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Avids neue und kostenlose Avid Link App für macOS, Windows, iOS und Android bietet unter einer Oberfläche eine Vielzahl von Inhalten und Funktionen für alle Kreativen, ni...

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Antwort von Drushba:

Viel interessanter als die Link App sind IMHO die vielen Modernisierungen, die Avid im letzten Jahr durchlaufen hat und zudem auch die, die noch kommen sollen. Ende des Jahres wird Avid mit neuer GUI und den Alleinstellungsmerkmalen Scriptsync und Phrasefind für Spielfilmer und Dokfilmer dastehen und womöglich wieder wettbewerbsfähig sein.)



Antwort von hollowman25:

...wenn sie es dann auch endlich mal bei der Performance den Anschluss an aktuelle Systeme auf dem Markt finden könnte man die Software auch wieder nutzen. Habe letzte Woche erst noch einen Test mit einer AVID zertifizierten Workstation der aktuellen Premiumklasse gemacht. 3h h264 Encoding: 2,5 Stunden!
Prozesszorauslastung bei einem 32Core System mit P6000 Graffikkarte: 17%, GPU: 0% Was nützen heftige vorgaben bei den zertifizierten Workstations wenn nichts an Ressource genutzt wird. Selber Test mit Handbreak: 22min und mit Resolve: 12min...bei vergleichbaren h264 Settings.
Avid hat einiges an der Software geschraubt in den letzten Monaten, das stimmt...aber unter der Haube ist es einfach ein altes, langsames und in der heutigen Zeit unflexibles System... das moderne GPUs und CPUs in keinster Weise auslasten kann.








Antwort von Drushba:


...wenn sie es dann auch endlich mal bei der Performance den Anschluss an aktuelle Systeme auf dem Markt finden könnte man die Software auch wieder nutzen. Habe letzte Woche erst noch einen Test mit einer AVID zertifizierten Workstation der aktuellen Premiumklasse gemacht. 3h h264 Encoding: 2,5 Stunden!
Prozesszorauslastung bei einem 32Core System mit P6000 Graffikkarte: 17%, GPU: 0% Was nützen heftige vorgaben bei den zertifizierten Workstations wenn nichts an Ressource genutzt wird. Selber Test mit Handbreak: 22min und mit Resolve: 12min...bei vergleichbaren h264 Settings.
Avid hat einiges an der Software geschraubt in den letzten Monaten, das stimmt...aber unter der Haube ist es einfach ein altes, langsames und in der heutigen Zeit unflexibles System... das moderne GPUs und CPUs in keinster Weise auslasten kann.

Was hindert Dich daran Avid als Software zu nutzen? Es spricht doch nichts dagegen das Encoding mit Resolve durchzuführen. Danach ist Avid im Betrieb einfach rock solid.



Antwort von rdcl:


...wenn sie es dann auch endlich mal bei der Performance den Anschluss an aktuelle Systeme auf dem Markt finden könnte man die Software auch wieder nutzen. Habe letzte Woche erst noch einen Test mit einer AVID zertifizierten Workstation der aktuellen Premiumklasse gemacht. 3h h264 Encoding: 2,5 Stunden!
Prozesszorauslastung bei einem 32Core System mit P6000 Graffikkarte: 17%, GPU: 0% Was nützen heftige vorgaben bei den zertifizierten Workstations wenn nichts an Ressource genutzt wird. Selber Test mit Handbreak: 22min und mit Resolve: 12min...bei vergleichbaren h264 Settings.
Avid hat einiges an der Software geschraubt in den letzten Monaten, das stimmt...aber unter der Haube ist es einfach ein altes, langsames und in der heutigen Zeit unflexibles System... das moderne GPUs und CPUs in keinster Weise auslasten kann.

Avid nutzt Multicores und moderne GPUs schon recht gut. Die Software kann, je nach CodecCodec im Glossar erklärt natürlich, schon mit anderen NLEs mithalten.
Das Problem sind die Wokrstations. Ich habe genau die gleiche Erfahrung gemacht. Dual XEONs + Quadros liefern einfach nicht annähernd die Leistung die sie auf dem Papier liefern sollten. Werder im Avid, noch in AE.



Antwort von Valentino:

Wenn will Avid den bitte mit so einer trögen App erreichen?
Gerade die Cutter gehörten zu den ersten User mit Smartphone undTablett, die werden jetzt ganz bestimmt nach 10 Jahren zur Kommunikation auf so eine App umsteigen ;-)
Dazu eine Menge inApp Verkaufsangebote und eine popelige Lizenzverwaltung.
Nicht mal einer Übersicht, wie weit der Export ist, kann das Programm anzeigen.

Das eigentlichen großen Ding, Remote-Zugriff bzw. Schnitt über Android können sie leider immer noch nicht liefern.
So kompliziert kann das doch nicht sein ein paar Stunden H264 ALL-Intra HD-Material mit 25Mbit.
Gerendert wird später auf der Workstation oder wer will in einem Rechenzentrum, das gerne auch Cloud gennant wird.
Am besten noch mit eine Art Metadaten-Tool mit dem sich Clips um einen LUT oder z.B. Standart noch am Set erweitern lassen.

Wenn Avid einfach nur eine "neue" GUI liefert und eben nicht endlich die Hardware richtig nutzt, dann bleibt es leider weiter ein stabiles aber recht träges NLE.
Flüsisge 4K H265 Wiedergabe wäre echt schick, wenn es aktuell schon jede aktuelle GPU und CPU unterstützen.



Antwort von Jalue:


Viel interessanter als die Link App sind IMHO die vielen Modernisierungen, die Avid im letzten Jahr durchlaufen hat und zudem auch die, die noch kommen sollen. Ende des Jahres wird Avid mit neuer GUI und den Alleinstellungsmerkmalen Scriptsync und Phrasefind für Spielfilmer und Dokfilmer dastehen und womöglich wieder wettbewerbsfähig sein.)

Tja, schön wäre es, aber zumindest im Brot- und Buttersegment der Branche ist der Drops gelutscht, da hat sich Adobe durchgesetzt. Tatsächlich stehen die AVID-Leute vor einem kaum lösbaren Dilemma: Wenn sie einen radikalen Neuanfang wagen, ähnlich wie Apple mit FCPX seinerzeit, vergraulen sie ihre Stammkundschaft, zugleich wäre das die einzige Chance, neue Kunden zu gewinnen.

Mit App-Gedöns und GUI-Kosmetik allein werden sie aber auch nicht viel erreichen, denn das ändert nichts an den oben schon beschriebenen Problemen oder einem Service, dessen Hilfeleistung sich oft auf den Satz "Ihr System ist nicht zertifiziert" beschränkt. Prognose: In absehbarer Zeit wird die Bude übernommen, vielleicht von Adobe. Dann wird der verbliebene Kundenstamm eingemeidet, die Produktpalette ausgeschlachtet und danach wird der Stecker gezogen.




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