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Kennt Ihr das? Kunde mag den Schnitt nicht..



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Frage von Frances:


Hi Leute,

kennt ihr das ?ein Kunde flattert Anfang der Woche ins Haus und sagt er hätte da ein alten Imagefilm der gekürzt werden muss, knapp 3 Minuten Lang..echt schreckliches Zeug...

Ohne konkrete Wünsche. Kreativität überlässt der dem Cutter..


Nun ja ist ja auch egal. Mein Aufgaben war es den zu kürzen und eine neue Musik anzupassen.. bis spätestens Freitag. Man hat ja auch neben bei andere Projekte..

das ganze für knapp unter 300 €

Soweit so gut: Schnitt und Musik getätigt.. Nun gefällt dem Kunden der Schnitt überhaupt nicht..

ist man jetzt ein schlechter Cutter?
oder ist der Schnitt auch Geschmacksache, wenn es Fremdmaterial ist und man sowieso keinen Einfluss hat auf manche "bescheidenen" Bilder..

wie seht ihr das?



Antwort von TonBild:

Hi Leute,

kennt ihr das ?ein Kunde flattert Anfang der Woche ins Haus und sagt er hätte da ein alten Imagefilm der gekürzt werden muss, knapp 3 Minuten Lang..echt schreckliches Zeug...

Ohne konkrete Wünsche. Kreativität überlässt der dem Cutter..


Nun ja ist ja auch egal. Mein Aufgaben war es den zu kürzen und eine neue Musik anzupassen.. bis spätestens Freitag. Man hat ja auch neben bei andere Projekte..

das ganze für knapp unter 300 €

Soweit so gut: Schnitt und Musik getätigt.. Nun gefällt dem Kunden der Schnitt überhaupt nicht..

ist man jetzt ein schlechter Cutter?
oder ist der Schnitt auch Geschmacksache, wenn es Fremdmaterial ist und man sowieso keinen Einfluss hat auf manche "bescheidenen" Bilder..

wie seht ihr das? Also, 300 € nur für einen kleinen Film zu kürzen, ist doch gar nicht schlecht.

Hier war nur die Kommunikation mit dem Kunden das Problem. Deshalb würde ich dazu raten, Dich mit ihm zusammen zu setzen und genau abzustimmen, welche Teile des alten Imagefilm bleiben und welche heraus sollen bzw. warum ihm Dein Schnitt nicht gefällt. (Die Musik war aber ok, oder?)

Dann kann man sicher auch den Kunden auf einfache Weise zufrieden stellen. Denn das zugrunde liegende Material ist ja da.

Gerade bei Imagefilmen ist es ja so, das Du als Cutter nicht wissen kannst, welche Teile für den Kunden wichtig sind. Vielleicht hast Du ja nur die schöne Vorzimmerdame (die vielleicht längst nicht mehr dort arbeitet) ausführlich gezeigt aber nicht das Produkt, die Dienstleistung oder die Produktionseinrichtungen der Firma, auf die diese sehr stolz ist?
;-)

Oder Du hast als Filmeditor manche aus filmischer Sicht "bescheidenen" Bilder weggelassen, die aber gerade für den Kunden wichtige Dinge zeigen?



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich schätze es geht nicht um den Content, sondern um den Schnitt.
Höchstwahrscheinlich gefällt dem Kunden der neue Schnitt nicht, da ihm die Art nicht gefällt und weil vielleicht was vom alten Material genommen wurde, was ihm nicht so gefällt.

Wahrscheinlich habt ihr beide einen Fehler gemacht.
Dein Kunde hätte Dir sagen müßen was er will und welches Material nicht mehr auftauchen soll und Du hättest fragen müßen wie er es will und was er vom alten noch will.

Es gibt viele verschieden Schnittechniken und der Kunde hatte bestimmt was vor Augen, konnte damit aber nicht raus, weil er sich nicht so auskennt.
Das wäre Dein Part gewesen, da hättest Du ganz klar kommunizieren können was genau er möchte.

Wenn Du es dann so machst und ihm das ann nicht gefällt, dann ist er am Zug. So hast Du den schwarzen Peter und kannst erst jetzt nach getaner Arbeit eruieren was er eigentlich wollte!

Doof ;-)








Antwort von cantsin:

Also, 300 € nur für einen kleinen Film zu kürzen, ist doch gar nicht schlecht. Aber nur, wenn sich das an einem Arbeitstag erledigen lässt.



Antwort von TonBild:

Also, 300 € nur für einen kleinen Film zu kürzen, ist doch gar nicht schlecht. Aber nur, wenn sich das an einem Arbeitstag erledigen lässt. Im Prinzip kann man mit einem Notebook auch zum Kunden gehen und den 3 Minuten Film mit ihm zusammen kürzen. Dann hat man bei jeder Änderung die direkte Kommunikation und die eigentliche Arbeit ist dann sehr schnell erledigt.

Die letzten Feinheiten (Musik, ev. Farbanpassung und Übergänge) kann man dann immer noch am normalen Arbeitsplatz machen.

Einen bereits fertigen 3 Minuten Film etwas zu kürzen sollte aber auf keinen Fall mehr als ein Arbeitstag dauern. Wenn denn die Kommunikation mit dem Kunden stimmt.



Antwort von Frances:

Kunde sitzt 600 km von mir entfernt :)

also kurz hinfahren.. hat sich erledigt :=

ich habe ihn von Anfang an gefragt was ihm wichtig ist, was raus soll, was deine bleiben soll.. aber seine Antwort war, dass er das uns überlässt..

jetzt haben wir getan und nicht gut genug..

jetzt habe ich ihm geschrieben, dass er mir doch genau sagen soll was ihm nicht gefällt, welche Szenen kürzer bzw. länger drin bleiben sollen..
also wieder von vorne..



Antwort von Frances:

was haltet ihr von solch einen Deal für die Zukunft:

nehmen wir an, wie haben den selben Kunden wieder. wenn der Kunde weiß wieder nicht wie er seinen Film geschnitten haben möchte, kann man doch sagen, dass man es für 300 € macht aber ohne Garantie, dass er ihm 100 pro gefällt.

sollte er ihm gefallen, top.. 300 € abkassieren
sollte er ihm nicht gefallen, erwähnt man vor Auftragsbestätigung das jede weitere Änderung / Schnitt etwas kostet..

dann überlegt er eher was er will und was nicht.



Antwort von TonBild:

was haltet ihr von solch einen Deal für die Zukunft:

nehmen wir an, wie haben den selben Kunden wieder. wenn der Kunde weiß wieder nicht wie er seinen Film geschnitten haben möchte, kann man doch sagen, dass man es für 300 € macht aber ohne Garantie, dass er ihm 100 pro gefällt.

sollte er ihm gefallen, top.. 300 € abkassieren
sollte er ihm nicht gefallen, erwähnt man vor Auftragsbestätigung das jede weitere Änderung / Schnitt etwas kostet..

dann überlegt er eher was er will und was nicht. Nein, das ist ganz falsch gedacht. Denn der Kunde beauftragt Dich ja für 300 Euro, weil Du der Fachmann bist. Dazu gehört auch die Beratung und die Kommunikation mit dem Kunden. Das ist auch bei vielen anderen Berufen (Grafiker, Architekt, Arzt, Verkäufer, Handwerker, Kellner, Frisör, Musiker, Koch, Gärtner, ...) genau so.

Videoschnitt ist heute ganz leicht und im Prinzip könnte der Kunde das nach kurzer Einarbeitung auch selbst machen. Wenn Du also diesen nicht verlieren willst, dann musst Du ihm mehr bieten als allein den Schnitt z. B. nach Schnitt-Tabelle. Und das ist eben die Beratung bzw. das Hineinversetzen in den Kunden und eben auch Vorschläge und mögliche Varianten für den Kunden.

Du sagst ja Deinem Frisör auch nicht, schneiden Sie Haar 1 5cm lang, Haar 2 4,5cm, Haar 3 5,2cm usw., sondern Dein Frisör fragt Dich, was Dir für eine Frisur vorschwebt bzw. macht Dir verschiedene Vorschläge, wenn Du selbst keine Idee hast, was zu Dir passen könnte.

Ich bin sicher, wenn Dein Kunde Dir sagt, wo das Problem ist, kann man es auch lösen.



Antwort von Dr.Matzinger:

Gibt aber auch zuweilen Kunden, denen kannst Du es ums Verrecken nicht recht machen, weil sie es im Grunde gar nicht auf einen erfolgreichen Verlauf abgesehen haben, sondern darauf, hinterher meckern zu können. Klingt krank, ist es auch, gibt es aber ab und an. Sollte man bei neuen Kunden im Hinterkopf behalten, besonders wenn im Vorfeld Null Absprachen möglich sind und es heißt: Du bist der Experte, mach mal! Stichwort: Abseitsfalle. Nicht selten läuft sowas darauf raus, daß Du Deiner Kohle hinterher rennen kannst.

Deshalb immer möglichst ausführlich mit dem Kunden reden, damit Du ein Bild davon kriegst, wie er tickt. Eine sehr gute Gelegenheit dafür bietet sich, wenn Du ihn fragst, wie die Zusammenarbeit mit dem Vorgängerteam war bzw. warum ihm das alte Video nicht mehr zusagt. Dann merkst Du meistens schnell, ob rationale Faktoren oder Spielchen im Vordergrund stehen. Wenn letzteres sich andeutet, hab ich auch schon abgelehnt. Oder ich kläre jeden Furz schriftlich ab mit Brief und Siegel. Geht dann nicht anders, garantiert wenigstens, daß ich meine Kohle bekomme und spart viel Nerven.



Antwort von suchor:

Manche Kunden wissen halt erst ob es ihnen gefällt wenn sie denn Film gesehen haben.
Was sich bei uns als ganz hilfreich erwiesen hat ist Filestage.
Rohschnitt hochladen, Kunde sagt seine änderungswünsche, Projekt fertig stellen. Geht schnell und ist unkompliziert.
LG



Antwort von klusterdegenerierung:

Schwierig!
Irgendwie mußt Du es ihm entlocken, wenn Dir das nicht glingt, ist man an einem Punkt, wo man im Prinzip alles getan hat und er es immer so weiter treiben könnte.

Deswegen gehen viele hin und schaffe sich Regularien an, was heißen will, das Du ihm verklickern muß, das Schnit nicht nur Können sondern auch Geschmack ist und der ist ja bekanntlich bei jedem anders.

Deshalb muß Du die final Version mit "einer" kostenlosen Änderung versehen, die sich auf Dein Fehlverhalten bezieht. Danach ist er drann, wenn es ihm dann wieder nicht gefällt muß er Zahlen!

Ich kann ja auch nicht in ein Autohaus gehen und sagen den hätte ich gerne in Rot, dann kommt er in Rot, dann sage ich ne ich mein mehr Weinrot, dann kommt Weinrot dann sage ich ne etwas mehr Orangeanteil etc.

Wenn dem Kunden klar ist, das es irgendwann mehr kostet, wirst Du sehen wie schnell er seine Sprache wieder erlangt! ;-))



Antwort von Bergspetzl:

richtig. gewisse daumenschrauben gehören dazu. der (unerfahrene) kunde dümpelt oft einfach so dahin, und nörgelt weil er für sein wenig geld kein gefühl des letzten blockbusters verspürt und daher irgendwie mürrisch ist. zudem glaubt er er bezahlt eh schon zuviel, wenn der andere auch noch freundlich und sehr bemüht um das kleine geld ist. daher muss man seine arbeit auch als dementsprechend wertvoll verkaufen, und nicht a la: das ist kein problem und dass machen wir schon das es passt. dieser Kosten und Zeitrahmen ist nämlich da und dann IST das ein problem denn eben all die Expertise, zeit im forum, gedanken und so weiter gehören auch zum projekt, und bei 300 euro sind abzüglich technik (wenn laptop) gerade einmal 4-5h zeitaufwand arbeitszeit inklusive, und da gehört die änderung schon dazu. also hört da die Kooperation bei mir irgendwann auf. ich vermittle dem kunden dass wir ein problem haben, und ich daraus das beste für ihn mache und quasi berge versetze, ohne dabei natürlich direkt zu sagen dass er zuwenig zahlt für sein verhalten etc. ehrlich gesagt sind 300€ schon geld, aber alles sollte man sich dafür nicht antun, da man sonst seine eigene glaubwürdigkeit verliert. man steht für etwas und das hat er bekommen.

vielleicht ist dein Kunde auch anders, aber es ist auch so dass es nicht immer miteinander passt. wie beim autofarbenbeispiel. dann muss ich eben das rot mit nach hause nehmen, schade aber blöd. dann habe ich etwas gelernt, und beim nächsten mal weiss ich jetzt auch besser bescheid. ich investiere um zu wissen was ich will, in dem ich mir zb lackmuster zeigen lasse. aber dieses auto muss ich wohl kaufen...








Antwort von bArtMan:

Habe gerade einen ähnlichen Fall hier. Absprachen (auch schriftliche) werden ignoriert. Vorher alles durchgekaut und jetzt musste ich den Film komplett umschneiden. Dabei sind vorrangig geschmackliche Belange im Spiel. Als Musik soll ich jetzt eine Dance-Chart-Mucke einbauen wegen der Emotionen. Und das in einem Imagefilm. Manchem Kunden kann man es nicht recht machen. Die fangen erst an zu denken, wenn sie das Produkt am Schirm haben.



Antwort von Axel:

Eine einfache Lösung gibt es nicht. Man muss damit leben, dass Kunden nicht wissen, was sie wollen. Zwei Dinge können helfen, die Chose nicht ausufern zu lassen:

1. Selbstbewusster Auftritt. Ich bin seit Jahren in dieser Branche und habe schon Pferde kotzen sehen. Beschreiben Sie mir (mit Schreiben meine ich auch die Schriftform), was Sie wollen. Das werde ich umsetzen. In der bescheidenen Aufwandspauschale, die ich dafür erhebe, sind Nachbesserungen im Umfang von maximal einem Arbeitstag schon inbegriffen. Dazu zählen allerdings auch längere, mehrfache Telefonate (alles dokumentieren), erneuter Upload oder was auch immer. Nachdrehs, Änderungen des zuvor schriftlich vereinbarten Konzepts und alles weitere wird extra berechnet.

2. Die Reißleine früher ziehen. Merkt man, dass der Kunde (oft sitzen da ja mehrere unentschlossene Entscheider, die das Ganze immer vager werden lassen) nichts auf die Kette kriegt, den Auftrag ultimativ sausen lassen. Je früher, desto besser. Will man wirklich eine Kartei von Stammkunden, die durch ständige Nachbesserungen den eigenen Lohn dumpen und die Nerven zerrütten? Schnitt "kann heute jeder"? Vielleicht. Aber herauszufinden, was der andere will und ihn sanft darauf festzunageln ist womöglich die Fähigkeit, die den erfolglosen vom erfolgreichen Imagefilmer unterscheidet.

Diese Höllenqualen eines Webpage-Designers treffen die Situation. Ein Grund, warum ich mit Irgendwas mit Menschen glücklicher bin als mit Irgendwas mit Medien und tatsächlich "sponge baths to the elderly" gebe ...



Antwort von leonhard dy kabrio:

Axel, Du hast es treffend gesagt!

In einer Zeit, wo nix nix ist und nix nix sein muss und nix nix kostet..:)
Ich mach des so, das ich eine großes Blatt Ppier dabei habe, Stift und
lass den Kunden mal reden und er soll auch etwas hin kritzeln.( lockert auf)
Dann ( wenn er aus der Branche ist, gehts eh sehr zügig in die Vorbereitung)
wenn der ein Pappnase wäre ( man kann in die Leut net reingucke..) und er
noch mit " was is leztes Preis mal und so weiter ist"--bin ich leider außer Stande, diese
für m ich und so weiter--- und tschüss! Nett danke, grintz, höflich, wenn mr noch (nix)
einfällt, ja und auf wieder sehenen, schön von Ihnen gehört źu haben!

***



Antwort von Skeptiker:

...

9mm--------------------------------Schädeldecke-----Hirnwasser---immer noch Hirnwasser----
---------Rückwand( wh. ist Schädel aus Gips)---- Austritt ( hier noch mit 343 m/sec )..... Ich habe echt keine Lust mehr, diese Art von Gewaltfantasien hier zu lesen (das betrifft genau diesen Anhang, nicht die halbwegs verständliche Restpoesie zum Thema), die nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun haben (das ist ja keine Besprechung des Underground Trash Oevres "Hundred bullets to Nivana" von Death Fury (oder so).
Wenn ich der Admin wäre, würde ich den Schreiber vor die Wahl stellen: Entweder Du stoppst diesen Bullshit auf der Stelle, oder Du fliegst raus.
Punkt, Ende, aus.



Antwort von suchor:

Ja geht mir auch so !



Antwort von camworks:

+1



Antwort von Bergspetzl:

manche sehen darin eine höhere Ausdrucksform und entschlüsseln eifrig die so hingerotzten Verse, da sie der Meinung sind hier auf eine Wahrheit zwischen den Zeilen zu treffen.



Antwort von Skeptiker:

manche sehen darin eine höhere Ausdrucksform ... Ob das höhere Ausdrucksformen sind oder nicht, will ich gar nicht beurteilen.

Ich habe mich über den erwähnten Anhang genervt, und ich kann so viel sagen: Wenn das Ganze hier langsam aber sicher zwischen Darmspiegelungen, 9mm-Geschossen, Hirnwasser und wegfliegenden Schädelteilen, sowie mit Gleitcreme eingeführten Speichersticks und was wir sonst noch an Erbaulichem hatten, zum Psychopathenstadl mutiert, dann geht's ohne mich weiter (nicht dass das jemanden stören würde, das ist schon klar).



Antwort von camworks:

dann geht's ohne mich weiter (nicht dass das jemanden stören würde, das ist schon klardoch, mich würde das stören.

Der beschriebene Schwachsinn hat in einem Videoforum, wo übrigens auch Kinder und Jugendliche mitlesen können, nichts verloren. Wir sind hier nicht in einem Tarantinofilm.








Antwort von dienstag_01:

Wir sind hier nicht in einem Tarantinofilm.
Doch. Sind wir. Alle.
Wir verdrängen es nur ;)



Antwort von Dr.Matzinger:

Vielfalt macht's. Wer's nicht lesen will oder verstehen kann, soll's halt überspringen. Mir gefällt's zwischendurch!



Antwort von Skeptiker:

Mir gefällt's zwischendurch! Das liegt bestimmt am Doktortitel!

@dy kabrio:
Und wo bleibt er jetzt, unser Maulheld sgywalka aka dy kabrio und stellt sich dem Zweikampf?

Weit und breit nichts zu sehen!

Kleine Warnung an den Mann mit der geistigen Dauererektion und verbalen Superpotenz: Meine Fäuste sind so schnell, dass Du gar nicht zum Ziehen Deiner 9mm-Knarre kommst.
Aber Du riskierst, dass von Dir nachher nicht viel mehr als 9mm übrigbleiben!

Oder bist Du ein von slashCAM angeheuertes Autorenkollektiv mit wechselnden Nicknames, um die gewisse anarchische Note ins Forum zu bringen, die in dem ganzen Technikgebrabbel sonst zu kurz kommt?



Antwort von Frank Glencairn:

Wenn ich der Admin wäre, würde ich den Schreiber vor die Wahl stellen: Entweder Du stoppst diesen Bullshit auf der Stelle, oder Du fliegst raus.
Punkt, Ende, aus. Blockwartsyndrom?

Wenn es dir nicht gefällt, lies es halt ned.
Bloß gut, daß du kein Admin, sondern nur Empörungsbeauftragter bist.

@camworks

Mimimi - denkt denn keiner an die Kinder?

Seriously?

Kindergarten



Antwort von StanleyK2:

Gähn ...



Antwort von cuttingedge:

Mannomann. Just another day im Slashcam Forum.

Back to topic:
Ich empfinde es als anstrengend, Kunden daneben sitzen zu haben. Kann nur davon abraten. Gerade, weil es doch sehr viele notorische Nörgler gibt, die als Laien sofort etwas kommentieren, obwohl ich noch am Basteln bin... Das geht dann irgendwann echt an die Nerven und mindert meine Leistungsfähigkeit.
Deswegen: Ich zeige den Kunden nur noch fertige Abschnitte, zu denen dann gerne eine Meinung geäußert werden kann. Filestage leistet, wie schon angesprochen, gute Dienste.
Wenn natürlich Coca-Cola o.ä. anklopft und mir ne halbe Mio bietet, kann deren Creative Director meinetwegen auch bei mir im Bett schlafen XD



Antwort von Skeptiker:

Wenn ich der Admin wäre, würde ich den Schreiber vor die Wahl stellen: Entweder Du stoppst diesen Bullshit auf der Stelle, oder Du fliegst raus.
Punkt, Ende, aus. Blockwartsyndrom?

Wenn es dir nicht gefällt, lies es halt ned.
Bloß gut, daß du kein Admin, sondern nur Empörungsbeauftragter bist.

@camworks

Mimimi - denkt denn keiner an die Kinder?

Seriously?

Kindergarten @Frank Glencairn:
Ich hab' keine Lust, mich jetzt mit Dir statt mit dem Typen mit den verbalen Gewaltorga smen (tja, das Wort wird zensuriert, die 9mm-Fantasien von unserem Superman laufen locker durch) am Ende seiner Beiträge zu streiten.
Dich stört's nicht, mich schon. Und diesmal hab' ich's deutlich gesagt.

Drüberweglesen ist schwierig - wenn mich das Thema interessiert, lasse ich nicht selektiv Beiträge aus.

Wenn der Großsprech der Überprofi ist, den er hier ständig darzustellen versucht, dann soll er mal 'ne Arbeitsprobe geben oder sonst ein Lebenszeichen aus der realen Welt, statt sich permanent bei den echten Profis hier einzuschleimen mit seinem Wahnsinnsequipment in mindestens Dreifachausführung und eine Woche vor dem offiziellen Liefertermin.
Ich find's zum Abwinken, Du machst Dir nichts draus.

So unterschiedlich sind die Befindlichkeiten.

Schönen Abend noch!
Skeptiker

PS:
Mal einen fachlich kreativen Artikel von Mr. X gelesen?
Ich kann mich nicht erinnern - alles nur Reaktion auf bereits Gelesenes - wiedergekaut und besonders drastisch formuliert nochmals ausgespuckt.

Über den repetitiven, 'poetischen' Teil der Beiträge (der Rundumschlag auf die böse Welt, der nach zwei bis drei Eingangssätzen, die sich noch aufs Thema beziehen, meistens folgt) sage ich nichts - das ist kreative Freiheit des Schreibers, deren Ergebnis man gut finden kann oder nicht.



Antwort von Jan:

Gibt es eigentlich Kunden, die das fertige Produkt schon in der Hand haben und nur motzen, weil sie der Bezahlung aus dem Weg gehen oder die Bezahlung hinauszögern wollen ? Das Produkt haben sie ja schon.


VG
Jan



Antwort von TonBild:

Gibt es eigentlich Kunden, die das fertige Produkt schon in der Hand haben und nur motzen, weil sie der Bezahlung aus dem Weg gehen oder die Bezahlung hinauszögern wollen ? Ja. Das gibt es überall.
;-)








Antwort von klusterdegenerierung:

Man man, da kommt man gerade von einem anstrengenden Messedrehtag in Düsseldorf, der noch dazu von Anschlägen und Polizei geprägt ist und dann liest man hier sowas!

Ich finde wir können uns hier echt viel erlauben und jeder nutzt dann und wann auch mal die Chance,
das ist auch alles OK, aber ich finde irgendwann ist auch mal die Grenze des guten Geschmacks und des Anstand überschritten!

Diese hat der leonhard hier schon mehr als einmal überschritten und irgendwann muß dann auch mal gut sein, denn wenn da auch keiner mehr einschreitet, werden einfach welche gehen und das finde ich nach so vielen Jahren mit so vielen netten "Kollegen" sehr sehr schade!!



Antwort von gunman:

Ja geht mir auch so ! Genau !!!
Bitte Admins, das muss raus...!



Antwort von srone:

Gibt es eigentlich Kunden, die das fertige Produkt schon in der Hand haben und nur motzen, weil sie der Bezahlung aus dem Weg gehen oder die Bezahlung hinauszögern wollen ? Das Produkt haben sie ja schon.


VG
Jan 20% transparenz, formatfüllend, "preview" drüber und gut ist oder timecode drinlassen oder nur in sd rendernrendern im Glossar erklärt etc.

lg

srone



Antwort von klusterdegenerierung:

Haha, ja geil, oder PreviewPreview im Glossar erklärt Formatfüllend und 20% Footage drüber :-))



Antwort von srone:

erinnert mich an die signatur von einem user hier: "wer mit bananen bezahlt, hat es mit affen zu tun" oder so ähnlich, manchmal hat man das gefühl, die wollen es nicht anders. :-)

lg

srone



Antwort von Jommnn:

Ich hab das Ganze hier jetzt nur kurz überflogen, drum sorry, falls der Hinweis doch schon gefallen sein sollte, wenn nicht, wundert es mich:

Die Regelung: "Ein kostenloser Umschnitt und alles weitere kostet zusätzlich" ist ja fast schon eine Standard-Vereinbarung und bietet dem Kunden eine Art doppelten Boden sowie dem Auftragnehmer die Sicherheit, dass er Aufwand nicht einreißt.

Würde doch auch in diesem Fall solchen Ärger zumindest eingrenzen, oder?

Wenn natürlich auf einmal eine neue Musik verlangt wird o.ä., fällt das nicht mehr unter Umschnitt, das sollte man vorher schon klarmachen.



Antwort von srone:

ein bischen widersprüchlich dein post, eine nachkorrektur ist drin, ab dann wird es kostenpflichtig, egal ob musik oder bild. ;-)

lg

srone



Antwort von Jommnn:

ein bischen widersprüchlich dein post, eine nachkorrektur ist drin, ab dann wird es kostenpflichtig, egal ob musik oder bild. ;-)

lg

srone In dem Moment, wo eine Musik ausgetauscht wird, muss man ja im Prinzip so gut wie alles ändern. Das wäre dann kein Umschnitt, sondern ein Neuschnitt.



Antwort von klusterdegenerierung:

Nja, geht so, nicht jeder schneidet auf den Beat, ergo ist es oft egal, neue Mucke drunter, neues feeling.

Nur nicht den Fehler machen und die Musik schon lizensieren, sondern nur Previews verwenden und am besten schon vorm großen meckern mehrere Songs in die TimelineTimeline im Glossar erklärt legen,
dann nur noch die anderen muten und ab die Katz ;-)








Antwort von bArtMan:

Wer von euch würde auf eine emotionale Einstiegsszene hämmernde Disco-Beats legen? Wie soll man sich auf so einen nachträglichen Wunsch vorbereiten? Abgesehen davon habe ich derartiges Material nirgendwo gesichtet.



Antwort von Axel:

Wer von euch würde auf eine emotionale Einstiegsszene hämmernde Disco-Beats legen? Wie soll man sich auf so einen nachträglichen Wunsch vorbereiten? Abgesehen davon habe ich derartiges Material nirgendwo gesichtet. Eine Musik aus den einschlägigen Portalen im Vorhinein vom Kunden aussuchen zu lassen, würde sehr helfen. Gottseidank habe ich mit Imagefilmen nichts am Hut, aber das war meine erste Erfahrung mit Hochzeitsvideos. Dem Paar gefiel beim ersten Versuch vor 13 Jahren "der Schnitt" nicht. Dabei war es die Grundstimmung.

Danach bat ich die nächsten Kandidaten gleich um eine Liste ihrer Lieblingssongs, die sie sich als Stimmungsmucke für das Video vorstellen könnten. Ich schnitt zu Karaokeversionen ("instrumental"), und siehe da, nur noch Kleinigkeiten störten, wenn überhaupt.

Ich bekomme durch meinen Kumpel mit, wie zeitaufwändig das Reinhören in adäquate Kommerztracks eigentlich ist, Genre- oder Moodfilter helfen kaum. Der Weg des geringsten Widerstands ist da ein "upbeat"-Stück, mit der Betonung auf Beat, das irgendwie dynamisch und dabei freundlich klingt, aber zu guter Letzt austauschbar ist, ein musikalischer Passepartout.

Einfacher ist da tatsächlich das Auspolstern mit Video-Stockfootage, was, wie ich mitkriege, mittlerweile gang und gäbe ist (Kleinschreibung gerade gecheckt).

Wenn der Kunde sagte: Yo, das ist der Soundtrack zu meinem Unternehmen! - dann hätte man viel Zeit gespart und viel Rätselraten über emotionale Kicks, die der Auftraggeber i.d.R. nicht verbal beschreiben kann. Genauso wenig wie wir, warum hätten wir uns sonst diesem audiovisuellem Medium verschrieben?



Antwort von freezer:

Gibt es eigentlich Kunden, die das fertige Produkt schon in der Hand haben und nur motzen, weil sie der Bezahlung aus dem Weg gehen oder die Bezahlung hinauszögern wollen ? Das Produkt haben sie ja schon. Ja, hatte ich schon das Vergnügen.
Imagefilm war soweit fertig, gefiel dem Kunden und ein paar Kleinigkeiten waren noch zu ändern, sowie ein kleiner Nachdreh einer Szene. Schlussendlich scheiterte es dann an der Organisation des Nachdrehs und ich wurde 1 Jahr lang regelmäßig mit Ausreden vertröstet.
Dann reichte es mir und ich schickte die Endabrechnung, auf die natürlich nicht reagiert wurde. Mehrere freundliche Ermahnungen folgten, dann ein Inkassobüro, dann per Anwalt. Vor Gericht wurde es ziemlich peinlich für den Kunden, ich hatte die gesamte Abwicklung schriftlich und konnte meine Forderungen dadurch beweisen. Der Kunde fand eine lahme Ausrede nach der anderen - sogar sein Anwalt machte bereits Facepalms.
Er musste meine Rechnung inkl. Verzugszinsen, das Verfahren und meine Anwaltskosten bezahlen.

@ Axel
Ja, die richtige Musik für Imagefilme zu finden ist sehr aufwändig. Ich sitze oft einen ganzen Tag oder länger um mich durchzuhören. Wenn es das Budget zulässt, nehme ich daher lieber einen Komponisten. Aber die Musik den Kunden aussuchen lassen? Lieber nicht. Das geht vermutlich bei Hochzeitsfilmen gut, aber nicht bei Imagefilmen. Bis dato hat nur einmal ein Kunde die Musik im gesamten Film tauschen lassen - und da hatte eine Agentur vorher die Musik ausgesucht.

Ich habe aber auch einen großen Kunden aus dem Energiesektor, die haben eigene Unternehmensmusik anfertigen lassen. Das Thema gibt es als Intro und Outro, mehrere Langfassungen (bis zu 30 Minuten) und verschiedene Stilrichtungen - aber immer mit dem Unternehmensthema mit großem Wiedererkennungswert.



Antwort von klusterdegenerierung:

Warum aber hast du dich so lange vertrösten lassen?



Antwort von freezer:

Warum aber hast du dich so lange vertrösten lassen? Der Imagefilm war im Dezember soweit fertig.
Der Kunde wollte die Aufnahmen nicht bei Schnee sondern im Frühling - das ist ja nachvollziehbar. Dann gab es einen Todesfall und der Kunde sprang organisatorisch bei einer Großveranstaltung ein - das dauerte bis Sommer. Dann war plötzlich Betriebsurlaub, nach dem Betriebsurlaub war der Kunde selbst auf Urlaub und dann gab es Probleme mit der Terminfindung am Drehort.

Klang für mich ja alles nachvollziehbar, daher die Geduld und natürlich will man den Kunden nicht verärgern - bis dahin schien ja alles im Lot zu sein.

Dann gab es endlich im September einen vereinbarten Drehtermin, aber die Info mit Uhrzeit und Adresse kam und kam nicht. Als ich am Tag vor dem Dreh anrief, wann und wo gedreht werden würde, wurde plötzlich der Termin abgesagt.
Das war der Punkt, wo mir die Geduld riss.

Vor Gericht kam dann heraus, dass das alles reine Hinhaltetaktik war. Der Kunde sagte der Richterin, er dachte ich würde schon irgendwann merken, dass aus dem Projekt nichts mehr werden würde. Und er behauptete, dass der Imagefilm völlig unbrauchbar wäre und er gezwungen war, eine andere Firma mit einem neuen zu beauftragen (bis heute - 3 Jahre später - hat die Firma übrigens keinen Imagefilm).
Offensichtlich dachte der Kunde, er brauche dann auch für die erbrachte Leistung nicht zu bezahlen und ich würde das einfach schlucken...



Antwort von klusterdegenerierung:

Das hatte ich mir wohl so gedacht. Was ich vielmehr sagen wollte war, warum hast Du nicht das was Du bisher gemacht hast abgerechtnet, als Du merktest das es jetzt vielleicht lange dauern wird?

Gut Kunden sind nicht immer nur Einseitig gut, man muß denen auch mal verklickern können das man für die gemachte Arbeit jetzt auch mal den Lohn braucht und später weiter berechnet.

Auch ein Kunde weiß oder kann sich ausmahlen, was passiert wenn alle Deine Kunden so abrechnen würden, dann wärst Du spätistens in einem Jahr Pleite!

Auch hättest Du bei einer derartigen Fragestellung bestimmt schon ein Gefühl bekommen, das hier as im argen liegt und man Dich wohl möglich garnicht bezahlen will.

Abschlagszahlungen und befristungen für längere Aufträge sind nichts ungewöhnliches, denn es kann ja auch ohne schmu durchaus sein, das der Kunde Deines Kunden kein Interesse mehr am ganzen hat und seine Endabrechnung zahlt und das ganze in die Tonne haut! Spätistens dann hättest Du Deine Kohle bekommen, aber eben auch nur so viel, wie Du bis dato gemacht hast, kommt also aufs selbe raus, nur das Du ewig viel Zeit verloren hast.

Und die Agenturenausrede, das deren Kunde noch nicht gezahlt hat, habe ich vielleicht noch vor 20 Jahren ernst genommen,
aber jetzt schon lange nicht mehr, denn deren Kunde hat mich weder beauftragt, noch zahlt er mir die Rechnung!



Antwort von Jan:

@ Freezer - finde ich gut, dass du dein Geld bekommen hast. Ich empfinde diese Gaunerei/Betrügerei einfach widerwärtig. Da steckt man eine Menge Geld und Zeit rein und der Auftraggeber möchten einen prellen.

VG
Jan



Antwort von freezer:

Das hatte ich mir wohl so gedacht. Was ich vielmehr sagen wollte war, warum hast Du nicht das was Du bisher gemacht hast abgerechtnet, als Du merktest das es jetzt vielleicht lange dauern wird? Das war im Detail etwas komplizierter und das kann und will ich hier nicht weiter ausbreiten. Ich hatte gute Gründe zu warten.
Normalerweise mache ich größere Projekte immer mit Anzahlung und Meilensteinen. Schon aus Selbstschutz.
Auch hättest Du bei einer derartigen Fragestellung bestimmt schon ein Gefühl bekommen, das hier as im argen liegt und man Dich wohl möglich garnicht bezahlen will. Glaub mir, der Kunde war absolut seriös und überzeugend im Auftreten. Das Unternehmen sehr groß und die Kosten für den Film waren für ihn Portokasse.
Abschlagszahlungen und befristungen für längere Aufträge sind nichts ungewöhnliches, denn es kann ja auch ohne schmu durchaus sein, das der Kunde Deines Kunden kein Interesse mehr am ganzen hat und seine Endabrechnung zahlt und das ganze in die Tonne haut! Spätistens dann hättest Du Deine Kohle bekommen, aber eben auch nur so viel, wie Du bis dato gemacht hast, kommt also aufs selbe raus, nur das Du ewig viel Zeit verloren hast.
! Nicht ganz. Im Endeffekt habe ich einen sehr guten Zinssatz von 12% bekommen. Das kriegst Du auf keiner Bank.




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