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Kostenlose LUTs für die PCC4k



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Frage von freezer:


Ich habe in den letzten Monaten an eigenen LUTs für die PCC4k gefeilt. Das Ziel war ein ausgewogenes, fertiges Bild mit einem sanften, entsättigten Übergang in den Lichtern, schönen Hauttönen und diversen Korrekturen im Bereich des pflanzlichen Grüns (weniger Gelbbraun) und der nach Magenta verschobenen Rottöne nahe des Clippings (zB Bremslichter).

LBK-PCC4k_neutral_High-desat_v5_33.zip LBK-PCC4k_neutral_High-desat_v9_33.zip LBK-PCC4k_neutral_High-desat_v10_33.zip
Viele Bildbeispiele findet ihr in diesem BMD Thread (ich will mir nicht nochmal stundenlang die Arbeit antun, die ganzen Bilder hier ebenso hochzuladen):
https://forum.blackmagicdesign.com/view ... =2&t=97623

Die Erläuterungen zu den einzelnen LUTs belasse ich auf Englisch.

LBK-Neutral-Hi-DeSat v5
This LUT is almost neutral to the colors in any way, it handles mixed light situations quite well, the highlights roll-off increasingly de-saturated like analog film. It has a nice glossy look, but therefore does not

show the last bit of details in highlights (they are there but very low contrast for a smooth roll-off).

I have used this LUT for half a year now.

Then there is a modified version which does some things better, a few things worse than v5.

LBK-Neutral-Hi-DeSat v9
This LUT has been built on the base of v5 but offers some interesting modifications.
1. Retains more details in the highlights, but the trade-off is a less glossy look compared to v5
2. Better handling of almost clipped and clipped reds which get shifted back from pink to red, but might have side effects on other reds
3. Less magenta in skin tones than v5 - reminds me more of the way the Alexas render skin tones
4. Less magenta and less yellow in green tones which changes grass and leaves back to a more natural, less brownish look
5. Slightly increased over-all saturation compared to v5
6. Better suited for filming fire, flames, sparkles than v5

So far I haven't found any footage where these two LUTs would behave unexpected or strange, but you never know what happens when filming mono colored LED light. So keep an eye on that.


NEW: LBK-Neutral-Hi-DeSat v10
I've again modified v9 after finding a few flaws with reds turning too much into orange. Should work better with roof bricks. This effects also skin tones and make them more balanced between v5 and v9.
You should prefer v10 over v9



Antwort von Frank Glencairn:

Sehr schön, danke Robert.



Antwort von wolfgang:

Danke sehr.

Meinst du dass die LUTs auch für die Pocket 6K geeignet sind?

Und - ist es eigentlich egal in welchem der Modi man mit der Pocket aufnimmt? Film etwa?








Antwort von freezer:

wolfgang hat geschrieben:
Danke sehr.

Meinst du dass die LUTs auch für die Pocket 6K geeignet sind?

Und - ist es eigentlich egal in welchem der Modi man mit der Pocket aufnimmt? Film etwa?
Wolfgang, ich vermute die LUTs könnten mit der PCC6K auch funktionieren, da sich beide Kamerasensoren recht ähnlich im Look sind. Eventuell sind leichte Anpassungen vonnöten.

Als Modus funktioniert ausschließlich Film, bei Video und Extended Video ist das Bild bereits normalisiert.



Antwort von Jörg:

das erste Mal, dss ich Lust auf diese cam bekomme, ganz feine Arbeit.



Antwort von wolfgang:

freezer hat geschrieben:
wolfgang hat geschrieben:
Danke sehr.

Meinst du dass die LUTs auch für die Pocket 6K geeignet sind?

Und - ist es eigentlich egal in welchem der Modi man mit der Pocket aufnimmt? Film etwa?
Wolfgang, ich vermute die LUTs könnten mit der PCC6K auch funktionieren, da sich beide Kamerasensoren recht ähnlich im Look sind. Eventuell sind leichte Anpassungen vonnöten.

Als Modus funktioniert ausschließlich Film, bei Video und Extended Video ist das Bild bereits normalisiert.
Ja beide Punkte hatte ich so vermutet, danke für die Bestätigung. Nutzt du die Luts eigentlich für die Vorschau in der Pocket, oder zum Graden, oder für beides?



Antwort von cantsin:

Mal ganz herzlichen Dank an Robert, für die Qualität der LUTs und dafür, dass er sie kostenlos zur Verfügung stellt! (Das ist doch der DIY-/Forums-Spirit.)

Die Farben, die die LUTs erzeugen, sind extrem gefällig (gerade auch Hauttöne), und der Highlight-Rolloff ist besser. Gleichzeitig sind sie sehr sauber gemacht, weil sich der Weißabgleich nicht ändert. (Getestet mit Colorchart/Graukarte am Waveform-Monitor im Vergleich zu Blackmagics LUTs für die Kamera.)

Hier mal mein eigenes Vergleichsmaterial. (Kameramaterial aus der BM Pocket 4K in BRAW Q5 4K DCI 24p, interpretiert als "Blackmagic Design Film"-Log, Weissabgleich nach Graukarte/Colorchart und Waveform-Monitorkontrolle auf 5111K + Tint 11, keine weitere Farbkorrektur = unbearbeitet aus der Kamera + Blackmagic und Roberts LUTs):

BM Film log.jpg Log-Material aus der Kamera

BM Rec709.jpg Blackmagic Pocket 4K Film to Video v4 (Blackmagic-LUT)

BM ExtVideo.jpg Blackmagic Pocket 4K Film to Extended Video v4 (Blackmagic-LUT)

freezer v4.jpg LBK-PCC4k_neural_High-desat_v5_33 (Roberts LUT)

freezer v10.jpg LBK-PCC4k_neural_High-desat_v10_33 (Roberts LUT)



Antwort von Jörg:

Mal ganz herzlichen Dank an Robert, für die Qualität der LUTs und dafür, dass er sie kostenlos zur Verfügung stellt!
(Das ist doch der DIY-/Forums-Spirit.)
in der Tat, das ist mal grading der ganz feinen Sorte, so unaufdringlich passend, im Gegensatz zu den Farbschmierereien
die sonst so verlinkt werden.



Antwort von freezer:

@ Wolfgang
Ich nutze die LUT v5 derzeit nur für die Vorschau, weil ich in der CC2014 festhänge, die wird nach ein paar Lumetri-LUT-Instanzen leider grottenlahm. Für die CC2014 habe ich mir ein Preset aus mehreren RGB-Kurven und anderen GPU-Effekten gebaut, wo ich dann meist nur noch im ersten RGB-Kurveneffekt leichte Anpassungen mache. Ich bin nach fast 25 Jahren Farbkorrektur mit Kurven extrem schnell unterwegs und die BMD Kameras bieten da auch einen schönen Spielraum.
An der LUT v10 habe ich, basierend auf der v5 in den letzten Tagen sehr viel Zeit darauf verwendet, sie mit unzähligen verschiedenen Clips zu testen und zu optimieren.
Ich mag einen möglichst natürlichen Look - denn der kommt nie aus der Mode, im Gegensatz zu Bleachbypass oder Delut und dergleichen.

@ Cantsin
Bitte gerne. Ich habe mir gedacht, es wäre schade um die ganze Arbeit, wenn nicht auch andere die LUT bei Bedarf einsetzen können und hoffentlich eine Freude mit den Ergebnissen haben.

@ Jörg & Frank
Danke für das Lob :-)



Antwort von Darth Schneider:

Ich habe mir mich bisher nie getraut irgendwelche Luts vom Netz zu laden und auf die Kamera zu packen.
Jetzt Probier ich das aber gerne, und bin gespannt.
Danke vielmals Mr. Freezer



Antwort von wolfgang:

freezer hat geschrieben:
@ Wolfgang
Ich nutze die LUT v5 derzeit nur für die Vorschau, weil ich in der CC2014 festhänge, die wird nach ein paar Lumetri-LUT-Instanzen leider grottenlahm. Für die CC2014 habe ich mir ein Preset aus mehreren RGB-Kurven und anderen GPU-Effekten gebaut, wo ich dann meist nur noch im ersten RGB-Kurveneffekt leichte Anpassungen mache. Ich bin nach fast 25 Jahren Farbkorrektur mit Kurven extrem schnell unterwegs und die BMD Kameras bieten da auch einen schönen Spielraum.
An der LUT v10 habe ich, basierend auf der v5 in den letzten Tagen sehr viel Zeit darauf verwendet, sie mit unzähligen verschiedenen Clips zu testen und zu optimieren.
Ich mag einen möglichst natürlichen Look - denn der kommt nie aus der Mode, im Gegensatz zu Bleachbypass oder Delut und dergleichen.
Und vom Workflow her - brennst du dann die LUTs ins Material ein um dir in CC2014 die Verwendung der LUTs zu ersparen? Oder nimmst das Material ohne LUTs und korrigierst es dann händisch mit den Presets aus Kurven und Effekten die dem LUT sehr ähneln?

Nur mal aus Interesse.



Antwort von freezer:

wolfgang hat geschrieben:
Und vom Workflow her - brennst du dann die LUTs ins Material ein um dir in CC2014 die Verwendung der LUTs zu ersparen? Oder nimmst das Material ohne LUTs und korrigierst es dann händisch mit den Presets aus Kurven und Effekten die dem LUT sehr ähneln?

Nur mal aus Interesse.
Bei Jobs mit schnellem Turnaround und wo das Material für mich auch keinen besonderen archivaischen Wert hat, Aufzeichnung mit LUT. Ebenso bei privater Familienfilmerei.
Dafür habe ich u.a. die LUT geschaffen - möglichst die gesamte Dynamik sollte bewahrt werden, aber trotzdem ein gefälliges, fertiges Endergebnis liefern.
Ansonsten bei Aufträgen mit kritischerem Material, oder bei sehr schwieriger Lichtsituation vor Ort mache ich händisch die Korrekturen.

Wenn Du mit den LUTs in der Post arbeitest, dann würde ich vor der LUT die Clips zuerst in der Whitebalance und Belichtung korrigieren und nach der LUT - falls erforderlich - die Feinabstimmung machen.

Ein Beispiel: Du filmst ein Lagerfeuer am Abend. Gibst Du nun einfach die LUT drauf, dann clippt sie zwar nichts weg, aber die Spitzlichter verlieren völlig ihre Sättigung. Falls der Look gewünscht ist, ok. Falls nicht, dann vor der LUT zB mit einer RGB-Mastercurve den Weißpunkt ein bisschen runterziehen und nach der LUT eventuell mit einer weiteren Kurve wieder raufziehen. Dadurch erhältst Du mehr Farbsättigung in der Flamme.

Übrigens noch etwas Wissenswertes zu diesen LUTs:
Sie erzeugen keine Farbübersättigung bei bereits satten Farben. Je gesättigter die Farbe eines abgefilmten Objekts im Logmaterial, desto weniger sättigen die LUTs nach.
Blütenblätter zB können dadurch nicht in den Farben clippen (sofern nicht schon in der Aufnahme geclippt), bekommen aber trotzdem satte Farben.








Antwort von Hans-Jürgen:

Auch von mir ein Danke für das Bereitstellen der Lut"s.
Ich habe mir die neueste mal genauer angesehen und werde mit dieser wohl die von mir bisher gerne verwendete Lut (https://www.butteryfilms.com/luts) ersetzen.



Antwort von wolfgang:

freezer hat geschrieben:
wolfgang hat geschrieben:
Und vom Workflow her - brennst du dann die LUTs ins Material ein um dir in CC2014 die Verwendung der LUTs zu ersparen? Oder nimmst das Material ohne LUTs und korrigierst es dann händisch mit den Presets aus Kurven und Effekten die dem LUT sehr ähneln?

Nur mal aus Interesse.
Bei Jobs mit schnellem Turnaround und wo das Material für mich auch keinen besonderen archivaischen Wert hat, Aufzeichnung mit LUT. Ebenso bei privater Familienfilmerei.
Dafür habe ich u.a. die LUT geschaffen - möglichst die gesamte Dynamik sollte bewahrt werden, aber trotzdem ein gefälliges, fertiges Endergebnis liefern.
Ansonsten bei Aufträgen mit kritischerem Material, oder bei sehr schwieriger Lichtsituation vor Ort mache ich händisch die Korrekturen.

Wenn Du mit den LUTs in der Post arbeitest, dann würde ich vor der LUT die Clips zuerst in der Whitebalance und Belichtung korrigieren und nach der LUT - falls erforderlich - die Feinabstimmung machen.

Ein Beispiel: Du filmst ein Lagerfeuer am Abend. Gibst Du nun einfach die LUT drauf, dann clippt sie zwar nichts weg, aber die Spitzlichter verlieren völlig ihre Sättigung. Falls der Look gewünscht ist, ok. Falls nicht, dann vor der LUT zB mit einer RGB-Mastercurve den Weißpunkt ein bisschen runterziehen und nach der LUT eventuell mit einer weiteren Kurve wieder raufziehen. Dadurch erhältst Du mehr Farbsättigung in der Flamme.

Übrigens noch etwas Wissenswertes zu diesen LUTs:
Sie erzeugen keine Farbübersättigung bei bereits satten Farben. Je gesättigter die Farbe eines abgefilmten Objekts im Logmaterial, desto weniger sättigen die LUTs nach.
Blütenblätter zB können dadurch nicht in den Farben clippen (sofern nicht schon in der Aufnahme geclippt), bekommen aber trotzdem satte Farben.
Ja wenn es schnell gehen soll ist das Einbrennen von LUTs sicher eine Option. Erfordert halt auch gleich bei der Aufnahme gut auf die richtige Belichtung zu achten.

Ich muss mir halt mal ansehen wie gut die mit der Kamera mitgelieferten LUTs gleich zu PQ oder HLG sind. DAS geht ja analog mit dem Einbrennen bei der Aufnahme.



Antwort von AndySeeon:

Hallo Fachleute,

ich habe nach ersten Versuchen noch eine Frage dazu: Werden diese LUT nach der Farbraumumwandlung nach Rec709 verwendet, an Stelle von oder danach?
Ohne Farbraumumwandlung habe ich genau das gewünschte Bild, aber mit Farbraumumwandlung finde ich die Farben zu satt, egal, ob vorher oder hinterher angewendet.

Gruß, Andy



Antwort von freezer:

Die LUT sollte direkt auf das filmlog Material angewendet werden, eine Umwandlung nach rec709 ist nicht nötig. Korrekturen des Weißabgleichs und der Belichtung am besten vorher machen.



Antwort von soko:

Danke für die Mühe!
Ich habe Prores HQ Film 4K (Grünanlage) mit ffmpeg LUT Version 10 umgewandelt.
Es ist weniger intensiv als extendet Video und wirkt sehr harmonisch.
Besonders das Grün gefällt mir.
Nachtaufnahmen einer Hauptstraße werden allerdings etwas dunkler.
In den vorherl flauen Schatten sieht man so gut wie nichts mehr.

Gruß
soko



Antwort von freezer:

Die LUT ändert zwar die Helligkeit der Mitten nicht, aber zieht natürlich den Kontrast in dunkleren Stellen an. Sie funktioniert - wie alle ausgewogenen LUTs - am besten auf einem Bild mit ausreichender Belichtung - nur dann kann sie ein fertiges Ergebnis liefern.

In Deinem Fall mit der Straße bei Nacht empfiehlt sich folgende Vorgehensweise:
Vor Anwendung der LUT mit einer Kurve die Belichtung in den Schatten raufkorrigieren, dann die LUT drauf und danach bei Bedarf mit einer weiteren Kurve finalisieren.




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