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Ich werd noch meschugge mit Blender



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Frage von Frank Glencairn:


Okay, ich hab ja vor ein paar Wochen angefangen mich in Blender rein zu arbeiten (nach über 20 Jahren C4D).

Das UI ist mittlerweile deutlich besser als noch vor ein paar Jahren, aber immer noch völlig unübersichtlich.
Die Funktionen sind über zig Dialoge verstreut - die Abhängigkeiten weitgehend unklar (und ja wahrscheinlich hab ich vieles noch nicht kapiert).

Ich hab zum Anfang mal versucht einen Stoffhasen den ich seit meiner Jugend habe nachzubauen, und zu animieren.

untitled.jpg

Das Modeling ging noch halbwegs, aber schon beim ersten Licht war Schluß. Ich bekomm mit Eevee einfach keine vernünftigen weichen Schatten hin, egal was ich einstelle.

Bei den Bones bin ich gegen die nächste Wand gelaufen.
Einfaches Human Rig rein geladen, positioniert aber bei der Funktion die automatisch KI mit Anfassern herstellt, hab ich immer die Meldung bekommen, Bone Nr.4 sei nicht verbunden (obwohl es das definitiv war, und auch funktioniert hat).
Nach dem ich dann ungefähr 5 mal das selbe gemacht hatte ging's dann irgendwann ohne Fehlermeldung, konnte das Rig aber nicht bewegen. Wahrscheinlich war ich in einem falschen der (gefühlt) 2000 Modes.

Heute Morgen hab ich's mit Motion Tracking versucht - grandios gescheitert.
Selbes Material in AE geschmissen - Perfektes Tracking auf Knopfdruck, nach C4D exportiert - läuft 1A.

Dummerweise bekomm ich das nicht in Blender importiert.

Eine weitere halbe Stunde hab ich mit dem Versuch verbracht einen shadow catcher zu erstellen.
Ich war 100%ig sicher die Funktion gesehen zu haben. Nachdem ich dann nochmal einige Tuts angeschaut habe, war klar, gibt's nur wenn man im Cycles Mode ist - Aaaahhhrgh!

Fazit nach einigen Wochen: Blender macht mich meschugge.

Ich weiß daß das alles irgendwie geht - sieht man ja auf YT und den einschlägigen Seiten. Aber selbst mit dem neuen UI ist das immer noch ein major PITA und selbst wenn man die Tutorials der Cracks anschaut, enorm umständlich, selbst für relativ einfache Sachen, für die ich in C4D nur Minuten brauche.

So cool Eevee auf den ersten Blick wirkt, wenn's drauf ankommt braucht man doch Cycles, weil Eevee dann doch hinten und vorne nicht reicht. Da kann ich dann auch gleich auf C4D bleiben und Redshift nehmen.

Zum Beispiel ne einfache Kaffeetasse. Zylinder aushöhlen, Donut (Torus) halbieren und als Henkel dran - fertig. Ich hab ums verrecken in keiner der Einstellungen des Donut ne Funktion gefunden, den Durchmesser zu ändern. Gibt's sicher irgendwo. Aber daß jemand, der seit über 2 Jahrzehnten 3D in verschiedenen Programmen macht, nach ner halben Stunde alles durchklicken, die Funktion nicht finden kann, spricht nicht gerade für das UI.

Das einzige was auf Anhieb gut funktioniert hat war der Sculpting Mode, da kann ich Blender wenigstens als gratis Mudbox oder Zbrush Ersatz nehmen.



Antwort von Framerate25:

Die erste Frage, welche sich mir auftat - warum Blender wenn man Zugang zu C4D &co hat? 🧐
(Keine Sorge - retorische Schlaumeierfrage)

Blender ist die Wahl zwischen Pest und Colera.
Einerseits richtig gut, andererseits ... nuja, Du hast es ja beschrieben.
Für mich konnte ich feststellen, die Einarbeitung dauert lange, wird aber nachher belohnt. Dennoch bleibt ein Für und Wider.
Irgendwie auch klar, wenn man sieht wie Blender entwickelt und gepflegt wird. Da sind Kompromisse Rahmenbedingung.

Aber eben dennoch "Free". Daher, für mich gültig- love it or leave it.

Der Hase ist jedenfalls ne coole Socke 😎



Antwort von roki100:

Wahrscheinlich war ich in einem falschen der (gefühlt) 2000 Modes.

Bis der Stoffhase fertig war, hast Du bestimmt mindest 2000x geflucht.... :)

Aber ehrlich gesagt ist Blender ziemlich cool (mit Addons) wenn man weiß wo was ist und auch wie man es macht. Ich zumindest komme damit aber auch nicht klar... es fehlt mir einfach die Zeit.








Antwort von Frank Glencairn:


Die erste Frage, welche sich mir auftat - warum Blender wenn man Zugang zu C4D &co hat? 🧐
(Keine Sorge - retorische Schlaumeierfrage)

Weil ich einfach mal wieder was neues lernen wollte :-)
Was man so an Ergebnissen sieht ist ja wirklich cool, hätte ich gewußt das der Weg dahin mit 4 Letter Words gepflastert ist, hätte ich es wahrscheinlich gelassen.

Hab den Hasen (just because) jetzt innerhalb einer Stunde in C4D mit einem funktionierenden KI Rig versehen, animiert und ein Shadowcatcher war auch kein Problem :-)



Antwort von roki100:

Übrigens, soft shadows war immer ein Problem in Verbindung mit OpenGL/PBR/in Blender EEVEE. Das selbe Problem kennst Du vll. von BMD Fusion - soft shadow funktioniert da nicht in OpenGL (GPU) Renderer sondern nur mit (CPU) Software Renderer.

In UE4 haben die das aber schon sehr gut hinbekommen.



Antwort von roki100:

Bildschirmfoto 2020-06-14 um 22.21.50.png

und auf die schnelle ein bisschen cinematisch ;)

Bildschirmfoto 2020-06-14 um 23.17.12.png

Ja, schön, nur kann man mit Blender nicht normal arbeiten, es hat sich mindestens 50x aufgehängt, Partikelsystem finde ich zum kotzen - ein einfaches fade in/out gibt es nicht als Regler für normal denkende Menschen, sondern nur mit Tricks über Nodes und auch da funktioniert es nicht.

Es liegt aber wahrscheinlich wiedermal an MacOS. Unter Linux muss ich irgendwann mal ausprobieren wenn ich zeit habe (wird höchstwahrscheinlich besser laufen). Zuerst wird aber das Projekt unter MacOS (hoffentlich) zu ende gebracht.



Antwort von roki100:

https://youtu.be/PrblU9SbOYY

klar, mit nem Fairchild Sensor würde das natürlich viel besser aussehen ;)



Antwort von TheBubble:


Was man so an Ergebnissen sieht ist ja wirklich cool, hätte ich gewußt das der Weg dahin mit 4 Letter Words gepflastert ist, hätte ich es wahrscheinlich gelassen.

Hab den Hasen (just because) jetzt innerhalb einer Stunde in C4D mit einem funktionierenden KI Rig versehen, animiert und ein Shadowcatcher war auch kein Problem :-)

C4D ist intuitiv, aber um wirklich viel herauszuholen, muss man sich auch einarbeiten. Das neue GUI von Blender ist schon eine große Verbesserung, vorher war es ohne Tutorial fast unbenutzbar.

Mein Gefühl sagt, dass Blender ernstzunehmen ist. Es wird viel umgesetzt, was sich Nutzer wünschen. Es wird sich vermutlich in den nächsten Jahren einiges in Bereichen, die für die Spieleentwicklung relevant sind, tun. Jeder kann es anpassen. Und es ist kostengünstig, wodurch es eine große Nutzerbasis erreicht, während die Mitbewerber doch recht teuer in Anschaffung und Unterhalt (wie durch häufige kostenpflichtige Updates) sind.



Antwort von Framerate25:

Mit Blender kann schon einiges erreicht werden. Aber wer nach professionellen Content strebt...sicher.

Das grundsätzliche Problem ist die Ausarbeitung und das Zentrum der Weiterentwicklung - was es bis jetzt so nicht gibt. Alle Renderengines zu "uni", die Functions und Protokolle für Modifieres zu indifferent.
Blender kann gute Ergebnisse liefern, dennoch bleibt es ein langer Weg, "Bezahlsoftware" ebenbürtig zu sein. (Schon garnicht ohne teure Plugins). Leider.



Antwort von TheBubble:


Mit Blender kann schon einiges erreicht werden. Aber wer nach professionellen Content strebt...sicher.

Große Hersteller von Spielen wollen Blender unterstützen und als neues primäres Werkzeug in ihre Content-Pipelines integrieren. Klar, aus dieser Zielgruppe ist vermutlich niemand wirklich an Rendering-Ergebnissen interessiert, sondern eher an anderen Möglichkeiten. Aber einem guten UI dürfte auch dort niemand abgeneigt sein.

Das dürfte Blender einen weiteren Schwung geben und auch andere Bereiche des Programms könnten profitieren.

Blender kann gute Ergebnisse liefern, dennoch bleibt es ein langer Weg, "Bezahlsoftware" ebenbürtig zu sein. (Schon garnicht ohne teure Plugins). Leider.

Ich vermute der Push in Richtung Blender erfolgt auch deswegen, weil Bezahlsoftware einerseits den Preisbogen und den mit den Lizenzen verbundenen Verwaltungsaufwand überspannt hat und andererseits sich nicht mit der gewünschten Agilität in die Richtung entwickelt, die man sich wünscht. Bei Blender kann man, die entsprechenden Möglichkeiten vorausgesetzt, selbst nachhelfen ohne von Null beginnen zu müssen.

Ich bin gespannt, wie die Entwicklung weitergeht. Ich hätte jedenfalls nicht mit Sicherheit damit gerechnet, dass sich Blender zu dem verbessert, was es inzwischen ist.

Wer neu einsteigt dürfte sich inzwischen genau überlegen, ob er mit Blender beginnt oder eines der teuren Packages erwirbt. Die sich daran anschließende Frage dürfte sein, ob so jemand noch einmal umsteigt.



Antwort von roki100:


Blender kann gute Ergebnisse liefern, dennoch bleibt es ein langer Weg, "Bezahlsoftware" ebenbürtig zu sein. (Schon garnicht ohne teure Plugins). Leider.

Blender kann sich schon mit Bezahlsoftware messen. OpenSource bedeutet eben nicht = schlechter. Das war leider immer so ein Problem bei Leuten die meinen, was nichts kostet hat keinen wert (oder ähnlich) - das kann man über OpenSource eben nicht behaupten. OpenSource bedeutet u.a. das alle mitentwickeln können. Source ist frei und wer mitmachen will und coden kann, kann sich einschalten. Dies bedeutet wiederum, dass mehr Beteiligte bei der Entwicklung dabei sind (die auch durch die Erfahrung, darauf spezialisiert sein sind/werden), als nur ein paar Mitarbeiter (die eben schon Erfahrung haben und darauf spezialisiert sind...).
Nun wird Blender auch finanziell unterstützt, was eine zusätzliche Motivation für Profi Entwickler ist. Seit dem, hat sich ja die GUI uvm. verbessert.

Es kommt auch drauf an, auf welchem Betriebsystem Blender eingesetzt wird. Mit Linux (Archlinux) habe ich auch etwas erstellt und kein einzigen Absturz oder Hänger gehabt. Läuft wie Butter...

Man muss eben lernen wie man Blender bedient und als Anfänger ist es eben etwas anders. Hat man es aber verstanden, wird man m.M. gleichzeitig auch verstehen, warum einige Funktionen per Tasten aufrufbar/bedienbar besser ist, als irgendwelche Buttons zu bedienen - Buttons die man in Blender ja nicht leicht oder garnicht findet.



Antwort von Framerate25:



Blender kann gute Ergebnisse liefern, dennoch bleibt es ein langer Weg, "Bezahlsoftware" ebenbürtig zu sein. (Schon garnicht ohne teure Plugins). Leider.

Blender kann sich schon mit Bezahlsoftware messen. OpenSource bedeutet eben nicht = schlechter. Das war leider immer so ein Problem bei Leuten die meinen, was nichts kostet hat keinen wert (oder ähnlich) - das kann man über OpenSource eben nicht behaupten. OpenSource bedeutet u.a. das alle mitentwickeln können. Source ist frei und wer mitmachen will und coden kann, kann sich einschalten. Dies bedeutet wiederum, dass mehr Beteiligte bei der Entwicklung dabei sind (die auch durch die Erfahrung, darauf spezialisiert sein sind/werden), als nur ein paar Mitarbeiter (die eben schon Erfahrung haben und darauf spezialisiert sind...).
Nun wird Blender auch finanziell unterstützt, was eine zusätzliche Motivation für Profi Entwickler ist. Seit dem, hat sich ja die GUI uvm. verbessert.

Es kommt auch drauf an, auf welchem Betriebsystem Blender eingesetzt wird. Mit Linux (Archlinux) habe ich auch etwas erstellt und kein einzigen Absturz oder Hänger gehabt. Läuft wie Butter...

Man muss eben lernen wie man Blender bedient und als Anfänger ist es eben etwas anders. Hat man es aber verstanden, wird man m.M. gleichzeitig auch verstehen, warum einige Funktionen per Tasten aufrufbar/bedienbar besser ist, als irgendwelche Buttons zu bedienen - Buttons die man in Blender ja nicht leicht oder garnicht findet.

Die Ansicht ist in ambitionierter Hinsicht nachvollziehbar Roki.
Aber sicherlich ist es "geplant" und theoretisch in trocknen Tüchern, das Blender mehr Anteile in Segmenten erntet, welche eine Weiterentwicklung garantieren.
Die Spielehersteller und auch Steam wirds bestimmt freuen.
Allerdings würde ich jetzt nicht meinen letzten Penny drauf wetten, das Blender open bleibt.
Sollte ich recht haben, und ich hoffe ich täusche mich, wissen wir ja alle was das zur Konsequenz hat. ;)








Antwort von rdcl:



Mit Blender kann schon einiges erreicht werden. Aber wer nach professionellen Content strebt...sicher.

Große Hersteller von Spielen wollen Blender unterstützen und als neues primäres Werkzeug in ihre Content-Pipelines integrieren. Klar, aus dieser Zielgruppe ist vermutlich niemand wirklich an Rendering-Ergebnissen interessiert, sondern eher an anderen Möglichkeiten. Aber einem guten UI dürfte auch dort niemand abgeneigt sein.

Das dürfte Blender einen weiteren Schwung geben und auch andere Bereiche des Programms könnten profitieren.

Blender kann gute Ergebnisse liefern, dennoch bleibt es ein langer Weg, "Bezahlsoftware" ebenbürtig zu sein. (Schon garnicht ohne teure Plugins). Leider.

Ich vermute der Push in Richtung Blender erfolgt auch deswegen, weil Bezahlsoftware einerseits den Preisbogen und den mit den Lizenzen verbundenen Verwaltungsaufwand überspannt hat und andererseits sich nicht mit der gewünschten Agilität in die Richtung entwickelt, die man sich wünscht. Bei Blender kann man, die entsprechenden Möglichkeiten vorausgesetzt, selbst nachhelfen ohne von Null beginnen zu müssen.

Ich bin gespannt, wie die Entwicklung weitergeht. Ich hätte jedenfalls nicht mit Sicherheit damit gerechnet, dass sich Blender zu dem verbessert, was es inzwischen ist.

Wer neu einsteigt dürfte sich inzwischen genau überlegen, ob er mit Blender beginnt oder eines der teuren Packages erwirbt. Die sich daran anschließende Frage dürfte sein, ob so jemand noch einmal umsteigt.

Welche großen Spielehersteller sind das denn?



Antwort von roki100:


Allerdings würde ich jetzt nicht meinen letzten Penny drauf wetten, das Blender open bleibt.
Sollte ich recht haben, und ich hoffe ich täusche mich, wissen wir ja alle was das zur Konsequenz hat. ;)

Bleibt alles open. :)



Antwort von Funless:



Große Hersteller von Spielen wollen Blender unterstützen und als neues primäres Werkzeug in ihre Content-Pipelines integrieren. Klar, aus dieser Zielgruppe ist vermutlich niemand wirklich an Rendering-Ergebnissen interessiert, sondern eher an anderen Möglichkeiten. Aber einem guten UI dürfte auch dort niemand abgeneigt sein.

Das dürfte Blender einen weiteren Schwung geben und auch andere Bereiche des Programms könnten profitieren.

Ich vermute der Push in Richtung Blender erfolgt auch deswegen, weil Bezahlsoftware einerseits den Preisbogen und den mit den Lizenzen verbundenen Verwaltungsaufwand überspannt hat und andererseits sich nicht mit der gewünschten Agilität in die Richtung entwickelt, die man sich wünscht. Bei Blender kann man, die entsprechenden Möglichkeiten vorausgesetzt, selbst nachhelfen ohne von Null beginnen zu müssen.

Ich bin gespannt, wie die Entwicklung weitergeht. Ich hätte jedenfalls nicht mit Sicherheit damit gerechnet, dass sich Blender zu dem verbessert, was es inzwischen ist.

Wer neu einsteigt dürfte sich inzwischen genau überlegen, ob er mit Blender beginnt oder eines der teuren Packages erwirbt. Die sich daran anschließende Frage dürfte sein, ob so jemand noch einmal umsteigt.

Welche großen Spielehersteller sind das denn?

Das würde ich auch gerne wissen welche großen Spielehersteller das sein sollen.



Antwort von TheBubble:



Welche großen Spielehersteller sind das denn?

Das würde ich auch gerne wissen welche großen Spielehersteller das sein sollen.

Quellen:
https://www.blender.org/press/epic-game ... megagrant/
https://www.blender.org/press/ubisoft-j ... ment-fund/
https://www.golem.de/news/3d-grafiksuit ... 42585.html
https://www.golem.de/news/3d-grafiksuit ... 42715.html
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 77414.html
https://fund.blender.org/

Ein Interesse und Unterstützung aus der Spielewelt gibt es bereits seit einigen Jahren, hier ein Nachrichten-Artikel über eine Unterstützung durch Epic Games (Hersteller der Unreal Engine):
https://www.heise.de/developer/meldung/ ... 53383.html

Der Steam Workshop von Valve ist auch als Sponsor gelistet.

In einer Hinsicht möchte ich mich aber korrigieren: Als primäres Werkzeug soll Blender den Meldungen nach von Ubisoft Animation Studio eingesetzt werden. Das ist zwar ein Teil des großen Spieleherstellers, der aber, so wie ich es herauslese, Filme und keine Spiele herstellt.

Ich kann mir auch vorstellen, dass man dies als einen Test ansieht und den Einsatz bei Erfolg unter Umständen ausweitet.




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