Warum nutzt Du die
>>> interne Muxing-Enginge von DVD-lab nicht?
>>
>> Weil mit dieser mein Ausgangsmaterial (;DVB von der DBox1) leider nicht
>> fehlerfrei zu muxen ist.
>
> Gibt's da Unterschiede zum DVB von der DBox2? Ich habe hier noch keine
> Probleme mit der internen Muxing Engine feststellen können.

Theoretisch sollte es eigentlich überhaupt keine Unterschiede geben -
weder zwischen den DBoxen noch zu anderen DVB-Lösungen. Sobald man es in
die Elementary Streams (;Video und Audio getrennt) zerlegt, sind es eben
nur noch Elementary Streams.

> Und ich mache nicht einmal vorher GOP-Fixing, soll heißen: Aufnahme mit
> WinGrab, schneiden und demuxen mit Womble Mpeg-VCR, authoren mit DVD-lab
> pro (;Multiaudio ist einfach geil! :-)

Mach ich hier ähnlich:
Aufnahme mit DVB2000 Recorder,
schneiden und demuxen mit ProjectX,
authorn mit DVD-lab.

Womble MPEG-VCR ist mir für den Spaß einfach zu teuer. Vielleicht
"repariert" der irgendwas an den Streams, so daß DVD-lab Pro damit
zurechtkommt?

Gruß,
Alan

--
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Antwort von Michael Spohn:

Alan Tiedemann schrieb:

> Theoretisch sollte es eigentlich überhaupt keine Unterschiede geben -
> weder zwischen den DBoxen noch zu anderen DVB-Lösungen. Sobald man es
> in die Elementary Streams (;Video und Audio getrennt) zerlegt, sind es
> eben nur noch Elementary Streams.

Aber Du nimmst auch als gemuxten Stream auf, oder? Dann kommt es doch
auch noch darauf an, wie die Muxerroutine des jeweiligen Programms mit
dem Stream aus der Box umgeht!?

Ich habe noch nicht die Notwendigkeit gesehen, noch habe ich die Zeit
gehabt, mal die Streams unterschiedlicher Programme zu untersuchen.
WinGrab reicht mir ja aus. Die AlexW-Images sind öfter hängengeblieben,
wenn ich mit JtG aufgenommen habe. Muß mal irgendwann sehen, ob jetzt
das JtG-Image wenigstens mit dem JtG optimal zusammenarbeitet.

> Womble MPEG-VCR ist mir für den Spaß einfach zu teuer. Vielleicht
> "repariert" der irgendwas an den Streams, so daß DVD-lab Pro damit
> zurechtkommt?

Den habe ich mir gekauft, weil ich oftmals zweigeteilt aufnehmen muß.
Fand ich jetzt gar nicht so teuer, da er sehr viel kann und framegenau
schneiden kann.

Ein Film kommt bei mir leider nur selten in einem Anlauf auf die Platte,
irgendwann gibt es immer Resyncs. Da nehme ich dann den zweiten Teil
nochmal in einer wiederholungsausstrahlung auf, und der Womble ist der
einzige, der mir das auch wieder richtig zusammensetzt.

Außerdem ist es das einzige mir bekannte Programm, daß auch mit gemuxten
Streams mit mehreren Audiospuren richtig zurecht kommt. (;Allerdings erst
ab jetzt in der neuesten Version, nachdem ich denen mal einen
Premiere-Multiaudio-Stream geschickt habe. :-)

Womble schreibt auf jeden Fall den TimecodeTimecode im Glossar erklärt neu und beginnt dabei bei
Null. Ansonsten macht er eigentlich nichts weiter. Er *kann* allerdings
die GOPs neu strukturieren, wenn man den GOP-Fixer drüber laufenlässt.

Tschüß
Michael





Antwort von Alan Tiedemann:

Michael Spohn schrieb:
> Alan Tiedemann schrieb:
>> Theoretisch sollte es eigentlich überhaupt keine Unterschiede geben -
>> weder zwischen den DBoxen noch zu anderen DVB-Lösungen. Sobald man es
>> in die Elementary Streams (;Video und Audio getrennt) zerlegt, sind es
>> eben nur noch Elementary Streams.
>
> Aber Du nimmst auch als gemuxten Stream auf, oder? Dann kommt es doch
> auch noch darauf an, wie die Muxerroutine des jeweiligen Programms mit
> dem Stream aus der Box umgeht!?

Was sollte an den Streams dabei verändert werden, außer daß überflüssige
Streams rausgeworfen werden? Soweit ich weiß, nutzt mein Programm die
BBmpeg-Muxer-Routine.

> Ich habe noch nicht die Notwendigkeit gesehen, noch habe ich die Zeit
> gehabt, mal die Streams unterschiedlicher Programme zu untersuchen.

Ich auch nicht ;-)

> WinGrab reicht mir ja aus.

Und das hat bekanntlich einen eigenen Muxer, ich weiß aber nicht, worauf
der basiert. Müßte nochmal in die Sources gucken oder Elminster fragen
(;aber zu dem habe ich auch seit rund einem Jahr keinen Mail-Kontakt mehr).

> Die AlexW-Images sind öfter hängengeblieben,
> wenn ich mit JtG aufgenommen habe. Muß mal irgendwann sehen, ob jetzt
> das JtG-Image wenigstens mit dem JtG optimal zusammenarbeitet.

Ich habe das DBox2-Gehampel aufgegeben, ich hatte immer nur Framedrops
und daraus resultierende Sync-Probleme :-(;

>> Womble MPEG-VCR ist mir für den Spaß einfach zu teuer. Vielleicht
>> "repariert" der irgendwas an den Streams, so daß DVD-lab Pro damit
>> zurechtkommt?
>
> Den habe ich mir gekauft, weil ich oftmals zweigeteilt aufnehmen muß.
> Fand ich jetzt gar nicht so teuer, da er sehr viel kann und framegenau
> schneiden kann.

ProjectX schneidet für meine Zwecke genau genug und ist kostenlos ;-)

> Ein Film kommt bei mir leider nur selten in einem Anlauf auf die Platte,
> irgendwann gibt es immer Resyncs.

Habe ich bei der DBox1 quasi nie. Vorteil von SCSI ;-)

> Da nehme ich dann den zweiten Teil
> nochmal in einer wiederholungsausstrahlung auf, und der Womble ist der
> einzige, der mir das auch wieder richtig zusammensetzt.

Mit sowas habe ich - toi toi toi - noch nie zu kämpfen gehabt. Außerdem
nehme ich viele Sachen auf, die nicht wiederholt werden...

> Außerdem ist es das einzige mir bekannte Programm, daß auch mit gemuxten
> Streams mit mehreren Audiospuren richtig zurecht kommt. (;Allerdings erst
> ab jetzt in der neuesten Version, nachdem ich denen mal einen
> Premiere-Multiaudio-Stream geschickt habe. :-)

Achso. Nein, sowas habe ich auch selten. Und da DVD-lab (;nicht "Pro") eh
nur eine Tonspur kann, ist mir das auch egal ;-)

> Womble schreibt auf jeden Fall den TimecodeTimecode im Glossar erklärt neu und beginnt dabei bei
> Null. Ansonsten macht er eigentlich nichts weiter. Er *kann* allerdings
> die GOPs neu strukturieren, wenn man den GOP-Fixer drüber laufenlässt.

Hm. Also theoretisch kein Unterschied zu ProjectX?

Gruß,
Alan

--
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Antwort von Rainer Ostmann:


"Alan Tiedemann" schrieb

> so. Erst authorn, dann shrinken. So habe ich vier Folgen von "Lupin
> III." (;eine Anime-Serie) von 5,5 auf 4,7 GB eingedampft. Natürlich
> *nach* dem Authoring.

das mache ich ähnlich mit aber anderen Programmen. Zum
Authorn nehme ich Ulead DVD MovieFactory und dann zum
Shrinken DVD2One.

Habe auf diese Weise zwei "Star Wars" Folgen mit jeweils
ca 2,8 GB auf eine DVD gebracht. Ist schon bewundernswert,
dass Premiere mit so geringer Bitrate sendet, die Qualität da-
bei aber noch recht gut bleibt. Beide Filme zusammen gehen
immerhin 4,5 Stunden.

Wenn ich aber eine Original DVD auf eine so niedrige Bitrate
runterrechnen lasse, sieht die Qualität ziehmlich beschi.. aus.

--
Gruß, Rainer Ostmann

Bitte nur in der NG antworten. Meine hier angegebene Mail-
Adresse rufe ich nur selten ab. Falls es doch mal sein muss:
RpunktOstmannBindestrichDetmoldatgmxpunktnet ;-)





Antwort von Frank Lemal:

Hallo,

Michael Spohn schrieb:
[Multiaudio-streams]
> Außerdem ist es das einzige mir bekannte Programm, daß auch mit gemuxten
> Streams mit mehreren Audiospuren richtig zurecht kommt. (;Allerdings erst
> ab jetzt in der neuesten Version, nachdem ich denen mal einen
> Premiere-Multiaudio-Stream geschickt habe. :-)

Nun, unter Win* mag das sein, unter Linux ist das seit langem ebenfalls
möglich. Der VDR legt "alle" Tonspuren zu einem Film mit auf die Platte.
"dvdauthor" kann all das auch authoren. Hier gibt es mit "replex" aller-
dings Probleme, wenn zusätzlich noch AC3AC3 im Glossar erklärt drin ist, mehrere mp2 Spuren
gehen aber problemlos. Wegen AC3AC3 im Glossar erklärt / DD 5.1 / DD 2.0 stehe ich mit dem Autor
von replex gerade in Kontakt.

Bis dann,

Frank
--
Email an Vorname Punkt Nachname bei GMX Deutschland...




Antwort von Frank Lemal:

Hallo,

Rainer Ostmann schrieb:
[..]
> Habe auf diese Weise zwei "Star Wars" Folgen mit jeweils
> ca 2,8 GB auf eine DVD gebracht. Ist schon bewundernswert,
> dass Premiere mit so geringer Bitrate sendet, die Qualität da-
> bei aber noch recht gut bleibt. Beide Filme zusammen gehen
> immerhin 4,5 Stunden.

Nur interessehalber: Sind da bei dir beide Tonspuren bei und evtl. AC3?

2.8 GB incl. AC3AC3 im Glossar erklärt und 2-Kanalton wird dann langsam wirklich dünn für
einen so langen Film.

Bis dann,

Frank
--
E-Mail: Vorname Punkt Nachname bei GMX Deutschland




Antwort von Thomas Beyer:

Frank Lemal schrieb...
> Hallo,
>
> Michael Spohn schrieb:
> [Multiaudio-streams]
> > Außerdem ist es das einzige mir bekannte Programm, daß auch mit gemuxten
> > Streams mit mehreren Audiospuren richtig zurecht kommt. (;Allerdings erst
> > ab jetzt in der neuesten Version, nachdem ich denen mal einen
> > Premiere-Multiaudio-Stream geschickt habe. :-)
>
> Nun, unter Win* mag das sein, unter Linux ist das seit langem ebenfalls
> möglich. Der VDR legt "alle" Tonspuren zu einem Film mit auf die Platte.

Macht unter Windows auch die gesamte Schar der potenten Grabber
(;WingrabE, udrec, ggrab ...). Allerdings lag die Betonung auf *gemuxt*.
Sprich: eine Datei, welche Video- und mehrere Audiostreams beinhaltet.
Und da wird auch unter Linux die Luft dünner ohne Demuxen bei den
Playern/Authoringsoftwares ;-).

Wer einen solchen Stream ohne Demuxen schneiden will und dabei mehrere
Audiospuren mitcutten möchte, muss nun mal lange suchen. Nicht ohne
Grund mögen die meisten Programme zum cutten/authoren Eintelstreams.

Gruss,
Thomas




Antwort von Rainer Ostmann:

"Frank Lemal" schrieb

> Nur interessehalber: Sind da bei dir beide Tonspuren bei und evtl. AC3?

Nein, ich denke nicht. Zumindest kann ich AC3AC3 im Glossar erklärt nicht abspielen,
da ich nur eine analoge Dolby Surroundanlage habe, mit der
ich aber zufrieden bin. Komme mir trotzdem vor wie im Kino.

Jedenfalls ist auf der erstellten DVD nur eine normale Tonspur.
Wie erkenne ich denn, ob der aufgenommene MPEG2-Stream
AC3 hat? Liegt nach der Aufnahme als *.mpg vor. In diesem Falle
noch auf Platte: "Star Wars - Episode II- Angriff der Klonkrieger
(;Star Wars- Episode II - Attack 1.mpg" mit 2,69 GB. Den zweiten
Stream habe ich auch noch mit 2,91 GB auf Pladde.

> 2.8 GB incl. AC3AC3 im Glossar erklärt und 2-Kanalton wird dann langsam wirklich dünn für
> einen so langen Film.

Auf meinem Billig-Fernseher (;sichtbar 80cm, 50hz) von Orion
sieht das ganze sehr ordentlich aus. Viel besser als jede S-VCD
oder VCDVCD im Glossar erklärt, die ich bisher zu sehen bekam.

Für mich gibt es da nur eine Erklärung: Die Sender sind durch
ihre professionelle Hardwarekomprimierung in der Lage, bei möglichst
wenig Bitrate noch viel an Qualität herauszuholen, was wir mit der
besten Software nicht hinkriegen.

Was mich allerdings nervt: Ein Bundesligaspiel am Samstag auf
Premiere sieht qualitätsmäßig einfach zum kotzen (;Tschuldigung)
aus, selbst wenn mein Favorit ein Superspiel hinlegt. Man erkennt
teilweise die Spieler nicht. Da senden die wohl höchstens mit 1000
mbps....Soviel zu "Tolles Digital-TV".

(;jetzt bin ich aber komplett am Thema vorbei - sorry...)

--
Gruß, Rainer Ostmann

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Antwort von Michael Spohn:

Thomas Beyer schrieb:

>> [Multiaudio-streams]
>> Nun, unter Win* mag das sein, unter Linux ist das seit langem
>> ebenfalls möglich. Der VDR legt "alle" Tonspuren zu einem Film mit
>> auf die Platte.
>
> Macht unter Windows auch die gesamte Schar der potenten Grabber
> (;WingrabE, udrec, ggrab ...).

Danke für die Vorwegnahme meiner Antwort :-)

> Allerdings lag die Betonung auf
> *gemuxt*. Sprich: eine Datei, welche Video- und mehrere Audiostreams
> beinhaltet. Und da wird auch unter Linux die Luft dünner ohne Demuxen
> bei den Playern/Authoringsoftwares ;-).
> Wer einen solchen Stream ohne Demuxen schneiden will und dabei mehrere
> Audiospuren mitcutten möchte, muss nun mal lange suchen. Nicht ohne
> Grund mögen die meisten Programme zum cutten/authoren Eintelstreams.

Aber auch bei Windows ist da nicht alles "einfach und schnell mal
angewendet und gut ist's".

Ich arbeite gerne mit gemuxten Streams, weil ich dann nicht *hinterher*
für die Synchronität sorgen muß. Und dafür ist der Womble optimal.

Der kann alles so, wie ich es haben will. Der gemuxte Stream von
WinGrabE ist nämlich immer voll synchron. *Wenn* es bei der Aufnahme
Framedrops mit Resyncs gibt, nehme ich halt nochmal zu einem anderen
Termin auf, und dann zeigt der Womble seine Stärke, wenn ich einfach aus
zwei Aufnahmen eine zusammenschneide, bei Aufnahmen von Premiere 1 und 2
sogar mit AC3AC3 im Glossar erklärt plus die zwei MPEG-Spuren.

Hinterher ist es dann auch immer noch synchron. Und das ist genau das,
was mir das Geld wert war, denn bei anderen Programmen gab es da immer
wieder Probleme.

Hinterher demuxen, ab in DVD-lab pro und schon ist die Multi-Audio-DVD
fertig. Zwei Löhnprogramme, die zusammen optimale Ergebnisse
ermöglichen, ohne daß ich lange rumdoktoren muß...

Tschüß
Michael





Antwort von Frank Lemal:

Hallo,

Rainer Ostmann schrieb:
[..]
> Wie erkenne ich denn, ob der aufgenommene MPEG2-Stream
> AC3AC3 im Glossar erklärt hat? Liegt nach der Aufnahme als *.mpg vor. In diesem Falle
> noch auf Platte: "Star Wars - Episode II- Angriff der Klonkrieger
> (;Star Wars- Episode II - Attack 1.mpg" mit 2,69 GB. Den zweiten
> Stream habe ich auch noch mit 2,91 GB auf Pladde.

Mit ds.jar/ProjectX:
=> File 0: /linux 1/Test-mp2-ac3.mpg (;301549568 bytes)

-> found PES-ID 0xE0 (;MPEG Video)
-> found PES-ID 0xBD (;private stream 1) (;SubID 0x80)
-> found PES-ID 0xC0 (;MPEG Audio)

Der Typ 0xBD ist AC3.

In Transportstreams (;oder PVA) kann das auch PVAStrumento anzeigen.

Bis dann,

Frank
--
Email an Vorname Punkt Nachname bei GMX Deutschland...




Antwort von Frank Lemal:

Hallo,

Thomas Beyer schrieb:
[..]
> Macht unter Windows auch die gesamte Schar der potenten Grabber
> (;WingrabE, udrec, ggrab ...). Allerdings lag die Betonung auf *gemuxt*.
> Sprich: eine Datei, welche Video- und mehrere Audiostreams beinhaltet.
> Und da wird auch unter Linux die Luft dünner ohne Demuxen bei den
> Playern/Authoringsoftwares ;-).

Ich kenne exakt nur eine Authoringsoftware für Linux: dvdauthor.
Und der will den Stream zumindestens in meiner Version fertig gemuxt.
Auch schon incl. AC3. Mein Problem ist bislang ein Muxer,
der 2 mp2 Spuren plus eine AC3AC3 im Glossar erklärt Spur nimmt. dvb-mplex nimmt
in Summe nur 2 Tonspuren.

Da kam mir "replex" gerade recht:
[..Aus dem Readme..]
Replex was created to remultiplex transport stream (;TS) data taken
from a DVB source. The result is supposed to be a program stream (;PS)
that can be used to be burned to a DVD (;with dvdauthor).
[..]

Leider klappt das aber gerade wenn AC3AC3 im Glossar erklärt drin ist, noch nicht sauber :-(;
Mal sehen, ob da was gefixt wird...

> Wer einen solchen Stream ohne Demuxen schneiden will und dabei mehrere
> Audiospuren mitcutten möchte, muss nun mal lange suchen. Nicht ohne
> Grund mögen die meisten Programme zum cutten/authoren Eintelstreams.

Zum schneiden kenne ich nichts (;ausser der Option in ProjectX),
ob das den kompletten TS incl. AC3AC3 im Glossar erklärt schneidet, weiss ich nicht.
Ich versuche immer, den Anfang und das Ende des Films beim Aufnehmen
zu erwischen ;-)) Ansonsten kann PVAStrumento (;unter wine) die
marks.vdr von VDR auswerten und danach schneiden. Leider kommt bei
"make PS" aber nur ein PS zustande, der Video und mp2 enthält, die
AC3 Datei wird einfach auf die Platte gedemuxt. --> Brauche also
wieder den Muxer mit mehr als 2 Tonspuren :-(;
Mein "Traum" wäre also replex, welches eine einfache Schnittmarkendatei
wie marks.vdr liest. Framegenau brauche ich es nicht.

Bis dann,

Frank
--
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Antwort von Maik Holtkamp:

On 25 May 2004 19:54:35 GMT, Frank Lemal wrote:
> Hallo,
>
> Thomas Beyer schrieb:
> [..]
>> Macht unter Windows auch die gesamte Schar der potenten Grabber
>> (;WingrabE, udrec, ggrab ...). Allerdings lag die Betonung auf *gemuxt*.
>> Sprich: eine Datei, welche Video- und mehrere Audiostreams beinhaltet.
>> Und da wird auch unter Linux die Luft dünner ohne Demuxen bei den
>> Playern/Authoringsoftwares ;-).
>
> Ich kenne exakt nur eine Authoringsoftware für Linux: dvdauthor.
> Und der will den Stream zumindestens in meiner Version fertig gemuxt.
> Auch schon incl. AC3. Mein Problem ist bislang ein Muxer,
> der 2 mp2 Spuren plus eine AC3AC3 im Glossar erklärt Spur nimmt. dvb-mplex nimmt
> in Summe nur 2 Tonspuren.
>
> Da kam mir "replex" gerade recht:
> [..Aus dem Readme..]
> Replex was created to remultiplex transport stream (;TS) data taken
> from a DVB source. The result is supposed to be a program stream (;PS)
> that can be used to be burned to a DVD (;with dvdauthor).
> [..]
>
> Leider klappt das aber gerade wenn AC3AC3 im Glossar erklärt drin ist, noch nicht sauber :-(;
> Mal sehen, ob da was gefixt wird...

Ich kenne mich mit transport streams und dvbt nicht aus, aber Du
kannst die doch wahrscheinlich in elementary streams zerlegen.

Dann sollte IMHO mplex das muxen koennen. Aber auch hier gibt es
einiges fuer die dvb Liga:

http://ip51cf87c4.direct-adsl.nl/panteltje/dvd/

--
- maik




Antwort von Rainer Ostmann:

"Frank Lemal" schrieb

> In Transportstreams (;oder PVA) kann das auch PVAStrumento anzeigen.

Danke, habe gerade festgestellt, dass im DBox Win Server
unter GGRAB eingestellt ist, dass nur der erste Audio-Stream
aufgenommen werden soll. Also liegen meine Aufnahmen ohne
AC3 vor.

Das ist auch gut so, was soll ich mit AC3AC3 im Glossar erklärt ohne Decoder?

--
Gruß, Rainer Ostmann

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