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JVC Everio + "Grabster"



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Andreas Wenzke:


Hallo NG!

Ein Bekannter von mir hat eine Kamera "JVC Everio GZ ",
"HDD 30 GB".

Er überträgt nun regelmäßig die Daten per USB auf seinen Laptop (;als
MOD-Datei) und wandelt sie dort in ein komprimiertes Format.
Das dauert immer recht lange und die Rohdaten belegen auch enorm viel
Platz auf der Platte.

Er hat sich daher nun so ein Gerät gekauft:
http://www.terratec.net/de/produkte/Grabster AV 400 MX 1983.html

Er erhofft sich damit, live beim Aufnehmen schon komprimierte Daten auf
dem Rechner zu haben.

Das finde ich in der Form aber nicht so gut, denn, so wie ich das
verstanden habe, bietet seine Kamera doch digitale Daten. Das Gerät will
aber analoge haben, also dürfte es ja einen Qualitätsverlust geben. Oder
dürfte das egal sein, weil die Kamera eh so schlecht ist?

Jedenfalls hat er mich gebeten, ihm dafür ein Mikro zu besorgen, da man
angeblich sonst keinen Ton aufnehmen könne. Das kann ich mir nicht
vorstellen.
Es muss doch möglich sein, das Mikrofon-Signal der Kamera
durchzuschleifen...?

Kennt jemand so einen "Grabster" und kann mir etwas mehr dazu sagen?

Liebe Grüße,
Andreas




Antwort von Bernd Daene:

Andreas Wenzke schrieb:
> ...
> Das finde ich in der Form aber nicht so gut, denn, so wie ich das
> verstanden habe, bietet seine Kamera doch digitale Daten. Das Gerät will
> aber analoge haben, also dürfte es ja einen Qualitätsverlust geben.

Davon ist stark auszugehen. Zumal sich der gemeinsame Nenner der
Analoganschlüsse von Kamera und Grabberbox auf CompositeComposite im Glossar erklärt beschränken
dürfte. Und die HD-Auflösung der Kamera ist auf diesem Wege natürlich
auch nicht zugänglich. Aber wenn es wirklich nur ums Zeitsparen geht
und nicht um die Qualität, kann er es natürlich so machen.

> Es muss doch möglich sein, das Mikrofon-Signal der Kamera
> durchzuschleifen...?

Die Audiostecker des "AV-Kabels", das bei der Kamera dabei war,
müssen natürlich in die Audiobuchsen der Box. Zumindest im
Wiedergabemodus der Kamera sollte da ein Ton kommen. Falls nicht,
mit einer anderen Quelle probieren, evtl. Treiberinstallation
prüfen. Falls ja, kann es natürlich sein, dass die Kamera den Ton
im Live-Modus aus irgendwelchen Gründen stummschaltet.

Bernd




Antwort von Ralf- D. Grobe:

Andreas Wenzke wrote:
> Hallo NG!
- nip -

> Es muss doch möglich sein, das Mikrofon-Signal der Kamera
> durchzuschleifen...?

Nein, das Ding hat keinen Audioeingang. Es ist ein reiner Videograbber.
Und mit Mikrofon über Soundcard eingeschleift bekommst Du den herrlichsten
"Versatz" zwischen Bild und Ton.

> Kennt jemand so einen "Grabster" und kann mir etwas mehr dazu sagen?
>
Leider ja. Ich hab' das Ding :D
Vergiß es. Das Ding macht kein Hardware-Encoding, sondern ballert ein
unkomprimiertes avi raus, da kommst Du u.U. auf 1GB/min.
Einen Digital-Camcorder analog zu capturen macht auch nur dann Sinn, wenn
die digitalen "Anschlüsse" alle kaputt sind. Der Qualitätsverlust ist enorm.
Der Grabster ist allerdings ganz gut brauchbar, wenn man einen alten
Analog-Camcorder einschleifen will, z.B. als Webcam.

Gruß
Ralf







Antwort von Jürgen He:

Andreas Wenzke schrieb:
> Ein Bekannter von mir hat eine Kamera "JVC Everio GZ ",
> "HDD 30 GB".
>
> Er überträgt nun regelmäßig die Daten per USB auf seinen Laptop (;als
> MOD-Datei) und wandelt sie dort in ein komprimiertes Format.

Wenn man sich die Daten einer solchen Kamera anschaut
(;http://jdl.jvc-europe.com/site/de/gz-hd7/spec.html), dann sieht man,
dass die Aufnahmeformate "Video: MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt TS" und "Audio: MPEG-1 Layer2"
sind. Das sind schon komprimierte digitale Formate und er sollte das
Handbuch zu Rate ziehen, um sich darüber zu informieren, wie er den TS
(;Transportstream) 1:1 auf seinen Computer bekommt und mit welchem
Programm er diesen zu "MPEG-2 PS" (;Programmstream) oder in "MPEG2-Video
ES" und "MPEG-1 LayerLayer im Glossar erklärt 2 Audio ES" umpacken kann (;ES = Elementarstrem),
um es ggf. weiter verarbeiten zu können. Damit behält er die
originalqualität der Aufnahmen.

Schon der jetzige Weg scheint über Neuencodierung (;und damit
verbundenenen Qualitätsverlusten) zu gehen. Der Weg über die Grabster
Box ist aber völlig absurd.

Gruß, Jürgen





Antwort von Jürgen He:

Ralf- D. Grobe schrieb:
> Nein, das Ding hat keinen Audioeingang. Es ist ein reiner
> Videograbber.

Das stellt sich auf der Webseite aber anders dar:
"Analoge Eingänge: CompositeComposite im Glossar erklärt (;Cinch) und S-Video, Stereo Audio (;Cinch)"
(;http://www.terratec.net/de/produkte/technische-daten/produkte technische daten de 3313.html)

Gruß, Jürgen





Antwort von Ralf- D. Grobe:

Jürgen He wrote:
> Ralf- D. Grobe schrieb:
>> Nein, das Ding hat keinen Audioeingang. Es ist ein reiner
>> Videograbber.
>
> Das stellt sich auf der Webseite aber anders dar:
> "Analoge Eingänge: CompositeComposite im Glossar erklärt (;Cinch) und S-Video, Stereo Audio
> (;Cinch)"
> (;http://www.terratec.net/de/produkte/technische-daten/produkte technische daten de 3313.html)
>
> Gruß, Jürgen

Hmm ja, 'tschuldigung... es gibt dero mehrere.
Ich hab' den "Grabster AV150", der sieht auch anders aus.
Taugt halt noch weniger ;-)

Tschö
Ralf





Antwort von Jens Dorn:

Andreas Wenzke wrote:
> Hallo NG!
>
> Ein Bekannter von mir hat eine Kamera "JVC Everio GZ ",
> "HDD 30 GB".
>
> Er überträgt nun regelmäßig die Daten per USB auf seinen Laptop (;als
> MOD-Datei) und wandelt sie dort in ein komprimiertes Format.
> Das dauert immer recht lange und die Rohdaten belegen auch enorm viel
> Platz auf der Platte.

Die Überspielung der Daten auf den Rechner kann schon bissel dauern. Bei
mir 14MB/s. Sonst geht mein USB schneller - sagen wir um 18-20MB/s. Ich
würde das nicht mit der Everio-Software machen. Die Backups dauern ewig!

Mit der dazugehörigen Software Cyberlink PowerDirector Express kann man
dann seine Filmstückchen (;MOD) zu einem Film "zusammennähen". Wenn als
Ausgabeformat mpeg2 gewählt wird, wird nicht neu gerendert. Ein
1stündiger Film ist in 10min (;je nach CPU) fertig. Die Quali ist
unverändert. Ich nehme bei der Aufnahme die Qualität "fein" - also
geringste Kompression. Das ist nahe an der Quali einer DVD. Das
Ausgabeformat ist dann mpg mit DolbyDigital-Ton. Die Datei kann dann mit
z. B. TMPGEnc DVD Author zur DVD weiterberarbeitet werden.

Gruss Jens

--
Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.
http://www.jens-dorn.de





Antwort von Andreas Wenzke:

Hallo NG!

Schon mal danke für die Antworten.

Ich hatte neulich nur mit der Frau meines Bekannten sprechen können, nun
ihn selber:
Also, es geht nicht so sehr darum, Zeit beim Komprimieren zu sparen,
sondern hauptsächlich ist das Mikro der Kamera wohl einfach grottenhaft
schlecht.

Der Grabber soll nun einfach dazu dienen, ein vernünftiges Audiosignal
zu liefern. Also Kamera ordentliches Mikro an Grabber, Grabber an PC.
Aufgenommen wird eh immer "stationär".

Was für ein Mikro sollte man da denn am besten nehmen?

Liebe Grüße,
Andreas




Antwort von Wolfgang Hauser:

Andreas Wenzke schrieb:

>sondern hauptsächlich ist das Mikro der Kamera wohl einfach =
grottenhaft
>schlecht.
>
>Der Grabber soll nun einfach dazu dienen, ein vernünftiges Audiosignal
>zu liefern. Also Kamera ordentliches Mikro an Grabber, Grabber an PC.
>Aufgenommen wird eh immer "stationär".

Dann wäre ein Camcorder mit Anschlußmöglichkeit für ein externes
Mikrofon sinnvoller. Insbesondere auch, weil Grabberkistchen
normalerweise für Audio einen Line-Eingang haben, Mikrofone also gar
nicht direkt daran passen.




Antwort von Andreas Wenzke:

Wolfgang Hauser schrieb:
>> Der Grabber soll nun einfach dazu dienen, ein vernünftiges Audiosignal
>> zu liefern. Also Kamera ordentliches Mikro an Grabber, Grabber an PC.
>> Aufgenommen wird eh immer "stationär".
>
> Dann wäre ein Camcorder mit Anschlußmöglichkeit für ein externes
> Mikrofon sinnvoller.

Mein Bekannter hat nun dieses Kästchen leider schon gekauft und wohl
auch schon so lange, dass man das nicht mehr umtauschen kann.
Denke allerdings, dass das ihn günstiger kommt; wie gesagt, er nimmt eh
ohnehin nur stationär auf.

> Insbesondere auch, weil Grabberkistchen
> normalerweise für Audio einen Line-Eingang haben, Mikrofone also gar
> nicht direkt daran passen.

Oh. Was heißt das? Dass nur Aktivmikrofone gehen? Dass wir noch einen
Vorverstärker organisieren müssen?
Kenne mich mit Audio-/Video-Technik leider nicht aus, bin eigentlich
eher der Software-Mensch.

Liebe Grüße,
Andreas




Antwort von Wolfgang Hauser:

Andreas Wenzke schrieb:

>Wolfgang Hauser schrieb:
>>> Der Grabber soll nun einfach dazu dienen, ein vernünftiges =
Audiosignal
>>> zu liefern. Also Kamera ordentliches Mikro an Grabber, Grabber an =
PC.
>>> Aufgenommen wird eh immer "stationär".
>>
>> Dann wäre ein Camcorder mit Anschlußmöglichkeit für ein =
externes
>> Mikrofon sinnvoller.
>
>Mein Bekannter hat nun dieses Kästchen leider schon gekauft und wohl
>auch schon so lange, dass man das nicht mehr umtauschen kann.
>Denke allerdings, dass das ihn günstiger kommt;

Man könnte es z.B. bei eBay verkaufen. Aktueller Technikkram erzielt
dort meist gute Preise.

>> Insbesondere auch, weil Grabberkistchen
>> normalerweise für Audio einen Line-Eingang haben, Mikrofone also gar
>> nicht direkt daran passen.
>
>Oh. Was heißt das? Dass nur Aktivmikrofone gehen? Dass wir noch einen
>Vorverstärker organisieren müssen?

Vorverstärker. Also noch eine Kiste mehr.




Antwort von Andreas Wenzke:

Wolfgang Hauser schrieb:
>>> Insbesondere auch, weil Grabberkistchen
>>> normalerweise für Audio einen Line-Eingang haben, Mikrofone also gar
>>> nicht direkt daran passen.
>> Oh. Was heißt das? Dass nur Aktivmikrofone gehen? Dass wir noch einen
>> Vorverstärker organisieren müssen?
>
> Vorverstärker. Also noch eine Kiste mehr.

Und was wäre mit einem Aktivmikrofon? Hat das den Vorverstärker nicht
schon eingebaut?

Liebe Grüße,
Andreas




Antwort von Bernd Daene:

Andreas Wenzke schrieb:
> ...
> Oh. Was heißt das? Dass nur Aktivmikrofone gehen? Dass wir noch einen
> Vorverstärker organisieren müssen?

Ich habe die verstümmelte Typenbezeichnung der Kamera mal als
"GZ-HD30EX" gedeutet. Diese hat laut Online-Datenblatt einen
Anschluss für ein externes Mikrofon, wobei über geeignete
Mikrofontypen allerdings nix weiter dabei steht.

Zum Anschluss direkt an die Box müsste es sicherlich ein Mikrofon
mit eigener Stromversorgung sein.

> Mein Bekannter hat nun dieses Kästchen leider schon gekauft und wohl
> auch schon so lange, dass man das nicht mehr umtauschen kann.

Die eigentliche Fehlinvestition ist mE die HDTV-fähige Kamera, die
in dieser Konfiguration anscheinend dazu verdammt ist, ausschließlich
Standardauflösung behelfsmäßig über Composite-Ausgang auszuliefern.

Bernd




Antwort von Andreas Wenzke:

Bernd Daene schrieb:
> Ich habe die verstümmelte Typenbezeichnung der Kamera mal als
> "GZ-HD30EX" gedeutet. Diese hat laut Online-Datenblatt einen
> Anschluss für ein externes Mikrofon, wobei über geeignete
> Mikrofontypen allerdings nix weiter dabei steht.

Habe meinen Bekannten gefragt, die Version mit Mikrofon-Eingang wäre
wohl fast doppelt so teuer gewesen, er hat die ohne.

> Zum Anschluss direkt an die Box müsste es sicherlich ein Mikrofon
> mit eigener Stromversorgung sein.

Also ein Aktivmikrofon mit eingebautem Vorverstärker?

Liebe Grüße,
Andreas




Antwort von Bernd Daene:

Andreas Wenzke schrieb:
> ...
> Also ein Aktivmikrofon mit eingebautem Vorverstärker?

Ja klar, und zwar mit eigener Batterie (;es gibt nämlich auch welche mit
Fernspeisung über die Mikrofonleitung). Allerdings kann ich dir keinen
konkreten Typ nennen. Ein Adapter von Klinke auf Cinch wird sicher auch
nötig sein.

Bernd




Antwort von Bernd Nomi:

Bernd Daene schrieb:
> Andreas Wenzke schrieb:
>> ...
>> Also ein Aktivmikrofon mit eingebautem Vorverstärker?
>
> Ja klar, und zwar mit eigener Batterie (;es gibt nämlich auch welche mit
> Fernspeisung über die Mikrofonleitung). Allerdings kann ich dir keinen
> konkreten Typ nennen. Ein Adapter von Klinke auf Cinch wird sicher auch
> nötig sein.

Vorsicht, ausprobieren und nicht am falschen Ende sparen. Die
Aktivmikrofone sind sehr anfällig was Körperschall und Wind angeht. Für
geeignete Halterungen und Windschutz muss man richtig viel Geld
ausgeben, oft mehr als fürs Mike selbst




Antwort von Jens Dorn:

Andreas Wenzke wrote:
> Also, es geht nicht so sehr darum, Zeit beim Komprimieren zu sparen,
> sondern hauptsächlich ist das Mikro der Kamera wohl einfach
> grottenhaft schlecht.
>
Das ist sicher die geeignete Stelle den Kameratyp nachzuliefern.
Ich selbst habe eine Everio GZ-331 mit 30GB HDD - also nahe an der
verstümmelten Bezeichnung.
Da in meiner Band zu einer Probe mal das Aufzeichnungsgerät defekt war,
hatte ich mich mit eben dieser Kamera beholfen. Die Qualität war mehr
als nur passabel - übertraf alle unsere Erwartungen. Lediglich die
Lautstärke meiner Band im Probenraum war nicht ganz für die
Eingangsempfindlichkeit geeignet. Natürlich ist unser ZoomZoom im Glossar erklärt H2 besser,
aber es ging.
Nun neige ich zu der kühnen Behauptung, dass die Ansprüche des Bekannten
sehr viel höher sind, als er beim Kauf eines 350-Euro-Artikel erwarten
kann ODER er hat die Einstellungen falsch gewählt. Im Handbuch steht
natürlich etwas dazu:
Ich hole es jetzt nicht raus - Faulheit wird nicht unterstützt.
Die Autioquali hängt an der Videoquali. Die 2 höchsten Einstellungen
gewähren Audio mit 383kbits, die normale nur 128 und die letzte weiß ich
jetzt nicht. Darüberhinaus kann man einen Windfilter ein- und
ausschalten.

Gruss Jens

--
Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.
http://www.jens-dorn.de





Antwort von Andreas Wenzke:

Jens Dorn schrieb:
> Nun neige ich zu der kühnen Behauptung, dass die Ansprüche des Bekannten
> sehr viel höher sind, als er beim Kauf eines 350-Euro-Artikel erwarten
> kann ODER er hat die Einstellungen falsch gewählt.

Windfilter & Co. werden nicht benötigt, die Videoqualität ist
anscheinend ausreichend.
Es geht um Seminarmitschnitte, die Kamera ist ca. 5m vom Vortragenden
entfernt. Anscheinend ist das zu weit.

Ein Windfilter wird nicht benötigt, ist ja alles drinnen.

Liebe Grüße,
Andreas




Antwort von Jens Dorn:

Andreas Wenzke wrote:
> Jens Dorn schrieb:
>> Nun neige ich zu der kühnen Behauptung, dass die Ansprüche des
>> Bekannten sehr viel höher sind, als er beim Kauf eines
>> 350-Euro-Artikel erwarten kann ODER er hat die Einstellungen falsch
>> gewählt.
>
> Windfilter & Co. werden nicht benötigt, die Videoqualität ist
> anscheinend ausreichend.
> Es geht um Seminarmitschnitte, die Kamera ist ca. 5m vom Vortragenden
> entfernt. Anscheinend ist das zu weit.

Dann kann es der Bekannte mit dem ZoomZoom im Glossar erklärt H2 oder ein anderer Audiorecorder
gut bewerkstelligen.
http://www.thomann.de/de/zoom h2.htm?sidpc3c943e15f01027b3ca7ccd2986eba

Mit etwas Übung läßt sich womöglich der Ton vom Recoder zum Video
zusammenschneiden. Da sind 4 Mikrofone drin, die man bedürfnisgerecht
"ausrichten" kann. Also 2 für 90° oder 2 für 120° - die gleichzeitige
Verwendung von 4 Mikros ist für Rundumklang. Aufgenommen werden kann in
unkomprimierter CD-Qualität, 44100Hz oder in MP3 von 48-320bits/sek bzw.
VBR.

Gruss Jens

--
Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.
http://www.jens-dorn.de





Antwort von Andreas Wenzke:

Jens Dorn schrieb:
> Dann kann es der Bekannte mit dem ZoomZoom im Glossar erklärt H2 oder ein anderer Audiorecorder
> gut bewerkstelligen.

Er hat so ein kleines Ding, in blau. Keine Ahnung, was für ein Modell
das ist.
Damit macht er einen Audio-Mitschnitt, der auch so halbwegs ok ist.

Ich könnte mir aber umgekehrt vorstellen, dass man vielleicht auf dieses
kleine Ding verzichten kann, wenn man jetzt ein "richtiges" Mikro kauft.

> Mit etwas Übung läßt sich womöglich der Ton vom Recoder zum Video
> zusammenschneiden.

Ich denke, das würde zu viel Aufwand bedeuten. Ton und Video werden ja
nicht exakt gleichzeitig gestartet, d.h. man müsste immer manuell
nachbearbeiten, das stelle ich mir extrem schwierig und zeitaufwendig
vor, zumal es ja Pausen im Seminar gibt.

Liebe Grüße,
Andreas





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