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Kinoreife Beerdigungszeremonie von der Queen



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Frage von Jan:


https://www.t-online.de/unterhaltung/st ... d-zdf.html

Ich habe mir einige Stunden der Zeremonie bei Sat1 angeschaut, es war schon beeindruckend, wie genau alles geplant war und wieviele Kameras am Start waren und wo. Es gab auch Aufnahmen von oben, ein Teil sah nach Kran, ein Teil nach Drohnenaufnahmen aus. Es gab aber auch kritische Worte, warum beispielsweise ARD , ZDF und Phoenix mit eigenen Kamerateams angereist waren. Trotzdem stark gemacht, ich war ja auch schon bei Liveevents mit mehreren Kameras dabei und kann beurteilen, wie schwierig das sein kann, die jeweils richtigen (perfekten) Aufnahmen in genau einer bestimmten Situationen zu erhalten, da benötigt es viel Erfahrung.

Was mich zumindest beeindruckt hat, war diese Art der Beerdigung, es wirkte schon fast königlich oder gar dem Mittelalter angelegt. Das wird man in der Zukunft nicht mehr sehen.



Antwort von Frank Glencairn:

Jan hat geschrieben:


Was mich zumindest beeindruckt hat, war diese Art der Beerdigung, es wirkte schon fast königlich ...
Was denn sonst - das ist bei der Beerdigung einer Königin ja auch zu erwarten ;-)



Antwort von MrMeeseeks:

Absolut jeder Handgriff wurde da seit Jahren geplant, jede Bewegung hat einen vorgegeben Ablauf und jede involvierte Person wurde nach strengsten Kriterien ausgewählt. So skurril es auch klingen mag aber die einzige Person die sich um absolut nichts kümmern musste war die Queen selber, sie musste nur sterben. Ein glorreicheres Leben als die Queen hätte man aber kaum führen können.








Antwort von roki100:

Der Ganze Zeremonie-XY -Theater hat wahrscheinlich Millionen und Milliarden gekostet, Gelder samt ihrer Krone, die als Wiedergutmachung an die betroffenen ausgezahlt werden müsste...Sie wird als "Symbolfigur des Kolonialismus" (zu recht) bezeichnet, aber kaum Erwähnung davon in den Medien. Sorry, diese uralte Königssysteme gehören abgeschafft.



Antwort von Axel:

Jan hat geschrieben:
Was mich zumindest beeindruckt hat, war diese Art der Beerdigung, es wirkte schon fast königlich oder gar dem Mittelalter angelegt. Das wird man in der Zukunft nicht mehr sehen.
Im Kino oder Heimkino vielleicht schon (“kinoreif”). Da es im Heim auf allen Flatscreens live lief, konnte ich nicht umhin. Pomp & circumstance. Des Kaisers Kleider kleiden immer eine dreiste Lüge. Ist nicht schade um das Geld, was all das kostet. Ist schade um die seelische Energie von Millionen, die mit der Alten in die Kiste geht.



Antwort von ludivine:

roki100 hat geschrieben:
Der Ganze Zeremonie-XY -Theater hat wahrscheinlich Millionen und Milliarden gekostet, Gelder samt ihrer Krone, die als Wiedergutmachung an die betroffenen ausgezahlt werden müsste...Sie wird als "Symbolfigur des Kolonialismus" (zu recht) bezeichnet, aber kaum Erwähnung davon in den Medien. Sorry, diese uralte Königssysteme gehören abgeschafft.
Das sehe ich auch so!
Wenn das englische Volk nicht auf ihren Royalismus verzichten will, dann muss es halt jährlich 90 Millionen an Steuergeldern dafür hinblettern. Für ein königliches Oberhaupt, welches knapp eine halbe Milliarde schwer ist.
Dabei haben wir in heutigen Zeiten beileibe andere dringlichere Bedarfsbereiche als ein System am leben zu erhalten, welches bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts aus der Zeit gefallen scheint. Zu jener Zeit hat sich Europa drei großer Monarchien entledigt. Doch die auf ihrer Insel..........machen immer noch den Klammeraffen.



Antwort von Bluboy:

Wer regt sich heutzutage noch über 90 Millionen auf ?



Antwort von ludivine:

Bluboy hat geschrieben:
Wer regt sich heutzutage noch über 90 Millionen auf ?
Durchaus richtig.
Nur wären so manche Forschungseinrichtungen froh, wenn sie auch nur die Hälfte davon jährlich zur Verfügung hätten. Und derer gibt es sehr viele für durchaus dringliche Aspekte.



Antwort von Bluboy:

ludivine hat geschrieben:
Bluboy hat geschrieben:
Wer regt sich heutzutage noch über 90 Millionen auf ?
Durchaus richtig.
Nur wären so manche Forschungseinrichtungen froh, wenn sie auch nur die Hälfte davon jährlich zur Verfügung hätten. Und derer gibt es sehr viele für durchaus dringliche Aspekte.
4,1 Milliarden haben die Zeremonie am TV verfolgt, das sagt doch einiges



Antwort von ludivine:

Bluboy hat geschrieben:
ludivine hat geschrieben:


Durchaus richtig.
Nur wären so manche Forschungseinrichtungen froh, wenn sie auch nur die Hälfte davon jährlich zur Verfügung hätten. Und derer gibt es sehr viele für durchaus dringliche Aspekte.
4,1 Milliarden haben die Zeremonie am TV verfolgt, das sagt doch einiges
4,1 Milliarden ist doch logisch. Die Beerdigung wurde ja auch zu einem kostspieligen Medienspektakel gemacht.
Würden die Ungerechtigkeiten auf dieser Welt auch zu einem Medienspektakel gemacht, dann würde es auf diesem Globus etwas besser aussehen.
Aber nein, lieber absurden und überzogenen Personenkult betreiben.
Die Welt geht noch am Kapitalismus zugrunde.



Antwort von MrMeeseeks:

ludivine hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
Der Ganze Zeremonie-XY -Theater hat wahrscheinlich Millionen und Milliarden gekostet, Gelder samt ihrer Krone, die als Wiedergutmachung an die betroffenen ausgezahlt werden müsste...Sie wird als "Symbolfigur des Kolonialismus" (zu recht) bezeichnet, aber kaum Erwähnung davon in den Medien. Sorry, diese uralte Königssysteme gehören abgeschafft.
Das sehe ich auch so!
Wenn das englische Volk nicht auf ihren Royalismus verzichten will, dann muss es halt jährlich 90 Millionen an Steuergeldern dafür hinblettern. Für ein königliches Oberhaupt, welches knapp eine halbe Milliarde schwer ist.
Dabei haben wir in heutigen Zeiten beileibe andere dringlichere Bedarfsbereiche als ein System am leben zu erhalten, welches bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts aus der Zeit gefallen scheint. Zu jener Zeit hat sich Europa drei großer Monarchien entledigt. Doch die auf ihrer Insel..........machen immer noch den Klammeraffen.
Dieses Pseudo-Gutmenschen-Gesülze nervt wie nichts anderes. Mein Bruder arbeitet in einem Stadtrat und immer wollen irgendwelche Hippies die Welt verändern und kritisieren absolut alles, wenn es dann aber zum Thema Eigeninitiative geht, kommt bei den Dummquatsche-Grasköpfen-Weltverbesserern nie was zusammen. Du bist da sicherlich nicht anders. Man kritisiert eine für die Engländer wichtige Zeremonie die die Menschen weltweit zusammenbringt und der erste Gedanke ist das Rumgeheule um popelige 90 Millionen.

Beschäftig dich mal lieber mit der wirklichen Geldverschwendung in den Ländern, da wirkt deine Kritik über eine Zeremonie die Milliarden Menschen angeschaut haben absolut lächerlich. Die Werbung über Schokoriegel und Bier kostet beim Superbowl über 12 Mio die Minute. Fang mal lieber da mit deinen Beiträgen an.



Antwort von ludivine:

MrMeeseeks hat geschrieben:
ludivine hat geschrieben:


Das sehe ich auch so!
Wenn das englische Volk nicht auf ihren Royalismus verzichten will, dann muss es halt jährlich 90 Millionen an Steuergeldern dafür hinblettern. Für ein königliches Oberhaupt, welches knapp eine halbe Milliarde schwer ist.
Dabei haben wir in heutigen Zeiten beileibe andere dringlichere Bedarfsbereiche als ein System am leben zu erhalten, welches bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts aus der Zeit gefallen scheint. Zu jener Zeit hat sich Europa drei großer Monarchien entledigt. Doch die auf ihrer Insel..........machen immer noch den Klammeraffen.
Dieses Pseudo-Gutmenschen-Gesülze nervt wie nichts anderes. Mein Bruder arbeitet in einem Stadtrat und immer wollen irgendwelche Hippies die Welt verändern und kritisieren absolut alles, wenn es dann aber zum Thema Eigeninitiative geht, kommt bei den Dummquatscher nie was zusammen. Du bist da sicherlich nicht anders. Man kritisiert eine für die Engländer wichtige Zeremonie die die Menschen weltweit zusammenbringt und der erste Gedanke ist das Rumgeheule um popelige 90 Millionen.

Beschäftig dich mal lieber mit der wirklichen Geldverschwendung in den Ländern, da wirkt deine Kritik über eine Zeremonie die Milliarden Menschen angeschaut haben absolut lächerlich. Die Werbung über Schokoriegel und Bier kostet beim Superbowl über 12 Mio die Minute. Fang mal lieber da mit deinen Beiträgen an.
Ob nun Gesülze oder nicht, es ändert nichts an der Tatsache.








Antwort von MrMeeseeks:

ludivine hat geschrieben:
MrMeeseeks hat geschrieben:


Dieses Pseudo-Gutmenschen-Gesülze nervt wie nichts anderes. Mein Bruder arbeitet in einem Stadtrat und immer wollen irgendwelche Hippies die Welt verändern und kritisieren absolut alles, wenn es dann aber zum Thema Eigeninitiative geht, kommt bei den Dummquatscher nie was zusammen. Du bist da sicherlich nicht anders. Man kritisiert eine für die Engländer wichtige Zeremonie die die Menschen weltweit zusammenbringt und der erste Gedanke ist das Rumgeheule um popelige 90 Millionen.

Beschäftig dich mal lieber mit der wirklichen Geldverschwendung in den Ländern, da wirkt deine Kritik über eine Zeremonie die Milliarden Menschen angeschaut haben absolut lächerlich. Die Werbung über Schokoriegel und Bier kostet beim Superbowl über 12 Mio die Minute. Fang mal lieber da mit deinen Beiträgen an.
Ob nun Gesülze oder nicht, es ändert nichts an der Tatsache.
Ja es ändert auch nichts an der Tatsache dass du absolut nichts gegen das Problem tust, du gehst nichts an und du verbessert nichts an der Situation. Du bist nur irgendein Wichtigtuer der sein Gewissen streichelt indem er so tut es wäre ihm das Wohlbefinden der Welt so wichtig. Dabei bist du aber zu naiv und kurzsichtig um zu erkennen dass solch eine Zeremonie das ganze Land zusammenbringt und für Harmonie und Gemeinschaft sorgt, selbst in solch einer trauernden Zeit.



Antwort von dienstag_01:

MrMeeseeks hat geschrieben:
ludivine hat geschrieben:


Das sehe ich auch so!
Wenn das englische Volk nicht auf ihren Royalismus verzichten will, dann muss es halt jährlich 90 Millionen an Steuergeldern dafür hinblettern. Für ein königliches Oberhaupt, welches knapp eine halbe Milliarde schwer ist.
Dabei haben wir in heutigen Zeiten beileibe andere dringlichere Bedarfsbereiche als ein System am leben zu erhalten, welches bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts aus der Zeit gefallen scheint. Zu jener Zeit hat sich Europa drei großer Monarchien entledigt. Doch die auf ihrer Insel..........machen immer noch den Klammeraffen.
Dieses Pseudo-Gutmenschen-Gesülze nervt wie nichts anderes. Mein Bruder arbeitet in einem Stadtrat und immer wollen irgendwelche Hippies die Welt verändern und kritisieren absolut alles, wenn es dann aber zum Thema Eigeninitiative geht, kommt bei den Dummquatsche-Grasköpfen-Weltverbesserern nie was zusammen. Du bist da sicherlich nicht anders. Man kritisiert eine für die Engländer wichtige Zeremonie die die Menschen weltweit zusammenbringt und der erste Gedanke ist das Rumgeheule um popelige 90 Millionen.

Beschäftig dich mal lieber mit der wirklichen Geldverschwendung in den Ländern, da wirkt deine Kritik über eine Zeremonie die Milliarden Menschen angeschaut haben absolut lächerlich. Die Werbung über Schokoriegel und Bier kostet beim Superbowl über 12 Mio die Minute. Fang mal lieber da mit deinen Beiträgen an.
Beim Thema Menschen zusammenbringen muß ich passen, keine Ahnung, da verlasse ich mich auf deine Expertise.



Antwort von cantsin:

MrMeeseeks hat geschrieben:
ludivine hat geschrieben:


Das sehe ich auch so!
Wenn das englische Volk nicht auf ihren Royalismus verzichten will, dann muss es halt jährlich 90 Millionen an Steuergeldern dafür hinblettern. Für ein königliches Oberhaupt, welches knapp eine halbe Milliarde schwer ist.
Dabei haben wir in heutigen Zeiten beileibe andere dringlichere Bedarfsbereiche als ein System am leben zu erhalten, welches bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts aus der Zeit gefallen scheint. Zu jener Zeit hat sich Europa drei großer Monarchien entledigt. Doch die auf ihrer Insel..........machen immer noch den Klammeraffen.
Dieses Pseudo-Gutmenschen-Gesülze nervt wie nichts anderes. Mein Bruder arbeitet in einem Stadtrat und immer wollen irgendwelche Hippies die Welt verändern und kritisieren absolut alles, wenn es dann aber zum Thema Eigeninitiative geht, kommt bei den Dummquatsche-Grasköpfen-Weltverbesserern nie was zusammen.
Dein Beitrag ist logisch nicht sonderlich schlüssig. Es geht @ludivine ja nicht darum, dass man etwas tun müsse, sondern dass man etwas lassen sollte.

Die Monarchie in Großbritannien abzuschaffen, wäre übrigens gar nicht so einfach, weil das Land gar keine Verfassung bzw. kein Grundgesetz im modernen Sinne hat, sondern immer noch die magna carta aus dem Mittelalter, und gleichzeitig der König das formelle Staatsoberhaupt ist.

(Laut Wikipedia kostet die Monarchie die britischen Steuerzahler übrigens mindestens 400 Millionen, nicht 90 Millionen Euro im Jahr. Aber das ist ja ihre Entscheidung, genauso wie der Brexit. Wir leisten uns dafür einen ÖR, der mit drei verschiedenen Sendern und drei verschiedenen Kamera- und Produktionsteams das royale Begräbnis überträgt. Was natürlich besser für unseren Berufsstand ist.)



Antwort von Darth Schneider:

Nun ja auch wenn man die Monarchie überall abschaffen würde., dann wäre unsere Welt auch nicht besser beziehungsweise friedlicher…

Weil das Problem der Demokratie (und der freien Marktwirtschaft) ist, das so wie es heute aussieht, diese auch gar nicht besser funktioniert als die Monarchie…
Denke ich zumindest mittlerweile.
Weil so wie es früher korrupte Könige und Herrscher gab, gibt es heute immer mehr korrupte Politiker und jede Menge Geld und machtgeile Wirtschafts Milliardäre…
Was dann meistens, so wie heute (und auch früher) irgendwann mit Krieg endet.

Scheinbar können wir die Menschen gar nicht zivilisiert leben ohne eine straffe Hand im Hintergrund, die uns führt..;)))

Also lasst doch den armen Engländern ihr geliebtes Königshaus, die tun doch keinem was zuleide und es macht auch absolut keinen Unterschied.;)

Im Gegenteil, die ganzen alten rituellen Bräuche und die Tatsache das England überhaupt noch einen König, Prinzen und Prinzessinnen hat finde ich persönlich schon eher positiv als negativ.
Eigentlich sogar cool wegen dem ganzen kulturellen Erbe das die mittragen und am Leben erhalten , und dem Zusammenhalt den sie innerhalb vom englischen Volk bewirken können….;)
Das Königshaus ist doch genau wie Religion, es gibt Menschen einen Halt….
Aber das ist natürlich nur meine ganz persönliche Meinung.
Gruss Boris



Antwort von ludivine:

MrMeeseeks hat geschrieben:
ludivine hat geschrieben:


Ob nun Gesülze oder nicht, es ändert nichts an der Tatsache.
Ja es ändert auch nichts an der Tatsache dass du absolut nichts gegen das Problem tust, du gehst nichts an und du verbessert nichts an der Situation. Du bist nur irgendein Wichtigtuer der sein Gewissen streichelt indem er so tut es wäre ihm das Wohlbefinden der Welt so wichtig. Dabei bist du aber zu naiv und kurzsichtig um zu erkennen dass solch eine Zeremonie das ganze Land zusammenbringt und für Harmonie und Gemeinschaft sorgt, selbst in solch einer trauernden Zeit.
Na jetzt hast Du mir es ja richtig gegeben. Ich bin erschüttert.
Aber mal abgesehen davon: woher weißt Du denn, was ich tue und nicht? Und woher kennst Du mich, dass ich ein Wichtigtuer, naiv und kurzsichtig bin?
Aber da die Kommentare von Deiner Seite nun persönlich, unsachlich und mit einer Würze von Aggression versehen werden, klinke ich mich aus.



Antwort von Darth Schneider:

Eben, sieht ihr was ich meine ?

Nicht mal hier auf SlashCAM wo alle eigentlich die selben Interessen, die selbe Passion haben.,(nämlich das filmen).
Nicht mal hier geht es wirklich friedlich.

Es geht nicht ohne „SlashCAM Prinz Tom“, der uns dann zwischen durch kräftig eins auf den Deckel verpasst, in dem er unser Geplapper zu Off Topic macht…;))))

Aber echt jetzt das wenige was ich von der Beerdigung gesehen habe ist wirklich absolut, ja fast schon schockierend kinoreif….
Location, Kleider, Choreografie, die Leute, Stimmung, schöne Aufnahmen, Schnitt, Spannung und auch die Musik und Ton.
Es ist alles da was es braucht;)))

Nur das Thema Beerdigung,,,nun gut, wohl niemand schaut sowas wirklich gerne….
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

Was geht es uns an, was die Engländer für ihr Königshaus ausgeben?
Wohnt hier einer in England, zahlt dort Steuern, oder ist in sonst irgendeiner Weise von der Nummer betroffen?

Unsere Regierung (also alle Steuerzahler) hat gerade 100 Milliarden Schulden aufgenommen, um sie der US Waffenindustrie in den Rachen zu werfen.

Da würde ich erst mal vor der eigenen Türe kehren, bevor ich mir anmaße anderen Ländern irgendwelche Tips zu geben, wie sie ihren Laden zu führen haben.



Antwort von Darth Schneider:

@Frank
Nun gut, sehr viele führende Politiker aus der halben Welt waren ja eh jetzt nur wegen der Queen (womöglich mit dem Learjet) in England…

Steuergelder wurden dafür jedenfalls weltweit ohne Ende ausgegeben…;)))
Mir ist das egal…

Die Queen hat das verdient, sie hat schliesslich wirklich lange genug gearbeitet..D

Und diese zig Waffen und Munition die ständig in die Ukraine gehen…?
Finde ich voll falsch…
Einmischen !!!!

Schickt besser Essen und Medizin, gar keine Waffen, keine Panzer, keine Raketen, keine Munition, und schon gar keine bewaffnete Soldaten.
Dem weltweiten Frieden zuliebe.;)
Gruss Boris



Antwort von Cinemator:

Ich bin ganz froh, dass es solche pompösen Veranstaltungen aus GB noch gibt. Das ganze war medial perfekt inszeniert, bis ins letzte durchdacht und organisiert. Die Engländer haben dafür meinen größten Respekt. Sie bewahren über Jahrhunderte - im Vergleich zu den durch die Geschichtsepochen eiernden Deutschen - eine große Kontinuität, Haltung und Verläßlichkeit. Wie heißt es sinngemäß in dem Song „Time“ von Pink Floyd „In stiller Verzweiflung durchzuhalten ist die englische Art“








Antwort von 7River:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
gar keine Waffen, keine Panzer, keine Raketen, keine Munition, und schon gar keine bewaffnete Soldaten.
Dem weltweiten Frieden zuliebe.;)
Gruss Boris
Deutschland kann ja froh sein, dass sie überhaupt noch Equipment schicken können, was funktioniert. Alles Schlechte hat meistens auch was Gutes. So grausam und verbrecherisch der Krieg auch ist, er hat gezeigt, wie wichtig eine funktionierende Verteidigung ist.



Antwort von Axel:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Was geht es uns an, was die Engländer für ihr Königshaus ausgeben?
(...)
Da würde ich erst mal vor der eigenen Türe kehren, bevor ich mir anmaße anderen Ländern irgendwelche Tips zu geben, wie sie ihren Laden zu führen haben.
Nichts. Was das Geld betrifft.

Aber auch hier bei uns würden sich ja viele am liebsten gleich mitbeerdigen lassen. Auch das sei ihnen gegönnt. Ich wundere mich aber, dass jemand diese monströse Show tatsächlich geil findet. Die Königin war eigentlich ein armes Schwein, Sklavin ihrer eigenen Kaste. Und Charles natürlich auch, der sich, wie man mir versichert hat, die Schuhe nicht selbst zubindet. Arme Psychokrüppel, lebende Reliquien einer imperialistischen und rassistischen Vergangenheit, die wegen des makabren Schmierentheaters nie ganz Geschichte werden darf.



Antwort von Frank Glencairn:

Keine Ahnung, ob sich die Queen selbst als armes Schwein verstanden hat, aber selbst wenn - geht uns ebenfalls nix an.



Antwort von cantsin:

In der FAZ gab es vor ein paar Wochen übrigens eine ausgezeichnete Textanalyse des Sex Pistols-Songs "God Save the Queen":
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ ... ageIndex_2

"In einem Punkt entsprach der Text sogar monarchischer Doktrin: Die Königin sei kein Mensch ("She ain’t no human being") heißt es durchaus treffend, rückte die Salbung der Königin beim Krönungszeremoniell sie doch in die Nähe des Göttlichen und hob das Gottesgnadentum ihrer Regentschaft hervor."



Antwort von Jörg:

Johnny Rotten hat genuschelt, der Originaltitel war "God shave the Queen", :-))



Antwort von Jott:

Im fernen Osten läuft die Produktion von Charles-Tassen und dem ganzen anderen Nippes auf Hochtouren. Auch wenn der Motivwechsel nach sieben Jahrzehnten sicherlich verwirrend ist.

Und wir freuen uns auf neue Briefmarken, jetzt wird auch Charles von hinten geleckt. Das Schicksal der Königlichen.



Antwort von Bluboy:

Jott hat geschrieben:
Im fernen Osten läuft die Produktion von Charles-Tassen und dem ganzen anderen Nippes auf Hochtouren. Auch wenn der Motivwechsel nach sieben Jahrzehnten sicherlich verwirrend ist.

Und wir freuen uns auf neue Briefmarken, jetzt wird auch Charles von hinten geleckt. Das Schicksal der Königlichen.
Ich glaub die Queen hat einen langen Schatten, da wirds wohl mit den Charles nix werden.



Antwort von Bluboy:

So viel hat das Begräbnis der Queen gekostet

Die britische Wirtschaftszeitung "The Economist Times" wird konkret: Das Blatt schätzt die Kosten für das Begräbnis und die Krönung auf sechs Milliarden Pfund, umgerechnet etwa 6,87 Milliarden Euro.



Antwort von ChristianG:

cantsin hat geschrieben:
Wir leisten uns dafür einen ÖR, der mit drei verschiedenen Sendern und drei verschiedenen Kamera- und Produktionsteams das royale Begräbnis überträgt. Was natürlich besser für unseren Berufsstand ist.)
Darauf möchte ich nur antworten, dass ich es für absolut schädlich für zumindest meinen Berufsstand halte. Ein System was freie Produktionen quasi unmöglich macht und kreative Arbeit an allen Fronten bombardiert, ist nur gut für die, die damit glücklich sind, für EB Zeug eine Kamera zu schwenken oder eine Drohne zu bedienen.








Antwort von Darth Schneider:

@Bluboy
Man muss aber dazu sagen das das britische Königshaus ja nicht nur kostet, so wie jede andere staatliche Institution ja auch kostet…
Sondern die machen auch viel Geld, was ja dann teilweise auch wieder benutzt wird um sinnvolle Dinge fürs britische Volk zu tun.
Es ist ein geben und ein nehmen, beides…

Und natürlich kostet es ein riesiges Vermögen Könige und Königinnen zu beerdigen, oder zu krönen.

Denk mal an die grossen Pyramiden, einst nur für eine Beerdigung, für Könige gebaut…;)))
Heute die beliebtesten Weltwunder !
(Das alte Königs Zeugs) bringt schon seit mehr als 2000 Jahren sehr viel Geld von Millionen Touristen..)
Also Königshäuser kosten auf lange Sicht, nicht nur, sie füllen auch die Kassen.D

Gruss Boris



Antwort von 7River:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Denk mal an die grossen Pyramiden, einst nur für eine Beerdigung, für Könige gebaut…;)))
Heute die beliebtesten Weltwunder !
(Das alte Königs Zeugs) bringt schon seit mehr als 2000 Jahren sehr viel Geld von Millionen Touristen..)
Also Königshäuser kosten auf lange Sicht, nicht nur, sie füllen auch die Kassen.D

Gruss Boris
Die Europäer haben sicherlich viele Schätze illegal erworben oder sogar geraubt. Sie haben aber auch darauf aufgepasst. Muss man auch sagen. Wer weiß, wie viele Schätze es schon gar nicht mehr geben würde. Eingeschmolzen, zerlegt, verhökert. Sicherlich sollten auch Kostbarkeiten an die Herkunftsländer zurückgegeben werden.



Antwort von Darth Schneider:

7river
Geb ich dir voll recht.
Das ist aber eigentlich mehr ein politisches Problem…
Und das ist bei uns und in zig Ländern auch auch so.

Die Schweiz hortet und arbeitet auch mit Geld das ihr überhaupt nicht gehört…

Siehe Amerika, die drucken einfach mehr Geld wenn nicht genug da ist und haben Schätze (die ihnen nicht gehören) aus der ganzen Welt, und wirtschaftlich, politisch und militärisch, überall die Finger sehr tief drin.

Und als Bonus kommt jetzt noch das immer schneller aufsteigende China ins grosse Spiel, und die kaufen/(auch)klauen und verkaufen einfach alles, was geht und an absolut jeden.;))))

England (die immer ärmer werdende Insel, die von allen abhängig ist und auch bleibt)
Ist da mit ihrem neuen King Charles, im grossen Spiel, vergleichbar, eher sehr, sehr harmlos…
Gruss Boris



Antwort von Bluboy:

Frank hats schon gedschrieben, Was gehts uns an,
Wir in Bayer haben gleich drei von diesen Ikonen zu betrauern , dazu Burgen und Schösser zu hauff,



Antwort von Axel:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Denk mal an die grossen Pyramiden, einst nur für eine Beerdigung, für Könige gebaut…;)))
Heute die beliebtesten Weltwunder !
Jesus (zum Teufel): "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein".

Das Brot und das virtuelle Brot, sprich: der Mammon (aramäisch: Besitz, Reichtum) stillen (nach Maslow, wer das googeln will) nur die absoluten Basisbedürfnisse von Menschen. Unserer Spezies eigen ist ein anderer Hunger, der nach Transzendenz. Weltwunder, überhaupt Wunder, phantastische Geschichten (Kino, Literatur) sprechen dieses menschliche Bedürfnis an.

Und Kulte kanalisieren es. Ob es die Kulte im alten Ägypten waren, zeitgenössische Religionen oder auch bloß tradierte und medial aufgepeppte Massenhysterien wie hier. Je absurder, desto besser.

Egal, wie viele Millionen das Begräbnis verschlungen hat, egal, wie viel die Kronjuwelen wert sind und wie viele Hektoliter Blut von ihnen triefen, egal, wie viel Steuergelder die Briten abzweigen für diesen königlichen Schwachsinn und wie viele Ex-Bürger des Commonwealth noch an den Folgen der Ausbeutung, Unterdrückung und Apartheit leiden, diese ganzen Nickeligkeiten (von denen Frank nicht ganz zu Unrecht sagt, dass sie uns nichts angehen) verblassen und zerfallen augenblicklich zu Staub verglichen mit dem Mana, das der Kult darum aus allen seinen (wenn auch vielleicht nur zeitweisen) Anhängern zutschelt. Und zwar hier auch. Bei meinen unmittelbaren Mitmenschen. Verwandten, Kollegen, Nachbarn. Ich habe, weiß Athene, Verständnis dafür, sich zu begeistern. Aber dafür?



Antwort von Frank Glencairn:

7River hat geschrieben:

Sicherlich sollten auch Kostbarkeiten an die Herkunftsländer zurückgegeben werden.
Da bin ich allerdings nicht sicher ob das wirklich so eine gute Idee ist.



Antwort von Bluboy:

@Axel

Wofür ?

Aus den selben Grund warum wir Filme machen oder anschaun.



Antwort von Axel:

Tatsächlich finden sich hier einige eher ungelenke Schnitte und Kamerabewegungen, zumindest im Vergleich:

War 3D Video eigentlich vor Ort? Liz im Bleisarg wird doch erst richtig lebendig in 3D!




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